Posts by Steyr26

    Hallo BAECKER und Forumsmitglieder,


    mir liegt ein Schreiben des Reichsministers des Inneren, Berlin, den 27. April 1944 vor:

    Pol.O-Kdo.II P 2e (1) 71 Nr. 46/44

    Schnellbrief

    Betrifft: 36 Offiziersanwärterlehrgang

    Ich ernenne:

    zu Leutnanten der Schutzpolizei

    …..

    Zugwachtmeister und Junker der Schutzpolizei Karl Koch, PV Kassel, versetzt zur PV Mülhausen

    …..


    Das müsste nun der richtige Karl Koch sein, dessen Heimatdienststelle die PV Kassel war und der,

    wie fast jeder zum Offizier beförderte Schutzpolizist nach/mit der Beförderung in einer anderen PV seine

    Planstelle bekam.


    Beste Grüße

    Werner

    Hallo Michi,


    vielen Dank für diese umfangreiche Ausarbeitung!

    Leider haben sich durch nicht genaues Lesen ein paar Fehler eingeschlichen.

    Die Gliederung und der Bestand an gepanzerten Fahrzeugen der Polizei-Panzer-Ersatz-Abteilung stammt (nach Regenberg)

    aus einem Erlaß vom 5. Januar 1944 und nicht März 1945.

    Von Januar 1944 bis März 1945 könnten sich schon einige Veränderungen ergeben haben.

    Regenberg erwähnt auch nicht, dass die Anfang März aufgestellte und in Wien-Schwechat stationierte Panzer-Kompanie, den Zusatz z.b.V. führte.

    Die in Regenberg "Panzerfahrzeuge und Panzereinheiten der Ordnungspolizei 1936 - 1945" erwähnte Kompanie und die in dem sehr interessanten Artikel aus dem Pallasch

    erwähnte Polizei-Panzer-Ersatz-Kompanie (z.b.V.) müssen nicht identisch sein!

    Die Polizei-Panzer-Ersatz-Kompanie war Bestandteil der Polizei-Panzer-Ersatz-Abteilung. Die Aufgabe der Polizei-Panzer-Ersatz-Abteilung war die Ausbildung von Personal

    und die Ausrüstung von Polizei-Panzer-Einheiten, die dann aber nicht mehr Bestandteil der Polizei-Panzer-Ersatz-Abteilung waren.

    Bitte vorsichtig mit der Verknüpfung von Wissen (Erkenntnissen) sein, sich ergebende Zusammenhänge sind oft plausibel aber häufig auch nicht richtig!

    Da hab ich auch schon viel Lehrgeld gezahlt!


    Mit besten Grüßen

    Werner

    Hallo Thomas,


    nichts für Ungut, aber man sollte mit diesen Listen immer ganz vorsichtig sein. Was nicht gemeldet oder übersehen wurde, wurde auch nicht eingetragen.

    Siehe z.B. die Parteimitgliedschaft. Nach den Ausschnitten oben sollte er erst zwischen dem 1.10.42 und dem 1.10.43 oder sogar nach dem 1.10.43 in die NSDAP eingetreten sein.

    Attenberger war aber schon Parteimitglied ab dem 1.10.41 mit der erst nach Drucklegung der DAL 01.10.43 handschriftlich eingetragenen Nummer 9239295. Eigentlich hätte die Nummer

    schon in der DAL vom 1.10.42 aufscheinen müssen.

    Was wir wissen: Er hat vor dem 1.10.43 einen Ring bekommen! Wann oder ab wann wissen wir noch nicht.


    Mit besten Grüßen

    Werner

    Hallo allerseits,


    Georg Attenberger wurde mit Wirkung vom 1.1.1944 zum Oberst d.Gend. befördert.

    Als Rangdienstalter wurde der 30.1.1944 festgelegt. Den Standartenführer bekam er dann wohl als Angleichungsdienstgrad mit selbem Datum.

    In die SS wurde er aber nicht erst als Standartenführer übernommen!

    Bei seiner Beförderung zum Oberstltn. d.Gend. m.W.v. 1.12.1940 und RDA. 22.12.1940 führte er auch schon die SS-Nr. 314197.


    Mit besten Grüßen

    Werner

    Hallo Roland,

    schöner Beifang!


    Bei dem Batl.Kdr. handelt es sich um

    Hptm. d.SchP. Karl Holzwarth, geb. 11.10.1897,

    NSDAP ab 1.4.1933, Nr. 1815741,

    Beförderungen (m.W.v.):

    Oberleutnant 1.4.1940,

    Hauptmann 1.4.1941.


