Posts by Lockenheld

    Hallo Paul,


    wo lebte er vor und wo nach dem Krieg? War er nach dem Krieg weiter bei der Polizei?

    Am Wohnort Ende der 40er Jahre hängt dann der Standort der Spruchkammer, die ihn "entnazifiziert" hat, und nach deren

    Standort dann das zuständige Archiv.

    Bei jemanden aus dem badischen Gebiet müsste beispielsweise das dann das Generallandesarchiv Karlsruhe sein.

    In den Spruchkammerverfahren finden sich "Persilscheine" seiner Kameraden, Angaben zu Einheiten und Orten usw.


    Dass er die Einheit gewechselt ist ja klar, sonst wäre er nicht in Dänemark gelandet.


    Gruß aus München

    Marcus

    Laut dem Album müsste er direkt danach also noch 1943 in Italien gewesen sein.


    Laut Erzählungen wurde Karl von einem russischen MG in einem Fahrzeug beschossen. Zum Glück wurde er nicht angeschossen. Habe unten auch dazu noch ein Foto hineingestellt.


    Wenn ich das richtig verstanden habe war die Einheit von meinen Urgroßvater eher nur kurz als „Helfer“ da. Auf den einem Foto welches ich reinstellen werde sieht man die Soldaten der Einheit meines Urgroßvaters und vermutlich 2 SS Soldaten. Ich denke er war nur dort eingesetzt wegen dem Brückenbau.

    Hallo Paul,


    Danke für die Bilder und fangen wir ein bisschen an:


    "Italien" ist nicht unbedingt als das zu verstehen, was man heute kennt.

    Bis 1945 gehörten noch weite Teile Sloweniens und Kroatiens zu Italien, auch z. B. Istrien, Ljubljana, der slowenische Karst.

    Die Angabe ist aber nicht unschlüssig, sagen wir es so.


    Russisches MG - schwer vorstellbar, dass ein solches seinen Weg im Jahr 1943 nach Slowenien gefunden hat. Die deutsche Polizei hat dort vor allem deutsche, österreichische und

    tschechische, vielleicht auch noch jugoslawische Waffen verwendet, Partisanen entweder jugoslawische Waffen, oder das, was sie halt von den Deutschen und Italienern erbeuten konnten.


    "Kurz als Helfer" - die Kompanie war insgesamt über drei Jahre in der Oberkrain eingesetzt, das ist für die Kriegszeit ein eher sehr langer Zeitraum für einen örtlichen Verbleib.


    "2 SS Soldaten" kann ich ehrlich gesagt nicht sehen, auf den Bildern sind Polizisten drauf meiner Meinung nach.


    "Brückenbau" - nein, Tunnelbau, für den man KZ-Häftlinge totgeschunden hat, laut Wikipedia-Artikel von ca. 1800 Häftlingen rund 40 Tote.


    Wie gesagt, die motorisierte Kompanie gehörte zu den wenigen voll-motorisierten Verbänden des Befehlshabers der Ordnungspolizei Alpenland, der hatte nur drei solcher

    Kompanien für ein Gebiet, das bis September 1943 etwas mehr als die Hälfte des heutigen Sloweniens und danach fast das gesamte heutige Slowenien umfasste.

    Ansonsten war man auf die wenigen Kfz der Handvoll Reserve-Polizei-Bataillone, die Eisenbahn und Schusters Rappen angewiesen zur Verlegung oder einer schnellen Reaktion.


    Eine solche Einheit wird man nur im allergrößten Notfall zu einem stationären Objektschutz bzw. zur Bewachung eines KZ-Außenlagers verwenden behaupte ich. Die Kompanie

    taucht in der Literatur zum KZ am Loiblpass nicht auf. Ich glaube eher, dass er das Bild wegen der "schönen Aussicht" genommen hat.

    Die Beiwagen-Kräder sind ja auch wieder am Loiblpass auf dem Weg zur Passhöhe unterwegs, man sieht, dass das wohl nicht so einfach war, vor allem bei dem Schnee auf über 1300 m Höhe.

    Die Maschinen wurden in Slowenien auch wiederholt bzw. regelmäßig zum Begleitschutz von Reichspost-Bussen verwendet, damit diese nicht überfallen werden.


    Zur weiteren Geschichte der Einheit:

    Die Gendarmerie-Reserve-Kompanie (mot) Alpenland 3 wird in einem Befehl des Befehlshabers der Ordnungspolizei Alpenland vom 21.12.1943 übrigens wieder mit Standort "Oberkrain" geführt.

    Dort befinden sich zu diesem Zeitpunkt an Polizei-Verbänden:

    - SS-Pol.Rgt 19 ohne I. und III. Btl.

