Posts by Leonor

    Sanitätskompanie 2/35

    bei Derbin, nordwestlich Osaritschi


    25.1.1944 gefallen in Retschiza

    Erstgrablage in Derbin (Heldenfriedhof);

    wahrscheinlich nach 2004 nach Kriegsgräberstätte Berjosa (Beresa) überführt.


    (Erkennungsmarke 1. Kompanie Feldgendarmerie Ersatz Abteilung 1)

    Standort 6.5.43: Litzmannstadt


    Feldgendarmerie Trupp c motorisiert 35

    Feldwebel der Feldgendarmerie war Dezember 1943 zum Stab gewechselt.

    Erich Zimmermann hatte ihn am 25.1.44 begleitet.


    Feldgendarmerie Truppe (mot.)35

    unterstand der 35. Infanterie-Division

    Einsatzzeitraum: Dezember 43 - Januar 1944 Mogilew

    FPN der Einheit 02904

    Oberleutnant der Feldgendarmerie und Truppführer: Stöckert


    Gruss, Leonor


    Hallo Leonor,



    gehört das Thema Landesschützen-Bataillon 377 und diesen zu einer Person ? Wenn ja würde ich vorschlagen das wir die Beiträge zu einem

    Thema zusammenfügen dann wird es auch leichter Zusammenhänge zu erkennen.

    Hallo Dieter,

    nein, das gehört nicht zusammen, sind verschiedene Personen und Generationen.

    Trotzdem danke für Deine Aufmerksamkeit.

    1) Aus der Info zu dem Beitrag Kriegslazarett 3/680 geht es mit dem 12. Panzer-....Regiment zusammen, war ein Panzergrenadier, Jahrgang 1926, 17-19jährig im Krieg.


    2) Landesschützenbatallion 377, war ein Stabsgefreiter, Landesschütze, Jahrgang 1900, gefallen im Mai 1945 in der Nähe Maisbirbaum/Niederösterreich. Seine Frau und Kinder haben ihn 30 Jahre gesucht. Seit 3/1945 vermisst. Das ungeklärte Schicksal involvierte 4 Generationen, seine Frau erklärte ihn Zeit ihres Lebens nicht für tot. Vor 2 Jahren setzte ich alle Hebel in Bewegung um seiner Tochter, meiner Großmutter, Seelenfrieden geben zu können. Es war seltsam, aufgrund meiner Anfrage beim WAST erhielten wir vor 2 Jahren die Todesmeldung, beim DRK gilt er immer noch als vermisst. Die Urkunde wurde 1948 ausgestellt in Österreich, nach Berlin gesandt, aber dort nicht weiter bearbeitet.


    3) 35. ID, mot. Feldgendarmerie, Oberfeldwebel, Schutzpolizei, Jahrgang 1912, gefallen 1/1944 in der Nähe Derbin, Ossaritschi (…"stießen auf ein Dorf mit Partisanen")


    4) RAD 2/221, Obervormann, Jahrgang 1925.


    Die Zusammenhänge sind nur genetisch;), für diesen Sachverhalt nicht relevant, für mich persönlich relevant.


    Okay?

    BG, Leonor

    Danke Dir, Eumex. Ich habe inzwischen auch eine interessante Nachricht zu den Querkordeln erhalten. Dabei handelt es sich um Längerdienende über 6 Monate bis maximal 12 Monate RAD.


    BG, Leonor

    Danke Dir, Thilo. Warum hatte diese Abteilung diesen Ehrennamen? Weißt Du das?


    BG, Leonor

    Grüß Dich, Eumex,


    Danke erstmal. Auf einem anderen Foto sah ich, dass er eine Hakenkreuzarmbinde trägt. Wurde diese nur von NSDAP-Mitgliedern getragen oder gehörte das zur "Standartausstattung" eines RADlers? (s-w-Fotos: schwarze/rote Armbinde, weißer runder Grund, Symbol HK


    siehe https://geschichte.fandom.com/wiki/Hakenkreuzarmbinde


    Hier verweist man auch auf Verkordelung an Schulterstücken...


    - Sind es die Kordeln an den Schulterstücken, die dich irritieren?

    - Kann man als RADler bei der SS sein, mit 17?


    Mit Uniformen kenne ich mich leider gar nicht aus.


    Danke Dir...


