Posts by Isbjoern

    Hallo an Alle,


    Die Diskussion nimmt für mich äußerst interessante Züge an, da ich in der Materie wie gesagt nicht bewandert bin. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass ich bei weitem nicht der einzige bin, der hier Nachholbedarf/-interesse hat.


    Mein Vorschlag wäre daher: Könnte ein Moderator (Rainer?) das Thema des Threads ggf. ändern, so dass auch andere Lesewillige erkennen, was sie hier erfahren können? Denn wenn man sich die Überschrift "Kommandostruktur-Kompanie" anschaut und dann der Diskussion folgt, so ändert sich das Thema eigentlich schon drastisch nach der ersten Hälfte der ersten Seite (nicht zuletzt mein 'Fehler').


    Sollte das nicht gehen: Ich freue mich trotzdem über alles was ihr zu berichten habt!


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Reinhard,


    Nochmals Danke. Das mit der Selbstverteidigung liegt natürlich auf der Hand. Dann werde ich mal versuchen mich in den genauen Aufbau einer solchen Kompanie einzulesen - gibt es da evtl. einen besonders geeigneten Literaturtipp? Würde mich sehr freuen!


    Kleine Anm.: Sollte die Diskussion hier zusehr vom Thema abweichen, kann jmd. mit den nötigen Rechten sie gerne verschieben.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Reinhard,


    Danke für deine Antwort! Ja, es handelt sich dabei tatsächlich um eine Tropenjacke - mein Fehler. Die abgebildete Person befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Kuban-Brückenkopf und war demgemäß mit einer Tropenuniform ausgestattet (so habe ich das aus der entsprechenden Divisionsgeschichte entnommen).


    Deine Anmerkung zur Pistole ist interessant, da der Abgebildete in einer MG-Kompanie diente. Sollte man demnach schlussfolgern können, dass er die Rolle eine MG-Schützen einnahm? Bzw.: Als wie fix muss man diese Regel zur Waffenführung ansehen? Wurde darauf tatsächlich geachtet?


    Und zu guter letzt um meine militärhistorischen Kenntnisse zu erweitern: Was war damit bezweckt, einen MG-Schützen mit Pistole auszustatten?


    Beste Grüße und danke für die Mühen,
    Isbjoern

    Hallo,


    Danke für die Antwort. Ich hatte zuerst auch an einen Holster gedacht, aber ich fand die Oberflächenstruktur dann doch etwas merkwürdig, bzw. konnte die eigentliche Waffe nicht ausfindig machen.


    War es denn üblich, dass die 'normalen' Landser Pistolen trugen? Und eine weitere Frage: Hat es etwas zu bedeuten, dass der Fotografierte bei normaler Feldbluse ein Hemd mit Krawatte trägt? Ich frage nur, da bei allen Fotos die in meinem Besitz sind, das eine einmalige Erscheinung ist.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Dieter,


    Das die Anwartschaft kein Dienstgrad ist/war, ist mir bewusst. Ich war mir nur unsicher inwiefern alles das, was auf die Anwartschaft folgte (Ausbildung, etc.), auch im weiteren Einsatz fernab der Heimat erfolgen konnte.


    Deine Antwort ist in dieser Hinsicht sehr hilfreich, danke dafür! Vielleicht ermöglicht es dieser Thread ja nun, Leuten mit ähnlichen Unsicherheiten bei der Beantwortung ihrer Fragen zu helfen.


    Besten Dank an alle die dazu beigesteuert haben!


    Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Bernd,


    Danke für deine Antwort. Das die reguläre Ausbildung/Weiterbildung auch durch frontnah stationierte Verbände weiterbetrieben wurde war mir bewusst,scheinbar habe ich aber die Ausbildung zum Offz./Uffz. missverstanden. Ich dachte dazu gehört i.d.R. auch eine umfangreichere taktisch-theoretische Ausbildung die fernab der Front vorgenommen wird. Vielen Dank deshalb für den Hinweis.


    Zu Spekulationen wollte ich auch niemanden verleiten. Gerade in solch individuellen Fällen sollte man erst garnicht anfangen sich auf diese Weise Hoffnungen auf neue Erkenntnisse zu machen.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo,


    Nach einiger Zeit nun noch ein Nachtrag von mir:


    Dank eines hochauflösenden Scans bin ich auf ein neues Foto meines Urgroßvaters gestoßen, das mich in eine weitere Richtung spekulieren lässt (das Bild ist natürlich im Anhang).


    Ich bilde mit ein, auf der Schulterklappe einen Querstreifen zu erkennen (dieses mal: Uffz.-Anwärter), allerdings bin ich mir nicht sicher ob ich hier einfach das Befestigungssystem der Schulterklappen missinterpretiere. Sollte ich recht behalten, wäre die neue 'Laufbahn':


    Juni 1943: Ogefr Uffz-Anw.
    März 1944: Ogefr Offz.-Anw.


