Posts by Der Ahnenforscher

    Hallo an alle und danke für die Interessanten Neuigkeiten.


    Ich hab nochmal den Lebenslauf zusammen geschrieben

    Also nochmal hier die Informationen die ich weiß von mein UrUropa:

    Name: Werner Willy Karl Nehls

    Geb.: 15.07.1907 Ludwigslust

    Tod.: 22.02.1977 Flensburg


    Was ich weiß aus Erzählungen:

    Er ist in Ludwigslust geboren und hat in Großenbrode in Schleswig- Holstein gewohnt. Mit seiner Frau und 5Kindern.

    Er war Angehöriger des Reiterregiment 14 wohl bis 1936.



    1936 ist mein Ururopa nach Eisenach als Unteroffizier gekommen. Er hat dort in der Stadt gewohnt und auf der Burg sein Dienst verrichtet.


    Das Bild auf den Auto als Fahrer ist irgendwann wie eingeschätzt entstanden.

    Was seine Funktion ausser Fahrer eines bekanntes Offiziers war unbekannt.


    Irgendwann Datum unbekannt ist er dann zur Steyer-Daimler-Benz AG nach Österreich gekommen. Dort soll er wohl was mit der Panzerdraisine gemacht haben. Rücksprache gestern mit mein Papa ergab das er Wohl etwas mit der Automatischen Kupplung zutun gehabt haben soll. Ob als Konstrukteur oder als Bediener ist mir unbekannt. Ich persönlich könnte mir vorstellen dass er vielleicht Fahrer einer Draisine war? Und den Mechanismus mit getestet hat. (Vermutung)...


    Wir haben die Bilder von Panzerzügen und Draisinen im Nachlass und er hat bis zum Tod erzählt das er mit den Panzerzügen unterwegs war. Genaues hat er mit ins Grab genommen. Er wollte nie drüber reden.


    Ich weiß bloß das er zum Ende des Krieges nach Österreich in Gefangenschaft gekommen sei. Da ist er irgendwie entlassen worden und so zurück nach Schleswig- Holstein gekommen.


    Kurze Info weiterhin...Eines der Kinder ist mit 1Jahr beim Luftangriff am 26.04.1945 auf Großenbrode um 22.45Uhr durch eine Luftmine umgekommen. Ziel war es eigentlich den Flugplatz zu treffen es sind die Christbaum Markierungen durch Wind aufs Dorf aber geweht und so wurden die Bomben am falschen Platz abgeworfen.


    Für mich ist das Interessant da das Kind knapp 1Jahr alt war wohl. D.h. mein UrUropa muss 1944 in Großenbrode gewesen sein. Um mit meiner Ururoma das Kind zu zeugen. Vielleicht Heimarturlaub?


    Ich hoffe jemand findet durch diesen Text neue Hinweise oder kann mir weiter helfen diese zu finden.


    Vielen Dank dafür.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus alias der Ahnenforscher

    Hallo Markus,


    Da ich wie durch ein Wunder weiß, dass Dein Uropa in einem der Pkw. als Fahrer sitzt, wäre es sehr hilfreich für alle hier, wenn Du dessen Daten - soweit bekannt und statthaft - mitteilen würdest. Auch den Bezug zum Panzerzug-Thema könntest Du sinnvollerweise herstellen. Desto eher bringen wir Licht ins Dunkel.


    Gruß, Thomas!

    Hallo an Alle, erst mal ein großes Lob an alle die Infos zum Thema Panzerzug, Orden und Einheiten abgegeben haben. Das hat mich ein ganzes Stück vorran gebracht. Aber es hat auch neue Fragen aufgeworfen...

    Also nochmal hier die Informationen die ich weiß von mein UrUropa:

    Name: Werner Willy Karl Nehls

    Geb.: 15.07.1907 Ludwigslust

    Tod.: 22.02.1977 Flensburg


    Was ich weiß aus Erzählungen:

    Er ist in Ludwigslust geboren und hat in Großenbrode in Schleswig- Holstein gewohnt. Mit seiner Frau und 5Kindern.

    Er war Angehöriger des Reiterregiment 14 wohl bis 1936.



    1936 ist mein Ururopa nach Eisenach als Unteroffizier gekommen. Er hat dort in der Stadt gewohnt und auf der Burg sein Dienst verrichtet.


    Das Bild auf den Auto als Fahrer ist irgendwann wie eingeschätzt entstanden.

    Was seine Funktion ausser Fahrer eines bekanntes Offiziers war unbekannt.


    Irgendwann Datum unbekannt ist er dann zur Steyer-Daimler-Benz AG nach Österreich gekommen. Dort soll er wohl was mit der Panzerdraisine gemacht haben. Rücksprache gestern mit mein Papa ergab das er Wohl etwas mit der Automatischen Kupplung zutun gehabt haben soll. Ob als Konstrukteur oder als Bediener ist mir unbekannt. Ich persönlich könnte mir vorstellen dass er vielleicht Fahrer einer Draisine war? Und den Mechanismus mit getestet hat. (Vermutung)...


    Wir haben die Bilder von Panzerzügen und Draisinen im Nachlass und er hat bis zum Tod erzählt das er mit den Panzerzügen unterwegs war. Genaues hat er mit ins Grab genommen. Er wollte nie drüber reden.


    Ich weiß bloß das er zum Ende des Krieges nach Österreich in Gefangenschaft gekommen sei. Da ist er irgendwie entlassen worden und so zurück nach Schleswig- Holstein gekommen.


    Kurze Info weiterhin...Eines der Kinder ist mit 1Jahr beim Luftangriff am 26.04.1945 auf Großenbrode um 22.45Uhr durch eine Luftmine umgekommen. Ziel war es eigentlich den Flugplatz zu treffen es sind die Christbaum Markierungen durch Wind aufs Dorf aber geweht und so wurden die Bomben am falschen Platz abgeworfen.