    Bei Hptm d.SchP. Wolf dürfte es sich um

    Franz Wolf, geb. 20.05.1916, handeln.

    NSADAP ab 1.11.1938, Nr. 7039516,

    SS-Hstuf., Nr. 351278,

    Beförderungen (m.W.v.):

    Leutnant 1.12.1939.

    Oberleutnant 1.11.1941

    Hauptmann 30.01.1944.


    Wenn Wolf allerdings wie Holzwart(h) falsch geschrieben ist, dann könnte es auch

    Hptm. d.SchP. Dietrich Wolff, geb. 1.10.1916 sein.

    NSDAP ab 1.3.1935, Nr. 3603564,

    SS-Hstuf., Nr. 268051,

    Beförderungen (m.W.v.):

    Leutnant 1.4.1938,

    Oberleutnant 1.8.1939,

    Hauptmann 1.2.1942.


    Mit besten Grüßen

    Werner

    Hallo Roland und Forum,


    Major der Gendarmerie Herbert Kleditzsch, geb. 28.07.1906,

    NSDAP ab 1.3.1930, Nr. 215596,

    SS-Subaf., Nr. 327487,

    Beförderungen (m.W.v.):

    Oberleutnant 1.1.1937,

    Hauptmann 1.11.1937,

    Major 1.3.1943.


    Major d.Feldgend. Weichert scheint nicht aus der Polizei-Laufbahn zu kommen.


    Beste Grüße

    Werner

    Hallo Baecker,


    im Oktober 1944 lag die Pol.Pz.Jäg.Kp. "Kroatien" nach der "Übersicht der Kräfte der Ordnungspolizei und ihren Einsatz, Stand 20. Okt. 1944"

    noch im Aufstellungsort Darda.

    Ende Dezember 1944 (19. und 22. Dez. 1944) befindet sich die Kompanie mit ihren 4 Panzerabwehrgeschützen im Fronteinsatz in Unterstellung

    unter die 11. Luftwaffen-Felddivision (Roland hat das hier im Forum schon unter "Polizei-Sicherungsgebiete "Kroatien" oder ähnlich gepostet, ich finde es nur nicht!).

    Dann verliert sich die Spur …..


    In den Vermisstenbildlisten des DRK gibt es eine Seite mit 17 Vermissten der Kompanie. Letzte Nachricht meistens April 1945/Jugoslawien. Ich schicke Dir gerne eine Kopie über PN.


    Beste Grüße

    Werner

    Hallo Baecker,

    die in Wikipedia genannte "Pol.Panz.Jäg.-Komp. "Kroatien" ist wohl die von Dir gesuchte Einheit, hat aber nichts mit der "Kroatischen Legion" zu tun!


    Die Pol.Panz.Jäg.-Komp. "Kroatien" wurde auf Befehl "Der Chef der Ordnungspolizei" vom 6. September 1944 beim

    Befehlshaber der Ordnungspolizei in Kroatien als bespannte Pz.Jäg.Komp. zu 4 Geschützen 7,5cm aufgestellt.

    "Bespannt" heißt mit Reit- und Zugpferden!

    Gliederung:

    - Führer Panz.Jäg.Komp.

    - 1. Zug (2 Geschütze, 7,5cm Pak 40)

    - 2. Zug (2 Geschütze, 7,5cm Pak 40)


    Als Offiziere wurden zum BdO Kroatien abgeordnet:

    - Lt.d.SchP. Koch, Karl, PV. Mülhausen, als Komp.-Führer

    - Lt.d.SchP. Gerstendorf, Oswald, PV. Duisburg, als Zugführer 1. Zug

    - Zugführer 2. Zug war durch einen Unterführer zu besetzen.


    Die Kompanie hatte ca. 40 Mann deutsches Rahmenpersonal, der Rest an Personal war durch "Freiwillige der Polizei" zu besetzen.


    Aufstellungsort war Darda in Ungarn, als Heimatstandort wurde die P.V. Wien bestimmt.

    Unterstellt war die Kompanie dem BdO Kroatien in Esseg


    Quelle: Aufstellungsbefehl vom 6. September 1944


    Die von Darko erwähnten Pol. Panzerjäger-Züge "Agram" und "Esseg" bestanden neben der Pol.Panz.Jäg.-Komp. "Kroatien beim BdO Kroatien,

    sind aber andere Einheiten.


    Mit besten Grüßen

    Werner

    Guten Morgen Gerard,

    danke für diese scharfe Aufnshme eines Pol.-Truppenkennzeichens. Und dann auch noch gleich in zwei Versionen, 1. mit Btl.-Angabe und 2. mit Kommandeurs-Name. Btl. wurden ja oft nicht nach der "Nummer" sondern nach dem Kommandeur genannt.

    Gesehen habe ich das Truppenkennzeichen noch nie. Das Wappen hat aber wahrscheinlich etwas mit dem Heimatstandort Hamburg des Batl. zu tun. In Hamburg sind Anker und Möwen nicht fern.

    Zu Möller-Franzen:

    Walter Möller-Franzen, geb. 17.6.1893,

    NSDAP ab 1.8.32, Nr. 1390640,

    SS-Ostubaf., Nr. 367716.

    Beförderungen (m.W.v.):

    Leutnant 28.08.17,

    Oberltn. 1.4.25,

    Hptm. 1.4.33,

    Major 1.3.38,

    Oberstltn. 1.11.42.


    Beste Grüsse

    Werner

    Hallo Hardy,


    nach dem Buch "Markus Jaugitz: Funklenkpanzer, J.J. Fedorowicz Publishing Canada 2001, ISBN 0-921991-58-4" hieß die Panzer-Versuchs- und Ersatz Abteilung 300 so bis 1945.

    In dem Buch ist etwas zur Geschichte der Abteilung und auch sehr viele Fotos auf den Seiten 505 bis 538.

    Die Bezeichnung "Panzer Versorgungs- und Ersatz-Abteilung" taucht da nicht auf.

    Evtl. ist die Abkürzung Vers. unterschiedlich interpretiert?


    Beste Grüße


    Werner

    Hallo an Christine und das Forum,

    das Bild mit dem Oberscharführer ist wohl montiert. Der Kragen und die Schulterklappen scheinen für mich "eingebastelt" passen auch nicht ganz richtig von den Proportionen. Auf dem Waffenrock sieht man noch den Wehrmachtsadler und die Bandschnalle wirkt nicht so richtig passend.

    Beste Grüsse

    Werner

    Hallo Rene,

    hier, bis auf einen, die Geburtsdaten, Geburtsorte habe ich leider nicht:


    Kurt Abraham, SS-Nr. 421932, PV Troppau, *26.07.1909, Hstuf.?

    Kurt Beyer, SS-Nr. 405.840, PV Bromberg, *11.11.1910

    Johann Bayer, SS-Nr. 433.642, 10.09.1907

    Ernst Herrmann, SS-Nr. 421.885, PV Wien, *06.12.1904, Hstuf.?

    Dr. Franz Jero, SS-Nr. 327.348, SS-Pol.-Btl. 311, Ist das ein Pol.-Arzt?

    Walter Kober, SS-Nr. 351.967, PV Posen, *22.11.1903, Hstuf.?

    Artur Koch, SS-Nr. 421.737, *24.06.1908

    Kurt Krause, SS-Nr. 421.874, PV Posen, *22.05.1910, Hstuf.?

    Edmund Kupczyk, SS-Nr. 317.775, PV Heilbronn, *20.11.1909, Hstuf.?

    Otto Meier, SS-Nr. 421.791, PV Stettin, *16.02.1907

    Leopold Rieß, SS-Nr. 357.317, PV Wuppertal, *16.05.1917, Hstuf.?

    Erhard Schmidt, SS-Nr. 454.267, Wasserschutzpolizei Berlin, *06.08.1913

    Friedrich Schröter, SS-Nr. 433.668, PV Gießen, *23.02.1904

    Willi Schumann, SS-Nr. 421.832, PV Kattowitz,*11.12.1908, Hstuf.?

    Ludwig Stadler, SS-Nr. 421.783, PV Wuppertal,*02.03.1901

    Heinz Thiel, SS-Nr. 386.100, PV Aussig, *15.04.1909, Hstuf.?

    Johann Wieland, SS-Nr. 433.675, *04.02.1905

    Friedrich Wiese, SS-Nr. 421.801, PV Weimar, *28.09.1905

    Friedrich Wohlfarth, SS-Nr. 421.799, PV Wuppertal, *16.01.1905


    Kannst Du mir bitte im Gegezug bei den mit "Hstuf.?" die Beförderungsdaten mitteilen?


    Beste Grüße

    Werner

    Hallo Daniel,

    sollte stimmen:

    OCHSENKNECHT Franz, geb. 30.12.1898;

    NSDAP seit 1.5.37, Nr. 4190845;

    Pol.Komm. m.W.v. 1.7.37,

    Obltn. m.W.v. 1.4.39,

    Hptm. RDA. 1.4.40.

    Ochsenknecht war Angehöriger der Schutzpolizei der Gemeinden!

    Beste Grüsse

    Werner

    Lieber Karl, weil Du es bist!

    Auszug aus dem Bericht des I./Sch.Rgt. 126 der 23. Pz.Div. vom 1. Juni 1942:

    "Sonder-Kfz. 250 - 251 - The S.P.W. have proofed to be a great success. Both armor and speed are sufficient. Repairs are usually broken front springs, broken torsion bars, and broken sheer bolts in the track adjustor.

    The front springs are too weak. In addition the engine is too inacccessible of the armor.

    Off road the S.P.W. swings too hard - a modification is needed. The rear doors were never used. Completely eliminating the doors on new design is recommende. The steering brakes must be frequently adjusted and

    access to them is to difficult.

    …….

    Equipping the S.P.W. unit with numerous machine-guns has been successfull and provides the Bataillon with great firepower. The sMG-Lafette (heavy machinegun carriage) mounted on the S.P.W. is good, and is preferred over the machinegun in the Panzerschild (armour shield).

    …….."

    Auszug ausTechn. und Taktischer Erfahrungsbericht von Hauptm. Deichen, Kommandeur Pz.Aufkl.Abt. 3 vom April 1943:

    "From development in progress, it is evident that a signignificantly greater number of Sd.Kfz. 250 should be used within Pz.Aufkl. Units.

    …..

    Motor- ……

    Kupplung- ….

    Schaltgetriebe- ….

    Vorderachse- ….

    Six Sd.Kfz. 10 Typ D 7, have been running in the Abteilung since the beginning of the campain in Russia. Mechanically, these are the best vehicles in the entire Abteilung.

    In comarison to the le.S.P.W., damage to the front axle has never occurred. Even if the high weight of the armor is considered, the main point is that the le.S.P.W.-Fahrgestell

    is a roadwheel shorter than the 1 to Zugmaschine. This savings in the S.P.W. (whose purpose isn't understood here) is responsible for shifting the center of mass on the S.P.W. and the resulting unfavorable and very high mechanical breakdowns.

    ……

    Lenkung-.....

    Lauifwerk-.....

    Spannvorrrichtung-.....

    Kraftstoffbehälter-.....

    Drehzahlmesser-....

    Bewaffnung-....

    Panzerung-....

    The Wagen was designed for transporting six crew members. As a result of the development that crews fight from the S.P.W., it has been found that there is insufficient space for six persons to fight effectively.

    In addition when penetrated, the number of wounded is to high. It has proven to be useful to man the Wagen as a Gefechtsfahrzeug with a Fahrer and four Schützen.

    …..

    Sanitäts-S.P.W.-....

    Funksprechgeräte-....

    Lagerung der Gummipolster-....

    Winkelfernrohr-....

    Munitionskästen-Anordnung-....

    Leuchtmunitionskasten-....

    Hülsensack für MG-....

    Starre Rahmenantenne am Funk-S,P.W. - Already during the first battles, the enemy immediately recognized the Funk-S.P.W. (Chefwagen) with the starre Rahmenantenne (fixed Frame antenna) for what it was

    and fired on it. The Funk-S.P.W. have the most hits in the Kompanie. Therefore it has proved to be useful to outfit this Wagen with Klapprahmenantenne (folding Frame antenna) - similar to the Fu.Pz.Sp.Wg. This folding frame antenna should immediately outfitted to newly delivered Funk-S.P.W."


    Also, es ist schon sehr viel Detailinformation in diesen Berichten! Es gibt auch noch weitere Bände zu Schützenpanzerwagen:

    Thomas L. Jentz und Hilary Louis Doyle: PANZER TRACTS No. 15-3, leichter Schuetzenpanzerwagen (Sd.Kfz. 251) Ausf. C & D, History of Production, Variants, Organization, and Employment in Action from 1943 to 1945

    und

    Hilary Louis Doyle, Lukas Friedly and Thomas L. Jentz: PANZER TRACTS No. 15-4, Vollketten M.S.P. Kätzchen and the final Developments of the Schuetzenpanzerwagen (Sd.Kfz. 251)


    Wie gesagt, lohnt sich wenn man was wissen will!

