Posts by muskat

    Hallo Mark,


    nahm bis 9.9. abend Iwanorka

    nordl Petropawlowka Pz HH besetzt Peter____

    und Novo Grigorjewka. Nach unbestätigter Meldung

    PzGr 60 am Nordrand Petropawlowka. In Ost

    wenig Inf, aber Panzer. Eigene Aufkl. stellte am

    9.9. Bugdanowka und Bogurlaw (westl) Petropawlowka)

    feindfrei fest. Div. benachrichtigt am 10. früh Angriff

    auf ___kaja. II/60 wird z.V. des _____ nach Dunka

    jewka verlegt.


    Grüße george

    Hallo,


    Van der Velde schreibt: Der an diesem Tag (20.05.) erfolgte erneute Angriff……führte das Batallion bis auf die alles beherrschende Höhe 204,3.

    Im Buch steht: Kampfgruppe Zimmermann (Obstlt) was located on Hill 204,3 this evening (20.05.). The III./ IR 183 was brought forward to reinforced it.


    Anscheinend war das Regiment Pintschovius Teil der Kampfgruppe Zimmermann.


    Grüße

    george

    Guten Morgen,


    Martin

    Wiki schreibt dazu: Angesichts der Erfahrungen im Winter 1941/1942 wurden an der Ostfront erste provisorische Ski-bewegliche Infanterieverbände aufgestellt. Den Wert von winterbeweglichen Einheiten im Flachland hatten insbesondere die Erfolge der sibirischen Truppen der Roten Armee vor Moskau gezeigt. Ein erstes vollständiges Bataillon wurde auf Befehl der Heeresgruppe Mitte unter Verwendung von Personal der Winterkampfschulen Orel, Gschatz und der Hochgebirgsschule Fulpmes gebildet. 1942 entstanden insgesamt zwölf solcher, auch als Jagdkommandos bezeichneter selbstständiger Verbände in Bataillonsstärke.


    Der Führer des Jagdkommandos sollte ja ein Offizier sein. Meine Google-Suche nach Leutnant / Hauptmann / Major Schimoneck war leider erfolglos.


    Ich füge mal eine Karte aus oben genanntem Buch ein. Vielleicht kann jemand, der sich mit den Zeichen besser auskennt, mal ein Auge darauf werfen.


    Grüße

    george

    Hallo Martin,


    Major Pintschovius´s 222.Regiment ist im Buch „Armored Bears Volume Two: The German 3rd Panzer Division in World War II” auf Seite 22 zu finden.

    Hier geht es um die Frühjahrsschlacht ostwärts Charkow im Mai 1942 bei Wesseloje. Von einem „Regiment Pintschovius“ in der angeführten

    Zusammensetzung steht leider nichts zwischen dem 13-17.05.1942. Insgesamt ist die Beschreibung der Kampfhandlungen mehr „von der Generalität“

    aus gesehen – vielleicht ergeben sich ja Ansätze zur weiteren Suche.


    Grüße

    george

    Hallo,


    irgendwas schein da aber zu passieren. Das oberste Rohr hat eine Art Manschette mit Gewindevorrichtungen. Eine ähnliche Manschette liegt unbenutzt

    zwischen dem ersten und zweiten Rohr. Hier könnte etwas auf- oder abgepresst werden.


    Grüße


    george

    Hallo Carsten,


    sollten die Angaben Todesdatum 11.04. und „Lützow“ stimmen, dann müsste der Gesuchte beim Torpedotreffer des U-Bootes Spearfish umgekommen sein.

    Die Lützow war auf dem Rückweg vom Oslofjord. Erst in der Werft in Kiel konnten 3 UO und 8 Mann Maschinenpersonal, 1 UO und 3 Mann vom seemännischen

    Personal (Notruder Kriegsmarschposten) sowie ein Bordpilot ertrunken aus abgeschotteten Bereichen geborgen werden. Leider sind keine Namen angegeben.


    Infos aus: Hans Georg Prager: Panzerschiff Deutschland / Schwerer Kreuzer Lützow (Heyne Bücher,19,90DM mit Sonderpreisschild 3,95€ oder DM)


    Grüße george



    Edit: Man kann in der Verlustliste auch mit Todesdatum und "Lützow" suchen, bekommt aber nur 11 Mann gezeigt.

    Hallo,


    ich habe die Dokumente unter den links durchgelesen:

    "1937 ist Willi Pernaß Stadthauptkassenredant in Wusterhausen / Drosse und hat offensichtlich seine Ämter bis zu seinem plötzlichen Herztod am 05.02.1944 geführt."


