Posts by Danuser

    Guten Tag ans Forum, an Uwe und an "BMerk",


    Uwe, danke für Deine persönliche Kritik an mir, die sich gegen meine Form wendet.

    "BMerk", entschuldige mich für die Form meiner Kritik an Ihrem Beitrag.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an unsere Bahnexperten,


    die Reichsbahntransporte in die Konzentrationslager und die Ghettos sind ja wohl großangelegte und ausgeklügelte Transpotbewältigungen seitens der Bahn gewesen.

    Von den damals 600.000 Reichsbahnern werden doch bestimmt eine Vielzahl von Mitarbeitern aus verschiedenen Dienststellen an der Erstellung von Transportplänen beteiligt gewesen sein.

    Bei der Antwort auf die Frage wer die Transportpläne erstellt hat kann ich mir hunderte wenn nicht sogar tausende Namen von Reichsbahner vorstellen.

    Verantwortlichkeiten dürften dem hierarchischen System der Reichsbahn und deren Befehlsketten entsprochen haben.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Abend ans Forum und an "BMerk",


    alleine ein Blick ins Lexikon der Wehrmacht erlaubt einen Blick auf die Fülle der vielen Infanterie-Verbände des Heeres während des Dritten Reiches, von den unterschiedlichen Infanterie-Divisionen bis hin zu den Volksgrenadier-Divisionen. Und auch bei den Amerikanern hat es im Zweiten Weltkrieg nicht nur eine Version von einem Infanterie-Verband gegeben.

    Mich interessiert, wieso es zu dem eingeschränkten und willkürlichen Vergleich zwischen einer deutschen Infanterie-Division von 1939 mit einer amerikanischen Infanterie-Division von 1943 gekommen ist. Da liegen alleine 4 Jahre an organisatorischen, technischen und weiteren Entwicklungen auf beiden Seiten dazwischen. Wenn schon nur ein deutscher Infanterie-Verband mit einem amerikanischen verglichen wurde, wieso nicht wenigstens zwei zeitgleiche? Oder warum sind keine Entwicklungen und Veränderungen innerhalb verschiedener Jahre für verschiedene Divisions-Typen herausgearbeitet worden?

    Die Ausarbeitung endet mit einer hypothetischen aber komplexen Frage ohne Antwort à la: hätte der Hund den Hasen gefangen, hätte er nicht gesch...?

    Die Amerikaner haben im Westen mit ihren Division die Divisionen der Wehrmacht vernichtet. Mit einer "besseren Wahl" hätten die Deutschen 1945 pro Tag 60-80 km flüchten können und nicht nur 30-40 km.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Abend ans Forum und an meine Administratoren, besonders an Dieter,


    "ansatzweise" ist sehr milde ausgedrückt.


    Der Anfragende hat übrigens eine zweite Anfrage mit gleicher Intensität unter dem Begriff "brennende Grenze" gestartet.

    Bitte auch darauf achten.



    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an den Anfragenden,


    ich rate mal, dass mit "WA" die ehemalige "WASt", also die Wehrmachtauskunftsstelle gemeint sein kann. Die hieß danach Deutsche Dienststelle und nun werden die Auskünfte durchs Bundesarchiv erteilt, die mit dem "BA" bezeichnet sein dürfte.


    Ich füge mal einen Link zur Information bei: https://www.bundesarchiv.de/DE…221-integration-wast.html


    Damit ist meine Hilfe definitiv abgeschlossen.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an die Anfragende oder den Anfragenden,


    es wäre hilfreich, einen Vornamen zu nennen.

    Was hat denn der Anbieter zu dem Objekt gesagt, d.h. ist es als Original oder als Reproduktion/Fälschung angeboten worden?

    Ganz allgemein zu der RZM-Markierung: diese besteht laut meiner Fachliteratur aus dem RZM-Emblem, dem Branchenkennbuchstaben mit der Branchen-Gruppennummer und der Nummer für den Hersteller.

    Ansonsten verweise ich auf unsere Administratorin.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an die Anfragende oder den Anfragenden,


    was ist der Hintergrund der Anfrage? Geht es speziell um das genannte Amt als Dienststelle oder um die Zensur von Feldpost allgemein oder um was sonst?

    Außerdem wäre die Nennung eines Vornamens hilfreich.


    Mit freundlichen Grüßen ans der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum an den Anfragenden,


    Die Anfrage beim Bundesarchiv, vormals Deutsche Dienststelle, ist unverzichtbar.