    Ich hoffe (wie stets) auf eure Hilfe.


    Beste Grüße,
    Isbjoern


    __



    Nachtrag: Und hier noch eine Frage anderer Natur: Kann jemand von euch u.U. erkennen worum es sich bei dem Gegenstand am Gürtel (linke Hüfte) handelt?

    Files

    • Torso.jpg

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    • Schulter.jpg

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    Hallo Reinhard,


    hast du dir schon einmal den Artikel im Lexikon der Wehrmacht zur 7. Gebirgsdivision angeschaut?


    Hier der Link


    Besonders interessant könnten für dich dabei evtl. die zwei dort angeführten Literaturangaben sein:


    Mit dem Bergschuh in Rußland und Finnland. Kriegserlebnisse und Kriegserfahrungen der 7. Gebirgs-Division, vormals 99. leichte Infanterie-Division, Emil Schuler


    Schicksalsweg und Kampf der "Bergschuh"-Division. Die Kriegschronik der 7. Gebirgs-Division, vormals 99. leichte Infanterie-Division, Roland Kaltenegger, Leopold Stocker Verlag


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Guten Morgen Bernd/Dieter,


    eure Aussagen klingen in der Materie so sicher, dass ich mir doch noch eine persönliche Nachfrage erlaube:


    Im Falle meines Urgroßvaters ist, wenn ich den Aufnahmen glauben schenke, die Auswahl zum OA relativ plötzlich und während eines Heimataufenthaltes erfolgt (März '44). Wenn ich nun euren Aussagen folge, müsste an diese 'Ernennung' ein differenzierter Ausbildungsplan anschließen, doch stattdessen wird er in unittelbarer Folge mit einer Festungseinheit nach Griechenland geschickt. Dort bleibt er dann bis zur Räumung des Balkans 1944/45 und ist auch in seinem vorletzten Feldpostbrief (Dez. '44) noch als Ogefr. vermerkt.


    Wie könnte man sich diese 'Laufbahn' erklären? Sollte die Not nach (Mannschafts-)Personal so groß gewesen sein, dass man auf eine Ausbildung verzichtete (?)


    Ich weiß das eine Lösung der Problems wohl nicht zu erreichen ist, über eure Einfälle und Einschätzungen würde ich mich aber sehr freuen!


    Beste Grüße,
    Isbjoern


    __



    Nachtrag: Habe ein neues, für diese Frage interessantes Bild in >diesem< Thema eingestellt. Wollte hier nur nicht allzu sehr von der eigentlichen Diskussion abweichen - freue mich auf eure Ideen.

    Hallo Rubi,


    Nach der Zusammenstellung von Jörg Wurdack (2001) verfügte jede Kompanie eines Infanterie-Regiment (also die Kompanien 1. bis 14.) über einen eigenen Rechnungsführer.


    Da die 1. Kompanie eine 'reguläre' Schützenkompanie war, verfügte sie über eine Sollstärke von 201 Mann (effektiv war die Besetzung aber natürlich starken Schwankungen ausgesetzt).


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Rubi,


    Danke für deinen Hinweis. Im Falle des Großvaters deines Mannes bleibt wohl wirklich nur die WASt-Auskunft, denn ein Ersatz-Bataillon war in der Regel nur eine (erste) kurze Zwischenstation im 'soldatischen Werdegang'. Es lässt sich anhand des Ersatz-Bataillons zwar spekulieren in welche Einheit er geschickt worden sein könnte, doch würde ich hier eher die Wartezeit für die WASt-Auskunft in Kauf nehmen anstatt micht auf potentiell falsche Spekulationen einzulassen.


    Die Informationen die du über deinen Großvater hast, scheinen demnach ja verhältnismäßig umfangreich zu sein. Gerade im Falle seines Taschenkalenders könnten dir die 'Fachkräfte' aus dem Forum aber äußert behilflich sein.


    Schau nur einmal hier.


    Handschriften kann das 'geschulte' Auge wahrscheinlich besser entziffern als unsereins. Zumal gerade (eingedeutschte) Ortsnamen oft schwer zu entschlüsseln sind, wenn man den Namen nicht schon vorweg kennt - auch hier könntest du sicherlich von den gesammelten Erfahrenswerten des Forums profitieren.


    Soweit erstmal.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo,


    Langsam ergibt sich das Bild ja.


    Quote

    um OA zu werden muss man kein Uffz gewesen sein, auch in Friedenszeiten nicht.


    Wie sieht das dann konkret in der Laufbahn des betroffenen Soldaten aus. Ich nehme an er wird trotzdem den Weg über eine Uffz.-Stelle gehen? Das er OA ist würde demnach nur bedeuten, dass man ihm von Anfang an in Aussicht stellt am Ende des Weges Offz. zu sein (?).


