Posts by frankpol


    Hallo Marcus, hallo Peter

    und alle Interessierten.


    ich kann zu den aufgeworfenen Fragen die entsprechenden Antworten geben.


    Vorbemerkung:

    Marcus, Du schreibst, dass ab Frühjahr 1944 die Schutzpolizei Marburg die Beamten zur San. Ausbildung nicht mehr nach Berlin, sondern nach Wien abgeordnet hat. Dabei handelt es sich sicherlich um die normale San-Ausbildung für die San-Stelle der Dienststelle.

    Außerdem bezeichnest Du die Schutzpolizei-Bereitschaft als "Kampfeinheit" der Behörde. Insoweit ist es nicht "unlogisch" dass ein Angehöriger, auch wenn er dem Wachzug angehört, über entsprechende San.-Ausbildung für den Einsatz verfügt.


    Nun zu den Fakten:


    Die Hochgebirgsschule führte folgende Lehrgänge durch:

    1. Alpin-Ausbildungs-Lehrgang für San.-Personal vom 2.7.44 - 23.7.44

    2. Alpin-Ausbildungs-Lehrgang für San.-Personal vom 20.7. 44 - 20.8.44


    Weiterhin gab es einen 1. San.-Alpin-Winterlehrgang 1944-45.


    Von diesem liegt mir der Entwurf des Ausbildungsplanes vor, der eindeutig belegt, dass es sich um keine Lehrgänge für San.-Beamte des polizeilichen Einzeldienstes handelt


    A u s b i l d u n g s p l an


    1. Woche


    1. Vorbereitende Körperübungen mit Schi

    2. Formale Schiausbildung

    - Grundstellung mit Schi

    - Hinlegen, Aufstehen, Sturz

    - Laufschule

    - Wendungen

    - Aufstiegsarten

    - Abfahrtsschule

    - Bremshilfen


    3. Theoretische Ausbildung

    - Einführung in die Winterausbildung

    - Zweck des Lehrganges

    - Gefahren der Alpen


    2. Woche


    Theoretische Ausbildung

    - Seilgebrauch

    - Techn. Hilfsmittel

    - Schutz gegen Kälte und Schnee

    - Alpinismus im Hochgebirge im Weltkrieg 1915 - 1918

    - Besondere Taten im Alpenkrieg 1915 - 1918

    - Die höchste Geschutzstellung des Weltkrieges am Ortler


    Gefechtsdienst auf Schi


    - Trageweise von Waffen und Gerät

    - Vorarbeiten auf Schi

    - Fertigmachen zum Gleiten, Kriechen u. Sprung

    - Anschlagsarten

    - Geländeläufe mit Gefechtsübungen u. Bergen von Verwundeten mit Bootsakja

    - Marsch und Rast im Gebirge

    - Tarnung im Hochgebirge


    Praktische Ausbildung

    - Schwungschule

    - Übungsbergfahrten im mittelschweren und schwierigen Gelände

    - Seilknoten, Anseilarten

    - Seilfahrten

    - Schilauf nach Marschskizze

    - Biwak im Schnee

    - Bau von planmäßigen und behelfsmäßigen Verwundetentransportmittel

    - Abtransport von Verletzten

    - Bau von behelfsmäßigen Unterkünften (Schneehhütte, Dachsbau, Zelt und Waldhüttenbau

    - Suchen und Bergen von Verwundeten im Schnee bei Lawinenunglück

    - Orientierungsübungen

    3. Woche


    Theoretische Ausbildung

    - Bergrettungsdienst und Zusammenarbeit mit der Wehrmacht

    - Kälteschutz der Verwundeten

    - Wiederholung des bisher durchgenommenen Lehrstoffes


    Praktische Ausbildung

    - Übungsbergfahrten, als Einlage Abtransport der angeblich Verunglückten bzw. Verwundeten

    - Ausbildung mit dem Stahlseilgerät

    - Abseilen eines Verwundeten

    - Anfertigen einer planmäßigen Seilbahn für Verwundetentransport


    Abschlussprüfung



    Bei dieser Ausbildung steht eindeutig fest, das es sich um Fertigkeiten für den Kampfeinsatz im Hochgebirge für San.-Personal handelt.

