Posts by JOHANNES MARIA

    Hallo, ich grüsse Sie alle .

    Meine Antwort richtet sich eher an Laurent WQT, einen Franzosen wie ich .

    Zuerst vielen Dank für die schönen Fotos .

    Dann würde ich gerne mit ihm Kontakt aufnehmen, denn ich suche auch manches über die Verstrickungen zwischen SS, Polizeieinheiten und Miliz einerseits, Widerstand auf der anderen, in Savoyen .

    Ich benutze die deutsche Sprache, damit alle lesen können, aber Laurent kann natürlich auf Französisch antworten, wenn er will.

    ich wohne in der Vendée, also weit weg von Savoyen .

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß.

    Johannes Maria.

    Hallo, ich grüsse Sie alle .

    Von einer Korrespondentin in Angoulêmes habe ich erfahren , dass einer der FKdten von Angoulêmes Otto von Kebitsch gewesen sei. Daten nicht bekannt. Interessant ist, dass der Herr von Kebitsch eine katholische Schule von Saintes besucht hätte . Vielleicht hat jemand hier von diesem Herrn von Kebitsch gehört .? Man müsste herausfinden, was der Vater wohl machte .Ich will versuchen, die erwâhnte Schule in Saintes zu finden .

    Im voraus vielen Dank für die Hilfe .

    Mit freundlichem Gruß.

    Johannes Maria

    Hallo Sylvio 52.

    Vielen Dank für Deine Antwort . Ich habe den Bericht über Mailly le camp mit Interesse gelesen. Was ich suche ist die Einheit zu der diese in St Jean d'Angely inhaftierten Ungarn angehörten und welcher höheren Einheit sie unterstellt war .

    Vielleicht wissen Sie welche ungarische Truppe überhaupt in Frankreich eingesetzt wurde ?

    Wie schon gesagt, habe ich bis jetzt von keinen ungarischen Soldaten im Westen gehört.

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß

    Hallo, ich grüsse Sie alle .

    Von einer Korrespondentin aus St Jean d'Angely habe ich erfahren, dass es dort ein Internierungslager gab, das ich nicht kannte .

    Es war zuerst ein Lager für Rotspanier, von der französischen republik eröffnet. Der Ort, auf der Gemeinde von St Jean d'Angely heisst MAZERAY.

    Dann haben die deutschen Truppen das Lager "modernisiert" und benutzt .

    Nach dem Rückzug der deutschen Truppen, kamen deutsche Soldate als Kriegsgefangene darein . Die Wâchter waren Widerstandskämpfer und die Lebensverhâltnisse waren abscheulich . Das ist nichts Neues...

    Nun, was mich besonders fragt, ist dass es darunter viele Ungarn waren und in den zahlreichen Archivunterlagen,die ich bis jetzt gelsen habe, war nie eine Anspielung auf eine ungarische Einheit in diesem Raum .

    Interssant ist auch zu wissen,dass diese Soldaten immer noch die ungarische Uniform trugen .Ich dachte , dass alle ausländischen Menschen, die in der WH eingegliedert waren,die deutsche Uniform tragen mussten. Die Uniformen waren so tadelos gepflegt,dass die Widerstandskämper sie genommen haben und den armen Ungarn zerlumpte schmutzige deutsche Uniformenteile gegeben haben, wer weiss wo sie sie herhatten ..;


    Wie dem auch sei, würden wir gern wissen, was das für eine Einheit war .

    Es gibt sicher hier einen Fachmann für die ungarischen Verbände der WH.

    Er sei im voraus bedankt .

    Mit freundlichen Grüssen .

    Johannes maria .

    Hallo, ich grüsse Sie alle .

    ich bedanke mich für die verschiedenen antworten .

    Den Namen habe ich im folgenden Text gefunden: Befehlshaber SW-Frankreich

    Militärvewaltung

    Der Verbindungsbeamte

    zum AOK 1 und zum LXIV.AK.

    Bericht über die Tätigkeit als Verbindungsbeamter zum AOK 1 und zum LXIV.AK in der Zeit vom 26/7-10/9/44.

