Posts by ZAG

    Hallo Martin,

    danke für das Bild, es wird wohl ein auto des Feldpostamts der 454.Sich.Div. gewesen sein.

    Vielleicht sogar noch in der Bereitstellung bei Sanok, bevor die Div. am 22.6.41 den San überschritt.

    Grüße, ZAG

    Hallo zusammen,


    generelle Frage:

    Wo wurden Panzerregimenter, Panzerdivisionsionen entlang des Westwalls 1939-40 untergebracht bevor am 10.5.1940 der Westfeldzug begann ?

    Auch in "normalen" Ortschaften wie die Infanterie-Einheiten, oder in grenznahen Kasernen, die für diese mit vielen Fahrzeugen

    ausgestatteten Einheiten besser geeignet waren. Hallen, Werkstätten, Tankstellen usw.


    Hintergrund:

    Bei vielen Panzerdivisonen wird in diesem Zeitraum im Lexikon nur grob die Gegend "um Trier", oder "in der Eiffel" usw. genannt.


    Was meint Ihr?

    Grüße, ZAG

    Hallo Andreas,

    stichprobenmäßig ja, auch im Bildformat, da bei den "Raumbildern" zwei nebeneinander auf einem Streifen sind, den man mit der Brille betrachten soll.

    Kann durchaus sein, dass die Motive auch als "Solo" vertrieben wurden.

    Nr.78 ist übrigens GFM Küchler, habe ich identisch.

    Grüße, ZAG

    Hallo Andreas,

    das müssten Bilder aus dem Kaufalbum "Der Kampf im Westen" sein, ein s.g. Raumbilderalbum mit 3D-Brille für räumiches sehen.

    Ich habe 108 scans davon

    Grüße,ZAG

    Hallo Chrisitian,


    vor 20 Jahren habe ich mal den ehem.Untersturmführer Karl Brommann besucht. Ein ganz netter Mann.

    Der war bei der SS-503. Ich bekam ein paar Bilder zum abfotografieren. Darunter eines

    was seinen Königstiger mit Kettenschaden vor einer Kirche in Arnswalde (gibts heut noch), März 1945 zeigt.

    Laut wiki gibt es kein Ahrenswalde.


    Das Bild wurde auch mal irgendwo veröffentlicht, jedoch laut Brommann mit falscher Ortsangabe.

    "....Königstiger rollen durch die......pommersche Stadt Pyritz"

    Wobei "rollen" Käse ist, man erkennt deutlich dass vor dem Tiger die Kette ausgerollt ist und neu aufgezogen werden muss.


    Als weitere Namen habe ich nur Böde und Brede und den Abt.Kdr.Herzig.


    Grüße, ZAG

    Hallo Viktor,


    vielen Dank für Deine Einschätzung.

    Meine Vorstellungen des russischen Landlebens entstammen dem Studium von zehtausenden Bildern ehem.Soldaten,

    incl. denen meines Großvaters + seinen Erzählungen. Und da sehe ich schon deutliche Unterschiede zum Landleben im damaligen Deutschland.

    Und Bilder sprechen Bände....

    Dazu das was ich den letzten 30 Jahren aus Erlebnisberichten von Wehrmachtssoldaten entnommen habe.

    Als Vorurteil bitte ich das nicht zu verstehen, und als Herabsetzung der russischen Landbevölkerung schon gleich gar nicht.

    Dann lass uns bitte nicht darüber streiten, ok? Ich nehme gerne neue Eindrücke auf um meine Vorstellung abzurunden.


    So einen Flug hatte ich auch mal nach Tokio, da sind wir auch stundenlag über das vereiste Sibiriien geflogen, unglaubliche Weite.

    Und auf dem Landweg konnte ich 1987 mal eine eindruckvollen Russland-Reise machen.

    Falls Du Interesse hast kann ich Dir gerne meine damalige Route per PN zukommen lassen. -Bitte melden.

    Sobald Reisen wieder möglich sein werden, habe ich auch Russland wieder auf dem Schirm.

    Und die Ukraine, wo mein Großvater war, bis nach Przemysl, Sanok, Tarnow an die Grenze habe ich schon geschafft.


    Beste Grüße

    ZAG

    Hallo glas63,


    Du vermutest schon Richtig, das ist ein Model was sich ehem.Piloten gemacht habenn oder gemacht bekommen haben, zu Andenkenzwecken.


    Die modelle zur Flugzeugerkennung, also Schulungszwecken, wurden gewöhnlicher weise aus Holz gefertigt.


