Posts by jostdieter

    Hallo Julian,

    - zwischen den Knitterfalten oben und unten am linken Oberarm des vermutlich minderwertigen Zellulose-Stoffs scheint mir der Stoff glatt,

    vermutlich versteift durch eine unkenntlich gemachte Armscheibe mit einem dunkleren Diagonalstreifen.

    - am rechten Handgelenk erkenne ich einen Überschlag, um den Ärmel zu verengen für die Stulpen von Handschuhen.

    - vermute, diese Uniform wurde in der Mangelwirtschaft der letzten Kriegsjahre produziert.

    - irgendwie muss ich vage an die Uniform der Ukrainischen Hilfspolizei im April/Mai 1945 in Mitteldeutschland denken.

    Gruss jostdieter

    Hallo natu, habe eben Dich mit dem neuen Titel "Administratorin" gelesen.

    Das ging ja schnell - wohl ohne Diadochen-Kämpfe - mit der Nachfolgeregelung für Thomas Huba.

    Wünsche Dir viele fundierte Beiträge von kompetenten Foristen und möglichst wenige Beiträge von Wichtigtuern und Geschichtsfälschern.

    Halte Dir die Daumen.

    Gruss jostdieter.

    Hallo Forums-Mitglieder, auch ich bin betrübt.

    Wer wird denn nun den regelverachtenden Anfängern und

    cholerischen Besserwissern erst mahnend und dann aber knallhart

    die Rote Karte zeigen ?

    Jedes Forum braucht so eine "Mutter der Kompanie", wie man bei uns den "Spiess" nannte.

    Das muss ein Mann oder eine Frau sein, der/die "mit Herz und Schnauze" den Laden zusammenhält.

    Wünsche uns allen im Forum einen würdigen Nachfolger für Thomas.

    Gruss jostdieter.

    Hallo Thomas Pogg

    Quote

    der Abwasserkanal der Oberelsässischen Kaliindustrie, ein jahrzehntelanger "Zankapfel".

    Bis etwa 1973 liefen die Abwässer der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie von Schaffhausen bis Basel nur mechanisch geklärt in den Hochrhein. Der Schweizer Chemiker Dr. Alfred Bossardt entwickelte mit deutschen Verfahrenstechnikern eine biologische Abwasserreinigungsanlage für Farbstoffabwässer, ein Vitamin- Produzent tat es ihm nach. Die Stadt Basel nahm 1975 erstmals kommunale Abwasser-Reinigungsanlagen in Betrieb. In den folgenden Jahren besserte sich die Wasserqualität. Die Elsässer Kali-Werke hörten auf, ihren Abraum in den Rhein zu spülen. Die Schwimmer konnten nun wieder ohne Taucheranzüge ins Rheinwasser steigen. Lachse kämpften sich wieder rheinaufwärts, an den Stauwerken wurden Fischtreppen angelegt. Das wurde zunichte gemacht, als 1989 nach einem Brand in einem Chemiewerk hochgiftiges Löschwasser mangels Löschwasserbecken in den Fluss gelangte und den gesamten Fischbestand weithin flussabwärts vernichtete. Inzwischen sind der Brandschutz und die Lagerung von fischtoxischen Chemikalien massiv verbessert worden.

    Der Rhein ist wieder voller Leben, sein Wasser kann bis zur Mündung als Trinkwasser genutzt werden.

    Gruss jostdieter.

    Hallo Damien, 1934 ist Willy Witt 22 Jahre alt, da war er altersmässig längst raus aus der Hitlerjugend.

    Wäre er einer der erwachsenen HJ- Funktionäre gewesen, hätte er neben den Schulterklappen auch eine der Führerschnüre - von der linken Schulterklappe zur linken Brusttasche - und am linken Arm eine rotweisse Armbinde mit dem Hakenkreuz getragen.

