Posts by ZAG

    Hallo Viktor,


    vielen Dank für die Links, die ich durchgesehen habe.


    Problem ist, ich weiss nicht wie die Brücke unzerstört ausgesehen hat, und die meisten historischen Bilder bei den Links zeigen den ursprünglichen Zustand,

    oder falls zerstört, nur den Zustand bevor sie irgendwie wieder befahrbar gemacht wurden.


    Meine Bilder zeigen eine Brücke, die irgendwie provosorisch befahrbar gemacht wurde. Ich vermute dass sie später nochmals besser aufgebaut wurde,

    anstatt das Gewirr aus Stahl und Holzbalken, was wenig Vertrauenswürdig aussieht....


    Vor ein paar Jahren war ich in Jaroslaw, Przemysl und Sanok am San, da hat die Gegend so ähnlich ausgesehen.


    Nochmals vielen Dank für Deine Mitarbeit !


    Viele Grüße

    ZAG

    Hallo Viktor,


    Kaukasus-Vorland wäre möglich, aber ich habe keinerlei weitere Hinweise, dass der Reichsbahner dort gewesen sein könnte.


    Die Bilder aus den Negativstreifen auf denen man evtl. Rückschlüsse auf Orte, Landschaften ziehen könnte, habe ich in den Collagen

    eingearbeitet. Als sichere Orte wurden Kiew und Winniza gefunden - also der Südabschnitt.

    Daher meine Vermutung mit dem Karpatenvorland als "Startpunkt" des Reichsbahners, aber mal sehen was noch kommt.


    1987 war ich mit einer Reisegruppe auch im Kaukasus, sogar auf dem Elbrus, es war fantastisch.

    Ordschonikidse, Georgien, Gori, Tiflis, Erewan, Kutaisi, Sotchi, Tuapse, Noworossisjk, Kransnodar, über Rostow in die Ukraine zurück.

    Ein Erlebnis.


    Grüße, ZAG

    Guten Morgen,


    danke an Viktor, Friederike und Gregor für euere Tips zum Kyrillisch schreiben !

    Das wusste ich nicht, prima, da ich nur selten sowas habe werde ich über pons oder google probieren.

    Pons benutze ich auch bei französisch, italienisch usw. das sind aber Buchtaben wie wir sie haben....


    Allerdings hilft mir das nicht bei handgeschriebenen russ. Text auf der Kriegsgefangen-Fragebpgen meines Grossvaters.

    Ich hatte eine russisch Stämmigen Heizungsmonteur hier, den ich das gezeigt habe, manches konnte er entziffern, dann mussten wir

    auf hören weil zu zeitaufwändig, er war ja wegen was anderem hier !


    Nun fortsetzung des Reichsbahner-Rätsels in einem gemeinsamen PDF:


    Bildertafel 4.1 - 4.5 Bahnfahrt aus gebirgiger Gegend über eine notdürftig repariere gesprengte Brücke, evtl.Karpatenvorland?


    Bildertafel 5.1. - 5.5 grosses Barackenlager (RAD-Typ) mit Zivilisten


    Vielleicht fällt jemand was dazu ein.


    Gregor: Stami wird evtl. erst ab mitte Mai öffnen dürfen, wg.Corona, ab dann gerne Treffen dort.


    Viele Grüße

    ZAG

    Hallo zusammen,


    danke Euch Allen für die vielen Infos, toll !


    Gregor: da waren wir 1987 beide quasi "zeitgleich" in Kiew? das müssen wir mal in "Stami" besprechen.


    Friederike: wie kann ich mit einer deutschen Tastatur kyrillische Buchstaben in ein Übersetzungsportal eingeben ??? Ein Rätsel mehr für mich!


    Dmitry:  Du hast den Bahnhof gefunden, toll, also Winniza !


    Darko: schön von Dir zu hören ! ich denke öfters an die schöne Zeit als wir uns in Lubljana trafen und Du uns vieles gezeigt hast.

    Danke auch für die Infos zur Kirche. Dieser Koch hat so viel Unheil verbreitet, unglaublich. Wie kann man so eine Kirche sprengen lassen!


    Ich hätte aus dem selben Fundus noch ein Bahnstrecken und Brücken-Rätsel und ein Barackenlager-Rätsel,

    Soll ich nochmal zwei Collagen machen?


    Danke nochmals an Alle für Euere Mühe und die vielen Infos und Bilder, das nun nach und nach mein "Raichsbahner-Rätsel" auflöst.


    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    Walter: Vielen Dank, Ähnlichkeit, jedoch leider nicht Nikolajew.


    Viktor: Vielen Dank, habe aufmerksam beide Seiten mit den tollen Bildern durchgesehen und verglichen, leider keine Übereinstimmung.


    Aber auch da fand ich auf manchen Bahnhofsgebäuden einen nachträglich auf dem Dach gebauten Beobachtungsstand, wie bei meinen Bild 2.5.


    Danke Euch für die Mühe

    Grüße, ZAG

    Hallo,


    vor 9 Jahren besuchte ich mit einem Freund zusammen einen Traditionsraum auch für das PR.36 der 14.PD in "meiner" ehemaligen

    Deutschordenskaserne in Bad Mergentheim wo Teile der BW PzBrig.36 lagen. Natürlich mit vorheriger Anmeldung!

    Wir bekamen eine ausführliche Führung von sehr netten und kompetenten Herren die das betreuten.


    Das Kasernengelände wurde von der Fa.Würth gekauft und wird sinnvoll weiter verwendet.

    Ich hoffe den Traditionsraum gibt es noch, dahin könntest Du Dich mal wenden.

    Vielleicht haben die noch Informationen für Dich.


    Grüße, ZAG

    Hallo zus,


    leider kamen nach 10 Wochen keinerlei Hinweise auf die von mir eingestellten Bildcollagen.

    Ich hatte gehofft dass mir ein russisch sprechendes Mitglied den Schriftzug über dem Klostereingang übersetzen könnte, leider auch nicht.

    Das motiviert mich natürlich nicht weitere Bilder einzustellen....


    Inzwischen habe ich das Kloster durch Zufall Identifizieren können.

    Als ich wieder mal meine alten Reisebilder Südrussland von 1987 durchschaute, habe ich den Eingang entdeckt.

    Das müsste am Kiewer Höhlenkloster gewesen sein, der Fluss demnach der Dnjepr.

    Allerdings ist damals der Schriftzug über dem Eingang entfernt gewesen.


    Nach vielen herumstochern im für mich lesbaren (also nicht russischem) Internet fand ich

    jedoch kein aktuelles Bild dieses Klostereingangs.


    Wenn es mal wieder möglich ist zu verreisen, und die Welt nicht komplett verrückt wird,

    steht Ukraine/Russland ziemlich oben auf der Liste


    Schönen Sonntag noch

    Grüße

    ZAG

    Hallo zus.

    auf einem schlechten Zeitungsbild von 1940 trägt Oberstleutnant Dr.Heese die Spange 1939 zum EK-II 1939.

    Grüße, ZAG


    Noch einen Nachtrag:

    Eine interessante Person war auch der Ministerialdirigent im Reichspropagandaministerium und Oberst A.J.Berndt, der 1941-42 auch bei Rommel im Stsb war.


    Berndt war mit Oberst, später Generalmajor von Wedel Herausgeber der Buchreihe Deutschland im Kampft die Sept.1939-Juni1944 erschien.

    Diese Buchreihe war früher "sauteuer" und schwer komplett zu habe, heute durch Internetanbieter für erträgliches Geld zu haben.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Dr.Hesse auch da mitgewirkt hat, ohen all die Bände danach abgesucht zu haben....

    Hallo zusammen,


    bei einem Offizier der Artillerie, der auf der Krim und dann auf dem Kuban aktiv gekämpft hat habe ich folgendes Rätsel.


    Zitat der Verleihungsbestimmungen für den Kuban-Schild aus dem Lexikon:

    "Den Kubanschild erhält, wer in der Zeit seit 1. Februar 1943 an den Kämpfen am Kubanbrücken- kopf zu Lande, in der Luft oder zu Wasser ehrenvoll beteiligt war und eine der nachstehenden Voraussetzungen erfüllt hat:

    a) Teilnahme an einer Hauptschlacht,

    b) Verwundung,

    c) ununterbrochener Einsatz von mindestens 60 Tagen."1


    Dieser Offizier hat nachweislich a) und b) erfüllt, jedoch nicht c) weil er durch die Verwundung den Kuban-Brückenkopf vorzeitig verlassen musste.

    Er hat keinen Kuban-Schild verliehen bekommen, warum nicht? er hat doch a) und b) erfüllt.


    Auf Bildern trägt er später in der Heimat "nur" den Krimschild, auch kein Eintrag im Soldbuch.


    Vielleicht fällt jemand was dazu ein.


    Grüße, ZAG

    Hallo zusammen,


    noch eine Anmerkung generell zu den Stahllaufrollen.

    Mir hat mal ein Königstiger-Fahrer gesagt, das die Stahllaufrollen im trockenen Zustand erheblich mehr Lärm verursachten

    wie die Panzer die Gummibandandagen hatten. - Klirren

    Im Gelände, mit Schlamm quasi gedämmt, war es nicht so schlimm.

    Königstiger hatten bekanntlich nur Stahllaufrollen.


    Also wird es wohl bei den wenigen Panthern mit Stahllaufrollen genauso gewesen sein.

    Daher wohl die obige Aussage mit weniger "Fahrkomfort".


    Grüße, ZAG

    Hallo Jan,


    also ich kenne NUR 1 Bid eines Panthers mit Stahllaufrollen, das war mal in einem Bildband (?) der 24.PD, weiss aber nicht mehr genau.

    Alle anderen Panther-Bilder die ich kenne zeigen Gimmibandagen, selbst die in den letzten Kriegswochen prodizierten.


    Grüße,ZAG

    Hallo Thomas,


    ja genau, das Bild mit dem blonden Mädel das ein Buch liest kenne ich auch. Es war ein Din A4 großer Farbdruck.

    Ich weiss allerdings nicht mehr in welcher Zeitschrift ich das gesehen habe.


    Grüße,ZAG