Posts by Pile

    Murawski " Die Eroberung Pommerns durch die Rote Armee", erwähnt als eine Quelle die "Geschichte der 281 I.D."


    Gibt es das als Buch, oder kann mir einer eine genauere Quelleangabe machen.


    Danke und Gruß
    Stefan

    Und im Murawski heißt es:


    „Das AOK. hatte lt. Lagekarte vom 3. März den Stab des LV.A.K. auf einen Gefechtsstand nach Stolp verlegt und ihm später dorthin die Reste der 549. Volks-Gren. Div. zugeführt.

    Stolp und Stolpmünde wurde am 8. März durch das LV.A.K. aufgegeben.“


    Stefan

    Heeresversuchsstelle Hillersleben (Gebundene Ausgabe)
    von Axel Turra


    · Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
    · Verlag: Nebel Verlag; Auflage: 1 (Februar 2007)
    · Sprache: Deutsch
    · ISBN-10: 3895554073
    · ISBN-13: 978-3895554070
    Im Jahre 1935 wurde in der Coblitz-Letzlinger Heide, unweit Magdeburg, im Auftrag der Wehrmacht der Versuchsschießplatz Hillersleben errichtet. In dem land- und forstwirtschaftlich recht bedeutungslosen Gebiet entstand innerhalb kurzer Zeit der zweitgrößte Versuchsplatz auf deutschem Territorium. Hillersleben diente dem Test und der Entwicklung von Objekten verschiedener Waffengattungen und Einheiten. Im Zentrum standen dabei Versuche der Feldartillerie und entsprechender Munition in Zuständigkeit der Waffenprüfungsinspektion 4. Späterhin fanden Versuchsanordnungen der Waffenprüfabteilung 11 mit Feststoff- und Flüssig-Treibstoff-Raketen (V1, V2) statt. Besonders spektakulär waren Anschuß und Erprobung des Rohrsystems des Eisenbahngeschützes "Dora". Weiterhin fanden Versuche zu Infanteriewaffen, insbesondere panzerbrechenden Typen, und infanteristischen Hindernissen sowie zu Minen und pioniermäßigen Sprengstoffen statt sowie zu neuartigen Waffensystemen und Projektilen, z. B. die "Hochdruck-Pumpen-Waffe", die "Luftdruck-Waffe", die "240-mm-Kanone" und die "strahlgetriebenen Tromsdorff-Projektile".


    Neue Auflage 2007
    Gruß Stefan

    Hinweis auf LV.Korps Stolp in


    Auszug aus : „Pommern 1945“ Helmut Lindenblatt


    Überstürzte Räumung von Schlawe, 6. März 1945


    ..In Schlawe sollten noch vor Beginn des bevorstehenden Feindangriffs alle Mütter mit kleinen Kindern vorsorglich evakuiert werden… Durch den plötzlichen Beginn des russischen Vorstoßes waren alle Marschrouten und Zielorte für die Evakuierung nicht mehr bekannt. Die meisten flüchteten in Richtung Stolp, einige setzten die Hoffung auf Abtransport über See und suchten Stolpmünde zu erreichen. „Am 6. März fuhren wir mit einem Treck von 30-35 Wagen nach Stolp hoch und fuhren das Dorf Paalow an. Die Nacht war unheimlich, in Richtung Schlawe war der Himmel hochrot erleuchtet. Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Stolpmünde. Aber wo wollten wir hin? Bald waren alle Strassen bei Peest und Pustamin bis an den Ort Thyn verstopft. Zwischendurch fliehende Soldaten, dazu Schneegestöber. Es blieb kein Entrinnen, nur noch die Ostsee. Wir bahnten uns den Weg und fuhren nach Pustamin zurück. In der Nacht zum 7. waren die Russen da.“


    Nach kurzem Schusswechsel in einigen Randgehöften zogen die Russen in den Morgenstunden des 7. März ungehindert in Schlawe ein und gingen unverzüglich in nordöstlicher Richtung weiter vor.


    Bei LV.Korps drückt Feind auf breiter Front beiderseits Schlawe auf Stolp. Spitzen haben (am 7.März nachm.) Zitzewitz und Kulsow erreicht.


    Der russische Vormarsch vollzog sich mit unerwartet großer Schnelligkeit, und es stand zu befürchten, dass er kaum noch irgendwo vor der östlichen Grenze Hinterpommerns zum Stehen gebracht werden konnte…“


    http://img485.imageshack.us/img485/4793/hinterpommernxt3.jpg


    So bliebt den Resten der 549.VGD hier , so wie es aussieht, nur die Flucht Richtung Osten, Lauenburg, Gotenhafen.
    Das war das einzige mal, das das LV.Korps (Reste der 549.VGD) in diesem Buch erwähnt wird
    Später wird die 549. VGD nochmals westlich Stettin erwähnt, das kommt dann später…


    Gruß Stefan

    Thorwald, Jürgen: „ Es begann an der Weichsel“
    ISBN 3-426-03092-6
    Steingrüben Verlag GmbH Stuttgart, 1979
    Knaur 3092


    Thorwald, Jürgen: „ Das Ende an der Elbe“
    ASIN B0000BOKZC
    Steingrüben Verlag GmbH Stuttgart,
    5.Auflage 1954


    Diese Bücher geben einen ersten guten, allgemeinen Überblick über die Geschehnisse an der Ostfront 1945,
    finde ich!
    Kann ich nur empfehlen!
    Gruß Stefan

    Moin,


    was verbirgt sich hinter dieser Nummer?
    Datum 19.6.41
    Und wo war diese Dienststelle?


