Posts by TheBostonGob

    Hallo


    Ich denke man kann den Erfolg de Flak nicht in reinen Abschuss Zahlen ausdrücken. Die wahren so weit ich weiss im ganzen Krieg gering. ALlerdings hatte die Flak eine sehr große psychologische Wirkung. Viele unerfahrene Besatzungen vor allem sind bei Flak beschuss nicht selten in Panik geraten haben die Orientierung verloren ihre Bomben irgendwo abgeworfen und sind nach England zurpück geflogen.

    Hallo ich wohne in Mannheim in Badenwürtemberg wo ich mittlerweile die 2. mesite Zeit in meinem Leben verbracht habe.


    Geboren und aufgewachsen bin ich in Boston, Massachusetts, USA


    seit 2006 lebe ich in Mannheim davor kurz in Kaiserslautern mein deutsch ist mittlerweile gut obwohl es schwankung hat es kommt darauf an wie müde und motiviert ich bin und auch auf das thema.


    Auch die deutsche kultur habe ich dank meiner vielen lieben deutschen mit studenten und vor allem mitstudentinen sehr gut auf und auch angenommen.


    Letzter gelernter wichtiger Satz "in mei homeland Baden-Württemberg..... wi ar ol sitting in won boot" :D O Ton Günther Oettinger

    Hallo


    ich habe im auf Wikipedia gelesen das die Geschütze bei Pointe Du Hoc laut Berichten der Resistance bei Pointe Du Hoc neben 85 Kanonieren (wenn ich mich richtig erinere 1260 Heeres Küstenregiment ist etwas her das ich mich darüber ausführlich informiert habe) auch 125 Soldaten der Waffen SS als Wachmannschafft stationiert waren. Nach meinen (amerikanischen) Quellen war die Garnison von Pointe du Hoc am D-Day 200 Mann stark.


    Meine Frage ist es korrekt dass Soldaten der SS bei Pointe Du Hoc stationiert waren?


    Wenn ja zu welcher Einheit haben sie gehört.


    regards


    Ryan

    Hallo Wolf


    Dann habe ich leider sonst keiner Idee mehr. Es gab so weit ich weiss eine Art Freizeit Uniform beim Heer der in den Kasernen getragen wurde aber das ist wohl nicht gemeint und ist auch denke ich ehr aus der Zeit vor dem Krieg.


    regards


    Ryan

    Niki danke für die Aufklräung.


    Quote

    Hallo Niki, ich habe mir das zwar erst bis zur Hälfte durchgelesen, und die Auftragstaktik zeigte sich wieder der Befehlstaktik überlegen. Hat mich sogar an meine Ausbildung bei der BW erinnert. Ich hatte noch kriegsgediente Vorgesetzte. großes Grinsen Gruss Rainer


    Hallo Rainer


    ist das nicht aber immer so?


    Ich hatte auch Kriegsgediente vorgesetzte (aber nicht aus dem II Weltkrieg) und habe auch selber diese Erfahrung gemacht.


    Aber das Problem ist natürlich das die Auftragstaktik fähige untergeben als voraussetzung hat. Das Problem hatte ja auch Hitler oder besser gesagt er hat geglaubt dieses Problem zu haben. :D

    Hallo Wolf


    könnte es sich vielleicht um beute Material bzw Material einer Armee aus einverleibten Gebieten (Österreich, Tschechien) gehandelt haben?


    Ist aber nur eine idee von mir (out of the box)


    regards
    Ryan

    Hallo,


    danke für die Hilfe!


    Weiss jemand evtl um wie viel die Feuerate durch den kürzeren rückstoss verstärker gesenkt wurde? Das würde mich interssieren.


    Auch ob es zahlen gibt wie viele deutsche Waffen die RIS etwa erhalten hat.


    regards


    Ryan

    Hallo ich habe folgendes Bild gefunden


    [Blocked Image: http://i41.photobucket.com/albums/e299/glenning/ITA1-2.jpg]


    Die Soldaten auf dem Bild sind eindeutig Italiener ich würde auf eine Einheit der Brigate Nere oder eine andere Miliz der RIS tippen. (Fallschirmjäger Feldbluse und schwarze Hemden)


    Ich bin mir jedoch nicht sicher was für ein MG das auf dem bild ist da sie deutsche Gewehre und Panzerfäuste tragen und Buttstock, Zweibein und Tragegriff sehr nach MG13 von Dreyse aussehen würde ich auf ein MG13 tippen allerdings kenne ich das MG13 nur mit box Magazine nicht mit saddledrum Magazine. Vielleicht weiss jemand mehr?


    Meine frage falls es sich um ein MG13 handelt.


    Weiss jemand hier vielleicht mehr über deutsche Waffen lieferungen an die RIS und wie viele und welche MG's an die RIS abgegeben wurden.


    regards


    Ryan

    Quote

    Original von postschutz
    Hallo an alle,


    waren diese beide Verbande jetzt Waffen-SS zugehorig oder Heeres zugehorig?


    Grusse Postschutz.


    Hallo was genau meinst du mit der Frage?


    Der Stab gehörte zur Waffen SS


    Die der Armee unterstellten Korps und Divisionen je nachdem gehörten zur Waffen SS oder zur Wehrmacht waren aber dann unter dem Kommando dieser Armeen also wenn du so willst unter dem Kommando der Waffen SS.

    Hallo Thilo


    OK ich wusste nicht das man in Deutschland die Rechte daran bereits so früh erworben hatte allerdings ist doch von 1894 bis zur Aufstellung der Versuchs Abteilungen 1899 ein recht großer Zeitraum.


    Ich weiss das es davor schon andere Maschinengewehre wie die Gatling Gun, Nordenfelt Gun oder Mitraileusse gab diese waren ja aber alle Hand bedient und kamen lange nicht an die effektivität heran. Trotzdem konnten sie sicher in Stellung gebracht einen großen Unterschied machen.


    Bekanntes Beispiel George Lieutenant Colonel und Brevet Major General hatte die Möglichkeit für die Schlacht am Little Bighorn Gatling Guns mit zu nehmen (die Quellen geben hier unterschiedliche Zahlen an es wid von 2 bis 4 geredet) was er aber ablehnte. Nicht wenige glauben mit den Gatling Guns hätte wäre er damals wohl siegreich gewesen.


    regards
    Ryan

    Hallo Thilo


    Wie gesagt die Briten haben sich einigen neuerungen wenig bereit gezeigt. Wenn man daran denkt das die British Army von allen auf den 1. Weltkrieg am besten vorbereitet war hatten sie als einzige der großen Europäischen Armeen schon etwas erfahrung im trench warfare im 2 Boer War gesammelt war ihre doctrine sehr verlustreich und wurde auch im ganzen Krieg kaum geändert. Die deutschen haben sich da während dem Krieg besser darauf eingestellt.


    Auch die Bedeutung von Flugzeugträgern wurde in der Royal Navy lange nicht richtig erkannt.


    Mit den Panzern stmmt es natürlich dies wurde im I WK vor allem von den deutschen nicht ernst genommen und im II WK hatten sich die Panzer der Westallierten noch sehr am I WK orientiert.


    Mit dem MG muss ich aber wiedersprechen. Ich denke das hier die Entwickling in Deutschland vielleicht anderst war weil Deutschland nur wenige Kolonien hatte und eigentlich dort nie groß Krieg geführt hat.


    Aber im UK und auch in den USA wurde die bedeutung der Maxim gun sehr schnell erkannt vor allem für die Briten stellte der Maxim gun einen Wendepunkt in den Kriegen in den Kolonien da weil es so den eigenen zahlen mässig immer weit unterlegenen Truppen einen gewaltigen Vorteil in Feuerkraft gegeben hat.


    Ein Zitat von Hiaire Belloc zeigt die Bedeutung die das MG damals schon hatte imho am besten:
    „Whatever happens, we have got
    The Maxim gun, and they have not.“


    Das die Briten das Potential des MG erkannten und auch die Probleme beim Maxin Gun (das große Gewicht) und die Waffe deshalb weiter entwickelt haben (Vickers Gun)
    Auch erkannte man früh die Möglichkeiten leichter MG's und übernahm der Lewis Gun den US Army und Marine Corps abgelehnt hatten (ironisch das die US Forces dadurch mit dem Chauchat in den I WK kämpfen mussten was man auf jeden fall als schlechtestes MG aller Zeiten bezeichnen kann)


    Ich denke bei dem MG hat man die entwicklung und schon gesehen.


    regards


    Ryan

    Hallo


    auf den 1 Blick kann ich erkennen


    Das 1 Foto ist ein Luftwaffen Uniform er trägt das Bodenkampf Abzeichen der Luftwaffe. Die Farbe der Kragenplatten ist dunkel (könnte rot oder grün sein (Artillery oder Infantry)) er war wahrscheinlich in einer Luftwaffen Feld Division. Ich meine bis 42 oder 43 waren die Kragenplatten von einer anderen farbe umgeben. Mir fällt auf das die Schulterklappen fehlen.


    Die 2 ist eine Wehrmacht Uniform die Waffenfarbe auf den Schulterklappen könnte weiß oder gelb sein (Infantry, Signals, Recon).


    Die Bänder vorne sind das EKII


    Die 3 Uniform kenne ich nicht es ist keine SS Uniform vielleicht SA oder RAD.

    Hallo Uwe


    So weit ich weiss waren keine Einheiten der Waffen SS in Sizilien stationiert. Während Operation Husky haben 4 Deutsche Divisionen an den kämpfen teil genommen. 15. Panzer Grenadier 29. Panzer Grenadier Herman Göring und 1. Fallschirmjäger dazu noch 382 Panzer Grenadier Regiment (rest 164 Afrika Division) und ein das 926 Festungs Battalion


    Reichsführer SS Einheiten waren auf Korsika und zum teil auch auf Sardinien stationiert aber so weit ich nie auf Sizilien.