    - Pol.Geb.Jäg.Kp. Alpenland

    - Gend.Res.Kp. (mot) Alpenland 2

    - Gend.Res.Kp. (mot) Alpenland 3

    - Gend.Einsatzkp. Laak

    - 3 Gend.Einsatzzüge,

    wobei für die Gend.Res.Kp.(mot) Alpenland 3 wieder der Standort Stein aufgeführt ist.

    Der Höhere SS- und Polizeiführer betont noch extra "ortskundig". Das macht ja auch Sinn, vor allem für die Fahrer, dass die die Strecken und Wege kennen und nicht jedes Mal einer auf die Landkarte

    schauen muss.

    Die Kompanie lässt sich Ende Mai 1944, Mitte Juli 1944 und Anfang Februar 1945 in Stein (Oberkrain) in Dokumenten belegen.

    Frage zu bisherigen Forschungen:

    Was wurde bisher gemacht? Gibt es eine WASt-Auskunft oder eine Entnazifizierungsakte einer Spruchkammer?


    Ansonsten wirst Du dich gedulden müssen, irgendwann wird er abgeordnet worden sein von der Kompanie in Stein anderswo hin, das sollte in den mir teilweise vorliegenden Befehlen auftauchen,

    das wird aber dauern, ihn darin zu finden, weil das händisch geschehen muss.


    Solltest Du noch weitere Bilder haben, wir freuen uns hier immer gerne :thumbsup:


    Gruß aus München

    Marcus

    Laut Lockenheld war im Außenlager Kz Mauthausen eine Kompanie des Reserve-Polizei-Bataillons 171 eingesetzt. Waren auch andere Einheiten dort? Wenn nicht muss mein Urgroßvater auch im Reserve-Polizei-Bataillons 171 eingesetzt gewesen sein!?

    Hallo Paul,


    hm, schwierige Fragen.


    Also einmal grundsätzlich zum KZ am Loiblpass (eigentlich sind es zwei) ist das deutschsprachige Buch von Janko Tisler: Das Loibl-KZ: Die Geschichte des Mauthausen-Außenlagers am Loiblpass/Ljubelj und natürlich die einschlägigen Unterlagen zur Gendarmerie und Polizei aus den slowenischen Archiven.


    Ich will hier ein paar Sachen vorschieben, grundsätzlich verweise ich für einen groben Überblick auf Wikipedia unter https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Loibl und https://de.wikipedia.org/wiki/Loiblpass#Loibltunnel


    Das KZ diente für die Bauarbeiten am Tunnel am Loiblpass, der den mühseligen Weg über die Passhöhe abkürzen bzw. im Winter überhaupt ermöglichen sollte.

    Die Bauarbeiten begannen ab März 1943, das Lager auf der Südseite war im Mai 1943 fertig gestellt.


    Im Buch wird wie folgt geschrieben

    (S. 29)

    Bis zum 29. November 1943 erreichte man das Nordlager vom Südlager aus nur über eine damals schwer bewachte Straße, die eine Seehöhe von 1367 Meter erreichte. Die Straße […] war mit ihren dreizehn extrem gefährlichen Serpentinen äußerst beschwerlich. An manchen Stellen hatte sie eine Steigung von 28 % und zählte damit zu den gefährlichsten Straße Europas. […] Erst nach dem feierlichen Durchstich des unteren Tunnelstollens durch den Gauleiter [4.12.1943] konnten die Zivilarbeiter, aber auch SS-Leute und Polizisten, die die Häftlinge bewachten, in zwanzig Minuten von einem Lager zum anderen gelangen, und nicht mehr, wie früher, in einer Stunde und fünfundzwanzig Minuten.

    (S. 77):

    "Am 21. Mai 1943 bezogen 21 Polizisten der 6. Kompanie des 19. SS-Polizeiregiments, das in Trzic stationiert war, ihr Quartier am Loibl. Am 24. Mai stieg ihre Zahl um 38 Mann auf insgesamt 59. Am 1. Juni 1943, also drei Tage vor Ankunft der ersten Häftlinge aus Mauthausen, zählte die Einheit bereits 60 Mann. Weiters blieben 50 Mann der 3.SS/T.-Sturmkompanie Mauthausen, die den ersten Häftlingstransport begleiteten, am Loibl. Am 20. Juni bezogen 82 Polizisten der Polizeisicherungskompanie Alpenland Stellung. Dieser Kompanie unterstand auch das Wachpersonal des Gefängnisses Begunje, von den Deutschen "Wachzug Vigaun" genannt. Vor der Ankunft des zweiten Häftlingstransports im Juli 1943 wuchs die Einheit auf 130 Mann an. Am 15. Juli wurden zehn Polizisten zur Bewachung des Zivillagers auf die Nordseite geschickt und das Kommando wurde Leutnant Steiner übergeben, der seine Aufgabe im Großen und Ganzen korrekt erfüllte. […] Zwischen 1. August und 31. Oktober waren 100 Polizisten auf der Südseite stationiert, auf der Nordseite kamen im Oktober 20 dazu, denn ab Ende Juli 1943 kamen die Häftlinge unter Bewachung auf Lastwagen über den Loiblpass zur Arbeit."


