Posts by JOHANNES MARIA

    Hallo Thilo.

    Vielen Dank für die Antwort .

    Der Gustav Schlüter ist mir völlig unbekannt .Der Name erscheint nicht im Büchlein.Hatte das Todesurteil etwas mit Maillé zu tun?

    Herzliche Grüsse .

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle ganz herzlich .

    Also, antworten werde ich nicht tun sondern eher fragen .

    Ich bin mit dem Widerstandsmuseum der Stadt Thouars (79) in Verbindung .

    Wie bekannt ist die 17° Pz.Gren.Div in Thouars aufgestellt worden .

    Die Mueumleitung beabsichtigt , diesen Tatbestand im Museum mit Fotos zu belegen . Nun gibt es das Problem von den Ausschreitungenen in Maillé(37) .

    Es wird behauptet, dass ein Bataillon der Götz für das Massaker verantwotrtlich wäre .Andere bezweifeln diese Behauptung , da diese Division am 25.August 1944 nicht mehr in diesem Raum war.

    Ich kann mir vorstellen, dass Experte im Forum, die sich mit der Geschichte der 17° beschäftigt haben, genau wissen , ob es möglich ist, dass diese Division dort war oder nicht.

    Ich habe gerade das Büchlein vom Pfarrer André Payon "Maillé Martyr" wieder durchgelesen .Es beinhaltet , wie üblich, sehr wenig über die deutschen Truppen .

    Es waren zuerst cc 50 junge Soldaten . Sie trugen "grüne Uniformen" , was nicht gerade an SS denken lässt.

    Dann ist die Rede von einer zweiten Gruppe, mit cc 20 PKW ( ??? relativ selten für die rückziehenden Truppen um die Zeit ) .Es wären dabei Offiziere gewesen, die also nach dem Verbrechen gekommen wären .

    Nur zwei Namen werden erwähnt: Dicker und Leutnant Sunckel . ( es steht nicht, wie der Pfarrer zu diesen Namen gekommen ist)

    Wie gesagt, sehr wenig .

    Ich hoffe trotzdem, dass sich jemand, der diese angeklagte Division gut kennt, mir sagen kann, was er meint .

    Im voraus bedanke ich mich für die Hilfe .

    Mit freundlichen Grüsse .

    Johannes Maria .

    Hallo Emil.

    Danke für die Antwort aber ich glaube nicht, dass es stimmt. Im Bereich Kaiserslautern, Landau und Pirmasens spricht man nicht mehr von "Vogesen" eher Pfalz .

    und selbst wenn, wie hätten Einwohner dieser deutschen Gegend 1939 und Anfang 40 festgenommen werden können ?

    Ich hatte schon irgendwo gelesen, dass deutsche Staatsangehörige nach der Kriegserklärung festgenommen worden waren .Es war die Rede von der "5°Kolonne", die spioniert hätte ...

    Ich werde weiter suchen aber hatte gehofft, dass sich schon jemand mit dem Thema beschäftigt hätte .

    Mit freundlichen Grüssen.

    Johannes Maria

    Hallo, ich grüsse Sie alle .

    Aus einem Archiv, dessen Signatur ich verloren habe, habe ich Folgendes gelesen:

    8/7/1940: Div.St.Qu.Ib

    I.R.89 übernimmt am 9/7/40 Bewachung, Versorgung und Betreuung des Internierungslagers Gétigné ( 44) bei Clisson, in dem cc 535 Volksdeutsche aus den Vogesen gefangen sind.

    Ich habe sofort versucht, im Archiv von Nantes +44 mehr darüber zu erfahren, aber sie haben keine Unterlagen über diese Zeit, Sie haben nur einiges über die Zeit danach, wo die WH dieses Lager übernommen hat .

    Aus dem Archiv RH 24-80/99 -8/7/40-31/3/41 habe ich Ähnliches über ein Lager für reichsdeutsche Famlien ( 6 bis 700 ) in der Gegend St Martin du Juillon gefunden .


    Ich möchte wissen, ob sich jemand schon mit dem Thema beschäftigt hat und weiss, was das für Deutsche waren .

    Ich nehme an, dass es deutsche Menschen waren, die vor 1918 im Elsaß-Lothringen geboren wurden, aber doch weiter in F gelebt haben und nicht in Deutschand .

    Ich suche sowieso weiter .

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß

    Johannes Maria

    Da bin ich wieder !

    Noch in derselben Signatur und auch in La Roche (85) finde ich Folgendes :

    Errichtung einer Gerätesammelstelle in La Roche .

    Und dann:

    Eintreffen der Gerätesammelstelle Görlitz mit Transportzug ( 18 Wagons ) am 15/03/41 in La Roche .


    Was ist genau eine Gerätesammelstelle ?

    Was findet man da ?

