Posts by JOHANNES MARIA

    Hallo jahrgang 39.

    vielen Dank für die Antwort .

    Es wundert mich nicht,was Du schreibst .

    Im Zusammenhang mit dem Krieg, ist mir -von einem ehemaligen Bürgermeister " aus der Gegend erzählt, dass ein Mechaniker aus seinem Ort während der deutschen Besatzung viel Geld damit gemacht hat,insofern als er alle Katzen der Gegend eingesammelt hat, um eine richtige Zucht zu organisieren, .Denn der liebe Mensch verfrachtete die armen Tiere nach Nantes, wo sie als Kaninchen gekocht und serviert wurden .

    Sei dazu erwähnt,dass der liebe Mensch 1944 als "grosser" Widerstandskämpfer galt und somit absolut unantastbar war .( und ist...)

    Mit herzlichen Grüssen.

    Johannes Maria

    Hallo!

    Ich grüsse Sie alle herzlich.

    Vielen Dank an K und J.H. für die Hinweise .

    Was ich gerade auf Wikipedia gelesen habe, entspricht dem, was ich zusätzlich hier gefunden hatte. Hier ist auch die Rede von diphenilaminchlorarsine .

    Die Beschreibung der Auswirkungen ist auch ähnlich : Augen, Rachen, Atemnot .

    Mag sein , dass ein" böser "deutscher Chemiker das Zeug erfunden hat ( die Deutschen waren ja zu schnell und zu intelligent !!!!...) aber unter welchem Namen wurde das Patent registriert ? Wenn es Adamsite heisst, würde ich denken, das der "Produzent" der amerikaner ist, oder ?


    Und was uns betrifft, habe ich weiter gesucht und Folgendes gefunden :

    Das Lager war:

    1/ Munitionslager der Franzosen.

    2/ Lager der Polen.

    3 Eine Zeitlang von der Nationalgesellschaft für Pulver und Sprengstoff aus Angoulêmes benutzt.

    4/ Lager der 17.

    5/ Wieder Lager der Pulver und Sprengstofffabrik.

    6/ Lager von einer Gesellschaft, um Munitionen zu entschärfen.

    Ich finde zu leicht, ,dass man das Zeug sofort den Deutschen zuordnet. Ich würde eher denken, dass es Restebestände dieser Fabrik waren, die die "tüchtigen " Deutschen haben benutzen wollen.


    Wenn ich richtig verstanden habe, gilt das Zeug eher als Tränengas. Folglich kann man es nicht als "Ausrottungsgas" einstufen, wie man das hier lesen kann, oder ?


    Und schliesslich was die 17. betrifft, kann man nicht genau wissen, ob die 17.über " Chemische Munitionen" verfügt hat ?

    Es wird geschrieben,das "bei Proben, wo die Soldaten Gasmasken und Gummischutzanzüge trugen(?) hohe Generale wie Sepp Dietrich, Lammerding und auch Himmler anwesend waren ". Leider gibt es kein Datum.

    Welche Einheiten haben auf solche Gummischutzanzüge verfügt ?

    Was mich betrifft, habe ich mich mit dem Archiv von Angoulêmes in Verbindung gesetzt, und gefragt, ob sie Material über diese Pulverfabrik haben.


    Vielen dank und herzliche Grüsse .

    Johannes Maria .

    Ich grüsse Sie alle herzlich .

    Wie schon bekannt , beschäftige ich mich auch mit der 17 SS , die in Thouars aufgestellt wurde .


    Die Einheit benutzte ein Lager der französischen Armee in der Nähe von Airvault, südlich von Thouars .

    Aber bevor die deutschen Soldaten das Lager besetzten, gab es zwischen Herbst 39 und Juni 40 restliche Einheiten der polnischen Armee .


    Vor cc 25 Jahren wurden im Wald in der Nähe des Dorfes Borcq sur Airvault Giftpuderbehälter gefunden .

    Die dafür zuständigen Dienste der Präfektur wurden alarmiert und eine Untersuchung wurde durchgeführt .

