Posts by Stfw68

    Hallo, so kann man auch eine Antwort zerflücken, so dass einer der nur flüchtig mitliest, den Zusammenhang nicht versteht.

    Ich brauche das alles nicht!

    Meine Fragen wurden bisher im Forum qualifiziert beantwortet, ich habe hier alles erfahren was ich in Erfahrung bringen wollte.

    Mein altersvergleich sollte kein Schwanzvergleich sein, sondern ein Hinweis auf Lebensumstände.


    Ich nehem einmal an, dass du dich aufgrund deines Wohnsitzes schon vor 1990 unbehelligt mit der deutschen Wehrmacht beschäftigen konntest.

    Also ein Vorsprung der nichts mit dem Alter zu tun hat.

    Mein Hinweis auf die Formulierung im Lexikon bezüglich der Schulterklappen hingegen blieb unbeantwortet.

    Damit verabschiede ich mich als diesem Forum.

    Harald A. aus Neuruppin

    Guten Tag Thomas,


    Guten Tag zusammen,



    das hier ist das Forum der Wehrmacht, wer sich für die Thematik interessiert, der sollte das wissen.

    wenn ich das mal interpretieren soll, dann heißt das : " wer keine Ahnung hat sollte hier nicht mitreden."

    Dann würde dieses Forum viele User verlieren die hier Fragen stellen, mitlesen und mitschreiben.

    Ich bin in diesem Form um etwas zu erfahren um irgendwann wenn ich alles weiß auch mit reden kann.

    Grundsätzlich schreibe ich über die Dinge von denen ich etwas verstehe, bzw. ich frage wenn ich etwas nicht weiss.

    Ansonsten bin ich 15 Jahre älter und habe schon in einige Ecken hineingerochen, 15 Jahre eher und wahrscheinlich auch 10 Jahre länger als Du Schulterklappen getragen


    Beste Grüße

    Lieber Paule,


    ich möchte dir ausdrücklich dafür danken das du das Fundstück hier eingestellt hast.

    Allein die 7 Antworten beweisen das Interesse an deinem Beitrag. Ich habe aus all diesen Beiträgen etwas mitgenommen und dazu gelernt.

    Die Antworten veranlassten mich tiefer in die Materie einzusteigen. Auch wenn Bert sein Beitrag nicht passgenau geschriebenn hat, so sind aber all die anderen daraus entstandenen Fragen und Antworten wertvoll gewesen.

    Ich danke allen für ihre Antworten.

    Paule ich nehem einmal an, dass du Jahrgang 1943 bist?

    Da sollte dich deine Lebenserfahrung und die 13 Jahre aktiv im Forum doch nicht aus dem Gleichschritt bringen.

    Das schreibt dir einer, der 1976 nach 8 Dienstjahren in der NVA zum Stabsfeldwebel befördert wurde und dann noch weitere 2 Jahre geblieben ist, oder auch der Sohn eines Oberfeldwebels der Luftwaffe.


    Herzliche Grüße

    Hallo,

    nach dem ich den Link von Bert gelesen habe, hat sich mir auch die Frage über den Zusammenhang gestellt. Hatte dann aber angenommen das die Angaben über die Besoldung von Ofw. und Stfw. sich auf eine Art Nachversicherungsbeiträge nach 1945 bis zur Gesetzesänderung beziehen.

    Ich gehe mal davon aus, dass sich die Höhe des Solds auf ein Kalenderjahr/12 Monate, bzw. auf die Gesamtanzahl von Jahreswochen beziehen?


    Gruß

    Harald

    Guten Morgen @ all,


    ein wahrlich interessantes Fundstück, die Ablehnung der Beförderung des Ofw. F. zum Stfw.

    Angenommen er hätte die Voraussetzung für eine Beförderung, also Verwendung und 12 jährige Dienstzeit, dann auch Dienstjahre in der Reichswehr erfüllt, hätte es der Wehrmacht nur 2 Sterne ( für jedes Schulterstück 1) gekostet.

    Da wurden wohl eher das EK 2 verteilt als befördert?


    Gruß

    Guten Abend Chris,


    vielen Dank für deine aufklärende Antwort. Damit ist ja auch die vergleichsweise geringe Anzahl von Stabsfeldwebeln gekärt.

    Von 1933 bis 1945 sind es diese 12 Jahre und ich nehme an, dass die wenigsten diese Voraussetzung erfüllt haben.

    Wurden Dienstzeiten in der Reichswehr ( bis 1935 ) anerkannt/ angerechnet?


    Beste Grüße

    Hallo ans Forum,


    wer kann mir zu folgender Frage eine Antwort geben?


    Bei meinen Recherchen zur Dienstzeit meines Vaters bei der Luftwaffe habe ich bisher nur als höchsten Unteroffiziersdienstgrad "Oberfeldwebel" gefunden.

    Ich weiß, daß 1939 in der Wehrmacht der Dienstgrad Stabsfeldwebel für Unteroffiziere mit Potetee eingefühert wurde.

    Ich habe ein einziges mal einen "Spieß" mit dem Dienstgrad Stabsfeldwebel auf einem Foto gesehen.

    Welche Voraussetzungen mussten erfüllt sein um zum Stabsfeldwebel befördert zu werden?


    Gruß



    Hallo,

    ich habe bei You tube dazu folgendes Video gefunden:

    M 321 Lastensegler Erstflug in Leipheim am 25.02.1941


    Es lässt sich leider nicht verlinken, bzw. ich weiss nicht wie es geht.


    Gruss





    Hallo Vonharzen,


    vielen Dank wofür?

    Ist denn nun die Frage beantwortet?

    Hier haben sich 5 Mitglieder um eine (Er)klärung bemüht.

    Was trifft denn nun zu ? Bulg... oder Belg....?

    Es interessiert mich jedenfalls, oder war alles erfolglos?


    Beste Grüße

    Guten Morgen Retlaw (Walter?),


    es wäre schön wenn du wieder in dein Thema einsteigen würdest.

    Es haben sich inzwischen einige Mitglieder um Antwort zu deinen Fragen bemüht.

    Es ist ein Thema unserer Generation, bin ja auch ein Nachkriegskind wie du.

    Damit beantwortet sich auch Johann Heinrichs Frage ob dein Vater den Krieg überlebt hat.

    Also steig hier wieder ein und du wirst bestimmt einige Antworten finden, so wie ich hier im Forum auch.

    Beste Grüße

    Hallo,

    nach der ersten Lektion von Thomas (Huba) musst du nicht aufgeben.

    Ich habe bisher noch keinen neuen Thread von dir gefunden.

    Deshalb noch einmal hier, vielleicht kann ein Moderator das dann mal in einen neuen Thread verschieben. Zu deinen 150 Feldpostbriefen:

    Wenn dein Vater um 1944 ca. 18 Jahre alt war, dann hat er auch mit Sicherheit die lateinische Handschrift gelernt. Diese wurde ab 1930 in der Schule gelehrt.

    Wo besteht nun das Problem, war es nur eine schlechte Handschrift oder sind die Briefe unleserlich geworden. Eine Fremdsprache schließe ich da mal aus.

    Hier müsstes du schon etwas mehr dazu schreiben wenn dir geholfen werden soll.

    Vielleicht kannst du ja einmal ein Seite scannen und im neuen Thread (z.B. 150 Feldpostbriefe entziffern) einstellen.

    Hier können dir einige Schriftdeuter, darunter auch ich, helfen.

    Gruß

    Hallo ans Forum,


    ich habe hier schon in einigen Beiträgen/Themen um Auskunft und Hinweise zum Leben meines Vater während des II. WK, und der engl. Kriegsgefangenschaft geschrieben.

    Inzwischen bin ich in der Nachkriegszeit angekommen. Ich hoffe, dass diese Epoche von 1945 -. 1949 hier hinein passt.


    Nach seiner Entlassung aus englicher Kriegsgefangenschaft am 17. 01.1947 hat mein Vater bei der Kreispolizei Jena als Ermittler und Kriminalassistent seinen Dienst aufgenommen.

    Er wurde mit den Dienstgrag Oberwachtmeister eingestellt. Er war bei Wehrmacht Oberfeldwebel.

    In einem Schreiben der Dienststelle Kreispolizei Jena gibt es einen Vermerk, dass mein Vater auf Grund des Befehls 240 im März 1949 zur Entlassung kommt.

    Ich nehme, dass der Befehl 240 (ohne Datumsangabe) von der SMAD stammt.

    Im Archiv der Polizei in Erfurt habe ich keine Hinweise auf einen Befehl der damaligen (Landes) Polizei gefunden

    Im Archiv der SMAD Befehle gibt es einen Bef. 240, der beinhaltet aber die Verwendung deutscher Chauffeure in/bei der SMAD.

    Wer kann mir hier einen Hinweis oder Erklärung geben?


    Beste Grüße

    Hallo an die Schriftdeuter,


    ich beschäftige mich auch schon seit vielen Jahren mit der Altdeutschen Handschrift. Habe von der Großmutter noch die Sütterlinhandschrift schreiben und lesen gelernt.

    Wenn man sich mit der Familienchronik beschäftigt(Auszüge aus Kirchenregistern etc.) ist man dazu fast gezwungen.

    Ich erkenne auch Bulg.

    Einfacher wäre es, wenn man wenigsten einen kleinen Abschnitt aus dem Schriftstücke hätte und einen Zusammenhang herstellen könnte. Gibt es den?


    Gruß

    Hallo Roland,


    danke für deinen Beitrag.

    Ja, da muss man wohl zwischen "Auf der Walz" und Wanderschaft unterscheiden.

    Auf die Walz gingen Gesellen einer eingetragenen, meist handwerklichen Zunft für 3 Jahre, über auch längere Zeitzräume in solch einen Zunftbetrieb

    um sich neues Wissen und handwerkliches Geschick anzueignen und einmal eine Festeinstellung zu bekommen.

    Unser beiden Väter waren auf der Wanderschaft aus dem von dir geschilderten Hintergrund.

    Die Einträge im Wanderbuch waren überwiegend von Herbergen, Caritaseinrichtungen, Fürsorgeämtern, Verpflegungsstationen und Asylheimen.

    Am 3.06.1932 steht folgender Eintrag: Städtisches Fürsogeamt Villingen - 1 Paar getragene Schuhe erhalten-, da hatte er wohl auch schon die ersten 1.000 km hinter sich.


    So nun bin ich vom Thema abgewichen, könnte aber für die nächst jüngere Generation interessant sein.

    Es grüßt ein Ü70ger

    Guten Tag Gerhard,


    Danke für deinen Post.

    Die beiden oben angeführten Links zu Wikipedia habe ich im Rahmen meiner Recherchen schon zu Rate gezogen, dort gibt es keine Hinweise auf ein Freiwilliges Arbeitslager/ Freiwilligen Arbeitsdienst in Prenzlau.

    Letztendlich wird es so gewesen sein wie OB geschrieben hat, dass die Stadt Prenzlau in Eigenregie ein solches freies Lager geschaffen hat um regional der Arbeitslosikeit entgegen zu wirken. Mein Vater ist dann wohl auf seiner Wanderschaft dort hin gekommen und geblieben. Ich habe gelesen, dass man generell in den Lagern 20 Wochen beschäftigt werden konnte. Nach Ablauf dieser Zeit gab es keine Unterstützung mehr.

    Das passt auch mit den zeitlichen Abläufen zusammen:

    Ab Mitte Juni 1933 war mein Vater in Prenzlau (FAD) und bereits ab .5.12.1933 wieder in Arbeit bei Zeiss in Jena.


    Gruß

    Guten Abend OB


    ich hatte bereits in meinem Beitrag Nr. 8 darauf hingewiesen:

    Zitat:

    "Ich bin noch nicht weitergekommen, im Internet habe ich gefunden:

    RAD Gruppe 90 IX Brandenburg /West:

    1 Prenzlau ab 01.10.1935, aber keinen Hinweis darauf, dass sich dieses aus einem FAD Lager gebildet hat.

    Auch in der nahe gelegnen RAD -Abtl. 1/90 Templin/ Uckermark gibt es keinen Hinweis auf ein FAD Lager."


    Insofern hat mir der Beitrag Nr. 15 von dir nicht weiter geholfen.


    Hallo OB,

    ich gebe dir Recht zu deinem PS.

    Ich verstehe, unabhängig der sprachlichen Kompliziertheit das Anliegen von Gerhard auch nicht, zumal die Inhalte nur schwer in den eigentlichen Zusammenhang zu bringen sind und ich mich erst seit sehr kurzer Zeit mit diesem Thema beschäftige.

    Sicherlich brigen die Verlinkungen im Beitrag von Gerhard auch neue Erkenntnisse und sind auch von Interesse, sprengen aber wie OB schreibt den Thread.

    Danke für euere Antworten.


    Mit besten Grüßen