Posts by Kawa_Tom

    Guten Morgen!


    Ich habe eine im Jahr 1939 ausgestellte Abschrift einer Heiratsurkunde.

    Ich vermute, dass die Heiratsurkunde in Sütterlin verfasst wurde.

    Hat jemand Interesse die Urkunde für mich zu übersetzen?

    Bei Interesse würde ich die Urkunde per persönlicher Nachricht verschicken.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo alle zusammen!


    Vielen Dank für Eure Antworten.


    Ich werde den Sachbearbeiter bei der Landesversicherungsanstalt noch mal telefonisch kontaktieren. Ich mache mir anhand eurer Beschreibungen aber keine weitere Hoffnung.

    Zumindest könnte die Landesversicherungsanstalt doch vorher mal sagen, ob es überhaupt noch Dokumente gibt?


    Alex: Ich habe jetzt gleich mal das Versorgungsamt kontaktiert.

    @ Thomas: dein Opa müsste allerdings vor seinem Renteneintritt einen Rentenversicherungsverlauf erhalten haben, möglicherweise ist der noch erhalten.

    Leider sind ein Rentenversicherungslauf oder andere Dokumente nicht mehr vorhanden.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Guten Tag!


    Ich habe eine Anfrage bei der zuständigen deutschen Rentenversicherung gestellt, um Auskunft über eventuelle Zeiten meines Großvaters beim RAD oder auch andere Auskünfte zu seiner Zeit in der Wehrmacht zu erlangen.

    Mein Großvater ist 1985 verstorben.


    Heute kam das Schreiben von der deutschen Rentenversicherung. Es war kurz und knapp und mir wurde erklärt, dass mir die Rentenversicherung wegen datenschutzrechtlicher Gründe keine Auskunft geben darf.


    Hat jemand Erfahrung mit Datenschutzverordnung bei Verstorbenen?

    Muss mein Vater (Erbe) die Anfrage erneut stellen?


    Danke für Eure Hilfe.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo,


    Welches Sonderabzeichen wurde denn an der Stelle getragen?

    Für mich einfach nur Teil der Gehhilfe, die "Führung" am Oberarm....wenn überhaupt.

    Sprechen wir von dem markierten Sonderabzeichen/Führung der Gehilfe wie im Anhang markiert?

    Ich tippe da eher auf Abzeichen. Der Winkel der Gehilfe passt mir nicht und ich gehe davon aus, dass er rechts wie links das selbe Model benutzt und auf der anderen Seite ist es eine andere Führung.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo,


    und danke für die ersten Antworten und Tipps.


    Die beiden Fotos habe ich mittlerweile mit 300 DPI eingescannt und den Anhang im ersten Beitrag geändert.


    so wie ich das sehe ist der Soldat auf dem zweiten Foto Unterschenkel-Amputiert

    Das war mir durch den Schatten vorher gar nicht so aufgefallen. So sehe ich das jetzt auch. Dann kann es nicht mein Großvater sein.


    was ebenfalls auffällt, kein Wehrmachtsadler an der Feldbluse, dafür ein Ärmel/Sonderabzeichen links, die Umrandung an der Schulterklappe ist geschlossen, dann Unterfeldwebel/wachtmeister oder Feldwebel.

    Um was für eine Uniform handelt es sich dann? Vielleicht ist das von auch erst nach Kriegsende entstanden?


    Viele Grüße


    Thomas

    Hallo,


    im Nachlass meines Großvaters habe ich zwei Fotos gefunden.

    Foto 1 zeigt definitiv meinen Großvater. Er steht als Gefreiter höchstwahrscheinlich vor der elterlichen Haustür.

    Fällt jemandem noch etwas auf? Beim Entstehen des Fotos war er mit ziemlicher Sicherheit im MG-Bataillon 10 eingesetzt.

    Foto2: Ich bin mir nicht sicher, ob die Person meinen Großvater zeigt. Hat jemand Erfahrung mit Gesichtsvergleichen?

