Posts by Isbjoern

    Hallo Oggy,


    Zuerst einmal: Herzlich Willkommen im Forum.


    Es klingt so als verfügst du bereits über einige Informationen (Daten, Erzählungen, Bilder). Wenn du in diese Dinge etwas Ordnung bringen und nach Möglichkeit einige Bilder deines Vaters hier ins Forum laden könntest, sind wir bestimmt in der Lage dir weiterzuhelfen.


    Quote

    unmengen von geld habe ich an verschiedene behoerden geschickt , fuer dokumente , die keinerlei verwendung oder aufschluss zu dieser geschichte hat


    Was meinst du damit? An welche Behörden hast du dich gewendet? Hast du diesen Artikel aus dem Forum schon einmal gelesen (Link)? Für dich wäre sicherlich eine Auskunft der WASt interessant. Die Wartezeit ist zwar etwas länger, aber die Informationen sind in der Regel sehr hilfreich und nicht allzu kostspielig.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Monika,


    Hier die Informationen die ich auf die Schnelle aus dem Tessin ergänzen kann:


    Feldeisenbahn-Maschinen-Abteilung 3:
    -aufgestellt am 23.03.1942 im WK V
    -aufgelöst im März 1944
    -U: Heerestruppe, Südrussland
    -E: 211 (Inf.) Hannover WK XI


    Das würde also schonmal sehr gut mit dem Gr.Ers.Btl. 211 (Hannover) zusammenpassen. Mit der Auflösung der Abteilung wurde dein Großvater dann wohl in die Feldeisenbahn-Maschinen-Abteilung 13 versetzt.


    Diese stand laut Tessin 1944 in Saloniki. Also entweder schaffe ich es meinen Tessin falsch zu lesen, oder die WASt verfügt über zusätzliche (bzw. andere) Angaben.


    Eine Feldeisenbahn-Maschinen-Abteilung 48 kann ich nirgends entdecken.


    Soviel erst einmal von meiner Seite. Mal sehen was das Forum noch zu dem Thema beisteuern kann.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo George,


    Vorweg erst einmal: Dein Deutsch ist durchaus viel mehr als 'nur' verständlich. Man schaue sich nur den einen oder anderen Beitrag in diesem (u.a.) Forum an und du wirst merken, dass nicht einmal zahlreiche Deutsche der Sprache derart mächtig sind ;)


    Didimotichon liegt ja tatsächlich im äußersten Nordosten Griechenlands. Mein Bildmaterial ist in diesem Fall also eher nicht geeignet. Ich würde dir also tatsächlich das Bundesarchiv empfehlen, aber auch Achims Vorschlag zustimmen. So lässt sich bestimmt etwas zusammentragen.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo George,


    Da gibt es natürlich einige Bilder. Die Seite vom Bundesarchiv (Link) ist dir bekannt? Hier kannst du mit den richtigen Suchbegriffen schon einiges finden.


    Ich verstehe allerdings dein Anliegen nicht ganz. Wenn das Ziel des ganzen eine Austellung ist, wie kann es dann noch privat sein?


    Ich persönlich besitze auch einige Aufnahmen aus dem Raum Komotini, Xanthi, Kavalla, Saloniki.


    Beste Grüße,
    Isbjoern


    Edit: Link eingefügt

    Hallo,


    Schau dir mal diese Diskussion (Link) hier im Forum an. Dort wird wohl einiges zu deinen Fragen beantwortet, wenn du dich hartnäckig durch alle drei Seiten wühlst. Auch zum RAD wurde schon viel gesagt, versuche es mal mit der Suchfunktion (weiter oben unter dem Banner der Seite). So lässt sich vieles bestimmt schon beantworten!


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Jan,


    Ich wünsche dir bei deinem Unterfangen viel Erfolg. Vielleicht kannst du uns ja zu einem späteren Zeitpunkt ins Bild setzen wie es mit der transkontinentalen Kommunikation verlaufen ist. Würde mich freuen zu hören, dass es geklappt hat.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Jan,


    Ich würde bei Hero's Military Profile auch eher auf einen Reihentitel tippen. Wobei der Name andernorts tatsächlich als Verlagsname angegeben war. Veröffentlicht wurden die Bücher auf alle Fälle während der Jahre 1981-1984 in Culross (Schottland) - vielleicht auch noch darüber hinaus.


    Das von dir gesuchte Buch/Aufsatz ist aus dem Jahr 1982.


    32 SS-Pz. Gr. Div., 30 Januar
    Sprache: Englisch
    Verlag: Culross, Fife : Hero's Military Profile, 1982.


    Ich konnte gerade nicht viel Zeit auf die Recherche verwenden, aber so wie es scheint ist es ziemlich schwer diese Schrift irgendwo aufzutreiben. In Deutschland auf alle Fälle mal schon garnicht.


    Einen Standort konnte ich auf die Schnelle allerdings ausmachen. Problem: Er liegt so ziemlich auf der anderen Seite unseres schönen Planeten - in Canberra. Die Bibliothek der Australian Defence Forces (Academy Library) führt ein Exemplar.


    Hier die nötigen Informationen:


    Author: Ostrycharz, R. M.


    Title: 32 SS-Pz. Gr. Div., 30 Januar / R.M. Ostrycharz


    Primary Material: Book


    Subject(s): Waffen-SS. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division, 32nd
    World War, 1939-1945--Regimental histories--Germany
    World War, 1939-1945--Germany--Tank warfare


    Publisher: Culross, Fife : Hero's Military Profile, 1982


    Description: 6 leaves : ill



    Call Number: D 757.32 .O87 1982
    Location: Folios


    ================================================================================



    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Institution Name : UNSW@ADFA Library
    Institution Address : BLD 13, Northcott Drive, Canberra 2600
    Institution Phone Number : +61 2 6268 8116 begin_of_the_skype_highlighting +61 2 6268 8116 end_of_the_skype_highlighting
    Institution E-mail Address : library@adfa.edu.au



    Vielleicht hilft ja eine nette Email an die dortige Bibliotheksleitung.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Thilo,


    Du hast natürlich recht. Ich habe den Text auf der von mir verlinkten Seite zu oberflächlich gelesen. Das Lazarett war tatsächlich in der Stadtschule. Vielen Dank für den Hinweis.


    Ich werde mich mal an die Stadtverwaltung wenden, einen Versuch ist es wohl wert.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Thilo,


    Vielen Dank für das Bild! Auf der Internetseite der Schule konnte ich nur eine sehr kleine Aufnahme des alten Schulgebäudes entdecken. Meinst du/ihr, dass eine Anfrage bei der Stadtverwaltung (bzw. der Schule direkt) evtl. alte Verwaltungsakten zu Tage fördern könnte?


    Ich habe ein Besitzzeugnis zu einem Verwundetenabzeichen, dass der damalige "Oberstabsarzt und Chefarzt" des Lazaretts unterzeichnet hat. Vllt. könnte man ja auf diesem Weg nochmehr über die Person oder das Lazarett in Erfahrung bringen.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Peter,


    Vielen Dank für deine Informationen. Das ist zumindest schonmal ein erster Hinweis und für mich gilt: Langsam nährt sich das Eichhörnchen. Ich bin gespannt ob sich noch etwas herausfinden lässt!


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo liebes Forum,


    Heute trage ich einmal ein sehr spezielle Frage in die Runde und hoffe auf den Glücksfall, dass mir einer (oder gar mehrere) von euch tatsächlich weiterhelfen können:


    Sozusagen als Vorwort: Das Grenadier-Regiment 123 (eigentlich der 50. ID unterstellt) befand sich seit dem 26/28. Oktober 1943 auf eigenen Wegen. Will sagen, die Truppe wurde aus dem Divisionsverband gelöst und aus der mittlerweile eingeschlossenen Krim an den Dnjepr ausgeflogen. Dort wurde es dann gegen russische Angriffsspitzen eingesetzt. Im November erfolgte bereits der nochmalige Lufttransport zurück auf die Krim. Doch wurde das Regiment auch dann noch nicht zurück zur 50. ID transportiert, sondern wurde im Osten der Halbinsel der 98. ID im Raum Kertsch unterstellt.


    Anbei auch eine Karte aus der Divisionsgeschichte der 50. ID zum besseren Erfassen der Lage (sollte ich damit grob gegen Copyright-Bestimmungen verstoßen bitte ich, mich darauf hinzuweisen).


    Nun zu meinen Fragen: Laut Divisionsgeschichte war das Gros des Regiments (zusammengefasst in der Brigade Biermann) auf der Höhe 133,3 eingesetzt. Es kam zu diversen Angriffen seitens der sowjetischen Streitkräfte, bis am 04.12.1943 ein besonders hartnäckig geführter und vorbereiteter Angriff folgte. Mein Urgroßvater wurde infolge dieses Angriffes verwundet.
    Die WASt-Auskunft formuliert das folgendermaßen:


    04.12.1943 in Katerles verwundet - Artillerie-Geschoss-Splitter rechte Schulter und Halsseite -


    Katerles findet sich ja ebenfalls auf der Karte, liegt aber etwas abseits der Höhe 133,3. In der Div.-Gesch. findet sich ein kleiner Nebensatz mit der Aussage: "Am 21. November [...] beim Gefechtsstand Biermann in Katerles [...]" (S. 346). Ich habe daraus nun (hoffentlich folgerichtig) schlussgefolgert, dass mein Verwandter in Katerles beim Gef.Stand eingesetzt wurde.


    Meine erste Frage wäre daher: Verfügt irgendjemand von euch über (noch) genauere Information bezüglich des Geschehens am 4.12. oder gar im direkten Bezug auf Katerles (Karten, Bilder)? Die Div.Geschichten der 50. ID und 98. ID besitze ich bereits. Interessant wäre es, ob jmd. glücklicherweise die entsprechenden Abschnitte in den KTB's vorliegen hätte (?).


    Mit meiner zweiten Frage begebe ich mich nun auf höchst-spekulatives Eis, ich hoffe einige von euch folgen mir trotzdem. Mein Urgroßvater diente als Ogefr. in einer MG-Kp. des 123. Regiments. Ich erhoffe mir nun zu ergründen, in welcher Position er innerhalb der Kp. gedient haben könnte (kämpfende Truppe oder Stabsarbeit). Die Frage kam auf, da sich meine Großmutter zu erinnern meint, in irgendeinen Zusammenhang mal etwas von der Tätigkeit ihres Vaters in einer Schreibstube gehört zu haben. Hinweise die ich mir zusammengeschustert habe sind folgende:


    -entgegen der "Hauptfront" des Regiments lag er nicht auf Höhe 133,3. Gerade in diesem aktuen Verteidigungsfall würde man die schweren Infanterie-Unterstützungswaffen doch aber dort vermuten? Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass er in Katerles beim Gefechtsstand der Brigade eher mit Stabsarbeiten betraut war. (auf der anderen Seite könnte natürlich auch schlichtweg der Gefechtsstand mit sMG's geschützt worden sein)


    -Trotz drei Jahren aktiven Dienstes in der 50. ID die stets an vorderster Front kämpfte erhielt er bis zum Dez. 1943 keine Verwundungen und auch keine der aufschlussreicheren Auszeichnungen (Sturmabzeichen, Inf.-Sturmabzeichen, Nahkampfspange, o.ä.). Nun weiss ich nicht, wie häufig diese Auszeichnungen tatsählich vergeben wurden, doch müsste ein "Front"soldat einer MG-Kompanie über die Jahre der intensiven Kämpfe (Metaxas-Linie, Sewastopol, etc.) und den Abwehrschlachten des Rückzugs aus dem Kaukasus und dem Kuban-Brückenkopf sich nicht solche Auszeichnungen mit einer gewissen Sicherheit verdient haben? Zumal die Kompaniestärken des GR 123 während dieser Zeit teilweise bis auf 20-50 Mann gesunken waren.


    -Ich hatte noch einen dritten Punkt, der mir gerade leider entfallen ist (wird nachgereicht).


    Mein Beitrag ist nun relativ lang geworden und beinhaltet mehrere Fragen, daher bedanke ich mich bereits einmal bei allen, die sich als lesewütig genug bewiesen und tatsächlich bis zum Ende durchgehalten haben.


    Ich freue mich auf eure Beiträge.


    Beste Grüße,
    Isbjoern


    Edit: Sicherlich nicht das letzte Mal: Die Rechtschreibung

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    Hallo liebes Forum,


    Ich hatte Heute die Freude meine letzte noch ausstehende WASt-Auskunft zu erhalten. Mein Verwandter wurde der Auskunft nach in den Jahren 1943/44 (nach einer Verwundung durch Artilleriebeschuss) von der Ostfront in die Heimat transportiert.


    Sein Weg führte ihn zuerst in Reservelazarett Alsfeld (Hessen) und von dort dreieinhalb Monate später ins Reservelazarett III in Posen.


    Nun versuche ich natürlich diese Auskunft auf soviele zusätzliche Informationen wie möglich abzutasten und habe daher einige Fragen bei denen ich wie immer auf tatkräftige Hilfe und eure zahlreichen Erfahrungswerte hoffe:


    1.) Gibt es eine Möglichkeit zusätzliche Informationen zu den genannten Lazaretten oder gar Bildmaterial zu erhalten?
    Zu Alsfeld habe ich diese Seite gefunden (Link). Das Lazarett scheint demnach in einer alten Schule untergebracht gewesen zu sein. Zu Posen habe ich hier im Forum bereits einen Beitrag Steffens gefunden (Link), der ein Bild aus Posen beinhaltet. Allerdings ist daraus nicht ersichtlich ob es sich um das Lazarett I, II oder III handelt.


    2.) Das ist zwar schon in gewisser Weise in Frage 1 inbegriffen, aber wisst ihr ob es eine Möglichkeit gäbe an Dokumente/Aufzeichnunge (o.ä.) der besagten Reservelazarette zu kommen? (Zeitraum wäre in meinem Fall übrigens: 18.12.43 bis 30.03.44)


    3.) Lässt sich (vielleicht von den medizinisch begabteren unter uns) etwas aus der Dauer des Lazarettaufenthaltes schließen? Die WASt-Auskunft gibt die Verwundung mit "Artillerie-Geschoss-Splitter rechte Schulter und Halsseite" bzw. "Granatsplitter-Verletzung Rücken, Hals, Brust" oder "Granatsplitter-Verletzung linke Schulter" an. Das klingt für mich an sich schon ziemlich ernst, aber vielleicht kann man daraus ja noch mehr erkennen(?).


    Ich bedanke mich schonmal bei den interessierten Lesern und freue mich auf eure Antworten.


    Beste Grüße,
    Isbjoern


    Edit: Rechtschreibung

    Hallo,


    Hab soeben aus einer neuen WASt-Auskunft über den Lazarettzug 2117 erfahren. Scheinbar transportierte er Verwundete von der südlichen Ostfront (in meinem Fall: nahe der Krim) in die heimischen Reservelazarette (in meinem Fall: Alsfeld/Hessen).


    Es ist wäre zwar nur eine minimale Änderung, aber bisher wird der Zug 2117 im LdW (hier) noch nicht aufgeführt.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo,


    Ich bin der festen Meinung, dass du mit deinem WASt-Antrag den richtigen Schritt machst. Im Online-Portal der Behörde geht das sogar relativ schnell und unkompliziert. Alles andere kann in diesem Fall nur hochgradige Spekulation sein, es sei denn du kannst noch anderswo Informationen aufbringen.


    Quote

    Mich würde interessieren ob man man z.B. als Artilleriest nach einem Genesungsurlaub zur Infanterie kommen konnte?


    Auch hier kann man nur spekulieren. Generell galt es natürlich den Genesenen zu seiner ursprünglichen Einheit zurüclzuführen. Sollte das allerdings (aus welchen Gründen auch immer) nicht möglich sein, liegt es nahe anzunehmen, dass man einen geschulten Artilleristen in seiner heimischen Truppengattung unterzubringen versuchte. Im fortlaufenden Geschehen der letzten Kriegsjahre, dem größer werdenden Bedarf an 'infanteristischen Frontkämpfern' und dem zunehmenden Verlust/Zurücklassen von schwerem Kriegsmaterial (u.a. auch Artillerie), kann es aber durchaus zu dem von dir angenommenen Fall gekommen sein. Das alles ist jedoch höchst hypothetisch.


    Wenn man nachfragen darf: Wie kommst du auf diese Frage mit dem Artilleristen. Gibt es seitens deiner Verwandten vllt. noch zusätzliche Informationen?


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Carius,


    Die Diskussion hier ist zwar schon etwas alt (März 2010), aber ich bin durch Zufall gerade darauf gestoßen. Meine Materialsammlung zur 50. ID ist mittlerweile doch recht umfangreich, solltest du also noch irgendwelche Nachfragen haben stehe ich gerne zur Verfügung.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo,


    kein Grund sich zu entschuldigen, so ist es nur leichter und schöner für alle.


    Alles klar, dann habe ich dein Interesse an den bayrischen Einheiten missverstanden. Mein Vorschlag bleibt derselbe: Einfach mal das LdW durchstöbern.


    Ich kann deinem Gedankengang leider nicht ganz folgen. Wie soll die von dir genannte Kaserne uns weiterhelfen, wenn du nicht weisst ob dein Urgroßvater sie überhaupt besucht hat?


    Quote

    Ferner hätte noch die Frage warum men Ur.Opa evtl. In das G.R. 354 versetzt wurde, und nicht bei seiner alten Einheit blieb. Welche Gründe könnte es dafür geben?


    Die Gründe dafür sind denkbar vielfältig. So wurden Soldaten z.B. nach einem Genesungsurlaub (nach Verwundung) in der Heimat anderen Einheiten zugeteilt. Dem können logistische Überlegungen zugrunde liegen, manchmal aber auch ganz pragmatische wenn z.B. (wie im Falle eines meiner Angehörigen) während eines Heimataufenthaltes die ursprüngliche Einheit im Kampf aufgerieben wurde.


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo,


    Bevor es die Üblichen anmerken will ich dich kurz darauf hinweisen: Groß- und Kleinschreibung erleichtert für viele von uns das Lesen der Texte und sind nur ein kleines zu bringendes Opfer. Meine Finger haben sich schon ganz an den gelegentlichen Flug zur 'Shift'-Taste gewöhnt.


    Nun aber zurück zum Thema:


    Ich will deine Hoffnungen nicht zu sehr ausbremsen, aber ich denke mit deinem Ansatz alle Wehrmachtseinheiten mit Standort Bayern zu durchforsten wirst du einer Lösung deiner Frage nicht viel näher kommen. Solltest du das aber dennoch verfolgen wollen empfehle ich dir das Lexikon der Wehrmacht (klick einfach auf das Banner oben auf dieser Website) und durchsuche die einzelnen Wehrkreise nach ihren Standorten und Truppenteilen.


    Quote

    was euch vielleicht weiterhilft, zur bestimmung seiner ersten einheit, ist die ritter- von- möhl kaserne in amberg. ich weiß zwar nicht ob er dort ausgebildet wurde aber trotzdem würden mich jeglich informationen interessieren.


    Was genau meinst du damit? Bzw. anders gefragt: Woher nimmst du die Information das er in dieser Kaserne gedient hat?


    Alles in allem würde ich dir aber noch einmal den WASt-Antrag nahelegen (siehe mein Link weiter oben).


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo,


    Eine Frage vorweg um es allen anderen Forumsmmitgliedern einfacher zu machen dir zu helfen: Woher beziehst du deine Informationen, und gibt es vielleicht noch mehr Wissenswertes, das die Beantwortung deiner Fragen erleichtern kann?


    Hast du zum GR/IR 354 schon die Links im Lexikon der Wehrmacht gefunden? (hier und hier)


    Zum Verwundetenabzeichen (in Silber) findest du dort dann ebenfalles etwas (Link).


    Quote

    mehr weiß ich leider nicht und es kommt noch erschwerend hinzu, dass einige daten nicht zusammen passen (z.B. ich hab mch schon etwas übers G.R. 354 informiert und erfahren dass es im osten deutschlands aufgestellt wurde, mein ur-opa kam aber aus der oberpfalz in bayern.)


    Dafür fallen mir spontan zwei Gründe (von sicherlich mehreren) ein:
    1. Lebte dein Urgroßvater zu der Zeit vllt. nicht mehr in Bayern?
    2. War das GR 354 u.U. nicht seine erste Einheit?


    Und nun noch zwei Fragen meinerseits:


    -Hast du schon einen Antrag bei der WASt gestellt? (siehe hier)


    -Woher nimmst du die Gewissheit, dass dein Urgroßvater auf der Krim war? (gibt es u.U. Feldpost, Bilder, o.ä.?)


    Beste Grüße,
    Isbjoern

    Hallo Ahldi,


    Hier einmal erste Hilfestellungen zum Einlesen (Quelle: LdW):


    Zum
    Gren.Ers.Btl.(mot)156
    Inf.Ers.Btl.(mot.)156
    >Hier<


    Zum
    Inf.Ers.Bat.60
    Pz.Gren.Ers.Btl.60
    >Hier<


    Zum
    8./Gren.Rgt.mot.156
    >Hier<


    Zum
    Stab ll /Pz.Gren.Rgt.156
    >Hier<


    Nun zu deinen Fragen:
    1.) Wie du auf dem Foto erkennen kannst, trägt der Fotografierte eine Schulterschlaufe mit der Ziffer '156'. Die ordnet ihm einen der oben genannten 156er Regimente zu (was die Auswahl nur begrenzt einschränkt).


    2.)Über die Einträge im LdW kannst du dich ganz gut auf die übergeordneten Divisionen durchklicken und dann mal schauen ob ddort Literatur angegeben ist. I.d.R. ist diese relativ ausführlich recherchiert.


    3.)Zu dieser späten Stunde konnte ich das noch nicht nachschlagen, ich hoffe es Morgen nachreichen zu können, sollte mir niemand zuvor kommen.


    Generell würde ich dich fragen, ob es vielleicht möglich wäre die entsprechenden Seiten im Soldbuch im Scan einzustellen, denn so lässt sich vielleicht noch mehr zur Chronologie und genaueren Informationen der militärischen Laufbahn deines Großvaters festmachen.



    Beste Grüße,
    Isbjoern