Posts by Erich Johann

    Ich kann nur aus meiner familiären Sicht sprechen und hier machte es kein Probleme.
    Weder in Mannschafts- noch in Offizierslaufbahnen.
    Ich weiß auch nicht, ob es nochmals Unterschiede machte, ob danach geheiratet wurde oder nicht.
    Die Hochzeiten bei mir sind teilweise 1 oder 2 Jahre später.


    Hallo,


    aus meiner "familiären Sicht" eine ähnliche Geschichte: Geburt des Kindes Ende 1939, Hochzeit Mitte 1940. Der Vater des Kindes war Berufsunteroffizier bei der Luftwaffe.

    Hallo George,


    vielen Dank für deinen Beitrag - auch wenn uns das bei der Identifikation des abgelichteten Herren vielleicht nicht viel weiterbringt, so sind Hintergrundinformationen zur Person hinter Kamera doch auch interessant (weiteres hier: https://www.fotografenwiki.org/index.php/Erika_Haendler-Krah Was mich da aufhorchen lässt, ist "1913-1916 Erzieherin in Südwestafrika" - meine Urgroßeltern waren nämlich zu der Zeit auch in DSWA).

    Hallo,


    vielen Dank für die bisherigen Antworten.



    Erich, hast Du keine weiteren "Mosaiksteinchen"?


    Mein Urgroßvater wurde in Kiel (von dort stammt das Bild ja) geboren und ist dort aufgewachsen, allerdings vor dem Ersten Weltkrieg.


    Sein Sohn bei der Marine, mein Großonkel, war laut einem Feldpostbrief an meinen Großvater im August 1940 bei der Schiffsstammabteilung in Sassnitz auf Rügen (http://www.lexikon-der-wehrmac…SchiffsStammAbt/SSA13.htm ?); später war er Uboot-Fahrer (U-995).

    Liebe Nutzer des FdW,


    weiß jemand, wer der Offizier der Kriegsmarine auf dem angehängten Foto ist? Die Photographie stammt aus dem Nachlass meines Urgroßvaters, der allerdings nicht gedient hat. Vielleicht hat einer seiner Söhne, der bei der Kriegsmarine war, ihm dieses Foto eines Vorgesetzten(?) geschickt.


    Vielen Dank!

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für die bisherigen Antworten.


    An ein besonderes Uniformstück für einen Selbsteinkleider dachte ich auch schon. Eine Tropenfeldbluse kam mir dagegen gar nicht in den Sinn - die abgesetzte Farbe des Kragens und die Taschenpatten sehen ähnlich aus, allerdings scheint die Tropenfeldbluse aus dem DHM einen Knopf mehr (6 anstatt 5 auf meinem Bild) zu haben (wobei ich nicht weiß, wie stringent die Uniformrichtlinien für Selbsteinkleider wie Offiziere waren). Zudem: Ist da am linken Ärmel auf meinem Bild ein Aufschlag zu sehen? Oder ist das "nur" eine Falte? Sollte es eine Tropenfeldbluse sein, dann würde die sehr helle, ausgebleichte Farbe des Stückes auf meinem Bild wohl für einen "alten Hasen" sprechen?

    Liebe FdW-ler,


    anbei ein Foto aus großelterlichem Nachlass, allerdings ist die Person mir unbekannt und nachfragen kann ich leider auch nicht mehr. Wenn ich mich nicht irre, scheint es sich um einen Leutnant des Heeres zu handeln, ausgezeichnet mit EK 2. Klasse und Sturmabzeichen.


    Nun zu meiner Frage: Aus welchem Material ist die Uniformjacke geschneidert? Aus feldgrauer Wolle scheint sie ja nicht zu sein. Eher eine Art Drillich?


    Über Anmerkungen würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank!

