Posts by bfg

    Hallo Dieter!


    Hallo Hellas !


    Ich habe die Daten von einem Mitglied aus dem Deutz- Forum.


    Ich bin davon ausgegangen das das so korrekt ist.
    An der Einspritzpumpe und Einspritzdüse kann man sehen, das es ein Dieselmotor ist.


    Ich selber bin eher Fachmann für Deutz Traktoren, weil ich das mal gelernt habe.
    Mit den Stationärmotoren von Deutz kenne ich mich leider nicht aus.


    mfg bfg

    Hallo Hellas !


    Ich lese und schreibe auch im Forum für Deutz- Traktoren/ Motoren mit.


    Vielleicht stellst Du mal ein Bild vom "Anlassermotor" ein, das ich dann im Deutzfoum verwenden "darf".


    Ist das denn ein liegender oder stehender Motor, luft oder wassergekühlt?


    Es gibt dort Experten , die Anhand der Motornummer auch das Herstellungsjahr eingrenzen können.


    mfg bfg

    Ein Hallo an Alle !


    Im 7. Beitrag ist ein Foto eingestellt, wo eine Brücke aus Balken zu sehen ist.
    Mein Großvater (mütterlicherseits) hat den Frankreichfeldzug komplett als Pionier mitgemacht.


    Die Einheit ist bei Wasserbillig über den Grenzfluß, oder besser gesagt Bach "Sauer", durch Luxemburg nach Belgien und dann Frankreich vorgerückt.
    Mein Großvater als gelernter Schmied, mußte dann für die zerstörten Brücken Baubeschläge in requierten Schmieden herstellen.
    Haupstsächlich waren das wohl Bolzen, Nägel und Bauklammern, so hat er mir mal erzählt.
    Die Brücken wurden in Holzbauweise repariert.
    Da ich noch keine WAST- Anfrage gemacht habe, weiß ich leider nicht, wie die Einheit hieß.


    Wie der Zufall es so wollte bin ich während einer Klassenfahrt ca. ein halbes Jahr nachdem mein Opa von seinem " Grenzübertritt" erzählt hatte , genau über Wasserbillig nach Luxemburg gefahren.
    Zufälle gibts......


    Und jetzt sehe ich hier im Forum wie so eine Brücke ausgesehen hat, an der er vieleicht mitgearbeitet hat!


    LG Bert

    Ein Hallo an Alle!


    Durch Forscher- Kollegen bin ich in den Besitz einer Kopie des KTB der SS Werfer Abteilung 500 gekommen.


    In der zweitletzten Eintragung steht, in welche Dörfer die einzelnen Teileinheiten Qartier beziehen. (in meiner Heimat)


    Allerdings habe ich mit folgenden Abkürzungen Probleme :


    VI b


    V K


    Kolonne


    Gemeint sind wohl Teileinheiten, denn vorher ist beschrieben wo Stabsbatterie und 1- 4 Batterie unterziehen.


    LG Bert alias bfg


    Was bedeuten die obengenannten Abkürzungen ?

    Ein Hallo an alle !


    Ich habe einige allgemeine Frage zu Führerscheinen:


    Auf den Bild von Roland P erkennt man, das der Inhaber die Klasse 3 erworben hat.


    Hatte die Wehrmacht die üblichen Führerscheinklassen, wie auch im zivilen Bereich ?


    Wie nennt sich die Führerscheinklasse, wenn der Inhaber auch Kettenfahrzeuge fahren darf?


    Bei der Bundeswehr waren die Führerscheinklassen nicht nach Ziffern, sondern, genau wie heute und in der DDR, nach Buchstaben zugeordnet.
    Woher kommt diese Ordnung nach Buchstaben?


    Einer meiner früheren Kunden, ein damaliger Landwirt, erzählte mir einmal, das er seinen "Wehrmachtsführerschein" hat umschreiben lassen, als der erste "Große Schlepper mit Druckluftbremse" auf den Hof kam, und die Führerscheinklasse 2 nötig wurde.
    Er sprach in dem Zusammenhang von " Panzerführerschein".


    Ging das auch später, in diesem Fall um 1985, den alten Führerschein umschreiben zu lassen ?


    Behielt ein Wehrmachtsführerschein nach Kriegsende seine Gültigkeit ?


    mfg bfg


    Edit : Ergänzungen

    Ein Hallo an Alle !


    Auch wenn dies nicht so richtig zum Thema passt:


    Mein Großvater hat bei der Marineartellerie unter anderem an der Kanalküste in Holland gedient.
    Um die Verpflegung aufzubessern haben sich die Soldaten in einem der Bunker ein Schwein gehalten und gemästet !
    Da das Borstenvieh dort sein dasein in völliger Dunkelheit fristen musste, war es laut Erzählens meines Großvaters erblindet.
    Woher sie das Futter für das arme Schwein, und wo sie die arme Kreatur überhaupt her hatten weis ich allerdings nicht.
    Die Männer dieser Einheit waren hauptsächlich ältere Familienväter über 40 jahre.


    mfg bfg


    Hallo Thilo !


    Früher war das Getreide von der Sorte her im allgemeinen langhalmiger.
    Ein älterer Landwirt sprach einmal von Roggen, der bis 1,80 m hoch wurde.
    Heute sind die Getreidesorten wegen der besseren Standfestigkeit ( Düngung !) kürzer, außerdem werden Halmverkürzungsmittel ( Cycocel usw.) in der konventionellen Landwirtschaft angewendet.
    So werden Gerste und Weizen oft nicht mal kniehoch.


    Das die Garben zeltartig aufgestellt wurden, kenne ich von meiner Kindheit her von unserer Nebenerwerbslandwirtschaft auch noch.
    Das kann aber auch reginonal verschieden gewesen sein.
    Ich meine mich erinnern zu können, das jeweis sechs Garben zu einer Hocke zusammengestellt wurden.
    Klein- bfg ist dann dort hineingekrochen und hat " Zelt" gespielt. :)


    mfg bfg


    ..... der auch heute noch Nebenerwerbslandwirtschaft betreibt ;)

    Halo Oskar Zwei !


    Die Größe 6,00 - 20 ist zumindestens für die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg eine ungewöhnliche Größe.


    Auf landwirtschaftlichen Anhängern, und wohl abgeleitet von leichteren Lkw´s waren die Größen 6,50 und 7,50 - 20 üblich.


    Die erstgenannte Größe 6,50- 20 ist nur noch sehr schwierig im Straßenprofil zu bekommen.


    Ob es da überhaupt ein MIL- Profil gegeben hat weis ich leider nicht.


    In den Frühen 50 er Jahren wurde die Reifenbreite ( eigenartigerweise!) auch schon mal in Milimetern ausgedrückt.


    Es gab die Größen:


    170 - 20
    190 - 20
    210 - 20


    Leider ist in dem Taschenbuch des Schmiedehandwerks von 1950 keine Zuordnung dabei, welchen Zollmaßen das entspricht.


    Wenn mann die Reifenbreiten durch 25,4 mm pro inch dividiert, steht der


    170 für 6,50
    190 für 7,50
    210 für 8,25


    Inch ( Zoll ) Reifenbreite.


    mfg bfg


    (gelernter Schmied )

    Hallo (August) Dieter!


    Die Firma Elbe Generatoren hat ihren Firmensitz in Hamburg.


    Wir haben vor Jahren von dort einmal einen Drehstromgenerator bezogen und ihn mit einem vorhandenen Dieselmotor zu einem Notstrom-Aggregat zusammengestrickt.


    Aber ob die Firma schon immer dort ansässig war, weis ich leider nicht.


    Zu Deiner eigentlichen Frage nach dem Herstellercode kann ich leider nichts beitragen.



    Edit : Das hier habe ich auf der homepage der Elbe- Maschinenbau Hamburg gefunden :


    Das 1932 gegründete Familienunternehmen gehört nun schon in der dritten Generation zu den führenden Aggregatevermietern der Branche. In den letzten 30 Jahren hat sich „ELBE“ auf die Vermietung von Stromerzeugern spezialisiert.


    „Mein Großvater, Johann Läsecke eröffnete 1932 in der Kieler Straße in Hamburg-Stellingen unter seinem Namen einen Betrieb, in dem Dieselmotoren und Baumaschinen repariert wurden. Unmittelbar nach dem Krieg stellte die Firma erstmals Stromerzeuger für den weltweiten Export her“, so berichtet es der geschäftsführende Gesellschafter, Ralph Läsecke



    mfg bfg

    Hallo an alle !


    Das mit den baugleichen Vorder- und Hinterteil der Protzwagen traf nur auf den Sonderanhänger 203 zu.
    Der Sonderanhänger 203 diente zum Transport der 10,8 und 12,8 mm Flak.


    "Sonderanhänger 203 (Sd. Ah. 203)

    Der Sonderanhänger 203 (Sd. Ah. 203) war wie der Sd. Ah. 202 konzipiert. Beide Fahrgestelle konnten sowohl als Vorderteil als auch als Hinterteil verwendet werde. Neben der abgebildeten 10,5cm Flak 39 konnte auch die Lafette der 12,8cm Flak 40/2 transportiert werden."

    Quelle : Kfz der Wehrmacht


    mfg bfg


    edit : Leider konnte das Foto des Anhängers nicht mit kopiert werden.

    Ein Hallo an alle!


    Ich habe mal irgendwo gelesen, bzw gesehen, das die Protze sowohl als Vorder- und als Hinterwagen benutzt werden konnten.
    Also das die praktisch baugleich sind.
    Weiß da jemand etwas darüber?
    Oder irre ich mich da?


    mfg bfg


    @ Jabo/ Jens - Michael : schön mal wieder etwas von Dir zu hören !

    Ein Hallo an alle !


    Mit Großmutter ist mit ihren fünf Kindern ebenfalls über Pillau geflüchtet.
    Mein Onkel sagt, das sie ende April 1945 mit einem der letzten Schiffe Pillau verlassen konnten. Dieses Schiff war ein Fischkutter, und hat sie nach Wismar gebracht. Leider weiß er das genaue Datum und den Namen nicht mehr.
    Meine Mutter war gerade erst sechs jahre alt und kann sich an fast nichts erinnern.
    Für meinen Onkel, der so um die zehn Jahre alt war und seinen vierzehnjährigen "großen" Bruder, war das Abenteuer pur.


    mfg bfg

    Hallo Wendland!


    Wie schon in der PN an Dich kann ich die Bücher von Karl Heinz Schwerdtfeger nur empfehlen.
    Aber auch in dem Buch : Die letzte Front, von Andre Feit und Dieter Bechthold, wird auf die Kämpfe im Landkreis Lüchow - Dannenberg eingegangen.


    mfg bfg ,
    der ebenfalls aus Lüchow - Dannenberg kommt, aber trotzdem kein Wendländer ist.... ;)

    Hallo Margot!


    Mein Großvater war ebenfalls in Triest stationiert.
    Er war ebenfalls nicht mehr ganz jung, Jahrgang 1903.
    Die Einheit hieß Marine- Atillerie- Abteilung 540.
    Vor seiner Versetzung war er in Holland oder Belgien an der Kanalküste eingesetzt.
    Möglich, das die beiden Herren in der gleichen Einheit gedient haben.
    Aus dem Nachlaß meines Großvaters habe ich einige Fotos die aus der Zeit in Triest stammen.
    Bei bedarf kann ich die Fotos einscannen und per PN schicken.


    Einer seiner Kameraden ist bei der Einnahme von Triest schwer verwundet , und in einem Lazarett in Jugoslawien gestorben.
    Von diesem Kameraden besitze ich noch das Totenblatt (nennt man das so?)
    Dort steht, das der Soldat am 13. 09. 1945 in einem Lazarett in der Bucht von Cattaro verstorben und in Kumbor ( Wasserflughafen) beigesetzt wurde.
    Trotz des relativ hohen Alters hatten der oben genannte Soldat und auch mein Großvater nur den Rang eines Gefreiten.


    mfg bfg

    Hallo Matthias !


    Ich habe da mal eine Frage:


    Weist Du was für eine Vorbildung, bzw welchen Beruf die Männer hatten, die zu den Feldwasserstraßen- Abteilungen einberufen wurden?


    Waren das Seeleute oder Binnenschiffer ?


    Von einem meiner Großonkel hieß es, er sei bei einer Kesselexplosion eines Dampfschiffes umgekommen, jetzt habe ich aber erfahren, das er nicht durch einen Unfall sondern bei der Wehrmacht ums Leben gekommen ist.


    mfg bfg

    Hallo Apollo !


    Zum Verbleib der V 2 verschießenden Einheiten:


    Die meisten wurden in den letzen Kriegswochen zu Infantrie- Einheiten umgebildet.
    Das V 2 Material wurde irgendwie in den Wäldern "entsorgt".


    Einige Einheiten haben an der Elbe ( Brückenkopf Lenzen) und darüber hinaus auf der anderen Elbseite gekämpft.
    Andere wohl im nördlichen Niedersachsen und Schleswig- Holstein.


    In Gorleben haben die Amerikaner extra ein KGF- Lager eingerichtet um die sich ergebenden V 2 Einheiten vom anderen Elbufer herüberzuholen um das wertvolle Wissen der Division ZV nicht in die Hände des Russen fallen zu lassen. Die Amis haben entgegen den Abmachungen per Boote und Fähren die Leute über die Elbe geholt. ( Quelle Karl- Heinz Schwerdtfeger : Gefangenenlager Gorleben).


    Ein sehr gutes Buch über die Fernrakete ist von den Autoren Paul und Gückelhorn : V 2 Gefrorene Blitze


    Dort kann man ganz genau nachsehen, wie eine Feuerstellung aufgebaut war. In der Regel blieben die Feuerstellungen in Deutschland unentdeckt.


    In Holland sah das etwas anders aus...


    mfg bfg


    PS: Apollo, ich habe Dir eine Persönliche Nachricht ( PN ) bezüglich einer V 2 Einheit geschichickt. Schau mal in Dein Postfach.

    Ein Hallo an alle!


    Da ich mich nicht nur mit Heimatforschung beschäftige und ein gelegentlicher Blick über den Tellerrand auch Vorteile hat, hier mal eine Frage:


    Wo befindet ( befand ) sich Bessarabien?


    Gab es da auch eine Hauptstadt ?


    Hier im meinem Nachbarort wohnte ebenfalls eine Familie die aus Bessarabien stammte. Nur leider habe ich sie nie gefragt wo das eigentlich ist.


    mfg bfg