    Es würde sich um folgendes Produkt handeln : ADAMSITE ( oder A.D.A.M.S.I.T.E )


    Ich bin mir sicher, dass es im Forum Chemiespezialisten gibt und möchte Sie bitten, nachzuschauen,ob sie etwas mit dieser Information anfangen könnten ... denn, selbstverständlich kommt dieses Puder von den bösen Deutschen.

    Sie hätten dort einfach probiert, ob und wie man mit diesem Gift Menschen ausrotten könnte...


    Da ich in Verbindung mit dem Widerstandsmuseum von Thouars bin , wäre ich aüsserst glücklich, den Leuten Gegenargumente zu servieren !

    In diesem Sinne danke ich jedem Helfer sehr .

    Mit freundlichen Grüssen.

    Johannes Maria

    Hallo Bert .

    Vielen dank für Deinen Bericht .

    Es ist sicherlich ein Thema, das nachdenklich macht, wenn man sieht , wie Menschen für ihre Kriege Tiere benutzen.Aber so ist halt die glorreiche Menschheit , die sich auf dem Planeten alles erlaubt .

    Gibt an sich aufschlussreiches Archivmaterial darüber in Freiburg?

    Mit herzlichen Grüssen.

    Johannes Maria

    Hallo, ich grüsse Sie alle herzliche .

    zur Zeit beschäftige ich mich mit Archivmaterial der B.A. über Sanitätswesen in der WH. in Westfrankreich.


    In einem T.B . vom 4/7/40 bis 31/8/40 , wahrscheinlich vom XXXI.AK; ( Signatur verloren , Entschuldigung!) finde ich , wie die Sanitätsdienste der Divisionen eingesetzt wurden :

    Für die 44 I.D. : 1 Feldlazarett in Rochefort, 1 Kriegslazarett in Royan

    Und bei der 263°I.D. 1 Kriegslazarett in Bordeaux und 1 Armeefeldlazarett in Bordeaux .

    Diese drei verschiedenen Kategorien entsprechen sicherlich den Grössen der Lazarette, aber ich frage mich auch , ob sie von der Entfernung der HKL abhängig sind ?

    Waren diese Entfernungen irgendwie theoretisch genormt : also , HKL, dann HVP ( welche Entfernuneg?), dann FL ( welche Entfernung?), dann Kl,( welche Entfernung?) dan AL ( welche Entfernung ?)

    Und was die Belegschaft betrifft, war das auch sicherlich vorgesehen? Wo findet man Auskünfte darüber ?


    In RH 26-32/123 , finde ich in einem Bericht des Divisionarztes, Anspielung auf Sanitätshunde , die positiv geholfen haben, Verwundete zu finden.

    Wurden solche Sanitätshunde oft eingesetzt?

    Wo kann man Inforamation darüber finden?


    Im voraus bedanke ich mich für Ihre freundliche Hilfe .

    Mit den besten Grüssen.

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle herzlich .

    Wie schon erwähnt beschäftige ich mich mit dem Thema, weil ich mich für die 17 SS interessiere, die in Thouars aufgestellt worden ist .

    Aus einem Buch über die Zeit 40-44 in Indre et Loire habe ich folgende auf Maillé bezogene Informationen gefunden, mit denen Experte im Forum vielleicht etwas anfangen könnten.

    1/ Die Einheit,die in Maillé gewesen wäre, hätte dem Feldersatz Btl. 17 , das in Châtellerault stationniert war, angehört.

    2/ Die Sicherungsregimenter 196 und 197 werden auch erwähnt .

    3/ Es ist auch die Rede von einer Flak Abteilung , aus Bordeaux kommend, die auch mitgemacht hätte .

    4/ Zwei Offiziersnamen werden genannt: Oblt Schüller oder Schülzer .

    Oberstleutnant Stenger .

    Ich muss sagen, ,dass das Buch "lesbar", "erträglich" ist ( denn viele Bücher über diese Zeit und besonders über den widerstand sind unmöglich zu lesen .)

    Deshalb wollte ich diese Informationen hier mitteilen, mit der Hoffnung , dass einer ( oder eine ) weiter recherchieren kann .

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß.

    Johannes Maria

    Hallo Danuser.

