Posts by muskat

    Hallo,

    ein paar Info-Brocken habe ich auch gefunden


    Aus „http://www.myheritage.de

    Rudolf Klemens von Gottberg, Dr. phil., 1905 – 1943, Sohn von Rudolf Heinrich von Gottberg und Anna von Gottberg. Rudolf hat 2 Geschwister: Friedrich Kurt von Gottberg und ein weiteres.

    Hat Margaretha (Greta) von Gottberg geheiratet. Sie haben ein Kind bekommen. Rudolf starb am Tag Monat 1943, im Alter von 38.


    Hier noch etwas zum Grund des Fluges, aus „military.wikia.org“:

    The V12, after completing a long cross-country flight from Germany, was flown to Mont Blanc to perform a rescue of 17 people trapped on the mountain. Unfortunately, a mechanical link failure resulted

    in a rotor disintegrating, and, although the machine touched down on its wheels, it was hurled against an embankment and the crew was killed. Quelle: Smith and Kay 1972, pp. 600–601.


    Edit: Eine Einheitsbezeichnung hatte ich auch gefunden: LuEKom24, Uwe hats schon aufgeschlüsselt


    Grüße

    george

    Hallo Christiane,


    hatte ich oben vergessen zu erwähnen, der Besitz der Ostmedaille sagt aus, daß der Betreffende an der Winterschlacht im Osten 1941/42 teilgenommen hat: „Die Ostmedaille

    wird verliehen als Anerkennung für Bewährung im Kampf gegen den bolschewistischen Feind und den russischen Winter.“ Der Oberfeldwebel muß sich demnach mindestens

    innerhalb des Zeitraums vom 15. November 1941 bis 15. April 1942 weit im Osten Russlands oder östlich der finnisch-russischen Grenze befunden haben.


    Wenn der Betroffene bei der Flak war – und das meint auch mein Bauchgefühl beim Betrachten des Fotos und beim Vergleich der Waffenfarben – dann muß er ja irgendwann

    vom fliegerischen Personal als Aufklärer dahin versetzt worden sein. Jedenfalls, wenn die entsprechenden Abzeichen richtig sind.


    Als Flakangehöriger sind die Bedenken, Bomberbesatzungen zu töten natürlich real, aber eine Braut und ein Kind benötigen ebenfalls Verantwortung, es sei denn,

    es gab Komplikationen.


    Grüße

    george

    Hallo,


    kann jemand bestätigen oder erkennen, daß der betreffende OFW ein Hitlerbärtchen trägt?

    Die Tatsache wäre ja ein Erkennungsmerkmal und eine Erleichterung für die Suche.

    Christiane, ist auf dem Foto ein Stempel vom Fotostudio oder sonstiges zu erkennen?


    Grüße

    george

    Hallo Andy,


    Habe ich das so richtig verstanden, daß der Großvater im Zeitraum nach dem 27.12.44 bis etwa Januar 45 bei den dortigen Kampfhandlungen vermisst wurde?

    In Kriegsgefangenschaft ist er ja nicht geraten. Möglicherweise ist er – auf welche Weise auch immer – in die Saar gefallen und ertrunken und erst im April in einer

    Schleuse entdeckt worden. Dann würden die Fotografien bestimmt aufgeweicht worden sein.

    Da durch den Übersetzer schnell mal ein „an“ in ein „in“ transferiert werden kann, stelle doch bitte den Brief des Bürgermeisters hier ein, wenn Du magst.


    Grüße

    george

    Hallo,


    wir haben zwar schon einige eingrenzende Fakten zusammengetragen für eine Identifikation, die aber immer noch einen großen Pool der Möglichkeiten übriglassen.


    Was ist noch bekannt?


    Wann in 1945 gestorben, noch zu Kriegszeiten? War es wirklich Selbstmord oder z.B. ein selbstmörderischer Einsatz? Gibt es Hinweise auf Orte? Geburts-, Ausbildungs-, Tätigkeits-, Begräbnisort?

    Ist eine Vaterschaft auf der Geburtsurkunde der Halbschwester eingetragen? Der Herr war auch anscheinend nicht mehr der Jüngste auf dem Foto – ich tippe mal auf Mitte/Ende der Dreißiger.


    Zum Foto, die Personen scheinen sich auf einer randlosen Bühne zu befinden, die erste Reihe der Zuschauer sitzt etwa in Brusthöhe zum Bühnenboden.


    Viele Grüße

    george

    Hallo in die Runde,


    Verständnisfrage: Wieso kann man ausschließen, daß der Betreffende nicht schon 1939 eingezogen worden ist? In der Auskunft steht doch: Diensteintrittsdatum nicht bekannt, und:

    Laut Meldung vom 31.05.1940 (und nicht „ab“).


    Vielleicht meldet sich Thilo noch, er kann oft astreine Infos geben zu Vorkriegsadressen, manchmal ist sogar eine Berufsbezeichnung dabei (glaube ich).


    Hier ist ein ähnlicher Verlauf bei der Luftwaffe mit interessanten Aspekten zu finden:


    http://www.mueller-humphreys.d…eich194004bis194105D.html


    Zitat: "1940 wurde ich dann schon eingezogen. Ich war da bei Ford noch nicht so tief drin, dass sie für mich einen Rückstellungsantrag machen konnten. Und das war auch an sich

    ganz gut, wer weiß, wohin ich gekommen wäre, wenn das nicht so gewesen wär, dass ich von Anfang an in eine Luftwaffenbaukompanie kam, wo alle Jahrgänge 1903, 1904, 1905,

    bis 1910, so ungefähr, reinkamen, das waren die politisch nicht einwandfreien Jahrgänge, die wollte man zusammen haben, um sie besser überwachen zu können. Und das sagte

    uns unser Spieß, der alte Buss, das war ein netter feiner Kerl: 'Ihr wisst ja, äh, dass wer, äh, dass wer euch nicht trauen können!' Der machte sich darüber lustig."


