Posts by ZAG

    Hallo zusammen,


    hier mal 3 Collagen mit Bahnhöfen und dem drumherum und sehr schönen russ.Klöstern die wohl in der Nähe waren.

    Vielleicht erkennt jemand etwas, das wäre schön. Zeitraum vermutlich 1941-42.


    Vielen Dank

    Grüße, ZAG

    Hallo zusammne,


    danke für Euere Tips.


    Sehr interessant ist das was Uwe vorgeschlagen hat.


    https://eisenbahnstiftung.de/b…e/Reichsbahn%20im%20Krieg


    Eine tolle Bildersammlung, wo man gleich selbst Eisbahnfan wird.

    Auch wenn ich da meine gesuchten Orte nicht fand, was mich nicht verwundert, denn es gab hunderte Bahnhöfe im Osten.


    Aus einzelnen Beiträgen versteut im Netz einen gesuchten Bahnhof per optischen Vergleich

    aufzufinden ist aussichtslos.


    Drehscheibe online ist auch sehr schön aber da meist Nachkriegs-Farbaufnahmen für meine Suche nahezu aussichtlos.


    Ich stelle mal eine Collage meines gesuchten zusammen, dauert ein wenig.


    Danek Euch

    Grüße, ZAG

    Hallo an die Experten,


    gibt es eine Bildersammlung (oder links dazu) von Bahnhöfen in den besetzten Gebieten 1939-1945 z.B.

    in Polen

    in Russland

    in Belgien

    in Frankreich

    usw.

    Einzelne Bahnhöfe, manchmal vermischt mit aktuellen Ansichten konnte ich hier oder im Netz etliche finden,

    jedoch nicht als "Katalog" zum durchsehen.


    Grund meiner Anfrage ist eine Bilderreihe eines Reichbahners im Osten 1941,

    verm. stationiert auf 2-3 versch.Bahnhöfen, die ich gerne lokalisiert hätte.

    Falls Interesse, stelle ich hier ein paar Bilder ein.


    Grüße, ZAG

    Hallo zusammen,


    Walter: ich habe in meiner Sammlung nur das eine, aber es gab auch andere wie man sieht.


    Manchmal konnte man sogar vom verwendeten TKZ auf den Kommandeur schließen.

    Seinen Namen sinngemäß, oder eine besondere Leidenschaft usw.

    In meinem Fall könnte er Glocke gehießen haben?


    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    am 11.12.2011 habe ich ein TKZ Glocke eingestellt.

    Aufgrund einer inzw. aufgefundenen FP-Nr L35235

    könnte es das Luftwaffen-Bau-Bataillon 6./VI sein.

    Vielleicht könnte das ergänzt werden?


    Vielen Dank, Grüße,ZAG

    Hallo Andres,


    vielen Dank für die Aufklärung !

    Aha, beim Storch Leisten an der Tragflächenstrebe.

    Und Hs123 hatte ein Visier.

    Danke nochmals

    Grüße, ZAG

    Hallo Dimitry,


    Danke für Deine interessanten Bilder und Ausführungen.

    Auch ich möchte nicht streiten sondern wissen wie es wirklich war.


    Ja, in so einem Erholungsheim oder Offizierskasino habe ich auch von der Decke hängend

    gleichartige viereckige Lampenschirme gefunden, die ich in mener Zusammenstellung eingefügt habe.

    Ich vermute, die wurden von den Soldaten gebastelt.

    Unklar ist bei mir, ob es sich um ein russisches Haus handelt, was dazu umgebaut wurde, oder um eine

    Holzbaracke nach Art der RAD-Baracken, die als Erholungsheim hinter der Front aufgebaut wurde.


    Dein Bild mit Offizierskasino ist in einem Steinhaus, also vermutlich eine Kleinstadt, und da ist

    elektrisches Licht vorhanden gewesen.


    Ebenso das Bild vom Erholungsheim, ich vermute in einem Steinhaus. Die dicken Wände sind mit Holz verkleidet.

    Sehr aufwändig, habe ich so noch nicht gesehen.

    Ich vermute dazu gehört auch das Bild mit dem Bett (zur Erholung), und da könne es ein Lichtschalter gewesen sein !

    Toll, der erste Lichtschalter den ich auf einem Foto sehe !

    Steckdose glaube ich nicht, denn welcher Soldat hätte ein elektrisches Gerät dabei gehabt.

    Radios waren meist in den Gemeinschaftsräumen aufgestellt.


    Ich bin da auch unsicher wie ich die russischen Siedlungen "kategorisieren" soll.

    Bestand ein "Dorf" nur aus Holzhäusern?

    Hatte jedes "Dorf" als einziges Steinhaus das Schuldgebäude, was dann meist belegt wurde?

    Hatte eine "Ortschaft" einen Steinhaus-Kern der mit Holzhäusern umgeben war, oder war das schon eine "Kleinstadt"?

    Jede Stadt und Großstadt hatte auch Ihre Holzhaus-Siedlungen um den Stadtkern herum, das ist klar.

    Was meinst Du Dmitry?


    Dein letztes Bild wurde, wie Du schon richtig vermutest, mit Blitzlicht gemacht.

    Dazu hatte ich schon mal eine Frage gestellt.

