Posts by AA227

    Hallo zusammen,

    Treffer, ist er eindeutig. auf weiteren Fotos, die ich im Netz gefunden habe, ist ebenfalls das Geschütz abgebildet.

    Vielen lieben Dank für die Lösung des Rätsels.

    Wie das Foto allerdings in ein chronologisch richtiges Fotoalbum eines 227ers gelangte oder welche Verbindung bestand, werde ich wohl nicht aufklären können- schade.


    Noch einmal herzlichen Dank. TOP!

    Ich habe gestern eine weitere Person in einem Album gefunden, die mit dem deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet wurde.

    Poste ich später separat.

    Dankesehr- das ist ein guter, wichtiger Hinweis.

    Hallo,

    Strom war auch für die Russen 1941 kein Hexenwerk.

    An der Newa gab es Elektrizitätswerke, im Moor vor Sinjawino Trafohäuschen zur Umspannung (TH1 und TH2) an der Südbahn durchs Moor. Die Leitungen führten dann durch die "Hochspannungs- und Elektroschneise2 weiter ostwärts,

    Zur Verteilung in einzelne Wohnhäuser z,B. in Schlüsselburg liegt keine Angabe vor. Offensichtlich Strom nur oder vorrangig für die Industrie. Aber auch schwierig in die Katen zu verlegen und sehr aufwändig.

    Hallo,

    Danke für eure Antworten. Ich hatte damals auch an Hans Rittel gedacht, wegen dem Vornamen-der ist es aber nicht. Rittel war bei 13./366, IG Kompanie. 14. währe Panzerjäger.

    Rittel habe ich einige Bilder vorliegen, es gibt keine Ähnlichkeit. Rittel Schirmmütze und nicht Schiffchen.

    Frau Rittel hatte ihn seinerzeit auch nicht als ihren Gatten identifiziert.


    Der Mann auf dem Foto bleibt ein Mysterium.

    Hallo,

    in meinem Archiv zur 227. ID habe ich dieses Foto.

    Es zeigt einen Ritterkreuzträger der Division- ursprünglich neben einer 7,5 cm PAK.

    Das Foto ist Rückseitig beschriftet:

    Hänschen(oder Gauschein) bekommt das Ritterkreuz.

    Die Aufnahme dürfte aus dem Winter 43/44 stammen.

    Kann jemand den Mann identifizieren?


    Vielen Dank.

    Files

    • gauschein.JPG

      (8.58 kB, downloaded 153 times, last: )

    Hallo zusammen,


    ich habe das Buch bestellt und es ist heute angekommen.


    Auf den ersten Blick halten zwei Aussagen aus dem Buch nicht Stand, die es zwingend richtig zu stellen gilt!


    1. 15./ AR227 wurde aus dem Kontext 1943 in Beverloo/Belgien von Becker als Projekt auf Anstoß von Wengler gefertigt

    Diese Aussage ist falsch: Beverloo ist richtig, allerdings in 1940 während des Westfeldzuges(Ende).

    Ich habe zahlreiche Bilder im Archiv, die diese Fakten belegen, ferner KTBs des AR227. Bis 1943 waren alle abgeschossen!

    Ich habe Fotos, wie die gesamte 15./AR227 in Frankreich zur Ostfront verladen wird.


    2. Zum Tode Wenglers wird behauptet: er sei beim Übersetzen durch Bombentreffer auf einem Boot ums Leben gekommen.


    Diese Aussage ist m.E. ebenfalls falsch: Kameraden des IR412 haben ihn bei KM 6 tot neben seinem Fahrzeug liegen sehen- diese Aussage ist mehrfach gekommen, auch schriftlich

    Hallo Jörg, die Verwundung am 17,03,1942 muss bei Konduja (Schala West/ Klosterdorf, Mercedesstern)erfolgt sein, da war die AA227 eingesetzt und mein Grossvater fiel an dem Tag und dort.

    Ein Gefechtsbericht besagt:.. Es fallen fast alle Führer und Unterführer, die von de Russen gezielt heraus geschossen werden...

    Einige Gefechtsberichte liegen mir vor.