Posts by c.ris76

    nein, jeder deutsche Panzer hatte ein Funkgerät.

    Genau, sowas las ich auch.

    Die Panzer Divisionen oder Panzer Einheiten der Wehrmacht setzten von Anfang an (1939) auf Funk.

    Daher waren sie takt. Anfangs mMn total überlegen.

    Wenn man sich vorstellt, sogar im Westfeldzug 1940 setzten teilw. franz. Pz. Verbände noch auf Wimpel oder Flaggen Zeichen um ihre Panzer koordinieren zu können.

    Auch 1941 verfügte die Rote Armee nicht über stat. Funkgeräte in ihren Panzern.

    Viell. eher noch die russ. Befehls Wagen, aber was nützt das dann schon.

    Für mich erklärt dies auch die anfänglichen Blitzkrieg Erfolge der dt. Streitkräfte.

    Und sehr wichtig, auch viele fähige dt. Befehlshaber in den Panzer Verbänden.

    Grüße

    Man hoffte ja seitens der Führung auf den Endsieg

    Ja leider bis zum Schluss! :(

    Trotzdem glaube ich nicht, das der Sturm Tiger "nur" für Rückeroberungen usw. geplant war.

    Dann hätte man auch auf schw. Mörser oder Art. setzten können.

    Ich denke das der Sturm Tiger schon auch als bewegliche Angriffs Waffe so konstruiert wurde, um evtl. als mobile Art./Mörser die Truppen unterstützen sollte.

    Eben, die glaubten ja bis zum Ende noch an den "Endsieg" oder zumindest an eine erfolgreiche Wende des Kriegsverlaufs.

    Interessant (im Detail) finde ich die Anmerkungen von "Wolfgang Grote" dazu.

    Besonders Budapest oder in den Ardennen war mir so noch nicht geläufig.

    Interessante Infos dazu! :thumbup:

    Grüße

    Daher dein Irrtum mit der Eisbahntruppe.

    Okay, vielen Dank für diese Aufklärung.

    Sah das Zeichen, und habe es mal für mich so eingeschätzt.

    Sagte ja oben auch schon, zum Glück gibt es hier gute "Fachleute" :thumbup:die das richtig einschätzen können.

    Danke Dir für diese Infos!


    ich aber

    Sicher kennst Du Dich da besser als ich aus. :thumbup:

    Wahrscheinlich handelte es sich einfach um diverse Div. Truppen die hier auf dem Bild zu sehen sind.

    So eine 79. Inf. hatte auch ne Menge an sog. Div. Truppen (der Tross) mit sich.

    Klingt sicher am plausibelsten.

    Gruß

    Ja wie gesagt sind es von mir eher Vermutungen dazu.

    Man sucht halt nach Takt. Zeichen und liegt dabei nicht immer richtig.

    Die der 10 Pz. (zumindest auf meinen letzten Bild) sieht ja ähnlich aus, wie auf deinem Opel Bild (rechts).

    Zum Glück gibt es ja User, die da über über mehr Fachwissen verfügen, und da Aufklären können.

    Da aber auch bei alten Aufnahmen oft "schwammig" Zeichen zu sehen sind, kann man darüber immer spekulieren.

    Wahrscheinlich (Sicher) handelt es sich hierbei um ein takt. Zeichen der 79. Inf. Div.

    Eisenbahntruppen (linkes Zeichen) würde ich aber nicht generell ausschließen, die evtl. nach den Kampfhandlungen im Rahmen der 79. dort gleich zum Einsatz kamen.

    Grüße

    Eumex

    Danke für diese Info.


    Halte auch noch anhand seines Bildes (Beitrag 33) dieses takt. Zeichen für möglich.

    Rechts unter dem WH ist/sieht mMn evtl. auch das Zeichen der 10 Panzerdivision 1940 in Frankreich.

    War diese Einheit in Epinal?

    Soweit recherchierte ich es nicht.

    Sieht vom Zeichen her doch ähnlich aus.

    Hier mal auf dem Bild (Roter Kreis) so zu sehen...

    Der PKW wurde mMn definitiv requiriert.

    Ob jetzt evtl. 10. Panzer Div. oder Bahn Tr. oder auch Nachr. Staffel eines Inf. Btl.?

    Jedenfalls finde ich das Foto interessant, und auch toll, das darüber Recherchen betrieben werden.

    Grüße


    10.Pz.Div..jpg

    War das üblich, dass die Fahrzeuge im Divisionsbestand ihr ziviles Kennzeichen behielten?

    Hallo,

    vielleicht wurde das Fahrzeug auch einfach "requiriert"?

    Takt. Zeichen (Auto links) sind mMn. schon drauf... Welche genau?

    Vielleicht kann hier jemand noch Aufklärung bringen.

    Mein Ur-Großvater wurde z.B. 1939 samt seines kleinen Transportfahrtzeug/LKW's das er damals hatte, in die Wehrmacht eingezogen.

    Denke das war üblich, da man 39/40 in der Wehrmacht sicher noch nicht so mobil war, wie man heute (mancher) gerne glauben möchte.

    Da wurde mMn damals sicher sehr viel improvisiert.


    Eventuell (Rot Markiert) ein Takt. Zeichen (links der PKW) für die Eisenbahn Truppen?


    Takt.Zeichen.jpg


    Gruß

    Hallo Leute,

    war jetzt länger unterwegs.

    Habe hier noch den ein oder anderen interessanten Aspekt lesen können.

    Wie erwähnt, es war für mich Ressourcen Verschwendung damals, dennoch natürlich sehr imposante Kampfwagen diese Sturm Tiger, ohne Frage.

    Ich denke, bei anderem Kriegsverlauf, taktisch viell. anders eingesetzt, hätten diese "Ungetüme" sicher einiges damals anrichten können.

    Egal, es ist/war wie es ist.

    Dennoch, einige tolle Beiträge von euch.

    Dafür Danke !!! :thumbup:

    Besonders die Sturm Tiger aus dem "Ruhrkessel" war mir so noch nicht bekannt.

    Sehr schöne Details dazu.

    Grüße

    Rohstoffbedarf Eisen: 119798 kg !!!

    Das zeigt ja eigentlich das Hauptproblem dieses "Ungetüms" ganz deutlich.

    Das Heer hätte da lieber auf andere Waffensysteme setzten sollen.

    Wie viele beweglichere StuG IV hätte man dafür herstellen können?

    Die mit ihrer 7,5-cm-StuK 40 L/48 auch absolut durchschlagend/vernichtend waren.

    Vielleicht hätte man auch die Jagdpanther Produktion 1944 mehr fördern und Schwerpunktmäßig (vor allem im Osten) einsetzten sollen.

    Die Beweglichkeit war damals schon alles...

    Was nützen mir 16? dieser Sturmtiger im Westen, wenn mich gerade die Rote Armee im Osten überrennt, und ich eh keine Ressourcen mehr habe?

    Trotzdem, natürlich tolle technische Infos zum Sturmtiger Karl .

    Gruß

    Hallo,

    wurde auf dieses Thema nicht in der 4 Teile umfassenden Spiegel TV Doku (eine der wenigen objektiven Springer Presse Dokus) "Die Blitzkrieg Legende" eingegangen?

    Dort wurde doch kurz auf Scharmützel zw. Belgiern und Deutschen Soldaten eingegangen. Fladern? Ardennen?

    Da bin ich mir nicht sicher.

    Allerdings waren das mMn wirklich mehr kleinere Scharmützel auf Kompanie Ebene.

    Kann diese Doku dennoch jedem, der Interesse am Frankreich Feldzug 1940 hat, empfehlen.

    Sicher nicht allumfassend, dennoch mal wohltuend neutral gehalten.

    Und mit einigen guten und sehr interessanten Infos/Videos zum Ereignis.

    Gruß


    91+VXLKdGtL._SX342_.jpg

    Eben (dorf) ;), genau so steht es im Netzt auch geschrieben.

    Daher stellte ich das gefundene Foto mal rein, für alle Interessierten.

    Und man sieht mehr oder weniger der Tiger wurde sicher aufgegeben, nicht zerstört.

    Meine Vermutung, kein Benzin oder sonstiges.

    Daher auch meine These, für mich Material Verschwendung.

    Dennoch, taktisch sinnvoll eingesetzt, waren es sicher imposante Kampfmaschinen damals.

    Halt sehr schlecht Beweglich, gerade in der Kriegslage,

    in der es mMn nur um Bewegliche Verteidigung gehen müsste.

    Gruß

    Zu Kriegsende befanden sich je ein Sturmtiger an der Autobahnbrücke (A 2) Ebendorf und bei Calbe/Saale (Brumby).

    Danke für diese Info. :thumbup:

    Auch wenn ich die Sturmtiger u.a. (siehe oben) für Ressourcen Verschwendung halte, sind sie doch sehr imposante Kriegsmaschinen.

    Solche Details sind dennoch interessant zu wissen.

    Ich glaube ich habe sogar dafür ein Foto im Netzt gefunden.

    Gruß


    Sturmtiger.jpg

    Die meisten, der 18 gebauten Sturmpanzer, wurden an der Westfront eingesetzt.

    Absolut richtig.

    Ich las da mal eine interessante Diskussion darüber, teilw. mit sehr plausiblen Antworten.

    Ich denke, es lag da am besseren Gelände im Westen.


    Genauso "kackten" (sorry) auch die Ferdinands/Elefant (Kursk) im Osten richtig ab.

    In Italien erfüllte er dann später weitgehend seine Aufgaben.

    Ich denke im Osten ging es bis zum Schluss um die Beweglichkeit, flexible Verteidigung (auch wenn der "Gröfaz" es gerne anders sah").

    Genauso sehe ich es bei beim Tiger 2 oder Jagdtiger, die im weiten Russischen Raum oder im Osten doch viel Benzin verbrauchen,

    wovon man nicht mehr allzu viel hatte.

    Italien (nur ein Beispiel) ist da mMn doch viel enger zu Verteidigen.

    Ob dennoch auch Sturmtiger oder die beschriebenen Fahrzeuge im Osten vereinzelt eingesetzt wurden, weiß ich natürlich nicht.

    Der Sturmtiger anscheinend in Warschau'44 (Filme belegen das ja gut).

    Dennoch war doch auch ihre Stückzahl zu gering, um sie Schwerpunktmäßig im Osten einzusetzen.

    Selbst wenn, die Russen hätten sie dann trotzdem umgangen.

    Der Raum... (wichtig) auch die anfällige Technik (Fahrgestell), Benzin usw.

    Für mich sind solche "Kolosse" einfach nur Ressourcen Verschwendung gewesen.

    Ich glaube deshalb setzten die Waffen SS Einheiten mehr auf Beweglichkeit (Ausnahmen mal ausgenommen),

    da sie als "Front Feuerwehr" gesehen wurden, schnell Brennpunkte erreichen mussten.

    Langsame Waffensysteme wären da mMn doch hinderlich gewesen.

    Zumindest für den Osten 44/45, sehe ich es so.


    "Trotzdem gibt es hier im Thread viele gute Infos zu dem Waffensystem Jagdtiger von euch". :thumbup:


    Grüße

    Grüße euch,

    erstmal vielen Dank an euch beide für diese Infos. :thumbup:

    Da war ich mit meinen Recherchen ja schon nahe dran.

    Kischinew, 6. Armee? waren auch so die evtl. Eingrenzungen die ich mir schon ähnlich dachte.

    Mich freuen natürlich diese neuen Links von euch zu dem Korps und des drk suchdienstes.

    Wie erwähnt haben meine Verwanden halt in den späten 40er oder 50er mal beim DRK angefragt.

    Da war man sicher im Gegensatz zu heute nahezu noch "blind" was Akten usw. anbelangt.

    Danach, auch mit der Aussage eines Kameraden der seinen Tod mehr oder weniger bestätigte, wurde es halt so akzeptiert.

    "Man musste nicht ewig darauf hoffen", ich denke mal "das Los" der Zeit.

    Man konnte dann vielleicht ein wenig damit abschließen.

    Klar, die Leute damals mussten einfach weiter leben/machen, schwere Zeit.

    Da meine Oma bald 88 wird will ich ihr einfach nochmals Details zeigen.

    Ich glaube es ist ihr im hohen Alter nochmal ein ein Bedürfnis mehr darüber zu erfahren.

    Dank Leuten wie euch habe ich jetzt wieder neue Anhaltspunkte.

    Wie gesagt, wenn andere noch etwas finden, jederzeit gerne.

    Bis dahin Danke ich euch beiden einstweilen dafür! :thumbsup:

    Grüße

    Du solltest dich mit dem DRK in München in Verbindung setzen

    Werde ich demnächst sicher mal machen.

    Vielen Dank (auch für das Bild) :thumbup:

    Gruß

    Liebe Community,

    vor kurzem fing ich für meine noch lebende Oma an, nach ihrem 1944 vermissten Vater zu suchen.

    Sie selbst sagt immer, sie konnte seinen Tod/Vermissen nie ganz überwinden.

    Deshalb versprach ich ihr, zumindest einige Details über ihn im Kriege herauszufinden.

    Sie selbst hatten damals nur vages über das Rote Kreuz (50er) und einem ehemaligen zurückgekehrten Kameraden erfahren.

    Er bestätigte nur einen sehr baldigen Tod, in der Gefangenschaft.

    Genaueres aber auch nicht wirklich darüber.

    Nur das er an der Ruhr erkrankt sei, und daran wahrscheinlich starb.

    Länger galt mein Ur-Großvater (offiziell) als vermisst.

    Ich denke mir sein Grab werden wir nie herausfinden, da er ja noch ein wenig in Gefangenschaft war.

    Wahrscheinlich wurde er auch in einem Massengrab damals "bestattet".


    Ich selbst konnte ein paar Details recherchieren/herausfinden die euch evtl. Hilfreich sein könnten.

    Feldpost Nr., Wehrkeis u.a.

    Aber halt nichts sehr Detailliertes über seinen letzten Einsatz Ort zu Beispiel.


    Da ich mich auf diesem Gebiet (Suche) sicher als Laie betrachte wende ich mich hier gerne mal vertrauensvoll an das Forum.

    Vor kurzem habe ich mich hier ja angemeldet,

    und kann sagen "Hut ab" was hier so alles an Fachkundigen und sehr Hilfreichen Beiträgen und Kommentaren auch zu anderen Themen zu finden ist. :thumbup:


    Sein Name war:

    Johann Bauer

    Geb. am 19. Mai 1903

    Eslarn/Oberpfalz (Bayern)

    Vermisst seit dem 20.08.1944

    Feldpost Nr.: 23084A/35305 (so las ich es selbst ab vom letzten Brief in die Heimat).

    Sein letzter Dienstgrad war: Obergefreiter


    Seine Verwendung war laut Aussagen im Nachschub/Versorgung, da er damals schon ein älterer Soldat war.

    Laut Aussagen meiner Oma wurde er gleich 1939 (Wehrkreis XIII, Nürnberg?) eingezogen, da er einen "eigenen" LKW besaß.

    Er machte die Feldzüge Polen, Frankreich, Russland von Anfang an mit.


    Nach meiner eigenen Theorie, da nach Aussagen (der Oma u.a.) Ost Rumänien/Moldawien? erwähnt wurde, dürfte er zuletzt in der HGr. "Südukraine" eingesetzt worden sein.

    Vielleicht kam er genau in die vom 20. - 29. Aug. 1944 stattfindende Operation Jassy-Kischinew hinein.

