Posts by SturmPionier

    Hallo Schorsch,


    das DAK bestand aus der 21. PD und der 15. PD sowie dem ital. XXI. Armeekorps, einem weiteren Korps und den Divisionen Bologna, Brescia und Pavia.


    Das sollte dir helfen die Bewaffnung / Ausrüstung der Einheiten besser ermitteln zu können.



    Hier noch wissenwerte Links:


    http://www.lexikon-der-wehrmac…Panzerdivisionen/21PD.htm


    http://www.lexikon-der-wehrmac…nzerdivisionen/15PD-R.htm



    und allgemeine Infos zum ital. Heer:


    http://weltkrieg2.de/Geschicht…alienisches-Heer-1942.htm




    Grüsse Christopher

    Hallo zusammen,


    in dem Buch Vermißt in Stalingrad von Dieter Peeters ist ein Bild eines Gräberfeldes am Rande von Stalingrad mit dem Text drunter, dass es nach dem Krieg von den Sowjets eingeebnet wurde.



    Dieses Thema hat für mich noch eine andere Frage aufgworfen:


    Was wurde bei starkem anhaltendem Frost mit den Gefallenen im allgemeinen gemacht, also wo / wie wurden die Körper gelagert ? Nahe der HKL ? Im Rückwärtigem Gebiet (so es denn Transportkapazitäten zugelassen haben) ?



    Grüsse Christopher

    Hallo,


    also das die WH eigene Gräber beseitigt haben soll kann ich mir nur schwerlich vorstellen.


    Wie Viktor schon schrieb ist die Information über die Gefallenen nicht mehr aktuell und von daher uninteressant für die Gegenseite. Und Infos über Verluste bekommt man wohl ehr von Gefangenen als von Toten.


    Gab es denn in der Roten Armee ein "planmäßiges" Vorgehen wegen der Gräber ?


    Pottkieker:


    Meinst du anonyme Bestattungen der eigenen Leute durch die Rote Armee ?


    Ich habe bisher angenommen, dass jede Seite die Gefallenen, wenn es die Zeit zuläßt mit Namen auf den Grab beisetzt.



    Grüsse Christopher

    Hallo zusammen,


    zu dem Thema habe ich einige Fragen:


    Wurden auf beiden Seiten Grabstätten der gegenerischen
    Seite eingeebnet oder gab es auch Ausnahmen (bezogen auf den Ostfeldzug) ?


    Wer erteilte den Auftrag dazu solche Grabstätten zu entfernen ?



    Grüsse


    Christopher

    Guten Tag,


    ich bin im Buch Westfront 1944 von Helmut Ritgen über etwas gestolpert was ich so noch nicht kannte,
    es handelt sich um den sogenannten "Model-Ring" (abgeleitet v. Walter Model) welcher als kreisrunder weisser Ring von ca. 20-25 cm Durchmesser auf die Windschutzscheibe gemalt wurde um Fahrzeuge zu kennzeichnen welche besonders wichtige Güter transportierten. In diesem Fall ging es um Panzerersatzteile die mit einem Tatra-Maschinenwagen transportiert wurden.


    Im Netz habe ich keine vernünftigen Infos dazu gefunden und frage daher ob jemand Infos zu dieser speziellen Markierung hat ?


    Wer durfte den Ring führen ?


    Wer war berechtigt den Ring "zuzuteilen" ?


    Bin für alles dankbar !



    Grüsse Christopher

    Hallo,


    mein einer Opa (Jahrgang 21) ist verstorben als ich noch zu jung war für dieses Thema, ich weiss nur aus Erzählungen meiner Mutter, dass er sehr wenig über seine Erlebnisse erzählt hat was den Krieg in Russland und die folgende lange Gefangenschaft anging. Unterlagen gibts es dazu nicht wo ich zu recherchieren könnte.


    Mein anderer Opa (Jahrgang 27) war bei der Marine auf der "Nordland" (ehem. dänisches Schulschiff) und erzählt wenn man gezielt nachbohr, da ich der einzige Enkel bin der sich dafür interessiert hat er mir recht viel erzählt von seinen Erlebnissen, wofür ich sehr dankbar bin.
    Er erzählte mir von der Ausbildung (Mürwik und Bornholm) sowie von Fahrten in der Ost und Nordsee wie sie aus den Backskisten schliefen, vom "Reise Reise aufstehen", davon wie ein Besatzungsmitglied durch einen tragischen Unfall sein Leben verlor (10,5 cm Kartusche an den Kopf bekommen) und davon wie das Schiff ´45 im Hafen von Stolpmünde (heute Slupsk) durch lange Liegezeit im Schlick festsaß und drohte durch das Eis schwer beschädigt zu werden. Das einzige Erlebnis wovon er nicht weiter berichten wollte war als kurz vor Kriegsende wo das Schiff in Kiel lag ein Frachter der Flüchtlinge aus den Ostgebieten evakuieren sollte ausgebrannt in den Hafen geschleppt wurde, dazu sagte er "Ich habe nie den Anblick vom teilweise ausgebrannten Schiff und den Geruch vergessen der von den Toten ausging die vom Schiff gebracht wurden".