    Es sind noch keine Hinweise auf Geschwister oder sonstige Zeitzeugen bekannt.


    Grüße

    george


    Edt: Ach Du je, jetzt hab ich seit mittags gelesen und hier hat sich einiges getan.

    Hallo,


    was ist Ihm passiert: Zu Beginn der Ardennen-Offensive als Kommando-Soldat in amerikanischer Uniform hinter den feindlichen Linien gefasst und

    von den Amerikanern als Spion / Agent erschossen worden.

    Das Soldbuch mit persönlichen Angaben sollte deshalb in amerikanischen Händen sein bzw. zu den Akten gelegt.

    Alternativ könnte man im Geburtsort nach noch lebenden Verwandten forschen.

    Aber zu den Kommandos der Ardennen-Offensive sollte einiges gut dokumentiert sein, sogar hier im Forum war das Thema.

    Die Krankheit mit Lazarettaufenthalt kann man dokumentarisch nur über die Krankenakte entschlüsseln. Oder man findet Verwandte,

    die noch weitere Informationen haben.

    Ich bin mir sicher, daß sich hier noch Fachleute mit gezielteren Infos und Stichworten zur Suche melden werden.


    Grüße

    george


    Edit: In diesem link startet das Thema: Greif

    Hallo,


    ergibt nicht die Beschriftung des zweiten Bildes "bonn fhh 129ea52bb8256573d1d37dae18460fab.jpg" ein Hinweis auf die Einheit?

    fhh = Feldherrnhalle


    Bleibt die Frage, ob die Örtlichkeit tatsächlich sich in Bonn befindet.


    Das Bild ist bei pinterest z.B. über die Bildersuche zu finden.


    Viele Grüße

    george

    Hallo in die Runde,


    das Zeichen als solches bringt nur dann was, wenn das Tor geschlossen ist.

    Sobald man das Tor aufschiebt, wird es verdeckt. Sinnvoller wäre eine Anbringung an der anderen Seite gewesen.


    Das Zeichen macht auf mich einen akkuraten Eindruck, die roten Kreuzlinien sollen wohl mit Absicht leicht geschwungen sein.


    Grüße george

    Guten Morgen,


    das Härten von Stahl verleiht diesem Eigenschaften die in Richtung Glas gehen, hohe Härte mit wenig Zähigkeit, der Stahl bricht bei Belastung schnell. Deshalb gehört zum Härten in der Regel eine weiterer milderer Glühvorgang – das „Anlassen“ dazu. Die maximale Härte nimmt ab, die Zähigkeit zu. Glühtemperaturen und –dauer hängen von der Analyse des Stahls ab und müssen penibel eingehalten werden. Die Stahlsorte gibt die maximale Härte und Zähigkeit vor –je nach gewünschten technologischen Eigenschaften.

    Insgesamt kann man da sehr viel falsch machen. Sei es beim Einsparen bei der Stahlsorte oder bei den Facharbeitern, die an die Front abgezogen wurden und durch Hilfskräfte oder Fremdarbeiter ersetzt wurden. Verfahrensänderungen müssen auch „unten“ ankommen und verstanden werden.

    Ein breites Feld für Sabotage, oder aber auch einfach nur „dumm angestellt“, daß es schon als Absicht erscheint. Nur schade, dass es niemand rechtzeitig vor Auslieferung geprüft bzw. bemerkt hat. sehr wahrscheinlich wurde sogar in den letzten Kriegsjahren die Qualitätskontrolle ausgedünnt.


    Natürlich kann man Härteprüfungen an der Oberfläche eines Werkstoffes durchführen, aber um eine Durchhärtung zu prüfen, muß man das Bauteil zerstören, wenn man nicht eine geeignete „Ecke“ vom Teil entbehren kann. In der Produktion schickt man sinnvolle Stichproben ins Werkstofflabor.

    Wie bereits erwähnt, man nichts mit Sicherheit zu diesem Fall sagen.


    Grüße george

    Hallo in die Runde


    erstmal vielen Dank für das Einstellen der Bilder.

    Bild 134-400pg: im rechten unteren Bildviertel sind Gruben, könnten das Schützenlöcher sein oder Gräber? Da liegt jemand, dessen Stiefel

    über die vordere Grubenkante ragen…womöglich schaut der Soldat aus der Bildmitte links auch so ungläubig in diese Richtung, weiter hinten

    rechts auch noch ein Soldat. Im Hintergrund ein weiterer Soldat mit Spaten (?).


