Posts by Steinberg100

    Hallo und guten Abend,


    hier gab es mal einen längeren Austausch zur Frontbetreuung.



    Das Ensemble meines Großonkels waren die "Grillenfänger".


    Er war ein Schauspieler der auch nach dem Krieg auftrat.


    Das Fotoalbum ist voll mit Fotos auch bis zur britsichen Besatzung.


    Auf Wunsch stelle ich ein paar davon ein.


    Beste Grüße


    Boris

    Hallo in die Runde,


    ich meine die Lösung gefunden zu haben.


    In einem Internetbeitrag konnte ich zwei Fotos von Klosterkemper identifizieren. Hier klicken:


    Darauf konnte ich ein Muttermal unterhalb des linken Mundwinkels/ Lippe entdecken. R. Stegmann hat auf den Fotos kein Muttermal.


    Ich denke das linke Foto im Beitrag von EUMEX ist Bernhard Klosterkemper und das rechte Foto zeigt Rudolf Stegmann.


    Gruß

    Boris

    Hallo in die Runde,


    hier wird genau das Problem aufgezeigt.


    Das rechte Foto von R. Stegmann wird auf der Gravestoneseite als ihm zugehörig gezeigt.

    Das linke Bild wird weiter unten auf der gleichen Seite Oberst (später Generalmajor) Klosterkemper zugeordnet.


    Diese Misere ist schon schwierig zu lösen, weil alle (wir auch) immer von anderen abgeschrieben oder kopiert haben.


    Nur wer ist wer ?Vielleicht findet sich etwas über die zeitliche Zuordnung der Fotos.


    Stegmann war bei seinem Tod am 18.06.1944 bereits Generalleutnant. Klosterkemper zu dem Zeitpunkt erst/noch Oberst.


    Gruß

    Boris

    Moin in die Runde,

    ein entfernter Familienangehöriger ist Besatzungsmitglied des u.a. Minensuchboots gewesen und gefallen.


    Minensuchboot M 6 der 2. Minensuchflottille


    1.) Das Minensuchboot "M-6" wurde am 6. Juni 1939 in Stettin für die 1. Minensuch-Flottille in Dienst gestellt. Am 23. Oktober 1941 wurde das Boot vor Lorient durch einen Minentreffer versenkt. Dabei kamen 21 Mann der Besatzung ums Leben.

    2.) Adolf Hasselmann

    Geburtsdatum 10.01.1920

    Geburtsort -

    Todes-/Vermisstendatum 23.10.1941

    Todes-/Vermisstenort -

    Dienstgrad Matrose


    3.) Adolf Hermann Hasselmann

    Geburt 10 JAN 1921 • Oldenburg, Niedersachsen, Deutschland

    Tod 23 OKT 1941 • Lorient, Morbihan, Bretagne, Frankreich

    Matrose 2.Klasse


    Quellen:

    1) Lexikon der Wehrmacht https://www.lexikon-der-wehrma…seiten/Minensucher/M6.htm

    2.) VdK - Gräbersuche online

    3.) ancestry (Privataccount)


    Gruß

    Boris

    Hallo Shaun,


    folgender Soldat ist in Cannock Chase beigesetzt:


    Unteroffizier Meurer, Josef, 24.11.17, Bodendorf, verwundet am 26.08.1944 bei Paris, gestorben an der schweren Verwundung am 8.9.1944 im Hospital.

    Cannock Chase Block 7 Reihe 4 Grab 86.

    Einheit: 3./Gren.Rgt.1058 Führer des MG-Halbzuges.

    Quelle: Briefe eines Kameraden und Onlinesuche des VdK


    Gruß

    Boris

    Hallo Nicole, hallo in die Runde,


    ich habe mal in meinen Unterlagen nachgeschaut.


    Das Pz.Pi.Ers. u. Ausb.Btl.16 war zu unterschiedlichen Zeiten ab September, wie @ HiWi aka Thomas schon schrieb, im Bereich des Hürtgenwaldes eingesetzt.

