Posts by Hohenloher77

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für die Antworten.


    Dachs90

    Danke für den Tip mit den MACR-Berichten. Ich werde da mal genauer recherchieren.


    DR40eghs

    Danke für die detaillierten Angaben. Das 1 Mann überlebt hat, ist so im Sterberegister von Schrozberg dokumentiert. Ich konnte mich noch mit 2 Zeitzeugen unterhalten, die damals noch Kinder/Jugendliche waren. Sie haben erzählt, dass der Bomber über unserem Ort mit einer Rauchfahne eine Schleife gezogen hat und währenddessen 5-6 Mann mit Fallschirmen aus der Maschine gesprungen sind. 2 davon sind neben unserem Ort gelandet und wurden dann dem stellv. Ortsgruppenleiter übergeben, der sie mit eine Ohrfeige begrüßt hat. Danach wurden sie in den Dorfarrest gesperrt und später von einer Wachmannschaft des Fliegerhorstes in Crailsheim abgeholt.


    Zu dem deutschen Flugzeug fehlen mir leider genauere Angaben. Es könnte eine Me 110 gewesen sein. Ein genaues Datum ist in der mir zur Verfügung stehenden Literatur nicht angegeben. Die Maschine wurde von einem amerikanischen Jäger abgeschossen. Ein Zeitzeuge hat mir erzählt, dass er gerade auf dem Weg zur Kirche war, als er Abschüsse aus der Bordkanone gehört hat und dann die deutsche Maschine im Sturzflug vom Himmel fiel. Es könnte also ein Sonntag gewesen sein. Das Flugzeug hat sich dann bei Ehringshausen tief in einen Acker gebohrt. Nach dem Krieg haben Altmetallhändler die Motor ausgegraben und verwertet.

    Die beiden toten deutschen Soldaten wurden dann vom Fliegerhorst Crailsheim geborgen.

    Mehr kann ich dazu leider nicht mitteilen.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Hallo zusammen,

    ich hoffe, meine Frage ist hier nicht deplaziert.

    Eigentlich beschäftige ich mich mit den Ereignissen der Bodenkämpfe am Kriegsende in Süddeutschland. Dazu hat sich bei mir schon Einiges an Literatur und Dokumenten angesammelt sowie durch Archivebesuche weitere Infos erhalten.

    Dabei bin ich darauf gestoßen, dass in einem Teil des Gebiets, mit dem ich mich beschäfitige, zwei Flugzeuge abgestürzt sind.

    Da ich von der Luftwaffe kaum eine Ahnung habe, würde ich mich sehr freuen, wenn mir der eine oder andere der Fachleute hier im Forum Tipps und Ratschläge geben könnte, wie und wo ich nach Informationen über Luftkämpfe und Flugzeugverluste.


    Konkret suche ich Informationen zum Absturz eines amerikanischen Bombers, der am 14. Oktober 1943 in der Nähe von Schrozberg abgestürzt ist. Dabei haben 4 Besatzungsmitglieder ihr Leben verloren, die in Schrozberg begraben wurden. 1 Besatzungsmitglied konnte mit dem Fallschirm abspringen und geriet in Gefangenschaft. Könnte es sich evtl. um eine B-26 Marauder handeln?


    Das andere Flugzuge ist eine deutsche Maschine, die im September/Oktober 1944 bei einem Luftkampf abgeschossen und in de Gemeinde Blaufelden abgestürzt ist. Die Flugzeugbesatzung, zwei Feldwebel, versuchten noch mit dem Fallschirm abzupringen. Aber aufgrund zu geringer Höhe konnten sich die Fallschirme nicht mehr öffnen und die beiden Feldwebel fanden den Tod.


    Wie und wo könnte ich nähere Informationen dazu finden? Mir geht es u.a. darum, zu welchen Einheiten die Flugzeuge gehörten und welchen Auftrag sie hatten?