    Zu udalerich: Was du sagst scheint mir einleuchtend, doch gegen Ende des Krieges wurden die Hürden zum erreichen des Uffz. oder Offz.-Rangs geradezu ins bodenlose gesenkt, da in den zahlreichen Kesselschlachten und Niederlagen die Verluste an 'Führungspersonal' zu unverhältnismäßig hoch waren. Man brauchte wohl mehr Ersatz, als es das übliche Prozedere der Ausbildung/Weiterbildung zu 'produzieren' erlaubt hätte.


    Wie schon in dem oben verlinkten Thread, hier nochmal der Hinweis auf einen Zufallsfund meinerseits (kostenfrei/pdf):


    Richardt, Dirk: Auswahl und Ausbildung junger Offiziere 1930-1945. Zur sozialen Genese des deutschen Offizierskorps, Marburg 2002.


    Und noch eine kleine Notiz zu meinem Urgroßvater: Im April '45 war er trotz einjähriger O.-Anwartschaft immernoch Obergefreiter.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Rainer,


    Quote

    Original von Rainer
    Bei den damaligen Befoerderungsbestimmungen darf man sich ueber nichts wundern, bei der BW auch nicht.


    Gut das zu wissen und danke für diese abschließende Info!


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Bernd,


    Danke für die Antwort. Hier gilt also auch: Eigentlich alles geregelt, aber der Krieg schafft Notstände die alle Regeln außer Kraft zu setzen im Stande sind.


    Ich Frage mich das alles, da mein Urgroßvater als Obergefreiter im Kriegsjahr 1944 ganz 'plötzlich' auf einem Foto als Offz.-Anwärter erscheint.


    siehe auch hier


    Das ist in vielfacher Hinsicht merkwürdig:


    a) Er wird Offz.-Anwärter ohne je Uffz. gewesen zu sein
    b) Er hat sich meines Wissens nach nicht freiwillig verpflichtet (hier gibt es aber eine gewisse Unsicherheit)
    c) Mir sind besondere 'Tapferkeitstaten' o.ä. nicht bekannt. Auszeichnungen liegen lediglich die weniger 'spektakulären' vor: KVK II. Klasse, Krimschild, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Ostmedaille, Medaille 'Kreuzzug gegen den Kommunismus'


    In Anbetracht der Diskussion im angesprochenen Thread wird sich hierzu wohl keine endgültige Erklärung finden lassen. Ich wollte nur noch einmal offenlegen woher mein Interesse rührt.


    Vielen Dank für die Hilfe.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo,


    Danke für euren nochmaligen Antworten. So oder so ähnlich hatte ich das schon erwartet, alles andere wäre wohl sehr überraschend gewesen.


    Letzte Nachfrage: Eine Offiziers- oder Unteroffizierslaufbahn konnte aber nach wie vor nur einschlagen, wer sich freiwillig weiterverpflichtete?


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Bernd,


    Danke für deine Erklärung, so ist die Sache natürlich nachvollziehbar. Meine eigentliche Frage ist damit ja geklärt, aber mir ist bei dieser Überlegung noch ein anderer Gedanke gekommen und ich würde an einer von dir angesprochenen Stelle gern nochmal nachhaken:


    Wie hat man sich das vorzustellen:


    Quote

    Der OGfer hat dann zumindest die Ausbildung und wie es in deinem Beitrag ja heißt wurde er erst zur Entlassung Uffz d.R


    Der Beitrag im LdW erwähnt eine zweijährige Dienstpflicht nach dem Gesetz der wiedereingeführten Wehrpflicht von 1935. Ich nehme aber an, dass im voranschreitenden Kriegsgeschehen die Soldaten nach zwei Jahren nicht einfach nach Hause geschickt wurden. Sicherlich meldeten sich einige freiwillig weiter zum Dienst, doch wird das nicht genügt haben (?). Wie wurde das von der Führung gehandhabt?


    Mir wird gerade bewusst, dass ich hier eine gravierende Wissenslücke habe...


    Im Thread Einberufung und Wehrpflicht konnte ich dazu auf Anhieb auch nichts finden.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Bernd/Christoph,


    Danke für eure schnellen Antworten. Meine Frage ist zum großen Teil ausgeräumt und der Link ist auch sehr interessant.


    Eine Frage bleibt noch. Im LdW habe ich folgendes gelesen:


    Quote

    E) Geeignete Mannschaften konnten zum Gefreiten oder am Ende des zweiten Dienstjahres zum Obergefreiten befördert werden, dann erhielten sie eine Ausbildung als Gruppenführer. Auch eine Ausbildung zum Reserveunteroffizier war während der zweijährigen Dienstzeit möglich, eine Beförderung zum Unteroffizier erfolgte aber erst beim Ausscheiden aus dem Wehrdienst.