    Hallo,


    zu 1943 kann ich beitragen, dass sich zumindest die zukünftigen Fahrer der 3/l. Art. Abt. (mot.) 555 wohl in den Niederlanden aufgehalten haben müssen. Zur Erinnerung an ihre Fahrschule haben sie nämlich im Juli 1943 meinem Großvater (Luftwaffen-Wachtmeister und Fahrlehrer) ein silbernes Zigarettenetui mit eingravierter Widmung und ihren Namen geschenkt. Laut militärischem Lebenslauf meines Großvaters war er zu der Zeit in Holland stationiert. Habe auch ein Foto von ihm in Luftwaffenuniform, umringt von Heeressoldaten vor einem LKW mit "Fahrschule"-Kennzeichen.

    Hallo,


    um noch einmal auf HiWis Liste zurückzukommen: Hosenträger wurden wohl nicht ausgegeben ... Das erklärt, warum mein Großonkel nach Antritt des Arbeitsdienstes in einem Brief nach Hause darum bat, man möge ihm doch bitte welche schicken ...

    Er hatte sonst jeden Tag einen Feldpostbrief geschrieben, und zwischen den genannten Daten liegen 5 Monate!


    Hallo Niklas,


    ich glaube, dass der Rückzug vom Balkan kein ganz einfacher war (es gibt bestimmt Experten hier, die mehr dazu sagen können). Einer meiner Großväter musste sich auch von dort auf den Rückzug Richtung Reich machen. Habe neulich einen Brief gefunden, aber bisher nur überflogen (habe ihn gerade auch leider nicht vorliegen) - zumindest konnte ich aber herauslesen, dass er aus Wien Anfang '45 schreibt, unter anderem, dass es mit brieflicher Korrespondenz nach Hause in den letzten Wochen ja eher schwierig bis unmöglich gewesen wäre.


    Gruß

    Hallo!


    Vielen Dank für die bisherigen Antworten. Ein paar der genannten Links hatte ich auch schon gefunden - allerdings waren mir die dortigen Informationen teilweise zu vage bzw. fehlte mir bisweilen die Wissenschaftlichkeit - deshalb dachte ich, dass es hier im Forum vielleicht ein paar Spezialisten gibt, die mehr wissen.


    Ein reichsweites, offizielles Fotografierverbot militärischer Anlagen erscheint mir logisch. Aber anscheinend hatten, wenn es um zivile Luftkriegsschäden ging, die Kommunalverwaltungen wohl Spielraum.


    Vielleicht hat ja noch jemand weitere Ideen bzw. Verweise.


    Neujahrsgruß

    [...] ob in Marsberg und umgebung iergendwelche [...] Kämpfe Tobten. [...]


    Hallo Keule,


    nach den Erzählungen meiner Großmütter gab es verschiedene Tieffliegerangriffe im Raum Marsberg (bspw. auf die Eisenbahnstrecke bei Westheim). Später Einnahme durch US-Truppen.


    In der Nachkriegszeit dann nach Erzählungen meiner Eltern großangelegte (britische) Manöver mit Panzern, nächtlichen Fallschirmjägerabsprüngen, ...


    Gruß

    Hallo Klio,


    einer meiner Großväter war ab 1943 in der Fallschirm-Panzerdivision HG bzw. später Fallschirm-Panzerkorps HG eingesetzt (Schirrmeister in einem Bataillon des Flakregiments). Er war bereits seit 1935 bei der Luftwaffe (bei der Neuaufstellung 1943 kamen ja auch wohl Mitglieder des Heeres dazu). Auf den Bildern, die ich in die Zeit "bei die Panzer" (wie meine Oma immer sagte) datieren kann/würde, tragen er und andere (Unteroffiziers-)Kameraden, 1943/44 wohl in der heutigen Julius-Leber-Kaserne Berlin, Fliegerblusen (und feldblaue Hosen) der Luftwaffe mit Luftwaffenabzeichen und HG-Ärmelband. Auf einer Studioaufnahme (1944?) trägt er die schwarze Panzerjacke mit Luftwaffen-Adler, -Rangabzeichen, -Kragenspiegel, schwarzes Luftwaffen-Schiffchen mit Luftwaffenabzeichen (bzw. auf einer zweiten Aufnahme feldblaue Luftwaffen-Schirmmütze), Luftwaffen-Feldhemd mit Binder, Luftwaffen-Schießkordel.


    Gruß