Posts by HiWi

    Hallo zusammen,


    Erstaunlicherweise besitze ich kein einziges Foto des MG 81, obwohl ich mir sicher bin, vor Jahren in der WTS eines fotografiert zu haben. Überhaupt habe ich bloß ein einziges schlechtes Foto aus dem Posener Armeemuseum vom MG 81, da muss ich bei Gelegenheit in der WTS nochmal nachsehen.


    Im damaligen Luftschutzbunker-Forum schrieb ich (auszugsweise):


    2010 erschien ein Rückblick über das letzte Jahrzehnt der Archäologie in NRW:

    Thomas Otten, Hansgerd Hellenkemper, Jürgen Kunow und Michael M. Rind (Hg.): Fundgeschichten-Archäologie in Nordrhein-Westfalen. Köln und Mainz: Römisch-Germanisches Museum und Verlag Philipp von Zabern. 2010. Im folgenden nur noch 'Fundgeschichten'.


    Darin findet sich ein kurzer Artikel über die Ausgrabung von Befestigungsanlagen der LVZ-West-Batteriestellung Lich-Steinstraß (Petra Tutlies: Eine deutsche Feldstellung in Niederzier, Lich-Steinstraß. In: Fundgeschichten, S. 304 f.), über die Manfred Groß 1982 schrieb: "Von den acht in einer Stellungsbaukarte des LXXXI. AK überlieferten Betonanlagen konnte bisher keine ermittelt werden." (Zitiert nach Manfred Groß: Der Westwall zwischen Niederrhein und Schnee-Eifel. Köln: Rheinland-Verlag 1989 (Archäologische Funde und Denkmäler des Rheinlandes Bd. 5), S. 112). Siehe natürlich auch: Manfred Groß: Bunkerstellungen der Luftverteidigungszone West im Rheinland und Hitlers Hauptquartier in Bad Münstereifel-Rodert. Leinburg: Werner Sünkel 2001, S. 154 f. (im folgenden nur noch Bunkerstellungen).


    Hier nun Petra Tutlies' Artikel aus 'Fundgeschichten' im Zitat:

    "Bei einer Kiesgrubenerweiterung wurde 2007 eine bislang unbekannte Mannschaftsbaracke der LVZ West ausgegraben, die auf Luftbildern der alliierten Streitkräfte gegen Ende des Krieges erkennbar ist. In der gut dokumentierten Beschreibung der Stellungen taucht sie dagegen nicht auf. Möglicherweise wurde sie erst während des Krieges errichtet.

    Die 14,31 X 5,53 m messende Baracke war mit den Mauern bis zu den Fensterunterkanten in den Boden eingelassen (Abb. 6). Der Raum gliederte sich in Treppenabgang, Gasschleuse und ungegliederten Hauptraum. Im Osten führte eine 20-adrige Telefonleitung in das Gebäude. Die Zuleitung kam von Westen, verlief parallel zur Nordseite und knickte winklig zum Gebäude hin ab. Das Kabel war schon, wie heute allgemein üblich, durch einen roten Kunststoffstreifen gesichert. Aussparungen in Ost- und Westwand der Baracke belegen eine größere Telefonanlage. Die Niederlegung und Verfüllung des Gebäudes erfolgte, nach den Funden zu urteilen, in den 1950er Jahren.

    Ab 1944 befand sich ein Gefechtsstand des Flak-Regiments 18 in Lich.


    Etwa 23 m südwestlich von der Mannschaftsbaracke wurde ein 0,95 m tiefer nahezu kreisrunder Befund von ca. 1,95 m Dm. mit je einer quadratischen, 0,4 m großen Nische im Nordwesten und Südosten ergraben (Abb. 7). An der Nordwand fand sich eine Patrone vom Kaliber 7,92 mm. Auffallend war eine konisch verlaufende Vertiefung im Zentrum des Befundes, welche in ein kreisrundes Loch von ca. 0,2 m Dm. mündete. Das 0,9 m tiefe, mit Steinen an der Sohle versehene Pfostenloch, war mit einem Erdbohrer hergestellt worden. Es handelt sich um eine Feldbefestigung für ein Flak-Maschinengewehr (MG). Dieses hatte man ursprünglich auf einem Holzpfosten lafettiert. Der Erdaushub war um die Stellung als Wall angeschüttet worden. In den beiden Nischen befanden sich die MG-Gurtkästen.