    BG, Leonor

    Hallo Diwi,

    Dankeschön. Gibt es sonst noch Informationen zum Zweck, Aufgaben u.ä. des Lagers?


    Weiß jemand, was das für ein Buch ist? Was bedeutet 8. PÜD?


    siehe Major i.G. Gustav Münch; 8. PÜD Kindel Bd. 2 S. 71ff

    BG, Leonor

    Uniform_tn.jpgKappe_tn.jpg

    Reichsarbeitsdienst 1943


    Hallo zusammen,


    hat jemand nähere Informationen zum RAD 2/221 1943? Standort, Unterstellung, Aufgaben...


    a) Ist das korrekt, dass es zu XXII Hessen-Nord, Standort Frankenberg/Eder, Führung Staatsminister Motz gehörte?

    Weitere Infos wären sehr hilfreich.


    b) Kann jemand Informationen zur Uniform (Anhang) sagen?


    Danke für Eure Hilfe.


    BG, Leonor

    Hallo zusammen,



    Das Bedarf nochmals das genaue betrachten wann genau was er wo

    Hallo Augustdieter,


    gern nochmal im Überblick:


    1) 13.1.1945 - 16.1.1945: Feldlazarett und Transport zum Kriegslazarett


    2) 16.1.-21.1.1945 Kriegslazarett 3/680, Abt. IIb (IIb stand in der Zeit für chirurgische Abteilung)


    3) 21.1.-23.1.1945 im Lazarettzug


    4) 23.1.1945-3.5.1945 Reservelazarett, Aschersleben, Alte Burg


    5) 3.5.1945-8.7.1945 Reservelazarett II, Aschersleben, Block D


    (Bei Verlauf der Krankheit steht: am 13.1.1945 erkrankt, mit Lazarettzug nach rückwärts verlegt. Das könnte sich auf den Transport vom Feldlazarett zum Kriegslazarett sowie auch auf den Transport mit Lazarettzug nach Aschersleben beziehen.)


    Zu den Punkten 1-3 suche ich die Standorte, wobei die Standortsuche vom Kriegslazarett 3/680 im Januar sich gerade als Hürde erweist.


    Danke.


    BG, Leonor

    Vielen Dank!



    Quote

    Hier würden eigentlich das Datum des Dokumentes reichen um das einzuordnen.


    Wie bereits geschrieben: Die Eintragungen im Krankenblatt sind vom 16.1.-8.7.1945, letzte OP am 2.6.45 von Stabsarzt Dr. Klimmeck. Keine Angabe zum Wehrkreis, Ausstellungsdatum, Unterschrift ohne Angabe des Namen sondern mit Stabsarzt und Abteilungsarzt. Mit diesem Krankenblatt (gefaltet) kam er nach dem Krieg 1945 nach Hause, so die Angabe meiner Großmutter.


    Ich kann die Suche eingrenzen auf den Standort des Kriegslazarett 3/680 zwischen dem 16. und 21.1.1945.


    (Grund der Einlieferung Erfrierungen an beiden Füßen 2. und 3. Grades aufgrund Nässe und Kälte. Wo war z.B. das 12. SS- Panzer - … - Regiment am 12. 1. 1945. In der Schnee-Eifel?;Ardennen)


    Beim Eintrag am 21.1.1945 ist der Name des Oberstabsarztes / Chefarztes nicht mehr lesbar. Könnte Midow oder Hidow oder Ridow o.ä. heißen.

    Hat jemand Zugang zu Namenslisten der Ärzte in Kriegslazaretten? Ein Oberstabsarzt könnte doch aufgeführt sein...


    Die Verlegung mit dem Lazarettzug dauerte vom 21.1.-23.1.1945 (23.1.: Ankunft in Aschersleben).


    Ich danke Euch für Eure Hilfe.


    BG, Leonor

    Hallo Many,


    vielen Dank. Ja, ich habe alle "Puzzleteile" hingelegt. Ich bekomme es aktuell auch nicht zusammen. Das Krankenblatt (Formular Formblatt 5 zu Teil 8 Z.46) "Bericht" ist vom Kriegslazarett 3/680 Abt. II b ausgefüllt. Allerdings fehlt hier auch die Eintragung des Wehrkreises.

