Posts by mpb

    Hallo,


    hier gibt es eine Biographie von Trautmann: Rowlands, Alan: Trautmann - The Biography, 2005


    Die Einheiten, in denen er diente, sind nicht genau bezeichnet, aber die Schilderung stimmt mit der in Wikipedia weitgehend überein. Zeitangaben, Orte, Kriegsereignisse und Namen von Vorgesetzten und Kameraden könnten eventuell bei einer weiteren Recherche nützlich sein. Ich habe die entsprechenden Passagen aus der Biographie extrahiert und übersetzt und könnte sie bei Interesse hier einstellen (zusammen genommen ca. 3 Seiten in WORD).


    Gruß

    Martin

    Hallo,


    aus dem deutschen Wikipedia:


    Quote

    Trautmann meldete sich mit 17 Jahren freiwillig zur Luftwaffe.[11] Durch seine fehlende schulische Qualifikation schied die von ihm angestrebte Laufbahn als Pilot aus und er begann eine Ausbildung zum Funker.[11] Die Luftwaffe versetzte ihn Ende Januar 1941 nach Schwerin. Während seiner Ausbildung zeigte er nur geringes Interesse am Funken und bestand den geforderten Eignungstest nicht. Auf Anraten seines Kommandeurs meldete er sich zum neu gegründeten Nachrichtenregiment 35 als Teil des V. Fliegerkorps.[12]

    Er diente im April 1941 nach drei Monaten Ausbildung bei der deutschen Besetzung Polens und war zunächst in Zamość stationiert.[13] Am 21. Juni 1941 erhielt Trautmanns Regiment den Marschbefehl zur Teilnahme am Unternehmen Barbarossa.[14] Seine Einheit war der 1. Panzerarmee der Heeresgruppe Süd unterstellt und in der Nähe von Schitomir in der nördlichen Ukraine stationiert. Durch eine Manipulation Trautmanns an einem Opel P4 verletzte sich ein Unteroffizier.[15] Ein Militärgericht verurteilte Trautmann zu drei Monaten Gefängnis. Aufgrund einer Blinddarmentzündung kam er in ein Militärkrankenhaus. Der behandelnde Arzt setzte ihn nach seiner Genesung als Hilfskraft ein, schickte aber weiter wöchentliche Berichte über Trautmanns Gesundheitszustand an den Kommandanten des Militärgefängnisses. Dadurch verbrachte er die Zeit bis zum Ende seiner Gefängnisstrafe als Helfer im medizinischen Dienst.[16]

    Im Oktober 1941 wurde sein Verband nach Dnepropetrowsk verlegt, wo der früh einsetzende Winter den weiteren Vorstoß der deutschen Wehrmacht beendete.[17] Angriffe auf die Versorgungswege der sowjetischen Armee war die Schwerpunktaufgabe des Verbandes. Trautmanns Einheit erzielte zu Beginn des Jahres 1942 Geländegewinne, aber die sowjetische Gegenoffensive traf sie hart, und sie wurde im Frühjahr 1942 nach Smolensk verlegt.

    Trautmann meldete sich dort freiwillig zu den Fallschirmjägern und kam zur Ausbildung nach Berlin.[18] Nach seiner Ausbildung wurde Trautmann dem Fallschirmjäger-Regiment 1 der 7. Flieger-Division zugeordnet.[19] Im Frühjahr wurde Trautmann zum Unteroffizier befördert.[20] Trautmann wurde fünfmal ausgezeichnet und erhielt unter anderem das Eiserne Kreuz Erster Klasse.[10]

    Nach seiner Beförderung zum Feldwebel wurde Trautmann einer neuen Einheit zugeteilt, die man in Erwartung einer alliierten Invasion nach Frankreich verlegte. Am 11. Februar 1945 überlebte er als einer der wenigen Angehörigen seiner Einheit die alliierte Bombardierung von Kleve. Trautmann desertierte anschließend und wollte sich in seine Heimatstadt Bremen absetzen. Am 27. März 1945 nahmen ihn alliierte Soldaten in einer Scheune gefangen.[21] Der britische Soldat, der ihn gefangen nahm, begrüßte ihn freundlich mit den Worten Hello Fritz, fancy a cup of tea? (Hallo Fritz, wie wär's mit einer Tasse Tee?)[22] Da der Krieg dem Ende zuging, unternahm Trautmann keinen Fluchtversuch.[10] Die Briten brachten ihn in das britische Kriegsgefangenenlager POW Camp 50 (heute die Byrchall High School) in Ashton-in-Makerfield, das zwischen St. Helens und Wigan liegt. Später wurde er in ein ähnliches Lager in Huyton bei Liverpool verlegt. Bei Fußballspielen im Lager spielte er erfolgreich im rechten Mittelfeld, bis sich eines Tages kein Torhüter fand und Trautmann sich im Tor versuchte und als Naturtalent erwies. Seit dieser Zeit riefen die Briten ihn Bert, da es ihnen schwerfiel, Bernd, die Kurzform seines Vornamens, korrekt auszusprechen.

    Gruß

    Martin

    Hallo Mark,


    Datei 4:


    Am 1.7.43 8325 RM für Lohn Erfassungsbüro


    Am 7.7.43 1926 Rubel für Vulkanisierung. Juni


    Am 7.7.43 2016 ‘‘ – ‘‘ für ‘‘ – ‘‘ [Vulkanisierung]. Mai


    Am 27.7.43 1320 Rubel für vorhandene Papiere (200 Rubel)


    Am 28.7.43 917 ‘‘ – ‘‘ für gekaufte Sachen von B.R. ???


    Am 28.7.43 40000 ‘‘ – ‘‘geborgt für Haupt??zone


    ‘‘ 31.7.43 1040,50 ‘‘ – ‘‘ Gerberei. (Salz Brunnen ?)


    ‘‘ 31.7.43 150 ‘‘ – ‘‘ Gerberei Sensen


    31.7.43 11450 Rubel für Wagen nach Pokrowka


    31.7.43 8050 Lohn Erfassungsbüro Juli.


    31.7.43 860 RM für Lohnauszahlung


    31.7.43 6 RM für ???



    Vielleicht kann jemand die "?" noch ersetzen/korrigieren.


    Gruß

    Martin

    Hallo Mark,


    Datei 3:


    Ausgaben


    Am 2.4.43 9 RM für Leinöl abgeholt


    Am 16.4.43 5 RM für Kerosin Stützpunkt 3.


    Am [Datum fehlt] 19 RM für Benzin Herr Hocke


    Am 5.5.43 10 RM für Papier vom Elevator.


    Am 7.5.43 15 RM für Rajanskart (?) Stp. No. 1 (?)


    Am 7.5.43 234 RM für Volkanisierung


    7.5.43 3212 RM für Reparatur Wagen


    Am 14.5.43 75 RM für Erfassungsbüro.


    Am 15.5.43 10 RM für Nägel


    Am 20.5.43 72570 für MTO (?)


    Am 2.5.43 9500 ??? für Erfassungsbüro – Mas.


    Vielleicht kann jemand die "?" noch ersetzen/korrigieren.


    Gruß

    Martin

    Hallo Mark,


    Datei 2:


    12. ‘‘ ‘‘ Keller Joseph

    13. ‘‘ ‘‘ Schäps Ermann

    14. ‘‘ ‘‘ Berghold Dagobert

    15. ‘‘ ‘‘ Hatop (?) Willi

    16. ‘‘ ‘‘ Kuprat Herrmann

    17. ‘‘ ‘‘ Reineke Hermann

    18. ‘‘ „G“‘ Krecj Georg

    19. ‘‘ „Z“ Tobusch Friedrich


    Jahrgang 1908 und jünger


    1.Sdf. „Z“ Keiris Erich - geb. 29.10.09

    2. ‘‘ ‘‘ Katthoff Joseph – ‘‘ 23.11.08

    3. ‘‘ ‘‘ Grunenberg Karl – ‘‘ 24.2.09

    4. ‘‘ ‘‘ Behrend Joseph – ‘‘ 3.10.09

    5. ‘‘ ‘‘ Sauter Reimund – ‘‘ 19.9.12


    Am 27. November 1942


    ?trömer Werner


    ?ior Siegfried



    Gruß

    Martin

    Hallo Mark,


    ich versuche es mal.


    Datei 1:


    Liste


    der in die Zivilverwaltung zu übernehmenden Sdf., östlich d. Dnjepr


    Gebiet: Pokrauka (?)


    am 23. November 1942


    1. Sdf. „Z“ Praskl Konrad

    2. ‘‘ ‘‘ Claes Anton

    3. ‘‘ ‘‘ Menne Fritz

    4. ‘‘ ‘‘ Schuppener Heinrich

    5. ‘‘ ‘‘ Arndt Fritz

    6. ‘‘ ‘‘ Lemme Fritz

    7. ‘‘ ‘‘ Röpken Dietrich

    8. ‘‘ ‘‘ Gartner Rudolf

    9. ‘‘ ‘‘ Böhm Heinz

    10. ‘‘ ‘‘ Pahlke Wili

    11. ‘‘ ‘‘ Fiedler Nikol. [eventuell Nikolaus oder Nikolai]



    Gruß

    Martin

    Hallo,


    ich habe mal Замосточье in Google Maps eingegeben und er findet


    Zamostoch'e

    https://www.google.com/maps/place/Zamostoch'e,+Belarus/@53.8074927,27.6409405,11.5z/data=!4m5!3m4!1s0x46da3269196eaa8d:0x1ae335258a866f2c!8m2!3d53.8207223!4d27.8680203


    östlich von Minsk in der Nähe des nationalen Flughafens.


    Gruß

    Martin

    Hallo,


    auf Bild 5 glaube ich auf dem runden Schild mit dem Pfeil nach links unten "Dom de Renault" zu lesen.


    Rechts ist eine Kirche zu erkennen, die, wenn man die richtigen Ort findet, eventuell zur Verifikation beitragen könnte.


    Gruß

    Martin

    Hallo zusammen,


    gibt es eventuell Informationen über die Waffenmeisterei 90 ? Auf dem zerlegten Wegweiser glaube ich dies erkannt zu haben.


    ...

    Hallo,


    ich lese da auch Waffenmeisterei 90 und auf dem Schild darunter "NA??BSTR XX", die beiden fehlenden Buchstaben sehen am ehesten wie "MB" aus. Bezüglich der Bedeutung habe ich keine Idee.


    Gruß

    Martin

    Hallo Auguste,


    ist das rechts von den rechten Baum ein Straßenschild? Kannst du das schärfer/größer scannen, so dass der Name lesbar wird? Dann könnte man es geographisch eventuell näher eingrenzen. Außerdem sind die Bäume ohne Blätter und der Junge rechts trägt kurze Hosen. Ich vermute daher nicht Sommer, sondern Frühling.


    Gruß

    Martin

    RAD-Abteilung 2/257 ”Graf Werder”, Bad Schwalbach:
    aus der Karte auf der o.a. Seite ergibt sich eine ungefähre Position des Lagers bei N50°08'27.4", E8°03'36.2"
    ca. 400m östlich befand sich auch die Feldmeisterschule 5 (heute Polizeistation und Finanzamt)

    Hallo,


    anbei ein Foto. Quelle: Bad Schwalbach: Kurstadt mir Tradition, 1. Auflage 1998, S. 108.


    Gruß

    Martin

    Hallo,


    mein Großonkel (Jahrgang 1888) wurde am 25.4.1944 zur Musterung nach Weilburg einbestellt (siehe Anlage).


    Sein Sohn schreibt in einem Feldpostbrief vom 17.2.1945:


    Quote

    Wie ich aus dem Brief sehe, bist Du lieber Vater nun auch beim Heer des Volkssturms, bist Du dort als Sani eingesetzt oder hast Du eine Panzerfaust. Das wird ja auch keine Freude machen, wenn sie Euch bei schlechtem Wetter auch noch im freien rum laufen lassen.

    Ob diese Informationen wirklich etwas zum Projekt beitragen, weiß ich nicht. Ich wollte die Bewertung den Experten überlassen.


    Gruß

    Martin

    Hallo Eumex,


    danke, das kannte ich noch nicht. Es enthalt aber keine weiteren Detailinformationen, die über die andekdotische Evidenz der Zeitzeugen hinausgeht. Ich wäre an Daten z.B. aus Akten interessiert. Hat z.B. die amerikanische Luftwaffe solche Akten oder haben Historiker diese ausgewertet und veröffentlicht?


    Gruß

    Martin

    Hallo,


    noch eine Ergänzung (hätte ich auch eher drauf kommen können :-( ): Laut dem Wikipedia-Artikel zum "Führerhauptquartier Adlerhorst"


    Quote

    Ab Oktober 1944 diente das Schloss Ziegenberg dem Oberbefehlshaber West, Generalfeldmarschall von Rundstedt, als Hauptquartier. Erst im Rahmen der Ardennenoffensive, der vorletzten deutschen Offensive an der Westfront im Zweiten Weltkrieg, bezogen Hitler und sein Anhang das FHQ Adlerhorst, um die Angriffe gegen die alliierten Verbände im Westen zu leiten. Hitler traf am 11. Dezember 1944 in seinem Quartier in Wiesental ein. Nach zehnstündiger Fahrt in seinem Sonderzug stieg er in der Nähe von Kloster Arnsburg in ein Auto um und erreichte nach einer etwa 25 Kilometer langen Fahrt über Hof Güll, Eberstadt, Münzenberg, Griedel, Butzbach, Hoch-Weisel und Fauerbach v.d.H. schließlich das Führerhauptquartier Adlerhorst. Der Führersonderzug wurde im Tunnel von Weilmünster untergestellt.

    Am. 2 Dezember 1944 muss also ein anderer Zug in Weilmünster gewesen sein.


    Das Führerhauptquartier Adlerhorst in Langenhain-Ziegenberg ist nur eine halbe Stunde von Weilmünster entfernt.


    Gruß

    Martin

    Hallo,


    Zeitzeugen aus Weilmünster/Taunus berichten über einen Sonderzug Folgendes:



    Am Bahnhof von Weilmünster war ein von Luftwaffensoldaten bewachter Zug abgestellt. Dieser Zug bestand aus Salon-, Speise-, Schlaf-, Küchen- und Haushaltswagen sowie aus offenen Güterwaggons, auf denen Luftwaffengeschütze montiert waren. Außerdem standen zwei Lokomotiven permanent unter Volldampf, um bei Luftangriffen den Zug jederzeit in den nahe gelegenen Kirberg-Tunnel der Bahnstrecke Weilmünster-Frankfurt drücken zu können.

    Um diesen Zug rankten sich damals wilde Gerüchte. So soll es sich um den Sonderzug Görings oder sogar um Hitlers Sonderzug "Brandenburg", aus dem er am 31. Dezember 1944 seine letzte Silvesteransprache gehalten hat, gehandelt haben.


