Posts by wumpeltroll

    Hallo Moni,


    danke dir! Sein Nachname war Bornholdt.


    Soweit ich herausfinden konnte, soll es aus der 16. (Pionier) Kompanie so etwas wie ein Kriegstagebuch bzw. niedergeschriebene Erinnerungen geben. Leider konnte ich hierzu nichts weiter im Netz finden. Gibt es so etwas zufällig in digitaler Form bzw. gibt es noch eine Chance, an diese Informationen zu gelangen?


    Gruß

    Hallo ihr Lieben,


    vielen Dank für die hilfreichen Informationen soweit. Ich werde die nächste Woche mal bessere Scans einstellen.


    Freundliche Grüße! 🙂👍🏼

    Hallo Eumex,


    vielen Dank! Insbesondere die Bedeutung LKB bringt mich auch im Falle des anderen Großvaters weiter. Ist es denn üblich, dass in den zentralen Personenkarteien in erster Linie gesundheitliche Informationen erfasst wurden?


    Hier fehlt erneut ein Gruß.... nochmal und der Post ist weg...Huba

    Hallo Peter,


    danke für den Hinweis. Ursprünglich sollte das wie folgt heißen:


    Mein Großvater kam am 04.12.1940 zur 3. Kompanie / Infanterie Ersatz Bataillon 375, das zu diesem Zeitpunkt in Straßbourg stationiert gewesen sein müsste. Danach kam er zum Panzerzug 27, später zum Panzerzug 52 (vermutlich nachdem der Panzerzug 27 gesprengt werden musste).


    Bei der Übersetzung würde es mir um die Einträge vom 28.01.42 gehen.


    Hier fehlt ein Gruß.....

    Hallo,


    wie bereits an anderer Stelle schon geschrieben, bin ich im Rahmen der Familienforschung dabei, die Erlebnisse unserer Verwandten währen der Kriegszeit zu erforschen. Leider komme ich mit dem handschriftlichen Sütterlin nicht wirklich zurecht.


    Mein Großvater kam


    Gäbe es hier jemanden, der mir bei der Übersetzung des Anhang behilflich sein könnte?


    Lieben Dank im Voraus!


    wumpeltroll

    Moin moin zusammen,


    einige Zeit lese ich hier im Forum schon fleißig mit und konnte mir dadurch auch schon die ein oder andere Frage selbst beantworten, nun bin ich aber aufgrund limitierter Sütterlin-Kenntnisse am vorläufigen Ende.


    Es geht im meinem Fall um den Großvater meiner Frau, der - wenn ich nicht falsch liege - sich 1941 freiwillig zur Waffen SS gemeldet hat und dann als Pionier vermutlich in Radebeul das Glück der Grundausbildung erfahren durfte. Mit der 3. SS Panzerdivision Totenkopf war er dann in der Ukraine und wurde dort in Tscherwony-Prapor verwundet. Ich vermute mal aus den Wortfetzen, die ich entziffern kann, dass er danach in Krakau war und nach seiner Genesung nicht mehr an die Front kam. In der russischen Gefangenschaft hatte er es wohl einer russischen Krankenschwester zu verdanken, dass er nicht "aussortiert" wurde..


    Gibt es hier denn jemanden im Forum, der des Sütterlins mächtig ist und mir die Anhänge übersetzen könnte?


    Gleiches hätte ich auch noch für meinen Großvater, der bei der Wehrmacht auf einem Panzerzug gedient hat. Werde ich beizeiten in der entsprechenden Rubrik einstellen.


    Vielen lieben Dank schonmal vorab und einen schönen Sonntag noch!


    wumpeltroll