Posts by bfg

    Hallo !


    Danke Eumex und Jafü für eure Antworten!


    Jafü :


    Hast Du denn die Maschine in Deiner Kartei ?
    Für meinen Forscherkollegen war es sehr schwierig von dieser Maschine Unterlagen zu bekommen.
    Weißt Du denn auch wo der Flugzeugführer OFw A. Brandstetter begraben liegt ?
    Beim Volksbund Online ist er nicht gelistet. Jedenfalls habe ich Ihn dort nicht gefunden.


    Weißt Du denn auch wo der Einsatzflugplatz war ?


    LG bfg

    Hallo an Alle !


    Durch Forscherkollegen habe ich Unterlagen zum Absturz einer Me / BF 110 bei Hitzacker bekommen.


    Es handelt sich um eine BF 110 G 4 mit der Kennung 3 C + NJ des 1. / NJG 4.
    Seriennummer 5425
    Absturzort : Tollendorf, 5km westsüdwestlich Hitzacker,
    43 km ostsüdöstlich Lüneburg


    An Bord waren der


    Flugzeugführer OFw Brandstetter, Adolf geb. 29.08 in München


    Bordfunker Fw Borghoff, Heinrich geb 27.04. 1918 in Herne


    Bordmechaniker Uffz Küster, Rudolf geb . 14.01. 1917 in Groß Freden


    Keiner hat den Absturz überlebt.


    Die Absturzstelle liegt im Bereich des Forstamtes Leistade.
    Irgendwo habe ich auch mal die Jagennummer gelesen...


    Die beiden letzgenannten wurden in Ihre Heimatorte überführt.
    Beim Flugzeugführer konnte ich das noch nicht herausfinden.


    Jetzt meine Fragen :


    Wo war die 1./ NJG 4 im Oktober 1943 stationiert ?


    Was ist eine BF 110 G 4 genau ( bin kein Luftwaffenspezialist)


    Weiß jemand die Absturzursache ?


    Feindbeschuß oder eigener Flakbeschuß?


    Oder technisches Versagen ?


    LG bfg

    Hallo Linkja !


    Weiss man denn was das für ein Eimerkettenbagger auf dem Bild ist ?


    Hintergrund der Frage ist, das mein Vater ca. 15 Jahre auf dem Bagger " Gigant" als Maschinist gearbeitet hat.
    Der war in der Vorkriegszeit auf der Oberelbe im Raum Wittenberge eingesetzt.
    Durch die Kriegswirren kam der "Gigant" zum Wasserschiffahrtsamt Hitzacker und wurde in den frühen 50 ziger Jahren auf Dieselbetrieb umgebaut.


    LG bfg

    Hallo an Alle!


    Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Werfer Batterie 500.


    Hintergrund ist eimal, das diese Einheit für ein paar Tage Station in meiner Heimat gemacht hat.
    Der zweite und Hauptgrund meiner Rechere ist, das zeitgleich mit dem auftauchen der Werferbatterie drei US Bomber- Besatzungsmitglieder spurlos verschwunden sind.
    Um genau zu sein ist im Juni 1946 einer der drei flüchtig verscharrt gefunden worden. Die anderen gelten immer noch als missed in action.


    Durch Forscherkollegen bin ich in Besitzt des KTB ´s der Einheit gekommen.
    Dort gibt es auch eine Stellenbesetzungsliste der Offiziere.


    Durch Zufall bin ich im Netz auf eine Auktion eines Militaria Handels gestossen, der eben den Nachlaß eines der Offiziere der Werferbatterie offeriert.


    Der Name ist Ustuf Jochachim Groth.


    In der Beschreibung der Auktion steht, das er Träger des Kriegsverdienstkreuzes 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 24.12.1944 war.


    Hat jemand Hinweise zum Werdegang des J. Groth ?


    Wer kann sagen in welcher Batterie er war ? ( geht leider aus dem KTB nicht hervor, da steht nur Einheitsführer)


    Interessant ist auch lt. Beschreibung, das ein Entlassungsschein dem Konvolut beiliegt :


    Entlassen aus der Wehrmacht (!) am 30.04.1945, Oberfeldwebel Joachim GROTZ .


    LG bfg

    Hallo Fezzo 1 !


    Zu dem Werdegang Deines Vaters kann ich jetzt nichts sagen.
    Aber : mein Vater war der gleiche Jahrgang, allerdings erst im November 1929 geboren, und hat
    mir was von einer "freiwilligen Meldung" zum Volkssturm erzählt.
    Eine Musterung hat dann auch noch im für uns zuständigen Kreiswehr- Ersatzamt Stendal stattgefunden.
    Aber das war alles erst im ausgehenden Winter / Frühjahr 1945.


    Hier im Forum habe ich erfahren, das solche "Freiwilligenmeldungen" oft in sog. Wehrertüchtigungslagern erfolgten.
    Das heißt um genau zu sein unter massiven Druck.
    Mein Vater war auch in einem Wehrertüchtigungslager, leider weiß ich da kein genaues Datum.
    Ich denke das hat einen Zusammenhang mit der Freiwilligenmeldung.


    Nun , ich würde mich glücklich schätzen solch ein Dokument ( Wehrpass) von meinem Vater zu besitzen.
    Eine Anfrage bei der WAst war leider erfolglos.


    lg bfg

    Hallo an alle !


    Ich habe noch etwas zu Lt. W. Batel herausgefunden :


    MItteilungsblatt VDI Grundlagen der Landtechnik Bd 32 von 1982


    Zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Ing Wihlem Batel,
    Leiter des instituts für landwirtschaftliche Grundlagenforschung
    der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig - Völkenrode


    Auszug :


    .. Prof. Batel wurde 1922 ( 03 November ?) in Lüben, Krs Lüneburg, geboren und wuchs dort
    im elterlichem Betrieb am Rande der Göhrde auf.
    Mit dem Abiturzeugnis der Oberrealschule in Uelzen beendete er Oster 1941 die Schule, und leistete
    anschließend bis 1945 Wehrdienst bei der Luftwaffe.
    Als Flugzeugführer und technischer Offizier kam er mit Spitzenerzeugnissen der damaligen Flugtechnik
    in Berührung, insbesondere als er in einer Versuchstruppe zur Erprobung von Flugzeugen mit Strahlantrieb
    unter Frontbedinungen eingesetzt war.


    Soweit der VDI Bericht.
    Von der waghalsigen Flucht, steht da übrigens nichts....


    LG bfg

    Hallo Avia B33 !


    Danke für Deine Hinweise !


    Besitzt Du dieses Bild ? Kannst und darfst Du es hier einstellen ?


    Was bedeutet ETC in Deinem Text ?


    Ich hatte in einem früherem Beitrag mal von einer notgelandeten Me 262 bei Bahrendorf / Hitzacker berichtet.
    Das ist so knapp 10 km Luftlinie von Nahrendorf weg.
    Das soll sich im Frühjahr 1945 zugetragen haben. In der Schulchronik findet sich dazu leider kein Hinweis.
    Die Kirchenchronik wird unter Verschluß gehalten-- ist für mich nicht einsehbar.


    Noch mal zu Willi / Wilhelm Batel : der soll aus Lüben bei Pomoissel stammen. Beide Orte liegen dicht bei Nahrendorf.
    Lüben war schonmal ein Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen ;
    dort fand die sog. Göhrdeschlacht gegen dei sich zurückziehenden Truppen Napoleons statt.
    Eleonore Prochaska , eine als Mann verkleidete junge Frau wurde dort schwer verwundet und starb in Dannenberg.


    lg bfg

    Hallo aflubing !


    Danke für Deinen Hinweis !


    Nur noch mal für die verortung des Feldflugplatzes: wo liegt Saaz ?
    Ist das in Mecklenburg oder Schleswig Holstein ? ( habe diesen Ortsnamen vorher noch nie gehört)


    Hallo Avia B 33!


    Ist das Zufall, das da gerade jetzt ein Artikel steht, oder ist das schon länger her?


    Kannst Du mir diesen Artikel schicken, bzw veröffentlichen ?


    Hallo Werne!


    Auch an Dich vielen Dank für den Hinweis !


    LG bfg

    Ein Hallo an Alle!


    Durch hörensagen habe ich erfahren das zum Kriegsende ein Pilot der Luftwaffe sich sein Flugzeug ( oder ein verfügbares?) genommen haben soll,
    um damit nach Hause zu fliegen.
    Die Notlandung soll dann auf eine Wiese in der Nähe seiner Heimat erfolgt sein.
    Der Name : Wilhelm Batel
    Dienstgrad : mir unbekannt
    Einheit 1. / KG 51
    Flugzeugtyp der Einheit lt. www. Me 262
    Flug 1 am 03.06.1944 - Flug 72 am 08.05.1945


    Diese Daten sind ein Zufallsfund aus dem web.


    Die Geschichte von der Flucht des Piloten habe ich wie oben geschrieben schon von mehreren Quellen gehört.
    Allerdings war da immer die Rede von einer Propeller- Jagdmaschine, mal Me 109, mal Focke Wulf 190.


    In den " Geschichten aus dem Kateminer Mühlenbachtal" ist diese Geschichte auch mit ein paar Zeilen niedergeschrieben.
    ( Leider kann ich den Artikel nicht so schnell wiederfinden..)


    Die Briten hatten das Gebiet um den 22.04.45 schon besetzt und haben in Neu Darchau und Bleckede mit den Amis zusammen über die Elbe übergesetzt.


    Die Landung des Piloten Batel soll bei Pomoissel im LK Lüneburg passiert sein.


    Meine Frage an die Experten wäre:


    Wo war der letzte Feldflugplatz der 1. KG 51 in den letzten Kriegstagen ?


    Mit welchen Flugzeugtypen war das KG 51 ausgerüstet?


    Ist die Geschichte überhaupt glaubwürdig ?


    LG bfg

    Hallo Rico !


    Anfrage an die Kirchengemeinde habe ich gemacht. Da man sich kennt, geht das ja auch formlos.
    Leider haben die da rein gar nichts über Gefallene !


    Gibt es denn über den Volksbund so eine Art Rückwärtssuche, wenn man den Vermisstenort bzw Todesort eingibt ?


    1. Fall , Einzelgrab wäre Glienitz Kreis Dannenberg, jetzt 29490 Neu Darchau OT Glienitz, LK Lüchow- Dannenberg


    2. Fall, Bahrendorf bei Wietzetze, Kreis Dannenberg, jetzt 29456 Hitzacker OT Bahrendorf LK Lüchow- Dannenberg

    Hallo Eumex !


    In einem anderem Fall habe ich mal die Pastorin aufgesucht, aber da ging es um das Auffinden eines amerikanischen Gefallenen im Jahre 1946.
    Da hatte weder die Pfarrei noch das Standesamt Unterlagen.
    Aber trotzdem , da werde ich es nochmal nachhaken.


    Du schreibst, das in Sammelgräber oder den nächsten Soldatenfriedhof umgebettet wurde.


    Das mag von deutschen Behörden so gemacht worden sein, aber wie war das um 1946 unter britischer Besatzungsmacht?


    Das Sterbebuch unseres damaligen Standesamtes habe ich wegen des Amerikaners schon einmal eingesehen, das ist, man mag es kaum glauben, ein einfaches Schulheft in DIN A 5.


    Hallo Albert / Lothar !


    Unter welchem Stichwort bist Du denn fündig geworden ?


    Den Leuten auf dem Standesamt und Friedhofsamt bin ich schon
    wegen dem ersten Fall ( also dem Einzelgrab) auf die Nerven gegangen.


    Euch Beiden : Habt vielen Dank für eure Antworten.


    LG Bert

    Hallo Matthias !


    Die Grablagen als solche möchte ich nicht erforschen, denn ich glaube sie sind leer.


    Wenn aber nicht, dann würde ich mich freuen ein Vermisstenschicksal zu klären.


    Selbstverständlich bin ich auf die mithilfe des Volksbundes angewiesen.


    Es geht mir um die Personen, die dort gefallen sind, woher sie kamen,
    wer sie waren und wo sie jetzt ihre letzte Ruhe gefunden haben.
    Auch in welcher Einheit sie dienten.


    Namen habe ich keine, bei dem Einzelgrab habe ich aber eine Vermutung zu der Einheit.


    LG bfg alias Bert

    Hallo an Alle !


    Ich weis nicht, ob ich mein Anliegen in der richtigen Rubrik schreibe.
    Wenn nicht, bitte von einem Moderator verschieben.


    Folgende Probleme:


    1. Ein älterer Herr aus meinem Ort , der jetzt aber in einer Großstadt wohnt, hat mir vor Jahren mitgeteilt,
    wo sich im Sommer´45 ein Feldgrab befand.
    Um das zu untermauern hat er mir sogar eine Kopie seines damaligen Tagebuches und eine Katasterkarte
    mit einem handschriftlichem Kreuz zugeschickt.
    Dies Grab soll nach 1946 nicht mehr bestanden haben.


    2. Ein anderer Zeitzeuge hat mir ein Feldgrab in eines unserer Nachbardörfer beschrieben, das aber irgendwann
    um 1946 umgebettet worden sein soll. Dort sollen mehrere deutsche Soldaten (ca. 10) gelegen haben.


