Posts by fuchsi

    Hallo Daniel,

    Danke für die Beiträge und Deine Mühen. Ich teile Deine "Ahnungen, Ängste, Vorsichtigkeiten".

    Ich hatte Gelegenheit an einigen Exhumierungen teilzunehmen. Das verändert etwas im eigenem Inneren.

    Unlängst einige Angehörige des Zollgrenzschutzes Posen. Männer-Familienväter um die 50 rum, infanteristisch eventuell im 1.WK ausgebildet und völlig unzureichend bewaffnet/ausgerüstet.

    Ich weiß. Ein anderer Ort und andere Zeit.

    Wünsche Dir Gelingen und Kraft im Gegenwind.

    fuchsi

    Grüß Gott,

    nehme ich auch an.

    Sind noch zwei EKM aus anderen, relativ kleinen und unbekannten Einheiten.

    Zusammen begraben mit Opas vom Zollgrenzschutz Posen und 15 Zivilisten.

    Todeszeit um den 18. Januar rum.

    In Treue fest.

    Grüß Gott,

    EKM 679 -gebrochen

    Also eine ziemlich "frühe" Nummer.

    Beim Link leider Laufzeit abgelaufen :-(

    Mich interessiert nicht die "Person", sondern die Umstände wie und warum er in meine Gegend kam.

    Alles legal.


    In Treue fest

    fuchsi

    Danke.

    Das kann ich aber nicht so richtig einordnen.

    Das der Ersatztruppenteil. Wie kommt der nach Warschau? Im Pantenius habe ich nichts gefunden. Deshalb die Frage.

    Einen schönen Guten Tag.

    Im Form und Verzeichnis nichts gefunden (oder ich bin zu dämlich dazu) also hier kurze Anfrage:

    Wo kann die 1./L.-Flak Ersatzabteilung 94 im Dezember-Januar 45 verortet werden?

    Danke

    fuchsi

    Hallo Barbara,

    Du wirst die Hoffnung bestimmt schon aufgegeben haben und nicht mehr hier sein.

    Der Name "Friedrich Steffens" als auch Unterlagen zum Ernährungsamt Waldrode sind mir unbekannt.

    Dies kann daran liegen, dass die Evakuierung zwar vorbereitet wurde und alles entbehrliche vorher verbrannt wurde, aber letztendlich zu spät durchgeführt und die mitgeführten Unterlagen verschollen sind.

    Wäre natürlich für mich interessant, wo diese Information herkommt.

    Grüße

    Günther

    Hallo Tac,

    das kannst Du Dir nur selbst beantworten wenn Du dort warst ;-)

    Es ist ein total anderes Land mit total anderen Empfindungen, Traditionen und Gewohnheiten.

    Fakt ist, dass es schwierig ist ohne Sprachkenntnisse und Fakt ist auch, dass die "kleinen, normalen" Leute unheimlich freundlich und hilfsbereit sind. Die Verwaltungen sind kompliziert und für unsere Gewohnheiten nicht voraussehbar.

    Ich war Ende der 80-iger und Anfang der 90-iger mehrmals in der Ukraine und aus Versehen auch mal im Kaukasus gelandet. Da war es noch Sowjetunion. Das letzte Mal war ich vor 5? Jahren im Kaliningrader Oblast in Trakehnen. Da habe ich nach Rückkehr beschlossen meinen Reisepass nicht mehr zu verlängern. Die Grenzabfertigung war für mich ein schlimmer Rückfall in Ostblockzeiten.

    Wage es - danach bist Du schlauer.

    Grüße

    fuchsi

    Hallo,
    die SS Kraftfahrschule Schröttersburg befand sich in den Gebäudes des ehemaligen Priester Seminars Plock. Wann sie verlegt oder aufgelöst wurde, weiß ich nicht. Sind nicht meine Themen. Aus der Internetseite geht hervor, dass sich 1946 in den Gebäuden und dazu gehörendem Gelände eine Grundschule
    und eine "Fahrzeug Basis" bestand. Das Gelände ging spätestens wieder 1991 in Kircheneigentum zurück und ist das höhere Seminar für die Priesterausbildung. In diesen Gebäuden befindet sich jetzt auch ein Kirchenarchiv mit einem reichhaltigem Bestand.
    Diie Adresse ist Plock, ul. apb. A.J.Nowowiejskiego 2:
    Der Link beinhaltet ein Bild zum äüßerem Aussehen:


