Posts by fuchsi

    Hallo Barbara,

    Du wirst die Hoffnung bestimmt schon aufgegeben haben und nicht mehr hier sein.

    Der Name "Friedrich Steffens" als auch Unterlagen zum Ernährungsamt Waldrode sind mir unbekannt.

    Dies kann daran liegen, dass die Evakuierung zwar vorbereitet wurde und alles entbehrliche vorher verbrannt wurde, aber letztendlich zu spät durchgeführt und die mitgeführten Unterlagen verschollen sind.

    Wäre natürlich für mich interessant, wo diese Information herkommt.

    Grüße

    Günther

    Hallo Tac,

    das kannst Du Dir nur selbst beantworten wenn Du dort warst ;-)

    Es ist ein total anderes Land mit total anderen Empfindungen, Traditionen und Gewohnheiten.

    Fakt ist, dass es schwierig ist ohne Sprachkenntnisse und Fakt ist auch, dass die "kleinen, normalen" Leute unheimlich freundlich und hilfsbereit sind. Die Verwaltungen sind kompliziert und für unsere Gewohnheiten nicht voraussehbar.

    Ich war Ende der 80-iger und Anfang der 90-iger mehrmals in der Ukraine und aus Versehen auch mal im Kaukasus gelandet. Da war es noch Sowjetunion. Das letzte Mal war ich vor 5? Jahren im Kaliningrader Oblast in Trakehnen. Da habe ich nach Rückkehr beschlossen meinen Reisepass nicht mehr zu verlängern. Die Grenzabfertigung war für mich ein schlimmer Rückfall in Ostblockzeiten.

    Wage es - danach bist Du schlauer.

    Grüße

    fuchsi

    Hallo,
    die SS Kraftfahrschule Schröttersburg befand sich in den Gebäudes des ehemaligen Priester Seminars Plock. Wann sie verlegt oder aufgelöst wurde, weiß ich nicht. Sind nicht meine Themen. Aus der Internetseite geht hervor, dass sich 1946 in den Gebäuden und dazu gehörendem Gelände eine Grundschule
    und eine "Fahrzeug Basis" bestand. Das Gelände ging spätestens wieder 1991 in Kircheneigentum zurück und ist das höhere Seminar für die Priesterausbildung. In diesen Gebäuden befindet sich jetzt auch ein Kirchenarchiv mit einem reichhaltigem Bestand.
    Diie Adresse ist Plock, ul. apb. A.J.Nowowiejskiego 2:
    Der Link beinhaltet ein Bild zum äüßerem Aussehen:


    https://pl.wikipedia.org/wiki/…um_Duchowne_w_P%C5%82ocku


    Grüße
    fuchsi

    Hallo Freunde,


    bei dem Unfallbild kommen Erinnerungen wieder......
    ich hatte die "Ehre" 1967 auf einem G 5 der NVA die Fahrschule machen zu dürfen. Lenkrad glaube ich war wohl aus Holz? Auf jeden Fall für mich kleinen Kerle RIESEN groß, konnte kaum rum langen. Von irgendwelchen Hilfseinrichtungen war nichts zu sehen. Wie cabron schrieb "Kraft"fahrer. Ich musste ziehen wie ein Ochse....bevor sich das Ding überhaupt bewegte. Bremskraftverstärker? Den kannte man wohl im Labor, aber nicht in der Kiste. Schalten ging nur mit Zwischengas........Und Gnade Gott, du warst nervös und hast nicht ordentlich mit kurzen Pausen geschalten..........Es gab gräßliche Geräusche. Dem Anlassen ging ein ordentliches "Vorglühern" voraus und folgte eine riesige grauweiße Wolke die bis zum Brechreiz führen konnte.
    1968 ist mein Vordermann mit einem Gas 63 - schon weeeeeeesentlich komfortabler und nicht so groß - beim Durchfahren einer Rechtskurve eines Waldweges in der Nähe von Jena bissl scharf gefahren, kam mit einem Hinterrad in den Waldweggraben, konnte die Mühle abfangen, um dann nach einem weiterem Schlenker sich langsam auf der Beifahrerfahrertür auf die Seite zu legen. Er stieg dann aus wie aus einem U-Boot. Bis auf die technischen Halte waren wir damals 14 Stunden am Stück unterwegs gewesen. Das Geschrei war riesengroß.......der Schaden eigentlich gering. Ich besaß damals eine Pouva Start und hatte auch Bilder gemacht. Die sind aber leider nach mehreren Umzügen nicht mehr auffindbar.


