Posts by schoeninger

    Servus Dieter!


    In Ungarn arbeiten wir am Heimatsbuch von Ungarndeutschdorf Szomor. Viele deutsche Männer wurden zu 18. SS. Horst Wessel Panzergren. Division rekrutiert.


    Mit der Hilfe meiner Recherche habe ich schon viele Information über die Geschichte der Division, über Musterung, Rekrutierung, Ausbildung, Einsatze und Kämpfe in Ungarn und Silesien, die noch nicht publiziert wurde. Ich habe auch viele Berichten/ Aussagen der ehemahligen ungarndeutschen Angehöriger der 18. SS Division.


    Vielleich könnte ich dir mit neuen Info dienen.


    Mein e-mail ist schoeninger.robert@gmail.com


    Wäre es möglich zu wissen im welchen ungarischen Ortschaft stammte dein G.Vater aus Ungarn? War Pionier, Kanonier oder Panzergrenadier?


    Auch in Februar 1945 nach dem Angriff an Rychold bei Schwarzwasser bei Ratibor in Silesia wurde ungarndeutsche HW Soldaten von HW Divisionsrichter zum Tod verurteilt.


    Grüsse


    Robert aus Ungarn

    neues Bericht - ungarndeutsche Angehöriger, ein Panzergrenadier der Div. Horst Wessel


    Josef Paulheim ist in Ungarn in 1922 in Szigetcsép, in einer ungarndeutschen Ortschaft südlich von Budapest geboren. Die Familie, die Eltern und die drei Kinder lebten in Szigetcsép. Seine Schwester heiratete inzwischen nach Csepel. Ihr Vater arbeitete in Csepel ( heute ein Südbezirk von Budapest auf Csepel Insel) in der Weiss Manfred Fabrik. Die Stahl und Metall Fabrik gehörte zu einem reichsteten und einflussreichen jüdischen Familie in Ungarn. Die Fabrik war die zweite grösste Rüstungsfabrik von Österreichische Ungarische Monarchie. In der Zeit von II. Weltkrieg in der Fabrik wurden Panzers für Wehrmacht und Fliegermotors für ME-210 produziert. In März 1944 wurde die Fabrik von SS durchgenommen. Die Familie in 1941 bei der Volkserzählung, die nicht Anonym war, meldete deutsche Muttersprache und Nationalität. Die Familie war Volksbundmitglied seit 1942 und regelmäsig ging nach Volksbundhaus um Vorstellungen über dem Reich, deutschen Armee zu hören. Josef arbeitete zuerst in Csepel in Tuchfabrik zwischen 1938-1940, bald bis zum 26. August 1944 im Fliegerfabrik Duna bei Horthyliget, Szigetszentmiklós als Maschienenarbeiter wo Me-109F und Me- 210C Kampfflugzeuge für deutsche und ungarische Luftwaffe gemacht wurden.

    Auf Grund des Einberufungsbefehl von Waffen-SS meldete er sich am 28. August 1944 in Berettyóújfalu bei der Div. Stab. Von dort ein Paar Tage später wurde er nach Ortschaft Bagamér, nicht so weit von Berettyóújfalu gebracht. Dort wurde er Panzergrenadier-Infanterie Ausbildung als Soldat des 39. Panzergrenadier-Regiments bekommen. Am 16.10.1944 kamen Sie nach Budakeszi/Wudigess zirka 10 Km westilch von Budapest an. Fünf Tage später am 20. Oktober fuhren Sie nach Slowakei wo die Ausbildung weitergeführt wurde. Am 14. November kehrten Sie zurück nach Ungarn nach Raum Jászberény. Dort wurde er neuen Diensplan bekommen, er wurde Kutscher für Verwundetentransport. Am 20. November ging er zur Kampflinie bei Jászberény Verwundete abzuholen. Wegen Kriegslärm haben die Pferde gescheuen und sind nach Csány (ein Dorf südostlich von Hatvan) gelaufen. Er fuhr nach Csány für die Pferde ab aber er wurde von deutschen Feldpolizei/ Feldgendarmerie von Div. HW aufgehaltet und direkt zur Frontlinie gebracht. Drei Tage lang nahm er direkt im Schützengraben an Abwehr und Verteidigungskämpfen teil, sodann ziehten Sie nach Dorf Hort, ostlich von Hatvan zurück. Hort wurde von Russen am 25. November 1944 eingekesselt und er als Leichtverwundeter ging ins russischen Gefangenschaft in Hort. Er wurde nach Sowjetunion ausgeliefert wo er in vier Arbeitslagern war. Bis Oktober 1948 in Brianka 2 danach bis Februar 1949 Lissoson 2, bald bis Mai 1949 Vorosilovgrad Doneck -Becken in der Ukraine als Kohlenbergmann. Am Ende bis Dezember 1950 in Voronesch als Bauarbeiter. Im Dezember 1950 wurde er nach Ungarn gebracht. Nach Nyiregyháza Sóstó Durchgangslager und Budapest Sammlung Zuchthaus wurde er nach Arbeitslager Tiszalök geschickt. Am Ende 1953 konnte er Ungarn verlassen nach Familie nach Bundesrepublik Deutschland, Hammerstädten zu leben. Nach dem II. Weltkrieg seine Eltern und jungere Bruder wurden aus Szigetcsép nach BRD nach Bayern ausgesiedelt. Bevor 1953 sein Vater starb in BRD, seine Mutter lebte in Bayern, in Kreis Günzburg in Hammerstädten, sein Bruder in Hartberg ebenso in Kreis Grünzburg. Seine Schwester blieb in Ungarn in Csepel.

    neue Berichte von ehemaligen ungarndeutschen Soldaten der Div. Horst Wessel:


    Der 17 jähriger deutsch muttersprächigen Michael Pfaff aus ungarndeutschbewohnten Ortschaft Berkenye, Komitat Nograd arbeitete als Maurergehilfe von Mai 1944 in Pestszentlörinc ( heute ein Stadtteil von Budapest in der Seite Pest), wenn er im September 1944 Einberufungsbefehl von Waffen SS mit Erscheinungsort Torbagy - Waffen SS Kommandantur (heute Biatorbagy nicht so weit von Budapest, Buda seite) bekommen wurde. Er wurde dort am 15 September 1944 für Horst Wessel Division 40. Panzergrenadier Regiment als Panzergrenadier gemustert. Zwischen 10.12.1944 - 13.01.1945 wurde er militärische Ausbildung in der Slowakei bekommen. Er wurde in Silesia von 14.02.1945 bei Gross- Neukirch eingesetzt. Nach 3 Tage Abwehr und Vorstoßkampf am 17.02.1945 bei Gross- Neukirch ging er in russischen Gefangenschaft. Er kehrte aus der Sowjetunion im 12.1950 Heim zuerst nach Nyiregyháza-Sóstó Durchgangslager, danach nach Budapest wo er bis 02.1951 interniert wurde. Nachdem er frei wurde geheiratet in Ungarn in Berkenye und arbeitete in Vác bei einem Staatsfirma für Sammlung von Metallabfällen.