    https://pl.wikipedia.org/wiki/…um_Duchowne_w_P%C5%82ocku


    Grüße
    fuchsi

    Hallo Freunde,


    bei dem Unfallbild kommen Erinnerungen wieder......
    ich hatte die "Ehre" 1967 auf einem G 5 der NVA die Fahrschule machen zu dürfen. Lenkrad glaube ich war wohl aus Holz? Auf jeden Fall für mich kleinen Kerle RIESEN groß, konnte kaum rum langen. Von irgendwelchen Hilfseinrichtungen war nichts zu sehen. Wie cabron schrieb "Kraft"fahrer. Ich musste ziehen wie ein Ochse....bevor sich das Ding überhaupt bewegte. Bremskraftverstärker? Den kannte man wohl im Labor, aber nicht in der Kiste. Schalten ging nur mit Zwischengas........Und Gnade Gott, du warst nervös und hast nicht ordentlich mit kurzen Pausen geschalten..........Es gab gräßliche Geräusche. Dem Anlassen ging ein ordentliches "Vorglühern" voraus und folgte eine riesige grauweiße Wolke die bis zum Brechreiz führen konnte.
    1968 ist mein Vordermann mit einem Gas 63 - schon weeeeeeesentlich komfortabler und nicht so groß - beim Durchfahren einer Rechtskurve eines Waldweges in der Nähe von Jena bissl scharf gefahren, kam mit einem Hinterrad in den Waldweggraben, konnte die Mühle abfangen, um dann nach einem weiterem Schlenker sich langsam auf der Beifahrerfahrertür auf die Seite zu legen. Er stieg dann aus wie aus einem U-Boot. Bis auf die technischen Halte waren wir damals 14 Stunden am Stück unterwegs gewesen. Das Geschrei war riesengroß.......der Schaden eigentlich gering. Ich besaß damals eine Pouva Start und hatte auch Bilder gemacht. Die sind aber leider nach mehreren Umzügen nicht mehr auffindbar.


    Danke Udo für das zur Verfügung stellen.........


    fuchsi

    Hallo Daniel,


    Anfrage in Wien - Gottes Ratschluss ist unerforschlich - aber weise".


    Danach weißt Du es genau. Ich habe die Erfahrung mit Anfragen zu ehemaligen österreichischen Polen gemacht. Da werde ich regelmäßig nach Warschau verwieser - und die finden nichts............


    Probier es einfach. Ich wollte nur auf die Möglichkeit hinweisen. Nicht, dass Du dann erschrocken guckst.


    Grüße aus Gostynin/Polen
    fuchsi

    Hallo Tobias,
    Hallo Udo,


    der "Mineurdienst" hat eine lange Tradition und ist keien Erfindung des 2.WK.
    Zum Einsatz kamen die "Bergleute" immer dann, wenn die Front erstarrt und in einen Stellungskrieg übergegangen war. Da wurde dann mittels gegrabener Tunnel, welche mit der entsprechenden Menge an Sprengstoff verfüllt waren, entweder ein eigener Angriff vorbereitet - eine Bresche in die gegnerische Verteidigung gesprengt- oder ein störender Stützpunkt ausgeschalten.
    Dazu waren natürlich entsprechende Gegenmaßnahmen der eigenen Truppe notwendig. Hier spielten Erfahrungen des 1.WK eine wesentliche Rolle.


    Grüße
    fuchsi

    Hallo Daniel,


    "Versuch macht klug".


    Kommt darauf an, aus welchem Gebiet der Delinquent stammte. Ösetrreich hat die betreffenden Akten an die im Ergebnis des 1.WK entstandenen selbständigen Staaten abgegeben. Wo sie dann i.d.R. irgendwohin verschwunden sind. z.B. aus dem österreichischem Einzugsbereich um Krakau herum wurde nach Warschau abgegeben.......Böhmen/Mähren müsste nach Prag gegangen sein usw.........


    Siehe erster Satz.


    Grüße
    fuchsi

    Hallo Mitstreiter,
    bevor es wieder in`s Uferlose läuft.


    Die Russische Republik ist ein Rechtstaat. Nun bitte nicht eine endlose Diskussion dazu anfangen was man darunter verstehen kann, darf, sollte, könnte...
    Die Organe dieser Republik entscheiden auf ihrem Territorium, was sie für richtig und falsch halten. Dazu kann Jeder bestimmt eine Meinung haben, aber vorschreiben kann und sollte man nichts. Die Entscheidung ist gefallen und kann nur von einer höheren Instanz aufgehoben werden. Und Schluß. Alles andere ist Kaffeesatz Deuterei.


    Wünsche Gesundheit.
    fuchsi

    Hallo Axel,
    Hallo Kordula und Udo,


    Antwort ist eindeutig - MilitärStA hat abgelehnt.
    Da könnte als nächste übergeordnete Behörde irgendein russisches Staatsobergericht verantwortlich sein. Dahin wäre dann der Einspruch zu richten - oder an die Duma, das Parlament.
    Ansonsten sind die Karten gelesen.


    Grüße
    Günther in Gostynin

    Hallo Freunde,
    obwohl das Bild des wahrscheinlichen Reservistenstockes noch fehlt frage ich mich ernsthaft, was die letzten Beiträge mit der Ausgangsfrage gemeinsam haben.


    Grüße
    fuchsi