    Hintergrund: In einem alten Kundenverzeichnis meiner Firma DELMAG (Baumaschinen-Rammgeräte zur Pfahlrammung) fand ich diesen Eintrag.


    Gruß Stefan

    Ich danke Dir!


    ich denke es war wohl ein psychologische Name für eine Stellung, so wie "Alamo-Stellung" bei den Amis.


    Interessant das es das schon im WK1 gab.


    Gruß aus Reutlingen
    Stefan

    ...weiterhin heißt zum LV.Korps,
    das aus Resten der 549.VGD und örtlichen Alarmeinheiten bestand


    5./6.März 1945
    ..."Um nicht angeschnitten zu werden, mußten nun alle Verbände des rechten Armeeflügels (LV.Korps, VII-Pz.Korps, XXXXVI.Pz.Korps, XXVII. Korps) und so auch die 227. Division über Karthaus und nördlich davon auf den Verteidigungsbereich Gotenhafen-Danzig zurückgenommen werden...


    ...Das Eisenbahn-Panzerzug-Regiment wurde mit Teilen des Pz.Jagdverbandes "Emil" dem LV.Korps unterstellt....


    ...Trennungslinie zwischen den Koprs am rechten Flügel der Armee:
    Zwischen LV.Korps und VII.Pz.Korps: Zollbrücke (VII.)-Nordrand Puddingen-Jatzingen (LV.)


    11.März 1945
    ...Außer den rückwärtigen Diensten von Armee, Festungsbereich Gotenhafen und Danzig. des LV.Korps,VII.Pz.Korps, XXXXVI.Pz.Korps, streben auch die bespannten oder motorissirten Einheiten der Divisionen , im ungeregelten Durcheinander von Westen nach Osten in den schützenden Bereich des äußeren Verteidigungsringes von Gotenhafen..."


    Quelle "Letzte Schlacht an der Ostfront" von Pantenius


    Gruß Stefan

    Im "Letzte Schlacht an der Ostfront" von Pantenius lese ich gerade


    XXIII. Korps und 2. Armee am 5./6. März


    "... Bei der 2. Armee insgesamt dauern die schweren Kämpfe an der West-und Südfront auf ganzer Breite in steigender Heftigkeit an.
    Beim neu hinzugetretenden LV.Korps im äußersten Nordwetsen, das bisher zur 3.Pz.Armee gehört hatte und nur aus Resten der 549.VGD und örtlichen Alarmeinheiten bestand, gingen Göritz und Neupark verloren, der Feind gewann den Südrand von Wusterwitz,Ballenthin ging verloren. Im Laufe des Tages trat die 19. russichen Armee zum Angriff an und erreichte die Linie Schglawe-Gumenz...."


    Bei der Beurteilung der Divisionen durch den OB 2.ARmee vom 9. März wird die 549. VGD nicht mehr geführt.


    Gruß Stefan

    Jan-Hendrik,


    ich kleiner Nichtmilitär....sorry muß noch mal nachhaken


    ...ist das was Du geschrieben hast, die Antwort auf meine Frage?


    Die Division Denecke wird am 1.3.1945 (bei Pyritz) in die 549.VGD umbenannt,

    obwohl noch Reste der 549.VGD bei Stolp stehen???


    Heißt das jetzt das die Reste der 549.VGD auf Danzig zugehen, und die neune Einheiten (Division Denecke) Richtung Brückenkopf Danzig.


    Gruß Stefan

    Jan -Hendrik,


    ich habe auch mal 2 Tage gestaunt und gelesen.
    Erklärst's mir bitte noch dann genau, was Du meist mit Stellvertretendes Generalkommando II,...


    In dem Tagebuch wird auch kurz Dein Voigt erwähnt, aber das siehste dann selber.


    Gruß Stefan

    Hallo Jan-Hendrik und alle Forumsmitglieder,


    1. Was sagste den dazu:
    http://img457.imageshack.us/im…egstagebuchdeneckeml7.jpg


    http://img457.imageshack.us/im…stagebuchdenecke2mkc4.jpg


    Da heißt es doch im Buch“ Die Eroberung Pommerns durch die Rote Armee“:
    „Das AOK hatte lt. Lagekarte vom 3. März den Stab des LV.A.K. auf einen Gefechtsstand nach Stolp verlegt und ihm später dorthin die Reste der 549.Volks-Grenadier.Div.zugeführt“


    Verstehst Du das, die Division Denecke die am 1.3.1945 bei Pyritz wird in die 549.VGD umbenannt, obwohl noch Reste bei der 2. Armee liegen


    http://img367.imageshack.us/im…029/hgweichsel1345js8.jpg


    Vielleicht wurde die Reste bei Stolp einer anderen Gruppe eingegliedert und der Divisionskommanduer Janck wurde dann mit seinem Stab Richtung Stettin berufen zu seiner neuen 549.VGD.


    2.
    http://img457.imageshack.us/im…esmeldung12mrz1945lc7.jpg


    Weiß jemand was in den Punkten 1 bis 10 bei den Tagesmeldungen gefragt ist.


    Danke und Gruß
    Stefan