Posts by kkn

    Guten Tag,


    habe mal den BVB-Link weiterverfolgt.

    Fernleihe gibt es dazu nicht.


    Ist wohl ein "Book on Demand".

    Könnte also noch zu erhalten sein.


    Grüße, Kordula


    Guten Abend,


    aufgrund der Bildbeschriftung habe ich das Forum nach der PK 698 abgesucht.

    Es gibt nur zwei Einträge dazu: der eine betrifft die Ostfront 1941-1943 (klick),

    trifft also hier nicht zu, der andere sehr wohl - ebenfalls mit Photo, allerdings

    ein anderes als das hier gezeigte: Ärmelabzeichen-Marineflak?.


    Vielleicht hilft's weiter.


    Grüße, Kordula

    Hi Yannik uaa.,


    zu Deinem Beitrag ein paar ergänzende Informationen aus dem Link:

    Geilenkirchen, Ortsteil Teveren

    bei Bauarbeiten an einem Feldweg als Verlängerung der Straße Im Winkel.


    Das deshalb, weil entspr. Artikel oft nicht auf Dauer aufrufbar sind.

    Gäbe es irgendwann einmal weitere Funde, könnte man sich so ein

    Bild machen, was wo "heruntergekommen" ist.



    Hier noch näheres zu Hamburg (s.o. Post 1062):

    Heimfeld - bei Bauarbeiten im Wohngebiet am Milchgrund.


    Gleiches z.B. für die Funde in Wesel (S.53 Post 1042 + S.52 Post 1024):

    beide in gleichem Gebiet, Schillwiese, nahe einer Bahnstrecke.


    Steht etwas zu den Örtlichkeiten in den Beiträgen,

    läßt sich das über die Forumssuche finden.

    Aber vll. bin ich ja die einzige mit so'ner Marotte 8) .


    Grüße, Kordula

    Files

    • Wesel-2x.png

      (113.5 kB, downloaded 14 times, last: )

    Guten Tag,


    bei Wiki + auf der Seite der Kasseler-Liste ist ein Artikel der SZ verlinkt;

    darin ist die "gesamte Geschichte" des Projekts sehr gut beschrieben,

    ebenso etwa die Problematik, zensierte Literatur überhaupt zu finden.


    Daraus 2 Stellen zit.:

    "Wer beim Thema Zensur an graugesichtige Männer denkt, die fernab der Öffentlichkeit ihren Zensur-Index fertigen, liegt falsch. 'Die historische Erfahrung zeigt, dass die Praxis viel hinterhältiger ist', sagt Gassner. ... Er erzählt von Tabus, ungeschriebenen gesellschaftlichen Regeln, informellen Verboten und Selbstzensur."


    Roßbach + Gassner bleiben am Thema, werden weiter "untersuchen, warum über Epochen hinweg immer neue, vermeintlich aufgeklärtere Systeme sich der Zensur bedienten. Denn dass es unter einem Regime, das sich selbst als freiheitlich versteht, auch wirklich mehr Denk- und Meinungsfreiheit gab oder gibt, lasse sich wissenschaftlich nicht belegen, sagt Roßbach."


    https://www.sueddeutsche.de/bi…-kasseler-liste-1.3540350


    Dank an Micha + Gruß,

    Kordula

    Hi Linussohn uaa.,


    nicht in's Bockshorn jagen lassen - weder wegen möglichem Mißbrauch

    von Bildern noch von Archiven oder deren Mitarbeitern, die vermeintlich

    nicht seriös wären.


    Copyright / Bildrechte.

    Streng genommen, hat nur der die "wirklichen" Rechte,

    der auch die Negative besitzt - ist überwiegend nicht der Fall.

    Abzüge sind vielfach gemacht + bereits während des Krieges

    weitergegeben worden.


    Ein hier im Forum eingestelltes Bild

    -- ist nicht sonderlich groß - höchstens für private Zwege geeignet,

    -- kann mit einem Schriftzug versehen werden, s. hier oder hier.


