Posts by W3RWOLF

    Hallo,


    danke für deine Ausführungen,

    allerdings habe ich in meinem Anfangspost die Quelle der Listen schon genannt,

    es sind die KGL (Kriegsgräberlisten) der Orte Söllingen, Bühl und Halbertach - wenn du mich schon korrigierst - dann bitte auch richtig.


    Die Listen stammen vor der Veröffentlichung im Netz, also passt auch meine Quellenangabe.


    Grüße Werner

    Hallo Thilo,


    vielen Dank für die Erklärung, ich hatte nach Brückenkopf Söllingen gesucht und mich schon gewundert warum da nix zu finden ist..... :)


    Ich habe in diesem Zusammenhang auch einige Gefalle mit Einheitsbezeichnungen wie " Btl. Rössner", oder "Btl. Kappes" sowie "Btl. Künstlin" - gehören die zur 553.VGD? weil gegenüber in Drussenheim sind knapp 25 Mann des Füs.Btl. 1553 aus dem Zeitraum begraben.



    Grüße und vielen Dank


    Werner

    Hallo,


    ich suche Informationen zum "Brückenkopf Söllingen" - dieser befand sich wohl westl. Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, ich habe zu diesem Ort und Zeitraum Jan./Febr. 1945 etliche Gefallene der 10.SS..Pz.Div. u. des SS-Pol.Rgt.2 gefunden.


    Weiß jemand evtl. mehr zu dem Kampfgeschehen dort?


    Anbei eine Liste von Gefallenen, welche ich von einem Kollegen erhalten habe, aus dem o.g. Bereich. - Quelle KGL Söllingen, Bühl, Halbertach


    Eine Datei konnte ich noch nicht anhängen, wenn ich auf das Thema antworten kann, kommt diese auch.


    Grüßer Werner

    Files

    • 10. SS-Div. Frundsberg.jpg

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    • Teil 1.jpg

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    • Teil 2.jpg

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    • Teil 3.jpg

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    • Teil 4.jpg

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    Hallo Jan,


    naja, es war ja alles verdunkelt in der Nacht, also je nach Wetterlage stockdunkel - soweit ich weiß war es in diesen Tagen regnerisch und neblig im Odenwald - (zumindest haben die Amis der 12.US Pz.Div. dies so beschrieben) oder er konnte sich einfach nicht mehr erinnern, das Interview wurde 1998 gemacht, leider nicht von mir, sonst hätte ich nochmal nachgefragt.


    Der genaue Panzer-Typ ist jetzt auch erstmal zweitrangig für mich, die Einheit wäre interessant , in den Büchern/Berichten der s.Pz.Jg.Abt. 653 finde ich zumindest nichts was auf den Einsatzort hindeutet... Der Kdt. war ja Major, dann müsste es ja der Kdr. der Abteilung sein,...



    Danke für eure Antworten.


    Grüße Werner

    Hallo!

    Auch von mir danke zu deinem Beitrag bzgl. des Einsatzortes des Feld.Ausb.Rgt.1307, bin nur ein wenig irritiert, dass ich meine gesuchte Einheit (sowie übergeordneten Division) bisher nichts auf der Lagekarte finden konnte (siehe Anhang)?!


    Grüße

    Sven

    Hallo zusammen,


    das liegt daran, dass die auf der Karte vermerkten Einheiten im Raum Heilbronn, eigentlich nur noch kleinere Kampfgruppen waren - welche wiederum mit weiteren Kampfgruppen und Einheiten aufgefüllt wurden- so geschehen mit der 19.VGD deren Stab die einzige Einheit war, welche noch der "alten" 19.VGD gehörte, der Rest bestand aus unterstellten Truppen . Auch 559. und 246 VGD wurden mit KGr aufgefüllt. Innerhalb der Divisionen behielten die KGr oft weiter ihre Namen.


    z.B. kämpfte bei HN auch ein Rgt. der 212.VGD - bzw. dessen Reste , welche zu diesem Zeitpunkt eigentlich an der Tauber bei Königshofen im Einsatz war.


    Grüße Werner

    Hallo,


    das könnte durchaus sein, es sind nicht wenige Gefallene aus Genthin, welche der Polizei angehörten, welche dort Anfang Mai 1945 fielen.


    Grüße Werner

    Hallo,


    der eine Jagdtiger der s.Pz.Jg. Abt. 653 wurde ja am 03. / 04. April unweit in Eppingen/Kraichgau gesprengt. Vielleicht hat er dazu gehört?


    Lg

    Hallo Flo,


    danke für deinen Beitrag, soweit ich weiß wurden alle drei ,der bei Schwetzingen eingesetzten Jagdtiger zerstört/gesprengt - diese wären meines Wissens am ehesten in Frage gekommen. Da räumlich am Nächsten. Allerdings sind die Verluste der 653er sehr gut dokumentiert sodass man auschließen kann das es sich um einen Jagdtiger dieser Einheit gehandelt haben könnte. Desweiteren wäre die Höchstgeschwindigkeit von 38km/h ziemlich verdächtig beim Fahren zwischen den Feindfahrzeugen. Besonders bei den vielen Steigungen und scharfen Kurven der Odenwaldstraßen.


    Vielleicht meldet sich ja noch jemand


    Grüße Werner

    Hallo Werner,


    mein Beitrag war mehr auf den 1. Beitrag von RolandP bezogen, dort steht:



    Quote

    Im Westen von Wien öffnete die 9. Sowjetische Gardearmee am 5.April 1945 mit der Einnahme von Pressbaum das Wiental als weitere Bewegungslinie in Richtung Gauhauptstadt. Sie wird unverzüglich zum Stoß auf Purkersdorf genutzt. Die Angriffsspitze stößt hier auf die zur Abriegelung befohlene 5. HJ-Kompanie z.b.V. unter dem Kommando des kriegsversehrten Fw. Fischer. Ein T 34 wird abgeschossen, in der Gefechtspause trifft ein Polizeibataillon als Ablösung ein.


    Ich denke die Marke bedeutet 5. Volksturm HJ Panzer(vernichtungs? ) Kompanie - zbv - aber das ist nur ein Gedanke - Weil HJ-Panzerkompanie macht ja keinen Sinn- da die HJ´ler wohl kaum auf Panzern ausgebildet worden sind, etc. Panzervernichter/Panzerzerstörer Kompanie könnte eher passen, es gab ja einige dieser HJ-Einheiten im ganzen Reich.

    wie schon gesagt die Einheit taucht auch sonst nie auf... ?(




    Schade das es nicht mehr Infos dazu gibt...



    Grüße Werner

    Hallo,


    das Feld Ausbildung Regiment 1307 bzw Teile davon, war wohl beim Kampf um Heilbronn eingesetzt - es gibt auch einige Gefallene dieser Einheit welche bei Untergruppenbach am 14./15.4.45 fielen.


    grüße Werner

    Hallo,


    ich habe hier ein Zeitzeitzeugeninterview eines aufgrund einer Kriegsverletzung entlassenen Soldaten vorliegen, darin wird ein Ereignis in der Nacht vom 29. auf den 30. März 1945 in Kirchzell bei Miltenberg beschrieben.


    Und zwar kam in dieser Nacht ein deutscher Panzer in den Ort, da es dunkel war, konnte der Typ nicht genau festgestellt werden, er wurde als "riesig" beschrieben. Ein Major stieg aus und rief lautstark ob jemand da sei, worauf der kriegsversehrte Soldat öffnete und fragte was los sei. Der Major erzählte ihm das er seit Erbach im Odenwald versucht hatte über Nebenwege nach Amorbach zu kommen, da der Ami die Hauptwege befuhr - er hatte jedoch irgendwann auf die B47 fahren müssen, welche voller US Fahzeugen und Panzern war und war bei Eulbach rechts abgebogen, während die Amerikaner links abbogen in Richtung Amorbach. Dabei ist er auch durch einige schon durch US Truppen besetzte Dörfer gekommen und da ihm jetzt der Sprit auszugehen drohte suchte er nach einer Gelegenheit zu tanken, was ihm auch ermöglicht wurde.


    Das Ereignis wird auch von einer anderen Quelle bestätigt, aus einem Dorf davor in dem auch nach Benzin gefragt worden ist.


    Ich bin nun auf der Suche nach der Einheit dieses Panzers,


    Ich versuche nun herauszufinden von welcher Einheit der Panzer sein könnte, ich hoffe Ihr könnte mir vielleicht dabei helfen....



    Ich dachte an die schwere Panzerjäger-Abteilung 519, aber diese war zu diesem Zeitpunkt der 246.VGD unterstellt und dort seit einigen Tagen in Ruhestellung - sie hatte den Gefechtsstand bei Aglasterhausen westl. Mosbach Baden.


    danke schonmal



    Viele Grüße Werner

    Hallo,


    falls es jemand interessiert oder zur Vervollständigung von Listen/Angaben bestehender Dokumentationen etc. - da ich zumindest im Internet nichts zum Todesort und weitere Angaben des RK-Trägers Wilhelm Köther finden konnte.


    Der RK-Träger Wilhelm Köther ist am 12.10.1912 in Ohlendorf/Goslar gebore. Das RK bekam er als Oberleutnant und Schwadronführer bei der 1.Kompanie der Div.Aufkl.Abt. 257, am 27.5.42.


    Seine letzte Einheit laut Soldbuch war der Stab des II./Fallschirm Panzer Regiments "Hermann Göring". Seine Erkennungsmarke war mit "1./M.G.8 - 6 - " beschriftet


    Gefallen ist er am 05.05.1945 in Neutrauchburg bei Isny im Allgäu und auch dort beerdigt worden, Einheit /Funktion /Umstände unbekannt.


    Im April 2008 wurde er nach Isny umgebettet.


    Quelle Kriegsgräberliste Isny.


    grüße Werner

    Hallo Karl,


    ok.


    konkretes also mit Quelle habe ich leider nicht - da müsste man die russischen Kollegen fragen - ich denke die Sowjets haben relativ schnell aus diesen Überläufern den Grundstock für spätere rumän. und ungar. Verbände gebildet , indem diese "Überläufer",aber auch eingebrachte Gefangene, besser behandelt , sowie speziell weltanschaulich und "sowjetmilitärisch" geschult wurden - denn die ungarischen, rumänischen und auch polnischen Einheiten der Roten Armee sind ja wirklich schnell aus dem Boden gestampft worden, ich denke ohne eine gewisse Vorarbeit in den Jahren 1943 und 44 wäre das nicht so ohne weiteres gegangen.


    Aber das ist nur eine Vermutung. Man darf auch nicht vergessen, dass es nach dem Krieg viele Rumänen und Ungarn in den Gulags gab, allerdings habe ich bisher nur selten davon gelesen, dass diese ehemalige ungar./rumän.Sowjet-Soldaten waren.


    Grüße Werner

    Hallo,


    Gründe überzulaufen waren auf russ. Seite u.a. der schnelle Vormarsch der Wehrmacht in der ersten siegreichen Zeit des Russlandfeldzugs, da ein Sieg Deutschlands zu dieser zeit noch sehr wahrscheinlich schien. Das Leben in der SU war zu diesem Zeitpunkt kein Zuckerschlecken, geprägt von Mangel und "Unfreiheit", vielleicht erhofften man sich ein besseres Leben. Die Soldaten waren auch einfach demoralisiert , hatten kaum Verpflegung und lebten im Dreck . Desweiteren gab es viele nicht-russischstämmige Soldaten, deren vormals "freie" Länder vom Kommunismus "übernommen" wurden, wie z.B. das Baltikum, aber auch viele Kaukasusstaaten.


    Es wird in einigen Stalingrad-Berichten erwähnt, dass Ungarn und Rumänen nach der Gefangennahme von den Russen besser behandelt wurden als die Deutschen, man gab ihnen Waffen und bessere Verpflegung und ließ diese die deutschen Gefangenen bewachen. Dabei kam es auch zu schweren Misshandlungen von deutschen Gefangenen durch Rumänen. Ich suche mal die Quelle raus.


    Grüße Werner

    Hallo Gebhard,


    vielen Dank für den Hinweis! :)


    Viele Grüße Werner

    Hallo,


    vielleicht kann mir ja jemand von euch weiterhelfen, habe einigen Frage bezüglich einiger Abschüsse von B-17 Bombern durch deutsche Flieger vom 14.10.43


    1. Zum einen, kam es öfter vor das Abschüsse des selben Bombers von mehreren Piloten als "ihr" Abschuss gemeldet wurden?


    2. Weiter, ab wann galt ein Bomber als "Abschuss" - reichte eine schwere Beschädigung/Brand oder musste der Bomber wirklich beim Aufprall /Explosion gesehen werden?


    3. Oft steht z.B. "Abschuss X km von Stadt X bei Dorf X" - ist das der Ort des Aufpralls/Explsoion oder wie? Weil abgeschossen ist der Flieger doch erst wennn er aufschlägt/explodiert oder?




    4. Ich habe hier einige Abschüsse vom o.g. Datum, alle Nord BaWü - allerdings wurden meiner Meinung nach viele zu viele Bomber als abgeschossen gemeldet, als wirklich abstürzten. bzw. diese möglicherweise noch eine ganze Weile "weiterflogen" bevor sie letztendlich abstürzten.

    Quellen sind es einige aber sie Abschüsse sind alle auch unter anderem in aircrewremembered.com verzeichnet, ich denke das reicht aus.


    Fw Giese, Gerhard 1./JGr-50 Fw190 Abschuss B 17 nördlich Bad Mergentheim
    Hptm Jacob, Eduard 3./NJG-2 Bf110 Abschuss B-17 nordöstl. Bad Mergentheim
    Uffz. Lennhoff, Rudi 4./JG-11 Bf109 Abschuss B-17 westl. Bad Mergentheim
    Major Leuchs, Rolf Kdr II. /NJG-6 Bf110 Abschuss B-17 bei Bad Mergentheim
    Fw. Jochen Gutmann 8. /ZG-26 Bf110 Abschuss B-17 südöstlich Wertheim
    Uffz. Grüssner 2./ZG-76 Bf110 Abschuss B-17 südöstlich Wertheim
    Ofw. Bohn 4./ZG-76 Bf110 Abschuss B-17 südöstlich Wertheim



    Dazu kommen noch etwa ein halbes Dutzend Abschüsse, deren Lw-Piloten u. US Besatzungen sowie Absturzorte mir bekannt sind



    Wäre schön eure Meinungen zu hören, vielleicht gibt es ja eine Erklärung dafür?


    Viele Grüße :)


    Werner