    Der 20 jährige Stefan Velenczei aus Pilisvörösvár (ungarndeutscher Ortschaft nicht so weit von Budapest Buda Seite) arbeitete als Spenglerjunge in einem Spenglerfabrik in Budapest in der Seite Pest. Auf Grund des Einberufungsbefehls von Waffen - SS meldete er sich bei Stab von Horst Wessel Division in Jánosháza Komitat Veszprém am 24.09.1944 mit dem kalten Nahrungsmittel für 3 Tage mitgebracht. Am 27.09.1944 wurde er Austritt bekommen. Danach aus Pilisvörösvár am 15.10.1944 hat er eingezogen. Am.28.10.1944 war er schon in Losonc (heute Lucenec in der Slowakei, von 1938 gehörte die ungarbewohte Stadt wieder zu Ungarn) mit Kameraden wo er bekleidet, ausgerüstet und bewaffnet wurde. Seine Einheit wurde: 39. Panzergrenadier Regiment I. Batallion 3. Kompanie. Zwischen 4-20 November wurde er Sanitätsausbildung auch bekommen. Er wurde krank deswegen wurde er bis 03.01.1945 in Wien behandelt. Danach kehrte er zur seine Einheit zurück in die Slowakei. Er ging zum Kampf in Silesia von 14.02.1945. Nach 2 Tage Abwehr und Vorstoßkampf ging er in russischen Gefangenschaft. Er kehrte aus der Sowjetunion Ende Nov. 1950 heim. In Budapest wurde er am 01.12.1950 wegen Waffen SS Mitgliedschaft in Gefangnis in Vác interniert. Am Anfang März 1951 wurde er frei nach Pilisvörösvár aber bis April 1952 von der Polizei kontrollierte. Blieb in Ungarn in Pilisvörösvár und heiratete.

    Divisionerzählungen:


    Der Heimkehrer, der ungarndeutsche HW Soldat Martin Wild aus Kisnyárád erzählte: geb. 1910 Kisnyárád. Komitat Baranya. Familie war eine deutsche Bauerfamilie. Kisnyarad war fast 100 Prozent deutschspachig. In 1931 war seine Hochzeit. Von 1931 wohnten sie in Kisnyarad, Templom utca 97. und arbeitete als Webermeister und Bauertaglöhner in Kisnyarad. Hatte 2 Kinder. Hatte ein Haus und 2 Morgen Grundbesitze. In 1941 in der Volkszählung bekannten sich deutsche Nationalität und Muttersprache. Sympathisierte sehr stark mit Deuschen Reich. Er wurde freiwillig Volksbundmitglied. In August 1944 wurde er von Waffen SS in Németboly gemustert und wurde als Flak Kanonier nach HW Division Flak Abteilung geschickt. Nach der Ausbildund in Ungarn in Herbst wurde die ganze Abteilung nach Pápa geschickt. In Ungarn die Flak Abteilung wurde als anti tank/ Tankabwehr gegen T-34 benutzt.

    In Dezember 1944 die Abteilung wurde nach Leipzig geschickt um aufzufüllen. Ab Anfang Februar wurden Sie nach Silesia Kreis Cosel geschickt. Nach zirka 5 Wochen Kampf ging er in russischen Gefangenschaft in 20.03.1945 bei Klein Nimsdorf. Er wurde aus dem Lager Kiew Ukraine am 26.11.1950 nach Ungarn heimgeschickt wo er in Budapest am.01.12.1950 interniert wurde. Sein Haus und Grundbesitz wurde auf Grund der Volksbundmitgliedschaft verstastlichten. Am Anfang Februar 1951 wurde er frei sein aber noch 2 Jahre lang die ÁVH sagte wo er arbeiten muss (Betonwohnsiedlung - und Strassenbauarbeit). Von 1954 konnte er wieder in Kisnyárád mit Familie wohnen. Bis 1968 wurde er von der Polizei verfolgt.

    Teil 5.


    Adam Heimüller geb. 1925. Villanykövesd. Kanonier. 12.05.1945 Pisek Tschechien. Bis 26.11.1950 Lager Voronesch


    Johann Hain geb 1910 Nagyszekely, Pincehelyi str. 274. Pionier 39/15. Kompanie. 12.05.1945 Kolin Tschechien. Bis 26.07.1948. Lager Kujbisev Russland


    Johann Kaiser geb 1908 Budajenő Panzergrenadier. 12.05.1945 Marienberg/Sachsen- Anhalt. Bis 24.08.1945 Doneck Becken. Ukraine.


    Adam Loch geb 1926 Bonyhad. Panzergrenadier. 40. Panzergren. Reg. 12.05.1945 Slavice Tschechien. Bis 28.10.1948 Doneck Becken Ukraine


    Josef Sandori geb. 1914. Levél. Panzergrenadier. 12.05.1945 Ungarn. Bis 02.12.1950. Lager Voronesch. In Ungarn Tiszalök danach blieb in Ungarn in der Stadt Vác.


    Paul Holczer geb. 1924. Wohnte in Biatorbagy, Teil Torbagy, Patak str. 163. Pionier. 15.05.1945 in Sopron. Bis 08.12.1950 Lager Voronesch. Bevor Lager Gorkij. Blieb in Ungarn, wohnte in Pomáz.


    Und noch 3 Soldaten


    Johann Bohner geb 1909 Komitat Baranya. Panzergrenadier. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 05.12.1950. Lager Kiew.


    Paul Hartinger geb. 1911 Rajka. Panzergrenadier. 13.03.1945. Kreis Ratibor Ruderswald. Bis 29.05.1945 Lager Novotrojck. Kreis Orenburg.


    Johann Willi geb 1924 Kakad. Pionier 18. SS Pionier Bat. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 13.10.1945 Lager Gorkij.


    Ende ( insgesammt 113 HW ungarndeutsche

    Soldaten die in Silesia in russ. Gefangenschaft ging und überlebten).

    Teil 4.


    Stefan Rach geb. Hercegfalva 1910. Panzergrenadier 39. Panz.gren. Reg. Ende März Silesia. Bis Herbst 1947 Russland


    Eugen Kovalik geb. 1927 Budapest. Panzergrenadier 39. Panz. Gren. Reg. 30.03.1945 Kreis Ratibor. Bis 07.06.1945 Lager Lvov Ukraine


    Paul Zsupan geb. 1902 Béb. Panzergrenadier 39/2/7. Kompanie 30.03.1945 Kreis Ratibor Bis 26.11.1950. Lager Kiew


    Paul Weichardt geb. 1907. Palotabozsok. Panzergrenadier. 30.03.1945. Kreis Ratibor. Internirrt bis 02.1951. Danach blieb in Ungarn in Palotabozsok. Beruf Schumachermeister


    Peter Mott geb. 1914. Feked. Panzergrenadier. 31.03.1945. Kreis Ratibor. Bis 05.12.1950 Lager Kiew.


    Stefan Hettlinger geb.1925 Mözs. Panzergrenadier 39/2/3. Kompanie. 15.04.1945 Tschehien. Bis 26.11.1950 Lager Voronesch


    Heinrich Waffenschmied geb. 1919 Murga Panzergrenadier 40/2. Batallion. 02.05.1945. Märisch Ostrau/Ostrava. Bis 20.07.1945 Lager Habarovszk.


    Josef Amorth geb. 1923. Szomor. Pionier. 06.05.1945 Tschehien. Bis 13.05.1948. Lager Kiew. Blieb in Ungarn in Csolnok.


    Georg Müller geb. 1910. Izmeny. Panzergrenadier 39. Regiment. 09.05.1945. Komotau/Chomutov. Bis 22.09.1948 Lager Moskau.


    Josef Habelfelner geb. 1922 Bakonyszombathely. Panzergrenadier. 09.05.1945 Tschehien. 08.12.1950. Lager Voronyesch. Tiszalök danach BRD


    Wendel Wirth geb. 1921 Tevel. Panzergrenadier. 09.05.1945 Tschehien. Bis 26.11.1950. Lager Voronesch. Blieb in Ungarn in Tevel


    Heinrich Neidert geb. 1908. Tevel. HW Arbeits- Batallion. 09.05.1945. Pisek Tschehien. Bis 25.06.1947. Lager Sestoreck Kreis Leningrad.


    Heinrich Rippert geb. 1923 Györe. Pionier. 09.05.1945 Unter Silesia Querbach/Przecznica. Bis 08.12.1950. Lager Voronesch. In Ungarn Kazincbarcika.


    Adam Eger geb. 1908. Liget. HW Arbeits Batallion. 09.05.1945. Tschehien. Bis 05.06.1948. Lager Gelsendorf Kreis Drohobych Ukraine


    Georg Berger geb. 1914. Lengyel Panzergrenadier. 09.05.1945 Tschehien. 26.08.1947. Lager Akmolinsk Kazahstan.


    Anton Hengli geb. 1911 Palotabozsok Kanonier. Maj 1945 Prag. Bis 17.07.1945. Lager Doneck Becken. Ukraine.


    Stefan Kleber geb. 1925. Bataszek. Flak Kanonier. 10.05.1945. Pisek Tschehien. Bis 17.07.1945 Lager Doneck Becken


    Johann Kiefer geb. 1923 Kakasd. HW Arbeits Batallion. 10.05.1945 Tschehien. Bis 26.07.1948. Lager Kujbisev Russland


    Mathias Heinzelmann geb. 1908. Mariahalom. Panzergrenadier 39/1/2. Kompanie. 10.05.1945 Prag. 25.06.1947. Lager Stahanov Kreis Vorosilovgrad.



    Teil 5 kommt.

    Teil 3


    Geza Jauch geb. 1926. Alsomocsolad. Panzergrenadier 40. Pzgren Reg. 15.03.1945 Langlieben. Bis 07.10.1948 Lager Kiew


    Stefan Walzer geb. 1926 Ilocska. Pionier. 15.03.1945 Langlieben. Bis 22.09.1947. Russland


    Karl Schlepp geb. 1914 Ágostyán/Augustin. 2. Arbeits - Batallion. 15.03.1945. Langlieben. Bis 19.06.1948 Lager Daugavpils Lettland


    Johann Szabo geb. 1913 Garáb. 15.03.1945. Kreis Cosel. Bis 22.06.1945 Lager 304.


    Josef Kleer geb. 1908 Csibrak. 15.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 07.07.1945. Lager Stahanov Kreis Vorosilovgrad Ukraine


    Anton Domjan geb. 1910 Dunakömlőd. Pionier 18/3. Kompanie. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 29.06.1949. Lager Kiew


    Josef Tisch geb. 1917 Zsambek/Schambek. Pionier. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 26.11.1945 Lager Kiew. Danach Kazincbarcika und Tiszalök, danach BRD - Schönstetten, Baden- Württemberg.


    Georg Werb geb. 1910 Feked. 16.03.1945. Langlieben. Bis 25.05.1947. Lager Kiew.


    Konrad Bencze geb. 1910 Majos. Pionier. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 02.07.1945 Lager Kiew


    Heinrich Stickel geb. 1908 Komitat Baranya. Pionier. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 02.07.1947. Lager Kiew.


    Josef Engert geb. 1913 Somberek Pionier. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 05.12.1950 Lager Kiew.


    Josef Hornung geb. 1912. Baranyabánd. Pionier 18/2. Kompanie. 16.03.1945 Ober Glogau. Bis 30.11.1950 Lager Kiew.


    Andreas Ritterwald geb. 1911 Diósberény. Panzergrenadier 39. Reg. II. Bat. 6. Komp. 19.03.1945 Gerolsdorf Kreis Cosel. Bis 19.09.1947 Lager Kiew.


    Josef Theis geb. 1909 Csibrak. 19.03.1945 Annahof. Bis 24.10.1945 Lager Gorkij Russland


    Stefan Michl/ Micheli geb. 1925 Bataszék. Panzergrenadier 39. Pzgren. Reg. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 26.11.1950 Lager Kiew.


    Adam Keller geb. 1911 Fazekasboda. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 30.11.1950 Lager Kiew. Tiszalök in Ungarn danach BRD.


    Paul Szűcs geb. 1925 Dunakömlőd. Pionier. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 05.12.1950. Lager Kiew


    Josef Ringbauer geb. 1926. Fertőrákos Panzergrenadier 39. Pzgren. Reg. Stabkompanie. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 18.08.1946 Lager Lvov Ukraine


    Michael Arndt geb. 1918 Antalszallas. Pionier 18/1. Kompanie. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 06.08.1945 Lager Sormovo Kreis Gorkij Russland


    Anton Wittmann geb. 1919 Budapest. Pionier 39/15. Kompanie. 19.03.1945 Kreis Cosel. Bis 05.12.1950 Lager Kiew.


    Anton Poljak geb. 1913 Mórágy. Kanonier. 18/3/8. Kompanie. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 01.12.1947 Lager 54.


    Franz Pribelszki geb. 1926 Várdomb. Kanonier. 20.03.1945 Ober Glogau. Bis 08.12.1950 Lager Voronesch.


