Posts by FredT

    Hallo,


    Luft-Sperreinheiten hatten in der Regel etwas mit Ballonsperren zu tun; dazu mußte es dann auch entsprechend ausgebildete Fachsoldaten geben: LuftsperrSchule bei der Luftwaffe und Marine-LuftsperrSchule dann für die seemännische Seite.


    In Marine-Sperrschulen wurden seemännisch vorgebildete Matrosen (i.w.S.) im Umgang mit Seeminen und ihrer Verwendung ausgebildet.


    Grüße Fred

    Hallo Tom,


    wenn du dich mal informieren willst, so gab es bei den sowjetischen Panzertruppen sowohl Lauf- als auch Stützrollenfahrwerke. Auch waren Antriebsräder hinten angeordnet... Vergleiche mit den T-Typen und IS-Typen...

    Somit war der Heckantrieb nur bei deutschen und später amerikanischen Typen neu.


    Grüße Fred

    Hallo Ralf,


    zur 2. Frage bitte den Ort in Stassfurt/Staßfurt korrigieren... da hat sich ein "r" unzulässig eingeschlichen.


    Grüße Fred

    Hallo,

    ergänzend kann man noch anfügen, daß es sich, im Gegensatz zu den (F) = Fernaufklärern mit Zweimots, bei den Nah- (Heeres (H)) Aufklärern um Einmots mit Besatzung auch von Heeresoffizieren handelte, die unmittelbar für die Gefechtsfeldaufklärung vor den kämpfenden Einheiten zuständig waren.


    Grüße Fred

    Hallo,


    zum Leben und Wirken von Karl Hammes wurde in "Klassiker der Luftfahrt" 08/2019 von Jörg Mückler ausführlich, auch zum Auffindeort und Grablage, beschrieben. Da sollten keine weiteren Fragen aufkommen.


    Grüße Fred

    Hallo Dieter,

    das ist gewiss diesem gesamten Umbezeichnungswirrwar in gewissen Zeitläufen geschuldet, wo eine ex zivile Kennzeichnung in eine halbmilitärische umgewandelt wurde. D- Kennz waren eben nur DLH und Reichsbehörden vorbehalten, die mobilgemachten bekamen in der Anfangszeit das WL- statt D- und danach eben ein Stammkennzeichen, wenn sie nicht (äußerlich) mit dem takt. Kennzeichen einer Einheit belehnt wurden. Die deutsche Luftwaffenbürokratie war da "flexibel" und nicht so fix mit Umstellungsdaten.


    Grüße Fred

    Hallo,


    zumindest die drei Ju 52 mit den StKz TA+B . sind als Einzelflugzeuge W, X, Y bei der Sanitätsflugbereitschaft 11 (2/40-12/41) und dann bei der SanFlBer 3 (01/42 bis 04/42) nachzuweisen. (Q: Stammkennzeichen.de).


    Grüße

    Fred


    Nachtrag:

    TE+DQ SanFlBer 8 (6/42)

    TN+BO SanFlBer 2 (11/41-12/42) (Q: dto)

    Hallo Arnd,


    natürlich wurden Techniker und Wissenschaftler "eingeladen" und das im wahrsten Wortsinn. Allerdings eben nicht nur von den sowjetischen Behörden, sondern bis zum 1. Juli '45 auch in den damals amerikanisch/britisch besetzten Landesteilen. Die "Übersiedlung" von Zeiss-Fachkräften ist dabei genauso bekannt, wie die von Junkers-, Siebel- und Heinkel-Spezialisten, auch Askania- und Telefunken-Mitarbeiter waren darunter. Und diese haben nicht mehr oder weniger Entscheidungsfreiheit gehabt; man hat sie schlichtweg nur vor die Wahl "freiwillig (gezwungen)" oder "(ganz) gezwungen" gestellt...


    Grüße Fred

    Hallo Anhalter,

    Unterlagen wurden schon noch zu deutscher Zeit in der LNS massiv vernichtet, als das Gros der Schüler in die Kampfeinheiten abgeordnet wurde und kein Nachschub dafür mehr kam. Stammeinheiten gab es dann auch nicht mehr in der Form, nur noch Bewachung und die Radarschüler der "Prinz Eugen", die dann noch an der Unstrutlinie verheizt wurden. Die Besetzung durch die 69. US-ID "Timberwölfe" hat dann weiter dazu beigetragen, Schriftgut zu vernichten. Und die neue Besatzung durch die Sowjetarmee ab 1.7.45 besorgte dann den Rest: es ist kaum nennenswert was überliefert, wenn es nicht aus Zweit oder Drittquellen kam.


    Grüße

    Fred

    Hallo Karl,


    besten dank für die Korrektur. Linsenlafette ist natürlich goldrichtig, und fiel mir für meine Antwort dort nicht ein... man wird halt weiser... (oder war es doch älter?)...


    Grüße
    Fred

    Hallo,
    und ganz eindeutig. Das Wrack trägt das serienmäßige Dach ab der B-2/R-2 Version. Dabei wurde die Schubkanzel des FF nach hinten zum Antennenmast auf dem festen Mittelteil "gefahren" (mit Ausschnitt). Der Bordschütze/Funker hatte ein gleichfalls heckwärts aufschiebbares Kanzelteil mit dieser runden und drehbaren Lafettierung (Ikaria) für sein MG15. Im Foto ganz gut zu sehen, obwohl eben auch alle Glasteile gut veralgt scheinen...


    Grüße
    Fred

    Hallo,
    nach seiner beruflichen Laufbahn hatte er sicher weniger mit den Nachrichten selbst zu tun, als vielleicht mehr mit Verwaltungsaufgaben als "Kammerbulle", sprich Lagerverwalter?


    Wäre jetzt mal so auf die Schnelle eine mögliche Verwendung im Bereich LNS... Aber auch eine Stellung als Zug/Gruppenführer Innendienst im Bereich der Ausbildungskompanien sollte möglich sein.


    Grüße
    Fred

    Hallo Uwe,


    ich muß Dich aber dahingehend korrigieren, daß die persönliche Reisemaschine v. Gablenz' eine Version A, also die Spitznase, war... Mit dieser ist er beim Ausweichen an einem Industrieschornstein in Mühlberg(Elbe) etwas "hängengeblieben" und daraufhin abgestürzt. Die schlechte Sicht an diesem Tag war wohl ausschlaggebend für das Franzen nach Bodensicht.


    Ansonsten wie immer erfreut, Dich hier zu lesen.


    Grüße aus Halle
    (Wil)Fred

    Hallo,
    eine weitere Möglichkeit wäre auch noch die Ausleihe/Bestellung über Fernleihe Deiner örtlichen Bibliothek.


    Damit hättest du wenigstens Zugriff auf den Inhalt für einen kleinen Beitrag.


    Grüße
    Fred