    Quelle


    Wenn ich diese Aussage richtig verstehe, konnten auch Obergefreite zu Gruppenführern werden (?).


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo liebe Forumsmitglieder,


    Ich hoffe auf eure Hilfe bei einer Frage die sich mir gerade gestellt hat und zu der ich im LdW keine Antwort finden konnte. Über jede Hilfe würde ich mich sehr freuen und bedanke mich jetzt schon einmal im Voraus:


    Wie hat man sich die Kommandostruktur der unteren Truppengliederungen vorzustellen? Ich frage mich, wer von der Kompanie abwärts (>Zug>Gruppe>Trupp) jeweils in befehlshabender Position war. D.h.: Welchen Dienstgrad musste ein Kompaniechef innehaben, welchen ein Zugführer, etc.? Ich bin mir sicher das es dafür einschlägige Literatur gibt, ich würde mich also auch schon über kurze Verweise freuen. Wenn jemand die Frage aber gleich auflösen könnte: Umso besser.


    Vielen, vielen Dank für eure Mühen.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Rubi,


    Bei deinen ersten beiden Fragen kann ich dir leider nicht weiterhelfen, vllt. findet sich aber noch kompetenter Rat im Forum.


    Quote

    Und nach welchen Kriterien wurde der Ausbildungsort zugeteilt? Mein Großvater z.b. war aus Wiesbaden, seine Ausbildungskaserne war aber Hannover.


    Hierzu lässt sich allerdings sagen, dass das in der Tat ungewöhnlich ist. War dein Großvater in der Zeit vllt. in der Nähe Hannovers gemeldet? Normalerweise verlief die Musterung, Ausbildung (etc.) nach der Einteilung in sogenannte Wehrkreise. Diese Wehrkreise waren Organisationseinheiten des Reiches zur Erfassung der Wehrpflichtigen.


    Hier ein Link zu einer Karte mit dem Stand von 1939 (musst unter dem Punkt Die Wehrkreise 1939" nachschauen):


    Link


    Hannover lag demnach im Wehrkreis XI, Wiesbaden aber eigentlich in XII.


    Weisst du zufällig wann ungefähr dein Großvater in den Dienst eingetreten ist? Sollte das erst in den fortgeschrittenen Kriegswirren geschehen sein, so könnte man vllt. auch darin einen Grund für diesen weiten Transfer zum Ausbildungsort sehen (aber auch das scheint mir ungewöhnlich).


    Und jetzt nochmal eine andere Frage meinerseits: Du sagst es gibt einige Anhaltspunkte aus Erzählungen deines Großvaters? Ich will dich nicht dazu anhalten etwas preiszugeben, dass für dich evtl. zu privater Natur ist - aber jede Information die du dem Forum mitteilen kannst, könnte helfen den Weg deines Großvaters besser und sinnzusammenhängender nachzuzeichnen.


    Beste Grüße,
    Isbjoern


    __________



    Nachtrag: Bin erst jetzt auf deinen Beitrag in dem Fronturlaub-Thread gestoßen. Damit sind einige meiner Nachfragen natürlich hinfällig geworden.

    Hallo Rubi,


    Du liegst mit deiner Annahme ganz richtig. Ein Ersatz-Bataillon ist eine rückwärtig stationierte Einheit für neue Rekruten oder genesene Soldaten. Von dort aus wurden diese Soldaten dann in sog. Marschkompanien wieder ihren ursprünglichen (oder neuen) Einheiten an der Front (oder im sonstigen Einsatz) zugeführt.


    D.h. der Dienst in einem Ersatz-Bataillon kann durchaus mit einer längeren Stationierung in Deutschland verbunden gewesen sein. Zu deiner zweiten Frage: Zum Thema Fronturlaub entsinne ich mich hier im Forum eine äußert aufschlussreiche Diskussion gelesen zu haben. Habe gerade aber nicht den Link zur Hand, da müsstest du einfach die Suchfunktion nutzen.


    Nachtrag: Hier ist der Link:
    http://forum-der-wehrmacht.de/thread.php?threadid=8096


    Um 'Nachsicht' brauchst du garnicht bitten, ich denke hier hat jeder seine Spezialgebiete und zugleich Wissenslücken. Außerdem: Wozu gäbe es dieses Forum, wenn nicht um anderen Leuten bei ihren Fragen zu helfen?


    Anbei noch ein Link zu Beitrag aus dem Lexikon der Wehrmacht zur Ausbildung der dt. Soldaten: Der Wehrdient der Wehrmacht


    Ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen!


    Beste Grüße,
    Isbjoern