Posts by muskat

    Guten Morgen,



    Meine Empfehlung: Waffen-Revue, z.B. in Nr. 1 mit einem Beitrag über die 2cm-Flak 30.

    Ob die genannten Einzelteile allerdings abgebildet sind, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Grüße

    george

    Hallo Thorsten,



    die Uniform ist von einem Gebirgsjäger-Feldwebel, Gebirgs-Jäger-Regiment 99. Siehe Edelweiß-Sticker am Ärmel und Waffenfarbe grün für Jäger.

    M.M.n. sind auf den Schulterklappen noch die Unteroffizieranwärterschlaufen, die statt der richtigen Litze für das Schließen des „U“

    (als Unterscheidung von Unteroffizier zum (Unter-) Feldwebel.


    Für einen Artillerie-Wachtmeister (=Feldwebel) müsste die Waffenfarbe rot sein.


    Grüße

    george

    Hallo Birkebeiner,


    die gezeigten Uniformen in Bild 1-3 sind aus dem Bereich NSKK Transportbrigade/ Organisation Todt: Siehe Banner „NSKK“

    über Mützen-Adler (Bild 1 u.2).

    Das Ärmelband ist m.E. nicht retouchiert.


    Bild 3: Dienstgrad Oberfrontführer


    Grüße

    george

    Hallo Vit,


    ich mache Mal den Anfang, ein paar Ergänzungen sind aber noch nötig:


    1) IR179 stellt am 26.02. vormittags aus den……

    des Regiments und aus 9 Uffz (?) und 64 Mann, die

    aus Jekaterisewka …….Schmidt zuzuführen

    sind, eine starke Kompanie auf.


    2) der aus Jekaterisewka heranzuführende ……….ist

    mit LKW am 26.02. früh nach (?) Anastasiewka heranzu

    bringen


    3) Bewaffnung durch die Waffen der Batl.(?) Steiner

    und Zander, insgesamt 8 lMG, 11 MG


    Grüße

    george

    Hallo,


    die Breite der Litze – auch wenn man die Trennlinie nicht gut erkennen kann – gibt eigentlich einen Offiziersanwärter her. Die UA-Litze ist jedenfalls deutlich schmaler. Schließlich wäre er ja schon Unteroffizier, wozu dann noch die Litze tragen.


    Gruß

    george

    Hallo,


    ich fasse mal zusammen:


    - Dunkle Uniform, eventuell dunkelblau oder schwarz.

    - Hoheitszeichen Brust dem Wehrmachtsadler nachempfunden (m. M. n. ohne Kopf?)

    - Hellere Schirmmütze mit dunklem Band und Kokarde, ohne Formbügel.

    - Rock mit verdeckter Knopfleiste, aber mit 6 blanken Knöpfen für 4 aufgesetzte Taschen und 2 Schulterklappen.

    - Knobelbecher, Koppel, Schloß mit mittiger auffälliger Erhebung, nicht Wehrmacht. Keine weiteren Ausrüstungsgegenstände.

    - Keine Kragenspiegel, ältere Jahrgänge, ca. 40-60 Jahre alt, aber keine Auszeichnungen (1.WK),

    - Mannschaften, Gefreitenwinkel, eventuell mittig Obergefreitenwinkel.


    Grüße

    george

    Hallo,



    hier hab ich noch ein paar Anmerkungen:


    Diese Art Pflaster / Straßenbelag kenne ich aus Friesland bzw. Küstenbereich der Niederlande und überwiegend in den Dörfern zu finden, daher

    könnten auch die Holzklompen passen, welche aber eher untypisch flach gehalten sind. Auch sieht der Boden recht hell und sandig aus.


    Michael, passt der recht blanke Rückspiegel zur Originalausstattung? Der zweite Scheibenwischer fehlt, weil der sonst die Beschriftung verwischen

    würde. Gibt es weitere Infos vom Bildeinsteller auf Facebook?


    Grüße

    george

    Hallo in die Runde,


    tja, sehr merkwürdig. Ich erkenne anhand der Reflexionen eine spiegelblanke, helmartige Kopfbedeckung. Mit hellem Kinnriemen und - wenn es

    nicht schon zur schwarzen Mütze zur Abdeckung der Haare gehört - einen hinteres schwarzes waagerechtes Halteband. mit viel Fantasie könnte

    ich mir auch ein Kamm aus Glas vorstellen. aber wer trägt denn sowas unpraktisches?


    Grüße

    george


    Zusatz: Selbst wenn das Bild nachgestellt wurde, bleibt es merkwürdig. Die Tarnfarbe des Autos finde ich noch neuwertig und die Abzeichen sehen sehr frisch aus.

    Guten Morgen,


    Rückseite der Bilder: Na das ist doch mal eine ausführliche Bildbeschriftung wie man sich wünscht - auch bei den eigenen Bildern.

    Da braucht man die Auskunft der Wast fast nur noch als Tüpfelchen auf den "i".

    Der Abgebildete wurde vor Demjansk verwundet, Ausbildung zum Unteroffizier und Ende 43 Verwundung durch Kopfschuß.