    Johan Kresz geb. 1914 Kisdorog. Kanonier 18/3/7. Kompanie. 20.03.1945 Ober Glogau. Bis 02.12.1950 Lager Voronesch. Tiszalök in Ungarn.


    Johann Hilcz geb. Kisdorog. Kanonier 18/3/7. Kompanie 20.03.1945 Ober Glogau. Bis Ende 1945 Lager In Kreis Gorkij Russland


    Franz Oberth geb. 1911. Palotabozsok Kanonier. 18/3/8. Kompanie 20.03.1945 Ober Glogau. Bis 24.08.1947 Lager 469/3. Kreis Gorkij-Kalinyin. Vorher in Lager für Autofabrik Stadt Gorkij.


    Martin Wild geb. 1910. Kisnyarad. Flak Kanonier 18. SS Flak Abteilung. 20.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 26.11.1950 Lager Kiew. In Ungarn bis 21.02.1951 interniert in Budapest. Blieb in Ungarn von 1954 in Kisnyarad.


    Peter Schneider geb. 1909. Mórágy. Kanonier. 18/3/8. Kompanie. 20.03.1945. Bis 24.10.1945 Lager Sormovo Kreis Gorkij Russland


    Peter Glöckler geb. 1923 Mórágy Kanonier. 20.03.1945 Deutsch Rasselwitz. Bis 24.10.1945 Lager Sormovo Kreis Gorkij Russland


    Johann Enk geb. 1923. Závod. Panzergrenadier 39/2/8. Kompanie. 20.03.1945 Deutsch Rasselwitz. Bis 26.11.1950 Lager Kiew


    Teil 4 kommt

    Hallo Alle!


    Teil 2.


    Nandor Fiedler Panzergrenadier geb. 1927 Sporon/Ödenburg 17.02.1945. Silesia. Bis 30.11.1950. Lager Kiew. Lager Tiszalök, blieb in Ungarn.


    Josef Pfaff Panzergrenadier geb. 1927 Berkenye. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 05.12.1950. Lager Voronesch. In Ungarn interniert bis Früchling 1951. Blieb in Ungarn.


    Karl Feiler Panzergrenadier 40. Pzgren Reg. Geb 1926 Sopron/Ödenburg 17.02.1945. Gross Neukirch. Bis 26.11.1950. Lager Kiew. Blieb in Ungarn.


    Johann Krepart geb 1925 Pesthidegkút/Kaltenbrunn. Panzergrenadier 40. Pzgren Reg. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 30.11.1950 Lager Voronesch.


    Anton Schab Pionier geb. 1925 Véménd. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 14.02.1947. Lager Kiew.


    Gaspar/Kaspar Steger geb. 1911 Szentlászló. Panzergrenadier 39/II/6. Kompanie 26.02.1945 Langlieben. Bis 17.12.1950 Lager Kiew.


    Adam Glöckner geb 1909 Gyönk Pionier. 05.03.1945 Langlieben. Bis 19.09.1947. Lager Kiew.


    Balint Keller geb 1912 Mariakemend. Panzergrenadier 39/II. Bat. 09.03.1945. Langlieben. Bis 05.12.1950. Lager Kiew.


    Johann Hirt geb 1923 Felsőmindszent. Panzergren Reg. 14. Kompanie. 09.03.1945 Raum Ratibor. Bis 05.12.1950 Lager Kiew.


    Johann Hirth geb. 1923 Gödre. Panzergrenadier 40/II/6. Kompanie. 09.03.1945 Raum Ratibor Bis 07.08.1950 Lager Cserepovec Russland. Tiszalök in Ungarn


    Michael Vesztergomi geb. 1913 Bakonygyirot Panzergrenadier 39/II. Bat. 13.03.1945 Rsum Ratobor. Bis 29.08.1946 Lager Polonnoje Ukraine


    Georg Kratochwill geb. 1924 Ujbarok Panzergrenadier 39/II. Bat. 15.03.1945 Langlieben. Bis 09.10.1945 Lager Kiew.


    Wilhelm Josef (József Vilmos) geb. 1902 Városlőd. Freiwilliger SS Soldat seit 02.1944. Panzergrenadier 39/II/7.Kompanie. 15.03.1945 Langlieben. Bis 18.08.1946. Lager Nr. 304. Russland Blieb in Ungarn.


    Jakob Hartung geb. 1927 Mucsi. 15.03.1945. Langlieben. Bis 26.11.1950. Lager Kiew. Tiszalök danach BRD.


    Jakob Türk geb. 1926. Dunakömlőd. Pionier. 15.03.1945 Langlieben. Bis 30.11.1950. Lager Kiew. In Ungarn Kazincbarcika Tiszalök danach BRD Bayern Sulzheim.


    Johann Hoff Pionier. Geb. 1912 Véménd. 15.03.1945. Langlieben. Bis 26.11.1950. Lager Voronesch. Tiszalök


    Franz Baumann Pionier. Geb. 1925 Lengyel. 15.03.1945. Langlieben Bis 19.09.1947 Lager Kiew.


    Josef Türk geb. 1909 Üröm/Irm Panzergrenadier 39. Pzgren Reg. Stabkompanie. 15.03.1945. Langlieben. Bis 26.06.1950. Lager Kiew. Tiszalök danach BRD.


    Franz Gernert geb. 1920 Ujpetre. Kanonier. 18. Artillerie Reg/II. 15.03.1945 Langlieben Bis 19.06.1948 Lager Daugavpils Lettland.


    Johann Steigerwald geb.1925 Bánd. Einheit: 40. Pzgren Reg. 13. Komp. 15.03.1945 Langlieben. Bis 01.10.1950. Lager Kiew.


    Teil.3. kommt

    die 85 HW ungarndeutsche Soldaten (Gefangenschaft gegangen in Silesia), die aus der Sowietunion heimgeschickt wurden:


    Georg Hain geb. 1926. Ófalu, Panzergrenadier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Lager Voronyesch bis 08.12.1950. Blieb in Ungarn in Budapest bis zum Tod


    Nikolaus Kleis geb. 1926. Ófalu, Panzergrenadier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Lager Voronyesch bis 02.12.1950. Blieb in Ungarn


    Johann Weber geb. 1913. Somberek, Panzergrenadier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser, bis 27.09.1945. Lager Rustavi Georgien


    Peter Böhler geb. 1920. Mórágy, Kanonier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser, bis 08.12.1950 Lager Voronyesch, in Ungarn in Lager Tiszalök danach nach Bundesrep. Deutschland.


    Josef Klein geb. 1927. Csibrák, Pionier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 02.12.1950 Lager Voronyesch, in Ungarn in Lager Tiszalök danach BRD.


