Posts by Steinberg100

    Hallo Georg,

    hier die Belegung:


    FPN 07312

    (Mobilmachung-1.1.1940) 2. Funk-Kompanie Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 27,

    (28.4.1940-14.9.1940) 2. Kompanie Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 27,

    (15.9.1940-31.1.1941) 2. Kompanie Panzer-Division-Nachr.Abteilung 27.


    FPN 12541

    (Mobilmachung-1.1.1940) Feldpostamt 419.


    FPN 21127

    (25.9.1940-15.2.1941) Stabskompanie Schützen-Regiment 40,

    (15.2.1942-30.7.1942) Stabskompanie Panzergrenadier-Regiment 40

    Grüße

    Boris

    Hallo GerMexican,

    mal eben nachgeschaut.

    34 Angehörige der 1./Art.Rgt.191 in meiner Datenbank gelistet.

    Leutnant Hans Seitz ist letztmalig in einem Rgt.Befehl Nr. 30/44 genannt als Batt.Chef. Der 1./Art.Rgt.191.

    Anmerkung: Das Geb.Art.Rgt.191 wurde nur kurz so genannt. Hintergrund war die Ausstattung mit Geb. Haubitzen die für einen möglichen Einsatz im Rahmen der 91. Luftlande-Division schnell in Lastenseglern verlastet werden konnten. Einen solchen Einsatz gab es aber nicht. Die Haubitzen gingen schon sehr früh verloren bzw. hatten keine Munition mehr.


    Grüße

    Boris

    Hallo Wolfrum,

    Danke für das Teilen des Briefes.

    Kurze Ergänzung /Anmerkung:

    Es soll heißen „Kdo.-Stab“ und die „Wache erhält von jedem 5 RM (Reichsmark)“

    „Emil beglückwünscht uns durch Handschlag u. gibt denen, die noch nicht im Einsatz waren, die freudige Nachricht, dass wir zum Einsatz können. Jetzt bloß noch 14 Tage Urlaub u. dann raus."

    Grüße

    Boris

    Hallo Christian,

    Danke für das Einstellen.

    Zur Einheit kann ich folgende Auskunft geben:

    III./Grenadier-Regiment 739 = 3. Bataillon 739.

    Die 709.ID hatte drei Grenadierregimenter. Das 729, 739 und 919. Gren.Rgt.

    Kommandeur des Gren.Rgt.739 war Oberstleutnant Walter Köhn.

    Zum III./Gren.Rgt. gehörten neben dem Stab und der Stabskompanie die 9., 10., 11. und 12 Kompanie.

    Obergefreiter Horst Lang gehörte zur Stabskompanie des III./Gren.Rgt.739.

    Seine Erkennungsmarkennummer war -42-2./I.R.439. Bei dem Infanterieregiment 439 bei der 134. Infanteriedivision war er bis vor Moskau eingesrtzt.

    Hier der Link zum LdW

    Gruß

    Boris

    Hallo in die Runde,

    auch ich bin durch eine Artikel von Jan, aktiver im Forum geworden. Dieser Artikel war der Stein des Anstoßes auf der weiteren Suche nach der Zeit meines Großvaters in der Wehrmacht.

    Später war ich begeistert über seine stoische Art der "Einzeiler" und der entsprechenden Reaktion.

    So wird er mir in Erinnerung bleiben der olle Bahner ;-).

    Ruhe in Frieden Jan.

    Mein Beileid den Angehörigen.

    Boris

    Hallo!

