Posts by Ultima

    Moin,


    die Anfrage bezog sich auf die Turmnummer seines Tigers Anfang Juni.

    Der 007 ist der Tiger, in dem Wittmann im August gefallen ist. Deswegen fällt die 007 in diesem Zusammenhang raus.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    gem. "Agte, Patrick: Michael Wittmann, S. 179" hatte Wittmann die 205.

    Die anderen o.g.: 212 Uscha Woll, 204 Uscha Seifert, 222 Uscha Sowa

    Bei Villers-Bocage stieg er, wie oben schon ausgeführt, vom 205 auf den 222 um. Dieser bekam innerhalb der Ortschaft einen Paktreffer und musste bewegungsunfähig zurückgelassen werden (S. 197).


    Gruß

    Christian


    Aus Akte, Patrick -Agte, Patrick gemacht...Huba

    Moin,


    ich persönlich finde es ja immer schöner, wenn man für eine eigene Anfrage zur Familienforschung auch einen eigenen Thread eröffnet, sonst wird es doch immer

    unnötig unübersichtlich...


    Die Rekrutierungsaktionen in Ungarn fanden in der Hauptsache 1941 und 1942 statt.

    In Ungarn fanden, neben der eher illegalen Rekrutierung 1941 (ca. 1000 Mann), drei durch zwischenstaatliche Verträge geregelte Einziehungen statt:

    1942: ca. 17000

    1943: ca. 20.000

    1944: ca. 50.000

    (Zahlen nach Michaelis, Mythos&Wirklichkeit).


    Der Volksbund listet, leider ohne GebDat, aber dafür mit Kriegsgräberstätte in Weimar-Hauptfriedhof, was sich ja mit Buchenwald deckt, dann wohl Deinen Onkel:

    Nachname: Hartung

    Vorname: Robert

    Dienstgrad: Schütze

    Todes-/Vermisstendatum: 24.08.1944

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet


    Gruß

    Christian

    Moin,


    Reidepylu ist nicht finnisch (Rechtschreibungsregeln stimmen nicht), aber sprachlich sehr nahe verwandt, also wurde ich auf estnisch tippen.

    es gibt im estnischen kein Y.


    Gem. dem Lexikon-Link den Bernhard eingestellt hat, ist die 10. LwFeld-Div. bereits Anfang Februar 1944 aufgelöst und in Masse zur 170. ID versetzt worden.

    So auf Anhieb, wäre der einzige Ort den ich gefunden habe "Reidepõllu".


    Gruß

    Christian

    Moin,


    Feldpostnummer 09909:

    (27.1.1942-14.7.1942) Panzer-Spah-Kompanie Aufklarungs-Abteilung
    Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (15.7.1942-24.1.1943) Panzer-Spah-Kompanie Aufklarungs-Abteilung
    SS-Panzergrenadier-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (25.1.1943-31.7.1943) 4. Kompanie SS-Aufklarungs-Abteilung (LSSAH)
    (1.8.1943-23.3.1944) 3.2.1944 4. Kompanie SS-Aufklarungs-Abteilung
    1 (1. SS-Division);
    (1.8.1943-23.3.1944) 6.3.1944 4. Kompanie, Panzer-Aufklarungs-Abteilung 1 (1. SS-Division)
    (24.3.1944-6.11.1944) 23.6.1944 1. Kompanie/Panzer-Aufklarungs-Abteilung 1 (1. SS-Division).


    Feldpostnummer 08259
    (15.9.1940-31.1.1941) Nachrichten-Kompanie verst. Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (1.2.1941-11.7.1941) Fernsprech- u. Funk-Kompanie/ Nachrichten-Abteilung Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (27.1.1942-14.7.1942) Stab u. 1.-2. Kompanie Nachrichten-Abteilung Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (15.7.1942-24.1.1943) Stab u. 1.-2. Kompanie Nachrichten-Abteilung /SS-Panzergrenadier-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (25.1.1943-31.7.1943) Stab u. 1.-2. Kompanie/SS-Nachrichten-Abteilung (L. SS A.H.)
    (1.8.1943-23.3.1944) 5.2.1944 Stab u. 1.-2. Kompanie /Nachrichten-Abteilung 1 (1. SS-Division)
    (24.3.1944-6.11.1944) 6.9.1944 Stab u. 1.-2. Kompanie/Panzer-Nachrichten-Abteilung 1 (1. SS-Division).