    Um diese beiden Fälle zu erforschen habe ich sowohl bei der zuständigen Kirchengemeinde, dem Standesamt
    und auch beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge nachgefragt.
    Alle drei Institutionen sagten mir, das es keine "Umbettungslisten" geben würde.


    In der näheren Umgebung wurden diese Toten jedenfalls nicht zugebettet.
    Der Geschäftführer der Kriegsgräberfürsorge Lüneburg hat mir einige PDF´s von Kriegsgräberstätten
    aus der Nähe geschickt, da erscheinen die Toten aber nicht.


    Meine Frage wäre, wer kann mir bei der Suche helfen ?


    Wer hat Tipps wo noch Unterlagen liegen könnten ?


    Wohin hat die Besatzungsmacht umgebettet?


    Zuerst war unser Gebiet amerikanisch, dann britisch.


    Hat jemand Listen der Kriegsgräberstätten Buschkamp Senne I und Ysselsteyn/ Holland?


    Aus den Büchern von Karl Heinz Schwerdfeger " Das Kriegsende im Wendland" weis ich, das
    gefallene deutsche Soldaten aus dem Kampfgebiet an der Elbe dorthin gebracht wurden.


    LG bfg

    Hallo an Alle !


    Mein Großvater war bei einer Marineatillerie - Einheit.


    Und er hat mir immer erzählt, das er mit einem " kurzem italienischem Gewehr" ausgerüstet war.


    In einem früherem Post war man der Meinung, das es sich eben um einen Carcano Karabiner gehandelt haben muß.


    Ich denke das die ganze Einheit mit diesen Waffen ausgerüstet war.


    Ich habe auch Fotos von seiner Militärzeit, allerdings sind die Waffen schlecht zu erkennen.


    lg bfg

    Hallo Hercules !


    Wo hast Du denn die " Kriegssachschädenkartei" gefunden ?


    Liegt so etwas im Kreisarchiv des betreffenden Landkreises oder im Haupstaatsarchiv in Hannover ( bin auch Niedersachse)?


    Weiß jemand, ob diese Karteien auch über das Kriegsende hinaus geführt wurden ?
    Oder wurde nach Einmarsch der Allierten nicht mehr entschädigt?
    Denn viele Gebäudeschäden fielen ja oft mit den Kämpen vor Ort erst an.


    Zu den Abschüssen allierter Flugzeuge : Es gibt sog. Abschußkladden auf deutscher Seite.


    Das sind handschriftlich geführte Daten zu Ort, Datum, Flugzeugtyp, und Verbleib der Besatzung.


    Ich meine dies Kladden waren den Wehrbereichkommandos zugeordnet.


    Bei Bedarf kann ich Dir eine Adresse nennen, der vieleicht auch über Deinen Ort etwas hat.


    LG bfg

    Hallo an Alle !


    Ich bin durch Forscherkollegen in Besitz einer Kopie eines KTB gekommen. ( konkret: SS Werferabt. 500) .


    Dieses KTB ist auf Formblätter teilweise mit Schreibmaschine geschrieben.


    Auf den Formblättern steht in der ersten Spalte in alt- deutscher Schrift : Tag, Uhrzeit, Ort und Art der Unterkunft.
    Die Spalte ist ca. 40 bis 45 mm breit.
    Den Hauptteil des Formblattes beinhaltet dann den Titel :


    Darstellung der Ereignisse ( Dabei wichtig : Beurteilung der Lage ( Feind - und eigene). Eingangs und Abgangszeiten von Meldungen und Befehlen. )


    Die Gefechtsstärkenliste und die Verlustliste ( Tote Gefangene , Verwundete und Vermisste) ist dann handschriftlich verfasst.


    Auch für dies Listen wurden Formblätter benutzt.


    Meine Fragen :


    Wer hatte die Aufgabe ein solches KTB zu führen ?
    Machten das Offiziere oder Schreiber ?


    Gab es unterhalb einer Abteilung / Regiment / Battalion auch KTB´s?
    Also auf Kompanieebene ?


    LG bfg

    Hallo Andre !


    Das mit Nahrendorf kenne ich. In einer Veröffentlichung der Heimatforscher rund um das
    Kateminer Mühlenbachtal wurde diese Geschichte einmal beschrieben.
    Auch der Name des Piloten stand dort.
    War aber meines Wissens eine Propellermaschine. (Jagdeinsitzer)
    Bei Bedarf kann ich das mal raussuchen.


    Aber bei meinem Fall soll das wirklich Bahrendorf sein.
    Ich war mit dem Mann vor Ort und er hat mir die Stelle gezeigt.......


    LG bfg