Posts by bfg

    Hallo Odenwälder BUbb !


    Der Pilot soll nur leichte Verletzungen gehabt haben.


    Die Notlandung / Bauchlandung soll in der Nähe des Ortes Bahrendorf bei Hitzacker gewesen sein.


    Da ich schon mal Einblicke in deutsche Abschußkladden und Amerikanische Verlustmeldungen hatte,
    weiß ich wie ungenau manchmal die Angaben sind.


    Die ebenfalls in der Nähe liegenden Orte sind :


    Drethem


    Wietztetze


    Tießau


    Tiesmesland


    weiter entfernt liegt Neu Darchau


    @ Avia. B33 und Rebelau :


    Danke für die Hinweise


    LG bfg

    Ein Hallo an alle !


    Durch einen Zeitzeugen bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, das im Frühjahr 1945
    im Raum Hitzacker eine M e 262 auf einem Acker notgelandet sei.


    Wer weiß welche Luftwaffeneinheiten mit Me 262 im norddeutschen Raum ausgerüstet waren?


    Wo lagen die Einsatz-, evtl Ausbildungsflugplätze ?


    Gibt es evtl . Listen aller Me 262 Verluste ?


    Der Zeitzeuge sprach davon, das das Flugzeug nur wenige Tage dort gelegen hat.
    Also die Infrastruktur zum Bergen des Wracks muß noch gut funktioniert haben.


    LG bfg

    Hallo Monika !


    Ich weis leider nur, das er und seine Einheit mehrere Woche wegen schlechten Wetters auf den Einsatz
    gewartet haben.
    Der Ort des Genzübertritts hieß: Wasserbillig, auf Luxemburgisch : Waasserbelleg
    An diesem Ort mündet die Sauer in die Mosel.
    Mein Großvater hat erzählt, das er in requierten Schmieden vor Ort Beschläge für die Notbrücken aus Holz angefertigt hat.
    Manchmal wohl auch mit der Feldschmiede.
    Er hat den Feldzug bis an die Kanalküste mit gemacht. Aber bis wo genau weis ich nicht.
    Jedenfalls war seine Einheit wohl immer ein ganzes Stück hinter den kämpfenden Einheiten tätig.


    Irgenwo hier im Forum gibt es auch Beiträge und Bilder / Fotos von den Brückenpionieren in Frankreich.


    LG Bert

    Hallo Monika / Ostpreußen !


    Kann man davon ausgehen, das Dein Großvater aus Ostpreußen stammt ?


    Mein eigener Großvater stammt ebenfalls von dort, und hat auch am Fankreichfeldzug
    teilgenommen.
    Aus seinen Erzählungen weiß ich, das er bei einer Brückenbau- Kompanie war.
    Er war schon etwas Älter ( 44) und wurde nach dem Feldzug wieder entlassen.
    Der Einmarsch nach Frankreich erfogt über Luxemburg.
    Er hat auch damals die Grenzstadt, bzw. Ort genannt, lag an dem Bach/ Fluß Sauer.
    Von Beruf war Großvater Schmied.
    Die WAST Anrage ist leider nach über einem Jahr noch nicht da.


    LG Bert

    Hallo Tobias !


    Könnte Eichborn ein Tarnname für ein Treibstofflager sein ?


    Hier in meiner Gegend (= Hitzacker) gab es die WIFO HELLBERG.


    Wobei Hellberg ebenfalls ein Tarnname war.


    Ich habe vor kurzem ein Buch über die WIFO in Hitzacker gelesen, verfasst von einem ehemaligem Mitarbeiter, und der schreibt von vielen kurzfristigen, befristeten Versetzungen in andere Tanklager. Sogar bis zu den Ölfeldern nach Rumanien ( bei Ploesti).


    mfg Bert

    Hallo Wolfagang !


    Die Geschichte mit den Stabsoffizieren in Wedderien ist mir bekannt.
    Der Ort liegt ( geschätzt) ca. 15 Kilometer von uns entfernt.


    Der Oberst Knipping soll sich aber schon mehrere Wochen vor dem 23. April hier an der Elbe aufgehalten haben!?


    Ich versuche die Kindheitserinnerungen des älteren Herren mit Daten und Fakten zu belegen.
    In vielen Fällen ist mir das auch schon gelungen.


    Trotzdem vielen Dank für Deine Wortmeldung!


    mfg Bert

    Hallo Matthias !


    Erst einmal vielen Dank für Deine Bemühungen !


    Aber wenn der Oberst Knipping Oberstabsarzt gewesen ist, dann müßte das doch die Bevölkerung mitbekommen haben ?


    Kann man das denn nicht anhand der Schulterklappen / Kragenspiegel sehen ?


    Bei der Einnahme des Dorfes ( Drethem an der Elbe) wo der Oberst Knipping für einige Zeit gelebt hat, gab es einige Schwer- und Schwerstverwundete Soldaten und Zivilpersonen.
    Das der "Oberstabsarzt" dort Erste Hilfe geleistet hat, beschreibt der Zeitzeuge mit keinem Wort.


    Es wirft bei mir eher neue Fragen auf, als das es welche beantwortet !?


    Aber da kannst Du, Matthias, ja nichts dafür !


    ZU Oberst Linde:


    Ist bekannt das seine Einheit ( Gren. Regt 43) hier irgendwo in Elbnähe gekämpft hat ?


    mfg Bert

    Ein Hallo an alle !


    Ein älterer Herr aus meinem Dorf hat mir seine Kindheitserlebnisse in Form einer ca. 60 seitigen Aufzeichnung übergeben.


    Dort berichtet er von einem Oberst Knipping, der für einige Wochen bis zur Einnahme durch die Amerikaner im Nachbarort mit seinem Adjudanten ( oder Putzer?) und Fahrer gelebt hat.
    Die Amis haben den Oberst dann festgenommen und mitgenommen.


    Meine Frage an Euch: Wer war dieser Oberst Knipping?


    Anscheinend befehligte er keine Einheit, war evtl. bei der Führerreserve?


    Wo kam dieser Oberst her, welche Einheit, Waffengattung hat er befehligt?


    Oder war das ein Offizier von einem aufgelösten höherem Stab?


    Ein Bild wäre natürlich auch Klasse!



    Weitere Offiziere, die aber erst nach dem Zusammenbruch hier im Nordkreis Lüchow Dannenberg auftauchten waren der

    Oberst Linde


    und der


    Oberst Trawiati


    Auch hier hätte ich gerne gewußt zu welcher Einheit sie gehörten und ihren militärischen Werdegang.


    LG Bert

    Ein Hallo an alle !


    Ein ehemaliger Kunde ( Landwirt ) hatte am neu gekauften Schlepper (Traktor) das Kürzel HJ 37*.


    Mein Arbeitgeber meinte daraufhin als er das Kennzeichen das erste mal sah, nur kurz und markant :


    "Ja das passt, 1937 war er bei der HJ!"


    LG Bert


    * eigentlich dürfte es dieses Buchstabenkürzel in Deutschland nicht geben, wie hier schon besprochen wurde.
    Ob die Beamten bei der Vergabe des Kennzeichens geschlafen haben weiß ich nicht.
    Den Schlepper gibt es schon lange nicht mehr auf dem Betrieb, aber da es üblich ist in der Landwirtschaft die steuerfreien Anhänger mit den Schildern eines auf dem Hof vorhandenen Schleppers auszustatten, fährt jetzt der Enkel mit dem HJ 37 Schild durch die Lande.....

    Ein Hallo an Alle !


    Erst einmal vielen Dank für die vielen Antworten !


    Richtig mutmachend ist das allerdings ja gerade nicht, was Ihr schreibt.


    Aber ich denke ich sollte dort mein Glück versuchen...


    LG Bert

    Ein Hallo an Alle!


    Wie viele hier im Forum beschäftige ich mich neben den militärischen Aspekten auch mit Familienforschung.


    Vor einiger Zeit habe ich das Familienstammbuch meiner Großeltern von meiner Mutter bekommen.


    Die Großeltern stammen, und lebten bis April 1945 in Ostpreußen.


