Posts by Steyr26

    Hallo Patrick,


    das Zeichen ist mit großer Wahrscheinlichkeit der Kölner Dom und darunter angedeutet der Rhein.

    Ähnliche Kennzeichen gab es auch bei Einheiten des Heeres und der Polizei, hier haben wir es aber laut Kennzeichen

    mit einer Luftwaffeneinheit, wahrscheinlich auch aus dem Raum Köln zu tun. Keine Ahnung welche.


    Beste Grüße

    Werner

    Hallo Pere,


    eine sehr schöne Zusammenstelung hast Du da erstellt.

    Leider kann ich einiges, auch die Angaben im folgenden Zitat, in Deinen genannten Quellen nicht finden.

    Was mache ich bei meiner Suche falsch?


    Mit besten Grüßen


    Werner

    Hallo Uwe und Timm,


    herzlichen Dank für Eure Informationen und Dokumente!!!

    Wie so oft wird es aber bei den gepanzerten Halbketten schwierig.

    Auf der Kriegsgliederung der FBB vom 1.1.45 werden nur "m.SPW" ohne genauere Typenbezeichnung angegeben.


    Nochmals herzlichen Dank


    Werner

    Hallo ZAG und alle,

    es handelt sich hier wohl um keine Montage, das Foto existierte schon als Bildveränderungen nicht so einfach waren.

    Die Panzerplatte ist fast senkrecht und schräg nach vorn gestellt. Bei dem Auftrag der Kalkmilch sind die Kennzeichen ausgespart worden, siehe auch das Munitions "M" an der Seite.

    Hat jemand eine Kriegsgliederung und/oder Stärkemeldung der Führer-Begleit-Brigade aus der Zeit?

    Beste Grüße

    Werner

    Moin zusammen,


    bei dem ersten Fahrzeug handelt es sich um einen "Funk Pz. Wagen" auf Basis der Halbkette Unic P107.

    Bei dem "baugleichen" Fahrzeug handelt es sich um einen "Muni Pz. Wagen" auf Basis der Halbkette Somua MCG.

    Passend dazu auch das "M" für Munition an der Seite des Fahrzeuges.

    Beste Grüße


    Werner

    Moin zusammen,

    ich würde gerne noch mal auf die Ausgangsfrage eingehen. "Warum wurden Heereseinheiten so oft hin und her geschoben".

    Was ist eigentlich oft und wie war das bei den Heereseinheiten der Gegner? War das da weniger oder öfter?

    Da eine taktische Maßnahme ja eine ebensolche Gegenmaßnahme erfordert, sollte sich das ja in etwa die Waage halten?

    Dann hab ich mal bei ein paar wenigen "Standard" Inf.Div. in die Geschichte geschaut und so richtig oft wurden die nicht komplett verschoben.

    Beste Grüße

    Werner

    Moin zusammen,

    wenn ich das richtig sehe, sind der Adler im Zeichen von Henry (1.) und der an M82 (2.) unterschiedlich ausgeführt (1. stürzend und 2. landend). Der Adler auf dem Wappen der 4. Minensuchflotille ist noch mal anders. Kann es sein, daß jedes Schiff der 4. Flotille einen leicht abweichenden Adler hatte?

    Beste Grüße

    Werner

    Hallo zusammen,

    um das wirkliche "warum" zu erfassen, muss man da sicher sehr tief einsteigen und untersuchen.

    Betrachten wir mal nur die Divisionen.

    Da gab es z.B. Panzerdivisionen, Inf.Div. (mot.), Inf.Div. (besp.) und diese in verschiedenen Aufstellungswellen und Ausrüstungsständen, leichte bzw. Jäger_Divisionen, etc.

    Diese Divisionen werden jetzt nach eigener takt. Absicht (Angriff, Abwehr), Gelände, Aufstellung des Gegners, Zustand der Division (voll ei satzbereit, bedingt einsatzbereit, abgekämpft etc.) eingesetzt.

    Jede Bewegung im Vormarsch oder Rückzug verändert die Länge der Front und das Gelände. Der Gegner stellt z.B. taktisch um und die Truppe hat Verluste oder Zugänge an Mensch und Material.

    Da bin ich mit meiner Aufzählung sicher nicht vollständig aber das sind schon viele Gründe hin und her zu schieben.

