Posts by Ultima

    Moin,


    Gelzleichter wurde nach Absolvierung des 8. Kriegs-Junker-Lehrgangs als Standartenoberjunker m.W.v. 5.12.42 zu Estnischen SS-Legion versetzt. Die Ernennung zum Ustuf erfolgte am 10.03.43.

    Von der Estn.Legion aus wurde dann das Pz.Gren.Btl. Narwa zur Division Wiking in Marsch gesetzt. Auch wenn die o.g. Literaturquelle (PzGren Wiking) ihn als Angehörigen der 4./Narwa benennt, müsste er in der 1./Narwa als Zugführer eingesetzt gewesen sein. Ggf. dann noch mal versetzt, aber da er ausgebildeter Zugführer schwerer Zug war, macht eine Verwendung in der 4./Narwa eigentlich keinen Sinn.


    G. hatte das Verwundetenabzeichen in Silber, als Verwundung liegt mir die Meldung v. 22.8.43 vor. (Gr.Splitter li. Unterschenkel, Wade, li. Hand, re. Oberarm) Dies wird vermutlich auch seiner Versetzung zur Folge gehabt haben.


    Zum 15.9.43 wurde er in das S-Pz.Gren.A.u.E.Btl. 5 versetzt und dort dann am 9.11.44 zum Ostuf befördert.


    Grüße

    Christian


    Edit: RS-Fehler behoben.

    Dein Verwandter war dann vermutlich zum Schluss in der 18. SS Division "Horst Wessel"

    Die war zum Schluß in der Nähe seiner Heimat. Da war der Heimweg wohl kurz.

    Moin,


    also seid mir nicht böse, aber der einzige Hinweis ist ein - und da gebe ich Diana recht- nicht ganz klar einzuordnender Hinweis auf Borisow und daraus wird dann die 1. SS-Brigade/ 18. SS-Div abgeleitet.

    So schade das für einen ist, der auf der Suche nach Erkenntnis ist, aber aus den Hinweisen "Borisow" und "bei Kriegsende schnell wieder zu Hause" lässt sich nun mal in keinster Weise die Zugehörigkeit zu einem Truppenverband ableiten. Das ist und bleibt Spekulation.


    Wenn der Betreffende schon im Winter 41 an der Ostfront gekämpft hat, im Sommer 44 aber Unterscharführer ist, wird er vermutlich lange Zeit Mannschaftsdienstgrad gewesen sein. Das macht die Verfügbarkeit von Dokumenten zu seiner Person, gerade wenn die WASt-Auskunft negativ war, nicht wahrscheinlicher. Mit viel Glück kann das BA-MA in Freiburg anschreiben und über die EK-Verleihungslisten etwas finden.


    Auch wäre unter dem Gesichtspunkt der Wintermedaille von 1941 seine Brust "recht leer" drei Jahre später. Ist also die Frage ob er überhaupt in einem Frontverband gekämpft hat oder lange Zeit woanders eingesetzt war.

    Oder er war im Nachschubbereich etc. eingesetzt. Ist bekannt was er beruflich vor seiner Militärzeit gemacht hat? Bleibt also alles spekulativ.


    Liegen ggf. Angaben der Rentenversicherung zu seiner Militärzeit vor? Oder weitere Dokument, wie die beiden Fotos?


    Gruß

    Christian

    Moin,

    Hallo Christian, da steht noch die Verletzung und wann er entlassen wurde. Mehr nicht. Mein Grossvater ist am 18.09.1909 in Glaserhau / CSR geboren.

    das bedeutet zumindest, dass dein Großvater nicht der "typische" PE-Angehörige war, da er ein slowakischer Volksdeutscher war. Dadurch lässt sich aber vermutlich umso schwerer sein Weg nachvollziehen.

    Da er bereits am 08.02.43 bei der PE gedient hat, gehörte er aber zu den Volksdeutschen die sich freiwillig zum Dienst gemeldet haben. Da erst 1944 die Wehrpflicht für diese eingeführt wurde. Ich persönlich könnte mir als Grund z.B. vorstellen, das eine freiwilligen Meldung erfolgte, um dem Wehrdienst in der slowakischen Armee zu umgehen.


    Wenn man von speziellen volksdeutschen Divisionen wie der PE absieht, wo die Masse der Soldaten aus einem speziellen Siedlungsgebiet stammen, wurde die Mehrzahl der Volksdeutschen dort eingesetzt, wo einfach Personal benötigt wurde, man konnte also quasi per Zufall in jedweder SS-Division verwendet werden.

    Internierungslager Novaky, CSR 1.12.1945 bis April 1948 (Entlassung 1.4.1948)

    Auch ist er nach Kriegsende irgendwie wieder in seiner slowakischen Heimat zurückgekommen. Gibt es dazu in der Familie Informationen?


