Posts by ZAG

    Hallo zus.

    warum sollte auf eine Stahlbrücle mit einem Hohlladungsgeschoss gefeuert werden?

    Das macht man gezielt auf gepanzerte Fahrzeuge.

    Also ich bleibe dabei, ein ganz gewöhnlicher Pak-Durchschuss durch den "Weichstahl" einer Brücke.

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    wenn 1.1.1944 das vermutliche Datum der Verwundung war

    kann er nicht am 1.7. ( 6 Monate später) eingewiesen worden sein, oder?

    Auf dem Bild leider nicht gut zu erkennen.


    Ich tippe daher eher auf 1.7.1944 als Tag der Verwundung, evtl. Normandiekämpfe?


    Grüße, ZAG

    Hallo zus,


    ich tippe auf russische 7,62 cm Pak, oder Su-76 SFL. Der russische T34-76 Panzer kam 1945 kaum noch vor.


    Falls Deutsch dann 7,5 cm Pak oder Panther 7,5 cm KwK, wobei mir keine Panther im April 1945 in Berlin bekannt wären....?


    Grüße, ZAG

    Hallo an die Experten,


    Helm 35 oder 42, ok, aber mich wundert dass der vereinfachte Helm ohne Börtelkante ab 1942 eingeführt sein soll.

    Ich kann auf allen mir bekannten Bildern 1942-43 solche Helme nicht entdecken.

    und werde nun verstärkt darauf achten ob ich solche "Helme 42" auf Bildern bereits ab 1942 entdecken kann.


    Erst ab 1944 kenne ich Bilder dieser "Stahlhelme 42" auf Fotos von Soldaten,

    falls ich mich nicht täusche.Vielleicht weiss jemand was dazu.


    Grüße, ZAG

    Hallo Celine,


    solche Wegweiser wurden gerne von Einheiten gemacht um die Entfernug zum Heimatstandort zu dokumentieren.

    Bei Deinem Bild scheint es eine Heeres-Einheit mit Heimatstandort Düsseldorf gewesen zu sein.


    Der neben dem Pfahl Ist ein Verwandter von Dir gewesen ?

    Vielleicht könntest Du uns noch ein paar mehr Infos geben ?


    Vielen Dank

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.

    nur nebenbei. Ich konnte mal einen Bildband der 4.Marine-Kraftfahr Abteilung über den Russland-Einsatz

    bis 1942-43 durchsehen. Damit ist wohl die 4. Kompanie gemeint.

    Danach Verlegung nach Holland.

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    ich bringe noch die 4.(F)/14 "Münchhausen" Fernaufklärer ins Spiel.

    Diese Fernaufklärerstaffel war im Winter 1941-42 bei Rshew eingesetzt.

    Ich fand eine ähnliche Nabenbemalung auf einem Flug-Bild des rechten Ju88 Motors.

    Karl Knoblauch: Zwischen Metz und Moskau
    Als Soldat der 95. Infanteriedivision in Frankreich
    und als Fernaufklärer mit der 4.(F)14 in Russland
    Flechsig Verlag


    Grüße, ZAG

    Hallo Stfan,

    hast recht, habe ich übersehen....entschuldige.


    Da hast Du ja bereits fast alle Informationen beisammen.


    In Deiner Liste fehlt noch:

    258 FAMO Zugkraftwagen 18 tonnen zieht LKW aus Senke

    270 das müsste der Abt.Kdr.Wagen sein, ein Opel? Truppenkennzeichen !

    397 auf dem Schlitten ist ein Zeichen, evtl. ein taktische Zeichen.


    Weiterhin viel Erfolg!

    Grüße, ZAG

    Hallo Stefan,


    Quote

    Wir hatten dann auch noch viele Fotos gemeinsam besprochen und er hat mir gesagt, wo die Aufnahmen entstanden sind, z. T. waren sie auch beschriftet bzw. wir haben sie dann zusammen beschriftet.

    Wie groß wäre für Dich der Aufwand, anhand Deiner Fotonummern die damaligen Fotonotizen hier einzustellen?

    z.B.

    023 = Juni1941 XX

    187 = Kamerad meyer

    678 = im Graben vor XY am 11.12.1942


    Dann hätte man eine "Datengrundlage", und bräuchte nicht über Orte/Zeiträume zu spekulieren, die Dir bereits bekannt sind,

    sondern die Lücken in der Liste zu füllen.

