Posts by Lockenheld

    Hallo elkeb,


    für jegliche Informationen zum Einsatz der Landesschützen in der Oberkrain sind Darko und

    ich SEHR dankbar.


    Im Gegensatz zu den Polizei-Einheiten sind die Landesschützen, die eigentlich "nur" Rüstungsbetriebe

    und Bahnanlagen bewachen sollten, aber schnell in den "Bandenkampf" gerieten, in den uns vorliegenden

    Dokumenten nur wenig dokumentiert.


    Kontakt auch gerne per PN - Danke.


    Grüße aus München

    Marcus


    Hallo Jockel,


    der Generalinspekteur wird schon Informationen haben, die ihn zu einer solchen Aussage bringen.


    Die hohe Kunst der Lagebewertung und der Beratung ist ja schließlich, nicht dem Empfänger "nach dem Mund zu reden",

    sondern zu versuchen, die Möglichkeiten und folgenden Konsequenzen aufzuzeigen.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo zusammen,



    da wir hier ja eigentlich ein Militär-Historisches Forum sind, will ich mal ein paar Gedanken zum

    militärischen Part des Ukraine-Kriegs machen, was hier auf 88 Seiten überraschend am Rande

    behandelt wird.


    Ich will die Gedankengänge von Thorsten Heinrich auf (3) Militär & Geschichte mit Torsten Heinrich - YouTube

    aufgreifen und mir eigene machen.


    Ich finde es bemerkenswert, wie es im Jahr 2022 möglich ist, eine strategische Überraschung zu erlangen wie

    die Ukraine an dem Charkow-Abschnitt der Front.


    1. (Ablenkungs?-)Angriffe im Süden


    Die vorangegangenen Angriffe im Süden, Bereich Cherson, waren offenbar so stark, dass die russische Armee

    mangels anderer Möglichkeiten gezwungen war, Verbände von anderen, ruhiger erscheinenden Abschnitten

    abzuziehen. Das erfolgte anscheinend aus dem Raum Charkow, wo mangels anderer Einheiten leicht

    bewaffnete paramilitärische Verbände an die Front gelangten.


    2. Zusammenziehung der strategischen Reserve zum Angriff


    Bemerkenswert, dass im Jahr 2022 einer Armee, die eigentlich über Satelliten, Aufklärungsflugzeuge,

    Drohnen, Fernaufklärer und eine (angeblich) pro-russische, auf die Befreiung wartende Bevölkerung,

    entgangen ist, dass im Süden die ukrainische Armee wohl nicht die Hauptmacht zusammengezogen,

    sondern in den Nordosten nach Charkow verlegt hatte.


    3. Entschlossener Angriff und Ausnutzung des Erfolgs


    Die strategische und taktische Überraschung wurde wohl konsequent ausgenutzt. Historisch ist

    bekannt, dass das Aufhalten eines erfolgten Durchbruchs ohne massive, bewegliche Reserven

    schwer ist.


    4. Fragen nach der Qualität der militärischen Aufklärung und Auswertung der russischen Armee


    Nach der offensichtlichen Fehlleistung zu Beginn des Krieges stellen die Punkte 1 und 2 erneut eine

    maximale Fehlleistung dar denke ich.

    Entweder lagen keine Informationen vor, oder sie wurden ignoriert oder fehlinterpretiert.

    Alle drei Möglichkeiten eigentlich erstaunlich.


    Es drängen sich historische Parallelen zu "Fremde Heere Ost" und dem - nicht nur meiner Meinung nach -

    vor allem ab 1944 überschätzten Reinhard Gehlen auf sowie der Tätigkeit des OKH und des Generalstabs

    in der Zeit.


    Die alte Frage, die wohl schon Julius Cäsar und Alexander den Großen beschäftigt hat "Was erwartet mich

    hinter dem nächsten Hügel" ist bei aller Technologie auch im Jahr 2022 immer noch aktuell.


    Grüße aus München

    Marcus

    Hallo Dirk,


    der Mann von Micha passt wunderbar ins Profil.