    -Trennung-


    Moin Heiko,


    danke für dieses gut erhaltene Soldbuch. Warum machst du aber keinen eigenen Thread dafür auf, um den militärischen Lebenslauf deines Großvaters separat zu entschlüsseln?

    So wird das doch regelmäßig irgendwann unübersichtlich, um welchen der beiden Großväter es jeweils geht.

    Ich glaube, es gibt hier viele die dir auch gern beim entziffern des Soldbuches helfe werden, aber wenn du nicht sagst, was du nicht lesen kannst, wird das schwierig. Und nichts ist unbefriedigender, als dir etwas zu entziffern, um dann zu hören, "ja weiß ich schon".


    Grüße

    Christian

    Moin,


    hast du vielleicht etwas mehr "Futter". Also z.B. weitere persönliche Daten, woher stammen deine obigen Angaben?


    Ich habe einen SS.OStubaf Friedrich Schröder (*17.01.1894), welcher mit Stand 01.03.45 Kdr der SS-Bewährungs-Abteilung, Standort Protektorat, war.


    Ein SS-Gren.Rgt. 15 (lett. Nr. 1) gab es nicht.

    Das Rgt. 15 der Waffen-SS war das Kav.Rgt. 15 der 8. SS-KavDiv.

    Während das Rgt. welches lettisches Nr. 1 trug, das Rgt. 39, durch Umbenennung ab November 1942 dann Rgt. 42, war.


    Grüße

    Christian

    Moin,

    Mein Opa war vor der Meldung zur SS bei der Hitlerjugend und danach beim RAD. Er war deutscher aus dem tiefsten Westen, Groß, blaue Augen etc. Wieso kam er zu einer lettischen Freiwilligen Einheit nach Russland und nicht zu einer regulären SS Einheit?

    Wie soll er sich denn dort verständigt haben?

    Mein einziger Schluss hierzu ist, dass er nicht in den Grenadier Regimentern sondern in einer anderen Funktion evtl. Verbindungsfunktion gewesen sein musste?

    Was meint ihr hierzu?

    Auch bei dieses Division handelt es sich um eine reguläre Waffen-SS-Division. Aber ja, der Gedanke ist nicht per se falsch, sondern wird ja auch in der Erinnerungsliteratur ab und zu erwähnt, dass man sich lieber bei einer der "berühmten" SS-Divisionen gesehen hätte, als in einer "fremdvölkischen".

    Nun sind nicht alle SS-Divisionen, die dem Namen nach aus Ausländern bestanden, in ihrer Personalstruktur gleich. Aber bei den baltischen Divisionen war es i.d.R. so, dass abgesehen von von Stab und Stabseinheiten das Personal nicht aus Deutschen bestand. Der Verdacht von dir ist also nicht ganz von der Hand zu weisen. Er könnte also als Schreiber, Melder, Funker etc. eingesetzt worden sein. Auch die Divisions-Nachrichten-Abteilung bestand vorrangig aus Deutschen. Aber wenn nur seine Divisionszugehörigkeit feststeht, wird sich die tatsächliche Verwendung nur schwer feststellen lassen.


    Die Einheit wurde Ende 43 erst gegründet.

    Die Aufstellung die späteren 15.SS-Division wurde am 15.02.43 befohlen. Im November 1943 kam es zum ersten Fronteinsatz.


    Wie lange hat damals die Grundausbildung gedauert bei der SS?

    Die Grundausbildung dauerte ca. 4 Monate. Wenn er noch eine Spezialausbildung bekam, entsprechend länger (z.B. Funker).


    Ich habe ein Bild von ihm mit den "normalen" schwarzen SS Kragenspiegeln. Nach meiner Recherche hatten ausländische Einheiten allerdings spezielle Kragenspiegel (also eine Seite schwarz und die andere Seite Einheitenspezifisch), stimmt das so? Siehe Bilder

    Auf dem rechten Kragenspiegel waren die SS-Runen, auf dem linken der Dienstgrad. Wenn der Dienstgrad der unterste war (Schütze, Kanonier, Funker etc.) dann war dieser rein schwarz. Für Einheiten deren Personal nicht in Gänze den rassischen Prinzipien der SS entsprachen, und dazu gehörten auch die lettischen Einheiten, wurden im Laufe der Zeit spezielle Kragenspiegel entworfen, die anstelle der SS-Runen zu tragen waren.

    Die wurde aber nicht gleich zu Beginn der Aufstellung vollzogen, sondern meist erst später und dauerte recht lange bis alle die trugen. Auch Angehörige, welche an sich dazu berechtigt waren, die SS-Runen zu tragen, sollten eigentlich den speziellen Kragenspiegel ihrer Einheit tragen. Diese hätten dann zusätzlich die SS-Runen als Abzeichen auf ihrer linken Brusttasche geführt. Aber das ist nur die von Himmler geforderte Theorie, auf vielen Bildern ist zu sehen, dass dies nicht vollständig umgesetzt wurde.