    6. Armee, (Teile) der 8. Armee?

    Da ich mir aber selbst nicht sehr sicher bin, frage ich euch mal,

    ob jemand mir ein paar mehr Infos dazu geben könnte.

    Mich selbst würden da z.B. seine letzte Einheit, und evtl. letzter Kampfort in Ost Rumänien (Bessarabiens) interessieren.


    Danke schon mal im voraus.

    (Sollte der Thread hier Off Topic sein, bitte verschieben.)


    Grüße

    Danke für den Tipp !

    "Geschichte-Die Sturmartillerie" hört sich doch schon sehr interessant an.

    Werde da sicher mal vorbeischauen.

    Ich mag diese Waffengattung einfach, besonders interessiert mich dabei die Endphase (1944/45) des Krieges.

    Für mich waren die StuG's bis zum Ende das "Rückgrad" der dezimierten dt. Verbände.


    Andi 60

    Ja ich finde es gab hier sehr interessante Infos zu Deinem Thema.

    Grüße

    Aus eigenen Interesse,

    gibt es hier evtl. einen Thread der sich (auch) mit StuG Einheiten usw. von der Oder Front 1945 beschäftigt.

    Ein Bild, in dem ein StuG (III) "Stummel" 1945 zu sehen ist.

    Vielleicht sogar ein modifiziertes StuG aus diesen Schulen?


    Oder1945.jpg


    Quelle: "The Last Film From the Oder" 1945.


    Hat jemand Infos dazu, welche Einheit (Sturmgeschütze) hier zu sehen ist.

    Falls "Off Topic", gerne einen Link zu diesen Themen.

    Danke!

    Grüße


    Steyr26

    Danke für die Info, wieder interessantes zu dem Thema.

    Gruß

    muskat


    Ja ich tippte auch erstmal (um 1940), wenn man das Bild/StuG "Stummel" genauer betrachtet.

    Was ja dann von 1939 nicht so weit weg ist.

    Weißes Balken Kreuz, dachte immer kritisch war es vor allem vorne am Bug in der Phase.

    Dennoch, mir sind die Erklärungen von Augustdieter doch sehr plausibel.


    Meine These dazu, das evtl. auch ältere Stugg's (Bestände 39/40) in den beschriebenen Schulen später immer noch Verwendung fanden,

    und dann wieder an der Front zum Einsatz kamen.

    Das Foto ist vielleicht wirklich um ca. 1939/40 aufgenommen worden, aber das Geschütz ist dann (wahrsch. modifiziert) später wieder zum Einsatz gekommen.

    Wo auch immer?

    Gruß

    Hallo zusammen.

    Wie gesagt, bei alten Aufnahmen kann es schon mal zu optischen Täuschungen kommen.

    Ich arbeite selbst gerne mit Bildbearbeitung Programmen und weiß, wie sehr sich etwas spiegeln kann bzw. man sich optisch leicht täuschen lässt.

    Daher auch meine Beispiele, die wahrscheinlich dann auch falsch sind.


    Der "Augustdieter" Beitrag klingt mir mMn doch sehr plausibel. (Danke dafür!)

    Das "TKZ" sieht wirkl. sehr danach aus.


    Interessant auch: (Zitat)


    "Am 14. April 1945 aus den Resten der Sturmgeschütz-Schule Burg wurde die Sturmgeschütz-Brigade „Schill“ gebildet und wenige Tage später der Infanteriedivision „Ferdinand von Schill“ zugeführt. Die Infanteriedivision entstand durch Umbenennung der Kampfgruppe Burg (Oberstleutnant Alfred Müller), u.a. aus den Restkräften des Fliegerhorstes Burg. Sie unterstand der 12. Armee und sollte den sowjetischen Ring um Berlin (Entsatz der 9. Armee) durchbrechen. Nach anfänglichen Erfolgen wich die Armee nach Nordwesten an die Elbe (Tangermünde) aus und ging dort in amerikanische Gefangenschaft."


    Gruß