Posts by ZAG

    Frage an die Mitglieder des Forums.


    In meiner Sammlung habe ich eine ganze Anzahl von illlustrierten Zeitschriften noch aus Kriegszeiten. Darin sind immer wieder sehr interessante Front- und Einheitenberichte.


    Die wichtigsten waren:


    "Die Wehrmacht" erschienen bis 1944
    "Der Adler" erschienen bis Sept.1944
    "Die Kriegsmarine" erschienen bis Mitte 1944
    "Signal" erschienen bis März (?) 1945 ! und z.T. in Farbe !


    Signal war hauptsächlich für die besetzten Gebiete gedacht und es gab
    englische, französische, flämische, dänische usw. Ausgaben, aber auch deutsche Ausgaben.


    Daneben gab es noch "lokale" Illustrierte, wie Berliner, Münchner, Kölner usw.


    Wer von Euch interessiert sich für so etwas, sucht was, hat was abzugeben, hat Fragen zu Inhalten, oder hat Inhalte bereits gedeutet.


    Grüße, ZAG

    Hallo Roland,
    vielen Dank für die Auflistung, die Spur führt in die richtige Richtung, denn der ehem.Angehörige der W-SS war nach dem Kriege Bäcker !


    Vielleicht hat er diesen Beruf bereits vor eintritt in die W-SS erlernt und ist dann logischer Weise zu einer Bäckerei-kp. gekommen.
    Danke nochmals !
    Grüße, ZAG

    Hallo Roland,
    vielen Dank für die Information!
    Die SS Ers.Einheit habe ich aus der Liste die für den Standort Dachau im LDW steht. Sonst wüsste ich die auch nicht. War nur eine Annahme.


    Den ehem. Angehörigen des Waffen-SS habe ich ca. 1998 kennengelernt, und er gab mir ein paar Bilder, er war 1943 beim RAD und ist dann zur W-SS gekommen. Genaue Angaben zu den Bildern konnte er nicht mehr geben. Stammeinheit war die 1./Deutschland, auch seine Ausbilder waren vom Rgt."D" -Grenadiere. Mit Jahrgang 1926 war er 1944 gerade mal 18 Jahre.


    Ich hatte gehofft über das Bild von seinem Kp.-Chef mehr zu erfahren.
    Zum Schluss habe ich nur eine FP-Nummer 59195B von SS-Wirtschafts-Btl.12? aus einem Ersatz-Soldbuch vom 31.4.1945 oder 31.7.1945 (!!!!)
    ganz komisch geschrieben.


    Hallo Andre,
    das mit den Toten, da hast Du recht, aber mir fehlt die Zeit dazu dem genauer nachzugehen. Ich hatte gehofft im Forum auf Dachauer "Forscher" zu treffen die mir dazu was sagen könnten.
    Mal sehen, vielleicht ergibt sich ja später was.


    Vielen Dank an Euch beide
    Grüße, ZAG

    Hallo Beresina,
    klasse Bericht von Deinen Reisen, sehr eindrucksvoll.
    Auf einem Bild (ohne Nr) ist ein Gas/Bremspedal eines Fahrzeuges zu erkennen.


    So etwas könnte ich mir auch mit dem Ziel Kessel von Brody vorstellen.
    Siehe dazu die Berichte 454.Sicherungs-Division.


    Ich war 1987 schon mal in Russland mit einer Reisegruppe als es noch "ganz" war. In Kiew, Odessa, Charkow, Rostow, Piatygorsk, Kaukausus, auf dem Elbrus
    usw. war unvergesslich. Wir durften uns jedoch nicht "frei" bewegen.
    Bei der Ausreise wurden wir vom KGB vernommen, weil wir in einem Kaufhaus in Kiew russische Uniformeffekten einkauften was völlig Problemlos ging.
    An der Grenze machte sie jedoch grosses Theater um paar Rote Sterne.


    Grüße, ZAG

    Hallo Niki,
    vielen Dank für die Aufklärung mit Gauleiter Giesler oder Gießler wie auf dem Foto rückseitig steht. Ich habe darüber nicht recherchiert.


    Die Aussage Sommer 1944 habe ich von dem ehem. Soldaten (Jahrgang 1926) der dort zeitweise eine Ausbildung hatte.
    Zur Gesichtserkennung der beiden Offiziere habe ich Bildausschnitte gewählt
    die genügen müssten.
    Vielen Dank nochmals
    Grüße, ZAG

    Anbei drei Bildausschnitte dazu:


    Die Bilder ...a und ...b sind von dem Besuch des Gauleiters Gießler Frühsommer 1944 in Dachau bei SS-Ersatzeinheiten.