    Ganz besonders der Gegner macht da viel aus, denn dessen Taktik und Aufstellung passt oft nicht nicht zu den eigenen Absichten und schon heisst es wieder Umgruppieren.

    Beste Grüße

    Werner

    Hallo zusammen,


    Michael hat das vollkommen richtig erkannt!

    Das Brieftagebuch, Bestand BArch: RS-3-4/64 bzw. NARA Rolle T 354 Rolle 638 (78010/1), gehört nie und nimmer zur 4. SS-Polizei-Panzer-Grenadier Division.

    Zu dieser Division, bzw. ihre über- oder untergeordneter Einheiten, gibt es nicht einen einzigen Briefwechsel in dem Tagebuch.

    Der gesamte Briefwechsel spielt im Bereich des HSSPF Italien, somit wird das Brieftagebuch zum HSSSPF Italien bzw. einer seiner Stabseinheiten gehören.


    Herzlichen Dank Michael für das Aufspüren dieser Quelle!


    Werner

    Hallo zusammen,


    ich hab mir auch schon einige Zeit den Kopf über dieses Truppenkennzeichen zerbrochen.

    Bei den Truppenkennzeichen und Emblemen der Ordnungspolizei wurde es ja schon öfter gezeigt und diskutiert.

    Hier Beiträge #1 ff. von Dieter, #76 und 97 ff. von Daniel und #135 ff. von Flori.

    Das Tier (Windhund ? „Flink wie die Windhunde“ ?) scheint auch immer etwas anders auszusehen, aber ich denke das liegt an den verwendeten Schablonen und der Malkunst der

    Ausführenden.

    Auf die Spur einer möglichen Entschlüsselung hat mich letztendlich die Propagandazeitschrift „Die deutsche Polizei, Nr. 15, 1. August 1943, S. 308/309“ gebracht.

    Dort wird unter der Überschrift „Polizeipanzer im Osten“ über der Einsatz gegen Banden im rückwärtigen Heeresgebiet berichtet.

    Die Fotoserie mit Steyr-Polizeipanzern und Kradschützen auf Krädern mit dem „Windhund-Emblem“ wurde von F.F. Bauer aufgenommen.

    Friedrich Franz Bauer war ein enger Freund Heinrich Himmlers und ein bekannter SS-Propagandafotograf.

    Propagandazeitschriften und Propaganda-Fotografen dienen eben der Propaganda und schreiben nicht die Wahrheit bzw. zeigen diese nicht.

    Bei den Aufnahmen „Einsatz gegen Banden im Osten“ handelt es sich in Wahrheit um eine Übung bei Groß Garten, bzw. Großgarten (Ostpreußen), heute

    Pozezdrze, im Umfeld der Feldkommandostelle des RFSS. „Banden“ waren da in Ostpreußen nicht in der Nähe und die Fotos stammen eher aus dem Sommer

    1941 oder Sommer 1942!

    Die Kräder mit dem „Windhund“ gehören zum Kradzug des Begleitkommandos RFSS (Sonderzug Heinrich).


    Ob der „Windhund“ nun nur das Truppenkennzeichen des Begleitkommandos war oder des gesamten „Sonderzuges Heinrich“ ist mir noch nicht klar,

    bisher wurde das Zeichen aber nur auf Fahrzeugen mit Pol-Kennzeichen gefunden, was auf das Pol-Begleitkommando hindeutet.


    Das Fahrzeuge mit dem „Windhund“ auch in Alben der Feuerschutzpolizei auftauchen (siehe Beitrag Flori) liegt daran, das beim Sonderzug Heinrich

    auch die 1./Feuerschutzpolizei-Regiment 2 mit 100 Mann und 39 Fahrzeugen eingesetzt war.


    Mit besten Grüßen

    Werner

    Hallo Roland,


    der Himberg/Rimberg könnte Klingberg heißen:

    Alois Klingberg, , geb. 07.09.1904,

    NSDAP ab 1.5.33, Nr. 2 220 417,

    SS-Hstuf., Nr. 421963,

    Obltn. d.Gend. m.W.v. 01.11.1941,

    Hptm.d.Gend. m.W.v. 01.02.1944, RDA. 21.12.1943.


    Vielleicht findet sich ja eine Unterschrift zum Vergleich in der Partei- oder SSO-Akte.


    Beste Grüße

    Werner