    Viele Grüße

    vom Hohenloher

    Hallo zusammen,


    die Panzerjäger-Abteilungen in den Infanterie- bzw. Volksgrenadier-Divisionen hatten folgende Gliederung:


    1. Kompanie ausgestattet mit Panzerabwehr-Kanonen (Kaliber 75 mm, 88mm oder Beutegeschütze)

    2. Kompanie ausgestattet mit Panzerfahrzeugen - entweder Sturmgeschütze StuG III bzw. StuG IV oder dem leichten Jagdpanzer 38t "Hetzer".

    3. Kompanie war zur Flugabwehr mit Fla-Geschützen ausgestattet. Das waren 2 Züge mit 20 mm Flak (Einzel oder Vierling) und einem Zug 37 mm Flak.


    Das war die gesamte Panzer- und Flugabwehrkomponente dieser Divisionen.

    Wie bereits von Eumex bemerkt, waren die Kompanien dann auf die gesamte Division verteilt.


    Da ich mich mit den Ereignissen in der letzten Kriegsphase (1944/45) beschäftige, gilt die o.g. Aufstellung für diesen Zeitraum. Wie das in den vorigen Jahren war, kann ich nicht sagen.


    Gruß,

    Hohenloher77

    Hallo Georg,


    das ist aus meiner Sicht ein sehr anspruchsvolles Thema, da aus den chaotischen letzten Kriegswochen nur noch Fragmente der gesuchten Informationen vorhanden sind.


    Die Einheiten der Aktion Leuthen waren Ersatz- und Ausbildungs-Einheiten, Lehrgänge, Truppenschulen, Verwaltungseinheiten etc. Diese Einheiten waren bereits zum Teil "zusammengewürfelt" und wurden im Einsatzraum teilweise "neu zusammengewürfelt", z.B. durch Verlegen eines Btl. oder einzelner Kompanien aus einem Btl. an einen Brennpunkt der Front, der auch bei der benachbarten Division sein konnte. Die Einheit kam dann nicht immer wieder zurück zur "ursprünglichen Division".


    Für die 79. VGD im April 1945 kann ich Folgendes beitragen.


    DivKdr: Oberst Reimherr (mit der Führung beauftragt)

    Ia: Major i.G: Thömmes / Hptm Heidemann (in Vertretung)


    GrenRegt 208:

    gebildet am 18. April durch Umbennung aus den Resten des InfSchallmeßLehrgang VII Bernreuth.

    RegtKdr: Oberst Grosse oder Grösser

    Fhr I. Btl.: Hptm Weissenmüller

    Fhr. II. Btl.: OLt Pfefferkorn?


    GrenRegt 212

    gebildet am 18. April durch Umbennung des GrenErsBtl 21 aus Fürth.

    RegtKdr.: Major Rath

    Fhr. I. Btl: Hptm Rizzi

    Fhr. II. Btl.: Hptm Strauss oder Strauß


    GrenRegt 226

    gebildet durch Umbennung der Korpssperrgruppe Möckel.

    RegtFhr.: Hptm Möckel


    Neben der Umbennung wurden den Regimentern noch verschiedene Marschkompanien und Versprengte zugeteilt.

    Die 3 Regimenter hatten Mitte April 1945 jeweils nur noch einen Bruchteil der Stärke eines Regiments.


    Korpssperrgruppe Möckel:

    Ende März konnte die 79. VGD den Rhein nur noch mit schwachen Resten überqueren. Das Artillerie-Regiment 179 (Kdr. Major Tech) hat alle Geschütze verloren und wurde auf Anordnung des KG des XIII. SS-AK aufgelöst. Aus den Angehörigen des Regiments wurde die Korpssperrgruppe Möckel gebildet.


    Damit ist auch die Frage nach dem Artillerie-Regimente 179 beantwortet. Dieses hat im April 1945 nicht mehr existiert.

    Als Artillerie wurde eine Abteilung des Festungsstamm-Artillerie-Regiment 3134 (Kdr. Major d.R. Servatius) unterstellt. Die andere Abteilung des FestStArtRegt 3134 war bei der 212. VGD im Einsatz.