    Es kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass bei den San-Ausb.-Lehrgängen im Sommer ebenfalls ähnliche Inhalte vermittelt wurden.

    Ob es neben den oben erwähnten Lehrgängen noch weitere für San.-Personal gab ist mir nicht bekannt, ich halte es aber für eher unwahrscheinlich


    Herzliche Grüße

    Dieter

    Hallo,


    anbei noch ein kleines Fundstück zu einem Gend.-Hauptwachtmeister und Polizei-Bergführer.

    Quelle: Gräberdatenbank Volksbund u. Innsbrucker Nachrichten Nr. 283 vom 30.November 1943, Seite 6

    Hallo zusammen,


    bezüglich der Unterstellung der Hochgebirgskompanie und des Todesortes/Grabstätte von Max Innerkofler gibt es folgende Information (Quelle Deutsche Dienststelle) im Dokumentenforum:


    Einheit. SS-Pol.-Rgt. 15

    Gefallen in Mesenzana

    Bestattet in Mailand


    Es grüt Euch

    Dieter

    Hallo Berggeist und alle weiteren Interessierte,


    ich habe mal die bisher erwähnten oder mir aus anderen Dokumenten bekannten Bergunterkünfte für die verschiedenen Lehrgänge der Hochgebirgsschule der Polizei zusammengestellt.

    Vielleicht gibt es ja noch Ergänzungen.

    Karl Grohmann hat geschrieben, dass die Alpenvereinshütten für Zwecke der Polizei und Wehrmacht "enteignet" wurden. Dies dürfte jedoch nicht in allen Fällen zutreffen.

    Wie ich bereits erwähnt habe, gab es einen regen Schriftwechsel mit der Sektion für die Regensburger Hütte, wo es um die Nutzung ging. Von Enteignung kann also, zumindest in diesem Fall keine Rede sein.

    Möglicherweise galt das für bestimmte Hütten, die ständig genutzt wurden (z.B. Wiesbadener Hütte als Hauptstützpunkt), während die anderen Unterkünfte nur bei Bedarf angemietet wurden. Vielleicht kann jemand diesen Punkt auch noch klären.


    Polizeieigene Ski-Schulen


    Oberjoch

    Sudelfeld

    Kitzbühel (?)

    Witow b. Zakopane


    Alpenvereinshütten


    Wiesbadener Hütte / Silvretta (am häufigsten für Bergführerlehrgänge genutzt)

    Franz-Senn-Hütte / Stubaital

    Knorrhütte / Zugspitzgebiet

    Dresdner Hütte

    Regensburger Hütte

    Similaunhütte / Oberstes Schnalsertal

    Gerlossteinhütte

    Grödnerjoch-Hospiz


    Sonstige Unterkünfte


    Hotel Sorapis / Misirunasee (Kampfausbildungslehrgänge)

    Ital. Zollhütte / Innerpflersch

    Lager Eben / Achensee


    Herzlichen Gruß

    Dieter

    Hallo Admins,


    ich möchte den schon einmal früher gemachten Vorschlag (der leider nicht umgesetzt wurde) wieder aufgreifen und schlage eine Zusammenlegung mit " Die Bergführer der deutschen Ordnungspolizei" vor.

    In dem wesentlich umfangreicheren Thread "Bergführer" geht es mittlerweile nicht mehr nur um die Bergführer, sondern auch die Schilehrer-Ausbildung, die Kampfausbildung und z.B auch. um den Einsatz von Lehrgängen der Hochgebirgsschule Innsbruck mit der Wehrmacht. Andererseits sind dort auch die Ausbildungsstützpunkte/Berghütten genannt, die im Thread "Hochgebirgsunterkünfte der Polizei" behandelt werden. Also alles etwas durcheinander.