    Sorry, Damien, Hinweise auf irgend eine andere NS-Organisation, vielleicht noch aus der Weimarer Republik, kann ich leider nicht erkennen.

    Gruss Jostdieter.

    Hallo Eumex,

    sehe folgende Unterschiede zum Dienstanzug des Deutschen Jungvolkes:

    - Quelle: "Hitler-Jugend, Verlag für geschichtliche Dokumentation Hamburg, s. 25 ff.-

    1. Keine Schulterklappen

    2. Kein Leder-Schnüre-Knoten erkennbar an Kravatten- Knoten

    3. Jungvolk trug schwarzes - nicht helles - Halstuch als Kravatte

    4. Brusttaschen - Knopf Hemd nicht spiegelnd (nur bei Winterdienstjacke hell).

    Gleicht nach Kragenschnitt und Form der Brusttaschen-Klappe einer Uniform

    auf dem Deckelbild des Romanes "Der Hitlerjunge Quex" aus der Weimarer Kampfzeit Rot gegen Braun,

    Quelle: Hitler-Jugend, a.a.O. , S. 16.

    Das Bild von Willy Witt - wann geboren ?- könnte also zur Tracht einer National-Sozialistischen Organisation vor der Machtergreifung gehören.

    Gruss jostdieter

    Hallo Dieter, habe auch einen Beitrag angeboten. Brauche IBAN des Kontos, weil ich mich von telebanking fernhalte.

    Finde es gut, dass Ihr mal zu einer Spende aufruft. Macht ja Wikipedia mit Millionen-Erfolg immer wieder.

    Gebe gern zu , dass ich für Zeitzeugenberichte immer wieder glaubhafte Informationen im FdW - und digitalen Lexika - gefunden habe,

    die mir viel kosten- und zeitraubende Recherchen erspart haben.

    Weiter so auch im 14. Jahr.

    jostdieter.


    Hallo an die Ausrüstungs-Spezialisten:

    Quote from jostdieter

    Der Pimpf trug eine kurze Hose und Kniestrümpfe. Lange Strümpfe mit Strumpfhalter waren verpönt. Sowas trugen nur Muttersöhnchen und " blöde Weiber".

    Die Strumpfhalter der "blöden Weiber" waren ein Hüft-Korsett mit Gummi-Schlaufen, Metall-Gabel und Druck-Knopf. Es gab auch gummierte Bänder mit Knopf-Band , die oberhalb des Knies getragen wurden. Arme Mädchen hatten manchmal nur ein Weck-Glas-Gummi zum Befestigen langer Strümpfe oberhalb des Knies.

    Quote from johann heinrich

    Gehörten Strumpfhalter für Männer auch zu den standardisierten Ausrüstungs-Gegenständen, wie Johann Heinrich schrieb?

    Das damals etwa vierjährige Söhnchen beobachtete, dass Vater morgens vor dem Dienst einen Wollstrumpf über die Wade hochzog und ihn an einem Strumpfhalter mit einem Knöpfband unterhalb des Knies anknüpfte. Danach stieg er in seine Reithose und die Reitstiefel. Vermutlich musste man die Strümpfe befestigen, damit sie bei Fussmärschen nicht runter rutschten.

    Gruss jostdieter.

    Hallo Karin, die Segelflieger der Flieger-HJ, Modelbau-Fähnlein Nordhausen, Hans-Martin-Kromann (Jahrgang 1926),Grosshandelskaufmann,

    1943 zur Luftwaffe eingezogen und Karl-Heinz Bosse (19.1.1925),Technischer Zeichner, 1944 zur Luftwaffe eingezogen.

    Beide waren technisch ausgebildete Segelflieger.

    Beide wurden zur Jagdflieger-Ausbildung abgestellt.

    Karl-Heinz Bosse wurde am 17.12 1944 in seiner Bf 109 südlich von Bonn von Thunderbolt-Jagdflugzeugen abgeschossen und verwundet.