    DIE ERGÄNZUNGSSTELLEN DER WAFFEN-SS 1942:

    SS-Ergänzungststelle VIII Südost (VM) Breslau 18, Eichenallee 5


    SS-Nachrichten-Ersatz-Abteilung, Nürnberg


    Leibstandarte SS Adolf Hitler hat einen Eintrag im Lexikon



    Ansonsten lohnt es sich immer kurz zu erzählen, was und vor allem von wem du schon Informationen erhalten hast (DRK, Volksbund, WASt, Feldpostbriefe im Besitz der Familie etc.).

    Wenn du schreibst, dass das für dich alles nicht zusammenpasst, kannst du das irgendwie konkretisieren?


    Gruß

    Christian

    Moin,


    dein Großonkel wurde beim Dorf Anna verwundet. Anna liegt ca. 10km westlich von Oberpahlen/Põltsamaa, hat also nichts mit dem größeren Anna im Norden zu tun! Auf heutigen Karten wäre das Dorf Rõstla noch zu finden, Anna liegt quasi direkt daneben. Also zwischen Rõstla und Põltsamaa.


    Vom Ort der Verwundung ist er in das zur seiner Division gehörige Feldlazarett 161 transportiert worden, welches, wie auf der PK vermerkt in Fellin/Viljandi lag. Dort ist er dann an den Folgen der Verwundung gestorben und auf der dort errichteten Grabstätte beigesetzt worden.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    nachdem 1943 schon, entgegen Lettland und Estland, die Mobilisierung für die litauische SS-Legion wegen Widerstand aus Politik und Bevölkerung fehlschlug und zur Einstellung dieses Projektes führte,

    versuchte man es um den Jahreswechsel 43/44 nochmals. Aufgrund der Partisanenlage im Land und den Sowjets vor der Landesgrenze kamen diesmal viele Freiwillige zu den Waffen.


    Da die deutschen Forderungen nach immer mehr Litauern aber ein Fass ohne Boden war, und deutscherseits auch immer mehr Kräfte gefordert wurden, die als z.B. Luftwaffenhelfer nach Westen verbracht werden sollten, kam es erneut zur Überwerfung. Schlusspunkt war im Mai der völlig verfrühte Fronteinsatz litauischer Einheiten. Die Batl. versagten militärisch, liefen zum Teil über, oder verkauften ihre Waffen und Ausrüstung an Partisanen. Schlussendlich folgte die Auflösung der Kampfeinheiten und Überführung in Baueinheiten, bzw. der Abtransport ins Reichsgebiet als Luftwaffenhelfer oder Arbeitskräfte. Viele Litauer desertierten daher und gingen in den Untergrund.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    weitere Informationen liegen nicht vor? (Feldpost, Truppengattung, genauere Zeitangaben etc.)

    Ist eine WASt-Anfrage beim Bundesarchiv bereits gestellt?

    Die Wahrscheinlichkeit das jemand nur durch den Namen weitere Angaben zusteuern kann, ist natürlich nicht besonders groß.


    Ich vermutete zuerst die 12te aber, er wahr wohl nicht im Westen.

    Dieser hier häufig bei Anfragen geäußerte Verdacht der Einheitszugehörigkeit erschließt sich mir ehrlich gesagt nie.

    Und - nur fürs Protokoll - die Division war auch im Osten.


    Gruß

    Christian

    Ob es sich beim "Regiment Janus" zwei Tage später bei der 5. Jägerdivision auch um "Janums" handelt, da bin ich noch eher skeptisch.

    Zwischen dem Frontabschnitt der 15. SS-Div. und dem der 5. Jägerdiv. lagen ca. 100 km.

    Ich werde mir die Bewegungen auf den Lagekarten im Zeitraum 26.02.- 01.03.45 genauer anschauen.