    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:

    Bezeichnung:


    Volkssturm-Bataillon Zabern

    Aufstellungsort:

    Reichsgau Baden-Elsaß

    Aufstellungszeitpunkt:

    ca. 13.10.1944

    Einheitsführer:

    Bataillons- und Kompanieführer für die Volksstürme des Kreises Zabern (Liste)
    13. Okt. 1944

    Alexander, Wilhelm 13.6.1897, Saarbuckenheim,Hauptmann der Reserve

    Barth, Heinz 20.6.1915 Mannheim Oberleutnant

    Dummer, Otto 27.6.1887 Kolberg Oberleutnant der Reserve

    Düssort, Ludwig 11.2.1890 Saargemünd Feldwebel

    Heckel, Otto 24.4.1889 Forbach Vizefeldwebel

    Loew, Georg 12.2.1888 Oberbronn Oberbootsmannsmaat

    Schmidtner, Anton 20.3.1899 München Oberfeldwebel

    Einsatz:

    unbekannt

    Besonderheiten / Vermerk:

    Verbleib:

    Quellen:

    Invenio Signatur RH 59/17 Unterlagenart Sachakte Alte Signatur Zg. 223/90; aus RH 59/5 Benutzungsort Freiburg

    Auf Ergänzungen freue ich mich!

    Grüße

    Boris

    Hallo!

    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:

    Bezeichnung:

    Volkssturm-Einheit Branitz

    Aufstellungsort:

    Cottbus, Kreis Cottbus / Reichsgau Mark Brandenburg

    Aufstellungszeitpunkt:

    12.11.1944

    Einheitsführer:

    Polizeioberinspektor Paul Schieskow

    Einsatz:

    In dem Band VA 202 wird der gesamte Volksturm aus dem Kreis Cottbus genannt, weswegen zu dem Einsatzort des o.g. Vst.-Btl. keine konkreten Angaben gemacht werden können.

    Besonderheiten / Vermerk:

    "Aufgrund der schweren Zerstörungen in Cottbus „begann ein Strom von Obdachlosen auszuströmen“, erinnerte sich Luise Henriette von Pückler: „Ich weiß es nicht wer alles wo in dieser Nacht bei uns geschlafen hat. In jedem Zimmer eine Familie mindestens u. zahllose im Keller u. der Küche – auch aus dem Dorf welche, die sich [?] [hier] sicherer fühlten. Dazu auch noch ein ganzer Schwung marodierender Soldaten. Für Kuntzens hatten wir das Waffenzimmer zurecht gemacht. Das u. mein Zimmer waren die einzigen ganz unberührten u. im Waffenzimmer standen sowieso noch 2 Betten von Theda u. Hermann da. […]. Es war alles, aberauch alles so unheimlich u. die vielen unbekannten Leute im Haus.“ Auch berichtete sie über das aufgekommene Gerücht, […] der Hitler wäre diese Tage bei uns gewesen und darum sei Branitz u. der Park so schwer bombardiert worden. Das Gerücht hat sich so fest gesetzt, daß ich unzählige Male drauf angesprochen wurde u. dann sagten die Leute >na ja, Sie dürfen es wohl nicht sagen! Nachdem die Obdachlosen das Schloss wieder verlassen hatten, zog kurze Zeit später der Volkssturm mit 90 Mann Stärke ein. Luise Henriette: „Ich war ziemlich entsetzt erst, aber was sollte ich machen. Sie machten ein großes Strohlager im grünen Salon u. eines in der Bibliothek. Fabelhaft sauber u. ordentlich.“ Durch Soldaten des Volkssturms wurden im Anschluss militärische Einrichtungen im Bereich des Branitzer Parks installiert. „An der Kirschallee von rechts und links eine Packstellung mit fabelhaften Unterständen u. einer Anzahl Geschützen. Ein sehr langrohriges Geschütz wurde in der Kießchaussee eingebaut auch mit Unterständen über die Kieschaussee rüber mit unterirdischen Gängen verbunden. Ein anderes stand an den Weinbergen.“

    Der Volkssturm in Branitz wurde von Polizeioberinspektor Paul Schieskow geführt, hier im Bild mit seiner Tochter Edith auf der Schlossterrasse, 4. April 1945. Foto: unbekannter Autor. Slg. SFPM, FPM-908.

    Außerdem ließ der Festungskommandant von Cottbus, Generalleutnant Ralf Sodan (1880 – 1945), Panzersperren und Stacheldrahthindernisse im Branitzer Park und an den Ortseingängen von Cottbus errichten. Gleichzeitig erhöhten „Militärs“ den Druck auf die Pücklers, im Schloss einen Divisionsgefechtsstand einzurichten. Luise Henriette von Pückler lehnte dies mehrmals ab und schrieb: „Seit Wochen liegt diese entsetzliche Entscheidung auf mir, ich habe gebetet u. gebetet daß ich das Richtige mache.“ Mit dieser ablehnenden Haltung hat Luise Henriette von Pückler vermutlich schweren Schaden vom Branitzer Schloss abgewendet, denn am 22. April 1945 nahmen sowjetische Streitkräfte nach einem dreitägigen Kampf mit der Wehrmacht die Stadt Cottbus mit dem Gut Branitz ein. Alle Gebäude des Gutes, inklusive des Schlosses, wurden umgehend von der Roten Armee besetzt. Dabei sind keine Kriegsschäden an den Parkarchitekturen entstanden.


    Schieskow, Paul.jpg

    Sein Quartier bezieht der Volkssturm am 17.12. im Cottbuser Theater, hier wird auch ein umfangreiches Munitionslager eingerichtet.

    Verbleib:

    unbekannt

    Quelle:

    • "Von einer hochadligen Herrschaft zum öffentlichen Denkmal: Park und Schloss Branitz nach Fürst Pückler,Park und Schloss Branitz unter den Grafen von Pückler 1871 bis 1945"Dissertation Claudius Wecke,online: https://core.ac.uk/download/544235209.pdf
    • Entwicklungsgeschichte der Stadt Cottbus, Chronik,1945

    Über Ergänzungen freue ich mich

    Grüße

    Boris

    Edit: Ergänzungen eingefügt / eingefügt (Sven30)

    Hallo!

    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:

    Bezeichnung:


    Volkssturm-Bataillon Pfaffenhofen

    Aufstellungsort:

    Reichsgau München-Oberbayern

    Aufstellungszeitpunkt:

    mind. April 1945

    Einheitsführer:

    Major Wilhelm Stocker

    Einsatz:

    • vor 28. April 1945: Auflösung des Volkssturms und Vorbereitung der kampflosen Übergabe der Stadt durch Kommandeur Wilhelm Stocker

    • 28. April 1945:

    - Einmarsch der US-Armee

    - Beschuss der Stadt durch die vorher abgezogene SS von Reisgang aus

    - Verteidigungsgefechte durch SS, Wehrmacht und Volkssturmreste

    Besonderheiten / Vermerk:

    - möglicherweise ist aus dem Einsatz der 17.SS Pz.Gren.Div. Götz v. Berlichingen im Raum Pfaffenhofen Ende April 1945 etwas zu finden. Leider liegt mir hier nichts vor.

    - Major Stocker wurde durch die Amerikaner zunächst als Bürgermeister von Pfaffenhofen eingesetzt.

    Verbleib:

    Auflösung 28.04.1945

    Quellen:


    - Pfaffenhofener Stadtgeschichten von Andreas Sauer https://pfaffenhofen.de/dokumente/2794…23_Internet.pdf

    - https://hdbg.eu/wiederaufbau/o…n-an-der-ilm/24


    Auf Ergänzungen freue ich mich!

    Grüße

    Boris

    Hallo Benjamin,

    auch wenn die letzte Nachricht 8 Jahre her ist sind wir immer da ;)

    Deine Nachricht ist insofern interessaant, da sich meine Datenbank der 91./344.ID immer weiter füllt. Langsam aber stetig.

    P.S.: Insgesamt warenes damit 4 Soldaten mit Namen Herbst in der Divison.

