Posts by Danuser

    Guten Abend Atlantis,

    habe mich nicht für die Angabe weiterer Vornamen ausgesprochen, sondern im Gegenteil aus Gründen der besseren Recherchierbarkeit nur für einen Vornamen, nämlich den Rufnamen.

    Ist ein gutgemeintes HIlfsangebot gewesen.

    Insofern verstehe ich Deinen Einwand nicht.

    Bevor ich noch weiter mißverstanden werde, ziehe ich mich aus diesem Beitrag zurück.


    Freundliche Grüße


    Peter

    Nochmals guten Tag,


    mein Literaturhinweis ist im Rahmen einer Buchreihe als "Militaria-Publication Band 3" erschienen. Patzwall ist sowohl Autor als auch Verleger gewesen und hat sehr viel publiziert.

    Eigentlich wollte ich nicht mehr und nicht weniger als einen konkreten themenbezogenen Hinweis geben, aber nicht mehrfach Fragen in Sachen Verlagswesen beantworten. Bitte dann anderweitig schlaumachen, wenn weiterer Informationsbedarf zum Verlagswesen besteht.


    M.f.G.


    Peter

    Guten Tag,


    mein Literaturhinweis bezieht sich auf ein Werk mit 80 Seiten und nicht auf ein mehrbändiges. Für 80 Seiten wären mehrere Bände auch absurd, kurios, seltsam oder wie immer das ausgedrückt werden kann.


    Nochmals freundliche Grüße


    Peter

    Guten Abend,


    hier meine Literaturempfehlung zum Polizei-Teil der Anfrage: Patzwall, Klaus D.: Ausweis-Dokumente der Deutschen Polizei1936-1945. Norderstedt 1988. Auf 80 Seiten werden die die Ausweisdokumente von Ordnungs- und Sicherheitspolizei von 1936-1945 ausführlich mit Bild und Text beschrieben.


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Abend ans Forum und an Bert,


    ich bin nur der Auffassung, dass die Landespolizei des III. Reichs nicht mit der späteren Bereitschaftspolizei vergleichbar ist. Das habe ich auch so in meinem Wortbeitrag geschriebenund könnte es auch weiter mit Quellen, Argumenten pp. vertiefen.

    Möchte das nur nicht innerhalb dieses Themas von Ulrich weiterduskutieren, weil ich nicht weiter vom Thema abschweifen will.


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag,


    wie ich bereits geschrieben habe, handelt es sich bei den abgebildeten Uniformen um diejenigen der Schutzpolizei des Freistaats Preußen um das Aufnahmejahr 1930. Neben dem Reviereinzeldienst gab es im Freistaat Preußen ebenfalls die Bereitschaften, sprich Hundertschaften, als geschlossene Einheiten. Diese sind hier offensichtlich abgebildet. Die bayerische Landespolizei der Weimarer Zeit und die später im III. Reich zur Überführung in die Wehrmacht geschaffene Landespolizei stellen meiner Meinung nach ein anderes Thema dar. Vor allem hat die Landespolizei des Dritten Reichs überhaupt nichts mit der späteren Bereitschaftspolizei zu tun. Bei der Bayerischen Landespolizei sieht es da schon wieder anders aus, was auch auf Ulrichs Großvater und seine preußische Schutzpolizei-Bereitschaft zutrifft. Da kann der Vergleich mit der späteren Bereitschaftspolizei herangezogen werden. Sollte Ulrichs Großvater während des II.Reichs noch in einer geschlossenen Polizeieinheit gewesen sein, so würde dann der Vergleich mit der späteren Bereitschaftspolizei meiner Meinung nach kritisch zu bewerten sein.


    Berts Vater dürfte mit seinem Vergleich der bayerischen Landespolizei mit der späteren Bereitschaftspolizei, wie Ulrichs Großvater auch, zutreffend verglichen haben. Nur ein Vergleich der Landespolizei des III. Reichs mit der späteren Bereitschaftspolizei trifft meiner Meinung nach nicht zu, weil er unzutreffend sein dürfte.


