Posts by Danuser

    Guten Abend ans Forum und an "Männlich",


    Zur genannten Straße zitiere ich Wikipedia: "Sie gilt als eine der weltweit bedeutendsten Einkaufsstraßen des gehobenen Segments für Luxusgüter." Die Seite wurde zuletzt am 26.03.2020 bearbeitet.

    Wenn Sie das vorgenannte nicht wissen wollen, dann geben Sie dem Forum mehr Hintergrundinformationen zu Ihrer Anfrage.

    Dann wird Preußen auch glänzen.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter


    Guten Abend ans Forum und an Hugo,


    in Ihrer Anfrage haben Sie behauptet, dass eine ATG aus Berlin für die "Konfiszierung" zuständig gewesen sei.

    Also besitzen Sie doch die weiterführenden Informationen, denn sonst hätten Sie das mit der ATG ja nicht behauptet.

    Was haben Sie für Quellen, um Ihre Behauptung belegen zu können? Ich denke dabei an Dokumente, Literatur oder Internetquellen.

    Die Foristen auf den billigen Plätzen würden sich sehr freuen, von Ihnen entsprechend informiert zu werden.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum,


    ich weiß zwar nicht, was Harald" letztendlich meint, aber mir fallen drei Erklärungsmöglichkeiten ein:

    1. Harald meint die Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen, die ODESSA, deren Existenz nicht bewiesen ist und die somit ein Mythos ist.
    2. Harald meint die Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS e.V., die HIAG, die wohl bis in die 1990er Jahre hinein als eingetragener Verein existierte.
    3. Harald meint private Kameradschaftstreffen seines Onkels nach Art und Weise von Klassentreffen.

    Harald kann seinen Onkel nicht mehr fragen und wir offensichtlich Harald ebenfalls nicht.

    Mehr Lebenshilfe für Harald hier im Forum von uns aus anzubieten, dazu fällt mir leider nichts ein.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an den Ankauf-Aspiranten,


    was sagt denn der Verkäufer zu seinem Objekt? Und wie schätzen Sie das Stück ein?

    Sie wissen schon, dass es hier im Forum keine Wertbestimmungen gibt. Ist in unseren Regeln nachzulesen.

    Abschließend gehe ich mal davon aus, dass "jaga" auf Sie als Jäger im weitesten Sinne hinweist, also auf einen Wissenden in Sachen Blankwaffen.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum,


    kurz zur Ergänzung, dass bei "Axishistory" noch folgende Daten zum Verwaltungsbeamten Franz Trautmann zu finden sind:


    • NSDAP-Nummer: 6.276.558
    • SS-Nummer: 341.767
    • Obersturmbannführer: 01.09.1942.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Gerd,


    googelt man zum Thema, so gibt es Texte und Fotos, die über die "Ley Häuser" hinreichend informieren.

    Also, für mich Laien der Baugeschichte sind diese Informationen völlig genug.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Abend ans Forum und an Kay vom Bodensee,


    der Eintrag wurde korrekt interpretiert. Vermutlich wird dieses vom Bundesarchiv ja bestätigt.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Abend ans Forum und an Florian,


    also, entweder war der Vater Feldunterarzt (Feldwebeldienstgrad) oder Assistenzarzt (Offiziersdienstgrad) als Enddienstgrad. Das Foto vom Bruder aus Irland passt nicht zu den von Dir eingestellten Dokumenten beim Themenstart.

    Ich hätte auf schreiben können, dass nun Erklärungsbedarf besteht oder auch fragen können, welche Dienstgradversion nun stimmt.

    Denn Deine Dokumente passen nicht zum Foto Deines Bruders.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Justus,


    dem Bundesamt ist der militärische Werdegang von Ullrich Stamm bekannt, ebenso wie der vom Uropa.

    Justus, in der Anfrage spekulierst Du u.a., warum Dein Uropa kein Offizier geworden sei.

