Posts by Ultima

    14./Frw.Leg.Niederl. -> 14. Kompanie / SS-Freiwilligen-Legion-Nederland

    4./SS.Fr.St.N.W. -> 4. Kompanie / SS-Freiwilligen-Standarte Nordwest

    Sablino 24.I.D./SS-Pol.D. -> 24. Infanterie Division, SS-Polizei-Division (vermutlich ist der Ehrenfriedhof der Einheiten gemeint)

    Moin,


    in den Links ist der Werdegang von der Standarte Nordwest zur Legion Niederlande doch erklärt, das passt also grundsätzlich gut zu den Angaben von BA/WASt.


    Zur Uniform: Gibt es denn noch mehr Fotos von ihm? Denn auf dem eingestellten Bild ist im Grunde nicht zu erkennen, ob er Ärmelstreifen oder Landesschild trägt.


    Grüße

    Christian

    Moin,


    fest steht, dass die Truppenbezeichnung "30. Waffen Gren. Rgt. Nr. 1" fehlerhaft ist.


    So wie es dort steht, müsste es ja die 30. Kp des WGrenRgt Nr, 1 sein, ist also schon mal nicht möglich.

    Dann könnte auch Division fehlen, also 30. Waffen-Div und dann GrenRgt Nr. 1

    Euer Schluss, also Rgt. 30, ist natürlich auch möglich, aber die Rgt.Nr. gehören an das Ende . Weiterhin, wenn es sich um das W-Gren.Rgt. 30 der 14. SS-Div handelt, warum dann Nr. 1? Das Rgt. 30 war das "(ukr. Nr. 2)" der Division, passt daher aus meiner Sicht auch nicht.

    Und dann wie gesagt die Gen.Eins.Kp Minsk verweist ja ebenfalls auf Weißrussland und nicht auf die Ukraine.


    Daher tendiere ich zum Rgt. Nr. 1 der 30. SS-Div, welches dann später zum Rt. 75 wurde.

    Grüße

    Christian

    Moin,

    es steht aber "30. Waffen Gren. Rgt. Nr. 1" bei Truppenteil, weiter unten steht zusätzlich Gen.Eins. Kp. Minsk.

    Ich würde daher eher zur 30. Division tendieren, als zur 14.


    Grüße

    Christian

    Moin,


    mit Jahrgang 1923? Im Übrigen haben die Polizeiverstärkungen nichts mit der Polizei zu tun, sondern man nutze unter dem Vorwand der Erfüllung angeblicher polizeilicher Aufgabe, die Möglichkeit die bewaffneten SS-Kräfte - an der Wehrmacht vorbei- weiter auszubauen.


    Grüße

    Christian

    Moin,


    auch wenn es immer ungern gehört wird, aber mit den vorhandenen Daten ist keine konkrete Einheitenzugehörigkeit möglich und ist und bleibt ein stochern im Dunkeln.


    Die Tatsache, dass er am 10. oder 19.03.44 bei Narwa verstorben ist, macht es natürlich äußerst wahrscheinlich, dass er bei einer SS-Formation im Rahmen des III. (germ.) SS-Panzerkorps war (also Nordland, Nederland, 20.estn.), aber bei welcher Einheit genau lässt sich dadurch nicht wirklich eingrenzen.


    Auch das Todesdatum und das Einstellen der Kriegstagebucheintäge von diesem Tag ist nur ein "stochern". Ja, vielleicht ist er genau an seinem Todestag auch an der Front getötet oder tödlich verwundet worden, vielleicht lag er aber auch nach schweren Verwundung noch tage-/wochenlang im Lazarett und starb dann, so dass ohne eine Antwort der WASt/Bundesarchiv nicht genau eingegrenzt werden kann, wann er von der Front abging.


    Hinzu käme noch, und wie oft passiert das hier im Forum, das in der Familie eine SS-Geschichte erzählt wird, um am Ende war der Verwandte doch bei der Wehrmacht.


    Auch wenn ich natürlich die Neugier und der Wunsch nach Antworten verstehen kann, ohne WASt-Auskunft, erhaltene Fotos, Feldpostbriefe etc. ist das nicht machbar.


    Auch Sagan Februar 1943 hilft nicht, da dies ein Lazarett im Heimatgebiet war, eine Einheitenzugehörigkeit also wiederum nicht ersichtlich ist. Zusätzlich war zu diesem Zeitpunkt keine der oben genannten SS-Einheiten bereits existent (natürlich Vorgängerverbände, aber das macht die Sache nicht eindeutiger).