    Beste Grüße

    Werner

    Guten Tag Forum,

    wenn man etwas nach ausführlicher und vernünftiger Recherche, ohne persönliche Vermutungen oder nach Hörensagen, sondern schlicht und einfach auf Originalunterlagen Basierendes zu den Schützenpanzerwagen

    Sd.Kfz. 250 und 251 (incl. Abarten) lesen will, so empfehle ich:

    Thomas L. Jentz und Hilary Louis Doyle: PANZER TRACTS No. 15-1, leichter Schuetzenpanzerwagen (Sd.Kfz. 250) Ausf. A & B, History of Production, Variants, Organization, and Employment in Action from 1941 to 1945

    und

    Thomas L. Jentz und Hilary Louis Doyle: PANZER TRACTS No. 15-2, mittlere Schuetzenpanzerwagen (Sd.Kfz. 251), History of Variants, Production, Organization, Issue, Tactics and Employment in Action from 1939 to 1942

    Darin sind auch hier oft gesuchte Erfahrungsberichte (allerdings ins Englische übersetzt), z.B.

    für Sd.Kfz. 250 und 251 vom I./Sch.Rgt. 126 der 23. Pz.Div. vom 1. Juni 1942,

    für Sd.Kfz. 250, Tagebuch von Senger und Etterlin als Zugführer 2. Zug/2.(SPW) Schwadron/Kradschützenabteilung 4 der 24. Pz.Div. vom 18. Mai 1942 bis 16. Sept. 1942,

    für Sd.Kfz. 250, Techn. und Taktischer Erfahrungsbericht von Hauptm. Deichen, Kommandeur Pz.Aufkl.Abt. 3 vom April 1943

    für Sd.Kfz. 250/1 und 250/5, s.Pz.Abt. 503 vom 10. Okt. 1943 über den gep. Aufklärungszug,

    für Sd.Kfz. 250/9, Bericht der 2.(Pz.Sp.)Kp.(c)/Pz.Aufkl.Abt.23 der 23. Pz.Div. vom 9. März bis 25. April 1944,

    für Sd.Kfz. 251 mit schw. Wurfrahmen, Pz.Pi.Btl. 79 der 4. Pz.Div. vom 1. August 1941 und 22. Okt. 1941,

    für Sd.Kfz. 250 und 251, 11. Schützen Brigade der 11. Pz.Div. vom 20. Februar 1942,

    für Sd.Kfz. 251, I./Sch.Rgt. 8 der 8. Pz.Div. vom 13. Juni 1942,

    für Sd.Kfz. 251, 3. Pz.Div. vom 11. Juni 1942,

    für Sd.Kfz. 251, 2./Pz.Gren.Rgt. 304 der 2. Pz.Div. vom 14. Sept. 1942,

    für Sd.Kfz. 251, 24. Pz.Div. vom 11. Okt. 1942 über Erfahrungen in Stalingrad.


    Beste Grüße

    Werner

    Guten Tag,


    vielen Dank an Eumex für den Hinweis auf "After the Battle 174". Demnach war des Res.Pi.Btl. 7 der 157. Res.Div. am

    28./29. Januar 1944 bei Malleval im Einsatz.

    Danke Thilo für das streetview und ganz besonders Fredy für Karte, Bericht und Motorradtour. Wahnsinn was es alles

    so gibt!

    BDF-Suchdienst, der Lastensegler-Einsatz war ein gutes, halbes Jahr später!


    Leider wird in den Berichten auf keine deutsche Quelle verwiesen. Hat jemand etwas zur 157. Res.Div. oder deren Res.Pi.Btl. 174 im Dez. 1943/Jan. 1944?


    Herzlichen Dank und beste Grüße

    Werner

    Guten Tag Forum,

    ich habe hier zwei Fotos die bei einem Einsatz im frz. Bergdorf Malleval am 28. und 29. Januar 1944 aufgenommen wurden.

    Ein Foto zeigt ein Tal mit der Angabe "Mühle". Das zweite Foto ist beschrieben "Gesprengtes von Terroristen bewohntes Haus".

    Es könnte sich bei dem gesprengten Haus um die Mühle handeln. Drei Personen sollen bei dem Einsatz erschossen worden sein.


    Hat jemand im Forum Angaben zu dem Einsatz und den beteiligten deutschen Einheiten?


    Beste Grüße

    Werner

    Malleval Jan 44 01.jpg

    Malleval Jan 44 02.jpg