    Unter der Werk Nr.16653 finde ich eine Bf110 G-4, alledings ist dieser Maschine die Kennung GI+LC zugeordnet.


    Grüße, ZAG

    Hallo Viktor,


    danke für die Angaben, den Zugschalter direkt an der Fassung gab es im Deutschen Reich auch.

    Bis dann die "moderneren" Drehschalter kamen.


    Wie schon gesagt, ist der Ausgangspunkt meiner Frage:

    Eine Wehrmachtseinheit wird in irgendein russiches Dorf einquartiert,

    geht in die Stube und knips den Lichtschalter an, wie daheim......


    Das konnte ich mir bei dem Riesenland und bei der Armut der Zivilisten nicht recht vorstellen.

    Ein Riesenofen, eine Petroleumfunzel, Samovar und draussen der Ziehbrunnen ist mir geläufig.


    Danke und Grüße

    ZAG

    Hallo Viktor,


    danke für das Bild, ja genau solche einfachen Hozmasten meine ich.

    Von wann ist Dein Bild?


    Also wenn ich auf Bildern 1941-44 auf dem Lande soche Masten sehe, kann ich davon ausgehen,

    dass die vermutlich noch aus Sowjet-Zeiten stammten und elektrische Leitungen waren.

    An diese Masten haben dann unsere Nachrichtenleute ihr Telefondrähte genagelt.

    Ich habe aber auch Bilder in Erinnerung, wo deutsche Soldaten solche Masten aufstellen.


    Gab es dann in den Bauernhäusern Lichtschalter zum anmachen der Glühbirnen?

    Kann mich an kein Bild erinnern wo ich sowas bewusst gesehen habe.


    Grüße, ZAG

    Hallo Viktor,


    danke für Deine Kommentare, Interessant !


    Also gab es auch in abgelegenen Dörfern Strom.

    Wurde der selbst erzeugt, mit Generatoren, oder gab es Fernversorgung?

    Unterirdisch oder Oberirdisch.

    Den die auf den Bildern zu sehenden Masten waren deutsche Telefonleitungen, da gibt es viele Bilder von

    den Nachrichtenabteilungen, wenn die Steiger raufklettern und Leitungen befestigen.

    Die wurden dann ja gerne von den Partisanen angezapft, oder unterbrochen.


    Viele Grüße

    ZAG

    Hallo zusammen,


    vielen Dank frü Euere Einschätzungen, besonders den ausführlichen Bericht vom THWler !


    Zeigt der doch auch meine Vermutung, dass es in den Städten, größeren Ortschaften Stromnetze gab, die es wieder in Gang zubringen lohnte.

    Eben urbane, industrielle Bereiche, das ist jetzt geklärt.


    Mir geht es jedoch um die zehntausenene von verstreuten Dörfern in dem riesigen eroberten Gebiet der Sowjet-Union.

    Ob da in Regelfall auch ein Stromnetz zur Beleuchtung vorhanden war und auch von den einquartierten Einheiten genutzt werden konnte!


    Oder, ob die Einheiten eigene Aggregate, wie von Eumex gelistet, einsetzten mussten, um Strom für Beleuchtung, Antrieb von Werkzeugmaschinen,

    Fernschreibern usw. zu haben.


    Gestern war ein Fernsehbericht über Sibirien, und da wurde auch die von Viktor zitierte Losung benutzt

    Kommunismus = Elekrifizierung ! Die interviewten Bewohner haben jedoch sarkastisch hinzugefügt, .....aber das Wasser haben sie vergessen....

    Die typischen Ziehbrunnen in den Dörfern sind Euch bestimmt bekannt.


    Grüße, ZAG

    Hallo Viktor,


    vielen Dank für Deine Eischätzung, ja der Plan war bestimmt da, aber konnte er auch im Europäischen Teil Russlands

    überall bis zum Kriegausbruch 1941 realisiert werden?


    d.H. wenn deutsche Einheiten irgendwo in einem Dorf einquartiert worden sind,

    sind sie in die Bauernkate gegangen, den Lichtschalter betätigt, und hatten Licht?

    In Einzelfällen gab es bestimmt Elektrizität, wie Schichi in seinem Bericht aufzeigt, aber im Regelfall?

    Also das kann ich nicht glauben.


    Mal ganz davon abgesehen, dass was die Sowjets bei Ihrem Abzug alles Unbrauchbar gemacht haben.


    Es soll ja auch in Westdeutschland noch um die 1950er Jahre abgelegene Dörfer ohne Strom gegeben haben.


