Posts by ZAG

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für Euere Beiträge, die Dokumente mit Schadenersatz für Hausrat, die erstaunlichen Akten,

    und den Hinweis auf den älteren Beitrag bez.Versicherungsregulierung.


    Könnte ich also für mein Verständnis zusammenfassend daraus schließen, dass es bereits während des Krieges

    staatliche Unterstützung für Bombenschäden gab, vor allem für Hausrat, in Reichsmark ausgezahlt.


    Dass es aber nicht oder kaum tatsächlich wiederaufgebaute Gebäude (mit Hilfe dieser Auszahlungen) während des Krieges gab,

    was am Mangel an Baumaterial und Arbeitskräften lag.


    Danke nochmals

    Grüße, ZAG

    Hallo zus,


    danke für Euere Beiträge. Ja, das habe ich auch vermutet, mit der Materialknappheit und konzentration auf Luftschutz, Verteidigungs und Rüstungsbauten.

    Zerstörte Privathäuser waren da nicht in der Dringlichkeit.


    Viktor: das ist in der tat Interessant, waren bei diesen Akten auch welche aus Kriegszeiten, oder waren dies alle diese Nachkriegs Lastenausgleichs-Abwicklungen?

    Der braune Bonze sollte sich was schämen, was er sicherlich ganz anders sah.


    Gerade bringen sie im Fernsehen berichte über Plünderer im Katastrophengebiet, auch das gab es damals wie heute, wie man sieht.

    Ich glaube im Museum Stammheim haben wir ein Original-Pappschild "Wer plündert wird erschossen!" - ganz nach damaliger Verfahrenweise.......

    Da muss ich morgen mal nachschauen.


    Danke Euch,

    Grüße,ZAG

    Hallo zus.


    danke für euere Beiträge.


    Über jahrzenhte sind mir vieleierlei Nachlässe untergekommen, darin natürlich auch

    Fliegergeschädigtenausweise, Umsiedlung usw. usw. auch manchmal detaillierte Auflistungen von Hausrat, bereits im Kriege erstellt

    und dann beim Lastenausgleich eingereicht. Aber mir ist nichts in Erinnerung was wirklich durchgeführte Wiederaufbaumaßnahmen

    von Bombegeschädigten Privathäusern während des Krieges dokumentiert hätte.

    Auch bei Fotos kenne ich nur sehr viele Nachkriegsaufnahmen von Wiederaufbaumaßnahmen von Ruinen oder von Grundauf.


    Nach dem wiki-Artikel soll es ja bis mitte 1944 per Gesetz staatlich Unterstützt durchgeführt worden sein, was mich erstaunt.

    Selbst wenn Zahlungen erfolgten, was ich mir auch nicht durchgängig vorstellen kann, wie hätten die Geschädigten es machen sollen?

    Der großteil der Männer war ja bei der Wehrmacht, oder in kriegswichtigen Betrieben, dazu auch sehr viele Frauen.

    Die vielen Bauten der Wehrmacht überall in Europa verschlangen verfügbares Baumaterial und Arbeitskräfte.

    Wie sollten da bei besten Willen zerstörte Privathäuser während des Krieges wieder aufgebaut worden sein.?

    Dazu das Risiko, dass ein wieder aufgebautes Haus beim nächsten Luftangriff wieder zerstört worden wäre.

    Notdächer und solche Aushilfsmaßnahmen wurden bestimmt gemacht.


    Vielleicht kommt ja noch was.

    Vielen Dank schon mal

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    bei der jetzigen Flutkatastrophe und den nun anlaufenden staatlichen Hilfen für Betroffene

    habe ich mich gefragt, ob die damalige Reichsregierung für Bombengeschädigte auch Wiederaufbauhilfen geleistet hat.


    Als 1939 erste Bomben auf Deutschland fielen und der Reichmarschall "Meier" zugeben musste dass er mit seiner Luftwaffe

    nicht in der Lage war das zu verhindern kann ich mich an etliche zeitgenössische Berichte in Illustrierten u.Zeitungen erinnern

    wo großzügige Hilfe für die Bombenopfer anlief. NSV und DRK gaben Essen, Bekleidung, Decken usw. aus.