    Ich rege an, den von mir gestarteten, aber stagnierenden kleineren Thread "Hochgebirgsunterkünfte der Polizei" zu integrieren, da ein absoluter Sachzusammenhang besteht und als umfassendere neue Bezeichnung "Polizeiausbildung im Hochgebirge" zu verwenden.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Steffi,


    auf Bild 2 befindet sich an der Uniform Deines Großvaters noch ein Detail, welches seinen Dienstgrad als Zugwachtmeister bestätigt.


    Die Revier- bzw. Bezirksoberwachtmeister in den kasernierten Einheiten der Schutzpolizei wurden zur Unterscheidung vom Einzeldienst in Zugwachtmeister umbenannt. Da die Dienstgradabzeichen auf der Schulter gleich waren, erhielten sie zur Unterscheidung an beiden Ärmeln einen 9 mm breiten aluminiumfarbenen Tressen umlaufend aufgenäht (Dienststellungsabzeichen).

    Diese "Ringe" sind auf dem Bild deutlich erkennbar.


    Du schreibst, dass er angeblich "Kompaniefeldwebel" gewesen sein soll.

    Wenn er die Funktion des Geschäftsführenden Hauptwachtmeisters/Kompaniehauptwachtmeister, allgemein als "Spieß" bezeichnet (Feldwebel gab es bei der Polizei nicht), gehabt hätte, wären es zwei solcher "Ringe" gewesen.

    Er hätte diese Funktion auch als Zugwachtmeister wahrnehmen können. Vielleicht wurde er es tatsächlich, aber auf dem Bild ist er noch als Zugwachtmeister ohne den zweiten Ring zu sehen.


    Herzlichen Gruß

    Dieter

    Hallo Steffi,


    ich versuche mal weitere Puzzleteile beizusteuern.


    Bild 1 - eindeutig Wehrmachtsuniform, aus der Zeit als G. noch beim Kraftwagen-Transport-Regiment war (welchen Ring meinst Du?)

    Bild 2 - Polizeiuniform

    Bild 3 - Dürfte noch bei der Ausbildung im Reich entstanden sein. Die Pol.-Batl. hatten keinen Tschako im sogenannten "auswärtigen Einsatz" dabei.


    PAus. VS - linke Seite oben. Auffanglager B 4 Aich

    - linke Seite unten - Unterschrift Nowack, Oberleutnant u. Komp.Chef

    - rechte Seite unten - Oberstleutnant u. Lagerkommandant (gestrichen) u. Batl.-Kdr. (Unterschrift von mir nicht zu entziffern, aber es gibt Spezialisten bei uns, die vergleichen können).


    PAus. RS - rechts oben Marsch.-Batl. I 1. Komp. (könnte dazu beitragen, seine Einheit herauszufinden)

    Unterschrift - Oberstleutnant u. Lagerkommandant (wieder gestrichen) und Dienstgrad jetzt Major ??


    TB-VS - linke Seite - Zeuge: Renken (von ihm wurde die Bescheinigung ausgestellt) - Gesehenvermerk wieder von Npwack, Oberltn. u. Komp Chef

    rechte Seite Unterschrift nicht von mir zu entziffern) und Major und Lagerkommandant. Dieses Mal ohne korrigierende Streichung des Dienstgrades.

    Erklärung könnte sein, dass die vorhergehenden Dokumente für einen anderen Lagerkommandanten vorbereitet waren, denn die Unterschrift ist immer von demselben Offizier.


    Weiterhin viel Erfolg bei der Recherche


    Es grüßt Dich

    Dieter

    Hallo Thomas,


    danke für Deine Mail und dass Du auch noch einmal nachgeschaut hast.

    Ich bin nicht davon ausgegangen, dass Roland nicht gewissenhaft gearbeitet hätte Dazu kennen wir uns zu gut.

    . Da ich nicht wusste, was an Quellen zur Verfügung stand, habe ich meine Frage gestellt. Dadurch sollte auch bezweckt werden, dass evtl. ein anderes Mitglied diese Frage hätte beantworten können.


    Herzlichen Gruß und bleib gesund

    Dieter

    Hallo Roland, hallo Daniel und alle Interessierte,


    ich hatte beim Lesen des Tagesbefehls des BdO Ukraine den gleichen Gedanken, wie Du ihn in Deinem letzten Beitrag geäußert hast.

    "Was ist am 11.4.1943 in und bei Bragin passiert"?


    Aus dem Zuständigkeitsbereich des Kommandeurs der Gendarmerie im Generalbezirk Shitomir, zu dem der Kreis Bragin gehört, kamen 6 Gendarmen ums Leben.

    27 Tote, kamen aus dem Bereich eines anderen Kommandeurs der Gendarmerie, nämlich von der 3. Hauptmannschaft, KdG Charkow," z.Zt. in Owrutsch" (einem Nachbarkreis von Bragin).


    Dies bedeutet,, dass Angehörige des KdG Charkow in den Gen.-Bezirk Shitomir zur Unterstützung verlegt wurden? Von ihnen kamen mit 27 Toten fast 80% aller Verluste!


    Auch aus anderen Regionen kamen offensichtlich Unterstützungskräfte. So ist unter den Toten auch ein Angehöriger des Gend.-Zuges (mot) 43 aus Stalino (Ostukraine), dem heutigen Donezk.


    Es stellt sich die Frage, ob diese Einheit wegen der angespannten Partisanenlage vom BdO Ukraine in den Bezirk Shitomir verlegt wurden. Was war mit den von Daniel für den Gen.-Bezirk Shitomir angeführten drei Gend.-Zügen (mot). Eigentlich muss man ja davon ausgehen, dass die eigenen Einheiten des KdG Shitomir eher zum Einsatz gelangen, als von weither herangeführte.


    Auffallend ist auch, dass unter den Toten 4 Bez.-Ltn./Bez.-Oberltn. d.Gend. waren, davon drei vom KdG Charkow .Da diese Dienstgrade meistens neben der Funktion als Postenführer im Hauptort des Kreises (Gend.-Zug) auch SS-und Polizei-Gebietsführer waren, ist es möglich/wahrscheinlich, dass diese Kräfte als temporär zusammengestellte Einheit aus Gend.-Einzeldienst Charkow dem KdG Shitomir unterstellt wurden.

    Fragen über Fragen.


    Für heute grüßt euch herzlich und wünscht Frohe Ostern

    Dieter

    Hallo zusammen,


    zu dem im Aufstellungsbefehl für den Stab des BdO Ukraine als KdG aufgeführten Oberst d. Gend. Dr. Eregger gibt es eine Information.



    Gemäß Tagesbefehl des BdO wurde die Abordnung von Obers d.Gend. t Dr. Eregger am 3.5.1943 aus gesundheitlichen Gründen aufgehoben und er zum Reichsstatthalter in Wien (Heimatbehörde) zurückbeordert.

    Oberst d.Gend. Grahamer, KdG in Rostow übernimmt die Nachfolge in Kiew.

    Hauptmann d.Gend. Hacke, Stellvertreter von Grahamer in Rostow übernimmt zunächst die Führung der Gendarmerie Rostow.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo zusammen,


    in einem SS-Befehl vom 25.9.43 legt Himmler fest, dass Einsatz und Führung der Fliegerstaffel z.b.V 7 durch den Kommandostab RFSS erfolgt.

    Himmler unterstellt sich den Kommandostab unmittelbar als selbständige Dienststelle und gliedert ihn der Feldkommandostelle an.