    Was ich nicht verstehe ist wieso er dann in britische Gefangenschaft kam?

    Nach meinem Stand gingen die Mehrheit der Division in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Da die Westalliierten aber ihre Gefangenen intern verteilten, könnte es durchaus sein, das er so bei den Briten landete. Auch wäre es denkbar, dass alle Gefangenen in Norddeutschland schlussendlich den Briten übergeben wurden, da diese örtlich zuständig waren (Besatzungszone). Das entzieht sich leider meiner Kenntnis.


    Grüße

    Christian

    Moin,

    sind das alles Informationen aus der WASt-Auskunft? Und steht da noch mehr, oder nur genau das?


    Wo und wann ist denn dein Großvater geboren?


    Grüße

    Christian

    Moin,


    du wirfst die Begriffe durcheinander. Denn man kann das durchaus vergleichen.

    In der UdSSR war jeder erst einmal sowjetischer Staatsbürgern (Staatsangehörigkeit Sowjetunion). Gleichzeitig wurde in der Sowjetunion aber noch die Volkszugehörigkeit vermerkt, in diesem Fall halt Deutsch (oder eben Russe, Armeniern etc.). Nur weil man deutscher Volkszugehörigkeit in Polen, UdSSR oder wo auch immer war, ergab sich nicht automatisch eine deutsche Staatsangehörigkeit. Aber natürlich war es für diese "Volksdeutschen" leichter, die deutsche Staatsangehörigkeit zu erhalten.


    Grüße

    Christian

    Moin,


    die Anfrage bezog sich auf die Turmnummer seines Tigers Anfang Juni.

    Der 007 ist der Tiger, in dem Wittmann im August gefallen ist. Deswegen fällt die 007 in diesem Zusammenhang raus.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    gem. "Agte, Patrick: Michael Wittmann, S. 179" hatte Wittmann die 205.

    Die anderen o.g.: 212 Uscha Woll, 204 Uscha Seifert, 222 Uscha Sowa

    Bei Villers-Bocage stieg er, wie oben schon ausgeführt, vom 205 auf den 222 um. Dieser bekam innerhalb der Ortschaft einen Paktreffer und musste bewegungsunfähig zurückgelassen werden (S. 197).


    Gruß

    Christian


    Aus Akte, Patrick -Agte, Patrick gemacht...Huba

    Moin,


    ich persönlich finde es ja immer schöner, wenn man für eine eigene Anfrage zur Familienforschung auch einen eigenen Thread eröffnet, sonst wird es doch immer

    unnötig unübersichtlich...


    Die Rekrutierungsaktionen in Ungarn fanden in der Hauptsache 1941 und 1942 statt.

    In Ungarn fanden, neben der eher illegalen Rekrutierung 1941 (ca. 1000 Mann), drei durch zwischenstaatliche Verträge geregelte Einziehungen statt:

    1942: ca. 17000

    1943: ca. 20.000

    1944: ca. 50.000

    (Zahlen nach Michaelis, Mythos&Wirklichkeit).


    Der Volksbund listet, leider ohne GebDat, aber dafür mit Kriegsgräberstätte in Weimar-Hauptfriedhof, was sich ja mit Buchenwald deckt, dann wohl Deinen Onkel:

    Nachname: Hartung

    Vorname: Robert

    Dienstgrad: Schütze

    Todes-/Vermisstendatum: 24.08.1944

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet


    Gruß

    Christian

    Moin,


    Reidepylu ist nicht finnisch (Rechtschreibungsregeln stimmen nicht), aber sprachlich sehr nahe verwandt, also wurde ich auf estnisch tippen.

    es gibt im estnischen kein Y.


    Gem. dem Lexikon-Link den Bernhard eingestellt hat, ist die 10. LwFeld-Div. bereits Anfang Februar 1944 aufgelöst und in Masse zur 170. ID versetzt worden.

    So auf Anhieb, wäre der einzige Ort den ich gefunden habe "Reidepõllu".


    Gruß

    Christian

    Moin,


    Feldpostnummer 09909:

    (27.1.1942-14.7.1942) Panzer-Spah-Kompanie Aufklarungs-Abteilung
    Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (15.7.1942-24.1.1943) Panzer-Spah-Kompanie Aufklarungs-Abteilung
    SS-Panzergrenadier-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (25.1.1943-31.7.1943) 4. Kompanie SS-Aufklarungs-Abteilung (LSSAH)
    (1.8.1943-23.3.1944) 3.2.1944 4. Kompanie SS-Aufklarungs-Abteilung
    1 (1. SS-Division);
    (1.8.1943-23.3.1944) 6.3.1944 4. Kompanie, Panzer-Aufklarungs-Abteilung 1 (1. SS-Division)
    (24.3.1944-6.11.1944) 23.6.1944 1. Kompanie/Panzer-Aufklarungs-Abteilung 1 (1. SS-Division).