    Ich schlage vor: nicht spekulieren, sondern beim Bundesarchiv personenbezogene Auskünfte beantragen.

    Die müssten eigentlich wissen, warum Ullrich Stamm Offizier geworden ist und Uropa nicht.

    Hier ist der entsprechende Info-Link: https://www.bundesarchiv.de/DE…221-integration-wast.html


    Ich gehe übrigens davon aus, dass hier im Forum niemand Unterlagen über Ullrich Stamm hat, ganz im Gegenteil zum Bundesarchiv.

    Dann gibt es halt keine Rückantworten.

    Möglicherweise hat auch niemand auf Deine Anfrage geantwortet, weil ihnen Dein Input zu spärlich vorgekommen ist. Dann sinkt die Antwortbereitschaft halt gegen Null.

    Bestimmt wäre es für den einen oder anderen Luftwaffen-Spezialisten beispielsweise interessant zu wissen, wer Dein Uropa war und welchen Enddienstgrad er in der Luftwaffen erreicht hatte.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Tom,


    in der Anfrage sind konkrete Angaben im Zusammenhang mit der Luftwaffenzugehörigkeit einer Person gemacht worden.

    Die dazu beigefügte Fotografie zeigt jedoch einen Heeresangehörigen und keinen Luftwaffenangehörigen.

    Tom, war das ein Fehlgriff in die eigene Bilderkiste?

    Bitte diesen Widerspruch fürs Forum auflösen.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Florian,


    auf der Eigenbeschreibung ist der Vater aber nicht als Feldunterarzt zu sehen, sondern als Assistenzarzt des Heeres, also im vergleichbaren Rang eines Leutnants.

    Auf dem Bild ist ein solcher Assistenzarzt für mich deutlich zu erkennen.

    Der vergleichbare Dienstgrad eines Feldunterarztes wäre ja "nur" der Oberfeldwebel gewesen.

    Das widerspricht ja den bisherigen Angaben zum höchsten Wehrmachtsdienstgrad des Vaters.

    Und nun?


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Abend ans Forum und an den Anfragenden,


    stammt das Wehrstammblatt bereits von Bundesarchiv, d.h. ist von dort zum Opa bereits eine personenbezogene Auskunft erteilt worden?

    Falls nicht, unbedingt beantragen. Denn das Bundesarchiv weiß alles, was den Enkel Mischa heute interessiert.

    Hier der Informations-Link: https://www.bundesarchiv.de/DE…221-integration-wast.html


    Noch kurz zu den Bildern: ganz links sind einfache Soldaten des Heeres in schicken Ausgehuniformen aus der Vorkriegszeit zu sehen. Es folgt eine Gruppenaufnahme von bereits kriegserfahrenen Heeresangehörigen, wobei die getragenen Einheitsfeldmützen erst 1943 eingeführt wurden. Die nun folgende Aufnahme des Wachpostens, ein Mannschaftsdienstgrad des Heeres, wurde vermutlich irgendwo in südlichen Gefilden aufgenommen, wobei von Südfrankreich bis Griechenland viele Länder infrage kommen können.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum,


    während des Zweiten Weltkriegs gab es für bestimmte private Kriegsfotos, so auch fürs Fotografieren von Hinrichtungen, strengste Verbote.

    Diese "strengen Verbote" hätte es nicht gegeben,wenn von Soldaten nicht viel fotografiert worden wäre.

    Geht man von den Verkaufszahlen der Fotoapparate-Hersteller aus, so besaßt ungefähr jeder 10.Deutsche zum Kriegsbeginn einen privaten Fotoapparat.

    Der deduktive Schluss ist also, dass auch jeder 10.Soldat seinen Apparat im Krieg mit dabei gehabt haben könnte, um albenweise seinen gefühlten Kriegsalltag zu dokumentieren. Verbot hin oder Verbot her.

    Heute sind solche Aufnahmen zahlreich vorhanden und stehen als historische Quellen der Wissenschaft zur Verfügung.