    Seite 108 steht ... Oberst Böhmer (Tours ) , Name durchgestrichen , und unten, mit der Hand geschrieben Mahnke als Kampfkomandant, aber davor steht was, was ich schlecht entziffern kannn: vielleicht Hauptmann.. und nicht General...

    Es stimmt, es ist Hauptmann Mahnke .Es steht im Abschlussbericht Tours . Mahnke ist der Nachfolger vom Oberstleutnant Stenger .

    So, die Sache ist geklärt und ich bitte um Entschuldigung für die unnötige Arbeit .

    Mit vielem Dank und freundlichem Gruß.

    johannes Maria .

    Hallo, ich grüsse Sie alle .

    Thilo, Entschuldigung , es war mit KL falsch .

    Es steht KJ.

    Bernhardt 63, scannen würde ich gerne, aber zusenden, schaffe ich nicht . Es tut mir leid , aber ich habe einen unpraktischen Drucker ,mit schiefer scannmöglichkeit, und ich bin aüsserst ungeschickt .

    Wenn Interesse weiter besteht, frage ich mal meinen Schwiegersohn.

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß.

    Johannes Maria

    Hallo, ich grüße Sie alle .

    ich bin dabei die Rückzugberichte aus meiner Gegend, in Westfrankreich, zu lesen .In dem vom Militärverwaltungsrat Gausse, der sozusagen Verbindungsoffizier zwischen AOK 1 und LXIV.AK., vom 27/7 bis 10/9/44, war , steht , dass General der Flieger Mahnke als Feldkommandant von Tours war. Ist das überhaupt möglich, denn ich lese sonst wo,dass Herr General Mahnke zu der Zeit in Mailand war ? Oder gibt es einen anderen General Mahnke ?

    Vielleicht kann mich ein Spezialist aufklären ?


    Im voraus bedanke ich mich .

    Mit freundlichen Grüssen.

    Johannes Maria

    Hallo Thilo und Bernhardt.

    ich bedanke mich für die Antwort .

    Der Bemerkung von Bernhardt zufolge, habe ich nachgeschaut , und es ist tatsächlich immer des PWK 3 ( nicht der) und " Kolonne 1 des FWK 3", (nicht der) also keine Kompanie ?

    Und was ist KJ? Dem Text nach scheint KJ sehr wichtig zu sein.

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß.

    Johannes Maria

    Hallo, ich grüsse Sie alle!

    Zur Zeit suche ich Informationenen über den Todt vom Oberst-Leutnant Freiherr von Bibra, letzter ( ?) FKdant von Bourges während des Rückzugs .

    Er wäre von dem Widerstand erfasst, mißhandelt und erschossen worden...

    Weiss jemand mehr und Genaueres darüber ?

    Weiss man wo er begraben wurde ?

    Hätte jemand ein Foto ?

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß.

    Hallo, ich grüse Sie alle .

    Ich bin bestimmt nicht an der richtigen Stelle, denn ich such nach Abkürzungenentziffern , aber ich habe nicht den richtigen Platz gefunden .Ich bitte um Entschuldigung .

    ich bin dabei eine Kopie vom Microfilm 24Mi120 DSCN 2858 zu lesen und finde folgende Abkürzungen, die ich nicht kenne : Die KL ? ( die KL ist damit aus der territorialen Unterstellung unter die FK 776 entlassen ). Was ist die KL?

    Der DWStK Wiesbaden?


    Aus DSCN 2860:

    Die Spitze ( Kolonne 1 des FWK3 rückt bereits kurz vor 7 ab)


    Aus DSCN 2862:

    RKK 1 LKW


    Aus DSCN 2865:

    von O.V. Epinal .

    Gegen 15 Uhr Eintreffen der A St Marseille .

    Und des PWK 3

    Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann und bedanke mich sehr dafür .

    Mit freundlichem Gruß. Ich kriege das Fett nicht mehr weg.

    Johannes Maria

    Hallo, ich grüsse Sie .

    Könnte mir jemand sagen, ob meine Annamhe vom 11/2/2022, nach der das Bild 1 in Ancenis gemacht worden ist, stimmt, oder total falsch ist .?

    Hätte jemand Informationen über den Einsatz des Pi.45 in Rouen im Juni 40?

    ich suche auch Fotos von dessen Kdr, Paul Velke .

