Posts by Athlord

    Hallo,

    schwierig bis unmöglich würde ich das nicht nennen wollen.

    Es gibt bei der KriPo Spezialisten zu dem Thema = Ballistiker.

    Die können anhand von Merkmalen und Spuren ermitteln aus welcher Richtung ein Schuß abgegeben wurde.

    Das hat aber sicherlich Grenzen und lässt sich nicht so einfach lesen wie M. sich das wünscht.

    Hallo J.H. ,

    es mag sein das der WK das Wort ebenfalls schon verwendet hat, in dem von mir verlinkten Artikel findet sich diese Wortwahl nicht.

    Insofern habe ich nichts verkehrt gemacht.

    Buten&Binnen verwendet "Russenfriedhof" in jeder Überschrift zu dem Thema und auch mehrfach im Text.

    Es entsteht der Eindruck, das die Buten&Binnen-Redaktion den richtigen Namen des ehem. Friedhof an der Reitbrake nicht kennt.

    Möglicherweise hast Du auch einfach nicht verstanden was ich mit meiner Aussage sagen will:

    Hallo Johann Heinrich,

    diese Beiträge sind mir bekannt.

    Ich habe diese hier jedoch absichtlich nicht verlinkt, weil ich mich von der dort immer verwendeten mMn. herabsetzenden Bezeichnung "Russenfriedhof" distanziere.

    Ich empfinde die Bezeichnung "Russenfriedhof" als herabwürdigend, das wird den Opfern nicht gerecht wird.

    Deshalb distanziere ich mich davon - sprich von Beiträgen welche diese Wortwahl enthalten.

    Es mag sein Das Du da weniger empfindlich bist, aber das ist nun mal meine Meinung.

    Hallo,


    es gibt inzwischen auch mehrere Beiträge im Regional-TV von Radio Bremen zu diesen archäologischen Grabungen: https://www.butenunbinnen.de/n…nfriedhof-bremen-100.html


    Gruß, J.H.

    Hallo Johann Heinrich,

    diese Beiträge sind mir bekannt.

    Ich habe diese hier jedoch absichtlich nicht verlinkt, weil ich mich von der dort immer verwendeten mMn. herabsetzenden Bezeichnung "Russenfriedhof" distanziere.

    Moin,

    der Weser Kurier meldet in der heutigen Olineausgabe:

    Archäologen finden an der Reitbrake weitere Gräber

    auf dem früheren Kriegsgefangenen-Friedhof an der Reitbrake in Oslebshausen haben die Landesarchäologen weitere Gräber mit vollständigen Skeletten gefunden.

    Erst in der vergangenen Woche sorgte der erste Skelettfund an der Reitbrake für Aufsehen, nun sind weitere acht vollständige Skelette ans Tageslicht gekommen. Laut Senatskanzlei ist das Team der Landesarchäologie am nördlichen Ende der ersten Gräberreihe fündig geworden. Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) erklärte, wie mit den Funden umzugehen sei, könne erst nach Abschluss der Grabungen in enger Abstimmung mit den betroffenen Staaten Russland und Ukraine entschieden werden. Bovenschulte: "Alleiniger Maßstab der Entscheidung ist die Gewährleistung eines würdevollen Gedenkens an die Toten unter Berücksichtigung der Vorgaben des Kriegsgräberrechts."

    Die Toten wurden dicht nebeneinander liegend bestattet. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um sowjetische Kriegsgefangene, die im Dezember 1941 einer schweren Typhusepidemie zum Opfer fielen. Um die vielen Leichname zügig bestatten zu können, hob man auf dem Friedhof einen 1,9 Meter breiten und 1,2 Meter tiefen Graben aus. Die jetzt aufgefundenen Gräber lagen anscheinend unter einer drei Meter langen Erdrampe, die 1948 für die Exhumierung der Grabstellen angelegt wurde – und blieben deshalb damals unentdeckt. "So die momentane Arbeitshypothese der Landesarchäologie", heißt es in der Verlautbarung.

    Zu Beginn der Grabungen im August 2021 hatte die Archäologen am oberen Ende der Rampe vier Schaufelblätter gefunden. Das für die Exhumierung eingesetzte Personal hatte die Schaufeln offenbar zurückgelassen. Auf dem 3500 Quadratmeter großen Areal sind zwischen 1941 und 1945 sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beerdigt worden. Der französische Bahnhersteller Alstom plant dort den Bau einer Bahnwerkstatt. Im Vorfeld nimmt die Landesarchäologie Bremen dort Grabungen vor, die voraussichtlich bis Ende andauern sollen. Die Bürgerinitiative Oslebshausen und das Bremer Friedensforum fordern die Einrichtung einer unabhängigen Kommission von Historikern, Völkerrechtlern und Ethikern, die der Bremischen Bürgerschaft eine Empfehlung zum Umgang mit der Kriegsgräberstätte an der Reitbrake geben soll.


    Quelle:

    https://www.weser-kurier.de/br…en-doc7jbkyqce2y8d5ysc27k

    Letztendlich waren alle Maßnahmen doch nur ein Spiel auf Zeit?

    Hallo,

    genau das war der Sinn.

    Es gab genügend Fanatiker, welche geglaubt haben das Berlin noch irgendwie durch die Armee Wenck befreit wird,

    oder das amerikanische Truppen bis nach Berlin vorstoßen. Viele haben sich noch "abgesetzt" um die russische Gefangenschaft zu vermeiden.

    Guten Morgen in die Runde,


    das hätte wohl besser unter "Kurioses und Ansonderliches" gepasst.

    Ansonsten bin ich da bei Stefan.

    Ich wünsche noch einen schönen zweiten Advent.

    .... wie zum Beispiel den verborgenen russischen Friedhof zwischen Neuenkirchen und Schwanewede,

    Dieser Friedhof wurde wärend meiner Dienstzeit in Schwanewede in den 1980er im jährlichen wechsel von den Einheiten in der Lützow-Kasernde Schwanewede und der Weser-Geest-Kaserne in Neuenkirchen bei Geländepflege unterstützt..

    Am meisten hat mich seinerzeit mitgenommen, das dort ein Grab ist in dem ein 17 Jähriger ruht.

    Guten Morgen,


    die Instandsetzung war bei den Panzereinheiten zu jeder Zeit gut Ausgelastet.

    Das erschließt sich am besten aus den Zusdtands- oder Kampfstärke-Meldungen.

    Dort ist immer Soll- und Ist-Anzahl nach Fahrzeugtypen aufgeführt.

    Die Anzahl Fahrzeuge welche einsatzfähig sind,

    und die Anzahl der kurzfristig wieder einsatzfähigen Fahrzeuge (Instandsetzung innerhalb von 2 Tagen)

    Oft wurde auch die Anzahl Fahrzeuge genannt welche längerfristig für die Instandsetzung benötigen.


    Dazu gibt es hier im Forum auch einiges zu lesen.

    Hallo,

    was mich ein wenig wundert, dass der besagte 84 jährige Sammler ,,nur wegen eines MG-Laufes und 2 Patronen" verurteilt worden ist. Gefunden wurde wohl wesentlich mehr an Munition (1000 Schuss). Was wird aus den anderen Sammlerstücken (MGs, Sturmgewehre, halb-u. vollautomatische Pistolen)? Beim Bergen des ,,Panthers" durch die Bundeswehr 2015 soll der ,,Panther" und das Wohnhaus des Sammlers Schaden genommen haben, Wer muss dafür aufkommen? Eigentlich wäre die Staatskasse dafür dran und wurde das bei der Bemessung des Strafgeldes berücksichtigt? Ob der Verzicht des Verurteilten u.a. auf Schadensersatz dabei auch eine Rolle spielte? Offen bleibt für mich vorerst auch, was den Sammler in NRW für den Kauf der 8,8 cm Flak favorisiert und da meine ich nicht den möglichen Erlös. Wenn die Flak sowie so unbrauchbar gemacht wird, weil mögliche Kriegswaffe, dann könnte doch auch der verurteilte Sammler weiter darüber verfügen. 6 Jahre Prozess und mediale Aufmerksamkeit haben mit Sicherheit einiges bei diesem Mann hinterlassen.

    MfG Wirbelwind

    Hallo Herr Wirbelwind,

    hier ein Link zum NDR mit den regionalen Nachrichten aus Schleswig-Holzstein:

    https://www.ndr.de/nachrichten…er-Sammler,panzer670.html

    Da sollten die meisten Fragen beantwortet werden.

    Da das Urteil vorschreibt das die Flak und der Panther innerhalb von 24 Monaten zu veräußern sind, gibt es keinen Spielraum.

    Wer die Sachen bekommt das scheint mMn. schon festzustehen.

    Die Käufer müssen den gültigen Gesetzen und Vorschriften entsprechend mit den Gegenständen verfahren.

    Wenn der Panther ins Ausland geht, dann muss der Export noch genehmigt werden....

    Da der Fall so viel Mediale Aufmerksamkeit genossen hat, werden wir all diese Infos sicherlich auch bald bekommen.

    Hallo Karl,

    da stimme ich Dir voll zu.

    Für einen Sammler gibt es nichts schlimmeres als das man Ihm die Sammlung wegnimmt oder er diese verkaufen muss.

    Eine Frage bleibt dazu am Ende offen: inwieweit hat man sich nach 6 Jahren bereits mit dem Verlust angefreundet oder abgefunden?


    Weil das ganze Verfahren sich übermäßig lange hingezogen hat, wurden von den 14 Monaten Bewährungzeit bereits 4 Monate angerechnet....

    Hallo,

    Hallo,

    wenn er schlau ist, finanziert er sich so die auferlegten Zahlungen.

    Vielleicht wird's unterm Strich für ihn ein Nullsummenspiel, oder er macht noch was gut. Es ist ja so gewollt!

    Herzliche Grüße

    Eberhard

    Hallo Eberhard,

    der Panther ist über 1 Millionen Euro Wert....

    Da wird nach Abzug der Strafzahlung, der Verfahrens- und Anwaltskosten noch genug übrig sein, das der Herr sich einen angenehmen Lebensabend davon gestalten kann.

    Moin,

    auch für die öffentlich rechtlichen Sender gibt es ein wichtiges Kriterium: Einschaltquoten

    Dem ordnet man sich unter und gestaltet das Programm entsprechend.

    Wenn man z.Bsp. dem ZDF-Programmdirektor eine Mail sendet, mit dem freundlichen Hinweis auf die Programmgestaltung,

    dann bekommt man die Antwort, das verschiedene Themen nur noch auf dem ZDF-Dokukanal gesendet werden.

    Viele Sender haben mittlerweile mehrere Sendekanäle, welche technische, historische oder andere spezifische Inhalte senden.

    Moin,

    möglicherweise ein Panther des Pz.Verbandes Massenbach/Pz.Kampfgruppe XIII.

    28.04.1945
    Schnell vorstoßende amerikanische Verbände überraschen Teile der Pz.Kampfgruppe noch beim Beziehen der neuen Stellungen und stehen am Mittag am Nordrand von Aichach.
    Der Gefechtsstand kann gerade noch nach Oberwittelsbach und später weiter nach Langengern ausweichen. Bis zum Abend kann der Gegner bis nach Altomünster vorstoßen.

    QUELLE