Posts by HiWi

    Hallo Rainer,


    Danke für die 'schönen' Beispiele! Da war vor ein paar Jahren so ein Fall, der nicht ganz so glimpflich abgegangen ist...


    Meine Freundin wurde vor ein paar Jahren auch mal evakuiert, als die Bombe in Aachen-Burtscheid gefunden wurde. Ihr war ganz schön mulmig zumute.


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    Bei der Wehrmacht wurden Granatwerfer im originalen Stokes-Brandt-Kaliber 8,14 cm nur als Beutewaffen verwendet. Die deutschen Granatwerfer 34 und 42 verschossen 8 cm-Granaten. Die Kriegsmarine wird nur eine verschwindend geringe Anzahl besessen haben, also sollte man hier vordringlich an andere Munition denken.


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    In Militariakreisen spekuliert man auch, diese 'blanken' Koppelschlösser seien entweder der Legion Condor zuzuordnen, weil sich diese ja in Spanien nicht offiziell als Deutsche Truppe zeigen konnte, oder sie gelten als Nachkriegs-Umarbeitungen aus Wehrmachts-etc.-Koppelschlössern zur neuen, entnazifizierten Verwendung (aber gab es 1945-1950 Bedarf an sowas?).


    Da ich von Straf- und Bewährungseinheiten so gar keine Ahnung habe: Wie sah denn deren sonstige Uniform bzgl. Effekten aus? Den Hoheitsadler müssten sie ja schon aus kriegsrechtlichen Gründen getragen haben, warum nicht auch das normale Koppelschloss?


    Mit Bitte um Erleuchtung und

    Gruß, Thomas

    Hallo Rainer,


    Wobei man für Belgien ein paar Faktoren berücksichtigen muss, die anderswo so nicht wirksam waren. Insbesondere denke ich an die vielen und langen Flandernschlachten, bei denen wegen der extremen Massenproduktion und daraus resultierenden geringen Qualität einerseits, andererseits wegen des weichen (sandigen und sumpfigen) Bodens sicherlich deutlich mehr Blindgänger als sonst auftraten.


    Normalerweise rechneten die Amerikaner (Army oder Luftwaffe?) mit etwa 10% Blindgängerquote. Das habe ich irgendwann und irgendwo gelesen, sorry für das Spekulieren aus dem Gedächtnis.


    Aber die Fund- bzw. Entschärfungsmeldungen häufen sich schon recht auffällig.


    Gruß, Thomas

    Hallo allerseits,


    Also ich finde die unbedarfte Anfrage von donauflottille zwar abseits unserer Kompetenz, aber immerhin war sie sachlich vorgetragen und durch Unkenntnis der Gepflogenheiten entschuldbar; die Antwort von Holzkopf war aber durchaus abseits unserer Umgangsformen (unsachlich, wertend und überheblich) und somit offensiv und verurteilbar. Also selber Schuld (alle).


    Gruß, Thomas


    P. S.: Sachliches siehe hier http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Orden/km-msv.html

    Hallo Frank,


    Ich finde die Bilder spektakulär, danke fürs Zeigen! Anhand der Bilder ist eine Identifikation nicht möglich, aber Westfront in Frankreich - da kann einer unserer Fachleute bestimmt schon eine Eingrenzung vornehmen. So viele Werfereinheiten gab es im Westen ja schließlich nicht.

    Übrigens handelt es sich um den 30 cm Nebelwerfer 42, geladen mit 30 cm Wurfkörper (Spr.).


    Gruß, Thomas

    Hallo MunaLisa,


    Danke fürs Zeigen, schöne Bilder!

    Beim letzten lese ich "Wechselstellung".

    Die umgekippte Haubitze ist übrigens keine leichte, sondern eine schwere Feldhaubitze 18 (wie auch auf den anderen Bildern).

    Als Westwall-Enthusiast freue ich mich natürlich besonders über die betreffenden Bilder, auch wenn sie nur Stimmungsbilder sind. Wirklich fortifikatorisches erkennt man leider nicht.


    Bin gespannt auf die Fortsetzung,

    Dank und Gruß, Thomas


    P. S.: Teil 1 kann ich ebenfalls nicht sehen.

    Hallo Alex,


    Ab 1944 wurden den Sturmgeschütz-Abteilungen der Infanteriedivisionen eigentlich nur noch 10 StuG nach K.St.N. 1149 A zugewiesen, insofern ist Deine Gliederung verwunderlich. Panzer- und Panzerjägerkompanien waren eigentlich immer drei- oder vierzügig, also hier 3 Züge à 4 StuG + 2 Befehlsfahrzeuge.


    Gruß, Thomas

    Hallo Alex,


    Das 'T' steht in diesem Fall für die Stabskompanie einer Panzerjägereinheit. Wäre es der Stab einer Gebirgs-wasauchimmer-Einheit, fände sich beim taktischen Zeichen ein ▲.


    Gruß, Thomas

    Hallo Björn,


    Hierzu "Eine Ausgabe an aktive Divisionen des Feldheeres Ende 1944" möchte ich - wenn auch etwas off topic - anmerken, dass die 12. VGD nach ihrer Neuaufstellung ab September 1944 in den Infanterie-Panzerjäger-Kompanien mit 3,7 cm Pak ausgerüstet war. Die Division galt als sehr kampfstark und wurde im Abwehrschwerpunkt gegen die US-Army eingesetzt...


    In Edgar Christoffel: Krieg am Westwall 1944/45 wird die 167. VGD zwar erwähnt und die Einsatzräume decken sich auch, aber Details sind leider Fehlanzeige. Der Vorname des Divisionskommandeurs ist dort übrigens konsequent mit Hanskurt angegeben.


    Gruß, Thomas

    Hallo Alex,


    Die Nummer 1167 lässt eigentlich darauf schließen, dass es sich um die Panzerjägerkompanie 1167 handelte (so wurden die StuG-Batterien der Infanterie genannt). Das taktische Zeichen spricht jedoch für den Hetzer als Ausstattung, wie bei Spielberger: Leichte Jagdpanzer auch steht. Danach hat die 167. VGD im November 1944 14 Hetzer zugewiesen bekommen. Um die Verwirrung komplett zu machen: die Gliederung vom 4. 2. 1945 zeigt tatsächlich das taktische Zeichen einer StuG-Bttr., aber diesmal ohne die Nummer 1167. Vermutlich war die Panzerjägerkompanie zwischenzeitlich auf StuG 40 umgerüstet worden.


    Gruß, Thomas

    Hi Alex,


    "Ich persönlich würde die aber auch behalten, da die Orden aus der Familie sind. Überlege doch lieber mal, was dein Großvater erlebt hat und wofür er die bekommen hat?! Sobald du das weißt, willst du die nicht mehr verkaufen."


    Dem kann ich mich nur anschließen und hinzufügen, dass auch kein großes Geld zu holen ist. Dafür sind die Auszeichnungen zu häufig.


    Gruß, Thomas

    Hallo Marc,


    Auf oder unter den Trageriemen kommen RZM-Stempel vor, innen im Tornister sind oft Tintenstempel mit Einheits- oder Beschaffungsamtsbezeichnungen.

    Such einfach jedes Stück und jedes Eckchen ab, wenn nichts da ist, ist das eben so.


    Gruß, Thomas

    Hallo Marc,


    Beides spricht gegen die Verwendung in der Wehrmacht, wahrscheinlich haben wir es mit Tornistern der HJ, SA oder des RAD zu tun. Die Wehrmacht verwendete normalerweise Tornister zum Einhängen in das Koppeltragegestell.

    Bin mal auf die Bilder gespannt.


    Gruß, Thomas

    Hallo Katrin,


    "Stationiert war dort der Festungs - Pionierstab 31"


    So stimmt das nicht ganz, der Festungspionierstab 31 war für den ständigen Ausbau des Atlantikwalls in ganz Dänemark verantwortlich. Stationiert wäre in der MKB Vogelnest die 4. Batterie / Marine-Artillerie-Abteilung 518 gewesen.

    Infos unter http://www.vardemuseum.dk, vam@vardemuseum.dk, +45 75 22 08 77 oder +45 23 42 32 20. Das Museum öffnet ganzjährig und täglich von 11-17 h, lediglich vom 24.-26. 12. und 31. 12.-1. 1. ist geschlossen. Siehe auch Vibeke Ebert: Der Atlantikwall von Nymindegab bis Skallingen und Michael Schmeelke: Alarm Küste.


    Gruß, Thomas

    Hallo Marc,


    Mit Tornistern kennen sich hier genug Leute gut aus, aber sie müssen schon sehen, worum es geht. Die Dinger fanden natürlich bei den Massenorganisationen Wehrmacht, Reichsarbeitsdienst und diversen Parteiformationen Verwendung, aber was wann wo verwendet wurde, ergibt sich nicht nur aus einer Stempelung wie "1943 Bautzen". Das besagt lediglich etwas über Herstellungszeit und -ort. Meine Fragen wären, gibt es Trageriemen oder sind Deine Affen zum Einhängen ins Koppeltragegestell, sind ggf. die Riemen braun oder geschwärzt, wo sind was für Riemen für Ausrüstung angebracht, gibt es RZM- oder andere (auch Tinten-) Stempel?

    Das alles könnte mit mehr Fotos beurteilt werden.


    Gruß, Thomas