    Danke Udo für das zur Verfügung stellen.........


    fuchsi

    Hallo Daniel,


    Anfrage in Wien - Gottes Ratschluss ist unerforschlich - aber weise".


    Danach weißt Du es genau. Ich habe die Erfahrung mit Anfragen zu ehemaligen österreichischen Polen gemacht. Da werde ich regelmäßig nach Warschau verwieser - und die finden nichts............


    Probier es einfach. Ich wollte nur auf die Möglichkeit hinweisen. Nicht, dass Du dann erschrocken guckst.


    Grüße aus Gostynin/Polen
    fuchsi

    Hallo Tobias,
    Hallo Udo,


    der "Mineurdienst" hat eine lange Tradition und ist keien Erfindung des 2.WK.
    Zum Einsatz kamen die "Bergleute" immer dann, wenn die Front erstarrt und in einen Stellungskrieg übergegangen war. Da wurde dann mittels gegrabener Tunnel, welche mit der entsprechenden Menge an Sprengstoff verfüllt waren, entweder ein eigener Angriff vorbereitet - eine Bresche in die gegnerische Verteidigung gesprengt- oder ein störender Stützpunkt ausgeschalten.
    Dazu waren natürlich entsprechende Gegenmaßnahmen der eigenen Truppe notwendig. Hier spielten Erfahrungen des 1.WK eine wesentliche Rolle.


    Grüße
    fuchsi

    Hallo Daniel,


    "Versuch macht klug".


    Kommt darauf an, aus welchem Gebiet der Delinquent stammte. Ösetrreich hat die betreffenden Akten an die im Ergebnis des 1.WK entstandenen selbständigen Staaten abgegeben. Wo sie dann i.d.R. irgendwohin verschwunden sind. z.B. aus dem österreichischem Einzugsbereich um Krakau herum wurde nach Warschau abgegeben.......Böhmen/Mähren müsste nach Prag gegangen sein usw.........


    Siehe erster Satz.


    Grüße
    fuchsi

    Hallo Mitstreiter,
    bevor es wieder in`s Uferlose läuft.


    Die Russische Republik ist ein Rechtstaat. Nun bitte nicht eine endlose Diskussion dazu anfangen was man darunter verstehen kann, darf, sollte, könnte...
    Die Organe dieser Republik entscheiden auf ihrem Territorium, was sie für richtig und falsch halten. Dazu kann Jeder bestimmt eine Meinung haben, aber vorschreiben kann und sollte man nichts. Die Entscheidung ist gefallen und kann nur von einer höheren Instanz aufgehoben werden. Und Schluß. Alles andere ist Kaffeesatz Deuterei.


    Wünsche Gesundheit.
    fuchsi

    Hallo Axel,
    Hallo Kordula und Udo,


    Antwort ist eindeutig - MilitärStA hat abgelehnt.
    Da könnte als nächste übergeordnete Behörde irgendein russisches Staatsobergericht verantwortlich sein. Dahin wäre dann der Einspruch zu richten - oder an die Duma, das Parlament.
    Ansonsten sind die Karten gelesen.


    Grüße
    Günther in Gostynin

    Hallo Freunde,
    obwohl das Bild des wahrscheinlichen Reservistenstockes noch fehlt frage ich mich ernsthaft, was die letzten Beiträge mit der Ausgangsfrage gemeinsam haben.


