Posts by Gast 1

    Ich bin traurig, weil ich einen lieben Freund verloren habe.

    Wir wollen uns die Hand reichen,

    denn es könnte später sein, als wir denken,

    Und zu spät ist es, wenn wir,

    wie im Lied vom guten Kameraden,

    sagen müssen:

    kann Dir die Hand nicht geben,

    bleib Du im ew’gen Leben

    mein guter Kamerad

    Herzliches Beileid an Jane

    Erich


    Hallo,


    ein prima Programm zum Umwandeln in eine pdf-Datei. Geht schneller wie's "Katzelmachen"


    Gruß
    Erich

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    Original von schober
    Hallo,


    Ein anderer SS-Obersturmführer von der SS Kav. Div. "Florian Geyer" - geb. Jahr 1925 - hat erzählt, dass er sich 1942 freiwillig gemeldet hat,weil er reiten wollte und dann im Juli 1943 eingezogen wurde.


    Hallo Oliver,
    dieser Karrieresprung ist wohl einmalig, noch nicht mal 2 Jahre dabei und schon Obersturmführer? Kannst Du mal seine "Laufbahn" näher beschreiben?


    Quote

    Original von schober
    Viele haben sich so früh freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, um der Schule, dem Alltag zu hause zu entfliehen, Abenteuer zu erleben:
    Nur rauss! Sie wussten nicht worauf sie sich eingelassen haben.


    Gruss
    Oliver


    Der erste Teil dieser Aussage ist wohl ein Witz Wenn Du das Wort "Viele" weggelassen und durch "Einzelne" ersetzt hättest käme es der Tatsache näher. Dem letzten Satz kann ich nur mit Einschränkung zustimmen, denn jeder der in den "Krieg zieht" muss wissen, dass er kein Pfadfinderlager erwarten kann.


    Trotz Deiner bisher inhaltlich guten Beiträgen, solltest Du "von Galopp auf Trab" herunterschalten und meinen Einwand nicht als Schelte betrachten, sondern als gut gemeinten Rat.


    Gruß
    ERich

    Hallo,
    ich wurde 1942 gemustert und war anschließend im Wehrertüchtigungslager in Dörrenbach/Pfalz, wo ixh mich freiwillig zur Waffen-SS gemeldet habe. Zum Dienst beim RAD war ich freigestellt und wurde zum 15. Juni 1943 zum SS-Ausb.-u.Ers.Rgt.1 nch Bitsch einberufen-


    Nachzulesen im Thread "Veteranen erinnern sich - Erichs Erinnerungen Kap.1"


    Gruß
    Erich

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    Original von Beresina
    Der Reifenrest gehört wohl nicht dazu.
    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/4bdy-175.jpg



    Pause!


    Hallo Jens,


    Deine Spurensuche müß jedem Veteranen, der damals diesen Weg gegangen ist, schreckliche Erinnerungen hervorrufen und Tränen in die Augen treiben.
    Deine Bilder beschreiben in eindrucksvoller Weise diese schöne Landschaft, die leider von so viel Blut getränkt wurde. Erfreulich aber die Bilder von russischer Gastfreundschaft in natürlicher Umgebung.


    Im Bild oben sind deutlich zu erkennen die Beschlagteile einer Kiste und das dazugehörige Vorhängeschloß. Ebenso ein Eisenbeschlag der am Absatz eines Knobelbechers befestigt war.


    Danke für Deinen Beitrag.
    Herzlichen Gruß
    Erich

    Hallo,


    ich finde, daß die Angriffe auf Hoth sehr überzogen sind. Sind wir schon wieder so weit, dass eine "eigene Meinung" mit Drohungen blockiert wird. Was hat er denn so schlimmes von sich gegeben?. Daß er das Verhalten verschiedener Gruppen, bei der Zerstörung/Beseitigung von Denkmälern, kritisiert?


    Wegen der Art, wie diese Diskussion geführt wird, mach mir schon Gedanken.


    Gruß
    Erich

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    Original von cpa95
    Ein Kompromißvorschlag:


    Könnte man nicht den Bereich "sonstige Einheiten" benutzen, ggf. erweitern auf "sonstige Einheiten und Organisationen"?



    Hallo cpa95,


    danke für Deinen Vorschlag, dem ich vorbehaltlos zustimme. Er wird aber an der scheinbar schon getroffenen Entscheidung der Forumsleitung scheitern. Ist wie beim Fussball "Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters" kein Widerspruch möglich.
    Damit ist das Thema für mich erledigt.


    Gruß
    Erich

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    Original von Huba
    Hallo Erich,


    Und vor diesem Hintergrund erscheint mir eine Bündelung der Themen Allgemeine SS, Verfügungstruppe und Waffen-SS doch recht sinnvoll.


    Grüße Thomas


    Hallo Thomas,


    Diese Argumentation kann ich nicht akzeptieren weil ich als ehemaliger Angehöriger der Waffen-SS nicht mit der Allgemeinen SS, dem SD und Anderen, in einen Topf geworfen werden will. Es ist schon so oft bei vielen Usern hier im Forum eine Vermischung/Verwechslung aus Unwissenheit vorgekommen.


    Gruß
    Erich


    Hallo Thomas,


    ganz einfach - weil Allgemeine SS und Waffen-SS zwei verschiedene Stiefel sind und das Thema "Einheiten der Waffen-SS" heißt. Ich hoffe dass ihr das versteht und auch machen könnt - wo ist das Problem?


    Gruß
    Erich

    Bitte an die Forumsleitung,


    ich bitte darum, Beiträge zur Allgemeinen SS und auch alle Beiträge die nichts mit der Waffen-SS zu tun haben in eine andere Themengruppe zu verschieben.


    Gruß
    Erich

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    Original von schober
    Hallo,
    habe selber Soldaten der SS-LAH interviewt, die an der schliessendlich gescheiterten Offensive südlich des Plattensees in Ungarn beteiligt waren. Es gab angeblich wirklich den Befehl AH`s die Ärmelstreifen abzulegen. Es machte keiner. Man denke nur an die Befehlsverweigerung von Hausser in Charkow; die W-SS Männer waren zu stolz.


    Den Mythos mit Zurückschicken der Bänder halte ich für Legende.


    Gruss
    Oliver



    Hallo Oliver,


    Auch während der Invasion in der Normandie gab es Verweigerungen durch Kommandeure des I.SS-Pz.-Korps gegen unsinnige Durchhalte-Befehle aus den den FHQ.
    Ich erinnere mich noch gut an einen Besuch Himmlers in den ersten Wochen der Invasion beim I.SS-Pz.-Korps. Zu diesem Treffen der Kommandeure, habe ich unseren Rgt.Kommandeur gefahren. Die Besprechung muss ziemlich erregt geführt worden sein, denn wir Fahrer, die draussen warteten, konnten aus der Lautstärke schließen, dass Himmler ziemlich "abgewatscht" wurde. Vermutlich hatte er eine "Rüge" aus dem FHQ mitgebracht und die Kommandeure geärgert.


    Die Sache mit den Ärmelbändern habe ich damals beim Ersatzhaufen gehört und soweit ich mich erinnere hat sich niemand darum gekümmert und ich selbst hatte ja noch kein Ärmelband.


    Gruß
    Erich

    Hallo,


    ich machte einen kleinen Kurlaub in Marienbad/Tschechien. Dort bekam ich Anwendungen verpasst die, auf Grund ihrer Bezeichnung, in deutschen Kurorten sicher zu Protesten geführt hätten. Als Anwendungen bekam ich u.A. 2 mal Gasbad und 2 mal Gasinjektionen verordnet. Vermutlich sind die Tschechen in solchen Dingen weniger empfindlich. Aber als ich die Bezeichnungen auf meinem Verordungsblatt las, war ich allerdings auch etwas irritiert.


    Gruß
    Erich

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    Original von dr.rudolf
    Hallo zusammen,


    Insgesamt war die Wiedereingliederung aber von der Erkenntnis geprägt, dass die Vorgesetzten i.d.R. alles daran setzten, "ihre" Leute nach Verwundung wieder zu bekommen.Jeder Vorgesetzte wußte, dass die oft über Jahre gewachsene Kampfgemeinschaft besser war als jeder "neue" Personalersatz.


    Gruß
    Rudolf (KINZINGER)


    Hallo Rudolf,


    ich kann jedem Punkt deines Beitrages zustimmen. Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass auch die Verwundeten, sofern sie wieder kv geschrieben waren, danach strebten wieder zu ihrem "Alten Haufen" zurückkehren zu konnen. Es gab sogar Fälle, wo der Soldat nach Verwundung lieber bei der Truppe (Kampfgemeinschaft) verblieb um einer möglichen Zuordnung zu einer anderen Einheit zu entgehen.


    Gruß
    Erich

    Hallo,


    da gib's einen Neuen im Forum, dem ich eine Antwort gegeben habe die ihn vermutlich zum "Platzen" gebracht und eine Erschütterung im www verursacht hat. Nur eine Vermutung :D:D:D


    Schönen Abend noch
    Erich

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    Original von jws
    Erich wo in der Normandie ist das 3 Bild?


    Jan Willem


    Hallo Jan Willem,


    der Gefechtsstand des SS-Panzerregiment 12 befand sich vom 24.-27.Juni in Rauray/Normandie.
    Hinter diesem Bauernhaus befand sich ein Obstgarten in dem der Erkundungszug "eingegraben" hatte.
    Hier das Bild dazu
    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/32tm-bm.jpg
    Erkundungszug beim Bunkerbau beim Gef.Stand in Grainville sur Odon ein paar Tage später
    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/32tm-bo.jpg
    Hier noch ein Nachtrag zum Gef.Stand im Chateau Acquigny Mai 1944 Rückseite
    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/32tm-bp.jpg



    Gruß
    Erich


    edit Nachtrag

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    Original von joachim schulz
    Hallo Erich,
    das mittlere Foto " während der Bereitstellung " würde ich jüngeren Datums zuordnen.
    Bin zwar kein Fachmann, aber steht da nicht ein VW - Variant ?
    Der paßt eher in die " siebziger ", oder irre ich ?


    Viele Grüße Joachim


    Hallo Joachim, ja das Bild wurde nach dem Krieg aufgenommen, hatte kein Bild von 1944. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass sich der Gefechtsstand "während der Bereitstellung" in diesem Chateau befand. Alles klar?


    Gruß
    Erich

    Hallo Hans,


    hier siehst Du ein Bild eines Gefechtsstandes (nur ein Teil) während meiner Ausbildung
    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/32tm-bj.jpg]
    hier während der Bereitstellung
    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/32tm-bk.jpg]
    und hier ein Gefechtstand währen der Invasion
    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/32tm-bl.jpg]


    Die Bilder zeigen Gefechtsstände eines Regiments. Je kleiner die Einheit ist, desto kleiner ist auch der Gefechtstand. Der Gefechtsstand eines Batallions kann sich im Einsatz auf einen Bombentrichter reduzieren. Genau so verringert sich der Personalbedarf.


    Gruß
    Erich

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    Original von schwarzermai
    Hallo Erich, was ist denn unter "Freiarbeiterzeit in Frankreich" zu verstehen? Du warst zu diesem Zeitpunkt "offiziell" aus der KGF entlassen?
    Gruss Uwe


    Hallo Uwe und Dieter,


    Dir offizielle Bezeichnung für die deutsche Schreibweise war "travailleur libre". Ich habe damals einen entsprechenden Vertrag unterschrieben, weil


    1. Ich damit meine Situation als Gefangener wesentlich verbessern konnte. Ich konnte mich frei bewegen, bekam einen Lohn und der Tag meiner Heimkehr war mir bekannt.
    2. Die Situation in der franz. Zone noch sehr schlecht war.
    3. Das Verhältnis zu meinem "Patron" und zur Bevölkerung fast schon freundschaftlich zu bezeichnen war.


    An die Zeit meines Aufenthaltes in Contz les Bains denke ich gerne zurück und habe dort, bei wiederholten Besuchen, liebe Menschen begrüßen können.


    Aber offiziell aus der Gefangenschaft entlassen wurde ich erst am 30.April 1949 im Entlassungslager Tuttlingen.


    Gruß
    Erich

    Hallo Gerrit,


    die Übersetzung war Dank der einwandfrei leserlichen Schrift ein leichtes Spiel. Um die Lesbarkeit zu verbessern habe in die Übersetzung in Absätze unterteilt.
    Gruß
    Erich


    Srahlsund, den 18.6.39
    Ich Hugo, Paul Gerhard Steltzer wurde am 30.7.1919 als Sohn des Gend. Obermeisters Albert Steltzer und dessn Ehefrau Camilla Stektzer, ge. Pilz, zu Dresden geboren. Im ev.luth. Glauben wuede ich getauft und erzogen.
    Im Jahre 1921 wurde mwin Vater auf Grund seines Berufs nach Georgenthal i./Vogtl. versetzt. Am 1.4.1926 kam ich in die Volksschule zu Sachtenberg-Georgenthal. Nach bestandener Aufnahmeprüfung kam ich am 1.4.1930 in die höhere Abteilung der Schule zu Klingenthal i./Vogtl. Am 10.Dez.1930 trat ich in die Hitler.Jugend zu Klingenthal ein.
    Am 1.6.1933 wurde mein Vater nach Niedersedlitz bei Dresden versetzt. Von hier aus besuchte ich die höhere Abteilung der Schule zu Dresden-Blasewitz. Aus dieser wurde ich Ostern 1924 entlassen. Danach besuchte ich 3 Semester Vollschule der techn. Lehranstalt zu Dresden, anschl. nach 2 Semester Lehrklasse um meiner Berufsschulpflicht zu genügen.
    Am 1.4.1935 begann meine 4-jährige Lehrzeit bei der Firma Sachsenwerk Licht und Kraft A.G. zu Niedersedlitz. Während meiner Lehrzeit war ich in dieser Firma noch als Betriebsjugendwalter tätig. Von meiner Lehrzeit bekam ich 1/2 Jahr erlassen und lernte somit im Oktober 1938 aus.
    Nach bestandener Gesellenprüfung kam ich zum Arbeitsdienst an die Westfront zur RAD.Abtlg. 1/242 W 20-1.
    Politisch war ich vorher beim Jungvolk als Fähnleinführer tätig. 1936 trat ich in die SS ein. Aus dem Arbeitsdienst wurde ich als Vormann entlassen. Seit dem 1.4.1939 bin ich als Freiwilliger bei der Kriegsmarine. Ich bin im Besitze des S.A. und Reichssportabzeichens sowie des Grundscheines des D.L.R.G.


    Gerhard Steltzer



    Autsch, da waren zwei schneller, aber immerhin ein Podestplatz