    Vielen Dank für Ihre geduldige und klare Antwort .

    "Alles im grossen Topf.".. Am Samstag ist doch üblich in D Eintopf zu bekommen oder? Und es schmeckt sehr gut!

    Das Thema ist tatsächlich komplex, wie viele andere übrigens , und Sie haben das kurz und klar erklärt, so dass ich endlich was Klares im Kopf haben werde .

    ich bin ein bisschen schwierig, denn ich möchte immer genau verstehen. Es tut mir leid .

    Da Sie in der Normandie sind, nehme ich an,dass Sie Französisch sprechen. Vielleicht haben Sie sich hier im Lexikon, mit Übersetzungen der deutschen Militärausdrücke ins Französische beschäftigt. Ich mache meine Recherchen nur mit Archiv aus dem BA und habe grosse Schwierigkeiten für manche Ausdrücke das richtige im Französischen zu finden .

    Wenn Hilfe im LdW besteht, sagen Sie mir bitte wo.

    Im Voraus vielen Dank und herzliche Grüsse .

    Johannes Maria.

    Ortskommandantur 234
    Kreiskommandantur 234

    Feldpostnummern ab 1940: Der Eintrag lautete Ortskommandantur (III) 234. Umbenannt wurde die Einheit nicht. Die Einheit wurde in der Feldpostübersicht 1940/41 gestrichen.

    Einheit Feldpostnummer
    Stab 01479

    Die Ortskommandantur 234 (OK 234) wurde am 20. Mai 1940 in München, im Wehrkreis VII, aufgestellt. Der Stab wurde als Heerestruppe aufgestellt. Der Stab wurde nach der Aufstellung im Westen eingesetzt. Dabei wurde der Stab der Feldkommandantur 540 (FK 540) unterstellt und in Jonzac stationiert. Danach wurde der Stab anscheinend inKreiskommandantur 234 (KK 234) umbenannt, denn als solche wurde der Stab am 5. November 1940 abgelöst. Am 30. Dezember 1940 wurde der Stab im Wehrkreis VII aufgelöst.

    Die Ersatzgestellung des Stabes wurde durch das Infanterie-Ersatz-Bataillon 62 wahrgenommen.




    Ich grüsse Sie alle herzlich .

    ich bin immer dabei zu versuchen , mir ein klares Bild der "Kommandanturen" zu verschaffen, und war gerade mit der OK 234 beschäftigt .

    Da ich präziseres suche, habe ich den Text aus der LdW kopiert .


    1/ Was bedeutet -III- in "Ortskommandantur (III) 234?

    2/" Dabei wurde der Stab der FK 540 unterstelltt und in Jonzac stationniert."

    Inwiefern brauchte Jonzac, eine kleine Stadt, zusätzlich zur 540 auch noch die 234?

    3/ " Am 30.12. wurde der Stab im WK VII aufgelöst "

    DH, dass die Belegschaft von dieser KK in den WK VII zurückgekehrt ist oder?

    In dem Fall was passierte mit dem Personnal ?

    (Ich weiss nicht ob "Personnal oder Belegschaft" richtig ausgedrückt ist . Bitte korrigieren .Danke .)

    Konnte das Personnal nur zur Bildung einer anderen Kommandantur benutzt werden oder konnte es in die Verwaltung einer kämpfenden Einheit überführt werden?

    Im Voraus danke ich Ihnen für Ihre Geduld.

    Mit herzlichen Grüssen.

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle herzlich .

    Ich weiss nicht, ob ich da " bei Geschichte "richtig bin .

    Heute bin ich mit den Kommandanturen, und besonders mit der FK 505 in La Roche sur Yon beschäftigt und stelle mir viele Fragen .


    Nach dem LdW ist diese Kdtur 505 schon bei der Mobilmachung im WK I aufgestellt worden .

    Aber bei solch einer Aufstellung konnte doch nicht berücksichtigt werden, was eine OK, oder KK für Dienststellen brauchte, wenn sie im Rahmen einer Besetzung im Ausland eingesetzt werden sollte ?

    1/ Also welche Dienststellen hatte ein Stab bei der Aufstellung als OK?