    Das deutsche Stromnetz im Reich hatte, soweit ich herausgefunden habe 110V, wurde erst später auf 220V umgestellt.


    Danke Euch beiden

    Grüße,ZAG

    Hallo zusammen,


    wieder mal eine generelle Frage:

    Gab es in den von der Wehrmacht eroberten Gebiet der Sowjetunion 1941-44 ein flächendeckendes Stromnetz,

    das dann auch während der Besetzung betrieben werden konnte?

    Klar ist, dass z.B. Staudämme wie Saparoshe große Mengen Strom für die russische Industrie erzeugten.

    Größere Städte werden wohl auch Kraftwerke für die Stromerzeugung gehabt haben.

    Aber auf dem Land im großen Irgendwo, gab es da Strom ?

    Beim stöbern im Netz konnte ich keine Aussagen darüber finden.


    Hintergrund:
    Ab und zu sehe ich auf Bildern von Unterkünften (Innenansichten) irgendwo auf dem Lande,

    eine Glühlampe von der Decke hängen.

    Also muss dafür Strom vorhanden gewesen sein.

    Oder wurde der nur Lokal mit Generatoren (der einquartierten Einheit) erzeugt?

    Nach Abzug wieder abgebaut?


    Was meint Ihr?


    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    interessante Dokumente von Margarete,


    Die Winterbekleidung sollte entwest und instandgesetzt abgegeben werden.

    Setzte das auch voraus, dass die Kleidung, Decken usw. vorher gewaschen werden mussten?

    Von den Soldaten selbst, oder von Russinen, die das für ein paar Rubel in den Quartieren machten?


    Oder wurde das vor der "entwesung" in Wäschereien mitgemacht?


    Danke nochmals

    Grüße, ZAG

    Hallo Karl,


    vielen Dank für den Beitrag von Roland heraussuchen!


    Das ist der ERSTE Bericht der meine Frage direkt "beantwortet".

    Ob Waffen-SS oder Heer, Luftwaffe, es wird wohl dann überall das gleiche gewesen sein.


    d.H. für die ganzen Klamotten waren die Truppenwirtschaftslager verantwortlich.

    Die Schilderung ist sehr Realitärsnah, denn die ganzen gebrauchten Klamotten in großen Mengen rochen bestimmt...


    Wenn ein so ein Lager Uniformteile für ca. 4000 Mann hatte, kann man also davon ausgehen

    dass es pro Division min 3-4 solcher Lager gegeben haben muss, und das ganze mal 100 (ca.)

    für die vielen Ostfrontdivisionen und sonstigen Einheiten...

    Und so manches Lager wird wohl bei den z.T. überstürtzten Rückzügen ab 1943 in Flammen aufgegangen sein.


    Danke nochmals

    Grüße, ZAG

    Hallo Jean-Marie,


    sende mir bitte Deine Email-Adresse per PN.


    Entlang der schönen Loire bin ich schon paarmal gefahren, auch durch Tours.

    Ziel war immer Saumur, mit den tollen Musee de Blindes (Panzermuseum).

    von da auch ging es an die Atlantikküste.


    Viele Grüße. ZAG

    Hallo Reinhard,


    danke für den Link, den hatte ich auch schon mal durchgesehen, bin aber als Laie etwas verwirrt.

    Auch Matthias hat eine Wahnsinns-Arbeit zu dem Eisenbahnthema hinterlassen.


    Mit all diesen Begriffen und Abkürzungen bin ich bislang nur durch das KTB der SanKp.717 konfrontiert worden.


    Die bei der 717 aufgeführten BVZ, fand ich bei den Zügen mal als b.V.Z. mal als BVZ.

    und den BLZ als "behelfsmäßigen Lazarett Zug" ohne die Abkürzung BLZ, habe mir daraus den BLZ gereimt.

    Bei der Unterscheidung der beiden Züge steht jedoch fast gleich


    ...... hatten keine Kriegsstärkenachweisung, keine Kriegsausrüstungsnachweisung und kein festes Personal.


    Daher meine Frage warum denn der eine BVZ und der andere BLZ heisst.

    Aber ich denke das ist jetzt nicht mehr Entscheidend, nun weiss ich die Bedeutung ja.


    Mathias führt noch die HKZ und HVZ und weitere Züge auf, die für mich als Laien alle den gleichen Zweck dienten,

    und mich bei der Begriffssuche verwirrten. Aber so war es halt.


    Danke an alle die mitgeholfen haben mich als Sani+Zug-Laie weiterzubilden !


    Grüße, ZAG