    Das Regiment war mit russischen und dänischen Beutegeschützen ausgerüstet, für die ausreichend Munition vorhanden war. Als Festungseinheit war es aber nicht motorisiert und musste sich im Einsatzraum selbst Zugmittel besorgen.

    Das bedeutete, dass man bei den Landwirten Pferde und sofern vorhanden, Traktoren, beschlagnahmte, was das Schicksal der Pferde besiegelte.

    Major d.R. Servatius konnte oftmals den Stellungswechsel seiner Geschütze nicht so schnell durchführen, wie es vom XIII. SS-AK befohlen wurde. Dadurch ist er beim KG SS-GrpFhr Simon in Ungnade gefallen und wurde seines Kommandos enthoben. Das Kommando übernahm dann Major Tech.


    Soweit mein Beitrag zu Deinem Thema.


    Viele Grüße,


    Andreas

    Hallo Georg,


    ich beschäftige mich mit dem Einsatz der 212. VGD zwischen Jagst und Tauber. Da fallen als "Nebenprodukt" auch Informationen über die anderen Verbände des XIII. SS-AK an.

    Aus dem G-2 Bericht der 4. US-InfDiv geht zum GrenErsuAusbBtl 21 folgendes hervor:

    Das GrenErsuAusbBtl 21 aus Fürth wurde im Rahmen der "Aktion Leuthen" am 31. März mit der Bahn nach Uffenheim verlegt, wo es in der Nacht 03./04. April ankam.

    Das Btl. hatte insgesamt 8 Kompanien und wurde in zwei Btl. gegliedert.

    1.-4. Kompanie (Schützenkompanien) bildeten das Schützenbtl. Fürth I (BtlFhr Hptm Rizzi.)

    5.-7. Kompanie (Schützenkompanien) und 8. Kompanie (schwere Waffenkompanie) bildeten das Schützenbtl. Führt II (BtlFhr Hptm Strauss)


    Schützenbtl. Fürth I wurde bei der 79. VGD eingesetzt bei Riedenheim, Bernsfelden, Schäftersheim, Röttingen, Aub, Bieberehren und zieht sich östlich des Taubertal nach Rothenburg zurück.

    Schützenbtl. Fürth II wurde bei der 9. VGD (KGr Dirrnagel) eingesetzt bei Rot, Herbsthausen und Adolzhausen. Nach dem Einsatz bei der 9. VGD wurde Fürth II wieder der 79. VGD unterstellt und kommt bei Gunzendorf und Nordenberg wieder zum Einsatz.

    Die beiden Btl. werden anschließend aufgrund der vorherigen Verluste zur Kampfgruppe RIZZI zusammengelegt.


    Die Reste von Fürth I und Fürth II werden dann in GrenRegt 212 umbenannt (Kdr. Major Rath).


    Gruß

    Andreas

    Hallo an das Forum,


    ich habe einige Fragen zur Organisation eines deutschen Hauptverbandplatzes.

    Wurde dieser von der Sanitätskompanie einer Division aufgebaut und betrieben? Oder gab es auch auf der Regimentsebene einen Hauptverbandsplatz?

    Es gab auch ein Feldlazarett bei einer Division, ist das gleichbedeutend mit dem HVPl?

    Wie weit hinter der Haupfkampflinie wurde ein Hauptverbandsplatz überlicherweise errichtet?

    Wurden auch Verwundete von einer Nachbardivision dort versorgt? Bspw. wenn der Weg zum dem HVPl der Nachbardivision näher war als zum HVPl der eignen Division?


    Ich würde mich freuen, wenn mir das Forum hier weiterhelfen kann.


    Liebe Grüße,

    Andreas

    Hallo zusammen,

    in der Nähe meines Wohnortes wurde am 25.04.45 im Wald ein gefallener Soldat aufgefunden. In den Eintragungen im Sterberegister steht "zur Zeit bei der Wehrmacht (Stabsabteilung BdE 5352)"

    Ich kann mit der Bezeichung nicht viel anfangen.