    Dabei wurde sie immer wieder verschiedenen Divisionen unterstellt. Dabei u.a. Fundstelle: Gliederung der 353.ID v. 22.12.1944.

    Meine Theorie: Er war nie bei der 344.ID (alt. oder neu), sondern seine Einheit war beiden Einheiten unterstellt. Die Meldungen gem. der EKM-Liste des BAMA sind Zeiträume. Die Meldungen wurden durch die Regimenter der 344.ID gemacht. Auf der Karte steht sein Truppenteil. Danach steht seine Unterstellung bei der StKp./Gren.Rgt.1057(Ende 1944) wurde diese StKp.Gren.Rgt.854.

    Gem. beigefügtem Text wurde das Pz.Pi.Ers. u. Ausb.Btl.16 per 7.12.1944 aufgelöst und überführt. (Dabei immer wieder bei verschiedenen Divisionen unterstellt. Dabei u.a. Fundsache: Gliederung der 353.ID v. 22.12.1944.


    T314R1597F00209 Teil 1.jpgT314R1597F00209 Teil 2.jpg

    Quelle: NARA T314R1597


    Meldung des AOK 15 an das LXXXI.AK. vom 19.12.1944:[1]


    Gen.Kdo. LXXXI.AK

    Ob.Kdo. H.Gr.B hat mit Verfügung Ia Nr. 9540/44 vom 7.12.44 befohlen:

    1.) Gemäß Bezug werden das Pi.Ers.u.Ausb.Btl.253 [Anm.: Einheit gestrichen] und das Pz.Pi.Ers.u.Ausb.Btl.16 unter gleichzeitiger Etablierung als Heer.Pi.Btl.(mot)755 und Heeres.Pi.Btl.(mot)756 in das Feldheer überführt.


    2.) Alarmeinheit Pi.Ers.Btl.33 wird hiermit aufgelöst. Freiwerdenes Personal und Material steht Heeresgruppe B zur Auffüllung des Pi.Btl.344 der 344.ID zur Verfügung. [Anm.: durch Pi.Btl.344 übernommenes Personal und Material sollte an H.Gr.B gemeldet werden]


    3.) Personelle und materielle Zuweisung erfolgt nicht.


    Quelle: NARA T314R1594


    Ob die Auflösung erfolgte oder nicht kann ich nicht beurteilen. Denn der Befehl ist vom 7.12.1944, die Meldung des AOK 15 vom 19.12.1944 und die Gliederung vom 22.12.1944. Hatr nichts mit dem vorliegenden Fall zu tun, soll nur ergänzen.


    Soweit erst einmal...


    Gruß

    Boris

    Hallo Stadtglocke,


    nach der Onlinesuche des Volksbundes ist Thomas Hilger geb. 30.07.1906 in Arlof am 25.11.1944 gefallen und in Lommel

    Block 10 Grab 113 beigesetzt.


    Seine Stammtruppeneinheit war das Pionier Ersatz und Ausbildungs Bataillon 16. Dort wurde er ausgebildet bzw. wurde er aktenmäßig geführt.

    Über diese Einheit wurde alles grundsätzliche abgewickelt. Sollte ein Soldat verwundet werden wurde er nach seiner Genesung über die Genesenenkompanie wieder zu seinem Feldtruppenteil geschickt.

    Die Stammtruppeneinheit konnte wechseln,blieben in der Regel aber gleich.


    Seine Feldtruppeneinheiten waren


    Sturm Kompanie Grenadier Regiment 854

    Sturm Kompanie Grenadier Regiment 1057

    12. Kompanie Grenadier Regiment 1057


    Gleichwohl kannte ich keine Sturmkompanie in den Grenadier Regimentern. Soll aber nichts heißen. War eine ziemlich unruhige Zeit der Herbst/Winter 1944.


    Das Gren.Rgt.854 gehörte zum Divisionverbund der 344. Infanterie-Division. Dies wurd im Oktober in den Niederlanden vernichtet und Teile wurden genutzt, um aus der 91. Luftlande-Division eine neue Division aufzustellen.

    Diese wurde ab dem 5.November 1944 als 344. Infanterie-Division benannt. Die infanteristischen Teile waren dann die Grenadier-Regimenter 1057 und 1058.

    Als die Division aus dem Hürtgenwald bei Jahreswechsel 1944/45 nach Tarnow/Polen verlegt wurde sind auch die Grenadierregimenter umbenannt worden in 854, 855 und 832.


    Daher auch die Vermisstenmeldung des Gren.Rgt.854.


    Zu mehr Information schaue ich mal in meine bisher zusammengetragenen Unterlagen aus der Zeit.


    Beste Grüße

    Boris Steinberg

    Hallo in die Runde,


    bin aus dem Urlaub zurück und sehe es hat sich etwas getan bei der Volkssturm-Kompanie Woldenberg.


    Beim Aufstellungsdatum (Februar 1945) habe ich mich wohl vertippt. Tendiere aktuell auch eher dazu kein Datum zu verwenden.


    Aufstellung und Aufruf sind offiziell nicht genannt. (bisher jedenfalls)


    Sorry für die Verwirrung.


    Gruß

    Boris

    Hallo Robert,


    entschuldige die späte Rückmeldung.


    Leider steht im Tagebuch des Angehörigen des Artillerie-Regiements 344 nichts über die 500er oder die 18.SS.

    Trotzdem stelle ich mal die Auszüge vom 16.3. bis 19.03.1945 ein, weil ich sie im Kontext der Ereignisse sehr interessant finde.


    "16.III.45


    Den ganzen Tag starke Fliegertätigkeit und zunehmender Gefechtslärm in südlicher Richtung. Das Kitzeln im Kreuz fängt langsam wieder an. Wir wissen ja auch nicht wie es bei Krottkau aussieht von wo er nach Süden vorstößt. Die Leute schanzen. Wahrscheinlich umsonst. Der Russe ist nur noch 7km von unseren Trossen entfernt. Es greift 1 Pz.Regt. an.


    17.III.45


    Morgends gleich Hiobsbotschaft. Unsere Trosse sind überrollt. Nur die Trosse der Stabsbttr. sind heraus. Der Iwan ist schon an Oberglogau vorbei. „Adelheid, es ist so weit“ sagte unser Kdr. Tagsüber viel Fliegertätigkeit. Es wird Zeit, daß wir abrutschen, sonst sind wir dran. Schlecht ist, daß gerade der Lkw auf dem mein Gepäck liegt, gerade nach vorne gekommen ist. Wenn was passiert, ist wieder alles im Eimer.


    18.III.45


    Nachts um 1 die Botschaft, daß wir im Kessel sind. Abt. macht Stellungswechsel zwei km zurück nach Kramelau [Kromołów]. Ich bleibe als AvKO bei Rgt. Schulz in Ebersdorf [Dzikowiec]. Den Tag über muß unbedingt gehalten werden. In der Nacht geht die Absetzbewegung los, und dann boxen wir uns durch. Tagsüber wenig angenehm. Rollende Fliegerangriffe. Dauernde Angriffe. Immer weiter werden die Linien zurück gedrängt. Es geht wieder um Minuten. Endlich um 1600 Uhr Marschbefehl für 1920. 1800 geht die HKL schon am Ostrand entlang. Der Iwan kommt von zwei Seiten. Rechtszeitig purren wir ab. Ich muß nach Niederrode [Mionów oder Polnisch Müllmen] zur Abt. Ankunft dort nachts um 22 Uhr. Dann irgendwo ins Stroh gepackt und wie tot geschlafen.


    19.III.45


    Ein denkwürdiger Tag, ein Tag des Grauens und ein Tag größter Heldentaten. Trotz allem muß ich dem lieben Gott sehr dankbar sein, denn ich bin verhältnismäßig gut durchgekommen, unverwundet mit Fahrzeug und dem nötigsten Gepäck, als da ist Waschzeug etc. Sonst kann die Abteilung singen: „Oh du lieber Augustin, alles ist hin“. Zum 2. Mal in einem Jahr, aber in der Normandie haben wir nicht die Ausfälle gehabt. Als wir uns morgends abgesetzt hatten, kam der Iwan schon von der anderen Seite. Durch unsere Abt. wurde er aufgehalten. Die ersten Verluste. Nachmittags soll der Durchbruch erzwungen werden über Deutsch-Müllenen, D. Rasselwitz nach Hotzenplotz [Osoblaha], das bereits feindfrei ist. Alles überflüssige muß vernichtet werden auch alle zwei Pkw. Um 1100 geht der riesige Treck von 2 Divisionen [Anmerkung meinerseits: 344.ID und 18.SS] quer übers Feld zum Angriff vor. Von allen Seiten wird hineingeschossen. Ich muß mit dem Schwimmer vorausfahren und Weg erkunden. Unsere Abt. fährt ziemlich zuletzt. Unendlich viel Frauen und Kinder fahren mit, sie wollen dem Russen nicht in die Hand fallen. Wie wird es ihnen beim Durchbruch ergehen ? Ich komme gut vorwärts über die Felder mit meinem Wagen und überhole die bespannten Batterien. In Deutsch Mühnen letzte Verbindung mit der Abt., dann wieder voraus bis zur Inf.Spitze. Vor Rasselwitz mörderisches Feuer. Unsere Infanterie stürmt mit Hurra, dabei junge Mädchen mit Pz.Fäusten und Karabiner, höchste Tapferkeitstaten. Frauen bergen die Verwundeten, Soldaten schleppen ihre Kinder auf dem Buckel durchs Feuer. Ein paar mal stockt der Angriff, dann geht es weiter mit Hurra. Zurück kann ich nicht mehr zur Abt. Die letzten zwei km bis Rasselwitz laufe ich zu Fuß mit lasse den Schwimmer hinterherfahren. In der Dunkelheit verlieren wir uns natürlich. Meine Packtasche habe ich aber umgehängt. Ich treffe Lt. Weide und den Oberarzt. Letzteren kurz vorm Sprung über die letzte Höhe wieder verloren. Ich habe die ganze Zeit viel zu tun, die Troßleute zum Stürmen anzufeuern. Dabei bekomme ich einen durch die Feldflasche gewischt. Nun müssen wir uns an den Bahndamm heranarbeiten. Momentan sind Weide und ich allein, denn die ersten Infanteristen sind schon durch und die anderen kommen nicht nach. Vor uns sehen wir in die MG der Russen die Mündungsfeuer blitzen, dabei starker Gr.W. Beschuß. Jetzt nur nicht verwundet liegen bleiben. Plötzlich wie durch ein Wunder treffe ich Oblt. Langer, Ritterkreuzträger und Btl.Kdr. meinen alten Bekannten aus der Normandie. Nach Anruf herzliche Begrüßung, dann führt er uns durch die russischen Linien durch ins Dorf hinein. 1000 Uhr abends waren wir durchs Dorf hindurch. Jetzt noch 3km bis zur eigenen HKL und 7km bis Hotzenplotz. Auf dem Weg zur HKL noch Flankenfeuer, dann über eine gesprengte Brücke geklettert und dann haben Weide und ich uns gegenseitig gratuliert. Manchmal habe ich gedacht, wir würden nicht durchkommen, dann aber bei dem entscheidenden Sturmlauf, war ich eiskalt und konnte auch Weide mitreißen. Wieder einmal dem Verderben entkommen, wieder einmal der Kampf um Sein oder Nichtsein zu den eigenen Gunsten entschieden. Gegen 2400 totmüde Ankunft in Hotzenplotz. Quartier gesucht. Viel Durst und Hunger. Eine verlassene, bisher unentdeckte Wohnung gefunden mit zwei Betten und ein paar Äpfel, sowie ein großes Glas Pflaumen zum Essen. Die richtige Nahrung. Ich bin patschnaß …..? Letzter Gedanke, ob wohl die Abt. gut durchkommt ?"