    Grüße

    george

    Guten Morgen,


    das Foto ist digital bearbeitet worden. Am Ärmel sieht man klar einen Bereich, der kopiert und woanders eingefügt worden ist. (Hat man früher gerne bei Firmenprospekten gemacht.

    Um den Firmenparkplatz zu füllen, wurden blöckeweise parkende Autos kopiert und vervielfältigt).


    Grüße

    george

    Guten Morgen,


    auf einem der vielen von mir gegoogelten Bilder sieht man, daß die Granate mit dem Zünder nach unten und den Hülsenboden nach oben geladen werden.


    Claudio, die Idee ist gut. So eine Art Zentrierkrone mit drei oder vier Arme könnte ich mir vorstellen. Auf dem Schild sieht man einen Arm (dunkler Fleck

    auf dem hellen Dreieck (Zünder)) quasi aus dem Schild zeigen.


    Grüße

    george

    Hallo,


    unter folgendem link https://dokumen.tips/documents/einheit-en.html      (den link bekomme ich leider nicht hin)


    ab Seite 28 gibt es etliche Fotos von übriggebliebenen Panzern und Gerät z.T. mit Angabe der ehemaligen Einheit.

    Z.B.: Fahrzeuge und Gerät auf dem Sammelplatz „Eclipse Dump“ in der „Donnerschwee Kaserne“ Oldenburg u.a.


    (die Seiten davor berichten über standrechtliche Erschiessungen an Fahnenflüchtige)


    Grüße

    george

    Guten Morgen,


    gestern Abend spät habe ich noch ein klein bisschen besseres Schild gefunden. Sieht aus wie ein fünfzackiger Stern. Trotzdem vermute ich eher

    das dreieckige Piktogramm für Explosives.

    Thilo, bei den Modellbauern habe ich auch geschaut. Ich bezweifele, daß die wirklich wissen, was das Schild bedeutet.

    Bisher habe ich das Schild auch nur an Munitionsanhängern gesehen, in denen die Granaten aufrecht stehen. Eventuell eine Be- und Entladevorschrift.


    Grüße

    george

    Guten Morgen,


    anbei habe ich noch zwei weitere Fotos gegoogelt mit entsprechendem Schild auf dem Anhänger, weil mir das Schild auf dem geposteten Bild nachbearbeitet vorkam.

    Leider bisher keinen Hinweis gefunden, was darauf steht. Thilo wird aber ganz nahe dran liegen.


    Grüße

    george


    Ergänzung: Vielleicht steht etwas zu dem Schild in diesen Schriftstücken:

    D 691/22 Geschlossener Aufbau für Munition auf Anhängerfahrgestell (1-achs.) 900 kg, Gerätbeschreibung und Beladeplan

    D 691/23 Geschlossener Aufbau für Munition der 7,5cm Sturmkanone 40 auf Anhängerfahrgestell (1-achs.) 900kg, Sonderanhänger 31/1, Gerätbeschreibung und Beladeplan


    2. Ergänzung: Alle Fotos zeigen einen Munitionsanhänger, der nach oben aufgeht. Gemäß www.kfzderwehrmacht.de wäre das der Sd. Ah. 32/1 (1-achs.) zum Transport der

    7,5cm Munition (stehend) der Sturmkanone L/24 des Sturmgeschütz III.

    Der Sonderanhänger 31/1-Aufbau hat nur vorne und hinten eine Klappe zum Öffnen.





    Guten Morgen,


    wenn es die Sache bzw. den Aufwand wert ist, dann läuft man nach Möglichkeit nach einer Regenschauer über einen umgepflügten Acker.


    So habe ich vor Jahren beim Boomerang werfen eine Keramikscherbe gefunden, die aus der Römerzeit stammen könnte

    (Vergleichfotos aus dem Internet), da ich quasi auf deren ehemaligen Straße Xanten-Mainz wohne.


    Grüße

    george

    Hallo,

    wenn man bei bing Suchwörter „Ostrittum Kampfgruppe“ eingibt bekommt man Hinweise auf:


    Division 471 zbV:


    Gliederung 26.03.45:

    Grenadier-Ausbildungs-Regiment 551

    Ausbildungs-Bataillone 17, 211, 348, 588, 590, (in GrAusReg 571?)

    Artillerie-Ausbildungs-Abteilung 19,

    Nachrichten-Ausbildungs-Abteilung 13,

    im Lexikon werden außerdem noch folgende Einheiten gelistet:

    Panzer-Pionier-Ausbildungs-Bataillon 19       
    Landschützen-Ausbildungs-Bataillon 11       

    Gliederung 12.04.45:

    Kampfgruppe Rhode,

    Kampfgruppe Stephan,

    PzGren und AusbBtl 65 (20.4.45 an 15. PzGrenDiv),

    KGr Reck (Flakeinheiten FH Vechta, bei Vechta in Gefangenschaft),

    Polizei-Bataillon (Major Graf von) Merveldt (bei Vechta aufgerieben),


    Bestimmt bestanden die Kampfgruppen aus April aus Einheiten der Gliederung vom März.


    Grüße

    george

    Hallo in die Runde,


    Arnd, bei dem Jäger-Regiment ist die Panzerjäger-Kompanie mit Feldpost-Nr. 02245 (an 16ter Stelle) extra angeben.

    Das Jäger-Regiment hat drei Bataillone mit jeweils 5 Kompanien. Waren die schweren Kompanien nicht mit IG-Geschützen bzw. Granatwerfer ausgerüstet,

    oder waren die analog zu den GrenReg. MG-Kompanien??


    Grüße

    george