Posts by Sergei

    Hallo an alle,


    Meine Freunde haben im Sommer auf der Insel Leros, Griechenland, an den Waenden der Kaserne einer Batterie auf dem Berg Diapori folgende Bilder aufgenommen, die angeblich von 1943 oder 1944 stammen.


    Bekannt ist, dass der Kuenstler Hauptfeldwebel Herbert Freund hiess. Stationiert war dort die Batterie 6./MAA 624 (wenn ich mich nicht irre). Der Stuetzpunkt hiess "Sylt".


    Auf einem Bild ist auf die Feldpost-Nr. angegegeben.


    Kann jemand etwas mehr zur Person von Herbert Freund oder zu den Bildern sagen?


    Danke im voraus.

    Hallo Vlad,


    wer ist hier abgebidet? Angehoerige welcher Einheiten? Hast Du Details? Die Karte wuerde mich auch sehr interessieren.
    Ich forsche ueber den Kessel, weil mein Grossvater dort gefallen ist. Ich schreibe momentan eine Publikation ueber seinen Kriegseinsatz.


    Gruss, Sergei

    Bei allen möglichen Stellen DRK, WAST, Volksbund muss man man der Personalakte (Utschetnoje Delo) des Kriegsgefangenen fragen. Dort könnte man die Angabe über die Nummer der Lagerverwaltung des Lagers 102 herausbekommen.


    Im russischen Internet habe ich gelesen (http://chelyabinsk.rfn.ru/rnews.html?id=58295), dass es Listen der begrabenen deutschen Kriegsgefangenen auf den Friedhöfen in Tscheljabinsk gibt. Diese könnten im Stadtarchiv von Tscheljabinsk sein. Kirill weisst da besser Bescheid.

    Hallo an alle,


    Ich interessiere mich fuer Militaergeschichte der Insel Alimia (Dodecanes, Griechenland). War dort auf einer Jacht-Tour im Oktober 2007 und gehe im Mai wieder hin. Auf der Insel sind deutsche Kasernen (mit gut erhaltenen Handzeichnungen) sowie Bunker zu finden. Die Insel sollte ein Stuetzpunkt der Schnellboote und Versteck der U-Boote der Kriegsmarine gewesen sein. Hat vielleicht jemand naehere Informationen, Fotos, Buecher zu empfehlen etc. zum Thema?


    In der Wikipedia kann man zu Alimia folgendes nachlesen:


    Insel Alimia


    "Küstenabschnitt von Alimia
    Bucht Ormos AmeliasDie griechische Mittelmeer-Insel Alimia (griechisch ‘»¹¼¹¬ (f. sg.)) oder Almia, meist Alimnia (griechisch ‘»¹¼½¹¬) gehört zur Inselgruppe Dodekanes in der Ägäis.


    Die nur 6,5 km² große Insel, die bis 5 km lang und 4 km breit ist und bis 268 m hoch aufragt, liegt etwa 7 km westlich der Insel Rhodos und 6 km östlich von Chalki.


    Zusammen mit der südlich gelegenen Felseninsel Tragoussa, auf der lediglich ein Leuchtfeuer steht, bildet sie fast die Form eines Fragezeichens, da im Westen die Bucht Ormos Amelias tief in die Landmasse der Insel einschneidet.


    Die teilweise bewaldete Insel, die über Quellen verfügt, ist bis auf einige wenige, nur zeitweise hier lebende Schäfer unbewohnt. Von der Tatsache, dass sie noch bis 1960 besiedelt war, zeugen die Ruinen des gleichnamigen Weilers. Gut erhalten und gepflegt ist die Kirche, die einmal im Jahr von den ehemaligen Bewohnern (meist aus Chalki) und deren Verwandten zu einem Fest aufgesucht wird.


    Regelmäßige Fährverbindungen nach Alimia, wo es zwei bedeutende Sehenswürdigkeiten und saubere Stände gibt, sind nicht vorhanden, es besteht aber zumindest in der Hauptsaison gelegentlich die Möglichkeit, mit Fischerbooten von Rhodos, besser aber von Chalki aus, die Insel zu erreichen.


    Den Gipfel der Insel krönt eine Johanniterburgruine, die einst Feuerzeichen nach Rhodos gab. Auf der Südseite der Insel finden sich in den Unterkünften der deutschen Besatzer aus dem Zweiten Weltkrieg, Original-Graffiti zum Thema Sehnsucht der Landser nach der Heimat.


    Im Zweiten Weltkrieg war Alimia Schnellbootankerplatz und U-Boot-Versteck der deutschen Marine. Eine britische Kommandoeinheit, wahrscheinlich gebürtige Griechen, sollte U-Boote zerstören. Die sieben Einzelkämpfer wurden gefasst, nach Thessaloniki gebracht und hingerichtet. Der Exekutionsbeschluss trägt die Unterschrift des nachmaligen österreichischen Politikers Kurt Waldheim, auch UNO-Generalsekretär.


    1944 deportierte man die Bewohner, die man verdächtigte, mit den britischen Kommandos zu kollaborieren"

    Hallo an alle,


    wer kann mit Karten, Divisionsgeschichte, Erinnerungen, ev. Fotos und sonstigem Material zum Einsatz der 376. ID im Donbogen im August 1942 mithelfen.
    Suche die Grablage des Grossvaters eines Bekannten von mir. Er war dabei.


    In der Todesmeldung stand, dass er in "Seerednij,
    einem Dorf im Donbogen 30 km westlich des Don in Hoehe Stalingrad"
    15.08.1942 gefallen ist.


    Im Wehrpass ist zu lesen:


    beerdigt in ? (da konnte die Schrift nicht lesen), Russland,
    9./I.R. 767
    abgeschlossen am 7. (Dezember?) 1942
    ? 220 169, Feld 41 bescheinigt.


    eingestellt wurde Stefan Waldschmidt, geb. 18.01.1918, in
    Fellingshausen/Wetzlar, Regierungsbezirk Wiesbaden


    1. Kompanie/M.G. Btl. 2
    Standort:Saarburg
    Dienst: ab 1.10.1938, Vereidigung: 27.11.1938


    Seine letzte Dienststelle:


    9./I.R. 767
    Stammrollennummer 169


    Was heisst uebrigens Stammrollennummer?


    Im russischen Interner konnte ich das Einzeldorf Serednij-Lopatinskij im modernen Bezirk Verchnedonskij Gebiet Rostow am Don ausfindig machen. Auf der Karte konnte ich es nicht finden. Klingt aber sehr aehnlich.


    Danke im voraus.
    Sergei

    Hallo cmzander,


    Es waere sehr nett von Dir. Danke im voraus. Per Email waere es ok.
    Ich war mit Herrn Baar im kurzen Briefwechsel. Und er nannte mir dieses Buch.

    Hallo cmzander,


    Danke sehr. Gerade dieses Buch habe ich gesucht.
    Der Autor Jonannes Baar schrieb mir von diesem Buch. Bis jetzt konnte ich aber es nicht finden. Gaebe es eine Moeglichkeit, es zu kopieren? Fuer die Kosten werde ich aufkommen.

    Danke, Uwe,


    Das Buch "Der lange Wege" von G.Siegle habe ich von dem Autoren geschenkt bekommen. Die anderen Buecher kannte ich bis jetzt nicht. Werde versuchen, die mal auch zu finden.


    Gruss, Sergei

    Hallo an alle,


    Hat jemand Infos, Fotos, Erinnerungnen ueber die 12.ID, die im Demjansk-Kessel 1942 stationiert war?


    Mein Grossvater (Rotarmist der 130.Schuetzendivision) kaempfte am Abschnitt der 12.ID am suedlichen Rand des Kessels und wurde dort im Juli 1942 toedlich verwundet.


    Danke im voraus.

    Hallo Arnord,


    Danke fuer Deine Bemuehungen. An der ersten Karte habe ich die Ortschaften gefunden. Lotoshino (Lotoschino) ist eine groessere Siedlung, etwas noerdlich davon liegen Kudrino, Zvyagino und Peski.


    Volokolamsk ist ganz rechts unter in der Ecke. Wenn man dann in Richtung Nordwest ein Stueck weiterschaut naeher zur Grenze zwischen Gebiet Moskau und Tver, dann findet man die Ortschaften.

    Hallo ins Forum,


    Vielleicht kann mir jemand helfen. Die aufgelisteten Einheiten oder nur Teile davon waren im Oktober-November 1941 in Russland, Moskauer Gebiet, nördlich von Wolokolamsk, genaeur gesagt nordöstlich von Lotoschino - die Dörfer Kalizino, Swjagino (Zvjagino), Kudrino im Einsatz.


    Meine Grossmutter befand sich im besetzten Dorf Kudrino um diese Zeit und ich habe Erinnerungen von ihr über Soldaten, die in ihrem Haus einquartiert waren (von mir ins Deutsche übersetzt).


    Vielleicht hat jemand Erinnerungen von der deutschen Seite, die diese Zeit und diese Gegend betreffen.