Posts by Nicco

    Hallo Pauline,


    es freut mich, dass wir dir hier helfen konnten und es würde mich noch mehr freuen, wenn du uns bezüglich der noch zu erwartenden Informationen aus dem Bundesarchiv auf dem Laufenden halten würdest. Ich hoffe, dass ein Foto deines Urgroßvaters in dem Krankenbuch des Reservelazarettes Altötting enthalten ist.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Pauline,


    auch von mir vielen Dank für das Einstellen der Informationen bezüglich der Lazarettaufenthalte.


    Die Angaben passen ja exakt zu den bereits genannten Einheiten Feld-Ersatz-Bataillon 21, Marschbataillon 561, Infanterie-Regiment 1141 sowie letztendlich zu dem Versterben deines Urgroßvaters auf dem HVP Hohenbruch im Januar 1945.


    Wie ich finde, ist dass alles zusammen eine sehr schöne Recherche zu seinem militärischen Werdegang. Auch die vorherige Tätigkeit bei der DR als Rangierer ist damit bestätigt.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Gerhard,


    schau bitte mal bei der II. Gruppe:


    Quote


    Ein Artilleriefliegerkommando des EAG1 existierte 1.45 - 3.45


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Gerhard, hallo zusammen,


    im September 1944 wurde die 4./Ergänzungs-Nahaufklärungsgruppe aufgelöst.


    Die Erg.NAGr. wurde am 10.1.1945 in I./Ergänzungs-Aufklärungsgeschwader 1 umbenannt.


    Das Artilleriefliegerkommando der Erg.NAGr. wurde mit gleichem Datum aufgelöst, bei dem EAG 1 existierte aber ein Artilleriefliegerkommando bis März 1945.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Daniel,


    ich glaube nicht, dass dein Urgroßonkel bei dem Volkssturm war. Aufgrund des Jahrgangs 1926 wäre er, wenn überhaupt, im 3. Aufgebot gewesen. Dem steht jedoch entgegen, dass er schon bei der Wehrmacht war. Es käme jetzt nur noch das 4. Aufgebot in Betracht, dazu hätte er aber völlig untauglich für Kampfeinsätze sein müssen. Das halte ich ich aber aufgrund des bisher bekannten militärischen Werdegangs eigentlich für ausgeschlossen.


    Hier zum nachlesen der Eintrag zu dem Volkssturm aus dem Lexikon der Wehrmacht, sofern noch nicht bekannt:


    https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Soldat/Volkssturm.htm.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Daniel,


    bezüglich des militärischen Werdegangs deines Urgroßonkels, kannst du eine Anfrage bei dem Bundesarchiv in Berlin, Abteilung PA (Personenbezogene Auskünfte zum Ersten und Zweiten Weltkrieg) ehemals Deutsche Dienststelle (WASt) stellen.


    https://www.bundesarchiv.de/DE…terlagen-persbezogen.html


    Die Bearbeitung wird allerdings etwas Zeit in Anspruch nehmen und ist mit geringen Kosten verbunden.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo zusammen,


    hier noch ein interessanter Bericht eines Angehörigen der 4. Gebirgsdivision, die im Februar 1944 ebenfalls, wie die 198. Infanterie-Division, der 1. Panzerarmee unterstellt war. Beide Divisionen waren zu diesem Zeitpunkt Nachbarn (siehe Lage vom 2.3.1944). In dem genannten Bericht "Vorwärts Kameraden, wir gehen zurück" aus dem Tagebuch des Matthäus Lindner von Rudolf Leo wird mit Datum vom 20.2.1944 auch die Ortschaft Tschiskowka sowie die in der Nähe liegenden Ortschaften Mankowka, Olchowez, Salleskoje und Swenigarodka erwähnt:


    http://zeit-geschichte.com/rlw…eraden-wir-gehen-zurueck/.


    Möglicherweise ist der Artikel für das Thema und die Anfragende von Interesse.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Reinhold, hallo zusammen,


    es müsste das Lager 7292/5 der Lager 7292, 1 - 20 in Daukavpils (Dünaburg), Kukas, Rositten, Schwanenburg gemeint sein.


    Das Lager (Lagerverwaltung Nr. 292) lag in der Westregion (Estland Lettland, Litauen, Weißrussland, Königsberg):


    https://de.wikipedia.org/wiki/…er_des_Zweiten_Weltkriegs.