    BdE steht vermutlich für Befehlshaber des Ersatzheeres.

    Aber was bedeutet Stabsabteilung?

    Und was hat es mit der Nummer "5352" auf sich?


    Hat jemand im Forum dazu genauere Infos?


    Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.


    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo Pascal,


    der runde Kreis mit dem Schwert als Symbol war auf den Jagdpanzern "Ferdinand/Elefant" angebracht.

    Mir ist kein Bild bekannt, auf dem dieses Symbol auf einem Jagdtiger zu sehen ist.

    Die 3-stelligen Nummern Kompanie/Zug/Fahrzeug waren bei den Jagdtigern der sPzJgAbt 653 entweder ganz in Schwarz oder Schwarz mit weißer Umrandung.


    Gruß

    vom Hohenloher

    Hallo zusammen,

    ich wende mich wieder an das Forum mit der Bitte, mir bei de Entzifferung der alten Schrift zu helfen.

    Ich habe in einem Bestattungsbuch unter den Angaben zu einem gefallenen deutschen Soldaten mit Bleistift geschriebene Ergänzungen gefunden, mit deren Entzifferung ich mich schwer tue.

    Vielleicht kann mir jemand im Forum meine bisherigen Versuche bestätigen, bzw. ergänzen.


    Folgendes konnte ich bisher bei dem Bild im Anhang lesen:

    "unter den Trümmern ??? abgabe? ??? gefunden."

    und

    "Benedikt? Kränzlein, geb. 7.4.1910 in Gundremmingen b. Günzburg ??? ???"


    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte.


    Viele Grüße,


    vom Hohenloher

    Hallo zusammen,

    ich bin auf dieser Seite Archivportal Deutsche Digitale Bibliothek (Auszug im Anhang) auf eine Divison "Alpen" mit einem Jäger-Regiment Alpen 1 und Alpen 2 gestoßen.

    Beim LdW, Wikipedia und Google gibt es außer der Bezeichnung der Einheit keine weiteren Hinweis auf diese beiden Regimenter.

    Anscheinend sollen diese Einheiten kurz vor Kriegsende noch aufgestellt worden sein.

    Hat jemand Hinweise, ob das tatsächlich der Fall war?

    Hat jemand Informationen über Einsätze, die noch stattgefunden haben?

    Mir ist bekannt, dass bei Dorfgütingen 2 Angehörige des Jäger-Regiment Alpen 2 gefallen sind und dort begraben wurden. Das könnte ein Hinweis auf einen Einsatz sein.


    Viele Grüße


    vom Hohenloher

    Hallo Javier,


    danke für den interessanten Bericht.

    Bei den Tiger-Panzern und dem abgeschossenen Panzer bei Griesstätt handelt es sich meiner Ansicht nach mit großer Wahrscheinichkeit um Jagdtiger der sPzJgAbt 653, die sich Ende April/Anfang Mai 1945 in Richtung Salzburg zurückzog.

    (Quelle: Münch - Combat History of schwere Panzerjäger-Abteil 653).


    Gruß vom Hohenloher

    Hallo zusammen,


    ich danke allen für ihre große Hilfe.


    Bei der Entzifferung der alten Schrift ist es auch hilfreich, wenn der damalige Verfasser in Schönschrift geschrieben hat.

    Ich habe im Bestattungsbuch von Dorfgütingen (bei Feuchtwangen) 2 Angehöhrige des Jäger-Regiment "Alpen 2" gefunden.

    Leider bin ich bei der Schrift schnell an meine Grenzen gestoßen.


    Beim ersten Soldaten handelt es sich um einen Angehörigen der 1. Kompanie Jäger-Regiment Alpen 2 (1. Kp JgRgt Alpen 2).

    Bisher konnte ich entziffern:

    Lenz?, Vorname?

    geb. 15.09.1920 in Schönau

    dann konnte ich nur noch die Einheit identifizieren.

