Posts by JTM

    Hallo

    Ich habe Informationen aus einer Zeitzeugen gefunden. Dass in Hechlingen keine Panzer der deutschen Wehrmacht im Rückzug durchgefahren sind, hat er bestätigt.


    Nach seinen Erinnerungen waren die (wenigen) deutschen Panzer auf den Hahnenkammhöhen bei Degersheim auf dem Rückzug. Bei Degersheim ist auch ein deutscher Panzer liegengeblieben. Dieser stand noch jahrelang nach Kriegsende herrenlos herum, wurde von den Einheimischen „was brauchbar war “ ausgeschlachtet.

    Grüße

    Javier

    Hallo,


    Kennst du diese Bücher?


    the history of the 110th field artillery

    https://babel.hathitrust.org/c…5074833529&view=1up&seq=6


    The 115th Infantry Regiment in WWII

    https://books.google.es/books?…nepage&q=Bourheim&f=false


    29th Infantry Division: A Short History of a Fighting Division

    https://books.google.es/books?…fantry%20Bourheim&f=false


    Our Tortured Souls: The 29th Infantry Division in the Rhineland, November

    https://books.google.es/books?…nippet&q=Bourheim&f=false


    MfG

    Javier

    Hallo,

    Einige Informationen über 696 IR/340 VGD von PWs im November 44. Ich bin an Operationen der Tiger von Abt 506 interessiert. Wenn etwas erscheint, lassen Sie es mich wissen.


    MfG

    Javier

    Hallo,


    Wie Tiger erwähnt wurden, möchte ich mich an einige Informationen aus dem Panzer Archiv Forum erinnern:


    "Zeitzeugen berichten, dass dort ("Breiteich" bei Schwäb. Hall. ) noch lange nach dem Krieg (?) ein "großer Panzer" gestanden habe. Es ist auch von einem JT die Rede.


    Die Zeitzeugen sprachen von einem Fahrzeug, das noch lange ( Jahre ? ) nach dem Krieg dort gestanden habe.


    Der nächste JT stand (wahrscheinlich ) beim sog. Steigenhaus oberhalb von Untermünkheim. Er zog Feuer auf sich und man transportierte wohl Verwundete / Tote ab.
    Denkbar ist somit vieles. Auch, dass man die Fahrzeuge an der "Breiteich" später gesammelt und nur eines abgefahren hat.

    Meinen Informationen nach hat man mindestens 2 dieser Fahrzeuge am nördl. Eingang zur Stadt postiert, wo sie Richtung Kupferzell ( und im Gebiet der Brete Eich in Richtung Wackershofen usw. ) sichern sollten.


    Laut Zeitzeugen wurden "große Panzer" beim Flugplatz und Tüngental eingesetzt. Dort sollen auch einige (??) verloren gegangen sein."


    Irgendwelche Neuigkeiten über dieses Panzerwrack?



    Diese anderen Informationen stammen aus dem 10th Armored Division:


    "Officer PW 2 Co, 305 Inf Regt, 198 Div, captured EPPELHEIM states 2 Tiger Tanks and 2 JGD Panther 301200 going south."


    Hatte der Offizier recht?


    Grüße

    Javier

    Hallo,


    Einige Informationen von Gefangenen der Einheit:


    PsW of 1 Co 147 AT Bn mtz, 47 VG Div state:

    - Organization: 147 AT Bn has 3 Cos.

    1st Co has 3 Plats with 3 – 75mm AT guns each.

    Organization of 2nd and 3rd Cos unknown to PsW.


    - Locations: 2nd Plat at NW exit of SCHERPENSEEL ( 1 gun destroyed)

    1st and 3rd Plats NW of SCHERPENSEEL.

    1st Co is in support of 103 VG Regt. It arrived in DUREN on 15 Nov and occupied posititions on 17 Nov AM.

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    19 Nov:

    With the 47 VGD is the 47 Assault Gun Bn, with four batteries of four guns each. PW thinks that six of these Assault Guns were used for the counterattack on HAMICH.

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    20 Nov:

    PW of 1st Co 147 AT Bn (47 VG Div) states that the whole Bn consist of only 1 Co which originally, at its departure from DENMARK, had only 5 – 75mm AT guns motorized. Two of these guns were destroyed during our attack. Whereabout of the bazooka Plat of the Co was unknown to PW. (Statement contradictory to previous information)

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    PW stated his unit (47 AT Bn) has a new AT weapon described as two-wheeled, 88mm, 200 meter range, drawn by two men, not very accurate. It looks like a rocket gun and is named RAKETENWERFER MODEL 43.


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    The Pz Jaeger Ers Abt 6 (147 AT Bn) is located in HERFORD (strength unknown)


    Suchen Sie eine bestimmte Information? In meinem Fall Informationen über die Hetzer der Einheit im März / April 45 sind willkommen.


    Viele Grüße,

    Javier

    Hallo,


    Über den Kampf am 11. April 1945 wird in dem Buch „Panzer vor“ erwähnt, dass der Jagdtiger von Leutnant Kubelka bei einem Jabo-Angriff zerstört wurde.


    - Panzer vor: die dramt. Geschichte d. Panzerwaffe u. ihrer tapferen Soldaten, 1966, Karl Alman

    „Eine Raketenbombe fiel durch das Turmluk eines Jagdtigers, in dem Leutnant Kubelka saß. Der Tiger wurde mit der gesamten Besatzung vernichtet. Ein zweiter Tiger, den Ernst führte, wurde gefechtsunfähig geschossen.“



    In dem ursprünglichen Bericht, den hauptmann Albert Ernst 1955 schrieb, wird jedoch nur ein "Panzer" erwähnt.


    „Ich bin dann in meinen Spähwagen umgestiegen, um das Ganze zu leiten. Als die Amerikaner ihre Jagdbomber einsetzten, wurden zwei von der Vierlingsflak abgeschossen. Sie drehten ab und griffen von neuem an und zwar mit mehreren Maschinen. Eine Vierlingsflak wurde vernichtet und bei einem Panzer war die Luke offen. Und durch einen Zufallstreffer fliegt eine Bombe genau da rein und tötet die ganze Besatzung.“


    Ich habe nicht das Panzer Vor Buch. Könnte jemand überprüfen, ob die Quelle des Berichts (über Leutnant Kubelka) im Buch erwähnt wird? Kam die Information von hauptmann Ernst? Oder ist es ein Abzug, weil in Schwerte-Ergste ein Herbert Kubelka begraben liegt?


    Grüße,

    Javier

    Hallo,

    Danke für die Hinweise!

    FMS B175 - 59. Volks Grenadier Division (20. März - 13. April 1945) ist online. Ich werde sie dieses Wochenende lesen.

    Viele Grüße,

    Javier

    Hallo,

    Ich interessiere mich für die Kämpfe der 59. ID im Raum Siegen im April 1945. Gibt es diese Informationen? wo könnte ich es finden?


    Grüße,

    Javier

    Hallo


    Am 22. April 45, Unteroffizier Peter Kohns nahm einige rationen nach Degersheim. Also, ich nehme an, dass die Tiger der Abt. 653 waren in der Nähe.


    Leider gibt es im Stadtarchiv Treuchtlingen keine Informationen über Panzerwracks in der Umgebung. Vielleicht haben die Amerikaner die Wracks kurz nach den Kämpfen entfernt. Normalerweise geschah dies, wenn die Wracks nicht schwer waren.


    Etwa 100 Bürger in Hechingen / Schlittenhart. Es wird schwierig sein, mehr Informationen zu finden.


    Grüße

    Javier

    Hallo Daniel,


    Die deutschen Kriegsgefangenen (PW) wurden von den Amerikanern verhört. Dann machte er einen Bericht für den Geheimdienstabschnitt (G2) .Viele PW-Berichte haben den Krieg überlebt und sind bei NARA archiviert. Leider ist es nicht einfach, Informationen zu einer Einheit zu finden, da die Berichte manchmal unabhängig sind oder die Informationen einer Einheit der US-Armee enthalten. Als die Amerikaner einen gut informierten Gefangenen festnahmen, war die Qualität des Berichts gut, aber dies war nicht immer der Fall.


    Ich habe nach deutschen Arty-Einheiten gesucht und durch Zufall den Bericht gefunden. Auch vor ein paar Minuten habe ich den beigefügten Bericht im AxisHistoryForum gefunden. Ich hoffe es hilft.


    Grüße,

    Javier

    Hallo,

    Von dem Buch GESCHICHTE EIN LEGENDAEREN WAFFE:

    "Die Schwester-Kompanie 1001, die im November und Dezember im Räume Gmünd, Eitel, lag, wurde Mitte Januar 1945 in den Einsatzraum Düren-Urft-Talsperre-Euskirchen-Bonn verlegt und kam dort zum Einsatz. Mit drei einsatzbereiten Sturmtigern konnte sie beachtliche

    Erfolge erzielen. Ein Fahrzeug fiel jedoch aus und war danach nur noch bedingt fahrtüchtig."

    Von einem Kriegsgefangenen:

    "The deserter at the cage was a Landescheutz, or full-duty Home Guard man, who lived in Vettweiss. He arrived at the cage in civilian clothes. He said that up until two days ago there were in Vettweiss two tremendous self-propelled mortars. The PW had no idea of the calibre of the mortars, which were mounted in specially reinforced King Tiger tank chassis, but said he had been told by a member of the crew of one of them that the shell weighed 700 pounds. The shells were loaded into the mortars by a system of blocks and tackles, pulleys and cranes. The crew member told the PW that the mortars had been used in the siege of Warsaw, and that they were designated as support weapons with a maximum range of 12,000 yards. The two machines in Vettweiss were the remnants of a battery of four – the only such battery on this front. One of the weapons had been damaged, and another was out of commission because it needed a new tube. The last two remained in Vettweiss, except for sorties to the bank of the Roer to get off a few rounds until two days ago. They were supposed to withdraw earlier, but they had run out of gasoline. Evidently enough gasoline arrived to take them to Hurrem (2758), because that was where they were going, according to the PW´s chatty friend.



    Eine Panzerlage vom 15. Februar zeigt Kp 1000 mit 4 Tigern und Kp 1001 mit 3 Tigern. Ich habe Zweifel, welche Einheit in Vettweiss war und welche mit der 363 VGD.


    in Vettweis befand sich der 353 VGD, der zur 15. Armee / LVIII Korps gehörte. Ich habe Zweifel, zu welchem Armeekorps sie gehörten. Obwohl sie beide im LXXXI Korps endeten.


    Es gibt auch zwei weitere Informationen aus US-Berichten:


    - In early February 45, another PW “saw the Bn Hq of a Sturm Moerser outfit at 062252”. (siehe karte)

    - Four tiger tanks departed from Morsbach in the direction of Gemund. They left on 2 Feb. Civilians stated that those tanks have been stationary in the town for about one month. No one knew what unit these tanks belonged to.

    Morsbach war der Sektor von 272 VGD/LXXIV Korps.

    Ich überprüfe, welche anderen Mörser / Tiger-Einheiten im 272 VGD-Gebiet gewesen sein könnten. Aber es wäre sehr nützlich, wenn die Informationen des LXXXI - LVIII - LXXIV Korps die amerikanischen Informationen bestätigen oder ablehnen könnten. Aber ich weiß nicht, welche Berichte über diese Korps den Krieg überstanden haben, und wenn das möglich ist.


    Gruß

    Javier

    Hallo,


    Aus einem Bericht der US Army:


    410 VAK:

    Consisting of 6 Battalions, the Corps was formed between October and mid-December, with 1 and 2 Bns formed at Pilsen (Czecho-Slovakia), 3 Bn at Rokitzan (Czecho-Slovakia), 4 Bn at Ansbach (T 08) and 5 Bn at Nurenberg (O 40). 6 Bn unknown. Towards the end of December the Corps was on its way to commitment in the Aachen (K 84) sector. It suffered considerable losses in materiel through fighter bomber attack in the vicinity of Munchen-Gladbach (F 08) and Geilenkirchen (K 86) before its actual commitment. One battalion was restored from the remnants of the damaged battalions and committed in the Bitche (Lorraine) sector in mid-January. The others were moved to vicinity Kirchheim – Bolanden to be reformed, and were ready for recommitment xxxx about 20 February. The Corps then set up temporary position in Zweibrucken (O 77) and after a few days 1 and 3 Bns were committed in the Saarbrucken – Forbach sector. (Prisoner of war is uncertain whether the rest of the battalions were also committed in this sector.) End of February, 3 Bn, composed of three firing batteries equipped with 4 x 105mm howitzers each, was taken out of line again and committed in the Zerf (L 2412) area.

    Corps CO: Col Roehr.


    Grüße

    Javier

    Hallo,


    Am 15. April meldete Abt. 653 5 Jagdtiger einsatzbereit, 6 in kurzfristigen Reparaturen und 6 in langfristigen Reparaturen. Die 5 einsatzbereit waren mit der von Hobe Kampfgruppe und der 6 "Langzeit" in Illertissen / Vohringen. Ich denke, dass die 6 "kurzfristigen" Tiger in Ederheim waren. Vielleicht könnten neue Informationen dies bestätigen.


    Der Text aus der Zeitung gibt einen Hinweis auf den Wrackort: "Etwa 150 Meter nach dem letzten Haus"

    Rieser Nachrichten aus 22. April 1995

    "Ederheim (pm). Gezittert haben viele Einwohner Ederheims, als im April 1945 deutsche Soldaten mitten im Dorf einen defekten Panzer sprengen wollten. Das Ungetüm wurde dann doch noch vor den Ort geschleppt und stand dort bis 1949.


    Wegen eines Motorschadens war das als Jagdtiger" bekannte Sturmgeschütz nahe der Gastwirtschaft „Lamm" liegengeblie-ben. Die deutschen Soldaten zogen sich in Richtung Hurnheim/Monchsdeggingen zurück, denn von Utzmemmingen her rückten schon die Amerikaner an. In letzter Mi­nute, so erinnern sich Zeitzeugen, erreichten die Ederheimer, dass der Koloss mit Hilfe einiger noch intakter Wehrmachtsfahrzeuge aus dem Dorf hinausgeschafft wurde.

    Etwa 150 Meter nach dem letzten Haus zerstorte eine Sprengladung die linke Gleiskette und die linke Seitenpanzerung des 60 Tonnen schweren Fahrzeugs.

    Brauchbares verschwand

    Nach Kriegsende machte sich zunachst die Dorfjugend darüber her: Brauchbares wurde mitgenommen, nur die Panzerung und die schweren Ketten widerstanden der Demontage. Karl Ferner erinnert sich: „Die Gummistollen der Gleisketten montierten wir auf unsere Fahrrader als Bereifung. Das hat ganz schon gescheppert."

    Stahlerne Ruine

    Uber vier Jahre stand die stahlerne Ruine wie ein Mahnmal am Strssenrand. Erst im Sommer 1949 wurde der Panzer von einer italienischen Schrottfirma mit Schneid-brennern zerlegt."



    Grüsse

    Javier

    Hallo,


    Von dem Jagdtiger, wer weiß näheres?


    Ich denke, dass die Informationen über dieses Panzerwrack in einem neuen Thread leichter zu finden sind als in den Informationen des Ederheimer Jagdtigers.


    Am 23. April 45 trafen die 42 Infanteristen einige Panzer in der Gegend. Einer von ihnen wurde von der eigenen Besatzung zerstört. Höchstwahrscheinlich handelte es sich um Panzer der Kampfgruppe von Hobe.


    Gruß

    Javier

    Hallo,


    Zum Glück bewahrt das Stadtarchiv Nördlingen ein Exemplar der Rieser Nachrichten aus dem Jahr 1995 auf. Ich habe ein Exemplar der Seite mit dem Jagdtiger-Bericht gekauft. Dies ist der Text:



    Lina, für mich ist besser ein neues Thema für den Königstiger bei Hechingen / Schlittenhart. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, werde ich eine eröffnen.

    Ich muss besser nachschauen, aber in der gegend war die kampfgruppe von hobe. Mit dabei waren einige Panther-Panzer und meist 5 Jagdtiger-Panzer.

    Es ist interessant zu wissen, ob Ihr Tiger einen Turm hatte. Weil der Jagdtiger keinen Turm hatte. Manchmal kann ein Detail helfen, den Tanktyp zu identifizieren. "Die Gummistollen der Gleisketten montierten wir auf unser Fahrrader als Bereifung". Dies könnte jedoch mit den Tigerrädern geschehen, da die Räder des Panthers zu groß sind. Haben Sie eine Beschreibung des Wracks, das helfen könnte?


    Vielen Dank für Ihre Informationen!


    Gruß

    Javier