    Zugang am 16.1.45 von der Truppe

    verlegt am 21.1.45 in Lazarettzug

    23.1.1945 Aufnahme Reservelazarett Aschersleben, Abt. Alte Burg

    verlegt am 23.5.45 Reservelazarett II Aschersleben, Block D


    alle weiteren Infos siehe im o.g. Beitrag , die stichpunktartig zum Krankenverlauf im Bericht aufgeführt sind (13.-16.1. Feldlazarett; Eintrag am 16.1.: Erstbehandlung in einem Feldlazarett, Einweisung hier am 16.1.45). Für mich ergibt sich die Frage, was bedeutet Hier: ergo, wann und wo wurde dies ausgefüllt. Ein chronologischer Bericht konnte erst nach erfolgter Behandlung in das Krankenblatt eingetragen werden. Das würde bedeuten, dass das KL 3/680 die Aufnahme machte und die Verlegung nach Aschersleben veranlasste sowie anschließend/abschließend den Bericht verfasste oder dass er von Aschersleben in das Kriegslazarett 3/680 wieder verlegt wurde (Juli/1945?). Letzter Eintrag: 8.7.1945 Entlassung vorgesehen: U …..A.v., (Eintrag der körperlichen Einschränkungen), sitzende Arbeit möglich, Versehrtenstufe I = bedingt arbeitsfähig

    gezeichnet Unterschrift (könnte Klimmeck heißen)

    Stabsarzt und Abteilungsarzt

    Letztere Variante würde ich eher ausschließen.


    Ich war auch auf das Kriegslazarett 3/680 in Paris gestoßen, allerdings verwies die Quelle auf den 1. WK, deshalb verwarf ich es wieder.

    Ich kenne leider momentan noch nicht den Werdegang, bzw. wird der mir erzählte gerade durcheinandergewürfelt. Allerdings ist Dein Hinweis 1944/45 Ob. West (7. Armee) in Bad Godesberg, Bonn und Bad Ems interessant. Der 7. Armee unterstand auch das SS-Panzerregiment 12.

    Im Krankenblatt zum Truppenteil steht: 12. Pz. ….Rgt. Vielleicht wurde hier nicht so genau der Doppelkonsonant zum Schutz ausgefüllt? Ich weiß von ihm aus meiner Kindheit, dass er Panzergrenadier war und 17jährig (Jahrgang 26) zwangseingezogen wurde. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass er von der Ostfront mit den Erfrierungen kam. Westen bedeutet aber Frankreich...:/


    Beste Grüße,

    Leonore

    Kriegslazarett 3/680 (Januar - Juli 1945)


    Hallo Zusammen,


    ich hatte mich bereits durch das Forum "gesucht" nach Beiträgen zum Kriegslazarett...

    Kann mir jemand weiterhelfen, was sich hinter der Nummer des Kriegslazaretts 3/680 verbirgt? - Wo war das Kriegslazarett stationiert?


    Mein Großvater wurde am 21.1.1945 mit dem Lazarettzug nach rückwärts verlegt und konnte am 23.1.1945 im

    Reservelazarett in Aschersleben, Abt. alte Burg,

    aufgenommen werden. (Entsprechend war der Zug 2-3 Tage unterwegs.) Kann er im Januar 1945 von der Ostfront mit dem Zug in 2-3 Tagen nach Aschersleben gebracht worden sein?


    Verlegung am 3.5.1945 in das

    Reservelazarett II, in Aschersleben, Block D.

    Hat jemand nähere Informationen zum Aufbau des Res.-Lazaretts Aschersleben aus dieser Zeit? Wer kam in die Abteilung Alte Burg, wer in Block D (vermutlich hängt es mit dem Krankenzustand zusammen).

    Die Amerikaner kamen am 17.4. nach Aschersleben, danach die Briten, am 1.7. die Rote Armee.

    In dieser Zeit hatte er seinen 19. Geburtstag.

    Wie wurde mit den Verletzten in den Lazaretts verfahren? Waren diese dann im Lazarett Kriegsgefangene?

    Er war vermutlich bis 8. Juli 1945 im Lazarett in Aschersleben.


    Ich danke im Voraus für hilfreiche Anmerkungen, Hinweise und/oder Infos.


    Beste Grüße

    Leono

    Kriegslazarett 3/680 (Januar - Juli 1945)


    Hallo Zusammen,


    ich hatte mich bereits durch das Forum "gesucht" nach Beiträgen zum Kriegslazarett...