    Das zugehörige MG dürfte das in Einzelteilen in zwei Gruben aufgefundene MG 81 sein. Dieser Typ war ursprünglich in deutschen Bombern und Jagdflugzeugen eingebaut und wurde ab 1944 verstärkt an das Heer abgegeben. Auffallend ist jedoch, dass es sich bei den gefundenen Patronen um englische Munition handelt. Diese wurden nicht nur hier, sondern noch in zwei anderen Befunden sowie in der Mannschaftsbaracke gefunden. Nach Beendigung der Kampfhandlungen im Februar 1945 entfernte man das Schloss des MGs, das nicht aufgefunden wurde. Es handelt sich um die erste archäologisch untersuchte Feldbefestigung im Rheinland."


    Die Abbildung der Fla-MG-Stellung hänge ich unten an. Sollte das urheberrechtlich ein Problem sein, bitte ich um Entfernung des Bildes.


    Das MG 81 war ein Flugzeug-Bord-MG, das von einem besonderen MG-Schützen bedient werden musste, da es für den beweglichen Einsatz vorgesehen war. Es kam folglich nur in mindestens zweisitzigen Flugzeugen zum Einbau (z. B. Me BF 110, Ju 87). Es besaß einen sehr kurzen Lauf, damit es auch bei hohen Fluggeschwindigkeiten noch seitwärts von Hand geschwenkt werden konnte. Dadurch ergab sich auch die hohe Schussfolge von 1600 Schuss je Minute. Im Erdeinsatz überhitzte der Lauf recht schnell, während beim Einsatz im Flugzeug der Fahrtwind für ausreichende Kühlung sorgte. Durch die fortschreitende Waffen- und Flugzeugentwicklung war für Flugzeug-Bordwaffen das Kaliber von 8 x 57 IS nicht mehr ausreichend, die Flugzeuge wurden mit stärkeren Waffen ausgerüstet. Hierdurch wurden die MG 81 großenteils für den Einsatz als Fla-MG zu Lande und auf Schiffen, aber auch als Infanteriewaffe beim Heer und bei der Luftwaffe verfügbar. Der Bestand an MG 81 für den Erdeinsatz betrug am 1. Juli 1944 33164 Waffen, davon 12786 als Einzel-, der Rest als Zwillingswaffe MG 81 Z (vgl. Reiner Lidschun und Günter Wollert: Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt. Band 1: Infanteriewaffen (1918-1945). 3. Aufl. Berlin: Brandenburgisches Verlagshaus 1998, S. 205-208).


    Ein Kommentar zur Fundmunition in Fundgeschichten:

    Tutlies: "Auffallend ist jedoch, dass es sich bei den gefundenen Patronen um englische Munition handelt."

    Da die Rurfront von Linnich bis Düren von US-Amerkanern zurückgedrückt wurde, ist unwahrscheinlich, dass die englische Munition von diesen zurückgelassen wurde. Da andererseits dieser Teil des späteren NRW britische Besatzungszone war, könnte die Munition von britischen Besatzungssoldaten stammen. Eine weitere Möglichkeit ist die 'Verlagerung' der Patronen durch spielende Kinder. Der Ort Lich-Steinstraß fiel übrigens am 25. Februar 1945 in die Hände der US-Army. Sicher sind das alles keine befriedigenden Erklärungen, daher nun die letzte Möglichkeit: Wenn es sich tatsächlich um Patronen 7,92 mm x 57 englischer Produktion handelt, würden sie für das MG 81 geeignet gewesen sein. Da unter allen britischen Waffen aber nur das Panzerkampfwagen-MG Besa, wie sein Vorgänger MG ZB 53 (Vz. 37) aus der Tschechei, diese Patrone verschoss (sonst verwendeten die Briten für Gewehre und MG Patronen im Kaliber 0,303 Zoll, also 7,62 mm mit Randhülsen), kommt die Verwendung englischer Beutemunition in der deutschen Luftwaffen-Flakstellung in Frage. Eine, wie ich meine, immerhin denkbare Möglichkeit.


    In Josef Rahier (Hg.): Jülich und das Jülicher Land in den Schicksalsjahren 1944/45. Kriegsgeschichtliche Ereignisse der Stadt und des Kreises Jülich nach authentischen Berichten zusammengestellt von Josef Rahier. Jülich: Heimatverlag Josef Fischer 1967


    wird der Bericht des ehemaligen NSDAP-Kreisleiters Kessel wiedergegeben, der schrieb (Zitat S. 47 ): "Befehlsgemäß hatte die Kreisleitung Jülich der NSDAP ihre eigenen Männer, sowie die noch in den Randgebieten des Kreises verbliebene männliche Bevölkerung zu einem Volkssturm-Batl. zusammengefaßt, das in die Kompanien Lich-Steinstraß, Rödingen und Titz unterteilt war. Das 81. Armeekorps hatte dem Volkssturm-Batl. Jülich die Verteidigung der Panzersperren in Lich-Steinstraß, Rödingen und Titz bei örtlicher Unterstellung unter den Befehl des Ortskommandanten der Wehrmacht übertragen.

    Im Verlauf der Kämpfe um Lich-Steinstraß, bei denen die Volksstürmer tagelang ein mörderisches Artilleriefeuer, Bombenteppiche und Panzerangriffe durchzustehen hatten, fielen mehrere Männer, die anderen wurden verwundet oder versprengt. Der Kompanieführer, Ortsgruppenleiter Röhlig, fiel verwundet in Lich in amerikanische Gefangenschaft."


    Aus Rahiers Buch geht weiter hervor, dass das Volkssturm-Bataillon Jülich (Volkssturm-Bataillon 12/50) zunächst etwa 1000 Mann stark war; nach der Vernichtung der Unterlagen bei der Zerstörung Jülichs am 16. 11. 1944 und der Räumung der linksrurischen Orte blieben noch drei Kompanien zu je etwa 100 Mann: Die oben genannten Kompanien Lich-Steinstraß, Rödingen und Titz.


    Da die Batteriestellungen der LVZ-West im Herbst 1944 in ziemlicher Ruhe als Stützpunkte ausgebaut werden konnten, ist anzunehmen, dass auch die Batteriestellung Lich-Steinstraß verstärkt wurde und wahrscheinlich nach Überschreiten der Rur durch die US-Armee noch umkämpft war. Leider sind meines Wissens nach in den genannten Orten keine Reste der Panzersperren (wahrscheinlich waren es Panzerabwehrgräben) erhalten.


    Gruß, Thomas

    Hallo Dennis,


    Dass es sich um eine Luftschutzbluse handeln könnte war auch mein erster Eindruck. Zwar sind die typischen Abzeichen wie Hoheitszeichen des Luftschutzes oder der Polizei nicht zu erkennen, aber der Blusenschnitt und die Armbinde sind ziemlich eindeutig dem Luftschutz zuzuordnen. Im Rahmen der Tätigkeit im Luftschutz konnte sehr wohl das Kriegsverdienstkreuz verliehen werden, aber da dort vor allem ältere Jahrgänge Verwendung fanden, kommen durchaus häufig auch Auszeichnungen aus dem Ersten Weltkrieg vor.


    Gruß, Thomas

    Hallo h.,


    Das von Dir erwähnte MG 81, bei dem britische Munition gefunden wurde, lag in einer feldmäßigen Fla-MG-Stellung innerhalb einer ehemaligen schweren Flakstellung der LVZ-West. Wir hatten das Thema damals im Luftschutzbunker-Forum (RIP) diskutiert. Bist Du sicher, dass es sich um Patronen 8 x 57 handelte? Der Bericht über den Fund in 25 Jahre Archäologie im Rheinland lieferte keine genaue Angabe hierzu, wenn ich mich recht entsinne. Aber vielleicht irre ich mich da auch, kann bloß derzeit nicht nachsehen.


    Gruß, Thomas!

    Hallo Schorsch,


    Wenn ich wieder aus dem Urlaub zurück bin, schaue ich auch mal in mein Museums-Fotoarchiv, vielleicht habe ich das Exemplar mal selbst abgelichtet. Wahrscheinlich hat die WTS in Koblenz solch eine Waffe.


    Gruß, Thomas!

    Hallo Kay,


    Danke fürs Zeigen des interessanten Bildes! StuG. 40 n.A. ("StuG. IV") sieht man nicht so oft auf zeitgenössischen Fotos. Interessant sind auch die Verstärkungen der Frontpanzerung im Bereich des Fahrers und rechts neben der Sturmkanone.


    Gruß, Thomas!

    Hallo zusammen,


    Natürlich ist auch denkbar, dass sowas von einer Dienststelle an einen verdienten PG als Geschenk überreicht worden sein kann. Man hätte z.B. einen örtlichen Kundthandwerker mit der Verschönerung eines Schmuckkästchens mit dem Parteiabzeichen beauftragen können.


    Gruß, Thomas!

    Hallo ihr zwei,


    Soweit ich mich erinnere, beschreibt Daniel Musgrave: Deutsche Maschinengewehre diese Vierlings-Fla-MG; wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, schaue ich dort nach. Vielleicht finde ich dort eine Quelle. Ich meine, auch in Chamberlain/Gander: Enzyklopädie deutscher Waffen ist es enthalten. Ich bin ziemlich sicher, dass es sich um ordonanzmäßige Waffen handelt. Beim Achtling wäre ich da nicht so sicher, aber er erinnert mich etwas an die ominösen sechs- bis achtläufigen 2 cm-Salvenmaschinenkanonen, die nach der Wende in Kubinka aufgetaucht sind.


    Dass Luftwaffen-MG ans Heer geliefert worden sind, dürfte eher die Ausnahme geblieben sein, allerdings hatte natürlich auch die Luftwaffe Vorschriften über Handfeuerwaffen, schwere Infanteriewaffen etc.


    Gruß, Thomas!

    Hallo zusammen,


    Der Truppenumbau bestand also darin, aus einem Jagdpanther einen Panther zu basteln? Das Thema wird mir jetzt doch ein wenig zu surreal...


    Jetzt im Ernst: Wie Javier auf die Frage kam, ist absolut schleierhaft. Wer auch immer sie gestellt hat, hatte Tomaten auf den Augen - denn allein schon die Kommandantenkuppel ist ein hundertprozentiges Ausschlusskriterium für einen Jagdpanther.


    Dass allerdings stahlsparende Laufrollen als Ersatzteile an Fahrzeugen montiert wurden, die sonst das normale Laufwerk besaßen, ist ja bereits gut bekannt. Insofern könnte das natürlich auch an Jagdpanthern vorkommen, aber dafür gibt es meines Wissens nach bisher keinen Beleg.


    Gruß, Thomas

    Hallo Ralf,


    Die Umgliederung muss im Krieg geschehen sein, wahrscheinlich nach dem Frankreichfeldzug. Beim Einsatz am Westwall / in der LVZ-West waren es noch zwei 2 cm Flak je schwerer Batterie und keine Fla-MG 15. Die kamen erst später hinzu, ich meine auch, Oktober 1940 gelesen zu haben. Sicher hätte man zu dieser Zeit eine solch umfangreiche Neuausstattung nicht während eines laufenden Feldzuges begonnen. Wir haben Stärkenachweise für November 1938 und Oktober 1940, warum muss es dazwischen weitere gegeben haben?


    Gruß, Thomas!


    P.S.: Dann meinte ich wohl August und nicht Oktober.

    Hallo zusammen,


    Auch in Essen-Bergeborbeck war wiedermal eine Bombe zu entschärfen:

    https://www.essen.de/essenaktuell/Bombenfund.de.html


    Hier die letzte Meldung aus dem Liveticker:


    "Die britische Zehn-Zentner-Bombe in Bergeborbeck an der Lüschershofstraße wurde heute (18.08.) erfolgreich entschärft."


    PLAN_10_Zentner_Lueschershofstr_71_73_1_speziell_0900_0700_sv.jpg

    Lageplan von voriger Seite mit den Evakuierungsbereichen.


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    Könnte nicht auch die 3. Jagddivision der Luftwaffe gemeint gewesen sein?


    Geigers gab und gibt es viele...aber Julius Geiger?


    Gruß, Thomas!

    Hallo zusammen,


    Da möchte ich mal so frei sein und die Verlässlichkeit von Zeitzeugenaussagen in Zweifel ziehen: "Karl Ferner erinnert sich: 'Die Gummistollen der Gleisketten montierten wir auf unsere Fahrrader als Bereifung. Das hat ganz schon gescheppert.'" Ich weiß zwar nicht was an Karl Ferners Fahrrad gescheppert hat, aber ein Jagdtiger hatte nunmal keine Gumistollen an den Ketten...


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    Die Bombe wurde erfolgreich gesprengt, aber es gab nach der Sprengung einen Verletzten:


    "18:15 Uhr: An einer Sperrstelle kam es zu einem Zwischenfall. Ein Mitarbeiter der Stadt wurde von einem Anwohner, der versucht hatte, ins Sperrgebiet zu gelangen, angegriffen. Der Mitarbeiter wurde bei dem Angriff schwer verletzt und ist auf dem Weg ins Krankenhaus."


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    Für mich sieht das aus wie ein Fuß für eine Zeltstange, wie man sie von heutigen Gartenpavillons kennt.


    Gruß, Thomas!

    Hallo Markus,


    Ich kann nur beitragen, dass der Kommandant am Kriegsende ein Generalleutnant Wilhelm Rupprecht war (laut Gerald Morgenstern: Truppenübungsplatz Grafenwöhr - Grafenwöhr Training Area). Die Übergabe an die Amerikaner war am 20. April 1945.


    Gruß, Thomas!

    Hallo Tim,


    Wenn es sich um das Dockweiler bei Gerolstein handelt, möchte ich darauf hinweisen, dass dort 1938/1939 im Zuge des Westwallbaus eine Flakstellung der Luftverteidigungszone West errichtet wurde. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang in dem Sinn, dass man die bereits vorhandene Luftwaffen-Liegenschaft nachgenutzt hat?


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    Dank an Eumex für die Links! Es isteindeutig der Chevrolet, wenn man die anders angeordneten Kühlerschlitze und die Form der Windschutzscheibe betrachtet. Dabei hätte ich es ad hoc auch für den Kapitän gehalten.


    Für Augustdieters Einordnung sprechen der offenbar noch zivile Lack, die chromglänzende Stoßstange und die fehlenden Tarnscheinwerfer. Später, nach der offiziellen Vereinnahmung des schönen Autos, wird das Erscheinungsbild in Wehrmachtgrau deutlich weniger repräsentativ gewesen sein - was dann ja auch der gewünschte Effekt war. Auch ein neues, offizielles Kennzeichen wird der Chevy erhalten haben.


    Tolles Bild - danke, Franz!


    Gruß, Thomas