    Wieso kommt dieser Zug erst am 15/3/41 , obwohl die Truppen seit Juni 40 in La Roche sind ?

    Was gibt es wohl in den 18 Wagons ???


    ich hoffe, dass mich jemand aufklären kann .


    Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüsse .

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle .

    In RH 24-59/163 bin ich auf Folgendes gestossen :


    Beim Verpflegungsamt La Roche (85) wurde eine Divisionmarketenderei eingerichtet .

    Füllung wöchentlich durch Empfang bei der Marketenderei in Parthenay ( cc 80 km).

    Was ist denn eine Marketenderei???

    Sind das die Leute, die Proviand bei den Produzenten der Gegend abkauften?


    Im Voraus vielen Dank für die Hilfe .

    Mit freundlichen Grüssen .

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle .

    ich weiss, nicht ob ich da in der richtigen Rubrik bin.

    Auf RW 35/1331 Tätigkeitsbericht habe ich gerade Folgendes gelesen :16/11/41 : Kdt WH-Gefängnisses Bordeaux : Hptm Bickel .

    Ich suche Weiteres über das Thema : WH Gefängnisse in Bx und in Nantes .

    1/ Wo kann man so was finden ?

    2/ Waren diese Gefängnisse unabhängig von Gefängnisen , die zBs von der SD geleitet wurden und wo festgenommene Widerstandskämpfer landeten?

    War die WH-Gerichtbarkeit unabhängig von der SD-Gerichtbarkeit?

    Im voraus vielen Dank für die Hilfe .

    Mit freundlichen Grüssen.

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle .

    Vielen Dank an Westermann und Micha 18 .

    Aber was ist DAL?

    Demnach handelt es sich um Dr Hermann Herold , der nach dem Krieg in Poitiers verurteilt worden ist .

    Ich werde in Poitiers fragen, ob man zu den Akten kommen kann und auch in Berlin .


    Der Mann ist rätselhaft .Einerseits spricht man von seiner Brutalität den Gefangenen gegenüber , aber anderersiets haben wir hier, in der Gegend, die Erinnerungen eines Widerstandskämpfers, der in die Hände von Herold kam aber merkwürdigerweise ziemlich geschont wurde . Der "Terrorist" landete anschliesend in Buchenwald , wo er weiter geschont wurde . Augenzeuge haben bestätigt, dass er in "guter Verfassung" nach 45 zurückkam, während seine Kameraden , die mit ihm verhaftete worden waren, nur Haut und Knochen hatten .

    Zwei Erklärungen laufen immer noch :

    1/ Er hätte manche Kameraden verraten und somit verhaften lassen. Es gilt als durchaus möglich, denn der Typ war nicht ganz" klar".Als Dank wäre er geschont worden.

    2/ Er war Freimaurer ( es ist Tatsache) und hätte in Herold auch einen" Bruder "gefunden, der ihn auch in Buchenwald "eingeführt" hätte .

    Es geht sowieso das Gerücht , dass Freimauern in bestimmten KL mildere Lebensverhältnisse hatten ...


    Folglich wäre es interessant zu finden, ob dieser Dr Herold bei den Freimaueren war

    Vielleicht ist einer von Ihnen schon mit diesem Thema konfrontiert worden ?

    Im voraus vielen Dank für die Hilfe .

    Mit herzlichen Grüssen .

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle .

    In meinen Recherchen, habe ich auch einige Notizen, die sich auf Festnahmen von Maquisleuten durch die SD von Niort oder Poitiers beziehen.

    Folglich suche ich Informationen über diese SD-Stelle.

    Vielleicht kann mir jemand sagen, wo ich in Deutschland solches Material finden könnte ?


    Eine andere Frage beschäftigt mich sehr : Diese SD-Leute waren nicht sehr zahlreich . Also brauchten sie WH-Soldaten um eine grosse Aktion durchzuführen. Wie verlief das ? Bekamen sie diese WH -Einheit vom Div Kdr der Gegend "geliehen" , oder ging das über den MbF in Paris ?

    Im voraus bedanke ich mich für Ihre Hilfe.

    Mit freundlichen Grüssen .

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle .

    Vielen Dank für die verschieenen Antworten und besonders für den Hinweis auf diese Dissertation, die ich angefangen habe zu lesen.

    Heute hätte ich nur eine Frage :

    Welche Einheit hatte diese FPN am 16/07/40 : 12244 E

    Im voraus bedanke ich mich für Ihre Hilfe .

    Mit den besten Grüssen.

    Johannes Maria

    Ich grüsse Sie alle .

    Es kann sein ,dass Sie eine komische Antwort von mir bekommen, ich habe auf eine Taste gedrückt und mein Text war auf einmal weg...

    Ich fange also wieder an .