    Im Tagesbefehl des Befehlshabers der Ordnunjgspolizei für die Ukraine Nr. 30 vom 29. Juni 1943 wird mitgeteilt:


    ""In Würdigung ihrer bisher gezeigten Haltung hat der Reichsführer SS mit Erlaß vom 24.5.1943, Feldkommandostelle II 18/43 Ads. sämtlichen lettischen Schutzmannschafts-Batl. die Dienstbezeichnung


    "Lettische Polizei-Bataillone"


    verliehen. Die lettischen Polizei-Bataillone behalten ihre bisherigen Bataillonsnummern."


    Herzlichen Gruß

    Dieter

    Hallo zusammen,


    in den Tagesbefehlen des "Befehlshabers der Ordnungspolizei Rußland-Süd und der Ukraine" bin ich auf ein Polizei-Bataillon gestoßen, das mir bisher völlig unbekannt ist.


    Es handelt sich um das Polizei-Sturm-Bataillon Süd.


    Im Tagesbefehl Nr. 20 vom 7. Mai 1943 wird der Oberwachtmeister d. Sch. Erich Brömme erwähnt, der am 14.4.1943 auf der Straße Brest-Kowel verletzt wurde und am 20.4.1943 verstarb.

    Rottwachtm. d.Sch. Kirchner, Eugen, starb am 4.5.43 bei Emiltschino.


    Eine weitere Erwähnung findet sich im Tagesbefehl Nr. 27 vom 10.6.1943, wo 8 Tote des Batl. aufgeführt sind. Sie starben am

    16.5.43 bei Tulgowitschi und Tschernowschtschina

    17.5.43 bei Tschernowschtschina

    17.5.43 bei SSlobodka

    21.5.43 bei Pogonnoje


    Wer hat nähere Informationen zu dieser Einheit?


    Beste Grüße

    Dieter

    Hallo Daniel,

    danke für Deine Hinweise.

    Wie Du sicherlich gemerkt hast, habe ich mich momentan im Forum mehr um Gendarmerie und Gend.-Einsatzkommandos bemüht und das eine oder andere auch eingestellt.

    Die Suche im Forum ist nicht immer einfach, wenn man nicht die genaue Bezeichnung des Themas kennt. Dass sich z.B. im "SS Sonderkommando K" entsprechende gute Informationen zur Gendarmerie befinden, hätte man nicht vermutet.


    Zumindest sind jetzt meine Vermutungen/Fragen bestätigt.


    Herzliche Grüße

    Dieter

    Hallo Daniel,

    hallo Bernhard

    und alle an diesem Thema interessierten Forumsmitglieder,


    na, das ist doch für den Anfang schon recht gut.


    Daniel, Hannibal ist mir schon bekannt. Sein Ia in der Kampfgruppe, Major Neumann, der bis 1955 in russischer Kriegsgefangenschaft war, wurde anschließend wieder bei der Polizei Rheinland-Pfalz eingestellt und hat zu seiner Bewerbung ein unterstützendes Schreiben von Hannibal beigefügt, welches mir in Kopie vorliegt.


    Bernhard, herzlichen Dank für die Dienststellen- und Kräfteübersicht. Sie war auch noch in anderem Zusammenhang für mich sehr aufschlussreich. Dadurch habe ich jetzt auch die Dienststärke der Schutzpolizei-Dienstabteilung erhalten, der mein besonderes Forschungsinteresse gilt (siehe Forumsbeitrag). Während ich zu dieser Dienststelle viele Personalakten der PV Kaiserslautern im Landesarchiv Speyer auswerten konnte, ist mir der Dienstort- und Aufstellungsort PV Koblenz, der mich natürlich auch interessiert, erst jetzt bekannt geworden.

    Insoweit bin ich natürlich an den Namen der Führer und Mannschaft auch interessiert.


    Auch den Gend.-Zügen (mot) gilt mein besonderes Interesse. Deshalb ist die Zusammenstellung der ganzen Züge, die zu diesem Zeitpunkt in der Ukraine im Einsatz waren, besonders wertvoll.


    Was meinst Du mit "Viele Polizei-Dokumente wurden erst kürzlich hochgeladen"?


    Es grüßt Euch herzlich

    Dieter