    Auch waren sie während der kämpfe auf Sizilien in Frankreich stationiert.


    Ich weiss allergins nicht wie es mit Einheiten von Totenkopf Standarten, Allgemeine SS und SD ausgesehen war.


    regards Ryan

    Hallo


    Für mich sieht das sehr nach einem StuGIIIF aus.


    Das hinten dran ist schwer zu erkennen es sieht für mich nach einem kurzlaufigen Geschütz aus (Infantry Geschütz 15cm vielleicht)


    Vermutlich ist der Truck oder das Pferd das es gezogen hat ausgefallen weswegen man sich hier mit dem StuG geholfen hat.


    regards Ryan

    Hallo Mad


    Ich denke das es die mit Sicherheit gegeben hat. Ich habe zwar kein Beispiel jetzt schnell finden können von LSSAH aber jemand anderen.


    Ernst Barkmann war von 1936 bis 1945 in der SS und diente in SS Germania und SS Das Reich.


    SS Germania und SS Das Reich hatten auch nicht geringere verluste als LSSAH.


    http://en.wikipedia.org/wiki/Ernst_Barkmann


    regards Ryan


    Hallo Dieter


    Ich kenne sie auch nicht genau, ich glaube auch das es erlaubt war Geiseln zu erschiessen allerdings wurden in der realität die Geiseln oft willkürlich aus der Zivlien Bevölkerung ausgewählt.


    regards


    Ryan


    Hallo Thilo


    Sicher war die Pisstolen Munition ein großer grund!


    Aber sicher nicht nur die British Army hat in den ersten dekaden des 20 Jahrhunderts gezeigt das sie zwar zum teil langsam auf änderungen reagiert aber das sie es lann und auch Kosten kein Problem sind.


    Nach dem II Boer War in dem die Briten in vielen gefechten "outgunned" wurden von deb Boers mit ihren Mauser Gewehren wurde eine neue Waffe basiert auf das Mauser system in Auftrag gebene um der Enfield zu ersetzen der ausbruch des 1 Weltkrieges verhinderte das weil man nicht genug Waffen schnell genug hätte herstelen können. Ironisch wurde das zum Vorteil der Briten in Frankreich zwar hatte der Mauser die größere reichweite aber der Enfield die höre schussfrequenz in Europa wo die meisten feuer gefechte auf Entfernungen von unter 300 yards statt gefunden haben war die größere reichtweite des Mauser kein Vorteil mehr.
    Die USA haben der Springfield 1903 aus gleichen gründen entwickelt aufgrund von Erfahungen im Spanish American War wo die Krag-Jorgenson Gewehre unterlegen war gegen die Spanish Mauser.


    Aber natürlich hatten die Briten kaum erfahrungen mit Machinenpistolen. Ende des 1WW wurden einige wenige von den deuschen eingesetzt und im Irish War of Independence hatte die IRA etwas über 150 M1921.


    Man gab dieser waffe eine sehr unter geordnete rolle weil sie nur auf entfernungen von 50 yards gute wirkung hatte und damals waren die kampf entfernung meist noch größer. Auch wurde sie von der IRA nicht besonders stark eingesetzt. Wäre die Thompson früher oder in größerer Zahl genutzt worden von der IRA hätte man vielleicht anderst darüber gedacht.


    Deutschland und Frankreich haben so weit ich weiss ende der 30er Jahre MP's eingeführt für die anderen Länder stimmt das sicher allerdings waren diese alle auch noch sehr am 1 Weltkrieg orientiert und so auch ihre Ausrüstung.


    Bei den US Forces ist es etwas anderst. Das Marine Corps setzte die M1921 in geringen Stückzahlen in den Banana Wars ein und das sehr erfolgreich. So wird zu zwar erwähnt das ein Problem ist das die Thompson auf über 50 yards wenig genau ist aber es wird auch in viel literatur erwähnt das ein 4 mann fire team mit M1921 eine sehr viel größere Feuerkraft entwickeln kann als ein 9 mann rifle squad. Dadurch wurden auch versionen der Thompson gefordert die billiger herzustellen sind 1938 wurde die M1928A1 in Army und Marine Corps eingeführt. Die ehr späte Einführung und zuerst ehr geringe anschaffung liegt auch mit da ran das man bei den US Forces sich damals statt der MP dem halbautomatischen Gewehr zugewendet hatte 1936 wurde der M1 Garand eingeführt und er hat sich als sehr viel effektiver als eine MP gezeigt.


    Trotzdem waren wie du gesagt hast die Kosten ein großes Problem. So wird zum Beispiel auch ich glaube in der Encyclopedia of Weapons and Warfare war es erwähnt das eine Thompson M1921 200$ gekostet hat ein Ford Auto hat damals 400$ gekostet.


    Trotzdem denke ich das die Britshe Führung auch keine notwendigkeit für so eine Waffe gesehen hat und man die eigene Army (wie schon davor das eine oder andere mal) wieder etwas überschätzt hatte.


    regards
    Ryan