    Grüße

    Christian

    Moin,


    wenn keine Unterlagen vorhanden sind, woher stammen dann die Angaben bzgl. der Zugehörigkeit zur Kampfgruppe der SS-Pol.Div.?

    Diese befand sich im Übrigen nicht bei Narwa, sondern befanden sich deutlich weiter südlich (Raum Pleskau/Ostrow), passen also nicht zu den restlichen Angaben!


    Grüße

    Christian

    Moin,


    kommst du aus der Gegend oder woher stammt das Interesse? Was wurde denn bisher selbst recherchiert?


    Zielt die Frage nur auf die Stadt Petseri? (Die übrigens nicht zur Oblast Pskov gehörte, sondern Kreishauptstadt des estnischen Landkreises Petseri war und erst durch eine völkerrechtlich fragwürdige Grenzverschiebung 1944 Teil der Russischen Förderation und damit der Oblast Pskov wurde.)


    Geht es um einen konkreten Zeitraum, oder um alle deutschen Einheiten während der gesamten deutschen Besatzungszeit?


    Die 26. ID war nie Teil der Heeresgruppe Nord und somit auch nie in Estland.

    Und das Inf.Rgt. 46 müsste Teil der 30. ID und somit am Ilmensee gewesen sein.


    Grüße

    Christian

    Moin,


    hier gängelt dich keiner, aber da ein Forum halt keine vis-a-vis Unterhaltung ist und du bisher nur Einzeiler zustande gebracht hast, kommen halt Nachfragen zustande.

    Und da wo ich herkomme, gelten Nachfragen als Zeichen von Interesse und nicht von Gängelei.

    Und du könntest dir ja die Mühe machen und auf meine Nachfragen eingehen!?


    Quote


    Wenn du ein persönliches/familiäres Interesse hast, stehen doch bestimmt mehr Informationen zur Verfügung?

    MOIN


    also wenn ich mehr Infos hätte , würde ich

    1. nicht hier forschen müssen

    2. Die Info s die ich habe angeben zur Nachforschung

    Also keine weiteren Angaben möglich.


    Quote

    Z.B. Geburtsdatum/-ort, Krieg überlebt, vermisst, gefallen, etc..

    In deiner anderen Anfrage zur selben Person hast du aber weitere Angaben gemacht, das sieht aber nur jemand, der da zufällig drauf stößt.

    Auch deshalb hatte ich dich in meinem vorherigen Post auf diesen Umstand hingewiesen.

    Wiederum nicht um zu gängeln, sondern weil die Erfahrung hier im Forum gezeigt hat, das viele Neueinsteiger diesen "Fehler" machen und andere Mitglieder dann Zeit investieren, um zu Helfen, nur um dann festzustellen, dass in einem anderen Thread diese Antworten schon gegen wurden und sie sich umsonst die Zeit genommen haben. Diese Ärgernis kann man sich einfach ersparen.

    Und die Frage bzgl. deines Opas ob er überlebt, vermisst, gefallen ist, dürfte doch beantwortbar sein?


    Quote

    Gibt es schon eine Anfrage beim Bundesarchiv (WASt)?

    Gerade wenn man wenig bis keine gesicherten Informationen hat, ist eine Anfrage bei der WASt Gold wert.

    Auch hier, ich gebe die einen Tipp und keine Reaktion von dir. Ist die WASt die schon bekannt, Anfrage läuft, oder brachte keine Ergebnisse?

    Und eine großer Teil der Leute die hier neu ins Forum kommen und zum ersten Mal den militärischen Werdegang eines Verwandten nachvollziehen wollen, kenne diese Möglichkeit nicht,

    deshalb verweise ich darauf, als weitere, eigentlich erste, Anlaufstelle.


    Quote

    Woher stammen die Angaben über die Truppenzugehörigkeit?

    Du hast mit der Teilnahme an diesem Thread von dir aus einen Bezug zu dieser konkreten Einheit hergestellt. Daher meine Nachfrage, woher stammen deine Informationen, die dich das vermuten lassen?