    Betroffene kamen in Notquartiere und eine Welle der Hilfsbereitschaft der Bevolkerung setzte ein.


    Aber wie schaute es in den ersten Jahren 1939-41 mit den Wiederaufbauhilfen für zerstörte Wohngebäude aus,

    da sind mir keine Berichte/Ankündigungen in Erinnerung dass die Reichsregierung und die Versicherungen

    Bombengeschädigen Wiederaufbauhilfen versprochen bzw.ausgezahlt hätten.


    Als ab 1942 die Luftangriffe immer heftiger wurden und zehntausende von Wohngebäuden in Schutt und Asche fielen

    war es natürlich utopisch und nicht mehr umsetztbar, das ist klar.


    Vielleicht hat jemand aus dem Forum was dazu.


    Viele Grüße, ZAG

    Hallo zus,


    bei einem zufälligen Parkbankgespräch (ca 12 Jahre her) mit einem älteren Herrn antwortete er auf meine Frage wo er denn im Krieg gewesen war:

    Bei den Fallschirmjägern der HG.

    Auf meine Frage nach seinen Beweggründen sagte er, dass seine Entscheidung ganz einfach war:

    Zu dem Zeitpunkt (Anf.1944) bekam man (nur in seinem Wehrkreis?) bei einer Freiwilligenmeldung bei der Waffen-SS

    einige Wochen Sonderurlaub, und bei der HG/Fallschirmjägern wars eine Woche mehr, darum hat er sich dahin gemeldet.

    Mit solchen "Freiwilligenmeldungen" entkam man der Kommandierung zu der Infanterie, die inzw. auch bei der Bevölkerung bekannt war als

    arme Schweine, die schlecht versorgt, nur verheizt wurden.

    Gesprungen ist er nie, den Krieg aber mit Verwundung überlebt.

    Dies so aus meinem Gedächtnis.


    Also konnte die Zugehörigkeit zu einer "Elitetruppe" (auch) aus ganz profanen Beweggründen zustande kommen.


    Grüße, ZAG

    Hallo zus.

    auf der einen Schuterklappe ist evtl. eine Litze für Unteroffiziers-Anwärter zu sehen.

    Vielleicht hat dieser "Orden" irgendwas damit zu tun?

    Bei einem Lehrgang für Unteroffiziere "Spaßorden"?

    Grüße, ZAG

    Hallo

    ich habe ein scan von einer Grablage bei Triest (Norditalien) die ähnlich aussieht, Hang, dahinter ansteigender Kiefernwald.

    Diese gezeigte Zermonie war bestimmt nicht für einen einfachen Gefallenen.

    Grüße, ZAG

    Hallo,


    danke für den Tip mit der 4./PR.1


    Im Bildband vom Stoves ist 1939 ein 7TP (ganz klein) zu sehen

    Im Bildband vom Riebenstahl sind 1939 auf 3 Seiten je ein 7TP zu sehen, es wird immer der gleiche gewesen sein.

    Da kommt auch einmal in einer Bildunterschrift 4./PR.1 vor, aber für Polen 1939.


    AviaB33, woher hast Du den Hinweis auf einen Frankreich-Einsatz?


    Im allen Frankreich-Bildteilen PR.1 ist kein 7TP zu finden. Übrigens auch sonst ist mir in Frankreich 1940 kein 7TP untergekommen.

    So ein Exot wäre doch bestimmt mal abgelichtet worden.


    Im Textband Stoves habe ich mal nachgeschaut, ob es da eine Erwähnung gibt.

    Auf Seite 74 wird erwähnt, dass die poln.Armee 140 Panzer Typ "Vickers" gehabt hat, damit sind die 7TP gemeint.

    Auf Seite 107 wird die 4./PR.1 erwähnt, aber mit Panzer II.