    Die Klammervermerke [...] sind von mir, der Text ist exakt abgeschrieben und nicht korrigiert. Das Tagebuch liegt mir inhaltlich komplett vor. Die Erlaubnis zum Veröffentlichen der Familie ist vorhanden.

    Der Text wird in meiner nächsten Publikation über die 344. Infanteriedivision verwendet.


    Grüße

    Boris

    Hallo Amelie,


    mir liegt ein Tagebuch eines Angehörigen des Artillerie-Regiments 344 vor. Darin schreibt der Offizier über den Ausbruch aus dem Kessel von Rasselwitz nach Hotzenplotz.


    Über die 500er schreibt er dort nichts. Allerdings leigen mir Verleihungslisten der 344.ID vom 2.4. und 9.4.1944 vor. Dort sind Angehörige von verschiedenen 500ern und einer Kampfgruppe Fischer genannt.


    Wenn Du mir den Namen deines Angehörigen per PN schickst schaue ich nach.


    Gruß


    Boris

    Hallo 91id,


    gerne kann ich mit Informationen dienen.


    Ich habe mit Helge Nauroth zusammen ein Buch über die 91.LLD geschrieben (Die Geschichte der 91. Infanterie-Division) und darüber hinaus zahlreiche Informationen üner alle Einheiten um die 91. herum gesammelt. In meiner Namendatenbank sind über 5000 Namen unterschiedlichster Einheiten zusammengetragen. Evtl. auch über Deinen Vater.

    Unsere Großväter waren in der 9./Gren.Rgt.1058 Kp.Chef Hermann Nauroth und 9./Gren.Rgt.1057 Günther Steinberg als Spieß.

    Wenn Interesse besteht schaue ich mal nach, ob dein Vater in der Liste steht.


    Gruß

    Boris Steinberg


    P.S.: Lustig ist, dass wir beide fast gleichzeitig Geburtstag haben: 10.06.1964 !

    Hallo Sven,


    die Bezeichnung Volkssturm-Bataillon z.b.V 2/5 gehört zum Volkssturm Deggendorf.

    Aufgestellt am 23.12.1944 in der 1.Welle. Entlassen am 27.01.1945 zur Bereitschaft (keine Auflösung)


    Zusätzliche Aufstellung des Volkssturm-Bataillons 2/5.


    Quelle: http://www.geschichtsverein-de…/gv-38-seiten-115-252.pdf - ab Seite 209ff


    Gruß

    BorisEinsatzbefehl Nr.4 v. 27.01.jpgEinsatzbefehl Nr.4 v. 27.01.1945 Seite2.jpg

    Hallo in die Runde,


    anscheinend bin ich auf einer falschen Fährte gewesen.


    Das Deggendorfer Volkssturmbataillon hatte eine andere Bezeichnung.


    Volkssturm-Bataillon 2/5 Deggendorf


    Aufgestellt am 23.12.1944 in der 1. Welle.

    Zweite Welle vermutlich am 27.01.1945


    Btl.-Führer: Berufsschuldirektor Schattenfroh

    1.Kp: Lindner


    Warum auf der Karte der Gräberkartei des Bundesarchivs eine Bezeichnung 2/170 steht kann ich nicht erklären.


    Die neuen Angaben sind korrekt.


    Quelle: Einsatzbefehl Nr. 4 v. 27.01.1944 als Anhang


    Weitere Volkssturm-Bataillone sind dort verzeichnet.


    Entschuldigt die Umstände.Einsatzbefehl Nr.4 v. 27.01.jpgEinsatzbefehl Nr.4 v. 27.01.1945 Seite2.jpg



    Quelle: http://www.geschichtsverein-de…/gv-38-seiten-115-252.pdf - ab Seite 209ff


    Gruß

    Boris