    Servus Eumex und danke , aber ich habe das "google Ding " nicht aufmachen dürfen ! Es ist gesperrt ... schlimm, schlimm !

    Danke an Jahrgang 39 . Was mich betrifft, finde ich absolut gut dass ein Staat "für alle Eventualitäten detaillierte Katastrophenpläne entwickelt ".Er ist in seiner Rolle .Es istt genau, was wir in Frankreich ab 36 NICHT gemacht haben, obwohl unsere Politiker schon gegen Deutschland waren. Im september 39 hatten sie nicht mal genug Uniformen für alle mobilgemachten Leute !


    Aber wenn die KdF-Schiffe nach und nach zur Unterstützung der WH umgerüstet worden sind, kann es nicht von heute auf morgen durchgeführt worden sein und folglich sollte man , und ich denke an Dr Rudolf, im Archiv Material über eine bestimmte Zusammenarbeit zwischen einem Amt der KdF und einem Amt der WH .

    Es ist an sich die Frage , die ich stellte : Auf welcher Stufe war die Arbeit zwischen KdF und WH organisiert ? Oder hätte es ein" Zwischenamt" gegeben?? Denn ich stelle mir schlecht eine Mitarbeit zwischen der NS-Organistaion KdF und den hohen Sphären der Armee, in der es viele Adelige gab, die eher gegen als für den NS-Staat waren, vor. ???


    Und dann kommt man zur an sich gerechtfertigen Frage Dets : " Unterstützung der Wehrmacht durch die Organisation KdF".

    Insofern als die WH ein Bestandteil des deutschen Staaten war, kommt es mir logisch vor, dass der Staat mit allen Mitteln seine Armee unterstützt.

    Es kommt mir noch logischer, gerechter und notwendiger vor, wenn man berücksichtigt,dass diese Armee nicht nur aus Materiail besteht sondern aus Menschen , die unbedingt Hilfe brauchen .

    Es ist , was die Politiker in F 1939 NICHT gemacht haben : Wir haben den Krieg erklärt, OHNE den von manchen Politikern ersehnten Krieg vorzubereiten .In dem Fall ist ein ein Verbrechen an seinem eigenen Volk .In dieser Hinsicht gibt es ganz interesante Reden von Pierre Laval, der absolut gegen den Krieg war,als linker Politiker und weil sein Bruder im ersten WK gefallen war , im Senat . Er empörte sich über diesen unmöglichen Widerspruch zwischen der hektischen oft hasserfülltenHaltung gegenüber D und dem totalen Mangel an Kriegsvorbereitungen .


    Aber die Antwort auf diese Frage, ob die KdF die WH unterstützt hat -unterstützen durfte- ist sehr kompliziert, denn Unterstützung bedeutet auch Weiterführung des Krieges ???

    Was mich betrifft, bin ich dafür,dass der Staat seine Armee , das heisst, seine Landsleute, mit allen Mitteln unterstützt und ich habe gar kein Verständnis für Leute die verraten und sabotieren während sich kleine Soldaten an der Front weiter mit Mut opfern. In dem Fall hätten diese Leute den Mut haben müssen, einen Rückzug der Einheiten- ich denke an die Normandie- zu erklären ohne das OKW zu fragen .


    Ich hoffe, ich werde Sie nicht irritiert haben , denn es ist absolut nicht meine Absicht !

    Wenn schlecht ausgedrückt, bitte korregieren.Danke !

    Mit freundlichen Grüssen .

    Johannes Maria ..

    Ich grüsse Sie alle .

    Ich hoffe dass meine Frage keine Unruhe verursacht .

    Es ist so, dass ich beim Lesen der Tätigkeitsberichte der 158.ID und der 708.ID sehr oft Anspielungen auf das KdF im Zusammenhang mit der Freizeitveranstaltungen der Soldaten finde .

    Und ich frage mich , wie das funktionnierte .

    Denn, um allen Einheiten einigermassen gerecht zu werden, brauchte diese Freizeitorganisation eine riesige Bürokratie .

    Vielleicht hat sich jemand schon mit dem Thema beschäftigt und könnte mich auf ein Link verweisen ?

    Im voraus vielen Dank und freundliche Grüsse .

    Johannes Maria.

    Hallo.

    Rein zufällig komme ich auf Ihre Anfrage .

    ich bin Franzose und habe gerade ein Buch mit den Erinnerungen von zwei SS-Kameraden (LAH und Frundsberg) geschrieben und veröffentlicht.

    Der Verlag ist in der Normandie und heisst : Editions Maranes .


    Email: maranes.editions@gmail.com.


    Sie verlegen hauptsächlich solche Bücher und vielleicht wären sie an Ihrem Text interessiert.

    Probieren kostet nichts .


    Mit den besten Grüssen .

    Johannes Maria .