    PD/SS-Ostuba = Polizeidirektor / SS-Obersturmbannführer

    seit 1919 Polizei Graz

    1940 Heimatdienststelle Stapo Graz / Abt.I/II

    12.10.1940-18.10.1940 7.SS-Führerlehrgang


    Ich versuche das, über Graz zu klären, aber der täte "wunderbar" passen, Ostmärker,

    SS-Angehöriger, bei der Stapo untergekommen, dann zur "Eindeutschung" nach

    Marburg.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo zusammen in die Runde,


    ich habe mich u. a. hier Kommando der Schutzpolizei Marburg/Drau (Maribor) - Einheiten der Polizei und des SD - Forum der Wehrmacht (forum-der-wehrmacht.de)

    mit dem Kommando der Schutzpolizei Marburg an der Drau (slowenisch Maribor) beschäftigt.


    Bisher habe ich aber noch keine biografische Angaben zum Polizeidirektor, Dr. Wallner.


    Hat jemand Informationen zu diesem Mann?


    Als Polizeidirektor sollte er einen höheren Partei-Dienstgrad (SS, SA) gehabt haben erfahrungsgemäß,

    einen Vornamen habe ich leider nicht.



    Danke und Grüße aus München

    Marcus

    Hallo Horst,


    ich denke, dass die Bundeswehr durchaus denselben Lageüberblick hat

    wie das Österreichische Bundesheer.


    Meiner Meinung nach legt man aber im Gegensatz zu den Österreichern keinen

    besonderen Wert auf eine offensive Öffentlichkeitsarbeit, in der man die eigene

    fachliche Meinung und Auswertung kund tut.


    Edit:

    man erkennt den Unterschied zwischen einem Land mit Wehrpflicht und einem

    mit einer Freiwilligen-Armee, oder?


    Kann man geteilter Meinung darüber sein, grundsätzlich muss ich aber

    sagen, dass ich die (unterstellte) deutsche Meinung bzw. den Standpunkt

    teilen würde.


    Ansonsten habe ich schon länger die Meinung, dass die russische Armeeführung

    umgeschwenkt hat und weg vom Ziel des "schnellen Sieges" zu "Hauptsache

    gewinnen, egal wann" gegangen ist.


    Soweit von einem "Ungedienten".


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo,


    also ich finde ehrlich gesagt überhaupt nichts bemerkenswertes daran, dass

    das Bayerische Landesamt für Statistik 1947 eine Aufstellung über den

    Verbleib bayerischer Kriegsgefangener macht.


    Worüber sonst, über Württemberger oder Hessen?


    Interessant wäre eher, woher die Datenbasis kommt und wer die über

    2000 in Deutschland untergebrachten deutschen Kriegsgefangenen

    waren. Inhaftierte Kriegsverbrecher? Zivilinternierte?


    Dazu noch über 400 in Österreich...


    Gruß aus München

    Marcus

    Seine Entnazifizierungsunterlagen drehen sich vor allem um die frühe Parteimitgliedschaft, über die Verbrechen in der Ukraine findet sich dort kein einziges Wort... War das damals gar nicht bekannt?


    Hallo Roa,


    nur zum Verständnis.


    Das Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus hatte nicht den primären Zweck, während des Krieges begangene

    Delikte zu verfolgen.


    Es sollten eben gerade (frühe) Förderer und Aktivisten der Nazis sowie "Militaristen" gesucht und gefunden werden.


    Für die Ermittlung zu im Ausland begangenen Delikten waren die Spruchkammern weder gedacht noch befähigt,

    theoretisch hätte so etwas an das zuständige Gericht abgegeben werden müssen.


    Zur Zeit der Spruchkammerverfahren, Ende der 40er, hätte sich kaum ein deutsches Gericht gefunden, das Verbrechen in der

    Ukraine verfolgt hätte.


    Justizgeschichte - leider nicht einfach.