    Grüße george

    Hallo Christian,


    zum Ausbildungsregiment 620 Prag habe ich auch nichts gefunden. Da Jahrgang 24, müsste die Zeitspanne der Ausbildung in der ersten Hälfte des Jahres 43 liegen.

    Im Lexikon unter Garnison Prag findet man nur SS-Ausbildungsregimenter, aber Ausstellung eines Zweitsoldbuches zur Vertuschung bzw. der Wechsel zur Luftwaffe in dieser Zeit halte ich für sehr selten, zumal die Luftwaffe ständig Personal zum Heer abgeben mußte.

    Die FPN erkenne ich als 65624 oder 65674. Das Wort vor Feldpostnummer lese ich als Dienststelle.

    Es scheinen mir 5 verschiedene Eintragungen gemacht:

    1. Die in breitem türkisblau, welche persönliche Angaben enthalten, eventuell sogar vom Inhaber selbst eingetragen, sozusagen als Vorab-Angaben.
    2. Dünnes dunkelbau, als Ergänzung zu Wehrsold und Auszeichnungen, sowie 1x Funktionsbezeichnungen des Hauptmannes
    3. Breites blaugrau für die Unterschrift des Hauptmannes
    4. Dünnes türkisblau auf Seite 19
    5. Die drei Unterschriften der Zahlmeister und 1x TEK

    ..und damit bin ich bei meinen Ungereimtheiten angekommen: Drei verschiedene Zahlmeister, aber nur ein Marschbataillon? Welches Bataillon, röm1, röm 2 oder doch röm4? Auf Seite 19, letzte Eintragung sieht es so aus, als ob man eine röm2 zu einer 4 verbessert hat.

    Klarheit gibt es nur von der WASt.

    Grüße

    george

    Hallo Christian,


    ich habe die Eintragungen der Übersicht halber mal chronologisch sortiert:



    1924.10.18 (Unteroffizier) Gottfried Kluge

    1940.07.24 Mi Führerschein Klasse IV (seit 1937 ab 16J.)

    1943.05.03 Mo Führerschein Klasse III, T.E.K. Maier-…..Hauptm. v. T.E.K.

    1943.07.29 Do Führerschein Klasse I; II; T.E.K. Maier-…..Hauptm. v. T.E.K.

    1944.08.08 Di Auszeichnung EK2

    1944.08.28 Mo Auszeichnung Panzerkampfabzeichen silber

    1944.09.05 Di In das Lazarett mitgegeben:

    1944.10.01 So Auszeichnung Verwundetenabzeichen schwarz

    1944.11.01Allerh. Friedensgebührnisse: EKII … Kriegsbesoldung zahlt…Flg. H. Kdtur…Gebühren(?) stelle(?) Salzwedel Oberzahlmeister …

    Kriegsgebührnisse: Stellengruppe 15, Bescheinigt (ohne Dat.): röm1.Marschbataillon Radstadt, 5.Kompanie Oberzahlmeister….

    1945.04.20 So Kriegsgebührnisse: Stellengruppe 14, Bescheinigt (ohne Dat.): röm1.Marschbataillon Radstadt, 5.Kompanie Oberzahlmeister….

    1945.05.15 Di Truppenteil: röm1.Marschbataillon Radstadt, 5.Kompanie, Hauptm. u. Komp.-Chef Senf

    Zuständiger Ersatztruppenteil: Flg. Ers. Batl. XI Neumünster

    1945.05.23 Mi Ausfertigender Truppenteil: röm1.Marschbataillon Radstadt, 5.Kompanie, Hauptm. u. Komp.-Chef Senf



    Möglich wäre es so: Angehöriger einer Panzereinheit der Luftwaffe, im Aug/Sep verwundet, nicht mehr kv. GV ab Nov Fliegerhorst Salzwedel, von da in britischem Gehorsam. Die Führerscheine, eventuell wichtig für den Dienst bei den Briten, sind womöglich von einer Nachkriegsende-Einheit (TEK) bestätigt worden. Passbild ist in zivil. PKA der Luftwaffe ist allerdings erst im Oktober gestiftet worden. Keine weiteren Angaben zur Aus- und Weiterbildung, Beförderungen.


    Vielleicht ist das PKA mit dem Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer (Panzerknackerabzeichen = PKA) verwechselt worden?


    Grüße

    george