    Was noch hervorzuheben wäre ist das der Kommandant des Schulschiffs es durch seinen persönlichen Einsatz verhindert hat das "seine Jungens" wie Opa mir sagte als "Dönitzspende" in / um Berlin verheizt wurden. Waren ja alles 17 - 18 jährige Offiziersanwärter.


    Die Nordland wurde dann am Ende des Krieges in der Kieler Förde versenkt und liegt dort noch heute.



    Beste Grüsse


    Christopher

    Moin,


    meinst du mit verwerten also Altreifen bzw deren Überreste oder mehr ob die Reste wieder in die Produktion eingeflossen sind ?


    Ich mir sehr gut vorstellen, dass diese wie heute in Betonwerken bspw. verfeuert wurden wegen des hohen Energiegehalts des Materials.


    Gruß Christopher

    Hallo,


    die York wurde ja durch zwei italienische Motorboote mit Sprengladungen am 22. März beschädigt und nochmal durch dt. Luftangriffe am 18. Mai. Nachdem was ich gefunden habe an Informationen wurde das Schiff "damaged beyond repair" was wohl als wirtschaftlicher Totalschaden anzurechnen ist.


    Die Schiffsartillerie wurde am 22. Mai durch die Besatzung gesprengt / unbrauchbar gemacht.


    Von daher gehe ich davon aus, dass das Schiff wohl den Krieg über in der Bucht verblieben ist bis es denn ´52 abgewrackt wurde.



    Gruß Christopher

    Guten Morgen,



    was das Umseelen betrifft von Geschützen:


    Waren die frontnahen Inst.-Einheiten mit Drehbänken udgl. ausgerüstet und hatten das zugehörige Fachpersonal dafür parat oder wurde dieses in der "Etappe" durchgeführt ?


    Gruß


    Christopher

    Hallo,



    vielen Dank für eure Mithilfe beim identifizieren :-)


    Ich bin ehrlich überrascht das es nicht aus der Fliegerei stammt wie vermutet und wie weit ich doch daneben gelegen habe mit meiner Annahme.


    Grüsse und schönes Wochenende



    Christopher

    Hallo Gerd !


    Nein sicher bin ich mir keineswegs, das war mehr ein "Bauchgefühl" das es eine Gleitbombe sein könnte.


    Aus der Sicht das es zu Minenräumen sein könnte, habe ich es noch nicht betrachtet.


    Kannst du da genauere Infos zu geben was es so an Abwurfgerät dazu gab ?



    Gruss


    Christopher

    Hallo !


    Es geht um die Identifizierung dieser vermeintlichen Gleitbombe, das Bild wurde in Schweden aufgenommen.



    http://imageshack.us/f/812/p1030396large.jpg


    Ich habe das Bild mit allen mir bekannten deutschen Gleitbombentypen verglichen und kam zu keinem Ergebnis, das gleiche gilt für die alliierte Seite.


    Das es ein Zusatztank ist halte ich wegen dem Leitwerk und dens eitlichen Finnen für unwarscheinlich.



    Kann jemand von euch was dazu sagen ?



    Grüsse Christopher

    Guten Tag,


    mir ist ein solcher Fall durch einen Zeitzeugen geschildert worden, er war damals Jugendlicher und lebte in einem Außenbezirk von Göttingen. Er schilderte mir das es öfters zu Jaboangriffen / Erdkampfangriffen gekommen ist die kleinen Gruppen galten die sich auf freier Fläche bewegten.


    Meiner Meinung nach kann man (nach Betrachtung verschiedener Bordkameravideos) nicht wirklich unterscheiden ob es Zivilisten oder Soldaten sind.


    Meine 2 Cent



    Grüsse


    Christopher

    Hallo,


    das erklärt natürlich einiges wenn es eine MP 38 ist, habe leider die Legende am Schaukasten nicht mit abgelichtet.


    Besten Dank und ein Schönes Wochenende wünsche ich !



    Grüsse Christopher