Posts by skoda305

    Hallo Det,


    zu 2a und 16a:

    Schön Born = Schönborn = Nová Ves, Kreis Neubistritz ( Quelle: Sudetendeutsche Familienforschung)

    Nová Ves (Schönborn) liegt ca. 12km nord-westl. von Nová Bystřice (Neubistritz).


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo Franz,


    danke fürs Einstellen der wirklich interessanten Seiten.

    Das verlinkte Angebot kenne ich. Der Haken daran ist, abgesehen vom "geschmalzenen" Preis,

    daß der Verkäufer nur innerhalb Deutschland versenden will......


    Ich melde mich noch per PN.


    Gruß aus Wien,

    Gerhard

    Hallo Franz,


    grundsätzlich möchte ich alles zur Verfahrensweise beim

    "Artillerie-Schießen mit Beobachtung aus der Luft" erfahren. Also von der Anforderung

    des Artilleriefliegers bis zur Übermittlung der Daten an die Batterie oder Abteilung.

    Ich denke das betrifft die Inhalte der Merkblätter 18 und 27. Würde mich sehr freuen wenn

    du mir da weiterhelfen könntest.


    Grüße aus Wien,

    Gerhard

    Hallo Uwe,


    danke für die Info, dann mache ich mich mal auf die Suche...


    Frage am Rande:

    gibt es schon einen Termin für deine weiteren Bücher?

    (Heeres-Küsten-Artillerie und Karten- und Vermessungswesen)


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo Uwe,


    ich habe in meiner Sammlung ein Foto gefunden das am selben Ort wie das

    von dir eingestellte Bild (post #157) aufgenommen wurde - wie vermutet Jugoslawien.


    Rohrwagen M11 Jugoslawien.jpg


    Hallo Georg,


    Griechenland hatte keine 30,5 cm Skoda-Mörser. Tatsächlich verfügten die Armeen mehrerer europ. Staaten

    über dieses Geschütz. Tatsächlich im Kriegseinsatz war es aber nur bei der deutschen Wehrmacht und

    der ungarischen Honved.


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo Uwe,


    ein sehr interessantes Foto. Rechts der Rohrwagen eines Skoda Mörsers M11,

    links der eines M16-Mörsers und in der Mitte ein Austro-Daimler M17 Mörser-

    Zugwagen.

    Könnte Beutegerät in Jugoslawien sein.


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo Det,


    wie ich schon geschrieben habe bin ich mit der Materie nicht vertraut.

    Ich habe aber in "Die Luftwaffe in Österreich 1938 - 1945" nachgesehen

    und da ist, im fraglichen Zeitraum, die I. und II./K.G. 158 in Wiener Neustadt und

    III./K.G. 158 in Wels angeführt. Andere Einheiten hatten mit Sicherheit keine Do 17.

    In Wien-Aspern waren lediglich Jagdflugzeuge (J.Grp. I./138).


    Nachtrag: Laut "Die Verbände der Luftwaffe" war das K.G. 158 1938 mit

    Dornier Do17Z ausgerüstet.


    Gruß,

    Gerhard

    Halle Det,


    ich glaube daß es sich hier um einen reinen Demonstrationsflug handelt.

    Die Flugzeuge kommen meiner Meinung nach aus Wien, daß liegt bloß

    90 km südlich von Znaim. Auch daß die Maschinen über der Stadt nach

    rechts wegdrehen läßt darauf schliessen daß man die neue Grenzlinie zur

    Resttschechoslowakei nicht überfliegen möchte und zum Ausgangspunkt

    zurückkehrt.

    Aber ich vermute es nur denn mit der Materie bin ich nicht wirklich vertraut.


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo Sven,


    im Buch "Ungarisch-Jüdische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Österreich 1944/45" (S 417ff)

    wird bez. Volkssturm-Btl. Eisenerz nur in der Einzahl gesprochen, also ein Btl. , nicht mehrere.

    Bataillons-Kommandant: Fritz Mitter. Major Adolf Schumann war Standortältester des Eisenerzer

    Volkssturms. Kreisleiter Otto Christandl ernannte Mitter Anfang April Mitter zum Stadtkommandanten

    von Eisenerz und Anton Eberl übernahm die Führung des Eisenerzer Volkssturm-Bataillons.

    Als Teil des des Volkssturm-Bataillon Eisenerz wurde auch eine Alarm- bzw. Polizeikompanie (aus

    Angst vor einem Aufstand der vielen Zwangsarbeiter am Erzberg) aufgestellt. Am 7. April 1945

    übernahmen 40 Mann dieser Kompanie auf dem Präbichl einen Transport mit 5 - 7000 Juden.

    Während der Übernahme kam es zum Massaker.


    Unmittelbar bei Eisenerz liegt der Erzberg. Hier wird Eisenerz im Tagebau abgebaut. Beschäftigt

    waren tausende Fremd- und Zwangsarbeiter, zur Aufstellung eines betrieblichen Volkssturms

    eher ungeeignet.


    Ich denke das im Kreis Leoben vier Volkssturm-Btl. aufgestellt wurden und eines davon das Eisenerzer war.

    Die Gegend zeichnete sich nicht gerade durch hohe Bevölkerungsdichte aus.

    Die Marschroute des Transports verlief von Leoben (Leobener Volkssturm als Bewachung) kommend

    über Trofaiach (Trofaiacher Volkssturm als Bewachung) und Vordernberg (Vordernberger Volkssturm

    als Bewachung) über den Präbichl, wo ihn ein Teil der Alarmkompanie des Eisenerzer Volkssturms

    übernahm, nach Eisenerz.


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo Gerhard (Merlin), Hallo Nicco,


    danke für eure Infos, da konnte ich schon mal ansetzen und weitersuchen. Besonders Jüterbog als Stichwort. Ich besitze, wegen

    anderer Recherchen, das Buch "Jammerbock III" und da gibt es sehr interessante Passagen bez. der Aufklärer-Lehrgruppe Jüterbog,

    auch Hinweise auf die dort durchgeführte Artillerieflieger-Ausbildung.


    Nicco

    bei deinem zweiten link kann ich nichts zu einem Artilleriefliegerkommando finden - oder lese ich (Laie) da was falsch?


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo Franz,


    wäre echt nett von dir wenn du nach deinem Urlaub nachsehen könntest.

    Es interessiert mich wann und unter welchen Voraussetzungen Artillerieflieger

    eingesetzt wurden. Wie gesagt findet man im Netz nichts für den Zeitraum 39-45

    dazu. Interessanterweise gibt es eine Menge Infos zu den Artilleriefliegern im ersten

    Weltkrieg. Auch spannend...


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo Nicco,


    ja, der Eintrag ist mir bekannt, wie gesagt ich habe sehr intensiv im Netz recherchiert. Der Eintrag steelt aber keine

    Verbindung zu Artilleriefliegern her. Er beinhaltet nur die Ballontruppe.

    Ich habe mittlerweile auch Uwe`s Buch "Artilleristische Zusatzeinheiten" durchgesehen aber leider auch hier

    nichts gefunden.


    Gruß,

    Gerhard

    Hallo zusammen,


    kann mir jemand von euch erklären was ich mir unter einem "Artillerieflieger" vorstellen muß? Ist das eine offizielle Bezeichnung?

    Im Netz ist praktisch nichts zum Zeitraum 39-45 zu finden und auch das Buch "Die Verbände der Luftwaffe" habe ich ohne Erfolg durchgesehen.

    Kann es sein dass ein Flugzeug einer Beobachtungs- oder Verbindungs-Staffel (ev. ein Fieseler Storch?) abgestellt wurde um für die Artillerie

    Aufklärung zu fliegen oder das Feuer zu leiten? Aber dann musste der Pilot doch artilleristische Kenntnisse haben oder er hatte einen Beobachter

    mit der über solche verfügte.

    Möglicherweise suche ich aber auch mit "Artillerieflieger" mit dem falschen Begriff...


    Auf jeden Fall vielen Dank für eure Hilfe!


    Gruß,

    Gerhard