Posts by ZAG

    Hallo Thilo,


    danke für Deine Einschätzung, also "Naturaufnahmen", also möglichst harmlos klingend.


    Allerdings sind auf den meisten der mir bekannten Bilder in diesem Zusammenhang die Damen durchaus noch bekleidet, bzw. Badeanzug oder so.

    Damals war man damit auch zufrieden.


    Grüße, ZAG

    Hallo zusammen,


    gibt es einen deutschen Begriff für die "pin-up girls", also Bilder von Mädels (nicht eigene Frauen) die sich die Soldaten in den Spind, in die Unterkunft hängten?

    Der US-Begriff ist uns geläufig, nur wie sagte man damals dazu auf unserer Seite?


    Selbst die deutsche Propaganda ließ in Zeitschriften/Illustrierten immer wieder mal hübsche Mädels abdrucken,

    die man gelegentlich auf Fotos in einer Unterkunft hängend wieder findet. Dazu noch die Ansichtkarten von Schauspielerinnen usw.


    Viele Grüße, ZAG

    Hallo zus,


    bei diesem LKW frage ich mich, wie der sich wohl beim Abschuss verhalten hat.

    Wenn die Geschosse eins nach dem anderen gezündet wurden

    "wippte" der LKW nicht durch seine Federung und Reifen auf die Seite ?

    So ganz ohne Rückstosskräfte waren die Werfer auch nicht, oder?

    Oder wurde der LKW beim feuern mit Stützen stabilisiert?


    Grüße, ZAG

    Hallo,

    an der Brust trägt er das SA-Sportabzeichen, das allgem.Sportabzeichen.

    Auf der kleinen Bandspange von rechts nach links.

    Sudetenmedaille, Volkspflegemedaille?, Dienstmedaille?

    Grüße, ZAG

    Hallo Stefan,


    danke für das Zitat, ja das erklärt vieles, wenn es auch so umgesetzt worden ist.


    Also hat (auch) der WGO persönliche Dokumente, Ausweise, Militärpapiere der gefallenen Gegner bekommen,

    wusste also im Regelfall ihren Namen, ggf. sogar die Einheit und natürlich wo er beerdigt worden ist,

    was ist daran so ungewöhnlich?


    Grüße ZAG

    Hallo Karl,


    danke für Deinen Hinweis. Soweit die Theorie.


    Also wenn ich da meine Bilder durchsehe, kommen oft nur einfachste Grabhügel ohne Namen zutage.

    Oft scheint auch die kämpfende Truppe selbst ihre gefallen Gegner schnell unter die Erder gebracht zu haben.

    Helm drauf, oder einzerbroches Gewehr, fertig. In der Sommerhitze z.B. 1940 kein Wunder.

    In Russland galten eh andere Gesetze.


    Ich frage mich, ob es in der Zeit 1939-41 von deutscher Seite aus einen Meldedienst für vorgefundene

    und beerdigte Gefallene an die jeweiligen Kriegsgräber-Organisationen o.Ä. der beteiligten Länder gab.

    Wie erfuhren z.B. französische Familien, dass ihr Sohn oder Vater da und da gefallen und beerdigt ist,

    wenn keine eigne Truppen Meldung darüber machen konnten, weil zersprengt und auf der Flucht.


    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    in diesem Zusammenhang würde mich Interesieren ob der Wehrmacht Gräber Offizier (und sein Personal) auch für die

    Erfassung und Bestattung von gegnerischen Gefallenen zuständig war.


    Also, ob er versuchte die Namen, Einheiten, Anschriften usw. der gefallenen Gegner zu ermitteln

    und auf Grabkreuzen zu verzeichnen?

    Oder nahm er Kontakt auf zu den örtlichen Pfarreien o.Ä. die das zu ermitteln und ggf. weiterzuleiten hatten?

    Natürlich nur wenn es die Kriegslage erlaubte, also während einer Vormarsches.


    Was meint Ihr?

    Grüße, ZAG

    Hallo,


    bitte dazu stellen


    Der Rückzug der 256. Volksgrenadierdivision vom Untermain in das Grabfeld - Ende März bis 8. April 1945

    Ernst-Günter Krenig, Sonderdruck aus dem Mainfränkisches Jahrbuch 2014


    Grüße, ZAG

    Hallo zus.

    ich würde auf Herbst/Winter 1940-41 tippen.

    Nur ein Offizier trägt eine Auszeichnung des II.Weltkriegs, die Spange 1939 zum EK-II von 1914.

    Alle anderen sind Auszeichnugen des I.Weltkrieges.

    Meist ältere Herren, die wohl auch später kaum noch Frontkommandos bekamen.

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    im umfangreichen Werk von Jürgen Zapf über die Flugplätze der Luftwaffe (Band 8 )

    wird dieser Bombenabwurfplatz Sulzheim nicht erwähnt, falls ich nichts übersehen habe.

    Weder unter "Schweinfurt" noch unter "Gerolzhofen" oder "Gelchsheim".


    Unter Sulzheim wiki wird auf ein späteres US-Übungsgelände verwiesen, mit einem Foto eines Beobachtungspostens als Betonbau.

    Ist das womöglich ein Beobachtungsstand (der Bombenabwürfe) der Luftwaffe gewesen?

    Grüße, ZAG

    Hallo zus.


    soweit ich weiss war Rommel nach seiner Genesung im Sommer 1943 einige Monate in Griechenland als Inspekteur für die dortige Küstenverteidigung unterwegs.

    Wenn Dein Großvater bis 4.9.43 an der Atlantikküste war, kann sein dass es von dort verbliebenen Kameraden nachträglich die Rommelbilder bekam.


    Grüße, ZAG