Posts by FSMS

    Sicherlich, doch MGs hätten sich ( für eine mögliche Rolle als Jagdflugzeug ) in einer gewissen Anzahl bestimmt einbauen lassen.

    Aber da bin ganz ich bei dir, optimal als Waffenplattform nur begrenzt. Aber wie gesagt, Ziel der Entwicklung war ein anderes.( siehe meine letzte Antwort)


    Grüsse,

    FSMS

    Ich glaube dass das Aussehen der B2 eher Aerodynamische Gründe hat

    Guten Abend pvt.snafu,


    das Aussehen hat definitiv die primäre Funktion, Radarwellen abzuweisen. Egal aus welcher Richtung Radarwellen auftreffen; der Winkel der Radarstrahlen beim Auftreffen ist spitz genug, dass in Kombination mit einer speziellen Beschichtung nur ein Bruchteil zurückgeworfen wird. Was die Amerikaner betrifft, gebe ich dir prinzipiell Recht.


    Grüsse,

    FSMS

    Guten Abend pvt.snafu,

    stimmt, war ein bisschen überspitzt formuliert aber mir konnte noch keiner den Sinn der Entwicklung eines "Tarnkappenbombers" im Jahr 1943 erklären.

    Meine Argumentation sollte nicht im Entferntesten die Erklärung der Notwendigkeit eines Tarnkappenbombers 1945 sein, es ging mir vielmehr um die Erklärung des Ausehens bzw. die Ursprünge der Konstruktion der B2. Ich nahm an, dass das beim Lesen meiner Antworten klar geworden wäre. Desweiteren war die Horten 229, wie du bereits richtig geschrieben hast, als Jäger, und nicht als Tarnkappenbomber konstruiert. Die Stealth-Eigenschaften waren reiner Zufall; wie ich bereits geschrieben habe, stand meines Wissens nach die Effizienz des Flugzeugs beim Entwurf der ungewöhnlichen Form im Vordergrund.


    Grüsse,

    FSMS

    Hallo pvt.snafu,


    Zweifelslos wäre ein solches Flugzeug im kalten Krieg besonders wertvoll gewesen. Wie bereits in einer vorherigen Antwort erwähnt, ist die B2 ein "fliegender Computer".

    Evtl. war die Technik noch nicht so weit ein solches Konstrukt ohne gravierende taktische Nachteile ( und die nötigen Computersysteme ) an anderen Stellen flugfähig zu konstruieren.

    Eine andere Möglichkeit wäre, dass die Entwickler die radarabweisende Form nicht als solche wahrgenommen haben. Womöglich stießen sie erst bei späteren Forschungen auf die Idee,

    dass nicht nur Belag sondern auch Form einer Oberfläche entscheidend für "Tarnkappen"-Eigenschaften sind. Womöglich waren die Entwürfe von Horten die beste Möglichkeit, diese in einem Flugzeug anzuwenden.

    Desweiteren ist die U2 primär ein Aufklärungsflugzeug, damit mit der B2 als Bomber schlecht zu vergleichen. Ferner benötigte die U2 gar keine Stealth-Eigenschaften; sie konnte in einer Flughöhe operieren, die weder von feindlichen Jägern noch von FlaRak erreicht werden konnte.


    Das alles sind aber nur Theorien, der Einwand hat durchaus seine Berechtigung. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren,


    beste Grüsse,

    FSMS

    Guten Tag zusammen,


    die Gebrüder Horten, von denen hier die Rede ist, waren Luftpioniere auf dem Gebiet der sog. "Nurflüglertechnik".

    Darunter versteht man Flugzeuge, die ohne Seitenruder (i.d.R. auch ohne zusätzliches Flügelpaar am Heck) flug- und steuerungsfähig sind.

    Ziel dieser Entwicklungen war es primär nicht, die Radarsignatur zu verringern, sondern das Flugzeug möglichst effizient, v.a. im Bezug auf den Treibstoffverbrauch, zu gestalten.

    Die B2 ist tatsächlich als direkte Nachfolge der Entwürfe zu verstehen; diese gelangten in amerikanische Hand, wo sie ohne Beteiligung der eigentlichen Entwickler (anders als bspw. im Zusammenhang Wernher von Braun- Saturn V Rakete) weiter ausgeführt wurden. Unklar ist ob die Erkenntnis um die besondere Radarabweisung bei den meisten Modellen auf deutscher oder amerikanischer Seite gelang.


    Vielleicht konnte ich ein paar neue Erkenntnisse präsentieren

    Viele Grüsse,

    FSMS

    Guten Morgen Nicco,


    vielen Dank für die schnelle Antwort,

    das Buch könnte schon mal hilfreich sein.

    Das genaue Geburtsdatum kenne ich nicht, auch Wohn- (Geburts- ) ort sind leider unbekannt.

    Da ich habe nirgendwo zu diesem Namen bzw. dem Dienstgrad den Zusatz d.R. gefunden, d.h. , er war mutmaßlich Berufsoffizier.

    Ich würde schätzen dass er min. unter 30 war. Wenn man bedenkt, dass gegen Ende des Krieges so gut wie jeder nochmal (mehrfach in kurzer Zeit)

    befördert wurde, evtl. unter 25, vielleicht 20-22 Jahre alt war.

    Mir ist bewusst dass das ne` Menge Zahlen sind, vielleicht kann irgendwer meine Schätzung noch präzisieren ( auch wenn ich nicht glaube, dass diese allzu hilfreich war).


    ebenfalls viele Grüsse,

    FSMS

    Guten Abend zusammen,


    ich hätte Interesse an einigen Informationen über Olt Kurt Scherer.

    Ich verfüge lediglich über folgendes Wissen: er war Adjutant der schweren Pz.Jäg.Abt 653, nachdem diese auf den Jagdpanzer VI "Jagdtiger" umgerüstet wurde.

    Ich bin dankbar für jegliche Information (persönlicher Art im Allgemeinen, militärischer Werdegang, etc...)


    Vielen Dank im Vorraus,

    Fsms