    Gruß aus München

    Marcus


    Meine Vermutung: Hacker haben das russische Piloten-Leitsystem geknackt. Die Hacker, vielleicht US- Drohnen-Piloten im Ramstein, befehlen den russischen Paradepiloten sonstwohin zu fliegen, aber nicht über den Roten Platz. In letzter Minute vor dem Start hat das Russische Militär-Luft-Kommando gemerkt, dass ihre Parade-Vögel in ferne Tundren geschickt werden sollten.

    Hat jemand eine andere Vermutung für die Absage der Luft-Parade am 9. Mai 2022 über dem Roten Platz "Wegen schlechtem Wetter" bei laut Augenzeugen "windigem, aber wolkenlosen Himmel"?

    Gruss jostdieter


    Hallo,


    kann auch einen einfachen Grund haben.


    Man ist im Krieg, große Teile der Staats- und Militärführung auf einem Haufen, da kann viel passieren, vor allem aus der Luft,

    das Ziel ist ziemlich klein auf der Tribüne.


    Es soll schon kleine einmotorige Flugzeuge gegeben haben, die unentdeckt von Finnland bis zum Roten Platz geflogen sind,

    heutzutage ist das alles etwas kleiner.


    Sicherheitsverantwortlicher möchte man für diese Veranstaltung nicht sein.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo,


    er hat ja anscheinend den Krieg überlebt.

    Wo wohnte er nach dem Krieg?


    Wenn er in den späten 40er Jahren in den westlichen Besatzungszonen ankam,

    empfehle ich die Suche nach den Entnazifizierungsunterlagen. Dazu muss man

    wissen, wo genau er dort gelebt hat.


    In den Entnazifizierungsunterlagen mussten Angaben zum militärischen Werdegang

    gemacht werden. Da kann, trotz der bekannten Schwächen der Unterlagen ("Persilscheine u.ä.)

    nicht gelogen werden.


    Die Auskünfte der regionalen Archive gehen normalerweise deutlich schneller als vom

    Bundesarchiv.


    Gruß aus München

    Marcus

    Hallo zusammen,


    aus den Unterlagen unseres "Schriftführers" RolandP:- von mir unkommentiert übernommen:


    Gruß aus München

    Marcus


    6.3.3. Kosaken u. Kaukasier (Stabs-Abt. = Tolmezzo):
    CO:
    - war hetman Gen. Sergej Vasiljevič Šavlov (? – 17.6.’44); killed by Domanov
    - war hetman Gen. Timofej Ivanovič Domanov (17.6.’44 – 5/45)
    - Gen.hetman Girej Klič (Kaukaser)

    Chef d.Stab.
    - Gen. Timofej Ivanovič Domanov (? - 17.6.’44)

    Verbindungsoffizier b.Kaukaser:
    - Hptm.d.Schupo Müller
    - Hptm.d.Schupo Meisterknecht
    - SS-Hstuf. Teuer

    Verbindungsoffizier b.Kosaken:
    - SS-Hstuf. Adelbert Schindlmayr
    - SS-Hstuf. Teuer

    OoB (1/45):
    - Kauk.Rgt. (Paluzza)
    - 1. Rgt. (Clauzetto)
    - 2. Rgt. (Tarcento)
    - 3. Rgt. (Enemonzo)
    - 4. Rgt. (Ambazzo)
    - Ers.Rgt. (Osoppo)
    - 1. Reiter-Rgt. (Povoletto)

    OoB (4/45):
    Frw.Brig. “Nordkaukasus” (Paluzza)
    Frw.Rgt. “Nordkaukasus” (Paluzza)
    - Btl. (Rigolato)
    - Btl. (Forni Avoltri)
    - Btl. (Prato Carnico)

    Frw.Rgt. “Kaukasus” (Casteonso)
    - all Btl. in Casteonso

    Kosaken-Reiter-Rgt. (Čedad)
    - both 2 Btlln. in Čedad

    Ers.Rgt. (Ossopo)

    Zgodovina:
    - HQ Paluzza

    Kosaken-Brig. (Neme/Nimis)
    Hetman-Rgt. (Tolmezzo)
    - both Btl. in Tolmezzo

    Rgt. I (Segualso)
    - Btl. (Segualso)
    - Btl. (Tanziano)
    - Btl. (Faidona)

    Rgt. II (Tarčento)
    - Btl. (Tarčento)
    - Btl. (Tarčento)
    - Btl. (Neme)


    „… Ich habe im Rahmen der Suche nach Informationen bezüglich des Werdegangs meines Vaters 1939 bis 1945 auf einen Umstand gestossen, der sich mir nicht 100%ig erschließt. Es wäre schön, wenn über das Forum zumindest ein paar der sich daraus ergebenen Fragen beantwortet werden könnten.


