Posts by bumsbaer80

    Hallo Philip,


    es ist echt interessant mit dir über dieses Thema zu sprechen. THUMPS UP


    Kubinka ist gigantisch! Ich war mit meinem Bekannten dort. Natürlich musste er ja mit seinen Auszeichnungen hin. Seltsamerweise haben das die Besucher sehr honoriert und es gab 3 Tage

    Fachsimpeleien mit gefühlt 1000 Menschen inklusive Kriegsvetaranen. In Kubinka war der " DER GROßE VATERLÄNDISCHE KRIEG" allgegenwärtig und der Respekt vor der Wehrmacht und den Gefallenen auf beiden Seiten war da. Es sind sehr nette Menschen ;-) Jedenfalls sieht man echt "gefühlt" alle Waffen (Panzer und Fahrezuege) beider Armeen und man ist erfüchrtig und erschrocken was diese Menschen ( Soldaten und Zivilisten) in diesem schrecklichen Krieg durchmachen mussten!!!


    Ja du hast da recht dass die Entwicklung am Anfang der 40 er Jahre rasant abging! Wobei mir in Gesprächen mit dem Bekannten immer gesagt wurde, dass die StuG 3 (F) ja auch nach Stalingrad mitgekommen ist und dass die StuG 3 ihm und seinen Truppen die meiste Sicherheit gegeben hat! Egal ob mit der 75 mm 37/L24 oder der 75 mm 40/L48. Beide Geschütze müssen wohl sehr effizient gegen russische Panzer und Infanterie gewesen sein. StuG3 hatte er aber nie unter sich im Kommando es gab sie wohl aber an und ab bei Angriffen zur Unterstützung.Da sich nach dem Sieg im Jahr 42 auf der Halbinsel Kertsch wohl alles verändert hat.


    ich glaube persönlich dass der Sherman der beste Panzer des Krieges war. Der Grund hierfür ist, dass er nicht der am besten gepanzerte Panzer war, aber er war so günstig in der

    Herstellung und war in solch großer Anzahl vorhanden . Ach und es gab ihn mit diversen Kanonen(75 mm oder 76 mm ) oder in Kombination mit Rakentenwerfer. Es mag sein dass es viele stärkere Panzer gab, aber diese hatten nie eine Chance gegen die unendliche Flut an Shermans.Man muss wohl sagen dass der der größte Fluch der Wehrmachtspanzer und Panzerjäger ihre sehr gute Qualität war.


    MfG


    Bär

    Hallo Philip,


    ja SORRY ich meinte die Selbstfahrlafette L/61 auf dem Gestell des VK 30.01 (H). Ich war total überrascht als ich die Lafette in Kubinka sehen durfte. Mich würden sehr Einsatzberichte zu diesem Fahrzeug interessieren,


    Der Panzerjäger mit seiner 4,7-cm-PaK 36(t)L/43 war wirklich der erste Panzerjäger. Ich habe es nur so gemeint, dass er halt sehr schwach war! Ich finde du hast es gut erklärt und präzise beschrieben.


    Gruß Bär

    Hallo Bumsbär,


    Aber wie kommt - außer durch des Modelbauers magische Hand - der lediglich im Truppenversuch zur Einführung des späteren Stgw. 44 eingesetzte MKb 42 (H) in den Hetzer?


    Gruß, Thomas!

    Ja ich weiß ist ein wenig Modellbauer Fantasie ;-) Ich finde von der Form geht es in in die Richtung. Vor allem der Lauf. Ich weiß nicht wie sehr die Quellen stimmen,aber da ist die

    Rede von 8000- 12000 Stück die augeliefert wurden. Ich habe mal ein Foto von einem SS Soldaten in Frankreich mit der Thomson gesehen. Das passt noch weniger..


    Gruß Bär

    Hallo,


    erstmal Danke für soviel INPUT !!

    Aber mich würde interessieren wie es denn in Russland ausgesehen hat?

    Ich habe einen Unteroffizier später Leutnant gekannt, der mir gesagt hat dass ab 43 die Panzerjäger zumindest bei der Heeresgruppe Süd nicht annährend die Soll Stärke an den beschriebenen Geräten hatten. Also den Panzerjäger hatte man am Anfang schon,aber spätestens beim "Fall Blau" hat man gemerkt , dass diese Waffe überarbeitet werden sollte....


    Dies änderte sich mit den Marder Panzerjäger ( der seiner Meinung eine mächtige Waffe war, aber nur in zweiter Reihe, da es ein sehr leichtes Ziel war). "Nashörner" und Jagdpanzer wie den Jagdtpanther, waren wie ein 6 er im Lotto !!! die AchtAcht wurde auch meist nur an andere Einheiten übergeben, die komplett motorisiert waren . In seinem Regiment waren sehr wenig Panzerfahrzeuge der Wehrmacht!!! Man hat es immer eingeplant und dann wurde sie kurzfristig an andere (populäre)Einheiten übergeben....


    Aber da der Landser aber seit 2 Jahren auf gewünschte Kampffahrzeuge verzichten musste, hatte man meist den unerfahren Russen der oft ins erste Gefecht fuhr. Die T-34 musste man sofort abgeben, aber die SU-76 (die sind bei erster Feindfahrt oft steckengeblieben und die rusischen Soldaten haben das Gefährt überhaupt nicht gemocht) wurden gerne übernommen. Wobei die SU-85 sehr beliebt waren. Die hat man einfach mal verschwiegen, da sie sonst auch in anderen Einheiten gelandet wären. Sprich die SU-76 und die SIS-76mm(ink Fahrzeuge der rusischen Armee zum Ziehen) waren vielerots ein gigantischer Zugewinn. SU-85 wenn man es verheimlichen konnte....


    Jagdpanther waren wohl eher wie ein Sonntagsanzug den man nicht schmutzig machen wollte.


    Phillip



    Für mich ist nicht der Panzerjäger I das erste fahrezueg sondern eher die beiden sturen Emils die ersten richtigen Jäger.


    Grüsse Bär

    Hallo,


    ein sehr interessantes Thema. Ich würde gerne diesbezüglich eure Meinung hören. Es geht draum,dass der T 34 ab Ende 42/ Anfang 43 ( mit Zusatzpanzerung oder neuer Turm)anscheinend wieder knackbar war mit der Pak 35/36 und der Pak 38. Ich habe das Tagebuch eines Unteroffiziers (später Leutnant) der Panzerjäger. Er beschreibt darin dass die Saukopfblende den Abpraller direkt nach unten gleitet hat. Vor allem beim T34/85 und Vorgängern. Sorry dass ich in diesem Treat frage,aber das Thema Panzerung passt halt.


    Grüsse Bär