    Bei mehreren Seiten dieses Stammbuch ( Geburtsurkunden) findet sich der Stempel:


    Beglaubigte Abschrift dieser Urkunde befindet
    sich beim Standesamt I in Berlin ( West)


    Was hat es mit diesem Standesamt I auf sich ?


    Finde ich hier auch noch Unterlagen meiner Urgroßeltern bzw. Urgroßvaters,( Großmütterlicherseits) geb. um 1875 und auf dem Landweg nach Sangerhausen geflüchtet?


    Und evtl. weitere Unterlagen von Verwandten ?


    Von Interesse wäre es für mich auch die Geburtsurkunde meines Großvaters zu bekommen, da ich die Vornamen seiner Eltern nicht genau kenne.


    Gibt es diese Behörde überhaupt noch, und kann man dort Auskünfte einholen ?


    Ich hoffe Ihr könnt mir ( wie schon oft !!) helfen !


    LG Bert

    Hallo an Alle!


    Eine Frage habe ich aber noch !


    Meine Großeltern stammen ursprünglich aus der Stadt bzw. dem Kreis Pillkallen. Nach !937/38 wurde Pillkallen in Schloßberg umbenannt, heute heißt die Stadt Dobrowolsk.


    Meine Großeltern lebten in den frühen 30ziger Jahren in der Tisiter- Straße 62.
    Ein vier Jahre älterer Bruder meiner Mutter ist 1934 in der Hermann- Göring-Strasse 62 geboren worden.
    Ich gehe davon aus, dass das die gleiche Straße und das gleiche Haus war.


    Wenn ich in den Oblast Kalingrad fahre, möchte ich auch nach Dobrowolsk und den ehemaligen Landkreis Pillkallen fahren.


    Von Interesse wäre es, ob die ehemalige Tilister Straße noch besteht und ob es dort noch einen deutschen Friedhof gibt.


    LG Bert

    Hallo Thilo !


    Hallo Joseph O. !


    Ihr seid echt Klasse!


    Vielen Dank für eure kompetente und schnelle Hilfe!


    An solche Möglichkeit wie Street- View habe ich gar nicht gedacht.


    Als ich das Bild auf dem Monitor hatte, habe ich sofort meine Mutter angerufen, die wohnt keine drei Minuten Fußweg von mir entfernt.


    Mit sechs Jahren ist sie aus Königsberg fort, und ist auch nie wieder dort gewesen.
    Gemeinsam sind wir dann virtuell den Weg zum Hochbunker gegangen, an den sie sich noch sehr gut erinnern konnte.
    Oft hat sie diesen Weg gehen müssen, und ist heute noch traumatisiert, wenn sie Sirenen hört.


    Das die alte und neue Hausnummer die gleiche sind war mir jetzt nicht so bewußt.


    Joseph: Im Einwohnerverzeichnis das Du eingestellt hast, habe ich dann auch den Hausbesitzer des Kiebitzweges 38 von 1941 ausfindig machen können: Meier (ohne Vornamen) Schmied.
    Das ist mein Großvater !
    ( Ich habe in dritter Generation ebenfalls diesen Beruf gelernt)


    LG Bert,


    der sich nochmals bedankt für die tolle Hilfe !!!

    Ein Hallo an Alle!


    Im Zuge meiner Familienforschung suche ich einen Stadtplan der Stadt Königsberg in Preußen.
    Leider sind auf allen Plänen die ich im Netz bisher gefunden habe die Rand/ Außen/Neubaugebiete nicht vermerkt.


    Hintergrund ist, das mein Großeltern bis zur Flucht im April 1945 im Vorort Rothenstein lebten.


    Die damalige Adresse lautete:


    Kiebitzweg 38


    Ich möchte gerne per Stadtplan die Lage verorten.


    Das Haus soll in den späten 30 ziger, evtl Anfang der 40 ziger Jahre gebaut worden sein.
    Die Rothensteinkaserne soll nicht weit entfernt gelegen haben.


    Eine Schwester meiner Mutter hat in den 90 ziger Jahren Ihr Elternhaus besucht, und es unbeschädigt vorgefunden.


    Sogar die alte deutsche Hausnummer war neben der neuen gültigen russischen zu sehen!!!


    Gern möchte ich mich auf die Spurensuche machen und ebenfalls einmal das (Doppel) Haus mit eigenen Augen sehen.


    Dazu bräuchte ich den heutigen Namen des Kiebitzweges.


    Meine Mutter ist im Nachbarbezirk Quednau geboren, die Familie hat dort eine Zeitlang gewohnt.


    Durch einen Freund, der ein Kinderheim im Dorf Logvino betreut, habe ich eine Mitfahrgelegenheit in den Oblast Kaliningrad.
    Logvino liegt ca. 40 km oberhalb von Kaliningrad auf halbem Weg zur Ostseeküste.
    Hier würde mich interessieren wie das Dorf früher hieß.


    LG Bert alias bfg

    Hallo Tobias Giebel !


    Steht denn in dem Buch auch was über den Flugplatz Wesendorf bei Gifhorn drin ?


    Ich bin daran interessiert, weil mein Großvater von ca. 1940 bis Kriegsende als Zivilarbeiter dort tätig war.


    Die Baufirma müßte Sager und Wörner gewesen sein.


    LG Bert alias bfg

    Hallo Peter !


    Erst einmal Vielen Dank für Deine schnelle Hilfe!


    Zeuner ist aber irgendwie wieder aufgetaucht, zumindestens stand er 1957 vor Gericht...


    Ich habe mir die Moore - Liste Detailreicher vorgestellt.


    Von Wetzling weiß ich, das er an der Kapitulationsverhandlung der Division ZV bei Wootz / Gorleben als einer der Parlamentäre dabei war.


    Aber bei welcher Einheit war er ?


    Zeuner war während Miesel der Chef der Werfer Batterie 500 sein Adjudant. Beide wurden zum Divisionsstab der Division ZV abkomandiert.


    Es gibt einen wagen Hinweis, das zumindest Miesel im April 45 wieder bei der jetzt Werfer Abteilung genannten Einheit war.


    Ein Zeitzeuge nannte auch den Namen
    Obersturmführer Haller
    im zusammenhang mit der SS Werfer Abteilung 500.


    Dieser Mann kann auch von der Ausbildung und Ersatzabteilung aus Celle gekommen sein.


    Weiterhin soll sich während des Aufenthaltes an der Elbe ( dem letzten KTB Eintrag vom 08.04.45) ein degradierter Ritterkreuzträger mit Eichenlaub bei der Truppe befunden haben, so mein Zeitzeuge.


    LG Bert

    Ein Hallo an Alle !


    Im Rahmen meiner Nachforschungen suche ich Informationen zu Offizieren der SS Werfer Abteilung 500, bzw dem Stab der Division ZV


    1. Hstuf. Kurt Tippmann


    2. Stubaf. Johannes Miesel


    3. Ustuf. Heinz Zeuner


    4. OStubaf. Wolfgang Wetzling


    5. Oberleutnant ( evtl.Waffen SS Dienstgrad?) Helmut Gaedt


    6. Ustuf. Bernhard Anhalt


    Wer kann einen Blick in die Moore- Liste werfen und sagen bei welchem Truppenteil die oben Genannten sich im März, April und Anfang Mai 1945 aufgehalten haben.


    Miesel, Zeuner, Wetzling, Anhalt und Gaedt waren bis Mitte / Ende März 1945 beim Stab der Division ZV.
    Aber danach ?
    Gingen die zurück zur Werfer Abteilung 500 ?


    LG bfg / Bert

    Hallo Henry !


    Versuch doch mal über das Standesamt in der Gemeinde Gartow nachzufragen ob der Urgroßvater dort tatsächlich geboren ist.


    Wenn das tatsächlich in Deiner Nähe ist, fahr einfach hin und laß Dir das bestätigen.


    Ich denke, das dass Standesamt Gartow von der Größe, Anzahl der Eintragungen her, überschaubar ist.


    Stimmt denn das Geburtsdatum überein?


    LG Bert alias bfg


    aus dem Landkreis Lüchow- Dannenberg ....