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß.

    Johannes Maria

    Hallo Keiler .

    ich grüsse Sie herzlich .

    ich bechäftige mich zur Zeit mit Pi-Btl in Frankreich und an der Loire .

    1/ Ich meine, dass die Holzbrücke an der Loire ist und zwar in Ancenis , von Nantes aus, stromaufwârts.

    2/ Die Wracks sind bestimmt in Dünkirchen abgelichtet worden . soviel Wracks gab es in St Nazaire nicht, darunter viel englische Fahrzeuge .

    3/ Die Kathedrale ist Rouen Ich suche gerade Informationen über den Einsatz des Pi;Btl 45 , Kdr Paul Velke, zur Rettung dier Kathedrale , denn die brennenden Hâuser um die Kathedrale drohten zu übergreifen. Hâtten Sie solche Inforamtionen ?

    4/ Die kleine Kirche und die Treppe, weis ich nicht .Vieleicht Lisieux .

    herzliche Grüsse .

    Johannes Maria

    Hallo Manon,

    ich habe Deinen Bericht von heute gelesen und bin damit einverstanden .

    Wie überall, gab es unter den deutschen Soldaten auch Diebe und sogar Verbrecher . Im B.A habe ich auch Berichte von der deutschen Polizei über Verbrechen, die schon 1940 begangen worden sind . Aber , eine Sache ist sicher, die deutsche Verwaltung , die feldgendarmerie, usw, haben ihr Möglichtes gemacht , um den Tâter zu finden .

    Vergewaltigung wurde sofort mit dem Tod bestraft . ich kenne eine Frau hier in der Nâhe, die es gesehen hat, wie der deutsche Soldat auf dem Platz erschossen wurde .

    Natürlich konnten die deutschen nicht immer die Tâter finden .

    in Beziehung auf Vergewaltigung war die Sache ganz anders bei den Amerikanern, wo die Soldaten im Allgemeinen nicht bestraft wurden .

    Es ist in der Normandie bekannt, das die Frauen keine Angst vor den deutschen aber nachher Angst vor dem Benehmen der Amerikanern hatten.

    es ist auch bekannt,das die Bauern in der Normandie einen guten Kontakt zu den deutschen Truppen - auch Waffen SS- hatten und verschenkten gern ein Glas Apfelwein dem durstigen deutschen . Ganz anders fanden sie die Amerikaner , die ein ganz anderes Benehmen hatten mit Arroganz, Schlamprigkeit, Überhebligkeit, usw..Auch mit den Fahrzeugen, haben die Deutschen acht auf die Strassenseiten , die Hôfe, usw gegeben , wo die Amis rücksichtslos gefahren sind .

    Aber all das wird nicht gründlich untersucht, denn es waren die Retter und die armen Deutschen "offiziell " nur "eine verbrecherische Nazi-armee ". Ich schreibe: "offiziell", denn wenn man mit alten Leuten spricht, die es erlebt haben, sagen sie das nicht . Ich habe viele befragt und keiner hat mir so was gesagt.Im gegenteil,gerade die Frauen betonen oft wie höflich der deutsche Soldat war .

    man urteilt -und verurteilt - zu sehr nach den Ausnahmen ..


    es ist auch bekannt, ich halte es von meiner Frau,die es in Neukirchen erlebt hat,dass sich die Amerikaner rücksichtlos einquartierten und dafür der deutschen Famile ein paar Stunden gab, um das Haus zu verlassen .

    Das taten die Deutschen nicht . Die Verteilung der Unterkünfte für die WH lief über unsere Rathäuser und die Hausbesitzer durften im Haus bleiben .

    Alles Gute und freundliche Grüsse an alle .

    Johannes Maria

    Hallo Jahrgang 39, hallo Manon.

    Mit Interesse habe ich Ihre zwei Berichte gelesen .

    Ich stimme Manon völlig zu, wenn sie betont,dass es ein krasser Unterschied für seine Grosseltern war ,zwischen Lothringen und Chasseneuil .