    Für mich ist das Interessant da das Kind knapp 1Jahr alt war wohl. D.h. mein UrUropa muss 1944 in Großenbrode gewesen sein. Um mit meiner Ururoma das Kind zu zeugen. Vielleicht Heimarturlaub?


    Ich hoffe jemand findet durch diesen Text neue Hinweise oder kann mir weiter helfen diese zu finden.


    Vielen Dank dafür.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus alias der Ahnenforscher

    Hallo Bernhard, so genau hatte ich mir das Foto noch nicht angeschaut. Mein Buch kommt erst morgen davon. Interessant finde ich an den beiden Bildern das die Winkel der Aufnahme Unterschiedlich sind. Beim Baum würde ich zu 100% zustimmen das ist der gleiche. Also gleiches Fahrzeug am gleichen Ort aber zu unterschiedlichen Uhrzeiten.


    Nach Rücksprache mit mein Vater hat er mir erzählt das mein UrUropa die Panzerwagen Typ Steyr K2670 wohl mit gebaut hat und diese dann benutzt hat an der Front. Ist das Fahrzeug K2670 direkt im Panzerzug gewesen oder ist es einzelnd rumgefahren?


    Schöne Grüße

    Markus alias der Ahnenforscher

    Hallo Bernhard, danke für die Info. Ich werde da mal suchen und hoffen das ich dort was finde.


    Mit freundlichen Grüßen

    Markus alias der Ahnenforscher

    Hallo Markus,


    von den Zahlen musst du dich nicht beeindrucken lassen. Das hatte oft taktische - Täuschungsgründe usw.


    Gruß Karl

    Hallo Karl, danke für die Info. Macht Sinn.

    Ist bekannt welcher Zug die Ausbildung durchgeführt hat? Ich hab in den Dokumenten aus Russland vermehrt 10 gelesen. Aber auch irgendwie 204. Gab es 2 oder würde der gleiche Zug unter anderen Namen genannt?


    Mit freundlichen Grüßen

    Markus alias der Ahnenforscher

    Hallo,

    der Stander mit dem Adler wurde am 10.11.1934 eingeführt (Hoheitszeichen für Offizierswagen). Knapp zwei Jahre später, am 13.08.1936 erhielt der Stander eine schmale weiße Umrandung, die ich auf diesem Bild nicht sehe. Würde das Foto zeitlich also zwischen diese Daten setzen.

    Das Abzeichen mit dem Andreaskreuz auf weißem Grund sowohl auf den Kotflügeln als auch auf dem Stander könnte das damals aktuelle Zeichen für den Schiedsrichterstab sein. Das war weiß, dreieckig mit Andreaskreuz. Bin mir nicht sicher, glaube aber zu erkennen, daß das MG 34 einen Schoner auf der Laufspitze trägt. Das alles läßt mich denken wir sehen ein Foto entstanden auf der Hin- oder Rückfahrt vom Mannöver zw. dem 10.11.1934 und 13.08.1936.

    Schöne Grüße,

    JR

    Hallo JR,

    danke für die Einordnung auf den Zeitraum 10.11.1934 - 13.08.1936. Ich danke dir für den Hinweis mit den Stander. Ich habe im Anhang mal das Foto als Color Foto gepackt. Es ist durch eine Software von SW in Farbe umgeändert wurden. Auf der rechten Seite des Fahrzeuges ist auch noch ein Stander. Weißt du was das darstellt?


    Hast du weiterhin nähere Information zum Schiedsrichterstab?


    Grüße Markus alias der Ahnenforscher.

    IMG-20201121-WA0014 farbe.jpg

    Hallo Miteinander,

    danke Berbhard und Karl,

    Zu A) sehr Interessant. Vielleicht war ja mein UrUropa darauf und würde direkt in Osterreich darauf geschult.


    Zu B) ist es dort nun der Panzerzug 10 oder der 204 (gab es überhaupt so viele) ich bin dort noch nicht so drinn. Hab mir gerade ein Buch bestellt.

    Aber sehr interessant.

    Hat jemand von euch die Listen der Besatzung oder weiß jemand wo ich die finde? Währe ja Super wenn ich Hier mein Opa finden könnte schon.


    Zu Karl's Post: super danke für die Bestätigung das der Bahnhof Milowitz (Milovice) nordostwärts von Prag ist.


    Grüße aus Schleswig Holstein

    Markus alias der Ahnenforscher

    Hallo und servus,

    Erste Weltkrieg ist fast ausgeschlossen. Mein UrUropa ist erst 1907 geboren.

    Und als Kind glaube ich nicht das er dort im Einsatz war.

    Mit der Sturmgeschütz-Uniform werde ich mich mal beschäftigen. Danke für den Hinweis.


    Mit freundlichen Grüßen

    Markus alias der Ahnenforscher

    Hallo Uwe, danke erstmal für die Antwort.

    Ich habe gerade nochmal geschaut was ich noch für Bilder habe.

    Zum Werdegang kann ich nur sagen das er 1936 nach Eisennach auf die Burg zur Sicherung kam. Er war Uffz oder Feldwebel Dienstgrad.


    Irgendwie ist er dann nach Steyr, Oberösterreich (Steyr-Daimler-Puch AG) gekommen und hat dort mit Panzerzügen was gemacht mit gebaut oder die bewacht? Kein plan... er ist mit diesen dann unterwegs gewesen (siehe Bild Wowitz? Wo ist dies Russland) und ist dann zum Ende in Gefangenschaft gekommen nach Österreich. Irgendwann ist er frei gekommen und ist dann nach Schleswig- Holstein zurück gelaufen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Markus alias der Ahnenforscher.


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