    In der VBL im Band KB auf der Seite 638 sind allerdings leider nur 4 Vermisste aufgelistet:


    https://vbl.drk-suchdienst.online/Lagernummer/LN.aspx.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Jan,


    freut mich, dass das Fundstück für dich von Interesse war.


    Ich weiß leider nicht wo die Pz.Jagd-Brigade Schneider aufgestellt wurden. Nach einem Vorentwurf zu dem KTB des Generalinspekteurs der Panzertruppen vom 8.5.1945, Eintrag zum 26.4.1945, wurde die Brigade mit den Pz.Jagdverbänden S, T, U und R vor dem 26.4.1945 durch den Arbeitsstab Ehrenberg aufgestellt.

    (Quelle: https://www.wehrmacht-forum.de…en-tage-gen-insp-d-pz-tr/)


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo zusammen,


    aus dem Deutsch-Russischen Projekt zur Digitalisierung Deutscher Dokumente in Archiven der Russischen Föderation ein Reisebericht (Akte 509) über die Fahrt zur Heeresgruppe Weichsel, betreffend der Panzerlage im Nordraum vom 10.3. bis 13.3.1945, durch den Generalinspekteur der Panzertruppe, in dem die 10. SS-Panzer-Division "Frundsberg" ebenfalls, allerdings als 10. SS-Panzer-Grenadier-Division "Frundsberg" bezeichnet, Erwähnung findet:


    https://wwii.germandocsinrussi…1#page/4/mode/grid/zoom/1.


    Möglicherweise ist der Bericht ja interessant.


    Bemerkenswert finde ich auf jeden Fall das jeweilige Datum auf den Seiten 9 und 16 mit "17.5.1945" und "15.5.1945".


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Wolfgang,


    ein Entlassungsschein war für den entlassenen Kriegsgefangenen wichtig, da er ohne ihn keinen Personalausweis bekam, eine Registrierung beim Arbeitsamt nicht möglich war und natürlich für den Erhalt von

    Lebensmittelkarten.


    Da die amerikanische Gewahrsamsmacht viele Gefangene ohne formelle Entlassung freigelassen hat, waren dementsprechend zahlreiche Gefangene, namentlich der DEF-Kategorie (Disarmed Enemy Forces), nach der Ankunft im Heimatort ohne das benötigte Entlassungspapier. So kam es, wie Bert es ebenfalls bereits geschildert hat, häufig vor, dass diese ehemaligen Gefangenen sich bei einem Entlassungslager meldeten, um dort die formelle Entlassung nachzuholen. Manche bekamen den Entlassungsschein, andere wiederum, die während des Verfahrens entdeckt wurden, wurden noch eine Weile festgehalten, ehe man ihnen, nach einer etwas gründlicheren Überprüfung, den Entlassungsschein aushändigte.


    Andere warteten einfach ab, bis ein oder zwei Jahre vergangen waren, und beantragten dann einen Entlassungsschein, der zu diesem Zeitpunkt praktisch automatisch ausgestellt wurde. Viele Gefangenen, die kurz nach Kriegsende den Franzosen übergeben worden waren, wurden nie dem formellen Entlassungsverfahren unterworfen. Diese erhielten später, zumindest in der amerikanischen Besatzungszone, ohne weiteres einen Entlassungsschein.

    (Quelle: Die "vermisste Million" : zum Schicksal deutscher Kriegsgefangener nach dem Zweiten Weltkrieg / von Arthur L. Smith)


    Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass viele ehemalige Kriegsgefangene, vor allem solche, die aus dem ländlichen Bereich kamen, ganz ohne den Entlassungsschein auskamen.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Wolfgang,


    ich kann deine Frage leider nicht beantworten, aber möglicherweise findet sich in dem nachfolgend genannten Werk ein diesbezüglicher Hinweis:


    Die "vermisste Million" : zum Schicksal deutscher Kriegsgefangener nach dem Zweiten Weltkrieg / von Arthur L. Smith. [Aus dem Amerikan. von Hermann Graml].