    Josef Herbst geb.1914 verw. in Pont´Abbe am 8.6.1944 Oberfeldwebel 4./Gren.Rgt.1057

    Johann Herbst geb. 1919 verm. in Reinsdorf im März 1945 Grenadier 12./Gren.Rgt.1057

    Kurt Herbst geb. 1922 gef. in Gey 18.12.1944 Feldpostamt 344

    Grüß

    Boris

    Hallo in die Runde,

    Ein entfernter Familienangehöriger von mir ist auf See gefallen.

    Maschinengefreiter

    Alfred Albert Emil Mumme

    Geb.: 09.06.1924 Nienburg/Weser

    Gef. : 28.12.1943 Biskaya/Frankreich

    Zerstörerflottille Z 27 versenkt am 28.12.1943

    In der Biskaya, etwa 280 Seemeilen westlich von Südfrankreich, versenken die beiden britischen Leichten Kreuzer Enterprise und Glasgow den deutschen Zerstörer Z 27 (2.543 ts) und die beiden Torpedoboote T 25 und T 26 (je 1.294 ts) im Artilleriegefecht. Alle drei Schiffe gehörten zu einem aus insgesamt fünf Zerstörern und sechs Torpedobooten bestehenden Verband, der den aus Asien kommenden deutschen Blockadebrecher Alsterufer hätte aufnehmen und nach der Gironde einbringen sollen (Unternehmen Trave). Insgesamt 401 deutsche Seeleute, darunter 220 an Bord des Zerstörers, fanden den Tod. 293 Überlebende wurden von den britischen Kreuzern oder von spanischen und irischen Schiffen sowie von deutschen U-Booten gerettet.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bed…rsenkungen#1943

    Flottillenchef Kapitän zur See Hans Erdmenger an Bord, als Führungsschiff für vier weitere Zerstörer und sechs Torpedoboote der 4. Torpedobootsflottille, um den aus Japan kommenden Blockadebrecher ALSTERUFER sicher einzubringen. Die Alliierten waren aber durch Ultra, das Abhören und Entziffern des deutschen Militärfunkverkehrs, von der ALSTERUFER, die bereits am Vortag versenkt worden war, und das Ausfahren des deutschen Sicherungsverbandes unterrichtet. Die deutsche Seite wusste aber nichts von der Versenkung der ALSTERUFER und der deutsche Kriegsschiffverband fuhr in den Atlantik hinaus zur Aufnahme des Schiffes, wo der deutsche Verband von einem englischen Kriegsschiffverband aus den Leichten Kreuzern GLASGOW und ENTERPRISE abgefangen wurde. Es gelang den beiden Kreuzern, Teile des deutschen Verbandes zu vernichten, da starker Seegang herrschte und die Kreuzer ruhiger in der See lagen als die kleineren deutschen Einheiten, was ein relativ präzises Schießen ermöglichte. Auch konnten die Deutschen ihren Geschwindigkeitsvorteil bei der schweren See nicht nutzen. Z 27 schoss während des dreistündigen Gefechtes zwei Torpedofächer auf die englischen Kreuzer ab ohne einen Treffer zu erzielen. Z 27 und die beiden Flottentorpedoboote T 25 und T 26 wurden von den Briten versenkt. Etwa 300 Mann, einschließlich Hans Erdmenger, gingen mit Z 27 unter.

    Quelle: http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/Z_27_(Zerstörer)

    Weitere hier nicht zitierte Quelle: LdW https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/Z27.htm

    Grüße

    Boris

    Hallo!

    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Volkssturm-Bataillons.

    Bezeichnung:

    Volkssturm-Bataillon Heinitz

    Aufstellungsort:

    Heinitz / Reichsgau Westmark

    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt

    Einheitsführer:

    Btl.Fhr.: Uscha FEY, Fritz, 28.08.1898

    Einsatz:

    unbekannt

    Besonderheiten / Vermerk:

    keine

    Verbleib:

    unbekannt

    Quelle:

    • https://unwcc.org/unwcc-archives/ Link: CROWCASS Reel 47 Seite 798
      Die United Nations War Crimes Commission (UNWCC) war eine Kommission alliierter Staaten zur Beweismittelsicherung und strafrechtlichen Ahndung von Kriegsverbrechen der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg, die am 20. Oktober 1943 in London gegründet wurde und bis Ende März 1948 bestand.