    2/ Ab 28/6/40, wurde der Stab , laut LdW, der MbF unterstellt, der ihn dann in La Roche sur Yon stationnierte .

    Ab dieser Verlegung brauchte der Stab viel mehr Dienstellen, wenn man die Gliederung einer KK oder FK liest .

    Woher kamen die zusätzlichen Kräften ?Auch aus dem WK I?

    Wie groß war die Belegschaft solch einer KK im Durchschnitt?


    3/ Bis jetzt hatte ich verstanden, dass das Personal einer KK oder FK, Teil einer im Gebiet stationnierten Einheit gewesen war .

    Nach dieser Schilderung war es für die Kdtur 505 nicht der Fall.

    Es gäbe also beide Fälle :

    Eine durch die im Gebiet liegende Einheit aufgestellte Kdtur, die verschwand, wenn diese Einheit weiter marschierte

    Oder eine nur zum Zweck der Verwaltung aufgestellte OK oder KK, die irgendwie bodenständig war .


    Denn in RH 26-2/4 habe ich gelesen, dass die erste Kdtur von La Roche am 22./6/40 durch die Pz.Jg.Abt.12 aufgestellt worden ist . Und deren Kdr Major Schwarzboeck wurde der erste Stadtkommandant.

    Ih nehme an, dass es sich hier um eine Standortkdtur handelt, die nicht alle Befugnisse einer OK oder KK hat .


    4/ Und was die Numerierung anbelangt, bin ich immer noch nicht klug geworden und suche immer noch nach welchem System diese Numerierung erfolgte .


    Im Voraus bedanke ich mich bei den Mitgliedern, die mir das ganze erklären, oder auf entsprechende Threads verweisen..

    Mit herzlichen Grüssen.

    Johannes Maria.

    Ich grüsse Sie alle herzlich.

    Ich kämpfe mit meinen Recherchen weiter .

    Heute bin ich mit dem Thema "Polizei" beschäftigt .


    1/ Bis jetzt hatte ich verstanden, das jede FK über eine eigene Gruppe der Feldgendarmerie verfügte , welche dieselbe Nummer wie die FK hatte..

    Aber solche Gruppen gehörten doch einer grösseren Einheit , oder ? Könnte man da von "Stammeinheit " reden?Oder ist diser Ausdruck total abwegig?

    Gehörte solch eine Stammeinheit der Feldgendarmerie einer echten Polizeidivision, oder waren es nur "normale "WH-Soldaten mit einer Sonderausbildung ?

    Aber sie hatte auch die Befugnisse der Ordnungspolizei, denn hier in F ist es bekannt,dass sie eingeschaltet wurde , wenn es Verkehrsunfälle mit WH-Fahrzeugen gab, aber auch wenn Deutsche in einem Verbrechen verwickelt waren.


    2/ Jetzt was "Geheimfeldgendarmerie" betrifft, war diese Einheit noch von der WH oder hatte sie mit der GSP und himmler zu tun?


    3/ Wurden die verschiedenen Feldgendarmerieeinheiten in einem Feldjägerkorps zusammengefasst, der in der Höhe vom AK fungierte? Oder ist es etwas ganz anderes ?

    Und hatte solch ein Korps dieselben Befugnisse wie ein Armeekorps , was Gerichtbarkeit betrifft ?.

    Hatte solch ein Feldjägerkorps Verbindungen mit der GSP und der SD oder nicht ?


    Entschuldigen Sie mich bitte, wenn manche -mit Recht- finden, dass ich alles durcheinander bringe, aber leider ist es mir im Moment so und hoffe sehr, das einer mir das Ganze klar stellen wird .

    Wahrscheinlich haben sich schon manche mit dem eiklen Thema beschäftigt, aber ich habe die threads nicht gefunden .Es tut mir leid.

    Im voraus bedanke ich sehr dafür .

    Mit herzlichen Grüssen.

    Johannes Maria .

    Hallo Thilo.

    Vielen Dank für die Antwort .

    Der Gustav Schlüter ist mir völlig unbekannt .Der Name erscheint nicht im Büchlein.Hatte das Todesurteil etwas mit Maillé zu tun?