    Vielleicht
    SS-Panzer-Grenadier-Ausbildungs-u. Ersatz-Bataillon 16 ?


    Wer kennt den Haupsturmführer mit EK-I+II, Ostmedaille, Inf.Sturmabz.
    Der Obersturmführer hat nur KVK-II, wahrsch. nur Ausbilder ohne Fronterfahrung.


    Das Bild ....c müsste Sommer 1944 sein , da wurden unter großer Anteilnahme 8 Soldaten beigesetzt, was ist passiert? Unfall? Fliegerangriff?


    Grüße, ZAG

    Hallo,
    nach den Kartenmaterial aus "Die Schlachten der HGR Süd" ist neben der 454.Sich.Div. oft die 14.SS-Division Galizien eingesetzt und haben gleiche Rückmarschrichtungen. Vermischungen der Einheiten hat es bestimmt gegeben.


    Im Buch "Sie wollten die Freiheit" von W.-D. Heike. Podzun, ca. 1975
    wird die 454.Sich.Div. leider nicht genannt, einmal als ?-Division.
    Scheinbar hat der Autor die genaue Zusammensetzung des XIII.AK nicht gekannt.
    Immerhin ein weiterer Bericht über diese furchtbare Vernichtungsschlacht.


    Eine zusammenfassung aller vorkommenden Berichte zu einem steht noch aus.
    Grüße, ZAG

    Hallo Klaus,


    nochmals vielen Dank für die Bilder, die ich neu gescannt und umbenannt zurücksende. Dabei weitere Infos.
    Das Schiff ist eines von zweien die den Transport von Catania nach Athen gefahren haben. Der Flughafentower ist auf Jersey.


    Grüße, Peter

    Hallo Jan,
    Du meinst wahrscheinlich die schnelle slowakische Division.


    Slowenien gab es als eigenständiges Land da noch nicht.


    Nach der zerschlagung der Tschecho-Slowakei bildeten die Slowaken einen eigenständigen Staat (wie auch heute wieder) der mit Deutschland verbündet war und eine Einheit in den Kampf gegen Sowjet-Russland sendete.


    Soweit ich weiss war die Div. hauptsächlich mit tschechischem Gerät ausgestattet, aber auch anderen Beutewaffen.
    Grüße, ZAG

    Frage an die Spezialisten,


    ich habe ein paar Fotos von Ersatztruppenteilen der Waffen-SS in Dachau, irgendwann Frühling-Sommer 1944. Der amtierende Gauleiter Gießler besucht SS-Einheiten (ist erst April44 Gauleiter geworden)


    Wann war das?


    Bei den Bildern auch ein Begräbnis von min. 8 Toten mit Teilnahme von Witwen/Familienmitgliedern, Unfall? Luftangriff?


    Wer weiss dazu etwas? Evtl. auch Lokalhistoriker?


    In der Standorortliste des LDW sind eine Menge Waffen-SS Ersatzeinheiten in Dachau gewesen.


    Vielen Dank
    ZAG

    Hallo Klaus,
    habe leider noch keine Hinweise auf Deinen Vater gefunden.


    Deine andere Suchanzeige "Kriegsweihnachten 1940-41"
    ist ein Heft aus der Zeit als die 2./(F)123 auf der Kanalinsel Jesery stationiert war. Ab Febr.1941 ist die Staffel nach Sizilien verlegt worden und hat bei der überführung einige Flugzeug-Verluste gehabt !


    Ich habe z.T. die Orte der Stationierung Jersey, Sizilien, Kreta, Rhodos besucht.


    Leider habe ich das Heft selbst auch nicht.
    Es gab einen Staffelring, Anstecker, Becher, Aufkleber usw.


    Was besitzt Du von Deinem Vater was zur 2./123 zählt?


    Grüße, ZAG

    Hallo Jan,
    wie schaut es mit meinem Vorschlag aus die Seiten der Inhaltsverzeichnisse als PDF zusammen zu fassen, und im LDW für alle abrufbar zu reinzustellen.
    So könnten alle darin suchen !


    Bitte um Vorschläge an wen sinnvoller weise Kopien der Hefte, inc.l der Listen die RolandP hat (hoffe er ist einverstanden), zwecks Scan+PDF erstellung zu senden wären.