    Kann mir jemand weiterhelfen, was sich hinter der Nummer des Kriegslazaretts 3/680 verbirgt? - Wo war das Kriegslazarett stationiert?


    Mein Großvater wurde am 21.1.1945 mit dem Lazarettzug nach rückwärts verlegt und konnte am 23.1.1945 im

    Reservelazarett in Aschersleben, Abt. alte Burg,


    aufgenommen werden. (Entsprechend war der Zug 2-3 Tage unterwegs.) Kann er im Januar 1945 von der Ostfront mit dem Zug in 2-3 Tagen nach Aschersleben gebracht worden sein?


    Verlegung am 3.5.1945 in das

    Reservelazarett II, in Aschersleben, Block D.


    Hat jemand nähere Informationen zum Aufbau des Res.-Lazaretts Aschersleben aus dieser Zeit? Wer kam in die Abteilung Alte Burg, wer in Block D (vermutlich hängt es mit dem Krankenzustand zusammen).

    Die Amerikaner kamen am 17.4. nach Aschersleben, danach die Briten, am 1.7. die Rote Armee.

    In dieser Zeit hatte er seinen 19. Geburtstag.

    Wie wurde mit den Verletzten in den Lazaretts verfahren? Waren diese dann im Lazarett Kriegsgefangene?

    Er war vermutlich bis 8. Juli 1945 im Lazarett in Aschersleben.


    Ich danke im Voraus für hilfreiche Anmerkungen, Hinweise und/oder Infos.


    Beste Grüße

    Leonor

    Guten Abend, Eumex,


    vielen Dank für den Hinweis. :thumbup:- und den Willkommensgruß. Bin in der Hoffnung, dass ich hier - auf dieser Plattform- auf die Erfahrung und das Wissens der "Insider/alten Hasen" bauen darf und wir uns sachlich austauschen können.


    Danke im Voraus und Beste Grüße

    Leonor

    Hallo lt den Unterlagen soll die og FPNr bis zum 11.7.1941 zum Stab und 1.-4. Kompanie Landesschützen-Bataillon 377 gehört haben. Und dann? Denn mir liegt ein Brief vom 17.8.42 vor mit dem zusatz E (wäre dann wohl die 4. Kompanie?).
    Weiß jemand ob es irgendwo eine Auflistung über die Stationierungen der Einheiten zwischen der Mobilmachung und 5/45 gibt?
    Gruß cilderich


    Landesschützen-Bataillon 377


    Hallo Cilderich,

    ich bin ebenfalls an den Einsatzbereichen und Einsatzzeiten des Landesschützen-Bataillon 377 interessiert.

    (1. Kompanie Elsterhorst)


    Folgende Infos habe ich:


    1940 Hoyerswerda

    1940 Elsterhorst

    1. Kompanie: Begleitung von Gefangenentransporten im Generalgouvernement (lt. Feldpost zwischen 42-44)

    2/1942: Krakau

    7/1942: Piotrkow Tryb. (Zwischenstation, "sind auf Transport"; sie warten, dass Gefangenentransport zusammengestellt wird, welcher nach Danzig gebracht werden soll) Transportdauer:8-10 Tage

    4/1943: Piotrkow Tryb., seit Anfang April nach Petrikau versetzt, "...es gibt viel einzurichten und in Ordnung zu bringen..."

    19.8.42 oder 43 (es ist sehr heiß): Tschenstochau (Czestochowa)

    21.12.1943: Weihnachtsfeier in Petrikau

    44 (o.n.A.): "zum größten Teil Gefangenentransporte ins Reichsgebiet", derzeit nur 30 Mann dieser Kompanie da (keine Ortsangabe); eingesetzt zur Batallionswache

    3.1945 Pressburg

    4.-5.1945 in Niederösterreich (Rückzug): Ernstbrunn, Simonsfeld, Ottendorf, Maisbirbaum, Großmugl


    Darf ich fragen, was in dem Brief vom 17.8.1942 steht? Sind da Hinweise zum gegenwärtigen Aufenthaltsort oder zum Alltag des Verfassers?


    Bin sehr an allen Informationen interessiert. Herzlichen Dank im Voraus.

    mbG, Leonor