    Fey, Reel 47 Seite 799.jpg

    Auf Ergänzungen freue ich mich!

    Grüße

    Boris

    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo in die Runde,

    ein weiterer Schnipsel.

    Kp.-Führer: Hauptsturmführer EDEL, Paul, 19.3.1896

    Quelle:

    • https://unwcc.org/unwcc-archives/ Link: CROWCASS Reel 46 Seite 729
      Die United Nations War Crimes Commission (UNWCC) war eine Kommission alliierter Staaten zur Beweismittelsicherung und strafrechtlichen Ahndung von Kriegsverbrechen der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg, die am 20. Oktober 1943 in London gegründet wurde und bis Ende März 1948 bestand.

    Edel, Reel 46 Seite 729.jpg

    Auf Ergänzungen freue ich mich!

    Grüße

    Boris

    Hallo!

    Anbei die bekannten Daten einer weiteren Volkssturmeinheit.

    Bezeichnung:

    Volkssturm-Einheit Barbelroth

    Aufstellungsort:

    Barbelroth, Kreis Landau / Reichsgau Westmark

    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt

    Einheitsführer:

    unbekannt

    Einsatz:

    unbekannt

    Besonderheiten / Vermerk:

    Der Volkssturmmann EBERLIN, Fritz, 04.07.1896 war in der Volkssturmeinheit Barbelroth eingesetzt.

    Verbleib:

    unbekannt

    Quelle:

    • https://unwcc.org/unwcc-archives/ Link: CROWCASS Reel 47 Seite 782
      Die United Nations War Crimes Commission (UNWCC) war eine Kommission alliierter Staaten zur Beweismittelsicherung und strafrechtlichen Ahndung von Kriegsverbrechen der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg, die am 20. Oktober 1943 in London gegründet wurde und bis Ende März 1948 bestand.

    Eberlin, Reel 47 Seite 782.jpg

    Auf Ergänzungen freue ich mich!

    Grüße

    Boris

    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo in die Runde,

    kleines Fundstück zur Ergänzung..

    Der 2. Schulmeister DOTZENRATH, Theodor Karl, 24.01.1892 war eingesetzt als Volkssturmmann beim Vst.-Btl. 36/37 aus Eichenbrück.

    Quelle:

    • https://unwcc.org/unwcc-archives/ Link: CROWCASS Reel 47 Seite 1248
      Die United Nations War Crimes Commission (UNWCC) war eine Kommission alliierter Staaten zur Beweismittelsicherung und strafrechtlichen Ahndung von Kriegsverbrechen der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg, die am 20. Oktober 1943 in London gegründet wurde und bis Ende März 1948 bestand.

    Dotzenrath, Reel 47 Seite 1248.jpg

    Grüße

    Boris

    Hallo in die Runde,

    kleines Fundstück zur Klärung des genauen Aufstellungsortes des Vst.-Btl. 40/15.

    Der Kp.-Schreiber DORUS, Hermann Michel, 26.09.1901 war eingesetzt beim Vst.-Btl. 40/15 aus Beckingen/Primsweiler.

    Quelle:

    • https://unwcc.org/unwcc-archives/ Link: CROWCASS Reel 47 Seite 777
      Die United Nations War Crimes Commission (UNWCC) war eine Kommission alliierter Staaten zur Beweismittelsicherung und strafrechtlichen Ahndung von Kriegsverbrechen der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg, die am 20. Oktober 1943 in London gegründet wurde und bis Ende März 1948 bestand.

    Doros, Reel 47 Seite 777.jpg

    Grüße

    Boris