    Er landete mit Fallschirm und kam in ein Lazarett.

    Hans -Martin Kromann wurde nach der Jagdflieger-Ausbildung an der Oder und im Teutoburger Wald an die Front gestellt und geriet in amerikanische Gefangenschaft.

    Soviel zu Deiner Frage,wie man und mit welchen Qualifikationen man im 2. Weltkrieg zur Luftwaffe kam.

    1960 hatte sich daran wenig geändert. Meine Wenigkeit kam als Segelflieger und Ingenieur-Student an die Strahl-Flugzeug-Führerschule Fürstenfeldbruck zur körperlich sehr herausfordernden Ausbildung als Flug-Ingenieur.

    Gruss jostdieter.

    Hallo,

    - wenn Frauen eine Uniform als reguläre Ausrüstung bekommen hätten,

    dann wären sie vermutlich von rechts nach links geknöpft worden.

    Das sind meiner Meinung nach auf dem Foto Männer-Jacken.

    - Die beiden "Damen" in der Mitte haben für Frauen zu ausgeprägte Oberarm - Muskeln.

    Habe ich damals 1945 bei auf der Strasse spielenden GI's gesehen.

    - Schliesse mich der Meinung von Frank an, dass die rechte Dame ein Farbiger ist

    Die flachen Jochbögen über den Augen habe ich nur bei Farbigen gesehen.

    - Ich habe damals1944/45 nie gesehen, dass Deutsche die Zunge rausgestreckt haben.

    Die Zunge rausstrecken - Bääh- war eine kindische Beleidigung, machten damals nur dumme Gören.

    Habe ich erstmals in US-Filmen als "neckische Anbiederung" gesehen.


    Deshalb glaube ich auch: Das sind GI's, die mal "Frolleins" spielen wollten.

    Gruss jostdieter.

    Hallo

    Im April 1938 entstand das 1. /Luftnachrichten Regiment 4 Nordhausen, einer Abteilung des Luftkreises III Dresden.

    Ab 1. April 1939 gab es in der Boelcke-Kaserne Nordhausen die Luftflottennachrichtenschule 1,

    ab 1940 endgültig "Luft-Nachrichten-Schule 1" benannt.

    Die LNS 1 in Nordhausen bildete für die Luftgau-Kommandos 1 und 3

    Bordfunker und

    für die Flak Bodenfunker sowie

    Funker für Bodenfunkstellen.aus.

    Im September 1944 wurde die Luftwaffenschule in Nordhausen aufgelöst.

    Quelle: Fred Dittmann, Fliegerhorst und Luft-Nachrichtenschule 1, S. 38.

    Gruss jostdieter.

    Hallo , zur Namensgebung gab es in den 60er Jahren bei den gut ausgebildeten jungen Aufsteigern eine

    Vorliebe für

    1. angelsächsische Namen.

    WASP war das Zauberwort aus der US- Literatur, das uns die Richtung vorgab.

    White - Anglo - Saxian - Protestant.

    2. zwei Vornamen wie "John Fitzgerald Kennedy".

    3. Die Älteren rieten den jungen Eltern: Keine italienischen Namen.

    Würde die Jungs als unzuverlässige Leute - wie im Afrika-Feldzug ? - abstempeln.

    4. Keine Doppelnamen mehr wie 1933 bis 1944.

    Aus dem "Jost - Dieter" wurde "Jost".

    Aus dem "Hans-Reinold" wurde "Hansi" oder "Heiri"

    Heute lese ich in den Geburtsanzeigen wieder bei uns verpönte Namen wie Lina, Marie, Sofie, Konrad, Hans oder Otto..

    Auch hier dreht sich das Mode-Rad.

    Gruss von Jost.

    Hallo, im Chemiedreieck Nordwestschweiz arbeiteten in den letzten Jahrzehnten viele Grenzgänger aus Deutschland und Frankreich. Umgangssprache war Schriftdeutsch, die Schweizer Version von Hochdeutsch.

    Die jungen Elsässer sprachen entweder nur Französisch oder einen alemannischen Mix von "Franzesisch" und "Elsässer Alemannisch".

    "Jean, jog mer de Giggele üs dem jardin" - "Hans, jag mir die Hühner aus dem Garten."

    Strebte jemand beruflichen Aufstieg an, mussten er technisches Schriftdeutsch lernen.

    Die Schweizer Firma bezahlte den Sprachkurs.

    Absolventen eines Lycee, einer Oberschule mit Abi-Abschluss, dem "Mature", lernten Deutsch als Lernfach.

    Eine Elsässer IT-Spezialistin aus den Vogesen mit einer Mutter aus Zentralfrankreich lernte "Alsassisch" von den Grosseltern

    und Schriftdeutsch erst am Lycee, vor allem beim Einlesen in Thomas Manns Werke

    Quote from jahrgang39

    Hallo

    "Heute ist vieles besser", sagten mir Elsässer, die heute weit über 80 Jahre alt sein dürften. Bedauerlich, so meine Gesprächspartner, dass die "JUNGEN" nur noch französisch sprechen.

    Auch in der Gastronomie müssen die jungen Leute in den Grenzkantonen zur Schweiz und Deutschland Deutsch sprechen können.

    Sie nehmen lange Wege zur Arbeitsstätte in Kauf, nicht nur aus Heimat -Verbundenheit, sondern auch wegen niedriger Grundstückskosten.

    Fast alle meiner Elsässer und Lothringer Bekannten haben zuhause gebaut.

    Gruss jostdieter

    Quote from paul spohn

    Verbrauchte der Körper eines Rotarmisten weniger Kalorien.?

    Hallo, ich erinnere mich, dass 1946 ein Monteur - im A4- Raketenbau Montania-Werk 2, Nordhausen- in der Sowjetischen Besatzungszone als "Schwerarbeiter "eingestuft wurde und Lebensmittelmarken in Umfang von 3000 Kalorien/Tag bekam.Meine Tagesration als Schüler bestand aus zwei Tellern Wasser-Suppe, hauptsächlich aus eingelegten Grünen Bohnen und Kartoffeln ohne Fett und zwei Scheiben Brot mit einem Löffel Melasse (Rübensirup). In der Schule gab es gelegentlich Schulspeisung aus Schweizer Milchpulver.

    Die Häftlinge im sowjetischen Sicherheitslager Buchenwald, dem ehemaligen KZ Buchenwald, bekamen vom Herbst 1945 bis Juli 1948 lediglich eine dünne Suppe. Sie mussten nicht arbeiten.

    Wieviele von den nachträglich ab 1990 ermittelten 7000 Toten 1945 bis 1948 verhungerten, ist nicht bekannt.

    Ein Häftling erzählte, dass Köche immer wieder, umringt von lauschenden Mitgefangenen, ihre reichhaltigsten Rezepturen ausschweifend beschreiben mussten.

    Die russischen Muschiks - unter den Korporal-Dienstgraden - sollen vor allem Kohlsuppe und Teigwaren bekommen haben.

    Gruss jostdieter

    Hallo Justus,

    Quote from enkel justus

    Mir ist allerdings nicht klar, warum Du dieses Thema besprechen willst.

    Mir auch nicht. In Nordhausen war es meines Wissens in den 40er Jahren beim gehobenen Bürgertum üblich, dass Knaben beschnitten wurden , z.B. wegen zu enger Vorhaut. Ob das von den damals angesehenen Juden, mit denen unsere Väter in die Schule gingen und zum Teil gemeinsam an der Front standen, übernommen wurde ? Verboten war es nicht.

    Wir Pimpfe wurden vom Jungenschaftsführer angehalten, morgens uns auch "unter der Hose" zu waschen. Als "Kriegsverbrechen der Nazis" kann ich diese Hygiene-Massnahme nicht einordnen. Ich werde mich der Mitarbeit an dieses thread enthalten. Gruss jostdieter.

    Hallo Wolfgang, der Herr HH hatte am 20. April Geburtstag.

    Ich weiss das deshalb so genau,

    weil die neuen "Jungmannen" der NAPOLA 's (National-Politische Erziehungsanstalt)

    immer an "Führers Geburtstag" feierlich in ihrer neuen Uniform vereidigt wurden.

    1945 fiel diese Vereidigung aus bekannten Gründen aus.

    Die neue Uniform haben die Anwärter auch nicht mehr bekommen.

    Gruss jostdieter.

    Hallo, noch ein Merkmal des auf dem Stuhl sitzenden Herrn:

    Auf seiner linken Wange sind mehrere Schnitt-Narben sichtbar.

    Sie ähneln den Narben eines Studenten, der in einer schlagenden Verbindung (Corps oder Burschenschaft) eine Partie mit Säbel oder Degen ausgetragen hat. Man nannte diese Narben "Schmiss", ein Ehren- und Erkennungs-Zeichen unter Akademikern.

    Der Schmiss beweist, dass man seine Charakterfestigkeit in einer "Partie" mit blanker Waffe bewiesen hatte.

    Ich schliesse daraus, dass dieser Student als "Einjähriger" (Offiziersanwärter mit Abitur) in die Kaiserliche Armee einrückte und dort zum Offizier befördert wurde.

    Gruss jostdieter

    Hallo chronistos,

    Zu Ihrer Frage b) kann ich keine Ähnlichkeit mit dem Foto von Werner Mölders im Wikipedia "Werner Mölders" erkennen.

    Vergleichen Sie auch das linke Ohr.

    Zu Ihrer Frage, hat Herr Gebhardt "als Pilot oder beim Bodenpersonal" gearbeitet ?

    Ich stelle fest, dass Herr G. ein Tuch am hinteren rechten Oberschenkel runterhängt, wie es rechtshändige Handwerker in die rechte hintere

    Po - Hosentasche stecken. Das Halstuch, wie es das Foto zeigt, zieht man bei Arbeiten mit Immissionen wie Flüssigkeiten oder Abgasen zum Schutz vor die Nase.

    Schlussfolgerung: Herr G. ist in einem Arbeitsanzug abgebildet.

    Gruss jostdieter.

    Hallo Christian,

    im Taschenbuch für Wehrausbildung Heer, 64. Auflage, steht im Abschnitt C 01 "Das Dienstrecht der Wehrpflichtigen":

    Alles klar ?

    Mir nicht.

    Da muss wohl mal ein Jurist ran und das den Unwissenden verklickern.

    Gruss jostdieter.

    Hallo Christian

    Quote from christian

    Vereidigt könnte auch passen. Die Einträge sind kurz nach der Einstellung 1934. Aber zwei Vereidigungen? - Das verstehe ich nicht.

    Die "Zwei" ist die Zeilennummer bei mir und Wolfgang. Hat nichts mit dem entzifferten Wort "vereidigt" zu tun.


    Quote from christian

    Der vermutete Kontext ist klasse! Ein Führerschein für Brot ... heute wird über die Lebensmittelampel diskutiert

    HaHaHa, dreimal kurz gelacht:

    Ich habe nicht einen "Führerschein für Brotfahren" gemeint, sondern "Führerschein im Tausch für ein Brot und Butter" .

    Im Krieg musste man für einen Gefallen eine Gegenleistung in Form von Lebensmitteln oder Schnaps erbringen.

    Nannte sich "Organisieren".

    Die Info von Achim Moeller "Führerschein für M-Boot und Aubo erworben" hat "jede Klarheit beseitigt", sagten wir früher.

    Schliesse mich Achims Meinung an.

    Gruss jostdieter