    Nur so ein Vorschlag, denn das Konvolut wäre es wert!

    Grüße,ZAG

    Hallo Stefan,

    vielen Dank für das einstellen der vielen Bilder, eine Mordsarbeit!

    Eindrucksvolle Fotos vom Alltag und den Strapazen der Männer 1941-43 (vielleicht bis Frühjahr 1944) in Russland.

    Sind die Scans von Negativen, oder von losen Abzügen oder aus einem Album gemacht?

    Ist für Dich eine erkennbare chronologische Reihenfolge ersichlich gewesen?


    Auf den Bildern 84,115, 270, ist auf den Fahrzeugen das Truppenkennzeichen der 387.ID zu sehen,

    das leicht von denen bei "Schmitz/Thies" auf Seite 449 abweicht.


    Grüße, ZAG

    Hallo zusammen,


    für eine Familienchronik suche ich zuverlässige Angaben, Kartenmaterial ab Ende März 1945,

    als die Rote Armee Bratislawa (oder Preßburg oder Pressburg) angriff und am 4. April 1945 eroberte,

    bis zur Demarkationslinie in Westböhmen, 4 Wochen später, im Mai 1945.

    Die zeitlichen Angaben und der Verlauf der Demarkationslinie in Böhmen im Mai 1945 variieren vom 7.Mai bis 11.Mai.

    Ich konnte bislang keine mit deutschen Ortsnamen versehene Karte der Demarkationslinie finden. Nur ein paar grobe Operations-Karten in russisch.

    Im "Atlas zum II.Weltkrieg" eine ungefähre Karte von Chemnitz übers Erzgebirge bis vor Karlsbad bis incl.Pilsen bis incl. Budweis bis incl. Linz, datiert 7.5.45

    In einer interessanten Abhandlung in "Oberösterreichische Heimatblätter" von 2000 wird auch darauf eingegangen - grobe tschechische Karte.


    Wie lange die Amerikaner Westböhmen (und Teile Östereichs) besetzt hielten und dann an die Russen übergaben wird auch unterschiedlich datiert.

    Mal wird Ende Nov.1945, mal mitte Dez.1945 genannt, das waren immerhin über 7 Monate !

    War diese Demarkationslinie zwischen Amerikanern und Russen eine durchgehend von beiden Seiten bewachte "Grenze"?

    Gab es in dem Zeitraum der Böhmischen Demarkationslinie Zwischenfälle?

    Das gegenseitige Mißtrauen der Siegermächte zeigte sich ja bereits bald nach Kriegsende.

    Konnten fliehende Sudetendeustche nach Westen passieren?


    Vielleich fäll jemand was dazu ein.

    Vielen Dank

    Grüße, ZAG

    Hallo Kordula,


    ja, Reisen nach Frankreich bereits 1954 ist nicht alltäglich gewesen.

    Zufällig habe ich in Erinnerung, dass das Nachtjäger-Ass Heinz-Wolfgang Schnaufer bereits 1950

    in Frankreich bei Biarritz auf Urlaub gewesen ist und bei einem Verkehrsunfall mit seinem Mercedes-Cabrio tödlich verunglückt ist.

    Wenn man bedenkt dass der Krieg gerade mal 5 Jahre aus war und die letzten deutschen Gefangenen 1948 aus Frankreich heimkehrten.


    Und Deine Tante ist bereits mit einer Reisegruppe per Omnibus nach Paris gefahren.........Ist schon erstaunlich.


    Grüße, ZAG

    Hallo zus.

    ich dachte dass die Kommunikation von/zu höheren Stäben von den Führungs-Nachrichten-Regimentern (FNR) erledigt wurde.

    Oder sind die Feldnachrichten-Kommandanturen ein Bestandteil der FNR ?

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.

    hier ist das Deutsches Kreuz (vermutl in Gold) einwandfei zu sehen.

    Also würde ich mal auf einen Gruppenkommandeur einer Kampffliegerstaffel (siehe He111) tippen.

    Das Bild müsste also frühestens Herbst 1941 aufgenommen worden sein, da ab dann die DKiG verliehen wurden.

    Grüße, ZAG

    Hallo zus,


    bei der Bandspange tippe ich eher auf das Schutzwall-Ehrenzeichen, das Band war Hellbraun, weisse Randstreifen.

    Wenn es das KVK wäre, müsste der mitteltreifen Tiefschwarz kommen, ist aber eher blass.


    Grüße, ZAG