    Seriöse Autoren + Verlage prüfen sehr genau, wer Bildrechte hat;

    dort dürften "geklaute" Bilder eher nicht landen.



    Archive / Institutionen.

    -- mögliche Stellen anschreiben,

    -- nach Rückmeldungen ggf. telefonieren,

    -- Besprochenes schriftlich festhalten und

    -- bestätigen lassen.


    Ich denke, es wird sich schnell herausstellen,

    wo "Dein Schatz" am besten aufgehoben ist.


    Grüße, Kordula

    Hi Paule,


    hier der Link: http://www.lexikon-der-wehrmac…ndschtzBat/Gliederung.htm;

    könntest ihn oben noch einfügen.


    Wie immer ein beachtlicher Fund, v.a. weil so spät - 11.03.1945 -

    und dann noch von den Landesschützen; denke mal, daß solche

    Dokumente eher rar sind.



    Selbst wenn man (+ frau <X) sich das Schreiben eines Beitrags nicht zutraut,

    könnten einige der Daten bereits herausgeschrieben werden, z.B. Ort + Datum,

    Kommandeur, Unterstellung ...

    Das wäre hilfreich, gäbe einen Überblick und ließe sich im Lexikon eintragen -

    vll. sogar trotz knapper Zeit + unzählig weiteren Baustellen.


    Grüße, Kordula

    Hi Petra,


    ist richtig und überhaupt nicht despektierlich zu fragen,

    was "im Osten" mit Deinem Onkel geschehen sein könnte

    und weshalb es (bisher) kein Grab für ihn gibt.


    So wie es einem meiner Onkel geschah - Panzerkommandant,

    während einer Schlacht "abgeschossen" - nichts geblieben;

    ein Grab wird es für ihn nie geben.


    Grüße, Kordula

    Guten Abend,


    am 9.5. und am 13.5. gibt es zwei Veranstaltungen,

    die vll. für den einen oder anderen wichtig sein könnten.

    Anmeldung bis 6.5. ist notwendig - s. Infos im Scan.


    Hintergrund ist, daß 2016 im Nachlaß von H. Stieve,

    Gynäkologe und Anatom, mehr als 300 Präparate

    von Hingerichteten aufgefunden wurden.


    Grüße, Kordula

    Hi Arnd,


    der Zusammenhang ergibt sich wohl aus der Räumung der sog. Roten Zone,

    siehe etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Zone_(Westwall) oder hier:

    https://www.saarbruecker-zeitu…ungen-an-1939_aid-1357325

    und hier:

    https://www.saarbruecker-zeitu…sehen-gezeigt_aid-1350267.


    Der Todestag 02.09.1939 erschließt sich damit nicht.


    Vll. ließe sich versuchen, über die Friedholfsverwaltung

    bzw. das zuständige Stadtarchiv näheres herauszufinden.


    Grüße, Kordula

    Hi Micha,


    fand Deine Ergänzung hilfreich - ebenso wie Mathias + Arnd;

    also nix mit (Quer-)Geschnatter; oft kommt doch genau aus

    diesen ergänzenden Infos ein Gewinn an Wissen - eben auch

    in Hinblick auf die Ausgangsfragen; die habe ich mir nämlich

    so auch genauer angeschaut.


    In diesem Sinne

    einen Abendgruß,

    Kordula

    "Kulturarbeit im Reichsarbeitsdienst": https://books.google.de/books?…d%20arbeitsdienst&f=false

    Guten Abend Micha uaa.,


    das verlinkte Buch ist wirklich ein besonderer Fund - danke dafür;

    es beschreibt gut verständlich die verschiedenen Überlegungen

    und Ansätze zum Arbeitsdienst bereits in Weimar, so auch zum

    FAD (1931/32).

    Letzterem gehörte mein Vater an - wir meinten, er wäre im RAD

    gewesen; hier im Forum stellte sich anhand der Uniform heraus,

    daß er im FAD war.

    Jetzt gibt's durch Deinen Link noch den nötigen Hintergrund.


    Grüße, Kordula