    Elsaß-Lothringen wurde durch die Reichsregierung sehr modernisiert und nach den deutschen Massen und Normen entwickelt . Es ist unbestreitbar .Es ist generell so, dass die Deutschen grösseren Wert auf die Hygiene legten als die Franzosen, dazu kommt, das die Deutschen gerne moderne Sachen schätzen, wo der Franzose , gerade auf dem Land, altmodischer und konservativer ist . Es hingt auch ganz sicher von den finanziellen Möglichkeiten der Familien ab . In Westfrankreich gab es hauptsächlich kleine landwirte , die ein sehr bescheidenes Leben führten . Es war der Fall in der Gegend von Chasseneuil, und um Chasseneuil herum . Es war ganz anders in der Ebene um Paris, im Norden, in der Champagne, usw...

    Diesen krassen Unterschied zwischen den Höfen in Frankreich und in D wurde immer in den Gesprächen zwischen meinem Vater und Freunden, die als Kriegsgefangene in einem deutschen Hof waren, hervorgehoben . Die waren erstaunt zu sehen , wie das Haus eingerichtet war, wie der Hof organisiert war, wie das alles trotz Misthaufen in der Mitte, tadelos sauber war . Denselben Unterschied wurde von den Zwangsarbeitern die in Werkstätten tätig waren , festgestellt . Die Werkstâtte waren sauberer, es gab sanitäre Möglichkeiten , wo man in F oft nur einen Eimer Wasser hatte, um die Hände zu waschen , die Maschinen waren moderner, usw.,

    Natürlich müsste man das präziser untersuchen können, den gerade in D, die bis 1918 aus vielen Staaten bestand, gab es sicher auch grosse Unterschide zwischen einem Hof im bayerischen Wald und einem in der Nähe von München .

    Aber es ist unbestritten das D 1938 viel besser entwickelt war als F zu derselben Zeit .

    Ein konkretes Beispiel : Meine Frau stammt aus Neukirchen in Hessen . Sie haben ein Schwimmbad 1936 bekommen . Ich war Schüler in Saumur, einer bekannten Stadt an der Loire : das erste Schwimmbad wurde 1963 eingeweiht !

    Jetzt was das Benehmen der Besatzungstruppe anbelangt, möchte ich Folgendes sagen . Nach dem was ich von meinem Vater und von meinen Grosseltern, bei dem ein Offizier wohnte, gehört habe, gab es natürlich unterschide im Benehmen der Deutschen, aber im Grossen Ganzen, waren sie sehr korrekt , sehr höflich und sehr sauber .

    Zum Beispiel bei meiner Oma, die sehr sauber war, zog der Offizier automatisch seine Stiefel,bevor er auf das Parketboden tratt . Das haben die Franzosen 1945 in Baden und in Würtemberg nicht getan!

    Mein Vater, der eine Reparaturwerkstatt hatte, musste ab und zu Fahrzeuge der Wh reparieren, die gerade eine Panne hatten . Im Allgemeinen warteten die Insassen auf der Terrasse vor dem Haus und hatten Geduld . Er hatte nie ein Problem, aber es hing auch sehr von dem Benehmen des Franzosen ab. Mein Vater war ein ruhiger,sachlicher Mensch , der zu allen eine gute Beziehung hatte . Wäre er arrogant,unhöflich gewesen, hätte die Arbeit schlecht gemacht, dann hätte er ein anderes Benehmen der Deutschen erlebt,was durchaus verständlich gewesen wäre .Und leider hebt man sehr gern solche Fälle hervor, die an sich Ausnahmen sind

    Natürlich gab es auch Deutsche, die arrogant waren und sich beschwerten, was den Konfort der Unterkünfte betraff .

    Schaut man sich Fotos der PK an, so wie ich es in Koblenz mal gemacht habe, dann liest man merkwürdige Kommentare über die Franzosen, die zBs schäbig angezogen waren , als ob alle so gewesen wären . Man kann daraus schliesen, das die Person Frankreich von damals und von jetzt nicht kennt .

    So, das wär's für heute aber ich bin bereit mich weiter darüber zu aüsern, wenn Manon solch ein "tread" ( ich weiss immer nicht,was das bedeutet - bin ja altmodisch !) ins Leben ruft.

    Mit bestem Dank und freundlichem Gruß.

    Johannes Maria .

    hallo, ich grüsse Sie alle .

    ich weiss nicht, ob ich da am richtigen Platz bin .