    Grüße
    fuchsi

    Danke Joseph,


    und genau hier scheiden sich die Geister in der Interpretation:
    Eindeutig und weit sichtbar gekennzeichneter Sanitätszug durch Panzer bewegungsunfähig geschossen, sowie ein Arzt der bidss auf den Bahnhof zurück kam und dort verstorben ist. Das sind für mich die einzigsten "gesicherten" Aussagen.
    Eine Aussage ist - mit zivilen Flüchtlingen, die andere Aussage ohne. Fakt: Wer noch seine Beine gebrauchen konnte, der lief oder kroch durch den Schnee, nur um weg zukommen.
    Zweite Aussage: Die nicht schnell gemnug weg kamen, wurden von sowjetischen Soldaten erschossen. Von zwei Panzern?
    Dritte, wesentliche Aussage: Der Zug wurde in Brand geschossen........alle, die nicht weg kamen, verbrannten. Im Gegensatz dazu: Der Zug wurde geplündert, alle die darin waren erschlagen und anschließend der Zug in Brand gesteckt.
    Einzelheiten möchte ich hier nicht datlegen - sie sind nicht gesichert.


    Danke, Grüße, bleib gesund.


    Günther Fuchs alias "fuchsi"
    Summe summarum: Es gibt KEINE Aussage oder Hinweis zum Verbleib der Toten.
    Die Gauarbeitsheilstätte bestand nach meinem Wissen seit Juli 44 nicht mehr, sondern war entweder in das Kriegslazarett 2/ oder4/605 umgewandelt worden.
    Die alles ist der Frau bekannt.
    Ich möchte und mache KEINEM einen Vorwurf, die Zeiten waren so. Aber ich möchte, dass über die Wahrheit auch gesprochen werden darf.


    Ich setze mich mit dem Spiegel in Verbindung.


    Danke sehr.



    Ich setze mich mit dem Spiegel in Verbindung

    Hallo Joseph,


    Danke für den Hinweis. Im "Spiegel online" habe ich ihn leider nicht gefunden.
    Gostynin und Waldrode bezeichnet den gleichen Ort (1941? - 45).
    Bin natürlich sehr daran interessiert zu wissen, wer da auf Spurensuche ist. und warum.
    Frau Szubska-Bieron ist seit einiger Zeit Deutsch Lehrerin an der Schule 2 und weicht mir leider aus. Wir kennen uns persönlich.


    Eventuell hast Du den Artikel zur Hand und kannst einen scan einstellen? ich hatte erst heute ein Gespräch mit einem 82-jährigem Herrn (12-jähriger Junge) welcher ganz offen mit mir gesprochen hat, wir werden die nächsten Tage zusammen sitzen., auch wenn ich im Moment bisschen "zutermint" bin.


    Der Grund meiner Interesse ist im Avatar ersichtlich und basiert auf Bitte einer älteren Dame welche das Grab ihres Schwagers sucht.


    Danke, Grüße, bleib gesund.


    Günther Fuchs alias "fuchsi"

    Hallo,
    nur ein Gedanke zur Ergänzung von udos Aufzählung.


    Lt Stalinscher Beurteilung war jeder kriegsgefangene Sowjetbürger ein Vaterlandsverräter.


    Keine kriegführende Seite ist an der Aufklärung der Schicksale
    a) der Verräter und
    b) der verstorbenen/ermordeten gefangenen Soldaten interessiert.
    Das gehört nicht zum Heldenverständnis.


    Grüße
    fuchsi

    Liebe Freunde,
    durch einen Bekannten wurde ich auf einen sowjetischen Propagandafilm zur Befreiung Weißrusslands und der Westukraine aufmerksam gemacht. Im Teil 2 bei 2:14 ist zu sehen, wie mit Soldatengräbern umgegangen wurde. Die Szene führt nicht zum Ende, aber suggeriert was mit dem Grab passiert.
    Weitere Kommentare möchte ich nicht abgeben, da ich in der DDR groß geworden bin. Bilde sich Jeder sein urteil.



    Grüße
    fuchsi