    Georg Hock geb. 1908. Véménd, Pionier - 18/1. Bat. 1. Kompanie. 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 30.09.1945 Lager Szuhumi Georgien


    Georg Heim geb. 1926 Ófalu, Panzergrenadier. 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 08.12.1950 Lager Voronyesch


    Martin Till geb. 1923 Véménd, Panzergrenadier II. Batallion 2. Kompanie. 12.02.1945 Silezia. Bis 08.12.1950 Lager Voronyesch. Blieb in Ungarn in Véménd.


    Anton Wolf geb. 1913. Csonkamindszent, Panzergrenadier. 12.02.1945. Silesia. Bis 26.11.1950 Lager Voronyesch. In Ungarn in Lager Tiszalök


    Adam Lerch geb. 1913. Gyönk, Pionier. 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1948. in Lager Szuhumi Georgien


    Johann Petri geb. 1923 Véménd. Pionier 18/I. Bat. 1. Kompanie. 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 08.12.1950 Lager Voronyesch. In Ungarn in Lager Kazincbarcika.


    Stefan Velenczei geb 1924. Pilisvörösvár. Panzergrenadier 39. Pz. Reg. 16.02.1945 bei Gross Neukirch. Bis 26.11.1950. Lager Kiew. In Ungarn interniert bis Früchling 1951. Blieb in Ungarn in Pilisvörösvár.


    Peter Speizer geb. 1917. Somberek. Pionier. 18/1. Bat. 1. Kompanie. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 30.09.1945. Lager Szuhumi Georgien


    Josef Gayer geb. 1915. Somberek Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1948 Lager Szuhumi Georgien


    Peter Holczer geb. 1917 Kakasd. Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1945 Lager Szuhumi Georgien


    Josef Baumann geb. 1925 Kakasd. Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1945 Lager Szuhumi Georgien.


    Stefan Gebert geb 1911. Kakasd. Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 21.09.1945 Lager Szuhumi Georgien


    Josef Eipl geb. 1912. Kakasd. Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1945 Lager Szuhumi Georgien


    Martin Braun geb. 1925. Pionier. 40. Pz. Reg. 15. Kompanie. 15.02.1945 bei Gross Neukirch. Bis 07.10.1948 Lager Kiew.


    Mathias Branauer geb. 1924. Komitat Tolna. 39. Pz.gren Reg. I. Bat. I. Komp. 16.02.1945 bei Gross Neukirch. Bis 29.06.1949. Lager Kiew.


    Johann Kaidel geb. 1912 Mucsi. Pionier. 40/15. Komp. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 25.05.1947 Lager Kiew.


    Josef Szeiler geb. 1910. Mórágy. Panzergrenadier. II. Bat. 8. Komp. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 19.09.1947 Lager Kiew.


    Anton Lovász/Lochas geb. 1911. Závod. Panzergrenadier. 39. Pz.gren.Reg. II. Bat. 8. Komp. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 14.09.1948 Lager Kiew.


    Adam Dorn geb. 1919. Lengyel Panzergrenadier. I. Bat. 1. Komp. 16.02.1945. Langlieben. Bis 11.01.1947. Lager Kiew.


    Eduard Schlepp geb. 1924 Magyarboly. Kanonier. 16.02.1945. Langlieben. Bis 28.12.1945 Lager Kiew.


    Josef Ebert geb. 1924. Aparhant. Pionier. 40/15. Kompanie. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 07.09.1945. Lager Kiew.


    Michael Widemann geb 1913. Zomba. Kanonier. 18 Art. Reg. II. Abt. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 05.08.1947. Lager 304.


    Josef Hauer geb. 1922. Komitat Tolna. Pionier. 40/15. Kompanie. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 19.09.1947. Lager Kiew.


    Johann Fischer geb. 1919 Diosbereny. Pionier. 18/2. Komp. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 07.10.1948. Lager Kiew.


    Georg Weiser geb. 1925. Pilisvörösvár. 17.02.1945. Gross Neukirch. Bis 30.11.1950 Lager Kiew.


    Georg Aszman geb. 1927. Véménd. Pionier. 40/15. Kompanie. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 19.09.1947. Lager Kiew.


    Josef Knoch geb. 1927. Véménd. Pionier. 17.02.1947 bei Gross Neukirch. Bis 25.05.1947 Lager Kiew.


    Martin Winterweber geb. 1913. Gödre. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 07.09.1948 Lager Kiew.


    Josef Michelis geb. 1913. Somberek. Pionier 18/1. Komp. 17.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1948 Lager Szuhumi Georgien


    Peter Hauck geb. 1913. Véménd Pionier. 17.02.1945. Bei Gnadenfeld. Bis 17.09.1947. Stammlager Kiew.


    Adam Mayer geb. 1923 Bonyhad. 17.02.1945. Silezia. Bis. 26.10.1948

    Lager Szuhumi Georgien


    Teil 2. kommt.


    Robert

    Nach Lager Tiszalök im Sommer 1953 eine Internazionale Delegation ging und es wurde gesagt bis September die Haftlinge werden frei sein. Aber passierte es nichts. Im September war eine Sammlung im Lger wo die Haftlinge fragte der Lagerkommandant wann wird etwas passiert. Am Ende jene die Fragen stellte, wurden nach Kotter/Zelle ohne Anlass geschickt. Deswegen die Haftlinge demostrierten. Der Lagerbewachungsmannschaft dagegen Lagerfeuerwehr mit Wasserschlauch eingesetzt. Aber die Haftlinge erwarb einen. Dann bekam Sie aus Wachturms Maschiengewehrfeur. 5 Häftlinge sind ums Leben gekommen:


    György/Georg Gazafi aus Batschka, geboren is Ortschaft Bács(Bač - Serbia Vojvodina) in 1902., gewohnte in Dunabölkény (deutsche Name Bukin, serbisch Mladenovo- Serbia Vojvodina) Rekrut in 1944, 31. SS Division 79. Panzergrenadier Regiment. Gefangenschaft bei Braunau. Er kehrte nach Ungarn aus Lager Voronyesch 26.11.1950.


    Mátyás/Mathias Geistlinger aus Levél (Komitat Győr-Moson-Sopron WestUngarn) geboren in 1917. Levél. Rekrut am 24.06.1944 für 37. SS freiwilligen Kavallerie Division Lützow, Artillerist 37/5. Artillerie Batallion 6. Kompanie. Gefangenschaft in Österreich am 20.04.1945 bei Bad Deutsch Altenburg. Er kehrte nach Ungarn aus Lagerhospital Voronyesch 26.11.1950.


    János/Hans Tangel aus Bátaszék, geboren in 1921.


    Josef Schulz aus Budaörs, geb. in 1925


    Josef Wildhofer aus Sopron, geb. in 1926.