    Gibt es noch mehr Bilder oder Infos?


    Grüße

    george

    Hallo,


    Sehr interessant finde ich einen KTB-Auszug eine Flak-Abteilung südwestlich bei Emden:

    (Der Link zu dieser Internet-Seite existiert hier im Forum, finde Ihn aber nicht mehr. Lediglich folgende Angabe: © Dietrich Janßen, 26721 Emden, eMail: BunkerEmden@aol.com)



    20. Juli 1940 0334 Uhr erster Abschuss einer Feindmaschine, anerkannt für die Batterie Knock. Einquartierung des Pionier-Lehr-Bataillons in Emden, Vorbereitung zum Einsatz nach England.

    Bootsmanöver auf dem Delft und an der Ems (Schlauch- und Tauchboote). Hunderte eigens für den Landungseinsatz in England gebaute bezw. umgebaute Segel- bezw. Motorschiffe

    lagen im Emder Hafen.


    21., 22., 23., 24. Juli 1940 Angriffe auf den Raum Emden, mehrfach Bombenabwürfe Nähe Borssum, in der Ems und in den Dollart.


    Mitte August 1940 Erhöhte Vorbereitungen für den Englandeinsatz. General v. Reichel in Emden. Verladung von Munition usw. auf Kähnen, Umbauten beendet. Allgemeine Stimmung: Jetzt geht es los!


    16. August 1940 120 Hafenschutzboote in Emden eingelaufen. Vorbereitungen zum Einsatz nach England. Ausbildung von Pionieren. Umbau von Booten und Ausrüstung mit Aussenbordmotoren, Luftkissen u.a.


    18. August 1940 Neue Luftsperrabt- mit 24 Sperrballons eingesetzt. Mt. Steffen als Wachführer.


    24. August 1940 Englandschiffe werden getarnt, wellenförmiger grün- schwarzweisser Anstrich.


    Ende August 1940 Einsatzschiffe für England werden getarnt. Versuche mit schwimmenden Tanks im Hafen.


    26. August 1940 Die für England vorgesehenen Schiffe verlassen den Emder Hafen, um in französische Küstenstädte zu fahren. Bisher schlechtes Wetter, erst mit dem heutigen Tage Besserung. Alle Hoffnung wird auf den Spätherbst gesetzt (Weihnachten sind wir wieder zuhause!).


    27. August 1940 Beginn der Zusammenziehung der Geleitzüge in holländischen Häfen zum Einsatz gegen England.


    Anfang September 1940 Beginn verschärfter Luftangriffe auf London unter persönlicher Leitung von Göring.



    Grüße

    george

    Hallo Timo und die Runde,


    Bild 39: Detonation eines kleineren Sprengkörpers im Sumpfgebiet: Handgranate, Mine, o.ä

    Bild 45: Notgelandetes deutsches Flugzeug mit Doppelleitwerk. Versuche doch mal, die Kennung auf dem Rumpf zu vergrößern. Vielleicht kann man darüber auf den Ort schließen.

    Bild 55 und 56: Brennende Holzhäuser und was davon übrig bleibt (Bettgestell und Ziegel, vermutlich der Ofen), bei diesen beiden Bildern kann man Partisanen-Bekämpfung nicht ausschließen.

    Bild 77: M.M. nach handelt es sich um einen Flugzeugabsturz, siehe abgeknickte Bäume


    Ich denke, die Bilder sind ziemlich früh beim Vormarsch gemacht worden. Nach 4 Jahren Krieg nimmt die Bereitschaft wohl ab, solche mittelspektakuläre Motive aufzunehmen.


    Dmitry, Holger, freut mich, daß Ihr das gelöst habt. Waren denn Italiener soweit im Norden bei Leningrad?


    Grüße

    george

    Hallo in die Runde,


    Bild 0040 mit der Kirche: Das Foto ist leicht doppeltbelichtet. Man erkennt einen Teil eines Schildes mit kyrillischer Schrift. Wenn es eine Spiegelung in einem Fenster wäre, müsste die Schrift spiegelverkehrt sein. Ich füge den Ausschnitt unten an. Weiter lassen sich zwei Personen schemenhaft erkennen. Vor der beschädigten Kirche stehen Beutegeschütze mit langen Rohren – Flak?


    Bild 0075: Als Beifahrer italienische oder rumänische Offiziere?


    Bild 0003 und 0018 zerstörte Stadt: Hier gibt es gemauerte Ziegelhäuser mit Keller und zentralem Kachelofen. In 0018 befindet sich mindestens zwei besondere Bauwerke auf der Anhöhe im Hintergrund.


    Grüße

    george

    Hallo,


    auf der eingestellten Karte von Millerowo befindet sich unter dem g vom „.org“ des Wasserzeichens

    ein Heldenfriedhof. Wäre das nicht eine interessante Information für die Rubrik „Erstgrablagen“?

    Oder ist der eingezeichnete Friedhof noch/schon bekannt?


    Grüße

    george