    Feldpostnummer 08259
    (15.9.1940-31.1.1941) Nachrichten-Kompanie verst. Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (1.2.1941-11.7.1941) Fernsprech- u. Funk-Kompanie/ Nachrichten-Abteilung Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (27.1.1942-14.7.1942) Stab u. 1.-2. Kompanie Nachrichten-Abteilung Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (15.7.1942-24.1.1943) Stab u. 1.-2. Kompanie Nachrichten-Abteilung /SS-Panzergrenadier-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler
    (25.1.1943-31.7.1943) Stab u. 1.-2. Kompanie/SS-Nachrichten-Abteilung (L. SS A.H.)
    (1.8.1943-23.3.1944) 5.2.1944 Stab u. 1.-2. Kompanie /Nachrichten-Abteilung 1 (1. SS-Division)
    (24.3.1944-6.11.1944) 6.9.1944 Stab u. 1.-2. Kompanie/Panzer-Nachrichten-Abteilung 1 (1. SS-Division).


    DIE ERGÄNZUNGSSTELLEN DER WAFFEN-SS 1942:

    SS-Ergänzungststelle VIII Südost (VM) Breslau 18, Eichenallee 5


    SS-Nachrichten-Ersatz-Abteilung, Nürnberg


    Leibstandarte SS Adolf Hitler hat einen Eintrag im Lexikon



    Ansonsten lohnt es sich immer kurz zu erzählen, was und vor allem von wem du schon Informationen erhalten hast (DRK, Volksbund, WASt, Feldpostbriefe im Besitz der Familie etc.).

    Wenn du schreibst, dass das für dich alles nicht zusammenpasst, kannst du das irgendwie konkretisieren?


    Gruß

    Christian

    Moin,


    dein Großonkel wurde beim Dorf Anna verwundet. Anna liegt ca. 10km westlich von Oberpahlen/Põltsamaa, hat also nichts mit dem größeren Anna im Norden zu tun! Auf heutigen Karten wäre das Dorf Rõstla noch zu finden, Anna liegt quasi direkt daneben. Also zwischen Rõstla und Põltsamaa.


    Vom Ort der Verwundung ist er in das zur seiner Division gehörige Feldlazarett 161 transportiert worden, welches, wie auf der PK vermerkt in Fellin/Viljandi lag. Dort ist er dann an den Folgen der Verwundung gestorben und auf der dort errichteten Grabstätte beigesetzt worden.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    nachdem 1943 schon, entgegen Lettland und Estland, die Mobilisierung für die litauische SS-Legion wegen Widerstand aus Politik und Bevölkerung fehlschlug und zur Einstellung dieses Projektes führte,

    versuchte man es um den Jahreswechsel 43/44 nochmals. Aufgrund der Partisanenlage im Land und den Sowjets vor der Landesgrenze kamen diesmal viele Freiwillige zu den Waffen.


    Da die deutschen Forderungen nach immer mehr Litauern aber ein Fass ohne Boden war, und deutscherseits auch immer mehr Kräfte gefordert wurden, die als z.B. Luftwaffenhelfer nach Westen verbracht werden sollten, kam es erneut zur Überwerfung. Schlusspunkt war im Mai der völlig verfrühte Fronteinsatz litauischer Einheiten. Die Batl. versagten militärisch, liefen zum Teil über, oder verkauften ihre Waffen und Ausrüstung an Partisanen. Schlussendlich folgte die Auflösung der Kampfeinheiten und Überführung in Baueinheiten, bzw. der Abtransport ins Reichsgebiet als Luftwaffenhelfer oder Arbeitskräfte. Viele Litauer desertierten daher und gingen in den Untergrund.


    Gruß

    Christian

    Moin,


    weitere Informationen liegen nicht vor? (Feldpost, Truppengattung, genauere Zeitangaben etc.)

    Ist eine WASt-Anfrage beim Bundesarchiv bereits gestellt?

    Die Wahrscheinlichkeit das jemand nur durch den Namen weitere Angaben zusteuern kann, ist natürlich nicht besonders groß.


    Ich vermutete zuerst die 12te aber, er wahr wohl nicht im Westen.

    Dieser hier häufig bei Anfragen geäußerte Verdacht der Einheitszugehörigkeit erschließt sich mir ehrlich gesagt nie.

    Und - nur fürs Protokoll - die Division war auch im Osten.


    Gruß

    Christian