Posts by HiWi

    Hallo Rüdiger,


    In meinen Augen alles tutti, bis auf:

    "Von der Front mussten praktisch Ratgeber in die

    Heimat geschrieben werden, wie Gräben erstellt werden und wie man sich verhält."

    Das stimmt so nicht, denn hier war die Inspektion für Luftschutz des RMdL u. ObdL in Zusammenarbeit mit dem Reichsluftschutzbund und der OT seit 1935 respektive seit Kriegsbeginn extrem rührig und half der Bevölkerung beim luftschutzmäßigen Verhalten, um dem angenommenen kommenden Luftkrieg entgegentreten zu können.


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    Auch die vom Atlantikwall bekannten Betontetraeder wurden, mit Tellerminen bestückt, von der OT als 'Rommel-Sperren' bezeichnet, wie ich kürzlich in einschlägigen Dokumenten las. Kann ich bei Bedarf gerne hier zeigen.


    Gruß, Thomas

    Hallo Peter,


    Wie meine Vorredner bereits schrieben, eindeutig ein Oberfähnrich der Gebirgstruppe: Schulterklappen wie Oberfeldwebel, Kragenpatten wie Offizier, Bergmütze mit Edelweiß-Abzeichen (ZOOM). Außerdem liest und raucht er auf dem Foto ;)


    Was weißt Du denn über die Kriegsgeschichte Deines Großvaters?


    Gruß, Thomas

    Hallo Markus,


    Zeig mal bitte das Bild, dann können wir bestimmt besser helfen.


    Die Arbeitsdienst-Gruppe 296 half als Gruppe 'R II' bei Rastatt am Rhein beim Bau des Westwalls; die Abteilung 4/296 als R II/3b z. B. in Hügelsheim (Bettinger/Büren: Der Westwall. Osnabrück: Biblio).


    Bei Sasbach gibt es auch Westwall-Anlagen.


    Gruß, Thomas

    Hi Edgard,


    Ich darf bestimmt mal einhaken: wahrscheinlich weil es um 'nicht durch normale Flaktreffer' erzielte Abschüsse geht.

    Ich glaube, es handelt sich hierbei um ein Gerücht ähnlich der Pressluftgranaten (die die russische Seite auf der deutschen vermutete - es waren aber die mehr auf Gasschlag als auf Splitterwirkung ausgerichteten Do-Wurfgranaten) oder der Bluff-Munition (die die deutsche Seite der amerikanischen unterstellte). Bei der Luftwaffe gab es aber, sofern ich mich mit Literatur zur Luftverteidigung und Quellen zur Flakwaffe (insbes. L.Dv. zur Flakmunition und sonstigen Munitionsvorschriften) auskenne, keine derartige Munition. Sinnigerweise hat man dem Aufwand zur Erzielung eines tatsächlichen Effektes dem Aufwand zur Erzielung eines fragwürdigen psychischen Effektes den Vorrang eingeräumt.


    Ich kann mir vorstellen, dass man sich als Bomberbesatzung besser fühlt, wenn man eine gigantische Explosion in unmittelbarer Nähe einer Art Bluff zuschreibt, als wenn man der nackten Tatsache ins Auge sieht, dass es mit einem Volltreffer auch einfach vorbei sein kann.


    Gruß, Thomas

    P.S.: Alt, aber auch interessant: Diskussionsvorschlag zu dem Thema "Area Bombing Directive"

    Hallo allerseits,


    Das sind ja allesamt stichhaltige Argumente! Ich war zu sehr auf Rauchwaren und entsprechendes Zubehör fixiert, weil dies a) weit verbreitet und daher b) weitaus naheliegender als ein Etui für einen Notizblock war. Wieder was dazugelernt, dafür ist das Forum ja da.


    Dank & Gruß, Thomas

    Moin zusammen,


    Wozu haben wir das Lexikon?


    Hier http://www.lexikon-der-wehrmac…Soldat/SS/Abzeichen-R.htm ist es erklärt; man muss nur die entsprechenden SS-Dienstgrade in Heeres-Dienstgrade 'übersetzen'. Wobei ich auf den Miniatur-Bildausschnitten nicht erkennen kann, ob es sich um eine Heeres- oder Waffen-SS-Uniform handelt.


    Gruß, Thomas


    P.S. Die spezielle Bekleidung meint in diesem Fall Tarnschlupfjacken. Diese Dienstgradabzeichen wurden vor allem darauf und auf den wattierten Winter-Tarnanzugen getragen. Und "die Dinger" waren ab den Generalsrängen 'in gelb'.

    Hallo,


    Hier Missachtung und Missbrauch der Integrität von Lazarettschiffen


    Schrieb ich folgendes:


    In der aktuellen Ausgabe von 'Britain at war' wird berichtet, wie ein britischer Motor Gun Boat-Verband die 'Straßburg' vor der holländischen Küste torpedierte. Das Schiff war bereits außer Dienst gestellt worden, ist beim Verlegen auf eine Mine gelaufen und lag bewegungsunfähig, als es den Todesstoß erhielt. Da es kein Lazarettschiff mehr war, liegt hier wohl kein Kriegsverbrechen vor. Allerdings lag das Schiff nachts voll beleuchtet auf See, und verhielt sich also wie unter dem Schutz des Roten Kreuzes stehend. Die britische Seite schrieb etwas von "Maskerade" als Lazarettschiff. Der britische Kommandant Bradford wurde für seine Heldentat ausgezeichnet und befördert...


    Vielleicht möchte ein Mod den entsprechenden Eintrag hier http://www.lexikon-der-wehrmac…neSan/Lazarettschiffe.htm ergänzen.


    Und da ich von <fügen Sie eine Moderatorin Ihrer Wahl ein> aufgefordert wurde, das hier zur Kenntnis zu bringen, sei dies nun geschehen.

    Ich bitte, das Thema ggf. nach Verarbeitung zu löschen, da es sonst 'doppelt gemoppelt' hier im Forum herumschwirrt.


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    Ich habe mal ein paar Informationen zu den öfters erwähnten, aber meines Wissens nach nie zusammengestellten Westwall-Minensperren zusammenzufassen (die Hauptquellen waren für mich dabei http://www.wlb-stuttgart.de und Thorsten Heber: Der Atlantikwall 1940-1945. Die Befestigung der Küsten West- und Nordeuropas im Spannungsfeld nationalsozialistischer Kriegführung und Ideologie. Dissertation 2003, S. 641).


    Der Westwall wurde nach der Mobilmachung über die Nordseeküste hinaus bis an die Nordspitze Norwegens verlängert, indem mehrere Seeminen-Felder mit jeweils unterschiedlichen Bezeichnungen in mehreren Unternehmungen der Kriegsmarine gelegt wurden. Beteiligt waren neben drei bis vier Minenlegern u. a. einige der Zerstörer, die auch am späteren Narvik-Unternehmen beteiligt waren und dort verloren gingen. Eine verlässliche Karte zu den Westwall-Minensperren habe ich bislang nicht finden können, im Netz findet man aber einige Anhaltspunkte für deren Lage.


    Ich unterscheide mehr oder weniger willkürlich eine Aufbauphase, eine Phase der Schließung noch bestehender Lücken, eine Phase der Ergänzungen, während der auch flankierende Minenfelder angelegt wurden und eine letzte Verstärkungsphase. Diese Phasen sind zeitlich relativ weit voneinander entfernt, vorausgesetzt, dass die Informationen vollständig sind.


    Aufbauphase (9/1939 – 3/1941) und erste Verstärkungen (Mai 1941)

    - 3. bis 20. September 1939: Verlängerung des Westwalls als Minensperre über die Nordseeküste hinaus durch niederländische Gewässer bis westlich von Norwegen (Heber S. 641) durch die fünf leichten Kreuzer Emden, Köln, Königsberg, Leipzig, Nürnberg, sechzehn Zerstörer1, zehn Torpedoboote2 und die vier Minenschiffe Cobra, Hansestadt Danzig, Kaiser und Roland.

    - 4. bis 17. September 1939: Beim Unternehmen 'Martha' wurden zur Fortsetzung der Westwall-Minensperre durch die Kriegsmarine3 nahezu 3900 Seeminen verlegt.


    - Im Mai 1940 wurde im Rahmen der Westwall-Minensperre die Minensperre 16 gelegt, die Sicherung übernahm u. a. das Torpedoboot Greif.


    - 6. / 7. März 1941: vierte und nördlichste Verlängerung der Westwall-Minensperre durch Minensperre 24 'Wollin' in der Nordsee; Minenschiffsverband Nord mit Minenschiffen Brummer, Cobra und Königin Luise; Sicherung durch 5. Minensuch-Flottille (lt. Heber S. 641 als Reaktion auf den britischen Raid gegen die Lofoten am 4. März, sonst nicht bestätigt)

    - 11. März 1941: Die Minenschiffe Cobra und Königin Luise legten, gesichert durch die 5. Minensuch-Flottille, die Minensperre 17 a 'Pregel' und vollendeten damit die Einrichtung des deutschen Minenwarngebietes 'Westwall'.


    - Minenunternehmungen im Mai 1941 in der Nordsee, die der Verstärkung der Westwall-Minensperre dienten, wurden wiederum u. a. durch das Torpedoboot Greif gesichert.


    Schließen von Lücken und Verstärkung (Frühjahr / Sommer 1942 5-8/1942)

    - Im Mai 1942 liefen die Zerstörer Z 4, Z 10, Z 27 und Z 29 von Kristiansund-Süd in Richtung westlicher Skagerrak aus, um dort im Zuge des Unternehmens 'Burgund' die Westwall-Minensperre zu verstärken.


    - In den Nächten vom 15. auf den 16. und vom 17. auf den 18. Juni 1942 verstärkten die Minenschiffe Cobra und Roland die Westwall-Minensperren; hierbei wurden sie vom Kanonenboot K 1 und von der 8. Räumboot-Flottille mit zwölf R-Booten gesichert.

    - Vom 16. Juni bis zum 14. Juli 1942 wurden westlich des Skagerrak und in der nördlichen Nordsee neue Minensperren durch die Minenschiffe Brummer, Cobra, Ostmark, Roland und Ulm gelegt.


    - In der Nacht vom 6. auf den 7. Juli 1942 legten Roland und Ulm sowie die Minensuchboote M 82 und M 102 die Minensperre 6 a 'Thusnelda' zur Schließung von Lücken im Minenwarngebiet 'Westwall'. Hierbei wurden sie zunächst durch den Sperrbrecher 173 und den Flak-Jäger Fl.J. 22, später von der 22. Minensuch-Flottille mit den Booten M 301, M 321, M 322 und M 382 gesichert.

    - Ab dem 9. Juli 1942 verstärkten der Kreuzer Köln und der Zerstörer Z 16 westlich des Skagerraks die Westwall-Minensperre, wobei sie ab dem 14. Juli noch durch die hinzugekommenen Z 14 und 24 unterstützt wurden.


    - Ab dem 21. August 1942 schlossen die Minenschiffe Kaiser, Roland und Skagerrak sowie die M-Boote 20, M 82 und M 102 mit der Minensperre 5 a 'Eleanor' die letzte Lücke im Minenwarngebiet 'Westwall'. Wegen der zunehmenden Fliegergefahr erhielt der Verband Flakschutz durch das Kanonenboot K 1 und die M-Boote M 341 und M 342; zur Sicherung gegen britische Minen fuhren die Sperrbrecher 11 und 17 sowie Boote der 8. Räumboot-Flottille mit dem Verband.4 Diese wurden wiederum durch die Flak-Jäger Fl.J. 22 und 24 vor Fliegerangriffen geschützt. Verstärkung erhielt die Westwall-Minensperre in der Nordsee am 24. August noch durch die Minensperre 10 a '5. Kolonne'.


    Ergänzungen und Flankierungen (Frühjahr / Sommer 1943 - 3 und 5-6/1943)

    - In der Nacht vom 6. auf den 7.März 1943 warf das Minenschiff Skagerrak eine flankierende Minensperre vor Bergen; die Minenschiffe Brummer und Ostmark legten in derselben Nacht nördlich des Minenwarngebietes 'Westwall' die Minensperre 'Karlchen'.


    - 3. bis 7. Mai 1943: Zur Verstärkung des 'Westwall'-Minenwarngebietes warfen die Minenschiffe Brummer und Ostmark die Minensperren 'Samuel' und 'Quersprung'; sie wurden durch die Torpedoboote Jaguar, Greif und Möwe sowie durch 10 Minensuchboote gesichert.


    - Vom 21. bis zum 28. Juni 1943 legten die Minenschiffe Brummer, Elsass und Ostmark zusammen mit den Zerstörern Z 27 und Z 30 die Minensperren 'Erzengel', 'Wildschwein' und 'Steinadler', um das Minenwarngebiet 'Westwall' nach Norden zu verlängern. Vor Norwegen wurden die Schiffe von den Minensuchbooten M 1 und M 2 sowie vom Kanonenboot K 2 gesichert.


    Letzte Verstärkungen und Ergänzung der Skagerrak-Minensperre (Frühjahr 1944 - 2 und 4/1944)

    - Vom 12. bis zum 19. Februar 1944 wurden in vier Unternehmen nacheinander die Minensperren 'Dorothea' A bis D zur Verstärkung des nördlichen Teils des Minenwarngebietes 'Westwall' gelegt.


    - In den Nächten vom 1. auf den 2. und vom 6. auf den 7. April 1944 wurde die Westwall-Minensperre westlich des Skagerraks durch zwei neue Minensperren, 'Katzbach' A und B, ergänzt. Diesmal waren die Minenschiffe Ostmark, Elsass und Kaiser sowie wieder die Zerstörer Z 10 und 15 beteiligt. Hinzu kamen die Minensuchboote M 301, M 381, M 406 und M 462.


    Desweiteren:

    unklar, ob Westwall-Minensperren:

    - Ende 1944 war der leichte Kreuzer Emden an Minenunternehmungen im Skagerrak beteiligt

    - 9/1944 war der leichte Kreuzer Köln an Minenunternehmungen in südnorwegischen Gewässern beteiligt

    - Minensperren Undine, Großer Bär und Jade


    Für Korrekturen und Ergänzungen wäre ich sehr dankbar!


    Gruß, Thomas

    Hallo 'Pirmasens',


    Es ist ein Zigarettenetui, wie es während des Sitzkrieges im Westen gerne als Andenken gekauft wurde. Es gab außerdem Streichholzheftchen, Ringe, Bierkrüge, Stockschilde etc. etc.


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    In der aktuellen Ausgabe von 'Britain at war' wird berichtet, wie ein britischer Motor Gun Boat-Verband die 'Straßburg' vor der holländischen Küste torpedierte. Das Schiff war bereits außer Dienst gestellt worden, ist beim Verlegen auf eine Mine gelaufen und lag bewegungsunfähig, als es den Todesstoß erhielt. Da es kein Lazarettschiff mehr war, liegt hier wohl kein Kriegsverbrechen vor. Allerdings lag das Schiff nachts voll beleuchtet auf See, und verhielt sich also wie unter dem Schutz des Roten Kreuzes stehend. Die britische Seite schrieb etwas von "Maskerade" als Lazarettschiff. Der britische Kommandant Bradford wurde für seine Heldentat ausgezeichnet und befördert...


    Vielleicht möchte ein Mod den entsprechenden Eintrag hier http://www.lexikon-der-wehrmac…neSan/Lazarettschiffe.htm ergänzen.


    Gruß, Thomas

    Hallo Karl,


    Das ist sehr richtig. In der Neckar-Enz-Stellung gab es 386 Bunker (450 Anlagen einschließlich Scheinanlagen und Hochstände), davon 11 in 'C'. Die Stellung wurde vom Festungspionierstab 10 in Heilbronn ausgebaut. Ansonsten gilt das von mir bereits zur WMT-Stellung Geschriebene. Empfehlenswert ist Till Kiener: Die Neckar-Enz-Stellung und das Kriegsende. Vaihingen / Enz im Visier. Erschienen im Explorate-Verlag.


    Gruß, Thomas

    Hallo zusammen,


    Die 85 km lange Wetterau-Main-Tauber-Stellung (und auch die Neckar-Enz-Stellung, 95 km, 386 Bunker) sollte als Teil der -Weststellung', zu der auch der Westwall gehörte, bis zum 10. 4. 1945 in "volle Verteidigungsfähigkeit" versetzt werden. Arbeiten hierzu waren seit Herbst 1944 im Gange, krankten aber an Schwierigkeiten, Personal, Material und Transportraum bereitzustellen.


    In der WMT-Stellung gab es 252 Bunker der Ausbaustärke B 1 (1 m Wandstärke, Deckenstärke 0,8 m) und 16 Anlagen in 'C' (0,6 m Wand- und 0,5 m Deckenstärke). Thilos link nennt 329 Bunker, was etwas gedankenlos aus 'Little Siegfried Line' abgeschrieben wurde. Dort sind 329 Anlagen laufend durchnummeriert, wobei hier aber auch Scheinanlagen und Fundamente für Hochstände mitgezählt wurden. Von den 268 Bunkern waren sechs Bauten mit Dreischarten-Panzertürmen für MG, 211 MG-Schartenstände, acht Doppel-MG-Schartenstände, je zwei Infanteriebeobachter, Artilleriebeobachter und Pak-Unterstellräume sowie 37 Mannschaftsunterstände.


    Die Stellung wurde als geländemäßig gut erkundet und hervorragend getarnt beurteilt, die Bunker aber als zu schwach ausgebaut erkannt. Insbesondere die zumeist frontal wirkenden Schartenstände sollten nur im Notfall als Kampfstände verwendet werden, ihr Kampfwert wurde aber dem feldmäßiger Anlagen überlegen beurteilt. Sie waren immerhin sicher gegen Artillerie-Volltreffer mittlerer Kaliber (das zum Thema "Wiki" - "Laut Wiki war diese LInie 1945 nicht mehr benutzbar, da veraltet"). Einrichtungen wie Nachrichtengerät, Lüfter und Öfen waren seit 1941 ausgebaut worden, die Neuausstattung bereitete aus den oben genannten Gründen größte Schwierigkeiten und wird kaum mehr durchgeführt worden sein. Die Akten geben übrigens an, dass die Bauten zwar jeglicher Einrichtungen beraubt, doch in gutem baulichen Zustand - jedenfalls nicht nass - gewesen seien. Die Angabe auf der genannten Internetseite, dass die Bunker nicht gewartet geworden seien, halte ich für wenig haltbar: es gab die übliche friedensmäßige Überwachung durch zivile Bunkerwarte, außerdem waren eine Anzahl Bunker zur bombensicheren Auslagerung luftgefährdeter Güter in Nutzung.


    Vom Bau feldmäßiger Anlagen wie Ringständen, Kochbunkern oder Ähnlichem ist weder in den mir vorliegenden Dokumenten noch in Matthias Schneiders Buch die Rede.


    Gruß, Thomas


    P. S.: Der Begriff 'Linie' wurde deutscherseits nicht offiziell für Verteidigungsstellungen gebraucht, es hieß immer 'XYZ-Stellung'. Das betrifft allerdings nur deutsche Stellungen.