    Grüße, ZAG


    Vielen Dank an Kordula für den Tip PN...... nun schaue ich auch da mal rein!

    Hallo,
    schaut Euch bitte auch die Beiträge zur 454.Sicherungs-Division an,
    da war mein Großvater der im Kessel von Brody als vermisst gemeldet wurde.
    Dazu stehen noch weitere Literaturhinweise die all die Kämpfe beschreiben.
    Grüße, ZAG

    Guten Morgen Roland,


    wäre dankbar für eine Kopie, PDF o.Ä.


    gerne stelle ich meine INHs zur Verfügung, sind Heftform, gleiches Format wie
    "Der Freiwillige", 1989-93 habe ich sogar doppelt !
    (dazu eine ganzen Stapel Hefte).


    Wäre es denkbar die ganzen IHNs als PDF zus. zu stellen?
    Oder noch viel besser, mit OCR als Word-Output???


    Wäre aber eine menge arbeit, da OCR viele Zeichen falsch interpretiert und alles nachgeprüft werden müsste.........


    Bitte um vorschläge, muss jetz fort,
    Grüße, ZAG

    Hallo,


    ich suche seit Jahren von der Heftreihe "Der Freiwillige" die Hefte mit den


    Inhaltsverzeichnissen 1978-1988


    Inhaltsverzeichnissen 1994-heute


    Die Inhaltsverzeichnisse 1955-1977 und 1989-1993 habe ich.


    Kann jemand helfen?
    Grüße, ZAG

    Autor Koschorrek ist leider verstorben.


    Folgende Autoren kann ich empfehlen, (genaue Titel bitte bei Amazon, etc.)
    Der Schreibstil ist naturgemäß bei allen Autoren unterschiedlich, ebenso der Blickwinkel des Geschehens. Alle sind reichhaltig bebildert !
    Preis-Leistung der Bücher (um 15€) ist aussergewöhnlich.


    Karl Knoblauch
    Willi Kubik
    Otto Henning
    Armin Böttger
    Heinz Rehfeldt
    Alois Schlee
    Rudolf Witzel


    Grüße, ZAG

    Freut mich wenn ich helfen konnte,


    wer sich besonders für Pioniere interessiert sollte auch das Werk :


    "Kampf der Pioniere" von Otl. Dr.Roßmann, Franz Eher Verlag 1942 besitzen.
    Übersicht der Pi-Einsätze bis Mai 1942 (!), alle RK-Träger der Pi-Waffe bis dahin.
    ca. 120 Bilder


    bei www.eurobuch.com ab ca. 35€ zu haben


    Grüße, ZAG

    Hallo Klaus,
    vielen Dank für die infos, ich schau mal ob ich ihn finde.


    Heimatstandort für die Staffeln 1-4 der Fernaufklärergruppe 123 war Würzburg.


    Hildesheim war Luftbildschule/Beobachterschule?
    Alle Aufklärungsstaffeln pendelten mal nach Hildesheim.


    Aber als Waffenwart wäre das eigentlich nicht nötig gewesen, komisch.


    Falls er ab 1940 bis 1945 bei der 2./123 war, ist er viel herumgekommen, Frankreich, Jersey, Sizilien, Afrika, Mittelmeer, Kreta, Rhodos, Athen u.a.!


    Viele Grüße, ZAG

    Hallo Margarete,
    vielen Dank für den Hinweis mit dem Abwicklungsstab, mehr habe ich auch nicht gefunden.


    Meine Familie bekam am 20.9.44 eine handschriftliche Vermisstenmeldung (von FP 09901) im Auftrag des Abwicklungsstabes, die am 3.10.44 von der zuständigen Ortsgruppe bestätigt wurde.


    Anfragen sind an die Wehrmacht-Auskunftsstelle für Kriegsverluste und Kriegsgefangene in Saalfeld/Saale zu richten.


    Erst 1946 kamen erste Nachrichten von meinem Großvater aus Russland.
    1949 kam er zurück, nach 5 Jahren Zwangsarbeit ! -von wegen Entschädigung.......


    Er berichtete aus der Gefangenschaft, in den ersten Wintern mussten sie
    vor jeder Baracke die verhungerten und erfrorenen wie Holz aufstapeln da es unmöglich war sie zu beerdigen.


    Die russ.Wachsoldaten hatten anfänglich fast genauso wenig zu Essen wie die deutschen Gefangenen und waren auch "arme Hunde".


    Grüße+Dank, ZAG