    Nicht zu vergessen, dass die Fotos den Juristen als Beweismittel dienen können.

    Bildquellen zu interpretieren, ist daher eine wichtige Aufgabe in der Wissenschaft und bei der Strafverfolgung, die ja noch nicht abgeschlossen ist.


    Kriegsfotos, wie im vorliegenden Fall, sollten nicht mit erlaubten und sogar gewünschten Fotos des Krieges / aus dem Krieg / über den Krieg, beispielsweise Aufnahmen von deutschen Erfolgen durch die Propaganda-Kompanien oder

    private Gruppenfotos zu Erinnerungszwecken, verwechselt werden.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Ralf,


    auf mich machen die beiden abgebildeten Fahrzeuge einen optisch deutlich anderen Eindruck.

    Man achte alleine auf die unterschiedlichen Kotflügel.


    Die Identifizierung der PKW überlasse ich unseren Fahrzeug-Spezialisten.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Achim,


    der 12.Juni 1933 war der Höhepunkt der gewalttätigen Juni-Übergriffe der Nationalsozialisten in Österreich mit den wohl meisten Sprengstoffanschlägen an diesem Tag.

    Daraufhin wurde am 13.06.1933 der Landesinspekteur der NSDAP, Habicht, aus Österreich ausgewiesen.


    Ob das bei der Allgemeinen SS für einen besonderen Beförderungstag gesorgt hatte, weiß ich natürlich nicht.

    Eine andere Idee für den 12.Juni habe ich nicht und mit dieser kann ich natürlich total daneben liegen.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum,


    wollte mich zum Thema "Verwendung von Feindpanzern" auf "Ballhöhe" bringen.

    Ich gehe deswegen davon aus, dass es sich bei den russischen Beute-Maschinenpistolen um gepanzerte Waffen handelt.

    Wie wäre es mit einem neuen Thema zu den russischen Beute-MPi?


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum,


    Meyszners nationalsozialistische Karriere setzte sich bis zum Kriegsende 1945 fort. Seit Januar 1942 war er SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei. Im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Höherer SS- und Polizeiführer im besetzten Serbien, wurde er am 24.01.1947 in Belgrad erhängt.

    Das nur als Abschluss seines Lebenslaufs.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Abend ans Forum und an die namenlose Anfragende oder den namenlosen Anfragenden,

    zur Ergänzung: Obergefreiter ist in erster Linie ein Mannschaftsdienstgrad. Ein solcher hat die vorrangige Aufgabe sehr vielen höher gestellten Militärs, wie Unteroffizieren, Feldwebel-Dienstgraden oder Offizieren zu gehorchen und deren Befehle auszuführen.

    Aber altgediente Obergefreite wurden nicht umsonst als Rückgrat der Armee bezeichnet, so sie vor allem Fronterfahrung besaßen.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    Guten Tag ans Forum und an Rafael,


    bei den üblichen Autoren, wie Tessin, Curilla oder Klemp, findet man keine Hinweise auf eine Polizeieinheit mit dem Namen "Polizei-Ausbildungs-Bataillon Warschau". Daniel hat ja schon sehr ausführlich und kompetent geantwortet.


    Allerdings habe ich in einem Reichsministerialblatt der Inneren Verwaltung vom 20.01.1941, in einem Runderlass zur Teilnahme am 3. Oberstufenlehrgang für den Übertritt in den gehobenen Polizei-Verwaltungsdienst einen Hinweis gefunden, der bei den zur Teilnahme vorgesehenen Hauptwachtmeistern Wilhelm Schneider, Polizeiverwaltung (PV) Hamburg, sowie Walter Henrich, PV Frankfurt/Main, auch deren Abordnung zum Polizei-Ausbildungs-Bataillon Warschau erwähnt.

    Zumindest wurde diese Einheitsbezeichnung also amtlich verwendet, warum auch immer.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter