Posts by EMIL1915

    Hallo Bero,

    mein Großvater Angehöriger der Stabskompanie Grenadier- Regiment 407

    Dann past der Ort " Lāči " die 121.I.D war in der Gegend von Preekuln/Priekule

    bis mindestens die 5.Kurland-Schlacht.


    Sein Todestag war der 14.11.44.

    in der erste Phase von der 2.Kurland-Schlacht


    Grüße

    Fredy

    Hallo Bero,


    Könnte es sich um einen Schreibfehler handeln?

    Nein Lāči stimmt zu diesem Zeitraum.

    dieser Ort war also bereits länger in russischer Hand.

    Nein bei diesem Ort " Lāči " hatte sich allerdings die Lage noch am 21.12.1944 ( 3.Kurland-Schlacht ) gebessert, da ein örtlicher Gegenstoss der Infanterie dort einen Befreiungsschlag gemacht hatte.


    Grüße

    Fredy

    Hallo Alex,


    Nach der Kriegsgliederung des Ersatzheeres Stand : 10 August 1944

    wurde in Döberitz noch das G.E.u.A.B 323 aufgestellt und der Div.463 unterstellt.

    Im Lexikon der Wehrmacht fällt der Eintrag vom Grenadier-Ersatz-und- Ausbildung-Bataillon 323

    Also past das Truppenteil vom Absender für mich, siehe angehängtes bild.


    Grüße

    Fredy

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    Hallo zusammen,


    Für mich werden hier manche Bilder mit der Swastika und mit dem Hakenkreuz verwechselt.

    Die Swastika ist Recht und das Hakenkreuz ist 45° nach Rechts geneigt.


    Und was vom Alltags / Gebrauchsgegenstände mit Hakenkreuz anbelangt :


    August 2018 hatte die Geschäftsführerin vom USK ( Unterhaltungs software Selbstkontrolle ) gesagt :


    " Durch die veränderte Rechtsauffassung können Spiele, die sich kritisch mit dem aktuellen Geschehen auseinandersetzen, erstmals zugelassen werden. Dies gilt seit langem für Filme und im Hinblick auf die Freiheit der Künste jetzt zu Recht auch für Videospiele ".


    So jetzt die Frage für die hier Hakenkreuz Spezialisten :


    sind auf dem Mosaik-Fußboden in der Kathedrale von Amiens Hakenkreuz oder sind das andere Symbole ?


    Grüße

    Fredy

    Hallo Melanie,


    Für den Vermißtenort Putni in Lettland hänge ich mal ein Lagekarte mit der 32.I.D vom 18.11 bis 02.12.1944 an, Quelle aus dem Buch " Todeskessel Kurland "

    Dort war diese Infanterie-Division im Kampfeinsatz bis zum 25.11.44 mit dem Gr.Rgt 96. Dieser Ort gibt es heute nicht mehr, siehe angehängten Karten .


    Grüße

    Fredy

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    Hallo Phiipp,


    Richard Descamps ist am 23.06.1900 in Gheluwe ( Belgie ) gebohren,

    kam 1940 in den Frontstalag 151 bei Montargis ( Loiret ) in Kriegsgefangeschaft.

    Kannst du ein besseres Bild von der Adresse, ohne das rote Licht, Einstellen.

    denn ich entziffere :

    Richard Descamp

    Paris

    5 Avenue Secretan

    19ème

    Anbei ein Link mit den Straßennamen vom 19ème Arrondissement :


    http://www.parisrues.com/rues19/19-toutes-les-rues.html


    Grüße

    Fredy

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    Hallo schlossbruecke,


    Mein Vater war deutscher Staatsbürger

    Durch Heirat, Abstammung oder Geburt ???


    http://wider-den-optionszwang.…atsangehoerigkeit-teil-3/


    die Unterschrift des Majors auf der betreffenden Vermisstennachricht war unleserlich

    hier gibt es auch sehr nette Leute wo das entziffern können,

    aber dazu muss man zuerst ein Foto von der Signatur hier reinstellen.

    Genauere Standorte im Bereich Vogesen bis 23.11.44 sind nicht

    auffindbar.

    kann man aber heute machen, wenn man sich etwas Mühe gibt.


    Da ich keine konkrete Antwort von dir bekomme, oder dir die Würme aus der Nase ziehen muss,

    werde ich mich ab jetzt aus diesem Thread zurückziehen.


    Grüße

    Fredy

    Hallo Schlossbruecke,


    Mein Vater war deutscher Soldat

    Entschuldigung, aber das is keine konkrete Antwort für mich, mein Großvater war auch deutscher Soldat ( Zwangsrekrutiert ) hatte aber die Französische Nationalität. Also die Nationalität oder der Geburtsort ?


    lt.einem.Foto aus Nantua ( Gebiet Lyon ) im Einsatz

    OK, im Sommer 1944 war das Bataillon 836 in Bourg-en-Bresse in einer Kaserne einquartiert und hatte im Juli 44 an der deutsche

    Operation / Unternehmen " Treffenfeld " gegen den Maquis teilgenommen. Von Bourg bis nach Nantua ist es nur einen Katzensprung.

    Sein Bataillon war laut seinem letzten Brief

    Gibt es ein Datum zu dem letzten Brief ?

    Gemäß Aussage des damaligen Bataillonskommandeurs ( Major )

    Wie lautet der Name von diesem Major ?

    Der letzte Brief von seinem Bat.- Kom. (Mayor )

    Grüße

    Fredy

    Hallo Dieter,


    Die 24.I.D war im Februar 1945 dem L.Korps unterstellt und im März dem VI.SS-Freiwilligen-Armeekorps unterstellt.

    Der Ort Upes Muiza heißt heute Upenieki / Upenieku , nicht verwechseln mit dem Ort Upesmuiza bei Akagals.

    Bei der Sechste Kurland -Schlacht, am 18 März 45 verteidigte die 1./PzJägAbt.24 der 24.I.D das Gehöft Strautini in eine Festung.

    Ein Dorf Upenieki findes du auch als Nachbardorf von Strautini, siehe angehängte Kartenausschnitt.


    Grüße

    Fredy

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    Hallo Benjamin,


    Mein Großvater erhielt auch zwei Erkennungsmarken, die erste vom Grenadier-Ersatz-Bataillon,

    mit dieser wurde er in Lettland verletzt, kam zurück nach Berlin in einen Lazarett. Nach seiner Genesung hatte er seine zweite bekommen,

    aber vom Grenadier-Ersatz-und-Ausbildung-Bataillon . Da in der Zwischenseit das Ersatz-Bataillon erweitert oder umbenannt wurde.


    Grüße

    Fredy

    Hallo Benjamin,

    Als Standort am 01.02.1945 wird dort Döberitz angegeben

    Am 01.02.1945 erfolgte der Aufruf Gneisenau.

    Das Pz.Jg.Abt.Berlin wurde aus dem Gneisenau-Aufruf mit der 309.ID in Döberitz auf dem Truppenübungplatz, Vers.Pl.Kummersdorf, aufgestellt,

    Am 12 Februar 45 auf dem Schienenweg nach Werbig in Marsch gesetzt wo sie am 13 Februar eintraf,

    und unmittelbar nach Ankunft in die Frontlinie Letschin-Genschmar eingegliedert wurde.

    Ab dort kannst du der rückzug mit der 309.I.D " Groß Berlin " machen.

    Anbei ein Kartenausschnitt der Heeresgruppe Weichsel vom 15.02.1945 Abends.


    Grüße

    Fredy

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    Hallo Bjorn,


    Ist dir der Bericht auf 44 Seiten von Gerhard Tillery Angehörige der Fahnenjunker Regiments 1234 " Potsdam "

    aus dem Buch : Gott Mit Uns von Gerald Ramm bekannt ?



    Grüße

    Fredy

    Hallo Björn,


    Mein Großvater gilt für die WASt oder für das Volksbund seit 01.11.1944 in Litauen Vermisst, wurde aber noch am 24.12.1944 in Lettland verletzt , bekamm am 09.02.1945 ein andere FPN ( seine letzte Nachricht an die Familie ) und ist im März 45 bei der Schlacht um die Seelower Höhen geffalen. Da er auch als Vermisst geführt wird stellte sich in meiner Familie dieselbe frage : Wo sei er Vermisst ?

    Also immer ab seine letzte Nachricht suchen.


    um den xx.03.1945 eine letzte Nachricht an die Familie geschickt hat.


    Hast du ein präziseres Datum dazu ?


    Grüße

    Fredy

    Hallo Ralf,


    1933-40 wird Rohöl an die C.I.M ( Compagie Industrielle Maritime ) in Le Havre geliefert., eine 35 km lange Pipeline

    (die bisher längste gebaute in Frankreich) ,bringt das Rohöl zur Raffinerie.

    Die 1933 Jahreskapazität der Anlage liegt bei fast 1 Million Tonnen, bei der C.F.R. 1,6 MT im Jahr 1939

    Ja die R.V.O.C ( Raffinerie der Vacuum Oil Co ) grenzt an die S.F.A.R. Raffinerie in Port Jerome.

    Die Ventile oder anderes Material hatten die Amerikaner 1933 gelifert.


    Grüße

    Fredy

    Hallo Ralf,


    Konkret befanden sich vier große Raffinerie in Frankreich. Nur eine davon war Französich.

    - Die 1933 in Betrieb genommene Raffinerie in der Normandie in Gonfreville- l'Orcher, nähe Le Havre war der C.F.R ( Compagine Française de Raffinage ) Eigentümer, später in Total integriert.

    - Die Raffinerie des Franco-American Standard Of Raefining (später in Esso integriert ) befind sich in Port-Jérôme auf dem halben Weg zwischen Le Havre und Caudebec- en -Caux. 7000 Arbeiter arbeiteten in den Jahren 1932-33 an ihrem Bau. Dort wurden 250km Röhre montiert.

    - Die Raffinerie der Vaccuum Oil Compagny ( später in Mobil integriert ) in Notre-Dame- de- Gravenchon.

    - Die Raffinerie der Jupiter Oil Compagny, diese war die älteste seit seiner Gründung in den Jahren 1927-28 und befindet sich in Petit-Couronne in der Nahe von Rouen, gelangt in den Orbit von Shell.

    Diese alle Raffinerien würden am 9 Juni 1940 durch die Operation " Tripoli " von den franzosen niedergebrannt. Die deutsche Propaganda benutzte diese Operation als wäre es ein Stuka gewessen der sie bombardiert hätte.

    Die Raffinerie von Gonfreville wurde 1940 abgebaut und wieder in Deutschland aufgebaut.

    Aber was bleibte noch davon ubrich um diese wieder aufzubauen ?

    Fotos unter deutcher Besatzung findes in diesem Link : http://havraisdire2.canalblog.…/2015/11/15/32859393.html

    oder bei der Bundesarchiv.

    Kleine Ergänzung dazu : die berühmte I-G Farben erhielt durch Verhandlung im Mai 1941 Ausrüstungslieferungen von Raffinierien aus der Region Le Havre, insbesondere die Ölspaltung vom Port-Jérôme und 341 Ventile der C.F.R aus Gonfreville l'Orcher.


    Grüße

    Fredy

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