    Ist es richtig, dass das Foto einen Soldaten im Rang des Feldwebel zeigt? Eventuell mit dem Verwundetenabzeichen in Silber?

    1942 war mein Großvater Unteroffizier und er hatte auch mindestens zwei Verwundungen.

    Kennt jemand durch Zufall den Ratskeller (?) im Hintergrund und kann Auskunft zum Entstehungsort des Fotos machen?


    Vielen Dank im Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo,


    einer meiner Großväter war mit der 4. / Artillerieregiment 23 bzw. mit der 23. Infanteriedivision 1944 im Kampf um die baltischen Inseln eingesetzt.

    Mein Großvater wurde nach seinen Aussagen auf der Insel Oesel (Saaremaa) verwundet und nach Deutschland gebracht.

    Ich würde jetzt gerne wissen, in welchem Zeitraum dies erfolgt sein könnte. Mein Großvater hat dazu folgendes berichtet:

    Er beschrieb mir, dass die Salzladungen, welche bei Nachtschüssen hinzugefügt wurden, um den Feuerschein zu reduzieren, in einer Nacht nicht mehr zur Verfügung standen. Dadurch konnten die Feuerstellungen ausfindig gemacht werden. Er beschrieb, dass danach (nächster Tag / nächste Nacht?) seine ganze Einheit zerstört wurde. Er selber wurde in der besagten Nacht oder kurz danach verwundet, so dass er von der Insel gebracht wurde. Die Verwundung war, nach seinen Auskünften, seine Rettung.

    Ist jemand diese Situation bekannt und könnte mir dazu Auskunft geben?


    Die BArch-Auskunft gibt darüber keine Auskunft.


    Vielen Dank im Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Guten Abend!


    Danke für Euer Interesse und eure Hilfe.


    schwarzermai: Liegen dir Erkenntnisse vor, ob das AR 309 mit der 4.Abteilung des AR 234 bis Kriegsende der Division Berlin unterstellt war?

    Muss ich ungefähre Einsatzorte dann den KTB‘s des CI. Armeekorps entnehmen?


    Kann mir jemand zu dem Foto im Anhang helfen? Was bedeutet „bod.“ rechts neben der römischen 4?

    Bestand die 4. Abteilung AR 234

    aus der 10. und 11. und bod (?) Batterie zu je 4x 15cm Haubitzen?


    Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen!


    Thomas

    Hallo,



    das BArch teilte mir in einer Auskunft mit, dass einer meiner Großväter am 07. Februar 1945 Angehöriger der 11./Artillerie-Regiment 234 war. Meines Wissens nach gehörte die 11. Batterie zur IV. Abteilung des Artillerie-Regiments 234.

    Nach den Informationen im Lexikon der Wehrmacht soll die IV. Abteilung des Artillerie-Regiments 234 bis Kriegsende dem Artillerie-Regiment 309 der Infanterie-Division „Berlin“ unterstellt gewesen sein. Die Informationen sind jedoch teilweise widersprüchlich:

    Eintrag LdW zum Artillerie-Regiment 234: … Bereits (im) Februar 1945 wurde das Artillerie-Regiment 234 an der Oder wieder aufgestellt. Dabei wurde die I. Abteilung aus der I. Abteilung vom Artillerie-Regiment 303 gebildet. Dazu wurde anfangs noch eine IV. Abteilung gebildet. Die beiden Abteilungen wurden dann bei der Division Berlin eingesetzt…

    Eintrag LdW zum Artillerie-Regiment 309 der Infanterie-Division Berlin: Das Artillerie-Regiment 309 wurde am 1. Februar 1945 in Berlin, im Wehrkreis III, aufgestellt. Das Regiment wurde mit einem Regimentsstab und einer I. Abteilung zu drei Batterien aufgestellt. Die Abteilung war am 5. Februar 1945 als leichte Artillerie-Abteilung Augsburg der Infanterie-Division Berlin nach Jüterbog, ebenfalls Wehrkreis III, zugeführt worden. Eine zweite und dritte Abteilung sollten durch die Luftwaffe mit 8,8-cm Flak gebildet werden. Das Regiment sollte auch eine IV. Abteilung aus der IV. Abteilung vom Artillerie-Regiment 234 erhalten…



