Posts by FSMS

    Abend SJ,


    Spekulation natürlich, hat ja der Georg bereits mitgeteilt, dass er den Zeitpunkt nicht genau festlegen kann.                  

    Überstellungen vom Heer waren aber natürlich deutlich seltener.

    Genau das war es worauf ich hinaus wollte, bzw. mir bzgl. der Richtigkeit nicht sicher war.

    Abschließend danke an Eumex und SJ für die schnellen Antworten, wieder was gelernt.


    Beste Grüsse,

    Fsms

    Servus Eumex,


    aber als Infanterist des Heeres? Ob er seinen Dienst in der Waffen-SS versieht oder im regulärem Heer macht doch kaum einen Unterschied. Desweiteren betraf die Überstellung zur WSS doch in erster Linie Luftwaffensoldaten ("Göringspende"). Und wenn das Bild tatsächlich erst 1945 aufgenommen sein sollte, wäre das 0,5-0,75 Jahre nach dem entsprechendem Führerbefehl. Waren die Überstellungen nicht eher eine einmalige Sache und hätten somit zu diesen Zeitpunkten abgeschlossen sein sollen?

    Das alles macht es doch für mich jetzt eher unwahrscheinlich; ich habe mich mit der Thematik dieser Überstellungen aber auch nicht nicht tiefergehend beschäftigt, würde mich also über eine kleine Erläuterung eines Sachkundigen sehr freuen.


    beste Grüsse,

    FSMS

    Abend Georg,


    Waffen-SS ist ausgeschlossen, die Uniform ist, wie schon gesagt, vom Heer. Was die angebliche Erzählung anbelangt, muss diese nicht zwingend falsch sein, evtl, bezieht sich diese auf eine Mitgliedschaft in der Allgemeinen SS.


    beste Grüsse,

    FSMS

    Abend JR,


    tatsächlich, das überzeugt mich auch. Die Parallelen auf den beiden Fotos sind zweifelsfrei zu erkennen.


    Grüsse,

    FSMS

    Tag Volker, Tag Matthias,


    Ich meine in der rechten Hälfte des Abzeichens klar eine Öffnung zu erkennen, auch links deutet sie sich an. Genau deshalb stehe ich der Theorie vom Verwundetenabzeichen skeptisch gegenüber. Ich meine nachwievor, die Abbildung zeigt als Hauptinhalt den Reichsadler (wie in Bild #18), also den Inhalt des ASA.


    Grüsse,

    FSMS

    Tag Matthias,


    tatsächlich, da hätte ich nur genauer/ weiter lesen müssen. Mein Fehler bei der Bennenung der Einheit war ein kleiner Denkfehler, ich habe mir erlaubt ihn zu korrigieren.

    Mein Großvater hat als Angehöriger des IR 20 (mot.) selbst das ISA in bronze bekommen.

    Ich nehme mal an, der Herr in der Mitte ist nicht dein Großvater, du suchst also immer noch nach dem Abzeichen? (Abgesehen davon, dass das abgebildete Abzeichen silbern ist)

    Ich meine auf dem Abzeichen die Konturen den für das ASA typischen Reichsadler zu erkennen, würde also weiterhin auf das ASA tippen. Beim ISA müsste man den oben überstehenden Reichsadler klar erkennen.


    Grüsse,

    FSMS

    Guten Morgen Arndt, Guten Morgen Matthias,


    in Anbetracht der genannten Einheit (Infanterie-Regiment (mot.) 20) wäre das Infanteriesturmabzeichen eher auszuschließen, da laut Arnds Link das Isa nur an nicht motorisierte Einheiten verliehen wurde. Bei genauer Betrachtung würde ich noch das Allgemeine Sturmabzeichen ins Spiel bringen (habe ein Bild in den Anhang gepackt), einen Stahlhelm kann ich auf dem Bild nicht erkennen.


    Grüsse,

    FSMS

    Files

    • g19p.jpg

      (40 kB, downloaded 13 times, last: )

    Morgen Matthias,


    die rundliche Auszeichnung könnte das Infanteriesturmabzeichen sein, das passt sowohl von derTrageweise als auch von der Form her.

    Mit dem Erkennen von Waffengattungen tue ich mir bei Schwarz-Weiß-Fotos eher schwer, da kann ich dir (abgesehen von der o.g. Auszeichnug) keinen Hinweis geben.


    Grüsse,

    FSMS

    Guten Tag zusammen,


    um nochmal auf das Thema des Dienstgrads des Abgebildeten zu kommen; für mich sehen die Rangabzeichen aus, als würden sie die zwei Balken eines Fahnenjunkers darstellen.

    Vermutlich Fhj-Uffz oder Fhj-Ufw, das lässt sich schwer erkennen. Das würde der Version des Leutnants nicht mehr widersprechen.


    Grüsse,

    Fsms

    Hallo Ingo,


    genau den Zeitpunkt meinte ich. Schade dass keine Unterlagen verfügbar sind, trotzdem Danke für die schnelle Antwort.


    Tag Stephan,


    Erstmal Vielen Dank für deine Antwort. Dass passt trotzdem/ist absolut ausreichend. Die Buchempfehlung ist definitiv eine Überlegung wert.

    Wenn du mir jetzt noch Stärke/Scan zukommen/hochladen würdest, wäre das optimal.


    Nochmals Danke und beste Grüsse,

    FSMS

    Guten Abend HKS,


    dein Vater war zum Zeitpunkt des Fotos Obergefreiter der Luftwaffe. Das ist durch die 2 Schwingen auf dem sog. Kragenspiegel zu erkennen.

    Vllt. kann noch jemand Genaueres zur Zugehörigkeit (Waffengattung durch Farbe des Ks) sagen; wird aber aufgrund des recht kleinen Bildausschnittes relativ schwierig.


    Grüsse,

    FSMS

    Guten Abend FredT und Aviatore67,


    mir war tatsächlich nur der Abschuss Gary Powers geläufig. Ich musste mich bzgl. U2 auch erst etwas einlesen; nicht dass mir das Flugzeug gänzlich unbekannt wäre; jedoch liegen meine Interessen im Flugzeugbau auf anderen Zeiträumen. Evtl. flogen die Piloten nicht auf max. Höhe (bessere / genauere Aufklärungsbilder), evtl. auch anders bedingte Zufallstreffer.

    Aber nochmals, für dieses Flugzeug und die Abschüsse bin ich kein Experte.


    Entschuldigung für die späte Antwort und beste Grüsse,

    FSMS

    Guten Abend Vergessen 24,


    wie Nicco bereits richtig erwähnte, war die Me 262 primär ein Jagdflugzeug zur Bekämpung von feindlichen Bombern. Für den Luftkampf gegen feindliche Jagdflugzeuge war sie nicht wendig genug; die Geschwindigkeit spielt im sog. "Dogfight" zwar keine prinzipiell unwichtige Rolle, die Wendigkeit ist jedoch kampfentscheidender. Gut zu wissen wäre noch, das die

    Me 262 nicht von Behelfspisten starten konnte; sie benötigte eine asphaltierte Start/Landebahn. Insbesondere in der Endphase des Krieges schränkte das den taktischen Einsatz des Waffensystems stark ein. Zum Teil mussten Autobahnabschnitte als Ersatzstart/landebahn herangezogen werden.


    Grüsse,

    Fsms

    Guten Abend zusammen,


    auch in den Abwehrgefechten an der Schelde-Mündung 1944 wurde die FlaK 8,8 cm 36 als Artillerie vielfach zum Einsatz.

    An der Ostfront war jeder Frontkommandeur dankbar, eine Batterie "Acht-Acht" unterstellt zu haben; als "Frontfeuerwehr" überall dort eingesetzt, wo es schnelle Unterstützung gebrauchen konnte. Der Einsatz zur Panzerabwehr war von den meisten alliierten Panzerbesatzungen gefüchtet, so beschrieb ein britischer Offizier, welcher in Nordafrika in Gefangenschaft kam, den Einsatz dieses FlaK-Geschützes schlicht als "unfair". Die Luftwaffe vergab, als Äquivalent zum Fliegerpokal der Luftwaffe, das sog. Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, welches auch für besondere Leistungen im Boden-Boden Gefecht der FlaK vergeben wurde.


    Grüsse,

    Fsms