    Falls ich nichts übersehen habe, kein Text-Hinweis auf 7TP oder "Vickers".


    Aber, nix ist unmöglich....


    Grüße, ZAG

    Guten Morgen,


    vieln Dank für die weiteren Infos, toll!


    Mir schon klar dass wiki keine verläßliche Quelle bildet, aber erst mal einen Anhaltspunkt, der diesmal ins leere ging.

    Also doch keine 7TP in Norwegen+Frankreich.


    Das Heft von Jentz/Regenberg habe ich nicht, kann aber aus eigenem Bilder-Bestand das bestätigen.

    Also haben alle Einheiten nach dem Polenfeldzug ihr erbeuteten 7TP wieder abgeben müssen.


    In irgendeinem alten Heft habe ich mal ein Winter-Bild gesehen mit einem 7TP (oder T26?) als Schlepper zum Bergen von Kriegsschrott.

    Ohne Aufbau sind die beiden nur schwer zu unterscheiden.


    Danke auch für die Produktionszahlen, interessant !


    Vielleich ergibt sich ja noch was.


    Danke nochmals

    Grüße,ZAG

    Hallo zus.


    danke Euch für Euere Infos !


    Vielleicht finde ich in den vielen DAWA-Heften einen Hinweis auf die 7TP "als Küstenschutz" in Norwegen.

    Pol.Rgt.Mitte ist auch im Regenberg, klar.


    Immerhin müssen die deutschen Panzereinheiten 1939 ganz schön von dem 7TP beeindruck gewesen sein,

    wenn sie erbeutete Expemlare sogleich in den Einsatz brachten.

    Die Bewaffnung war auf jeden fall den Panzer I+II weit überlegen, dem Panzer III gleichwertig.


    Danke Euch nochmals

    Grüße, ZAG

    Hallo zusammen,


    laut wiki wurden erbeutete und einsatzfähige polnische 7TP-Panzer von der Wehrmacht in einem "203.Panzerbataillon" zusammengefasst

    und 1940 in Norwegen und Frankreich eingesetzt.


    Zu diesem 203.Panzerbataillon (auch evtl.Abteilung) konnte ich im Lexikon nichts finden.

    Auch sind mir keinerlei Fotonachweise vom Einsatz 7TP in Norwegen,Frankreich bekannt, auch nicht in der Literatur.


    Laut Spielberger "Beutekraftfahrzeuge und Panzer" wurden poln.7TP bei Paraden eingesetzt, auch Fotos davon drin,

    und verbliebene beim 1.Panzeregiment als Schulfahrzeuge eingesetzt.


    Laut Regenberg "Panzerfahrzeuge der Ordnungspolizei" sind bei den Polizeieinheiten ein paar 7TP aufgeführt.


    Mir liegen jedoch scans von erbeuteten polnischen 7TP während des Polenfeldzuges

    eingesetzt von der 1.PD (1x), der 2.PD (1x) und der 4.PD (3x) vor. Meinst mit privisorischen weissen Balkenkreuzen.

    Dann habe ich noch ein paar Farbdias vom März 1940 Truppenübungsplatz Wahn,

    2x 7TP ziehen Fahrspuren durch tiefen Schnee.


    Vielleicht weiss jemand wo die erbeutete und einsatzfähigen polnische 7TP-Panzer wirklich geblieben sind.


    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    habe zufällig ins Lexikon zur 13.PD geschaut und dort Fotos der Pz.AA.13 gefunden.

    min 2 Bilder sind identisch im Buch von

    Willi Kubik

    "Erinnerungen eines Panzerschützen 1941-1945"

    Flechsig, 2009


    Im Buch noch viele sehr gute Panzerspähwagen-Fotos und spannder Bericht von Kubik.


    Bitte um Nachtrag im Literaturverzeichnis zur 13.PD


    Danke

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    wenn Frank recht hat mit dem abfragen der aktuellen Daten für die Boxen :


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    Ich hoffe als "Nicht-Programmierer" keinen Unsinn geschrieben zu haben.


    Grüße, ZAG