    Information über der Liste der 87 HW ungarndeutschen Soldaten, die in Silesia nach russischen Gefangenschaft gegangen. Sie überlebten und kehrten nach Ungarn zurück. Ein Teil von Ihnen wurden in 1946 nach BDR, in 1947 nach DDR vertrieben. Die Reste (insgesammt 1715 ehemalige ungarndeutsche SS Soldaten wurde mit 9 Transporten aus Lager Kiew und Voronyesch am Nov-Dec 1950 nach Ungarn geschickt. 2 von Ihnen wurden wegen Kriegsverbrechung verurteilt. Einer von Ihnen war SS Totenkopf Soldat im Lager Auschwitz und in Ghetto Budapest und dort selbst bestial Juden getötet.) wurden am Ende Nov. und Anfang Dec. 1950 nach Ungarn durch Maramarossziget (heute in Nord Siebenbürgen Rumänien) nach Lager Debrecen heimgeschickt. An der rumänischen ungarischen Grenzen warteten auf Sie die ungarische kommunistischen ÁVH (wie in der Sowietunion die NKVD) und wurde es mitgeteilt dass Sie wegen SS Mitgliedschaft und Feind gegen Kommunismus und Sozializmus nicht frei sein werden. Aus Debrecen wurden Sie nach Budapest in ÁVH Sammellager - Mosony Strasse als Internierten ohne Prozess gelifert. Nach 3 Wochen jene, die von selbst freiwillige SS Soldaten waren im 1942, 1943 und Anfang 1944, wurden als Zwangsarbeiter nach Arbeitslager Kazincbarcika geschickt um Chemischfabrik zu bauen. Dort passierten auch Foltern. Die andere die im 1944 Zwangsrekruten waren und kein Volksbund Mitgliedschaft zu haben wurden interniert und Nach Staatsgefängniss in Vác geschickt. Dort waren Sie bis 3-4 Monaten danach freilassen im Früchling 1951. Die andere die Zwangsrekruten waren und Volksbundmitgliedern wurden nach Zwangslager Tiszalök geschickt um Wasserkraftwerk an der Theiss zu bauen. Auch Heute funkzionierte das. Die SS Häftlinge aus Kazincbarcika wurden am Ende 1952 und Anfang 1953 nach Tiszalök transportiert. Die Behandlung der SS Häftlingen in Tiszalök war nicht so schlecht wie in Kazincbarcika. Am Herbst 1953 die Häftlinge demonstrierten um frei zu werden weil Sie deutsche Staatsbürgern waren. Der Leiter/Führer war Gyula/Julius Greifenstein aus Batschka Neuverbasz, geb 1922. Zwangsrekrutiert am 13.09. 1944. Gefangenschaft in Pomerania am.01.03.1945 als SS Sanitäts, 33. SS Division. Am Ende 1953 wurden die Häftlingen frei. Zuerst wurden Sie nach Hegyeshalom/Strassommerein geliefert und an der ungarischen össterreichischen Grenzen dort umwarfen.


    Grüsse


    Robert

    Servus Wilfried und Alle,


    Nach den Kämpfen in Ungarn bis zum 28. December 1944. die Reste der HW Soldaten wurden nach Mittel Slowakei geschickt. Die verwundete Soldaten die starben inzwischen liegen in Soldatenfriedhof Vazec in der Slowakei.

    Am Ende Januar wurde er entscheidet die Division in Silezia zwischen Cosel u d Ratibor einzusetzten. Die Pioniere wurden am 5.2.1945 aus Radotin (bei Prag) durch Prag Kolin Pardubice Ceska Trebova Ostrava von Bahn transportiert. Aus Ostrava mit LKWs nach Raum Schwarzwasser/Strumien geliefert wurden und mit Panzerjagern/ Stug IV und Aufklärung eingesetzt. Später Atillerieschutz bekommen.

    Die Panzergrenadiere und Artillerie wurden aus der Slowakei motoriziert duch Turcianske Teplice (Slowakei) nach Silesia geliefert und gegen 8-9 Februar 1945 eingesetzt. Die Soldaten haben bei nächsten Ortschaften in Silesia in 3 Ecke Cosel Ratibor Troppau gekampft:


    Gnadenfeld/ Pawlowiczki, Gross-Neukirch/Polska Cerekiew, Klein- Ellguth/Ligota Mala, Schneidenburg/Ostroznica, Rosengrund/Zakrzow, Puhlau/Polowa, Holderfeld, Kujawy, Deutsch- Rasselwitz/ Raclawice Slaskie, Bad Königsdorf/Jastrzebie-Zdroj wo ein motorizierte Feldhospital funkzionierte. Klein-Imminsdorf, Leisnitz/Lisiecice, Leobschütz/Glubczyce, Zeitenbusch/Pietrowice, Langlieben/Dlugomowice, Rychold/Rychuld, Habergrund/Owsiszcze, Annahof/Gniekowice, Jägerndorf/Glubczyce, Deutsch Müllmen/Wierzch. Heute viele toten HW Soldaten liegen in Soldatenfriedhof Nadolice Wielke. Andere Verwundete wurden nach Tschechien Olomutz, Bohumin und Prostejov geliefert. Die starben liegen heute in Brno, und in Valasské Mezirici.


    Die nächste ungarndeutsche Soldaten ging nach Russischen Gefangenschaft in Silesien aber nicht überlebt. Sie waren in Lager Kiew und Lvov in Ukraine.


    Michael Naugebauer aus Kakasd

    Franz Hakl SS Rottenführer aus Lakfalva

    Johann Hamburger Pionier aus Véménd

    Georg Faff Pionier aus Tolna

    Johann Ballner 40/15. Kompanie Pioniere aus Csonkamindszent

    Stefan Venczel Panzergrenadier bei Gross Neukirch aus Pilisvörösvar

    Anton Bohli 39/14 bei Gross Neukirch

    Johann Flek bei Gross Ellgut

    Paul Weichardt aus Palotabozsok bei Langlieben

    Peter Schumacher aus Kisdorog bei Langlieben

    Josef Ridl aus Hercegfalva bei Langlieben

    Michael Frech aus Lengyel bei Langlieben

    Stefan Ekrich aus Szigetszentmarton bei Langlieben

    Michael Göttl aus Sopron/Ödenburg

    Geza Breiting 40/II/7 aus Budapest

    Adam Gründer aus Kurd bei Gnadenfeld

    Johan Kresz aus Kisdorog

    Stefan Faller 40 Battalion aus Pilisborosjenő

    Johann Dreitz 40/15 Pioniere aus Mariahalom

    Johann Klein aus Csibrak.

    Mathias Mertel ging in russischen Gefangenschaft in Prag am 9.5.1945. Starb in Ukraine in Donyeck bei Luhanszk liegende Lager Krasznij Lucs.


    Noch 87 ungarndeutsche HW Soldaten wurden in Silesia Kriegsgefangener und wurden nach Sowietunion geliefert und Überlebte. Die Liste mit Daten kommt bald. 12 von Ihnen waren Kanoniere (Artillerie Reg. 18.)


    Die nächste gefallene Ungarndeutschen plus ein Österreicher wurden als HW Kanonier identifizert:


    Karl Knoll aus Wien, geb. 1925 Wien. Schüler der Staatlichen Akademie für Technik in Wien. Gestorben in Heréd Ungarn am 30.11.1944. Begraben in Ungarn mit militarischen Ehren.


    Andreas Sautner aus Almamellék. Gestorben am 11.03.1945 im militarischen Hospital in Leobschütz. Silesia


    Anton Renner aus Mecsekrákos. Gefallen bei Deutsch Müllmenn/Wierzch am Ende März 1945 Silesia. Liegt in Soldatenfriedhof Nadolice Wielke.


    Anton Pradl aus Zsámbék, geb. 1922. Gefallen in Ungarn in Hort bei Hatvan am 16.11.1944.


    Anton Karle geb. 1924 Zsámbék und Johann Wochauer geb. 1924 Zsámbék. Vermissten in November 1944 im Komitat Nograd. Sie wurden nach Sowietunion nicht ausgeliefert.



    Grüsse


    Robert

    Aus Ungarn

    Hallo Alle!


    Viele der Mitgliedern können neugierig sein wo zu kämpfen ihre Verwandten in Ungarn als HW Division Soldat.


    Zwischen 8 - 31. November 1944 kämpften die HW Div. Soldaten bei nächsten Ortschaten und in der Umgabung in Frontlinien in Komität Jasz-Nagykun-Szolnok in Ungarn in Zeitfolgen:


    Zagyvarékas-Szászberek-Besenyőszög- Jászladány-Jászkisér-Jászapáti-Jásztelek-Jászjákóhalma-Jászberény-Pusztamonostor danach Verteidigunskämpfe zurück nach Hatvan.


    Gegen Ende November war die Frontlinie für Sie war im Teil In Komität Nograd bei Kerékharaszt-Hatvan-Hort-Ecséd- Fay tanya- Nagyréde dann am Anfang December bei Kerékharaszt-Sagpuszta- Heréd-Lőrinci-Zagyvaszántó- Apc-Rózsaszentmárton dann

    Kisbágyon - Jobbágyi - Pásztó dann gegen mitte December

    Buják - Csécse- Ecseg- Kozárd-Pásztó - Tar

    Danach die Reste der Soldaten ziehte zurück nach Szécsény und nach Salgotarján. Von Salgotarjan nach Szécsény auf Landstrasse Nummer 22 bis Kishartyán durch Nógradmegyer.

    Bis 29 - 30 December 1944 kämfpten Sie für

    Verteidigung Szécsény und Salgótarjan.


    Grüsse


    Robert

    Hallo wieder für Alle!


    Nach längeren Rechercheaktivitäten möchte ich ein Paar Neuigkeiten mit euch teilen. Viele von euch hat ungarndeutsche Vorfahren aus verschiefen Orten in Ungarn.


    Die erste Rekrutazion in Ungarn begann im Junius und dauerte bis Ende November 1944. Der deutsche Rekrutartzt war dr. Ernst Kurz, später Truppenartzt bei 40. Panzergrenadier- regiment HW. Die erste ungarndeutsche Kontingent wurde nach Raum Berettyóujfalu - Székelyhid (Ost) geschickt die zweite nach Jánosháza (West). Die Rekruten sollten dort mit kalten Lebensmittel für 3 Tagen sich melden für Ausbildung. Dort konnte man wählen bei welchen Einheiten sein möchten: Pionier, Atillerie, Aufklärung oder Panzergrenadier. Die Rekruten stammten aus den nächsten Komitaten: Somogy, Tolna, Baranya, Bacs-Bodrog, Fejer, Komarom, Esztergom, Győr-Moson-Sopron und Deutschdörfern westlich von Budapest.


    Inzwischen ein Teil der Truppen wurde nach Galizien geschickt in July und August dort zu kämpfen. Zwei ungarndeutscher Soldaten von Ihnen in russischen Gefangenschaft gegangen die überlebte das:


    Gaspar Hoffmann SS- Scharführer (1911) aus Ujpetre, Baranya Komitat. Freiwillige SS-Soldat von 15.5.1943. Im Raum Stanislav Ukraine ging er Gefangenschaft am 24/7/1944 als Soldat 40. Pzgr. regiment I. Batalion 4. Kompanie. Er kehrte nach Ungarn am 30.11.1950 heim wo noch 3 Jahre im Arbeitslager Tiszalök interniert wurde. (Aus der Sowjetunion wurden die letze ungarnstammige SS-Soldaten, 1715 Menschen, im Ende Nov und Anfang Dec. 1950 aus Lager Kiew und Voronyesch nach Ungarn geschickt wo fast alle interniert wurden. In 1953 wurden Sie nach Bundesrepublik Deutschland entlassen.) In 1953 konnte er nach BRD aussiedeln.


    Adam Wilhelm SS-Rottenführer (1916) aus Bacsalmas. Freiwilliger SS- Soldat. 39. Pzgr. Regiment I. Batalion. Gefangenschaft von 25.7.1944. Galizien. Er kehrte aus Lager Voronyesch am 26.12.1950 heim, wurde interniert. Ausgesiedelt nach BDR am Ende 1953.


    Von 8.11.1944 die Soldaten von 39. Und 40. Pzgr. Regiment, Aufklärung und Atillerie wurden nach 4 Wochen Ausbildung beim Jaszbereny-Jaszladany eingesetzt. Gleich am ersten Tag die I. Batallion/39. rannte los wegen russischen Angriff. Am ersten Tag gefallen die nächste ungarndeutsche Panzergrenadiere bei Jaszladany, Jaszbereny, Zagyvarekas und Alsoszaszberek.

    Johann Schneider aus Harta, 18 Jahre alt, legt heute in Soldatenfriedhof Budaörs, begraben mit militarischen Ehren

    Josef Helgert aus Aparhant 19 Jahre alt

    Jakob Konrad aus Gyönk 35 Jahre alt

    Josef Kindler aus Tarjan 33 Jahre alt

    Samuel Bauer aus Sopron 19 Jahre alt, legt in Soldatenfriedhof Budaörs

    Adam Flederich aus Závod 18 Jahre alt, legt in Soldatenfriedhof Budaörs

    Johann Hoffmann aus Nagyvejke 27 Jahre alt

    Johann Reichenbach aus Nadap 19 Jahre alt

    Johann Schmidt aus Udvari 34 Jahre alt

    Michael Bekesi aus Vertessomlo 17 Jahre alt

    Geiza Baleties aus Budapest 42 Jahre alt

    Und noch 2 Soldaten:

    Josef Berenda SS Unterscharführer aus Wien und Johann Haltrich SS Sturmann aus Szaszregen Nord Siebenbürgen. Beide gefallen bei Kismegyer Szikes Tó südostlich Tapiogyörgye. Sie legen nebeneinander in Soldatenfriedhof Budaörs 11. Blokk Reihe 18. Grab 1145 und 1146.


    Nach 4 Tagen später waren Sie in Raum Hatvan, Ecsed, Hort, Apc, Lörinci, Heréd, Rózsaszentmarton, Szászberek bis 5-6 December. Dann kam die nächste russische Grossangriff. Am 8. December waren Sie im Raum Bánk, später Raum Szécsény und Salgotarjan bis 29. December 1944.


    In November und December 1944 zehn Soldaten von Ihnen bestimmt ging in Russischen Gefangenschaft. Die gefangene Panzergrenadieren wurden nach Sammellager Szolnok geliefert und von dort nach Sowjetunion ausgelifert:

    Henrik Schmal aus Kaposszekcső, 36 Jahre alt, im Zivil Händler. Ging im Gefangenschaft bei Jászberény. Starb am 15.12.1944 im Sammellager Szolnok.

    Mathias Isler aus Pilisvörösvar 29 Jahre alt, im Zivil Bauerhofbesiter. Gefangene bei Jászberény. Er wurde nach Lager Gorkij Russland geliefert dort starb

    Stefan Neuberger (1902) aus Mosonszentpeter, im Zivil Landwirt. Gefangene bei Jasztelek von 14.11.1944. Er starb in Lager Kiew.

    Ivan Eichenbrenner (1908) aus Pilisvörösvar. Einheit: 39. Pzgr. Regiment 14. Kompanie. Gefangene von 5.12.1944 Lőrinci. Er starb in Lager Stahanov Ukraine.


    Die nächste Gefangenen überlebten:

    Josef Mayer (1923) aus Berkesd. HW Div. Soldat von 18.9.1944. Einheit: 39. Pzgr regiment. Gefangene seit den ersten Fronteinsatztag 8.11.1944 bei Raum Jaszberény. Er kehrte aus Lager Voronyesch 2.12.1950. heim. In Ungarn für mehrere Monaten internierten wurde.

    Martin Vál aus Pilisvörösvár 17 Jahre alt. HW Div. Soldat seit 29.9.1944. Einheit 40. Pzgr. Regiment I. Batallion 3. Kompanie. Gefangene von 11.11.1944 bei Jászberény. Nach 3 Jahren später wurde er nach Ungarn aus einem Lager in Raum Gorkij Russland entlassen

    Johann Klem (1924) aus Mecsekjanosi. 40. Pzgr. Regiment. Gefangene von 20.11.1944. 3 Jahre Gefangenschaft im Lager Kiew.

    Josef Paulheim (1922) aus Szigetcsép. 39. Pzgr. Regiment. Gefangenschaft von 25.11.1944 bei Hatvan. Er kehrte am 12. 1950 aus Lager Voronyesch. In Unfarg wurde er nach Tiszalök internierte. In 1953 konnte er nach BRD aussiedeln

    Josef Salzinger/Szalczinger aus Tarjan (1924). HW Div. Soldat von 28.08.1944. Einheit 39. Pzgr. Regiment III. Batalion. Gefangene von 5.12.1944 Raum Heréd-Lőrinci. Er wurde im 08.1947 aus dem Lager Liszicsanszk Raum Vorosilovgrad Ukraine nach Ungarn entlassen

    Michael Reichenbach (1927). HW. Div. Soldat von 09.1944. Einheit 39. Pzgr. Regiment. Gefangene von 6.12.1944 bei Hatvan. Er kehrte am 8.12.1950 aus SzU heim. Blieb in Ungarn lebte in Budapest bis zum Tod.


    Es giben noch viele ungarndeutsche HW Div. Soldaten die in Ungarn im Kämpfen in Komitat Heves und Nograd gefallen oder vermissten.


    In Gedächtnissen der Bewohnern die in den 2 Komitaten wohten legt die nächste:


    Nachdem die Orten von Russen eingenommen und der Front ging weiter die Leute fand viele tote SS Soldaten überall, ZB in Stellen, auf der Wiesen, in Bunkern etc. Zwischen November 1944 und März 1945 wurde verboten deutsche Soldaten graben. Die russischen Ortskommandant sagte die tote deutsche Soldaten seien Lebensmittel für Wildtiere und Hunde. Viele deutsche Soldatengraben (Soldaten vegraben von deutschen Kameraden bevor Russen) wurde von Russen gleich demoliert.


    Nächtste Information kommen später....


    Grüsse aus Ungarn


    Robert

    Hallo Moni!


    Im 1943 noch 5 junge Männer aus Szomor sind als Freiwillige Waffen SS-Soldaten geworden:


    Martin Sahm (Szam), geb. 10.05.1911

    Johann Sahm, geb. 1911

    Josef Rieger geb. 1922

    Georg Gassler geb. 1925

    Albert Fischer geb. 1923


    Weil sie gut reiten konnten wäre es möglich dass sie Soldaten der Kavallerie Reg geworden sind. Vielleicht 4. SS Polizei Div.


    Schöne Grüsse aus Budapest


    Robert

    Hallo Moni!


    Ich bedanke dir sehr für deine Antwort. Natürlich stehe içh zu deiner Verfügung Frage zu Antworten. Vielleicht weiss ich etwas neues.


    Wenn es noch möglich wäre dann würde ich noch ein Paar deutschen Soldatennamen aus Szomor schreiben, die später vielleicht in SS Div. MT. oder früher in SS Kav. Brig. dienten.


    Schöne Grüsse aus Ungarn


    Robert

    Servus Uwe!


    Ich suche ebenfalls, wie Herr Weinert Infos an Kameraden von SS Kavallerie Brigade. Wir arbeiten am Heimatbuch von Szomor in Ungarn.


    Im Jahr 1942 sieben junge Volksdeutsche aus dem Dorf waren in Debica Lager danach 6 Männer in SS Kav. Brigade.
    Die 6 Soldaten:

    Andreas Amorth, 05.02.1923

    Josef Fischer, 04.02.1921

    Martin Neumann, 04.10.1922

    Franz Schinko, 03.12.1922

    Martin Steiner, 17.06.1922

    Martin Walter, 01.01.1923


    Darf ich fragen, ob laut Personalliste der Brigade Informationen von Ihnen existieren?


    Ich danke Dir sehr für die Antwort.


    Robert