    Herzliche Grüsse .

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle ganz herzlich .

    Also, antworten werde ich nicht tun sondern eher fragen .

    Ich bin mit dem Widerstandsmuseum der Stadt Thouars (79) in Verbindung .

    Wie bekannt ist die 17° Pz.Gren.Div in Thouars aufgestellt worden .

    Die Mueumleitung beabsichtigt , diesen Tatbestand im Museum mit Fotos zu belegen . Nun gibt es das Problem von den Ausschreitungenen in Maillé(37) .

    Es wird behauptet, dass ein Bataillon der Götz für das Massaker verantwotrtlich wäre .Andere bezweifeln diese Behauptung , da diese Division am 25.August 1944 nicht mehr in diesem Raum war.

    Ich kann mir vorstellen, dass Experte im Forum, die sich mit der Geschichte der 17° beschäftigt haben, genau wissen , ob es möglich ist, dass diese Division dort war oder nicht.

    Ich habe gerade das Büchlein vom Pfarrer André Payon "Maillé Martyr" wieder durchgelesen .Es beinhaltet , wie üblich, sehr wenig über die deutschen Truppen .

    Es waren zuerst cc 50 junge Soldaten . Sie trugen "grüne Uniformen" , was nicht gerade an SS denken lässt.

    Dann ist die Rede von einer zweiten Gruppe, mit cc 20 PKW ( ??? relativ selten für die rückziehenden Truppen um die Zeit ) .Es wären dabei Offiziere gewesen, die also nach dem Verbrechen gekommen wären .

    Nur zwei Namen werden erwähnt: Dicker und Leutnant Sunckel . ( es steht nicht, wie der Pfarrer zu diesen Namen gekommen ist)

    Wie gesagt, sehr wenig .

    Ich hoffe trotzdem, dass sich jemand, der diese angeklagte Division gut kennt, mir sagen kann, was er meint .

    Im voraus bedanke ich mich für die Hilfe .

    Mit freundlichen Grüsse .

    Johannes Maria .

    Hallo Emil.

    Danke für die Antwort aber ich glaube nicht, dass es stimmt. Im Bereich Kaiserslautern, Landau und Pirmasens spricht man nicht mehr von "Vogesen" eher Pfalz .

    und selbst wenn, wie hätten Einwohner dieser deutschen Gegend 1939 und Anfang 40 festgenommen werden können ?

    Ich hatte schon irgendwo gelesen, dass deutsche Staatsangehörige nach der Kriegserklärung festgenommen worden waren .Es war die Rede von der "5°Kolonne", die spioniert hätte ...

    Ich werde weiter suchen aber hatte gehofft, dass sich schon jemand mit dem Thema beschäftigt hätte .

    Mit freundlichen Grüssen.

    Johannes Maria

    Hallo, ich grüsse Sie alle .

    Aus einem Archiv, dessen Signatur ich verloren habe, habe ich Folgendes gelesen:

    8/7/1940: Div.St.Qu.Ib

    I.R.89 übernimmt am 9/7/40 Bewachung, Versorgung und Betreuung des Internierungslagers Gétigné ( 44) bei Clisson, in dem cc 535 Volksdeutsche aus den Vogesen gefangen sind.

    Ich habe sofort versucht, im Archiv von Nantes +44 mehr darüber zu erfahren, aber sie haben keine Unterlagen über diese Zeit, Sie haben nur einiges über die Zeit danach, wo die WH dieses Lager übernommen hat .

    Aus dem Archiv RH 24-80/99 -8/7/40-31/3/41 habe ich Ähnliches über ein Lager für reichsdeutsche Famlien ( 6 bis 700 ) in der Gegend St Martin du Juillon gefunden .


    Ich möchte wissen, ob sich jemand schon mit dem Thema beschäftigt hat und weiss, was das für Deutsche waren .

    Ich nehme an, dass es deutsche Menschen waren, die vor 1918 im Elsaß-Lothringen geboren wurden, aber doch weiter in F gelebt haben und nicht in Deutschand .

    Ich suche sowieso weiter .

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß

    Johannes Maria