    Fotos mit Blitzlicht erstellt


    Viele Dank für Deine konstruktiven Beiträge!


    Grüße, ZAG

    Hallo Eumex,


    vielen Dank für die links, ja das Hindenburglicht ist mir bekannt, habe ich aber in diesem Thema

    wegelassen und zu den "Kerzen" aller Art gerechnet.


    Die Einheitslampe konnte sicherlich auch für die Belechtung von Unterkuntsräumen verwendet werden.

    War jedoch mehr für Wachpersonal auf Postengang gedacht?

    Oder Bahnhofs-, Zugbegleitpersonal oder so?

    Ich meine sowas schon mal irgendwo gesehen zu haben.


    Danke nochmals, Grüße, ZAG

    Guten Morgen zusammen,


    vielen Dank für Euere Beiträge und den Beistand von Justus !

    Ich wiederhole es hier nochmals, meine Anfrage war und ist nicht darauf gerichtet, quasi zu "beweisen" dass

    die russische Bevölkerung des ländlichen Raums rückständig war, weil sie kein elektriches Licht kannte.


    Uwe hat in dem ganzen Beitrag vielfach seine Fachkenntnisse in sachen Elektro eingeracht, vielen Dank auch nochmals von mir.

    Daraus könnte er einen Fachartikel machen !


    Christa hat mit Ihren lebendigen Feldpostbrief-Auszügen genau das geschildert, was mich überhaupt zu meiner Fragestellung gebracht hat:

    Nämlich - dass es im Regelfall in den Bauernhäusern weit draussen auf dem russichen Land vermutlich keine eletrische Beleuchtung gab.

    Und zwar schon bevor die Deutschen kamen, während die Wehrmacht das Land besetzt hatte, und wer weiss wie lange nach dem Krieg.


    Das hatte gravierende Folgen sowohl für die Bevökerung selbst als auch für die einquartierten Soldaten. Besonders in den ewig langen

    russischen Winternächten konnten sie alle Aufgrund von zu spärlicher Beleuchtung wenig machen, wie Kleidung ausbessern, Briefe schreiben usw.

    Die kurzen aber aussagestarken Feldpostbrief-Auszüge bringen es auf den Punkt wie es war. Daher fand ich auch auf sehr vielen Bildern

    im Regelfall nur Petroleum- oder Gaslampen um die herum sich die Leute drängten.


    Die Sache mit den Lautsprechern ist mir neu und ich werde in Zukunft darauf achten, ob ich sowas in Häusern, bzw. an den Strommasten

    erkenne, mit denen die Dorf-Straße beschallt wurde.


    Vielen Dank

    Grüße, ZAG


    -.... noch was ist mir eingefallen, wurde den Wehrmachtsoldaten igendwelche "Beleuchtungsgeräte", wie Petroleum- oder Gaslampen ausgegeben,

    die sie in ihren Unterkünften oder auch in den Erdbunkern nutzen kommen. Gab es sowas wie "Einheitlampen" ?

    Oder musste da jeder selbst dafür sorgen, sich womöglich aus der Heimat schicken lassen?

    Hallo Dmitry,

    danke für die Bilder, ja, das habe ich ja auch in meiner Sammlung gefunden, siehe meine Zusammenstellung.

    Aber auf den Dorfern in den Hütten konnte ich fast nie elektrisches Licht feststellen.

    Darf man das nicht sagen?

    Darf man das nicht fragen?

    Es kommt mir bald so vor als ob meine Fragestellung in eine ideologische Richtung abgleitet.

    Das habe ich nicht gefragt und beabsichtigt und wünsche Euch einen schönen Sonntag.

    Grüße, ZAG

    Hallo Anders,


    nun habe ich mal in meiner Sammlung nach diesen Hilfsvisierlinien (wieder was gelernt!) am Flugzeugrumpf geschaut:


    Bei der Hs126 hab ich diese bei den meisten abgebildeten Nahaufklärern auch gefunden.

    Beim Storch gar nicht, obwohl viele Bilder, komisch.

    Bei den Ar66, He46 habe ich nur Vorkriegsaufnahmen


    Was mich aber wundert, bei der Hs123 als Schlachtflieger fand ich auch keine, warum?


    Grüße, ZAG

    Hallo Uwe,

    vielen Dank für Deine fundierte Ausarbeitung, sehr nachvollziehbar und bestätigt meine Vermutung.

    Falls aber jemand noch was Interesantes dazu aus seiner Sammlung beitragen möchte - gerne!

    Danke nochmals

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.

    das Band des RK ist straff nach unten gespannt, links und rechts daruter ist ein weiterer heller Streifen.

    Das könnte bedeuten, dass die Aufnahme nachträglich mit diesen hellen Streifen versehen wurde,

    um Unteroffizierslitzen anzudeuten, die der Beliehene zum Fotozeitpunkt noch nicht trug.

    Evtl. wurde er zeitgleich zum Uffz befördert und hatte noch keine Zeit sich die Litzen anzunähen.

    Solche "nachträglichen" Beförderungen sind auf Fotos öfters zu sehen, vor allem wenn es von der Person

    kaum oder nur wenig Bilder gab.

    Nun mal so eine Idee.

    Es gibt doch das Buch über RK-Träger des Mannschaftstandes.

    Grüße, ZAG