    Moin,


    also das KTB OKW zeigt für den 01.03.45 die 5. JgDiv beim X.SS-AK und die 15. WGDdSS bei der Korpsgruppe Tettau (III.AK).

    Bei Sigalis (Latvian Legion) und Stöber (Lett. Divisionen) wird für den von dir genannten Zeitraum beide Divisionen im Rahmen des III. AK angegeben,

    wobei leider nicht erwähnt wird, wie die Divisionen im Korpsrahmen nebeneinander eingesetzt waren.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    die Kgr heißt, wie Thomas richtig vermutete, "Janums", nach ihrem Kommandeur Waffen-Standartenführer Vilis Janums.

    Da beide Einheiten (15.SS und 5 Jäg.) zu dieser Zeit nahe beieinander kämpften, würde ich dazu tendieren, dass es sich auch um die selbe KGr handelt.

    Hier findet sich auch eine Gliederung und Stellenbesetzung


    Diese Schreibfehler finden sich bei ausländischen Namen relativ häufig, auch die markierte KGr Neiland müsste meiner Meinung nach "Neilands" geschrieben werden.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    von Thaden wurde 1944 durch Oberstleutnant d.SchP. Johann Schmidt im Amte beerbt.


    Und in Estland saß "nur" ein SS- und Polizeiführer.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    Soldat ist kein Dienstgrad, es sagt nur aus, dass der beim Volksbund gelistete eben Soldat war (und kein Zivilist), aber keine genaueren Angaben zum Dienstgrad vorliegen.

    Somit kann dadurch auch nicht auf Zugehörigkeit zur Wehrmacht oder Waffen-SS geschlossen werden.


    Gruß

    Christian

    Da hast du Recht, etwas unverständlich geschrieben.

    Sollte er bei der Vermisstenliste vom DRK Suchdienst aufgeführt sein, dann eben nicht bei diesen Einheiten.

    Moin,


    die noch lebende Schwester weiß also nicht ob ihr Bruder bei der Wehrmacht oder Waffen-SS war?

    Und ist er offiziell gefallen oder wird er vermisst? Ist der Gesuchte im Reich geboren, oder außerhalb?


    Gruß

    Christian

    Moin,


    der Sinn dieses Beitrags erschließt sich mir jetzt nicht!?

    Wie kannst du jetzt über die Feldpostnummer erkennen, ob er dort gedient hat oder nicht?

    Gruß

    Christian

    Hallo Nico,

    die von dir gesuchte Einheit könnte die SS-Panzerjäger-Abteilung 20 sein, die zu der 20. Waffen-Grenadier-Division der SS (estnische Nr. 1) gehörte. Diese Einheit gehörte dem III. SS-Panzer-Korps an.

    Nicco

    Moin,


    die erste mir bekannte Lieferung von gepanzerten Fahrzeugen an die 20. SS-Div ist im August 1944 (PzJg 38t), vorher nur Pak in der SS-PzJgAbt 20. Falls jemand da ergänzende Angaben hat, würde mich das freuen.


    Ansonsten war am 25.7. der Div GefStand der SS-Div Nordland in Repniku, sowie Teile SS-PzGrenRgt Danmark vor Ort, diese rückten im Laufe des Tages ab und wurden durch die Marine-Abt. Ostland und Tle SS-Gren.Rgt. 47 ersetzt, welche bis zum Vormittag des folgenden Tages dort Stellung hielten. Weiterhin müssten Sturmgeschütze der Brigade Nederland dort im Einsatz gewesen sein. Wer konkret in den Abenstunden in Repniku eingesetzt war, kann ich nicht genau sagen.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    das ist ein reines Ratespiel, welches du hier anstellst. Schau mal bitte hier: Grundlagen zur Suche

    In dem Link findest du die wichtigsten Schritte, um verlässliche Grundlagen für eine weitere Familiennachforschung zu bekommen!


    Wenn du ihn beim Volksbund gefunden hast, kannst du dort auch nachfragen, ob weitere Informationen zur Person vorliegen, insbesondere die genaue Einheit.


    Gruß

    Christian