    Das Foto zeigt einen Mannschaftsdienstgrad des Heeres ohne Auszeichnungen, wegen der hellen Waffenfarbe auf den Schulterstücken möglicherweise als Angehörigen einer Infanterie-Einheit, Waffenfarbe weiß.

    Sebastian, mit den spärlichen Informationen und dem einen Foto kann man eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Einheit nicht herbeizaubern.

    Das Bundesarchiv kann eine korrekte Auskunft erteilen.

    Also: ran an den Antrag auf Auskunft.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Dieter,


    im Zusammenhang mit der Polizeigeschichte ist mir ein "Sonderkommando der motorisierten Gendarmerie beim Oberbefehlshaber der Luftwaffe" ebenfalls völlig unbekannt. Wo hast Du diese Bezeichnung überhaupt her? Gibt es entsprechende Dokumente oder Lektüre? Hat Göring sich da eine private "Palastgarde" gehalten?

    Oder sollten wir bei unseren Überlegungen eine mögliche Feldgendarmerie-Einheit der Luftwaffe mit einbeziehen, also etwas militärisches?

    Vielleicht lässt sich für demnächst in Bremerhaven ja noch was finden.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Karl,


    bin 2013 mal im Bayerischen Armeemuseum in Ingolstadt gewesen und hatte mir die Polizeiausstellung sowie die Dauerausstellung zum Ersten Weltkrieg angesehen. In der Dauerausstellung sind meiner Erinnerung nach auch Exponate aus der Publikation zum Stahlhelm zu sehen gewesen. Die Sonderausstellung zum Stahlhelm müsste sich aus dem Vorwort der Publikation ergeben. Dann wäre sie 1984 gewesen.

    Bei meinem Besuch konnte man im Museum ausgesonderte Bücher aus der Bibliothek erwerben. So kam "Lille in deutscher Hand" in meine Sammlung.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Frank,

    Oberhäuser dürfte den Krieg überlebt haben, da er in einem Schreiben der Bochumer Polizei vom 16.04.1950 für den 21.04.1950 als Schießaufsicht eingeteilt worden ist.

    Sein Dienstgrad im Jahre 1950 war Polizeiwachtmeister.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an den Appenzeller Stefan,


    wie wäre es, wenn Sie Ihre zwei Anfragen zu einer zusammenfassen, anstatt mich sinnfrei in einer Ihrer Anfragen zu zitieren?


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Horst,


    möchte mich der Kritik anschließen.

    Das Einhalten unserer Forums-Regeln sorgen nicht nur für die Qualität, sondern auch für die Bereitschaft zur Beantwortung von Anfragen.

    Letzteres sollte die Anfragende oder der Anfragende mal überdenken.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Kordula,


    "Feldbüchereien" der Polizei sind meiner Erinnerung nach hier im Forum schon Thema gewesen.

    Während des Dritten Reichs gab es die Zeitschrift "Deutsche Polizei", bei denen in zumindest einer Kriegsausgabe über diesen Thema ein Bildbericht veröffentliche wurde.

    Die von Kordula nun ins Forum gestellte Abbildung mit dem Stempel "Polizei-Feldbücherei" macht dieses Thema noch einmal anschaulicher.

    Danke dafür.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und vor allem an Malene,


    ich versuche es mal für militärische Laien.

    Herr Sowart war Infanterist, so die Sammelbezeichnung für die Soldaten des damaligen Heeres. Infanteristen mussten zu Fuß marschieren. Bis zum 15.Oktober 1942 trug der niedrigste Dienstgrad der Infanterie die Bezeichnung Schütze. Ab dem 15.Oktober 1942 wurden die Schützen der Infanterie in Grenadiere umbenannt. Auch deren Einheiten hießen zum Beispiel nicht mehr Infanterie-Regimenter sondern nun Grenadier-Regimenter.

    Die Bezeichnung Grenadier entspricht der alten deutschen Militärtradition. Es gab noch weitere traditionelle Bezeichnungen für Soldaten der Infanterie, wie zum Beispiel Füsilier oder im Ersten Weltkrieg auch Musketier. Wie bereits gesagt: hinter alle diese unterschiedlichen Bezeichnungen steckt alte deutsche Militärtradition. Das sollten jemand wissen der sich als "völlig grün" bezeichnet. Mehr Details sind war für Fortgeschrittene.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter