Posts by Kirill

    Priwet,


    entschuldigt langes Schweigen.
    Kurzer Inhalt des Videos. Der Herr (ist kein einfacher reporter, sondern Generaldirektor der zweitgrossten Nachrichtenagentur Russlands) erzahl uber die zpezifische Gefuhle einen Ausweis der SS Division Galizien in der Hand zu halten. Weiter kommt eine Erzahlung uber die Verbrechen der Angehorigen der Division, weiter geht es darum, dass die Nazis die Ukrainischen Kollaborateure betrogen haben indem sie der Ukraine keine Freiheit geben wollten, dann eine Brucke in die Gegenwart, dass die heutige Amerika die heutige Ukraine fast wie die Deutschen damals betrugt. Schluss. Ich habe meine Expertise abgegeben (14 Punkte dagegen, dass das Dokument original ist). Das interessanteste, dass am Sonntag es wieder ein Sujet gab, wo der Mann sich bei denen bedankt, wer die Falschung angewiesen hat ("vom Flohmarkt gekommen"), und wieder uber die Greueltaten der Division und uber die heutige Situation in der Ukraine erzahlt.
    Roman, ich wuerde nicht sagen, dass es eine reine anti-ukrainische Propaganda ist, die Geschichte ist richtig aufgefuhrt. Aber dass solche Videos heute als Waffe im Informationskrieg verwendet werden - auch ohne Zweifel.


    Gruss,


    Kirill


    ab 52 Min 20 Sek

    Ein Hallo in die Runde,


    • Soldat der 6.Kompanie Sicherungs-Regiment 522 (wobei es kein solches gab, nur ein Sicherungs-Bataillon 522 und hier laut Fpn nur 4 Btl.) gefallen am 29.06.1942 in Blisch-Melmitschnij / Russland (Grablage Kriegsgräberstätte Rossoschka)

    Gruß und Dank im voraus,
    Charly


    Priwet,


    Balka Melnitschnaja, Bezirk Gorodischtche, Gebiet Wolgograd.


    http://wikimapia.org/26947179/ru/Балка-Мельничная


    Dorf Jurzewo, Bezirk Orscha, Gebiet Witebsk
    http://belaruscity.net/raspolo…arte/town-2236844081.html

    Makarowo und Sosnowka - Tausende in Russland
    Russky – Bischkin - Heute Dorf Werhnij Bischkin, Bezirk Perwomajskoje, Gebiet Charkow


    Gruss,


    Kirill

    Ну все, Виктор, теперь мы покажем им всем "Кузькину мать" :D


    Now we will show them all "the mother of Kuzma" :D


    Ernst. Im Pronzip ist es sehr bequem. Nicht vom Standpunkt, dass wir jetzt miteinender auf Russisch kommunizieren konnen, sondern, falls es um welche russische Namen und Ortsnamen in Originalschreibung gehen wird, wird es leichter sein sie zu unterbringen.


    Gruss,


    Kirill

    Priwet,


    bin mit Kai (Friesengeist) grundsatzlich einverstanden.
    Aber. Die Akten werden beim RGWA so zum Scannen abgegeben, wie sie zusammengestellt sind. Normalerweise besteht die Akte aus Fragebogen und (wenn gestorben) zwei Protokolle dazu, wenn uberlebt - Vermerk uber die Absendung ins Repatriierungslager (meistens Nr 69 Frankfurt/Oder). Einmal, aber, habe ich die ganze Krankheitsgeschichte (ca 20 Seiten) ubersetzt, die auch der Akte dazugehorte. Es konnen Privatpapiere, Fotos, Ausweise, Soldbucher usw geben. Das, was eindeutig nicht kopiert wird - Dokumente uber die mogliche Arbeit der Geheimdienste mit der Person.


    Gruss,


    Kirill

    Priwet,


    ich bin mit Viktor in seiner Einschatzung fast einverstanden. Dem Bondartschuk Jr. steht das Vorbild seines Vaters vor Gesicht mit seinem beruhmten "Krieg und Frieden" mit noch beruhmterer Episode "Borodino-Schlacht". Alle Tricks der heutigen Kunst Kriegsfilme zu drehen sind da: 3D, Surround, Dolby, sympathischer Hauptheld, bose Feinde, Liebesgeschichte, die ins Gesicht des Zuschauers fliegenden Granaten, Seelenmassage, wie Viktor gesagt hat. Wieviel Seele in diesem Film sein wird - eine Frage.


    Gruss,


    Kirill

    Priwet, smardy,


    bisher wissen wir nur das, dass dein Verwandter im Zentrallazarett des Lagers 213 gestorben ist. Das war nicht 213/3 (ist Lagerabteilung). Wo er bisher war, ist nicht bekannt.
    Hoffentlich kommt irgendwann die Kopie der Gefangenenakte, dort kann man die Bewegungen der Person zwischen verschiedenen Stellen sehen. Erst nachdem ME hat es Sinn uber die Bilder, Geschichte usw. der Lager zu fragen.


    Gruss,


    Kirill

    Priwet,


    fur Lager 82, Abteilung 4 steht in der Nachschlageliteratur - Woronesh. Nichts mehr. Das heisst, die Leute haben an der Wiederaufbau der Stadt, oder eines der Betriebe der Stadt gearbeitet.
    Falls es um die Ungaren geht, empfehle ich dir die Authorin des erwahnten Buches Eva Varga in Budapest zu finden, sie hat sich sehr grundlich ins Thema vertieft.


    Er kann auch versuchen an das Staatsarchiv des Gebiets Woronesh


    http://arsvo.ru/arkhivy/gavo/g…voronezhskoi-oblasti.html


    oder an das Landeskundliche Museum des Gebiets Woronesh


    http://www.museum.ru/M651


    zu schreiben.


    Gruss,


    Kirill

    Quote

    Original von Joseph O.
    Hallo smardy,


    das mit dem "Sanatorium" passt zum Namen: Die Endung "stroi" (im Polnischen übrigens: Zdroj) entspricht dem deutschen Namenszusatz "Bad".


    Priwet,


    "stroj" entspricht dem deutschen "Bau". Es geht um eine Siedlung, die wahrend des Baus eines Kraftwerks errichtet wurde. Die KGF hatten sich dort mit dem Wiederaufbau des Kraftwerks beschaftigt.


    Gruss,


    Kirill