    Ich möchte gerne wissen, ob die 11. Batterie bzw. die IV. Abteilung des Artillerie-Regiments 234 bis Kriegsende tatsächlich dem Artillerie-Regiment 309 der Infanterie-Division „Berlin“ unterstellt war und wo die Batterie bzw. die Abteilung eingesetzt wurde.



    Nach eigenen Angaben geriet mein Großvater am 2. Mai 1945 bei Dömitz/Elbe in amerikanische Kriegsgefangenschaft.

    Im Voraus Dank für Eure Bemühungen.



    Gruß,



    Thomas

    Hallo,


    und danke für die Antworten.


    Die Vermisstenliste ist hilfreich. Danke!

    Sind unter dieser Vermisstenliste alle Vermissten des 1./Granatwerferbataillion 5 während bestehen des Bataillons aufgelistet?

    Mich hat es verwundert, dass fast alle Vermissten aus der Zeit um Juni 1944 stammen. Oder hat es damit zu tun, dass zu dieser Zeit das Bataillon weitestgehend vernichtet wurde?


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Guten Morgen!


    Danke für die Antwort.

    6. "-Laut WAST-Auskunft: „Abgang von dort: haftfähig zur Truppe.“ Was heißt haftfähig zur Truppe?"

    Spekulation: Es könnte sein, dass sich Dein Opa eine kleinere Verfehlung zu schulden kommen ließ, die er nach seiner Genesung "bei der Truppe" "absitzen" konnte.

    Da melden sich vielleicht noch Spezialisten zum Thema "Strafverbüßung bei der Wehrmacht".

    Was für Bespiele könnte es für diese kleinere Verfehlung geben?

    Soldbuch, Wehrpass etc. sind nicht vorhanden. Gäbe es andere Möglichkeiten dies rauszubekommen?


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo,

    das BArch teilte mir in einer Auskunft mit, dass einer meiner Großväter im Oktober 1943 Angehöriger des schweren Granatwerfer-Bataillons 5 war.

    Nach den Angaben im Lexikon der Wehrmacht wurde das Bataillon im Zeitraum 1943/1944 bei der 78. Infanterie-Division eingesetzt.

    Ich möchte gerne wissen, wo das Bataillon im Zeitraum 1943/1944 eingesetzt wurde, gibt es eventuell im KTB der 78. Infanterie-Division Hinweise auf die Einsatzorte des Bataillons?

    Im Voraus Dank für Eure Bemühungen.

    Gruß,

    Thomas

    Hallo,


    erst mal ein Dankeschön für eure schnellen Antworten.


    Einfach mal eine Auskunft für den Großvater anfordern.

    Eine Auskunft vom BArch habe ich erhalten. Darin waren keine Informationen zum RAD.


    Meines Wissens gibt es keine Fotos oder Unterlagen aus dieser Zeit.

    Der Rentenversicherer wäre noch eine Möglichkeit.

    Hallo,


    alternativ, wenn dein Großvater den Krieg überlebt hat, wäre auch noch der Weg über die Entnazifizierungsakten eine Möglichkeit. Diese werden idR im für den damaligen Wohnort zuständigen Staatsarchiv aufbewahrt.


    Gruß Alex

    Mein Großvater hat in den ersten Jahren nach dem Krieg öfters den Wohnsitz gewechselt. Von Süd nach Ost von dort in den Westen.

    Bei welchem Staatsarchiv könnte man beginnen?