    Zu Deinem Bild - ursprünglich betitelt als "Stein - Lager von oben"

    Dieses ist im erwähnten Buch auf Seite 26 abgedruckt mit der Bildunterschrift "Abb.1: Panoramablick über die verschiedenen, auf der Südseite (slowenische Seite) befindlichen Lager; links der Straße das Zivilarbeiterlager, rechts der Straße das SS-Lager und das KZ-Lager Süd. Das KZ ist noch nicht vollständig errichtet; Aufnahme aus dem Jahr 1943."


    Der Gendarmerie-Posten dürfte realistisch mit einer konstanten Bewachung nichts zu tun gehabt haben, da er da, aufgrund seiner geringen Personalstärke von kaum 10 Mann, nicht in der Lage dazu war. Auch das Res.Pol.Batl. 171 war da wohl nur einige Wochen eingesetzt, da es ja im Rahmen der Partisanenbekämpfung stark eingebunden war und dann immerhin ein Drittel der Stärke für eigentlich polizeifremde Bewachungstätigkeiten ausfielen, deshalb ja der Ersatz durch die Polizei-Wach-Kompanie (wie sie richtig hieß), die aus (noch) älteren Männern wie die des Reserve-Polizei-Bataillons 171 bestand.

    Die SS hat ja, wie gesehen, rasch ausreichend Personal hergebracht, was auch immer das heißt.


    Zu den Bildern meine Einschätzung:

    Das Bild, das als "Lager Stein" von oben 1942 - 1943 bezeichnet ist" dürfte zweifellos von der Paßhöhe oder der Strecke dorthin gemacht worden sein. Im Buch ist für das Foto die Herkunft "Privatarchiv Janko Tisler" angegeben, also Sammlung des Autors. Das Foto dürfte also weitergehende Verbreitung gefunden haben und muss nicht unbedingt von ihm selbst aufgenommen worden sein. So weit war der Besitz eines Fotoapparates nicht verbreitet und auch wenn man einen besessen hat, nahm man den nicht unbedingt mit.


    Als Angehöriger der motorisierten Gendarmerie dürfte er von ortsfesten Bewachungsaufgaben eigentlich freigestellt gewesen sein, die Einheit war als einzige im Bereich der Oberkrain bei der deutschen Polizei voll motorisiert.

    Inwieweit es bei Fahrten über den Loiblpass zu "Geleitschutz" durch die motorisierte Gendarmerie kam, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Ab September 1943 kommt die mot.Gend.Komp. Alpenland 3 dann in Zuge von "Fall Achse" aus der Oberkrain weg.


    Ergänzung: stammt die Bildbeschreibung "Stein Lager von oben" von Dir oder war die so (falsch) im Album?


    Gruß aus München

    Marcus




    Hallo,


    im Gegensatz zum Eintrag im Lexikon zum Grenzschutz-Abschnitts-Kommando 20, hier unter http://www.lexikon-der-wehrmac…/DivisionsnzbV/538zbV.htm

    scheint zumindest die Grenzschutznachrichtenabteilung 20 noch am 3.9.1941 bestanden zu haben.


    Aus den Beständen des Gendarmeriekreises Krainburg (Archiv des Gorenjski muzej, Kranj, Slowenien):


    Schreiben des Gendarmerieposten St.Veit a/d Save


    An den

    Gendarmeriekreis

    in Krainburg

    Betrifft: Kommunistischer Überfall auf Militärpersonenkraftwagen, in Tazen, Gemeinde St.Martin


    Hauptmann Josef Holzer der Grenzschutznachrichtenabteilung 20 mit dem Sitze in Littai, erstattete am 3.9.1941 vormittags um za. 11.10 Minuten am hiesigen Posten nachstehende Anzeige: „Am 3.9.1941 fuhr ich mit meinem Pkw mit noch 4 Soldaten von Littai nach Tschernutsch, Gamling, St.Martin am Gallenberg Richtung St.Veit a/d Save. Als ich mich auf der Strecke zwischen der Gemeinde St.Martin und der Tazenbrücke (es mag za. 10.50 Uhr gewesen sein) befand, wurde der Wagen von der rechten Strassenseite her beschossen. Infolge Unkenntnis des Terrains und nicht entsprechender Bewaffnung der im Auto befindlichen Soldaten, setzte ich die Fahrt, ohne anzuhalten, in Richtung St.Veit fort.

    Auf das Auto wurden unmittelbar hintereinander za. 10 Schüsse abgegeben, durch diese glücklicherweise niemand verletzt wurde. Nach meiner Ansicht dürften die Schüsse aus einer Entfernung von za. 50 – 100 Meter abgegeben worden sein.

    Ausser einem Einschuss im ersten, oberen, vorderen Drittel der rechten Wagentüre weisst der Wagen keinerlei Schüsse auf. Dieser Schuss zertrümmerte in der Folge das herabgelassene Seitenfenster und ging in die Ecke des Polsters, neben mir sitzenden Soldaten unter den Knien, hinein.“

    Nach den Erläuterungen des Hauptmann Holzer muss es sich um jene Stelle handeln, wo seinerzeit der ehemalige jugosl. Gendarm Dolmetsch Snideris, von rückwärts angeschossen wurde.

    Am 3.9. um za. 5 h wurde von der Kompagnie des Polizeibatl. 181 in St.Veit eine Streife in Oranschitz durchgeführt, wobei sie 2 Häuser in Brand steckten. Jedenfalls dürfte der Überfall die darauffolgende Reaktion gewesen und von der kommunistischen Bande ausgeführt worden sein.

    Die Polizeikompagnie führte mittags sogleich an der Überfallsstelle eine Streife durch, welche anscheinend ergebnislos verlief.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo.

    Ich würde bei beiden Personen eine Suche nach den Entnazifizierungsakten empfehlen.

    Da sind zumindest grundlegende Informationen zu Parteimitgliedschaften und Verwendung drin.

    Man braucht dazu das Archiv für den Wohnort Ende der 40er Jahre.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo, Peter,


    da Herbst eine jüdische Mutter hatte, ist es schon erstaunlich, daß er eine solche Polizei-Karriere machen konnte. Oder war man da bei der Polizei nicht so "pingelig", was ich mir nur schwer vorstellen kann?


    Grüße

    Hallo Diana,


    das passt eigentlich überhaupt nicht.

    Mit einer jüdischen Mutter hätte er als Beamter nie den Arier-Nachweis erbringen können und wäre zur Entlassung angestanden,

    abgesehen davon, dass er nach den Nürnberger Rassegesetzen "Halbjude" gewesen wäre.

    Für Juden geht die Religion übrigens nach der Mutter, Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat,


    Herzliche Grüße

    Marcus

    Hallo,


    bei Leuten und Einheiten aus Nordrhein-Westfalen ist eine Anfrage beim Bundesarchiv Ludwigsburg nach Strafverfahren

    meist nicht zielführend.

    Für NRW gab es eine Zentralstelle für NSG-Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Dortmund, deren Akten sind im

    Landesarchiv in Münster/Westfalen.

    Also bitte dort nach Unterlagen zu ihm fragen.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo zusammen,


    wie von Daniel erwähnt, liegt mir der Aufstellungsbefehl der z.b.V. Alpenland vor, dieser datiert vom 22.10.1941,

    Eintreffen der Kompanie bei der PV. Graz am 5.11.1941.


    4 Offiziere, 143 Mann laut Befehl.


    Herzliche Grüße aus München

    Marcus

    Hallo Uli,


    zur Not könnte man einmal beim Bundesarchiv Ludwigsburg nachfragen, ob er in deren Unterlagen (sprich denen der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen) vorkommt.

    Vernehmungen in NSG-Verfahren, egal wo in Deutschland gefertigt, wurden in Abschrift nach Ludwigsburg geschickt.


    Das kann man dort schnell feststellen und dann kannst Du entweder hinfahren, um die entsprechende Akte anzuschauen oder Dir die Vernehmung schicken lassen.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo,


    nur ein kleines bisschen weiter oben hatte ich das hier gefragt.

    SS- und Parteimitgliedschaften erfährt man im Bundesarchiv und aus Entnazifizierungsunterlagen.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo Peter,


    danke, ich glaube ich brauch' eine Brille.


    THWler: ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.


    Ich durchsuche meine Unterlagen zum HSSPF Alpenland noch einmal, bisher hatte ich da nichts auf dem Schirm.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo Yannik,


    ein Münchner Hauptmann der Schutzpolizei, der bestraft, entlassen und ins Straflager nach Danzig-Matzkau kam (1940) wurde 1943 zur Frontbewährung als

    Rottwachtmeister der Reserve "gegnadigt".

    Das war also relativ früh und Verwendung dann in einer Polizei-Einheit.


    Gruß aus München

    Marcus