    I. Vorgeschichte

    Mein Vater wurde 1912 in Lodz (damals Provinz Weichselland im russischen Reich) als Angehöriger der deutschen Minderheit geboren und erhielt nach Gründung der 2. polnischen Republik die polnische Staatsbürgerschaft. Er wurde nach dem deutschen Einmarsch in die "Blaue Volksliste" aufgenommen und verstarb 1982 als Bürger der Bundesrepublik Deutschland.

    Hinsichtlich seines Einsatzes bei der Ordnungspolizei gibt es nur spärliche offizielle Informationen, da die Unterlagen der Polizeiverwaltung Litzmannstadt (dt. Name von Lodz) durch Kriegseinwirkung verloren gegangen sein sollen. Im Nachlass meins Vaters fanden sich keine offiziellen Dokumente seine Dienstzeit betreffend.

    Nach eigenen Angaben wurde er bereits am 14.09.1939 (also wenige Tage nach Einnahme von Lodz durch die Wehrmacht) zur Deutschen Hilfspolizei einberufen.

    Nach Absolvierung der 1. Lehrabteilung an der Polizeischule Gnesen von April bis September 1940 versah er bis Juli 1944 Polizeidienst als Hundeleitmann auf den Revieren 23, 24 und 27 (Aussagen aus eidesstattlichen Zeugenerklärungen von 1953/54).

    Als das 10. SS-Polizeiregiment im Juni/Juli 1944 von der Ostfront abgezogen und - zumindest ein Teil von ihm - im Warthegau (annektiertes polnisches Gebiet) - aufgefrischt wurden, kam er in diese Einheit, die im Juli 1944 nach Görz (Goriza) in der Operationszone Adriatisches Küstenland verlegt wurde. Offenbar erfolgte danach zumindest noch eine weitere Versetzung.

    Anfragen bei verschiedenen Stellen des Bundesarchivs ergaben nur eine spärliche Auskünfte aus Unterlagen seiner britischen Kriegsgefangenschaft:

    - Letzter Dienstgrad: Revieroberweachtmeister (Feldwebeldienstgrad)

    - Verwendung: Hundeführer

    - Einheit: Stab BDO Triest, Kosaken-Reiter-Regiment 1

    - Gefangennahme: 14.05.1945 in Lienz, Österreich

    - Aufenthalt in diversen britischen Gefangenlagern (B P.W. Rep. Centre, U P.W. Camp, 214. P.W. Camp, 206 P.W. Camp, Sep. Ctre. CM, 370 P.W. Camp, "Reclass to SEP. and Trs. to cage 5") in Italien

    - Entlassung aus britischer Kriegsgefangenschaft im Juni/Juli 1947 (Ort: Rimini, Italien)


    II. Bisheriger Hinweis zur Verbindung Orpo und Kosaken Reiterregiment 1

    Aus einem Betrag des Axis Forums geht hervor, dass die Kosakeneinheiten in der OZAK auch ein Unterstellungsverhältnis zum dortigen HSSPF Odilo Globocnik hatten. Beim HSSPF AK gab es einen Stab für Kosakeneinheiten. (Leitung SS-Obersturmführer Peter Feistritzer). Quelle: https://forum.axishistory.com/viewtopic.php?t=37746

    Es geht aus dem o.g. Beitrag aber nicht hervor, ob und inwieweit der dem HSSPF AK zugeordnete BDO Triest ebenfalls hier eine Schnittstelle zu den Kosakeneinheiten hatte.