    1/es ist so, dass ich mich mit dem Feldjägerkorps beschäftige und habe gelesen, dass es von einem General kommandiert wurde , der dem OKHcdirekt untergeordnet war .

    Stimmt das ?

    Und wer war dieser general ? ich finde nicht

    2/ Ist es korrekt zu sagen, das die Feldjäger die Feldgendarmerie ersetzt haben,

    oder war es so, dass sie nebeneinander eingesetzt wuden ..

    Mit bestem dank und freundlichem Gruß

    Hallo Manon.

    Danke für diese Antwort . Wie gesagt , es ist kompliziert .

    Ich kenne Chasseneuil .

    Es ist nicht erstaunlich, dass deine Oma nicht zufrieden war, denn die Gegend war sehr altmodisch, die Häuser schlecht eingerichtet, keine sanitäre Anlage, keine praktische saubere Toilette usw... Das sagten die deutschen Soldaten auch .


    Wie lange sind deine Großeltern hier in Chasseneuil geblieben ?


    Wenn du willst,kannst du auf Französisch schreiben, es ist einfacher , denn ich bin auch Franzose .


    Mit freundlichen Grüssen .

    Johannes Maria

    Hallo, ich grüsse Sie alle herzlich .

    Ich suche Kontakt zu anderen "Mitstreitern", die sich mit den KK, und FK, die wir in Frankreich hatten , beschäftigen .

    Ich habe schon eine Liste von vielen KK und FK , besonders im Westen, da es meiner Recherche entspricht .

    Mir fehlt sehr oft die Daten; wann eröffnet, wann geschlossen. Schwierig ist auch die Feldkomandanten zu finden.

    Wenn Interesse besteht, kann ich meine Liste hier herunterladen .... wenn ich es schaffe, denn geschickt bini ch nicht !

    Mit bestem Dank im Voraus une freundlichem Gruß

    Johannes Maria

    Hallo Manon.

    ich bedanke mich für diese lange Antwort .

    Das Thema interessiert mich sehr, ist aber sehr kompliziert, wie alle "lagergeschichten"

    Die Geschichte Deiner Familie interessiert mich auch, denn dadurch kann man vielleicht besser vesrtehen, was wirklich passiert ist .

    Dazu kommt ,das ich diese Gegend von den Nordvogesen mag .

    ich meine aber ,dass man die Sachen trennen muss .

    Es gab die französische Bevölkerung , die aus unsinnigen Gründen evakuiert worden sind . Ich nehme an,das Deine Familie dazu gehörte . Sie wurden privat untergebracht , aber nicht interniert.

    Wo war sie in der rCharentes?

    Eine andere Sache ist die Evakuierung und Internierung der Volksdeutschen, auch deutsche Franzosen zum Teil, auch Juden, die in F Zuflucht gesucht hatten . Sie wuden von der französischen Republik interniert .

    Im Süden hatten wir Lager mit kommunistischen Spaniern, die auch in F Zuflucht gesucht hatten .

    Du redest von Russen und Kranken, davon habe ich am Anfang nicht gehört .

    Es kann sein, dass Russen mit interniert wurden,denn zu der Zeit, also vor Juni 41 , galt der deutsch-russische Vertrag.

    Kranke gab es ganz sicher denn die Raüme waren miserabel , es gab keine sanitären Einrichtungen und die hatten kaum zu essen .


    Eine Sache ist sicher : die deutsche Wehrmacht war sehr erstaunt, Lager mit Deutschen zu finden . Ich habe einen interessanten Bericht von einer Einheit im BA gefunden .

    Es handelt sich um ein Lager inder Nähe von Clisson(44 ) . Aber bis jetzt habe ich nicht finden können, welcher Prefet das Lager in einer alten Fabrik eröffnet hat und wann .

    Ich weiss auch nicht, was aus den internierten Juden geworden ist . Die deutsche Polizei hat die Internierten ausgesiebt .

    Wie schon gesagt, ist das Thema kompliziert .

    Manon,du kannst mir auch auf französische schreiben, wenn Du willst . Aber dann privat .

    Mit freundlichen Grüssen .

    Johannes Maria .