    Irgendeine Information /familiäre Aussage muss es doch also geben. Was meinst du wie oft man auf Suchende stößt, die glauben ihr Opa war bei der SS, nur weil ein Totenkopf auf dem Foto zu sehen war und er eigentlich bei der Panzertruppe war. Und nach vielem hin und her wird dann zig Posts später das Foto präsentiert, dass, wenn man es gleich gezeigt hätte wieder mal viel Zeit gespart hätte. Deswegen frage ich einfach.


    Quote

    Je mehr Input, desto mehr kann am Ende dabei rumkommen.

    Kann ich nur noch einmal wiederholen. Wir und sogar ich - der Gängler - wollen gerne helfen, aber ohne Mitarbeit von dir ist dies nicht möglich.


    Grüße

    Christian

    Moin,


    ich habe für den Bereich Oberschlesien und März 1945 nur ein Jägerndorf gefunden.

    Liegt an der heutigen tschechisch-polnischen Grenze, heutiger Name Krnov,nordwestlich von Troppau bzw. westlich Ratibor.


    Im Rahmen der sowjetischen Offensive ab 15. März wurden im Raum nördlich davon (Falkenberg-Friedland) Teile XI. AK und Korpsgruppe Schlesien eingekesselt. Hierzu gehörten die 20.Waffen-Grenadier-Division der SS (estn. Nr. 1) und die 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division "Horst Wessel".


    Der Ausbruch erfolgte in Richtung Ziegenhals, liegt nordwestlich von Jägerndorf. Im Anschluss wurde die 18. SS-Div. im Bereich Olbersdorf/Tropplowitz versammelt, was sich ca. 5km nordwestlich von Jägerndorf befindet.


    Von daher würde ich, wenn denn die Informationen soweit stimmen, vermuten, dass es sich um Einheiten der 18. SS-Div handeln müsste, deren Front bei Jägerndorf durchbrochen worden sind.


    Grüße

    Christian

    Moin Tanton,


    da das reine Spekulieren über die Truppenzugehörigkeit aus ungesicherten Familiengeschichten erfahrungsgemäß nur wenig bringt,

    würde ich dir zu einer Anfrage beim Bundesarchiv (WASt) raten!

    Zusätzlich werden dort - mit etwas Glück- Unterlagen der EWZ bezüglich der Umsiedlung aus Bessarabien vorliegen.

    Mit diesen Informationen könnte man dann auch tatsächlich versuchen seinen militärischen Lebensweg nachzuvollziehen.


    Als kleine Kritik am Rande, wenn du jetzt bei jeden Thread der thematisch zur "Florian Geyer" passt, deine Anfrage startest, wird das am Ende doch für alle sehr unübersichtlich.


    Grüße

    Christian

    Moin,


    als Hilfe für den Anfang.


    Zu deiner konkreten Frage. Etwas mehr als ein dahingerot*** Zweizeiler wäre schön.


    Zu Kuklinski hast du ja schon eine Anfrage laufen. Dort wurde anhand der Bilder ja schon eine Zugehörigkeit zur Waffen-SS verneint, so dass er wohl nicht in dieser Division gedient haben wird.


    Wenn du ein persönliches/familiäres Interesse hast, stehen doch bestimmt mehr Informationen zur Verfügung?

    Z.B. Geburtsdatum/-ort, Krieg überlebt, vermisst, gefallen, etc.. Gibt es schon eine Anfrage beim Bundesarchiv (WASt)?

    Woher stammen die Angaben über die Truppenzugehörigkeit? Sind alte Fotos, Feldpost etc vorhanden?

    Je mehr Input, desto mehr kann am Ende dabei rumkommen.


    Grüße

    Christian

    Moin Dieter,


    habe seit unserer letzten Austausch nunmehr weitere Hinweise.


    Peeter diente - und was ich hierbei besonders finde - zusammen mit seinem Bruder in der 4./SS-Freiw.Gren.Rgt 2 (durch Umbenennung später: SS-Freiw.Gren.Rgt. 46 (estn. Nr. 2)).

    Beide sind dann intern weiter zur SS-Flak-Abt 53/20 versetzt worden.

    Hallo Dieter,


    habe hier noch einen Peter(Peeter) Oeselg *15.04.1888 gefunden. Könnte eventuelle der Vater von Peter Oeselg *11.01.1919 sein.


    Er ist aber in die USA emigriert. Hier die Dokumente dazu: Bildschirmfoto 2019-11-03 um 08.32.10.png

    Der Vater sollte Andres(Andrei) Oeselg (*03.09.1883; + 26.04.1965) sein.


    Grüße

    Christian