    III. Fragen (speziell OZAK betreffend)

    1) Inwieweit wurden Orpo-Angehörige direkt bei Kosakeneinheiten eingesetzt?

    2) Welche Aufgaben nahm die Orpo dort wahr (Verbindungskommando, Unterstützung bei polizeilichen Angelegenheiten, Ausbildung)?

    3a) Aus 2 ergebend: Nahmen die Orpo-Angehörigen direkt an militärische Aktionen der Kosakenverbände teil und wenn ja

    3b) Bei welchen Einsätzen?

    3) Waren die Orpo-Angehörigen den Kosakeneinheiten dauerhaft oder nur tempörär zugeteilt?

    4) Waren die Orpo-Angehörigen dem BDO Triest zugeordnet oder wurden sie auf dessen Befehl hin von den SS-Polizeiregimentern dorthin abgestellt?

    Informationen gesucht zum Einsatz von Orpo-Angehörigen des Stabs BDO Triest (Kintrup) beim Kosaken-Reiterregiment 1 in 1944/1945


    ich suche Informationen über ein "deutsch-kaukasisches Kommando" in Paluzza in der Zeit von Januar bis April in der Operationszone Adriatisches Küstenland. Mein Vater (Jahrgang 1901), dienstverpflichtet 1941 in Wuppertal, war als Polizei-Revieroberwachtmeister der Reserve aus Pola (Istrien) kommend eingesetzt. In Pola war er abgeordnet zum BdO (Befehlshaber der Ordnungspolizei) Adriatisches Küstenland gem. Verfügung s² -3160 vom 28. 7. 1944, wurde dort keiner Einheit zugeordnet und war erreichbar unter der Feldpostnummer 01471 H (später A). Ab November 1944 wurde die Feldpostnummer für ihn aufgehoben und er war unter der Adresse "Pola (Istrien) Italien, Schutzpolizei, Dienstabteilung" zu erreichen.


    Ich kann bisher nicht herausfinden, was in Pola eine "Dienstabteilung" war (Mein Vater versah Gebäudebewachungsdienste) und in welchem Verhältnis sie zu der Dienststelle in Paluzza stand. Was könnte die Aufgabe meines Vaters in dieser Dienststelle gewesen sein? Er selber sprach von "Orts- und Sicherheitskommandant". Der Begriff "deutsch-kaukasisches Kommando" deutet auf eine Aufgabe im Zusammenhang mit den von der Wehrmacht dort angesiedelten georgischen, kosakischen und kaukasischen Einheiten. Es könnten aber auch Aufgaben im Zusammenhang mit der "Bandenbekämpfung" sein oder der Sicherung des Nachschub-, beziehungsweise Rückzugsweges. Paluzza liegt in der Region Udine, wenige Kilometer südlich vor der deutsch-österreichischen Grenze auf dem Plöckenpass. Meine Fantasie reicht nicht aus, mir die letzten drei Kriegsmonate in diesem Gebiet vorzustellen.

    Schupo im "Deutsch-Kaukasischen Kommando" in Paluzza (Adraitisches Küstenland)

    Kosaken-Brig. (Tolmezzo)

    Rgt. III (Enemonzo)

    - Btl. (Enemonzo)

    - Btl. (Socchieve)

    - Btl. (Ovaro)



    Rgt. IV (Ampezzo)

    - both Btl. in Ampezzo



    Ofiz.-Schule (Amar-Ovar)

    CO:

    - Gen. S.K. Borodin



    Kosaken-Junkerschule (Villa Santina)

    CO:

    - Gen. Mihail Salamakin



    K.K.Feldgendarmerie-Kommanduer

    - SS-Hstuf. Scharf



    - 2/2 ’44 came to Friuli

    - 4000 Kaukasier in Paularo (Karnijske Alpe)

    - 18.000 Kosaken in Tilmento

    - HQ Humina (Gemone), Tolmeč (Tolmezzo)

    - Frw.Brig. “Nordkaukasus” reformed to Kaukasischer Waffenverband der SS (CO: SS-Staf. Arved Theuermann, personal SS-Hstuf. Kessel)