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag,


    zum genannten Aufnahmejahr gehörte Merseburg zum Freistaat Preußen, was auch zu den abgebildeten preußischen Schutzpolzeiuniformen passt. Dazu gehörten übrigens sowohl Stahlhelme als auch Tschakos.


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag,


    Mitte 1939 hat es 8.700.000 HJ-Mitglieder gegeben, 765.584 ehren- und hauptamtliche HJ-Führer, davon 19.765 "Hauptamtliche", d.h. innerhalb der Parteiorganisation angestellte Personen, die damit ihren Lebensunterhalt verdient haben.

    (Quellen: Budderus: "Hitlerjugend", Bd.II, S.34 und Janke/Budderus: Deutsche Jugend, S.125 ff. Mit dem Zusatz. dass wohl auf Archivbestände des Bundesarchivs zugegriffen worden ist.)


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag Thilo,


    danke für Deine gute Info, da gerade Verzeichnisse als historische Quellen sehr wichtig sind.

    Habe das Verzeichnis bereits mit Grabkreuzen deutscher Gefallener jüdischen Glaubens vergleichen können, die ich 2018 an der Somme aufgenommen habe. Konnte so und mit weiteren Nachrecherchen feststellen, dass auf einem Kreuz mit 1917 ein falsches Todesjahr steht, da die betreffende Person 1918 gefallen ist.


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag Michael,


    mal direkt das Bundesarchiv (BA) anschreiben.

    Entweder ist das Brieftagebuch (warum auch immer) falsch zugeordnet worden oder aber aus uns (noch) nicht bekannten Gründen ist die Zuordnung korrekt.

    Bis zu einer konkreten Rückantwort vom BA würde ich keine der beiden Zuordnungsmöglichkeiten ausschließen wollen.

    Es fehlen uns noch beleg- und belastbare Angaben zur Quellensicherung.


    Nochmals freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag,


    das Brieftagebuch ist auch beim Bundesarchiv über Invenio als Digitalisat einseh- und downloadbar.

    Hier die neue Archivsignatur des BArch: RS-3-4/64.

    Es gehört zum Bestand der 4.SS-Polizei-Panzergrenadier-Division.


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag,


    das Unternehmen "Adler" (Einsatz gegen Partisanen) fand in Oberitalien und zwar in den Provinzen Ancona und Macerata vom 17. bis zum 23.April 1944 statt. Als teilnehmende Einheit der Ordnungspolizei hieran wird die 6.Kompanie/II. Bataillon/SS-Polizei-Regiment 15 genannt. Für den 17.April 1944 wird auch noch die 1.Kompanie/I. Bataillon/SS-Polizei-Regiment 20 für das Unternehmen Adler genannt .

    Quelle: Wolfgang Curilla: Die deutsche Ordnungspolizei im westlichen Europa 1940-1945. Paderborn 2020, S. 500 und 549.


    Kann das von mir genannte Unternehmen "Adler" aus April 1944 im Brieftagebuch von Januar bis April 1945 gemeint sein?


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag,


    ein Vorname wäre nett.


    Die Fotos zeigen "Bahnpolizisten" aus der Reichsbahnzeit während der Weimarer Republik. Die Uniformen entsprechen denen von mir bekannten Vergleichsfotos. Könnte die Flagge nicht auch die deutschen Farben Schwarz-Weiß-Rot zeigen? Auch nach 1919 sind diese Flaggen in der Weimarer Republik noch gerne benutzt worden. Das mit den Armbilden "Bahnpolizei" ist zutreffend.


    Freundliche Grüße


    Peter

    Guten Tag,


    es gibt Dokumente, beispielsweise Ministerialblätter und Schnellbriefe, die Daten zu Lehrgangsteilnehmern (Name, Dienstgrad, Heimatbehörde) erhalten. An den Anfragenden Chris: wenn der Name des Großvaters genannt würde, könnten die Polizeispezialisten in ihren umfangreichen Archiven Nachschau halten. Vielleicht gibt es dann ja einen "Treffer".


    Freundliche Grüße


    Peter