    Ich war damals ein Mädchen von zehn Jahren und wohnte mit meiner Mutter und meinen drei Schwestern in Sichtweite des Bahnhofs. Wenn der Zug mit großem Getöse an unserem Haus vorbei in den Tunnel geschoben wurde, wussten wir, es dauert nicht mehr lange, bis es Fliegeralarm geben würde.So auch an jenem Vormittag des 2. Dezember 1944. Wir und viele andere Bürger hatten kaum den Eingang des Bunkers erreicht, da fielen auch schon die ersten Bomben. Der Boden bebte unter den Einschlägen, denn der Schutzbunker befand sich ebenfalls im Kirberg, etwa 100 Meter vom Eisenbahntunnel der Bahnstrecke Weilmünster-Frankfurt entfernt, in dem das Ziel des Angriffs, der Sonderzug der Reichsführung, versteckt stand.


    Als nach Ende des Angriffs der Zug den Tunnel in Richtung Bahnhof verlassen hatte, gab es Entwarnung. Auch wir verließen den Bunker und waren entsetzt über das, was wir sahen. Fast alle Gebäude in unmittelbarer Nähe des Tunneleingangs waren beschädigt. Aber das ganze Ausmaß des Angriffs bekamen wir in 200 Metern Entfernung zu sehen. Die Kirche, das Rathaus und alle umliegenden Gebäude waren fast vollständig zerstört. Da auch noch ein Toter zu beklagen war, war das Entsetzen der rund um die Kirche versammelten Bürger groß.


    Wie ich später erfahren habe, hatte ab Herbst 1944 der Oberbefehlshaber West sein Hauptquartier in einem Sonderzug. Es war Generalfeldmarschall von Rundstedt, der von hier aus die deutschen Truppenbewegungen dirigierte. Bald aber hatten die gegnerischen Aufklärungsflugzeuge herausgefunden, wo der Zug stand, und versuchten, ihn mit gezielten Angriffen ihrer Jagdbomber zu vernichten, was ihnen aber bei dem ersten Angriff am 2. Dezember 1944 nicht gelang. Im Februar 1945 flogen sie erneut einen Angriff auf den Zug. Dieses Mal war das Hauptangriffsziel der andere Tunnelausgang am Buttermarkt. Dabei wurden etliche Häuser auf dem Buttermarkt und auf dem Marktplatz schwer beschädigt. Nach diesem Angriff wurde der Zug abgezogen.

    Die feindlichen Jagdbomber, die den Angriff auf Weilmünster flogen, haben einen in Essershausen [heute ein Ortsteil von Weilmünster] stehenden Personenzug, der aus Weilburg kommend nach Weilmünster wollte, aber keine Einfuhrerlaubnis bekam, beschossen. Die Flugzeugpiloten waren sicher in der Annahme, es handele sich um den von ihnen gesuchten Sonderzug. Bei dem Angriff wurde ein 10jähriges Mädchen aus Weilburg erschossen, das mit seiner Mutter einen Besuch bei Bekannten in Weilmünster machen wollte.


    Ich würde nun gerne erfahren:


    1. Lässt sich aus vorhandenen Quellen ermitteln, welcher Sonderzug zumindest von Anfang Dezember 1944 bis Februar 1945 in Weilmünster stand? Ist insbesondere die Aussage, dass es sich um den Zug des Oberbefehlshaber West, von Rundstedt, handelte, belegbar? Wo befand sich dessen Hauptquartier in dem fraglichen Zeitraum? Diesen Thread und diese dort angegebene Quelle habe ich bereits geprüft, aber ohne Ergebnis. Eine Suche nach "Sonderzug" bzw. "Rundstedt" hier im Forum war ebenfalls nicht erfolgreich.


    2. Ist der Bombenangriff vom 2. Dezember 1944 auf Weilmünster dokumentiert? Welche Quellen kommen für eine Recherche in Frage?


    3. Ist der Bombenangriff vom Februar 1945 auf Weilmünster und auf den Personenzug in Essershausen dokumentiert? An welchem Tag fand der Angriff statt? Welche Quellen kommen für eine Recherche in Frage?


    Mir geht es darum, die Zeitzeugenberichte zu verifizieren und wenn möglich durch objektive Angaben zu ergänzen.


    Gruß

    Martin