    München : Oldenbourg, 1992 (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte; Bd. 65), ISBN 3-486-64565-X, NE: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte / Schriftenreihe.


    https://www.amazon.de/vermi%C3…tgeschichte/dp/348664565X


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo,


    ich versuche es einmal:


    "Sie wissen ja, mit welchen Sorgen heute jede Familie zu kämpfen hat, dahinter bleibt alles, was ausserhalb der Familie liegt, als unwichtig zurück. Mit heilen Knochen bin ich zwar nach Hause gekommen aber die Folgen des Krieges drücken doch am Körper ebenso wie im täglichen Leben. Wenn Sie noch irgendwelche Auskünft haben möchten, schreiben Sie mir bitte. Soweit es mir möglich ist, werde ich Ihnen die Auskunft geben. Ihnen und Ihren Angehörigen nochmals meine Anteilnahme versichernd verbleibe ich mit den besten Grüssen Ihr Dieter Wacker (?) u. Frau".


    Viele Grüße

    Nicco


    Edit: Martin war etwas schneller. Bis auf den Nachnamen kommen wir zu dem gleichen Ergebnis. 8)

    Hallo Vladbor,


    die beiden deutlich sichtbaren Uniformen links auf dem ersten Bild sind m. E. aufgrund der Kragenspiegel und dem Schnitt der Uniformen, keine Wehrmachtsuniformen. Die Uniform rechts auf dem Bild, könnte allerdings eine Wehrmachtsuniform sein. Bei dem zweiten Bild dagegen, handelt es sich m. E. eindeutig um Wehrmachtsuniformen.


    Die Polizei-Reiter-Abteilungen I bis III waren hier im Forum der Wehrmacht und im forum.axishistory schon einmal Thema. Möglicherweise sind die Beiträge interessant und hilfreich:


    Polizei-Reiterabteilung I,


    https://forum.axishistory.com/viewtopic.php?t=83981.


    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Frank,


    die 7. PD war sehr wohl in Polen im Einsatz, allerdings unter der Bezeichnung "2. leichte Division", mit der Panzerabteilung 66.


    die Panzer-Abteilung 66, war in der Tat bis zum 18. Oktober 1939 der 2. Leichten Division unterstellt und nahm mit dieser Division am Polenfeldzug teil.


    Allerdings war die Abteilung zumindest zu dieser Zeit mit dem Panzer I und II aber nicht mit dem Panzer IV ausgerüstet:


    https://stringfixer.com/de/2nd_Light_Division_(Wehrmacht).


    Ich versuche, diesen Panzer IV zu identifizieren, der in der Nähe von Airaines im (Mai?) Juni 1940 zerstört wurde.


    Auf dem Revolver ist die Nummer 70( 1 ?) vorhanden.

    Ich nehme an, dieser Tank gehört zu 7. Kompania Panzer-Regiment 25 vom 7. Panzer-Division 1940 Frankreich


    darum ging es aber dem Themenstarter in der eingangs gestellten Frage in #1 und meiner Antwort bezüglich der 7. Panzer-Division in #17:


    Aber nur die 5. PD war in Polen im Einsatz. Die 7. PD nicht.

    Viele Grüße

    Nicco

    Hallo Frank,


    ich kann nur den ersten Teil der Karte einigermaßen sicher lesen:


    "Nr. 21" "Lazarett den 24.02.1943"

    "Liebe Eltern!"

    "Habe heute hier meinen ? bekommen. ? heute ? schon wieder mit der Bahn zu meinem Truppenteil zurückfahren."


    Ich glaube aber nicht, dass der restliche Text einen Hinweis auf einen Ort oder eine Gegend enthält. Das durfte ja auch gar nicht in den Briefen oder Karten geschrieben werden.


    scheint es doch nicht Norwegen gewesen zu sein, sondern eher Balkan

    August-Dieter schrieb dann aus dem Tessin Einsatz H.Gr. Nord....

    Die Heeresgruppe Nord wäre auch eine Möglichkeit. Die in der Online Vermisstenbildliste (VBL) des DRK, in Band GB auf Seite 210, aufgelisteten Vermissten des Stabes sowie der 1. und 2. Kompanie der Krankentransport-Abteilung 592 haben als Vermisstenorte im Jahre 1945 u. a. Lettland, Kurland, Libau, Swinemünde, Danzig, Ostpreussen. Bei einem vermissten Soldaten ist allerdings auch Serbien und bei einem anderen Utrecht angegeben. Für das Jahr 1944 sind bei zwei Vermissten Staraja Russa und Minsk angegeben:


    https://vbl.drk-suchdienst.online/Feldpostnummer/FPN.aspx.


    Viele Grüße

    Nicco