Posts by Eumex

    Hallo Bernd,


    ich habe Unterlagen,Kopien des Wehrstammbuches,sowie damals noch vom Krankenbuchlager/Berlin und sogar den Antrag Spätheimkehrer von der WAst,von meinem Vater/Waffen-SS) bekommen. kostete damals 8,-Euro,Dauer 8 Monate.


    mfg Eumex


    P.S. Wenn Deine Person/Verwandtschaft in Tschechien ausgebildet wurde(z.B.Prag) müsste eigentlich auch dort im Militärarchiv eine Akte vorliegen.

    Hallo Darkmizie,


    willkommen im Forum der Wehrmacht!


    Woher hast du die Angabe 3./Kraftwagen Transport Abteilung 531?


    Stammt diese Angabe von der Wast(Wehrmachtsauskunftsstelle)


    Ist die gesuchte Person gefallen,oder vermisst?
    Eventuell hilft dann die Gräberdatei des Volksbundes www.volksbund.de


    Könntest Du bitte alles was Du schon weisst hier einstellen.


    Eventuell könnte man über die Feldpostnummer und DRK-Vermisstenbildliste mehr erfahren über die Kompanie.


    mfg Eumex

    Hallo Enkel85,


    wenn Du einen Antrag/Militärischer Werdegang über deinen Grossvater bei der Wast stellst, musst Du mit einer Wartezeit von ca 1 Jahr und mit Kosten ca 20-30,-€ rechnen,aber es lohnt sich,ansonsten wirst Du zu Prag u. Waffen-SS nur Spekulationen bekommen. In Prag gab es mehrere Waffen-SS Verbände und Schulen.


    mfg Eumex

    Hallo stone cold,


    hubl 113 hat dir ja schon den link mit dem ,,Infanterie-Regiment 519 aufgezeigt.


    Dort steht dieses Regiment gehörte zur 296.Inf.Division. Klick auf 296.InfDiv und du siehst wo die Division überall gekämpft hat! z.B. Lille/Belgien


    mfg Eumex


    P.S. Grussformeln nicht vergessen(Hallo,Gruss)
    Übrigens,wurde die Division nicht weit von mir aufgestellt/Passau!

    Hallo Sonja,


    so ein Flughafen wurde auch von Flugabwehreinheiten beschützt,sprich Flak.Einheiten,Dort könnte dein Onkel auch gedient haben. Aber ohne Wast-Auskunft ,alles nur Spekulation!


    Wartezeit übrigens ca 1 Jahr,leider!


    Natürlich darfst Du die eine oder andere Frage noch stellen,niemand wird Dir hier deswegen gleich den Kopf abreissen! :D


    mfg Eumex

    Hallo gustaria,


    Du meinst bestimmt den User,,Lockenheld/Marcus''mit dem Experten in Bayern.


    Warte mal,vielleicht meldet er sich ja noch zum Thema.


    Wenn nicht,dann PN an Ihn:


    mfg Eumex
    P.S. Auch aus Bayern :D

    Hallo Konny,


    Stalingrad passt, in Stalingrad selbst war das Lager mit der Nummer 7108. In Beketowka das Lager mit der Nummer 2101.


    Beide Lager gehörten zu den Wolga Lager I. Die Gründung der drei Uprawlenijen(Lagerverwaltung)mit zeitweise 30-40 Kriegsgefangenenlagern,sechs Kriegsgefangenenhospitälern und einem Arbeitsbataillon am Unterlauf der Wolga, war eine Folge des Untergangs der 6.deutschen Armee im Februar 1943.
    Die Gesamtzahl der in diesen Uprawlenijen verstorbenen Kriegsgefangenen wird auf ca .
    70 000 bis 80 000 Mann geschätzt.


    Quelle DRK-Suchdienst u. User ehansl02


    mfg Eumex

    Hallo Sonja,


    1937 wurde der Fliegerhorst Regendsburg-Obertraubling errichtet.Es wurde geplant,dort eine Bombergruppe der Luftwaffe zu stationieren. Im Herbst 1938, wurde dort eine Flieger-Horst-Kompanie stationiert.Diese wurde später wieder abgezogen.
    Da der Messerschmidtkonzern der Luftwaffe zuvorkam,wurden dort die Bayr.Flugzeugwerke Regendsburg angesiedelt,das Flugfeld wurde zu einem Werksflugplatz!
    Die Messerschmidt Flugzeuge Me 321/Gigant, Me 323 Gigant,sowie ab 1943 Me 109 und ab 1944 der erste Düsenjäger Me 262 wurden dort gefertigt,das alles mit Hilfe Russ.Zwangsarbeiter und einer Aussenstellung des KZ's Flossenbürg.Die Alliierten haben den Flugplatz/Messerschmidtwerke mehrmals angegriffen.


    Vielleicht hat dein Onkel das alles gesehen(Bombenangriffe/KZ-Häftlinge) und ist deswegen ein anderer Mensch geworden!


    mfg Eumex

    Hallo Duesssel,


    dein Onkel dürfte wahrscheinlich im Kessel von Jassy/Iasi/Kischinew gefangengenommen worden sein.
    Einfach mal bei ,,Google'' suchen unter Jassy!


    Der DRK-Suchdienst müsste dazu eigentlich Angaben haben!



    mfg Eumex

    Hallo Gabriele,


    das hab ich mir nämlich gedacht,dass dein Vater nicht mehr tauglich war.Denn sonst hätte die Wast ja mitgeteilt,welcher Truppe er dann nach seiner Lazarettzeit angehörte.


    Hast du von Aussig nichts mehr,keine Adresse...
    Weisst Du auch nicht,ob dein Vater dann eine Arbeitsstelle bekommen hat?


    Hallo Andreas,


    Gabriele schrieb,,arbeitsverwendungsUNfähig''



    mfg Eumex

    Hallo Gabriele,


    um welche Art der Verwundung/Verletzung handelte es sich bei deinem Vater?


    War dein Vater nach 08.1943 noch an der Front,oder war er nur noch Garnisonsverwendungsfähig?


    Könntest Du das Schreiben der Wast hier einstellen und den Namen des Wast- Mitarbeiters schwärzen?


    mfg Eumex

    Hallo mihevu,


    da Du den Gesuchten in der Gräberdatei des Volksbundes schon gefunden hast, könntest Du da mal freundlich anrufen und fragen wegen der letzten Einheit,Todesart. Oder Du füllst das Formular aus ,der Volksbund antwortet in der Regel innerhalb eines Monats.


    mfg Eumex

    Hallo Gabriele,
    woher stammen diese Angaben,02.1943-08.1943 Res.Lz. Ebersbach?


    Hast Du diese Angaben von deinem Vater,oder von der WAST/Deutsche Dienststelle?


    Falls Dir dein Vater diese Angaben gemacht hat,lohnt sich eine Anfrage bei der WAST.
    www.dd-wast.de


    Die Unterlagen zum Lazarettaufenthalt waren früher beim ,,Krankenbuchlager in Berlin''
    leider werden von dort keine Anfragen mehr behandelt, diese Bestände wurden der WAST übergeben.


    Wenn Du also eine Anfrage zum milit.Werdegang deines Vaters machst, gib diese Zeit im Lazarett auch an. Leider ist mit Kosten zu rechnen und die Anfrage dauert ca.1Jahr!


    Ansonsten gibt es hier im Forum Spezialisten zu Lazaretten und Sanitätseinheiten der Wehrmacht,vielleicht meldet derjenige sich ja noch, wenn er Angaben zum o.a. Res.Lz. machen kann.


    ich hoffe ich konnte Ihnen etwas helfen,


    mfg Eumex