    Alter 25 Jahre


    Beim zweiten Soldaten handelt es sich um einen Angehörigen des Pionier-Zug I. Btl. Jäger-Regiment Alpen 2.#

    Bisher konnte ich entziffern:

    Name: Keller, Karl

    Dienstgrad: Pionier

    Einheit PiZg I/JgRgt Alpen 2

    mit dem Rest habe ich große Schwierigkeiten.


    Ich hoffe, dass mir auch hier geholfen werden kann.


    vielen Dank im Voraus und

    viele Grüße vom Hohenloher

    Hallo JMT,


    danke für den interessanten Bericht.


    Die 4 erbeuteten Panther waren m.E. mit großer Wahrscheinlichkeit zur II. Abt. / PzRgt 22, das bei der KGr von Hobe eingesetzt war. Dieses hat im April 1945 ebenfalls einige der letzten bei MAN gefertigten Panther erhalten.


    Die II./Fsch.Pz.Rgt "HG" war an diesem Tag weiter westlich bei Tegernsee und Lenggries eingesetzt.


    Im Anhang zwei Auszüge aus dem Buch "Die Sturmflut und das Ende - Band 3" über die 17. SS-PzGrenDiv "Götz von Berlichingen".


    Der Tagesbefehl vom 01.05.1945:

    Die Division soll die Alpenzugänge sperren und wird dazu in 3 Kampfgruppen gegliedert.

    - Kampfgruppe Schliersee (rechts) - SS-FEB 17

    - Kampfgruppe Tegernsee (mitte) - SS-PzGrenRgt 38

    - Kampfgruppe Lenggries (links) - SS-PzGrenRgt 37

    Die II./Fsch.Pz.Rgt. "HG" wird gemäß Befehl der Kampfgruppe Tegernsee zugeteilt.


    Es muss anscheinend eine Änderung gegeben haben, denn es waren auch einige Panther bei der Kampfgruppe Lenggries.

    Alfred Zitzmann, SS-AufklAbt 17 war beim Kampf um Lenggries dabei und berichtet, dass dabei auch einige Panther eingesetzt wurden.


    Ich hatte vor 20 Jahren in der Buchabteilung von Karstadt ein Buch in der Hand, das auch die letzten Kriegstage im Raum Lenggries beschrieben hat. Darin wurde geschildert, dass 5-6 Panther dort eingesetzt waren.

    Ich kann mich genau an die Zahl erinnern, weil ich mich damals gefragt habe, zu welcher Einheit die Panther wohl gehört haben.


    Leider habe ich das Buch damals nicht gekauft und ich kann mich auch nicht mehr erinnern, wie der Titel des Buches war.


    Gruß vom Hohenloher

    Hallo zusammen,


    mit großem Interesse habe ich diesen Thread verfolgt.


    Die 3 Fotos zeigen 2 verschiedene Panther der II./Fsch.Pz.Rgt. "Hermann Göring".

    Die ersten beiden Fotos zeigen den Panther, der direkt vor der Brücke aufgegeben werden musste. In Panzerwrecks Band 1 ist ein Foto des Panzers abgebildet. Ich habe das als Anhang angefügt. Es ist auch noch in Panzerwrecks Band 5 ein Bild des Panthers, das zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen wurde und ihn noch mit ganzer Kanone zeigt, aber die Qualität dieses Bildes ist leider nicht so gut.


    Das Bild, das von der 86th US-InfDiv aufgenommen wurde, zeigt einen anderen Panther. Interessant finde ich die Turmnummer. Wie so oft ist die Turmnummer leider nicht vollständig erkennbar. Besonders bemerkenswert finde ich dass die Turmnummer mit "4" beginnt. Es gibt Bilder von Panthern mit der Turmnummer "411" und "421". Kann man daraus schließen, dass diese Panther auch von der II./Fsch.Pz.Rgt. "HG" sind?.


    Gruß vom Hohenloher