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo,


    einer meiner Großväter war Jahrgang 1916. Nach meinen Erkenntnissen war dieser Jahrgang vom 01.10.1936 - 31.03.1937 oder vom 01.04. - 30.09.1937 sechs Monate beim Arbeitsdienst und frühestens ab Oktober 1937 aktiv beim Wehrdienst.


    Kann ich irgendwo erfahren, ob mein Großvater beim RAD war?


    Im Voraus Dank für Eure Bemühungen.


    Gruß,

    Thomas

    Guten Abend alle zusammen, hallo Berndard!


    2. Woher stammt Deine Information " Bis Juli 1941 im Raum Groß-Paris, Juli 1941 Verlegung nach Nordrussland. Einsatz im Angriff auf Leningrad"?

    Laut der Auskunft vom BArch war mein Großvater von September 1939 bis mindestens 15.6.1943 in der 1. oder 2. Kompanie des MG-Bataillions 10 eingesetzt. Laut LdW wurden seine Einheiten an den aufgelistet Punkten eingesetzt. Weiterhin wurde er 5km südlich von Schlüsselburg verwundet.


    a) In die von Dir eingestellte Abschrift der "WASt-Auskunft" hat sich beim Aufenthaltszeitraum bei der Sanko 1/207 ein Datumsfehler eingeschlichen. Er war wohl im Zeitraum 06.02.1942 - 08.02.1942 im Lazarett in Ostrow.

    Danke für den Hinweis und die weiteren Informationen. Die Karte zur Frontlage fand ich sehr interessant, auch wenn ich die Militärischen Zeichen nicht zuordnen kann und den passenden Verband meines Großvaters nicht finden konnte.


    Mit freundlichen Grüßen und gute Nacht.


    Thomas

    Guten Abend Forengemeinde!

    Ich habe selbst bemerkt, dass meine erste Auflistung zu umfangreich war und die Fragen übersehen werden könnten.

    Deshalb hier noch mal die gefilterten Fragen. Es wäre mir wichtig auf die eine oder andere Frage eine Antwort zu erhalten.

    -Kann ich irgendwo erfahren, ob mein Opa beim RAD war?

    -Gab es für die Jahrgänge 1916 Rückstellungen oder was kann ein Grund sein, warum mein Opa erst im September 1939 militärisch erfasst wurde?

    -Bei der Verwundung am 21.12.1941 (5km südlich von Schlüsselburg) wird als Einheit das MG-Ersatzbataillon 14 angegeben, welches zu diesem Zeitpunkt den Standort Bitburg haben müsste. (Quelle: Lexikon der Wehrmacht). Das passt doch nicht oder?

    -Ortslazarett Ostrow bei Sanitätskompanie 1/207: Ist das Ostrow im heutigen Polen?

    -War es üblich, dass Soldaten mit Verwundung/Krankheit von der Ostfront bis nach Frankreich (Reservelazarett Chaumont) gebracht wurden?

    -Laut WAST-Auskunft: „Abgang von dort: haftfähig zur Truppe.“ Was heißt haftfähig zur Truppe?

    -Wo könnte ich etwas über Auszeichnungen/Beförderung etc. erfahren?

    -1941 ist mein Opa Unteroffizier. Musste damals wie heute üblich auch ein Uffz-Lehrgang gemacht werden?Wo wurden solche Lehrgänge durchgeführt?


    Im voraus vielen Dank!


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Guten Tag Huba/Thomas, guten Tag Forengemeinde!


    Es war nicht meine Absicht durch das Weglassen von Anrede/Gruß das freundliche Miteinander in diesem Forum zu verletzten. Auch weiß ich jetzt, dass Posts zusammengefasst werden müssen.

    Man ist es in der heutigen, schnelllebigen Zeit oft gewohnt, mal schnell einen Textteil zu kommentieren.

    Das ist in meinen Augen nicht immer schlecht, aber auch nicht immer gut/gewünscht.

    Ich wurde auf die Regeln hingewiesen und beherzige sie jetzt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas